FINANCE Podcast

FINANCE Magazin

Finanzabteilungen und ihre Aufgaben sind so vielschichtig, wie die Unternehmen, in denen sie angesiedelt sind. Börsennotiert oder in Familienbesitz, internationaler Konzern oder schnell wachsendes Start-up, banken-, kapitalmarkt- oder private-equity-finanziert – die Finanzabteilungen und ihre CFOs spielen die ganze Klaviatur, die das moderne Wirtschaftsleben bereithält, und bieten ganz nebenbei spannende Karrierechancen. Der FINANCE Podcast gibt in unterschiedlichen Formaten immer wieder neue, lohnenswerte Einblicke in die Arbeit von Finanzabteilungen, beleuchtet die persönlichen Karrieren von CFOs, rückt besondere Herausforderungen in den Fokus und analysiert exemplarische oder exzeptionelle Fälle in besonderer Tiefe. Ob Sie auf der Suche nach spezifischen Themen oder generellen Trends sind – es lohnt sich immer reinzuhören!

  1. 6h ago ·  Video

    IPO-Bilanz: Was hat der Börsengang von Pfisterer wirklich gebracht? (Gast: Johannes Linden, Pfisterer)

    2025 war ein schwieriges Jahr für Börsengänge – doch Pfisterer hatte damals den Sprung aufs Parkett geschafft, als eines der wenigen deutschen Unternehmen. Seitdem hat der Energieinfrastrukturspezialist auf ganzer Linie geliefert. Von Quartal zu Quartal lieferte der Pfisterer gute Zahlen, der Aktienkurs hat sich mehr als verdoppelt. Im FINANCE TV-Talk blickt Co-CEO und CFO Johannes Linden auf das erste Börsenjahr zurück: „Herausfordernd, erfolgreich, persönlich zufriedenstellend“, fasst er es zusammen. Das erwartet Sie in diesem Talk: Warum Pfisterer trotz politischer Unsicherheiten im Frühjahr 2025 am Börsengang festhielt – und ob das Timing im Rückblick wirklich optimal war.Was sich intern verändert, wenn ein mittelständisches Unternehmen plötzlich börsennotiert ist.Was Linden in seinem ersten Börsenjahr positiv überrascht hat und was er so nicht erwartet hatte.Welche konkreten Hebel Pfisterer nutzen will, um den Umsatz bis 2030 zu steigern.Warum Kapitalmarktkommunikation für die Kursentwicklung so entscheidend ist. Die Gesprächsteilnehmer Host: Jasmin Rehne (FINANCE Magazin) Gast: Johannes Linden (Co-CEO und CFO, Pfisterer) ________________________________________________ Infobox (Wordpress) oder Trennlinie (Podcast/YT): Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen. Kompakt, direkt und auf den Punkt! Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv

    IPO-Bilanz: Was hat der Börsengang von Pfisterer wirklich gebracht? (Gast: Johannes Linden, Pfisterer)
  2. 1d ago

    Darum braucht Private Equity eine neue Strategie (Gäste: Benjamin Reick & Felix Schweigger, Alvarez & Marsal)

    Private Equity steht am Wendepunkt, denn die Ära günstiger Finanzierungen, hoher Leverages und klassischer Multiples-Arbitrage ist vorbei. Stattdessen sorgen steigende Zinsen und makroökonomische Unsicherheiten dafür, dass die klassischen Wertsteigerungshebel wie „Buy and Build“ alleine nicht mehr ziehen. Welche Konsequenzen hat das für die Branche und ihren Value-Creation-Ansatz? Das erläutern Benjamin Reick und Felix Schweiger, beide aus dem Private Equity Performance Improvement Team von Alvarez & Marsal, in der neuen Podcast-Folge von „Im Fokus“. Schweigger bringt es auf den Punkt: „Private Equity muss das Playbook verfeinern: Es braucht eine integrierte Value-Creation-Roadmap, die direkt nach dem Kauf losgestoßen wird.“ Für Fonds, die am alten Playbook festhalten, wird es indes eng. Das erwartet Sie in diesem Podcast: Weshalb ein Großteil der Private-Equity-Investoren bei der Umsetzung von Value-Creation-Programmen scheitertWarum Private Equity den aktuellen Value-Creation-Ansatz überdenken muss und aus welchen fünf Hebeln eine erfolgreiche Wertsteigerungsstrategie bestehen sollteWie künstliche Intelligenz die operative Wertsteigerung jetzt schon verbessern kann – und warum Quick Wins in der Breite noch selten sindWelche Fähigkeiten und Teamstrukturen Private-Equity-Fonds brauchen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und Überrenditen zu erzielen Die Gesprächsteilnehmer Host: Olivia Harder (FINANCE Magazin) Gäste: Benjamin Reick (Senior Director) und Felix Schweigger (Managing Director, beide Alvarez & Marsal) Hinweis: Dieser Talk entstand in Kooperation mit Alvarez & Marsal. ________________________________________________________________ Ob Digitalisierung im Finanzbereich, ESG & Sustainable Finance, Private-Equity-Investments, M&A-Strategien oder neue Regulierungen – im Corporate Finance entscheidet Wissen über Erfolg und Misserfolg. Im FINANCE-Podcast-Format Im Fokus diskutiert die FINANCE-Redaktion gemeinsam mit renommierten Partnern aus Beratung, Investmentbanking und Private Equity die wichtigsten Trends, Strategien und Praxisbeispiele, die CFOs, Geschäftsführer und Finanzentscheider kennen müssen. Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/podcast/finance-im-fokus/

    Darum braucht Private Equity eine neue Strategie (Gäste: Benjamin Reick & Felix Schweigger, Alvarez & Marsal)
  3. 2d ago ·  Video

    Warum Unsicherheit und Wandel den Mittelstand mit Wucht treffen (Gast: Sascha Malsy, Commerzbank)

    Der Mittelstand als idyllisches Bayern-Klischee? Ein Irrtum. Zwischen Rheinland-Pfalz, Hessen und den östlichen Bundesländern – inklusive der Chip-Hochburg Sachsen – verantwortet Sascha Malsy seit Juli als Bereichsvorstand Mitte/Ost das Mittelstandsgeschäft der Commerzbank. Der ehemalige Generalbevollmächtigte der ING bringt M&A-Erfahrung, internationales Know-how und eine klare Devise mit: „Aus meiner Sicht ist der Mittelstand das Rückgrat Deutschlands. Und das darf man nicht kleinreden. Man muss ihn eigentlich besonders großreden und auch in den Fokus stellen.“ Im Gespräch mit FINANCE TV analysiert Malsy die Herausforderungen seiner Kunden zwischen Marktunsicherheit, Nachfolgeregelungen und Transformation. „Jeden Tag steht man auf und hat eine neue Information entweder aus den USA oder aus dem Nahen Osten, was eine Auswirkung auf die Lieferketten, die Preisgestaltung oder Weiteres hat“, so Malsy. Darüber hinaus verrät der Banker, warum es ihn trotz der anstehenden Übernahme durch die Unicredit zur Commerzbank zog. Das erwartet Sie in diesem Talk: Warum Marktunsicherheit, demografischer Wandel und internationale Transformation den Mittelstand gerade mit voller Wucht treffenWie sich die Stimmungslage bei mittelständischen Kunden zuletzt verändert hatWo die Commerzbank im Firmenkundengeschäft bereits gut aufgestellt ist, und wo er noch Nachholbedarf siehtWas die bevorstehende Übernahme der Commerzbank für den Bereich Mitte/Ost bedeuten könnteWas Malsy in seiner neuen Rolle antreibt Die Gesprächsteilnehmer: Host: Thomas Holzamer (FINANCE Magazin) Gast: Sascha Malsy (Bereichsvorstand Mitte/Ost Mittelstandsbank, Commerzbank) Hinweis: Dieser Talk entstand in Kooperation mit Commerzbank. ________________________________________________________________ Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen. Kompakt, direkt und auf den Punkt! Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/

    Warum Unsicherheit und Wandel den Mittelstand mit Wucht treffen (Gast: Sascha Malsy, Commerzbank)
  4. Sep 9 ·  Video

    Mit diesen Lifehacks gelingen Deals im Business-Services-Sektor (Gast: Stephan Förschle, Triton)

    Software ist out, Business Services ist in: So lässt sich vermutlich der aktuelle Investitionsfokus von Private-Equity-Investoren in Deutschland beschreiben. Doch wie behauptet man sich als Sektorspezialist in einem Markt, in den plötzlich auch andere, zum Teil sektorfremde Investoren drängen? „Der Wettbewerb hat sich deutlich intensiviert. Auch Software-Investoren fischen mittlerweile im Business-Services-Bereich“, bestätigt Stephan Förschle. Er ist Partner und Head of Business Services bei Triton – einem Investor, der seit mehr als zwei Jahrzehnten mit einem dedizierten Sektorteam in genau diesem Bereich aktiv ist. Bei FINANCE TV spricht Förschle darüber, wie Triton dem wachsenden Wettbewerbsdruck begegnet und wo der Markt Chancen bereithält. Das erwartet Sie in diesem Talk: Wie der Ansturm von Private Equity auf Business Services das Wettbewerbsumfeld verändert und wie Triton damit umgehtWie sich die Unternehmensbewertungen im Business-Services-Markt entwickelt haben und wo sich die Preisschere auftutWeshalb die Unternehmenskultur bei Dienstleistungsunternehmen ein entscheidender Faktor istWie die Value-Creation-Strategie von Triton im Business-Services-Sektor aussiehtWelche fünf strukturellen Trends den Business-Services-Markt in den nächsten Jahren prägen werden Die Gesprächsteilnehmer: Host: Olivia Harder (FINANCE Magazin) Gast: Stephan Förschle (Partner und Head of Business Services, Triton) Hinweis: Dieser Talk entstand in Kooperation mit Triton. _________________________________________________________________ Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen. Kompakt, direkt und auf den Punkt! Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/

    Mit diesen Lifehacks gelingen Deals im Business-Services-Sektor (Gast: Stephan Förschle, Triton)
  5. Sep 7

    Das sind die wahren Kosten der KI-Nutzung (Gast: Julian Yogeshwar, Just Forward)

    Künstliche Intelligenz soll Prozesse beschleunigen, Mitarbeiter entlasten und Unternehmen produktiver machen. Doch in der Praxis wächst in vielen Firmen vor allem eines: die Rechnung. Während KI-Anwendungen vor wenigen Jahren oft noch kostenlos oder sehr günstig nutzbar waren, schlagen heute Token-Preise, Lizenzgebühren und wachsende Nutzungsvolumina immer stärker zu Buche. Wie schwer sich Unternehmen damit tun, diese Kosten im Griff zu behalten, zeigt auch eine Studie von KPMG: Demnach weiß nur rund ein Drittel der Unternehmen überhaupt genau, wie viel Geld sie für KI ausgeben. Gleichzeitig haben große US-Konzerne wie Uber oder Amazon die Nutzung von KI zuletzt wieder stärker begrenzt oder kontrolliert. Die Frage lautet also: Wie lässt sich das Potential von KI nutzen, ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen? Darüber spricht Jakob Eich, Chef vom Dienst des FINANCE-Magazins, mit Julian Yogeshwar, Gründer und Geschäftsführer von Fast Forward. Im Podcast erklärt der KI-Berater, wie die Kostenstrukturen von KI im Unternehmen entstehen, welche Ausgaben häufig unterschätzt werden und worauf Finanzentscheider jetzt besonders achten sollten. Es geht um versteckte Kosten, Shadow IT, branchenspezifische Unterschiede und die Frage, wie sich die Preisentwicklung bei KI in den kommenden Jahren verändern dürfte. Das erwartet Sie in der Podcast-Folge: Warum KI für Unternehmen oft teurer wird als erwartet Welche Kostenblöcke bei KI-Projekten besonders ins Gewicht fallen Weshalb viele Unternehmen ihre tatsächlichen KI-Ausgaben gar nicht genau kennen Was hinter versteckten Kosten und Shadow IT steckt Wo Finanzentscheider bei KI-Investitionen genauer hinschauen sollten Warum es nicht immer die großen US-Anbieter sein müssenWelche konkreten Empfehlungen Unternehmen jetzt mitnehmen sollten Die Gesprächsteilnehmer Host: Jakob Eich (FINANCE) Gast: Julian Yogeshwar (Gründer und Geschäftsführer, Just Forward)

    Das sind die wahren Kosten der KI-Nutzung (Gast: Julian Yogeshwar, Just Forward)
  6. Sep 3

    Wie Miele-CFO Stefan Koss die Premium-Marke verteidigt

    Kein Quartalsdruck, keine Analysten, keine Margenziele nach außen. Das klingt nach CFO-Paradies, ist es aber nicht. Stefan Koss, seit April 2025 Finanzchef bei Miele, erzählt im Gespräch mit FINANCE, wie komplex die Finanzsteuerung eines Familienunternehmens mit mehr als 80 Gesellschaftern tatsächlich ist. Miele finanziert sich seit 125 Jahren ausschließlich aus dem eigenen Cashflow. Keine Kapitalerhöhungen, kein Fremdkapital über den Kapitalmarkt. „Das macht was mit einem Unternehmen", sagt Koss. „Wir müssen sicherstellen, dass wir Cashflows generieren, die uns diese Unabhängigkeit ermöglichen. Jedes Jahr und immer wieder." Doch Unabhängigkeit hat ihren Preis. In den vergangenen zwei Jahren lief das bislang größte Transformationsprogramm der Unternehmensgeschichte. Ziel: 500 Millionen Euro Einsparungen, 2.700 Stellen abbauen und das sozialverträglich, ohne betriebsbedingte Kündigungen. „Wir haben diese Ziele erreicht", betont Koss. „Das war zwingend erforderlich nach dem Einbruch nach der Covid-Sonderkonjunktur." Was Koss bei Amtsantritt bei Miele vorfand, waren dezentrale Prozesse, gewachsene Systemvielfalt und fehlende Transparenz in Echtzeit. Nach der tiefgreifenden Transformation modernisiert er nun die Finanzfunktion mit Tools und KPIs, wie sie börsennotierte Unternehmen längst nutzen – nur ohne Publizitätspflicht. Seine Mission: Miele fit machen für verschärften Wettbewerb, kürzere Innovationszyklen und chinesischen Preisdruck, ohne dabei die Premium-DNA zu verlieren. Das erwartet Sie in der Podcast-Folge: Warum Eigenfinanzierung auch Verpflichtung bedeutet Wie das Transformationsprogramm 500 Millionen Euro einsparteWeshalb Miele seine Finanzsteuerung jetzt nach Kapitalmarkt-Standards modernisiertWarum kurzfristige Taktung strategischer Planung auch in Familienunternehmen überlebenswichtig istWie KI bereits heute Entwicklungszyklen bei Miele drastisch verkürztWas die Marke vom chinesischem Wettbewerb unterscheidet Die Gesprächsteilnehmer Host: Esra Laubach (FINANCE Magazin) Gast: Stefan Koss (CFO, Miele)

    Wie Miele-CFO Stefan Koss die Premium-Marke verteidigt
  7. Aug 20

    „Hansi“ Ziegenhain: Erfolgsgeheimnisse einer M&A-Legende (Gast: Hans-Jörg Ziegenhain, ehem. Hengel Mueller)

    Er gilt als einer der besten M&A-Anwälte der DACH-Region, ist bekannt für seine bayerische Bodenständigkeit und seinen Sinn für Diplomatie. Über drei Jahrzehnte hat Hans-Jörg Ziegenhain die größten M&A-Transaktionen Deutschlands mitgeprägt – vom 14,8-Milliarden-Euro-Verkauf von DB Schenker bis zur Übertragung des Thiele-Familienvermögens. Was unterscheidet ihn von anderen Top-Juristen? Und welche Soft Skills haben ihn so erfolgreich gemacht? Bei Future FINANCE erzählt er, wie er kurz vor dem Scheitern stehende Deals in den Hinterzimmern gerettet hat und was neben der fachlichen Exzellenz wirklich zählt. Das erwartet Sie in der Podcast-Folge: Weshalb das Wort „Dealbreaker" Gift für Verhandlungen ist und wann man einen Deal dennoch abbrechen sollteWelche drei Kernelemente nachhaltig Vertrauen bildenWarum Diskretion im M&A-Geschäft wichtiger ist als „Linkedin“-Präsenz – und wie man trotzdem ein starkes Netzwerk aufbautWas Pendeldiplomatie bedeutet und wie man zwischen verhärteten Fronten vermitteltWarum „suaviter in modo, fortiter in re“ – sanft in der Form, hart in der Sache – zum Erfolg führt Die Gesprächsteilnehmer Host: Esra Laubach Gast: Hans-Jörg Ziegenhain, ehem. Hengeler Mueller Du hast noch Rückfragen bei Hansi? Hier kannst Du ihn erreichen: info@ziegenhain-consulting.com 🏆 Ausgezeichnet! Unser Podcast steht auf der Shortlist der deutschen Fachpresse – Kategorie „Bester Podcast“.

    „Hansi“ Ziegenhain: Erfolgsgeheimnisse einer M&A-Legende (Gast: Hans-Jörg Ziegenhain, ehem. Hengel Mueller)
  8. Aug 13

    Was CFOs in der neuen Risikorealität wirklich bewegt

    Bei der diesjährigen FINANCE Transformation, dem Event für unternehmerischen Wandel, haben rund 70 Branchenexpertinnen und -experten einen ganzen Tag lang diskutiert, zugehört und nachgedacht – über Themen, die CFOs gerade wirklich beschäftigen. Unter anderem mit dabei war Sicherheitsexperte Christian Mölling. Er hat mit seiner Keynote gezeigt, dass geopolitische Risiken für ihn kein vorübergehender Zustand sind, sondern die neue Realität. Sein Appell an die Finanzentscheider im Saal war daher eindeutig: „Leben Sie mit dem Risiko. Es wird nicht mehr so werden, wie es war.“ Wie Finanzentscheider die geopolitischen Risiken in ihrem Unternehmen einschätzen, hören Sie in dieser Folge. Das erwartet Sie darüber hinaus: Wie Benteler und Deutz die Transformation gelungen ist. Wie Entscheider Cyberrisiken in Unternehmen einschätzen. Was Unternehmen machen, um das Vertrauen der Kapitalgeber in Krisenzeiten zu bewahren. Worauf es als CFO zu Beginn der Amtszeit wirklich ankommt. Wie Unternehmen KI nutzen, um produktiver zu arbeiten. Die Gesprächsteilnehmer: Host: Paula Heidemann Gäste: Teilnehmende der FINANCE Transformation Sie haben Interesse an der FINANCE Transformation 2027 und sind CFO, Investor, Bankenvertreter oder CRO? Save the Date: 13. Mai 2027 Hier geht es zur Anmeldung zur kommenden FINANCE Transformation: https://fazbm.eventsair.com/4-finance-transformation/anmeldung/Site/Register Weitere Eindrücke gewinnen Sie auf der Veranstaltungswebsite: https://www.finance-magazin.de/events/finance-transformation-konferenz/ Feedback, Themenvorschläge oder Fragen? Dann schreiben Sie uns gerne an esra.laubach@finance-magazin.de

    Was CFOs in der neuen Risikorealität wirklich bewegt

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