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Seit 2007 präsentieren wir Euch mit "Games to watch" eine TV-Sendung rund um Videospiele. Die Spiele wurden dabei ausführlich im Testlabor gespielt und dann von der ganzen Redaktion bewertet. Diese Art der Präsentation ist nun passé. Denn nun rücken die Zuschauer noch näher ans redaktionelle Geschehen und die Games stehen noch mehr im Fokus.

Mit dem neuen Format «Gamester spielt» bringen wir Euch direkt ins Testlabor!

Ihr seht, wie wir die Games zocken und erfahrt hautnah, was wir von dem jeweiligen Spiel halten. Das Format widmet sich dabei vornehmlich einem Konsolenspiel, es gibt aber auch Ausnahmen, zum Beispiel wenn wir Download-Games oder die neusten iOS-Spiele für Euch zocken. Auch live wird dieses Format umgesetzt, sodass Ihr die Sendung mit Euren Inputs entscheidend prägen könnt.

Gamester spielt gamester.tv

    • Video Games
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Seit 2007 präsentieren wir Euch mit "Games to watch" eine TV-Sendung rund um Videospiele. Die Spiele wurden dabei ausführlich im Testlabor gespielt und dann von der ganzen Redaktion bewertet. Diese Art der Präsentation ist nun passé. Denn nun rücken die Zuschauer noch näher ans redaktionelle Geschehen und die Games stehen noch mehr im Fokus.

Mit dem neuen Format «Gamester spielt» bringen wir Euch direkt ins Testlabor!

Ihr seht, wie wir die Games zocken und erfahrt hautnah, was wir von dem jeweiligen Spiel halten. Das Format widmet sich dabei vornehmlich einem Konsolenspiel, es gibt aber auch Ausnahmen, zum Beispiel wenn wir Download-Games oder die neusten iOS-Spiele für Euch zocken. Auch live wird dieses Format umgesetzt, sodass Ihr die Sendung mit Euren Inputs entscheidend prägen könnt.

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    «Unsere Spiele des Jahres 2017» - Die Gamester.tv-Redaktion hat gewählt

    «Unsere Spiele des Jahres 2017» - Die Gamester.tv-Redaktion hat gewählt

    Unsere fünf Games, die wir am meisten zockten und/oder uns am meisten Spass gemacht haben.
    Dabei vergeben wir keine Reihenfolge, alle diese fünf genannten Spiele sind es wert, gezockt zu werden (teilweise muss man dafür mindestens 18 Jahre alt sein).
    Dabei fällt auf, dass wir uns zufälligerweise für fünf verschiedene Gamegenres entschieden haben, was zeigt, dass die Gamewelt auf unterschiedlichste Art für wundervolle Unterhaltung sorgen kann.
    Auch sind alle aktuellen Konsolenplattformen vertreten, was für starke spielerische Konkurrenz spricht und uns so auch zukünftig viel Spielspass garantiert.
    Das sind unsere Spiele des Jahres 2017:

    «Uncharted: The Lost Legacy» (PlayStation 4)
    «South Park: Die rektakuläre Zerreissprobe» (PlayStation 4, Xbox One)
    «Call of Duty: WWII» (PlayStation 4, Xbox One)
    «Mario Kart 8 Deluxe» (Nintendo Switch)
    «Super Mario Odyssey» (Nintendo Switch)

    Zum Schluss wünschen wir allen Gamern eine wunderbare Winterzeit und möchten diese Zeilen noch nutzen Euch mitzuteilen, dass wir eine kreative Pause einlegen und dann im 1. Quartal 2018 mit frischen Ideen zurückkehren werden. (raf)

    • 25 min
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    «Wolfenstein 2: The New Colossus» - brutaler und spassiger als der Vorgänger

    «Wolfenstein 2: The New Colossus» - brutaler und spassiger als der Vorgänger

    Eines vorneweg: Dass die deutsche Fassung immer noch derart zensiert ist (keine Nazi-Symbolik, Hitler hat keinen Schnauz und wurde umbenannt) zeigt, dass Games punkto künstlerischem Aspekt noch in den Kinderschuhen stecken. Während TV-Serien, Filme, Bücher keinerlei Zensur in dieser Hinsicht hinnehmen müssen, darben die Videogames in Deutschland noch hinterher. Bei einem solch riesigem Produkt wie «Wolfenstein 2: The New Colossus» ist dies mit etlichen Mehrkosten für die Lokalisierung verbunden, was mittlerweile einfach fragwürdig ist.

    Doch spielerisch ist die deutsche Version deckungsgleich mit der restlichen Gamewelt.

    Das heisst: Euch erwartet ein spielerisch sehr starker Shooter nach Old-School-Bauart (u.a. keine automatische Gesundheitsregeneration). Das hohe Tempo, die präzise Steuerung und das krachige Shooter-Gefühl sorgen für Stimmung. Noch höher wird die Motivation durch das aussergewöhnlich, stark inszenierte Szenario getrieben. Das Game ist überaus brutal, jedoch ist die Mischung zwischen Ernst, Emotionen und Humor sehr gut getroffen.

    Die Waffen sind anpassbar und mehrere Vorgehensweisen sind möglich (Rambo vs. taktisch langsames Vorgehen) und optionale Nebenaufträge sorgen für Pluspunkte. Die Zwischensequenzen wie auch das Game sind sehr variantenreich ins Szene gesetzt und strotzen vor Detailverliebtheit.

    Einzig stören etwa, dass das Trefferfeeedback nicht ideal ist, die Gegnervielfalt fehlt, genauso wie ein Mehrspielermodus. Wäre letztgenannter noch dabei, hätte es das Game in unsere «Spiele des Jahres»-Liste geschafft. Was zeigt, dass Shooterfans sich diesen Titel keinesfalls entgehen lassen sollten. (raf)

    • 14 min
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    «Call of Duty: WWII» - Blockbuster-Solo-Action und Mehrspieler mit frischen Impulsen

    «Call of Duty: WWII» - Blockbuster-Solo-Action und Mehrspieler mit frischen Impulsen

    «Call of Duty» macht einen gewaltigen Zeitsprung und ist nun wieder im Zweiten Weltkrieg angekommen.

    In der Singleplayer-Kampagne kämpft Ihr Euch durch elf happige, brutale Kriegsschauplätze. Vor jedem Level könnt Ihr dabei den Schwierigkeitsgrad anpassen, der ziemlich hoch angesetzt ist.

    Das Ganze erlebt Ihr aus der Sicht der Alliierten und übernehmt dieses Mal wieder nur eine Person.

    Die Action findet zu Fuss, im Panzer und Flieger statt. Die Levels sind Korridor/Schlauch artig gehalten, automatisches Heilen gibt es nicht, lediglich Medipacks im Level oder von AI-Kriegskollegen.

    Meist seid Ihr in Truppen unterwegs, was sich schnell als sinnvoll erweist, denn die Munition ist rar.

    Der Multiplayer ist mit einer Hubworld am Strand der Normandie ausgestattet. Die zehn Maps weisen folgende Modi auf:
    - Team-Deathmatch, Deathmatch («Frei für alle»), Herrschaft, Capture the Flag, Suchen und Zerstören, Fussball und Abschuss bestätigt. Einige Modi auch im Hardcore-Modus ohne HUD spielbar.

    Neu ist der Krieg-Modus. 3 Maps, zwei Runden, erinnert an «Operations» von «BF1» aber mit kleineren Maps. Panzer begleiten.

    Und auch der Zombie-Modus als CoOp ist dabei. DLC kommt auf der PS4 übrigens 30 Tage früher als auf den anderen Plattformen, zudem gibt es einen Season-Pass.

    Fazit:
    Mit «Call of Duty: WWII» geht man zurück zu den Wurzeln. Zumindest was das Setting angeht. Die Kampagne bleibt ein Blockbuster Shooter mit all seinen actionreichen Momenten. Nervig ist es dann, wenn man taktisch anders an die Sache rangehen will, als das Spiel es vorgibt. Insgesamt ist die Kampagne wieder sehr abwechslungsreich und hat einige wenige Momente die sogar zum Nachdenken anregen.

    Der Multiplayer bietet mit einer Vielzahl bekannten und neuen Modis enorme Abwechslung. Insgesamt einfach vollgepackt und stark inszeniert. (tom/raf)

    • 17 min
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    «Need for Speed: Payback» - ungeduldige Raser müssen tief in die Tasche greifen

    «Need for Speed: Payback» - ungeduldige Raser müssen tief in die Tasche greifen

    Das Kartell mit dem sagenumwobenen Namen «das Haus» manipuliert Rennen. Das geht doch nicht! Also packt Ihr zwei Crewmitglieder und bringt die abgekarteten Rasereien durcheinander.

    Was für eine Story, was für eine Action. «Need for Speed: Paypack» setzt auf Züge der immer noch beliebten Filmreihe «Fast and Furious» und lässt Euch mit markigen Sprüchen Racer- Runner- Drag-, Drift- und Offroad-Rennen fahren.

    Das Ganze ist auf einer grossen Open World verteilt, das Fahrgefühl arcadig und die Gummiband-KI (selbst Lastwagen fahren mit 200 Sachen wenn die Entwickler dies so vorsehen) ist hier markant vorhanden.

    Das Ganze wird dynamisch präsentiert, insbesondere die Crash-Kamera für Cops und Gegner lässt Euch durchschnaufen und geniessen, was Ihr wieder angestellt habt.

    In der Las Vegas ähnlichen Umgebung gibt es viel zu tun. Durchschnittsgeschwindigkeit halten für eine gewisse Zeit, alte Autos und Casino-Chips finden, Werbetafeln finden und zerstören - denn wer mag schon Werbung!

    Viele bekannte Automarken sind vorhanden, hier regiert die Ingame-Geld-Währung den Markt, einzeln erhält man Wagen auch nach Rennen.

    Tuning ist auch ein wichtiger Punkt und die Shops mit zufälligen Speedkarten (analog Loot-Boxen) sorgen hier für das Aufmotzen. Grinden ist also angesagt. Oder Ihr nutzt die Token, 3 Token setzen die Slotmaschine in Bewegung, hier kann man so Tuningteile ergattern.

    Optional kann man auch Premium-Karten via Mictrotransactionen kaufen oder man kauft sich gleich die Deluxe-Edition. Wie gehabt, EA lotst hier die Grenzen im Bereich Microtransactionen ziemlich aus.

    Mehrspieler: Ranglistenrennen, Spassrennen ohne Einfluss auf das Ranking, fünf Duelle/Klassen wie in der Kampagne, diverse Rennvarianten und wahlweise können eigene Autos aus dem Singleplayer-Modus gewählt werden.

    Das Ganze wird von guter Sounduntermalung unterstützt, optisch okay, mit einigen technischen Schwächen.

    Schliesslich gibt es auch einen Season-Pass und die Onlinepflicht beim Singleplayer-Modus gibt es im Gegensatz zum Vorgänger nicht mehr.

    Fazit:
    Das Spiel unterhält, ist abwechslungsreich was die Rennen und Umgebung angeht, die vielen Autos gefallen. Der Multiplayer ist eher lahm und auch das Tunen ist wahrlich nicht optimal gelöst - Stichwort massive Mikrotransaktionen, die das weitere Geld ausgeben fast schon forcieren. Dies bei einem Vollpreistitel.

    So ist «Need for Speed: Payback» ist ordentliches Spiel, das aber deutlich hinter dem Primus «Forza Horizon 3» stehen bleibt. (tom/raf)

    • 19 min
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    «Star Wars: Battlefront 2» - der Krieg der Mikrotransaktionen

    «Star Wars: Battlefront 2» - der Krieg der Mikrotransaktionen

    Das gab es noch nie! EA nimmt temporär alle Miktrotransaktionen aus dem Spiel. In den letzten Jahren hat EA diese «Geld zusätzlich verdienen»-Maschinerie immer weiter verfeinert und weiter ausgebaut.

    Jetzt haben sich nicht nur unglaublich viele Gamer beklagt, sondern auch die belgische Glückspielbehörde hat sich eingeschaltet. Diese untersucht, inwiefern sich der Zufallsfaktor bei den Lootboxen auf das Gameplay auswirkt. Im Ernstfall drohen EA Geldstrafen oder ein Verkaufsverbot in Belgien.
    Wahnsinn!

    Der aktuelle Stand: Es wird das Ganze komplett überarbeitet, also EA sieht es nicht als gegeben an, dass es zukünftig nicht doch noch Mikrotransaktionen geben kann - wir sind gespannt, wie sich dieser Krieg des Geldes weiterentwickelt.

    Krieg der Sterne, «Star Wars: Battlefront 2» ist aber auch ein Videospiel. Und das, was es beinhaltet, wollen wir betrachten.
    «Star Wars Battlefront 2» spielt zwischen Episode 6 und 7. Es geht um den letzten Konflikt zwischen Rebellen-Allianz und Galaktisches Imperium. Wir erleben die Geschichte aus der der Sicht des Galaktisches Imperiums. Zu Beginn spielen wir den weiblichen Star Wars-Charakter Iden Versio. Sie ist Mitglied des Galaktischen Inferno Squad. Es gibt aber noch weitere Charaktere die man als Spieler übernimmt.

    In der Singleplayer-Kampagne kämpft Ihr euch durch 13 Missionen, ungefähre Spieldauer - vier bis sechs Stunden. Dabei stehen drei Schwierigkeitsstufen zur Verfügung. Konsolen exklusiv ist dabei der CoOp für die Kampagne via Splitscreen.

    Beim Multiplayer beharkt Ihr Euch auf 18 Maps, dabei stehen vier Klassen zur Verfügung. Folgende fünf Spielmodi sind wählbar:

    Starfighter Assault: Der Weltraumschlachten-Modus von Battlefront 2. Beide Fraktion müssen bestimmte Objectives erfüllen. Z.B. Schiff eskortieren und feindliche Tie Fighter oder X-Wing-Jäger abschiessen.

    Galactic Assault: Der grösste Schlachten-Modus für insgesamt 40 Spieler. Die beiden Teams kämpfen auf den Star-Wars-Schlachtfeldern um die Kontrolle der Map.

    Blast: Klassisches Team Deathmatch, bei dem das Team mit den meisten Abschüssen gewinnt.

    Strike: In diesem Modus gibt es festgelegten Objectives, ähnlich wie Rush in Battlefield.

    Heroes vs. Villains: 14 Charaktere, bestehend aus «Star-Wars»-Helden und -Schurken bekämpfen sich gegenseitig. Doppelt soviele Charaktere wie im Vorgänger

    Jede Multiplayer-Karte mit Verbindung zur Story

    Insgesamt gibt es 39 Fahrzeuge in allen Modis (Teil 1 nur 11). Zufällig auf der Karte erscheinende Pickups wie in Teil 1 wurden entfernt. Das Prinzip des Zufalls bei den Fahrzeugen wurde beseitigt. Mit genügend gesammelten Kampf Punkten kann der Spieler im Spawnmenü die Fahrzeuge, Spezialeinheiten und Helden einsetzt.

    Die Optik und Sounduntermalung sind bombastisch und versetzen den Spieler in das «Star Wars»-Universum. Ob sich die Sternenkrieger aber von den Gamer-Shitstorm erholen, bleibt fraglich. Ein sehr fader Nachgeschmack bleibt. (tom/raf)

    • 11 min
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    «Xbox One X» - die stärkste Konsole unter der Lupe

    «Xbox One X» - die stärkste Konsole unter der Lupe

    Am 7. November 2017 lancierte Microsoft mit der «Xbox One X» die aktuell stärkste Konsole auf dem Markt.

    Dabei folgt Microsoft der Konkurrenz. Die «Xbox One X» ist wie die «PlayStation 4 Pro» ein vollkompatible Konsole zum Vorgänger der gleichen Reihe.

    Die «Xbox One» hat nun nach dem Original und der «Xbox One S» die dritte Ausgabe - nun mit dem Zusatz «X».

    Das Wichtigste im Vergleich zur Original Xbox One:
    GPU-Leistung steigt um den Faktor 4,3
    Um ca 30% schnellerer CPU
    Mehr und schnelleres Ram 12GB statt 8GB
    Schnellere Festplatte
    "Wasserkühlung". Leiser
    Ultra Bluray Player mit HDCP 2.2
    Anschlüsse sind die gleichen geblieben
    Sehr leise dank "Wasserkühlung"

    Und:
    Auch in allen Belangen der PS4 Pro überlegen

    Es stellt sich beim Preis von 500.- jedoch die Frage, ob sich die Anschaffung lohnt.

    Dies ist sehr individuell, wir stellen aber folgendes fest:
    Wer auf starke Exklusivtitel und Power setzt, ist mit der «PlayStation 4 Pro» am Besten bedient
    Wer auf Top-Exklusivtitel setzt und zudem gerne unterwegs zockt, der schnappt sich Nintendos «Switch»
    Wer einen 4K UHD Blu-ray Player will, jedoch bei Games HDR reicht, der ist mit der «Xbox One S» am Besten bedient
    Wer schliesslich die stärkste Konsole auf dem Markt möchte, in 4K spielen kann und zudem gerne und oft 4K-Filme schaut, der kommt um die «Xbox One X» nicht herum

    Auf jeden Fall hat jede Konsole seine Vorteile, was uns sehr erfreut, Konkurrenz belebt schliesslich das Geschäft. (raf)

    • 22 min

Customer Reviews

1.0 out of 5
1 Rating

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