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Das ist SRF Hörspiel: Ob als aktuelles Dialekt-Hörspiel, als rasant inszenierter Radio-Krimi oder als intimes Hörstück, es erwarten Sie überraschende Hörgeschichten

 

 

 

 

 

Hörspiel SRF Hörspiel

    • Fiction
    • 3.6 • 5 Ratings

Das ist SRF Hörspiel: Ob als aktuelles Dialekt-Hörspiel, als rasant inszenierter Radio-Krimi oder als intimes Hörstück, es erwarten Sie überraschende Hörgeschichten

 

 

 

 

 

    1/3 SRF-Radiokrimi/Surround: «Im Tal der Gebeine» von Alfred Bodenheimer

    1/3 SRF-Radiokrimi/Surround: «Im Tal der Gebeine» von Alfred Bodenheimer

    Zum dritten Mal ermittelt der Zürcher Rabbiner Gabriel Klein in einem SRF-Radiokrimi. Dieses Mal wird sein detektivisches Gespür ganz besonders auf die Probe gestellt. Denn dieser Fall betrifft ihn sehr persönlich. Wie ist seine liebste Verwandte, eine Holocaust-Überlebende, zu Tode gekommen?

    Bianca Himmelfarb war 9 Jahre alt, als sie, ebenso wie ihre Schwester, aus Nazi-Deutschland nach England in Sicherheit gebracht werden konnte. Rabbi Kleins Grossvater war ihr Fluchthelfer. Nach dem Krieg – ihre Eltern starben in einem Vernichtungslager – heiratete Bianca einen kanadischen Industriellen und wurde erfolgreiche Unternehmerin. Nach dem Tod ihres Mannes, machte sie sich zusätzlich als Kunsthändlerin und -mäzenin einen Namen. Jetzt, 80 Jahre später, wird Bianca Himmelfarb tot in ihrer Zweitwohnung am Zürichberg gefunden. War es Selbstmord? Oder wurde «Tante Himmelfarb» vergiftet? Katrin Bänziger, die Kommissarin der Stadtpolizei, tappt im Dunkeln, und Klein, der ihr wie immer nur wenig verrät, stellt seine eigenen Nachforschungen an. Sie führen ihn nach Wien und nach Birmingham, aber vor allem in die Vergangenheit Biancas und ihrer Schwester Ruth.

    «Im Tal der Gebeine» ist Rabbi Kleins fünfter Fall. Erneut gelingt es Alfred Bodenheimer, einen Kriminalfall souverän mit komplexen Themen der jüdischen Lebenswelt zu verknüpfen. Es geht um ein konfliktbeladenes Erbe; um die Frage, wie das Holocaust-Trauma zu überwinden ist und so, nach der Vision des Propheten Ezechiel von den wieder zum Leben erweckten Gebeinen, ein Neuanfang im Heute möglich wäre. Und nicht zuletzt geht es um einen brisanten Fall von Raubkunst.

    2/3: «Im Tal der Gebeine» von Alfred Bodenheimer

    3/3: «Im Tal der Gebeine» von Alfred Bodenheimer

    Wir bieten Ihnen dieses Hörspiel im Surround-Sound für Kopfhörer an.

    Mit: Thomas Sarbacher (Erzähler), Hanspeter Müller-Drossaart (Rabbi Gabriel Klein), Noemi Gradwohl (Rivka Klein), Julia Jentsch (Kommissarin Bänziger), Doris Wolters (Bianca), Verena Buss (Ruth), Thomas Douglas (Jamie, Sohn von Ruth), Graziella Rossi (Filomena Haas), Kamil Krejci (Zeno Haas), Niklaus Schmid (Flurin Cavegn, Anwalt), Siegfried Terpoorten (Rabbi Kalman / Zöllner), Helmut Vogel (Baron von Hargelsberg), Henry Camus (Stockton, Anwalt), Phil Hayes (Dicky), Hannah Hablützel (Bianca als Kind), Marcus Schaefer (Vater von Bianca), Ernst Süess ((Ludwig / Sprecher), Daniel Miska (Passagier), Daniel Mangisch (Max), Päivi Stalder (Minna), Désirée Pauli (Telefonistin)

    Musik: Olivier Truan - Hörspielfassung: Alfred Bodenheimer und Buschi Luginbühl - Dramaturgie: Reto Ott - Tontechnik: Franz Baumann - Regie: Buschi Luginbühl - Produktion: SRF 2020 - Dauer: 50'

    Das Hörspiel steht bis am 07.10.2023 zum Nachhören zur Verfügung.

    • 49 min
    2/3: «Die Schattmattbauern» von Carl Albert Loosli

    2/3: «Die Schattmattbauern» von Carl Albert Loosli

    Carl Albert Loosli hat mit seinem 1926 fertiggestellten Roman für Gesellschaftskritik und soziale Anliegen eine populäre Literaturform benutzt: Den Kriminalroman. Er gilt als schweizerischer Pionier dieser Gattung und beeinflusste Friedrich Glauser ebenso wie Friedrich Dürrenmatt.

    An einem verhangenen Sommermorgen wird auf der Schattmatt im Emmentaler Dorf Habligen der alte Bauer Rees Rösti vor seinem Haus tot aufgefunden. Offensichtlich ermordet. An seinem Hinterkopf klafft eine Schusswunde.

    Der Verdacht fällt auf Fritz Grädel, den Schwiegersohn des Opfers. Diesem hat der Ermordete seit Jahren mit allen erdenklichen Mitteln das Leben schwer gemacht. Und noch am Vorabend hat ihm Grädel im Wirtshaus vor Zeugen den Tod gewünscht: «Schau, ich bin kein Unhund, aber das sage ich dir, wenn dieser Sternsdonner morgen verreckt wäre, Gott verzeih mir die Sünde, ich könnt mich drob freuen!»

    Nein, sich zu freuen hat Fritz Grädel schon bald keinen Anlass mehr. Auf den Verdacht folgen die Ermittlungen, die Untersuchungshaft, die Mordanklage Dann die zunehmende Gewissheit, das Stigma des Mörders nie mehr loszuwerden, da er seine Unschuld nicht beweisen kann. Was ist genau passiert in jener Sommernacht auf der Schattmatt?

    1/3: «Die Schattmattbauern» von Carl Albert Loosli

    3/3: «Die Schattmattbauern» von Carl Albert Loosli

    Das Hörspiel wurde 2008 mit dem Berner Radiopreis ausgezeichnet.

    Mit: Stefan Kurt (Erzähler), Robert Schmid (Hugo Brand, Fürsprech und Gemeindepräsident), Stefano Wenk (Fritz Grädel, Bauer auf der Schattmatt), Marianne Weber (Bethli, seine Frau), Daniel Ludwig (Rees Rösti, Vater von Bethli, Schattmattbauer), Paul Niederhauser (Christian Rösti, Bruder von Rees), Judith Niethammer (Gritli Röthlisberger), Andreas Matti (Karl Wegmüller), Heiner Hitz (Gerichtsschreiber), Rudolf Kaspar (Dr. Steck / Richter), Marlise Fischer (Anna Grüter / Frau), Daniel Kasztura (Ankläger), Judith Niethammer (Gritli), Peter Glauser (Bauer 1), Frank Demenga (Bauer 2 / Schachen Ueli), René-Philippe Meyer (Vater Rösti), Martina Schütze (Mutter), Dominic Hänni (Reesli Rösti), Dominik Dähler (Christian Roth / Obmann der Geschworenen), Daniel Bill (Draguner / Händler), Ruedi Meyer (Landjäger Blumer), Christian Schmid (Dr. Emil Wyss), Peter Glauser (Jakob Moser), Daniel Bill (Andreas Christen)

    Mundarttexte übertragen von Paul Niederhauser

    Musik: Albin Brun, Marc Unternährer, Patricia Draeger - Tontechnik: Ueli Karlen - Hörspielfassung und Regie: Buschi Luginbühl - Produktion: SRF 2007 - Dauer: 51'

    Das Hörspiel steht bis am 02.11.2022 zum Nachhören zur Verfügung.

    • 50 min
    Hörspiel-Premiere: «Die Kadenz des Mörders» von Nicole Bachmann

    Hörspiel-Premiere: «Die Kadenz des Mörders» von Nicole Bachmann

    Tatort Orchestergraben. In ihrem neuesten Hörspiel gibt die Schweizer Autorin Einblicke in das Innenleben eines Klangkörpers. Der wird nicht nur durch gravierende Sparvorhaben in seinen Grundfesten erschüttert, sondern auch durch einen Mord in den eigenen Reihen.

    Mirjam Gugger, Violinistin in einem Schweizer Orchester, hat es nicht leicht: Nur schwer lassen sich der anspruchsvolle Beruf und ihr Privatleben unter einen Hut bringen. Und jetzt sieht das Orchester auch der grössten Sparmassnahme aller Zeiten entgegen. Droht schon bald die Arbeitslosigkeit? Beginnen wieder endlose Vorspielen, um eine der raren Stellen zu ergattern? Mirjams künstlerisches Selbstwertgefühl ist zudem schon lange im Keller. Schuld daran trägt vor allem der Konzertmeister, Marius Nussbaum. Der «Kröterich», wie er hinter vorgehaltener Hand genannt wird, macht den Konzertmusiker:innen das Leben zur Qual – mit Sticheleien, Beleidigungen, Anschuldigungen. So ist Mirjam in einem schwarzen Strudel aus Zukunftsangst, quälenden Unterrichtsstunden, aufreibenden Konzerttourneen und Familienpflichten gefangen, der unergründlich scheint. Nicht nur ihr Mann Robi vermisst bei ihr die frühere Leichtigkeit und Liebe zur Musik. Als dann auch noch ein brutaler Mord in den Reihen des Orchesters stattfindet, scheint alles auseinanderzubrechen.

    Doch: Aus dem Dunkel durch Kampf zum Licht – ist nicht nur die Dramaturgie vieler klassischer Musikwerke, sondern scheint auch Mirjams Schicksal zu sein.

    Die Hörspiele von Nicole Bachmann sind nie nur Krimi, sondern bieten auch immer Gelegenheit, ein bestimmtes soziales Biotop näher zu erkunden – in diesem Falle: ein Orchester und den Alltag von Profimusikern.

    SRF arbeitete für diese Hörspielproduktion mit dem Neuen Orchester Basel zusammen. Das erlaubte nicht nur besondere Probenmitschnitte; Dirigent Christian Knüsel übernahm auch den Part des Dirigenten Adrian Zumbrunn im Stück.

    Vladyslava Luchenko, 1. Konzertmeisterin des Sinfonie Orchesters Biel/Solothurn, spielte zudem auf einer «Francesco Gobetti»-Violine von 1710 eine Mendelssohn-Kadenz für das Hörspiel ein.

    Die Musik komponierte die in Zürich lebende Komponistin und Dirigentin Mirjam Skal.

    Mit: Sarah Spale (Mirjam Gugger Reinmann), Urs Jucker (Robi Reinmann), Gottfried Breitfuss (Marius «Kröterich» Nussbaum / Felix Brunswicker), Vera Bommer (Francesca Siliberti), Yves Raeber (Jean-Luc), Gilles Marti (Serge), Victor Kraslavskiy (Andrei), Christian Knüsel (Adrian Zumbrunn), Sara Capretti (Marion Kleiber), Dimitri Stapfer (Sämi Fierz), Christoph Wettstein (Giancarlo), Martin Hug (Konzertbesucher), Gina Durler (Konzertbesucherin), Jeanne LeMoign (Valerie), Olivier Günter (Sandro), Mario Gutknecht (Nachrichtensprecher)

    Komposition: Mirjam Skal - Tontechnik: Basil Kneubühler - Dramaturgie und Regie: Susanne Janson - Produktion: SRF 2022 - Dauer: 58

    • 58 min
    «Bananensplit» von Schauplatz International

    «Bananensplit» von Schauplatz International

    Fünf Freund:innen und ein Abendessen, das in einer Katastrophe endet. «Bananensplit» ist ein galliges Stück über Menschen, die sich ihren Traum vom Zusammenleben verwirklicht haben. Und nun nichts wie wegwollen.

    Anna, George, Barbara, Yvonne und Hans haben sich vor Jahren ein Haus gekauft. Sie hatten viel vor: gemeinsam wohnen, gemeinsam leben, gemeinsam alt werden. Doch die Fassade hat mit der Zeit Risse bekommen, nicht nur die des Hauses. Aus Idealen wurden Satzungsbeschlüsse, aus Freiraum wurde Stockwerkeigentum. An einer Sitzung kommt es zum Eklat. Die Abendgesellschaft treibt auf den Abgrund zu, und wir hören zu und lachen verstört und befreit.

    Mit: Anna-Lisa Ellend (Barbara), Albert Liebl (Hans), Lara Körte (Anna), Doro Müggler (Yvonne) und Téné Ouelgo (George)

    Tontechnik: Tom Willen - Text: Albert Liebl - Regie: Anna-Lisa Ellend und Johannes Mayr - Produktion: SRF 2022 - Dauer: 39'

    • 39 min
    1/3: «Die Schattmattbauern» von Carl Albert Loosli

    1/3: «Die Schattmattbauern» von Carl Albert Loosli

    Carl Albert Loosli hat mit seinem 1926 fertiggestellten Roman für Gesellschaftskritik und soziale Anliegen eine populäre Literaturform benutzt: Den Kriminalroman. Er gilt als schweizerischer Pionier dieser Gattung und beeinflusste Friedrich Glauser ebenso wie Friedrich Dürrenmatt.

    An einem verhangenen Sommermorgen wird auf der Schattmatt im Emmentaler Dorf Habligen der alte Bauer Rees Rösti vor seinem Haus tot aufgefunden. Offensichtlich ermordet. An seinem Hinterkopf klafft eine Schusswunde.

    Der Verdacht fällt auf Fritz Grädel, den Schwiegersohn des Opfers. Diesem hat der Ermordete seit Jahren mit allen erdenklichen Mitteln das Leben schwer gemacht. Und noch am Vorabend hat ihm Grädel im Wirtshaus vor Zeugen den Tod gewünscht: «Schau, ich bin kein Unhund, aber das sage ich dir, wenn dieser Sternsdonner morgen verreckt wäre, Gott verzeih mir die Sünde, ich könnt mich drob freuen!»

    Nein, sich zu freuen hat Fritz Grädel schon bald keinen Anlass mehr. Auf den Verdacht folgen die Ermittlungen, die Untersuchungshaft, die Mordanklage Dann die zunehmende Gewissheit, das Stigma des Mörders nie mehr loszuwerden, da er seine Unschuld nicht beweisen kann. Was ist genau passiert in jener Sommernacht auf der Schattmatt?

    2/3: «Die Schattmattbauern» von Carl Albert Loosli

    3/3: «Die Schattmattbauern» von Carl Albert Loosli

    Das Hörspiel wurde 2008 mit dem Berner Radiopreis ausgezeichnet.

    Mit: Stefan Kurt (Erzähler), Robert Schmid (Hugo Brand, Fürsprech und Gemeindepräsident), Stefano Wenk (Fritz Grädel, Bauer auf der Schattmatt), Marianne Weber (Bethli, seine Frau), Daniel Ludwig (Rees Rösti, Vater von Bethli, Schattmattbauer), Paul Niederhauser (Christian Rösti, Bruder von Rees), Judith Niethammer (Gritli Röthlisberger), Andreas Matti (Karl Wegmüller), Heiner Hitz (Gerichtsschreiber), Rudolf Kaspar (Dr. Steck / Richter), Marlise Fischer (Anna Grüter / Frau), Daniel Kasztura (Ankläger), Judith Niethammer (Gritli), Peter Glauser (Bauer 1), Frank Demenga (Bauer 2 / Schachen Ueli), René-Philippe Meyer (Vater Rösti), Martina Schütze (Mutter), Dominic Hänni (Reesli Rösti), Dominik Dähler (Christian Roth / Obmann der Geschworenen), Daniel Bill (Draguner / Händler), Ruedi Meyer (Landjäger Blumer), Christian Schmid (Dr. Emil Wyss), Peter Glauser (Jakob Moser), Daniel Bill (Andreas Christen)

    Mundarttexte übertragen von Paul Niederhauser

    Musik: Albin Brun, Marc Unternährer, Patricia Draeger - Tontechnik: Ueli Karlen - Hörspielfassung und Regie: Buschi Luginbühl - Produktion: SRF 2007- Dauer: 51'

    Das Hörspiel steht bis am 02.11.2022 zum Nachhören zur Verfügung

    • 50 min
    «Über allem war Licht» von Magda Woitzuck

    «Über allem war Licht» von Magda Woitzuck

    Ein Drama aus der Provinz, so spannend, dicht und wahr, als wäre es ein Krimi von Simenon. Eine Frau wird geschlagen und schlägt zurück. Ist es Notwehr? Oder das Resultat einer toxischen Dreiecksbeziehung, in die sie sich verstrickt hat? Die Folgen jedenfalls sind tödlich.

    Als Rosa und Milo, der beste Freund ihres Mannes, sich ineinander verlieben, gilt ihre grösste Sorge zunächst der Geheimhaltung dieser Liebe. Sie leben in einer kleinen Ortschaft, sie müssen vorsichtig sein und verbringen ihre gemeinsame Zeit im Wald. Kostbare Stunden im Verborgenen, die umso leidenschaftlicher und verzweifelter werden, als Milo begreift, in welcher Gefahr Rosa schwebt: Hans, ihr Ehemann, ist gewalttätig. Aber Rosa will Hans nicht verlassen, und bald lastet diese Weigerung schwer auf Milo.

    Immer tiefer gerät Rosa in einen verhängnisvollen Sog aus Lust und Gewalt, der eine Entscheidung zwischen den beiden Männern unmöglich macht. Doch dann geraten die Dinge ausser Kontrolle. Rosa meldet Hans als vermisst, die Polizei beginnt mit der Suche, während Milo die Leiche nach Slowenien transportiert.

    Mit: Yohanna Schwertfeger (Rosa), Sebastian Rudolph (Milo), Fritz Fenne (Hans), Siegfried Terpoorten (Günther), Graziella Rossi (Mutter), Julka Duda (Ludmilla), Mario Fuchs (Hofer), Dashmir Ristemi (Grenzbeamter)

    Tontechnik: Basil Kneubühler - Dramaturgie: Uta-Maria Heim und Reto Ott - Hörspielbearbeitung und Regie: Alexander Schuhmacher - Produktion: SWR / SRF 2021 - Dauer: 54

    • 53 min

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