GUTE CHEFS - Der Führungskräfte Podcast

Dirk Braun

Inspiration, Führungstipps und reichlich interessante Themen für Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte in Unternehmen

  1. 02/13/2022

    210 Gute Chefs „Verschiedene Führungseben brauchen verschiedene Kompetenzen“

    Sprechen wir doch heute mal über Kompetenzen. Bekanntlich Schaden ja Kompetenzen nur demjenigen, der keine hat. Was ist das denn eigentlich? Kompetenz? Wie so viele unserer Wörter stammt das Wort aus dem lateinischen. Competencia bedeutete im 16. Jahrhundert das "Zusammentreffen". Später wurde der Begriff für bestimmte "Einkünfte" verwendet, insbesondere beim Klerus. Und eigentlich erst seit dem 19. Jahrhundert beschreibt der Begriff Kompetenz, so wie wir ihn heute kennen, so etwas wie Fähigkeit oder Zuständigkeit. Auf alle Fälle ist der Begriff Kompetenz ja recht beliebt. Schließlich findet er sich in so ziemlich jeder Stellenbeschreibung und als Gegenpart dazu natürlich auch in so ziemlich jeder Bewerbung. Und das nicht nur, wenn es um einen Job im Management geht. Und weil wir den Begriff ja so mögen, entwickeln wir natürlich alle möglichen Ableitungen daraus. Da gibt es fachliche Kompetenzen, soziale Kompetenzen, methodische Kompetenzen und googeln Sie mal nach dem Begriff Führungskompetenz. Da reicht ein Menschenleben nicht aus, um all das zu lesen, was Google da so anbietet. Mir geht es heute in der Sendung auch nicht darum, diese Liste noch reichlich zu erweitern. Ich glaube Komplexität und Verwirrung ist in dem Thema schon genügend drin. Mir geht es vielmehr darum, heute gemeinsam mit Ihnen mal darüber nachzudenken, wie sich Kompetenzen im Laufe einer Karriere eigentlich verändern. Oder vielleicht sollte ich besser sagen, wie sie sich verändern sollten. #gutechefs

    9 min
  2. 11/21/2021

    206 Gute Chefs: Homeoffice können wir jetzt! Können wir auch schon Führung von Mitarbeitern im Homeoffice?

    Also wie ist das denn bei Ihnen zum Thema Homeoffice? In der Theorie gab es das ja schon immer, zumindest seit der Zeit, in der man nicht mehr für Anwesenheit sondern für das Ergebnis seiner Arbeit entlohnt wird. Die Corona Pandemie war dann für das Thema Homeoffice oder mobiles Arbeiten ein echter Katalysator. Plötzlich haben ganz viele Unternehmen nicht mehr das ob diskutiert, sondern das wie.  Dann kam der Sommer und viele Mitarbeiter sind aus dem Home-Office wieder an den Arbeitsplatz im Unternehmen zurückgekehrt. Zugegebenermaßen nicht alle, denn viele Unternehmen haben sich mit dieser neuen Form des Arbeitens angefreundet. Und übrigens nicht nur die Unternehmen sondern auch die Arbeitnehmer. Und für alle anderen kommt die Corona Pandemie gerade wieder zurück und tobt sich in der vierten Welle bei den Ungeimpften aus. Homeoffice und 3G in Unternehmen stehen sozusagen aktuell wieder vor der Tür und klopfen an. Ist ja erst mal auch kein Problem, denn das Thema Home-Office kennen wir ja inzwischen alle ganz gut. Die Frage ist: sind wir genauso gut unterwegs in deutschen Unternehmen was die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Home-Office angeht? Für diese spannende Frage habe ich mir heute einen Gesprächspartner gesucht. Sein Name ist Philipp Thiel, er ist 33 Jahre alt, kommt aus Baden-Württemberg und hat gerade mit großem Erfolg sein Studium beendet. In seiner Abschlussarbeit hat er sich genau mit der Frage auseinandergesetzt: Wie lauten die Anforderungen an die Führungsrolle im Remote Leadership, um den Herausforderungen, die sich aus dem vermehrten Homeoffice ergeben, gerecht zu werden? (Die kompletten Ergebnisse der Studienarbeit finden Sie unter https://www.grin.com/document/1146729) Viel Spaß mit der heutigen Sendung im Podcast Gute Chefs.

    22 min

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