Universalcode – der Podcast

Christian Jakubetz

Alles über digitale Medien: Vom Handwerk bis hin zu Interviews, Softwaretipps und allem anderen, was mit Journalismus, Medien und Kommunikation zu tun hat.

  1. 4d ago

    Daten statt Bauchgefühl: Wie Journalismus und Kommunikation bessere Strategien entwickeln

    Daten und Zahlen gelten im Journalismus und in der Kommunikation oft als sperrig – für Janina Abendroth sind sie dagegen ein Werkzeug, um Kommunikation besser zu verstehen. Im Universalcode-Podcast spricht die gelernte Journalistin darüber, welche Muster sich aus Klickzahlen, Verweildauer, Quellen und Zielgruppen ableiten lassen – und warum Daten nicht automatisch bedeuten, jeder Reichweite hinterherzulaufen. Entscheidend sind die eigenen Ziele: Sichtbarkeit, Relevanz, Vertrauen oder eine langfristige Bindung. Außerdem geht es um die Frage, warum erfolgreiche Inhalte nicht einfach immer wieder kopiert werden sollten. Daten können zeigen, was funktioniert – aber auch, warum etwas funktioniert und welches Potenzial in bislang wenig beachteten Geschichten steckt. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Einfluss künstlicher Intelligenz: Sie verändert, wie Menschen Informationen suchen, wie Inhalte entstehen und wie Redaktionen sowie Kommunikationsabteilungen ihre Workflows organisieren. In einer zunehmend fragmentierten Medienlandschaft können Daten helfen, Zielgruppen präziser zu erreichen. Die drei wichtigsten ThemenDaten als Grundlage für Kommunikationsstrategien: Von Klickzahlen und Verweildauer bis zu Zielgruppen, Quellen und Forschungsergebnissen.Reichweite, Relevanz und Vertrauen: Warum kurzfristige Aufmerksamkeit nicht automatisch das wichtigste Ziel für Medien und Marken ist.KI und die Zukunft der Kommunikation: Wie künstliche Intelligenz Suchverhalten, Content-Produktion, Redaktionen und Kommunikations-Workflows verändert.Daten und Zahlen gelten im Journalismus und in der Kommunikation oft als sperrig – für Janina Abendroth sind sie dagegen ein Werkzeug, um Kommunikation besser zu verstehen. Im Universalcode-Podcast spricht die gelernte Journalistin darüber, welche Muster sich aus Klickzahlen, Verweildauer, Quellen und Zielgruppen ableiten lassen – und warum Daten nicht automatisch bedeuten, jeder Reichweite hinterherzulaufen. Entscheidend sind die eigenen Ziele: Sichtbarkeit, Relevanz, Vertrauen oder eine langfristige Bindung. Außerdem geht es um die Frage, warum erfolgreiche Inhalte nicht einfach immer wieder kopiert werden sollten. Daten können zeigen, was funktioniert – aber auch, warum etwas funktioniert und welches Potenzial in bislang wenig beachteten Geschichten steckt. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Einfluss künstlicher Intelligenz: Sie verändert, wie Menschen Informationen suchen, wie Inhalte entstehen und wie Redaktionen sowie Kommunikationsabteilungen ihre Workflows organisieren. In einer zunehmend fragmentierten Medienlandschaft können Daten helfen, Zielgruppen präziser zu erreichen. Vertrauen entsteht dabei nicht allein durch Technologie, sondern durch Menschen, die für Inhalte einstehen und sie prüfen. Die drei wichtigsten Themen - Daten als Grundlage für Kommunikationsstrategien: Von Klickzahlen und Verweildauer bis zu Zielgruppen, Quellen und Forschungsergebnissen. - Reichweite, Relevanz und Vertrauen: Warum kurzfristige Aufmerksamkeit nicht automatisch das wichtigste Ziel für Medien und Marken ist. KI und die Zukunft der Kommunikation: Wie künstliche Intelligenz Suchverhalten, Content-Produktion, Redaktionen und Kommunikations-Workflows verändert. IN DIESER FOLGE: Janina Abendroth: https://janina-abendroth.com Host – Christian Jakubetz: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christianjakubetz/ Instagram: https://www.instagram.com/cjakubetz/ 👉 Das neue Buch Universalcode 2026 erscheint im Winter!

  2. May 3

    KI, Medien und die Zukunft des Journalismus

    ÜBER DIESE EPISODE: Von der South by Southwest (SXSW) in Austin bis zur re:publica in Berlin: Gemeinsam mit Thomas Knüwer analysiert Christian Jakubetz den aktuellen Status quo der Medienbranche. Das Gespräch räumt mit dem KI-Hype auf, diskutiert den Erfolg von Paid-Newsletter-Modellen und beleuchtet die Bedeutung digitaler Souveränität. Eine Bestandsaufnahme für Medienschaffende, die jenseits von Buzzwords nach substanziellen Geschäftsmodellen und journalistischer Relevanz suchen. DREI KERNTHEMEN: KI-Hype vs. Recherche: Warum Large Language Models oft überschätzt werden und warum echte Qualität weiterhin durch menschliche Recherche und exklusive Geschichten entsteht. Monetarisierung durch Relevanz: Learnings aus Thomas Knüwers Paid-Newsletter-Experiment und die Zahlungsbereitschaft für spezialisierte Expertise. Gesellschaftliche Verantwortung: Die Rolle von Events wie der re:publica 26 bei der Verhandlung von technologischer Macht und digitaler Souveränität. RESSOURCEN & LINKS: Plattform: https://www.universalcode.online Thomas Knüwer (Indiskretion Ehrensache): https://www.indiskretionehrensache.de Event: re:publica Berlin – https://re-publica.com GÄSTE & KONTAKT: Thomas Knüwer: https://www.linkedin.com/in/tknuewer/ Host – Christian Jakubetz: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christianjakubetz/ Instagram: https://www.instagram.com/cjakubetz/ Universalcode Community: LinkedIn-Gruppe: https://www.linkedin.com/groups/14348541/ KAPITELMARKEN (TIMESTAMPS): 00:00 – Einleitung: Medientrends 2026 06:58 – KI-Realismus: Warum LLMs kein Ersatz für Journalismus sind 12:40 – Case Study: Erfolg mit Paid Newslettern zur SXSW 24:36 – Ausblick: re:publica 26 und die Verantwortung der Tech-Branche 32:15 – Fazit: Mut zur Differenzierung im Content-Markt Folge direkt herunterladen

    KI, Medien und die Zukunft des Journalismus
  3. Apr 8

    Radio-Strategien zwischen KI und Podcasts

    ÜBER DIESE EPISODE: Lineares Radio steht durch Streaming-Dienste, Podcasts und KI-Technologien unter massivem Anpassungsdruck. Gemeinsam mit Florian Kerschner, Ulrich Köring und Markus Kaiser analysiert Christian Jakubetz die Verschiebung der Audio-Nutzung – insbesondere bei jüngeren Zielgruppen. Die Episode diskutiert die notwendige Differenzierung von Sendermarken, den strategischen Einsatz von KI in der Produktion und die Frage, warum Authentizität und Persönlichkeit im digitalen Wandel zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden. DREI KERNTHEMEN: Abkehr vom Gießkannen-Prinzip: Warum Radio durch spitze Positionierung und klare Format-Versprechen gegenüber Special-Interest-Podcasts bestehen kann.KI als Effizienzhebel: Einsatzmöglichkeiten von synthetischen Stimmen bis hin zur automatisierten Content-Produktion und die Grenzen der technologischen Akzeptanz.Monetarisierung und Reichweite: Neue Werbeformen, Sponsoring und die Herausforderung, die Werbewirkung in einem hybriden Audio-Markt messbar zu machen.RESSOURCEN & LINKS: Projekt-Plattform: https://universal-code.deTools: NotebookLM & ElevenLabs (Sprachsynthese) – https://notebooklm.com / https://www.elevenlabs.ioBranchendienst: Radioszene – https://www.radioszene.deGÄSTE & KONTAKT: Florian Kerschner: https://www.linkedin.com/in/floriankerschner/Ulrich Köring: https://www.linkedin.com/in/radioszene/Markus Kaiser: https://www.linkedin.com/in/kaiser-markus/Host – Christian Jakubetz:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christianjakubetz/Instagram: https://www.instagram.com/cjakubetz/ KAPITELMARKEN (TIMESTAMPS): 00:01 – Einführung: Relevanz von Radio im Audio-Wandel 01:15 – Radio als Begleitmedium vs. Podcast als Nummer eins Audioquelle 03:45 – Streaming im Auto: Veränderte Zugangswege und Konkurrenz 08:47 – Das Versprechen: Warum Podcasts planbarer sind als Radio 11:50 – Strategie: Differenzierung durch klare Marken-Positionierung 15:55 – Technologische Innovationen: Streaming, KI und Personalisierung 23:04 – Der Faktor Mensch: Die Bedeutung von Persönlichkeit und Fehlern 32:00 – Monetarisierung: KI-basierte Werbetechnologien und Sponsoring 35:22 – KI im Hörfunk: Automatisierte Moderation und Produktion 51:18 – Fazit und Ausblick auf die Audio-Landschaft Folge direkt herunterladen

    Radio-Strategien zwischen KI und Podcasts
  4. Mar 25

    Newsrooms 2026: Warum Struktur wichtiger ist als der Algorithmus

    Über diese Episode: Die Struktur von Newsrooms bleibt auch im Jahr 2026 ein zentrales Thema für Journalismus und Corporate Communication. Gemeinsam mit Christoph Moss analysiert Christian Jakubetz, wie Künstliche Intelligenz Arbeitsprozesse in Redaktionen grundlegend verändert. Das Gespräch beleuchtet den praktischen Einsatz trainierter KI-Lösungen, die Verschiebung von Berufsbildern und die wachsende Bedeutung handwerklicher Präzision als Korrektiv zu generierten Inhalten. Drei Kernthemen: Struktur vs. Technologie: Warum der Newsroom als Organisationsform trotz (oder wegen) KI an Relevanz gewinnt. KI in der Praxis: Strategien für die Integration eigener KI-Modelle in den Redaktionsalltag und die Überwindung des „Knowledge Gaps“. Das Revival des Handwerks: Warum professionelles Schreiben und menschliche Kuratierung in Zeiten automatisierter Produktion zum Differenzierungsmerkmal werden. Kapitel: 00:00 – Einleitung: Newsrooms im Jahr 2026 05:30 – KI-Integration: Zwischen Effizienzsteigerung und menschlicher Unverzichtbarkeit 12:15 – Case Studies: Eigene KI-Lösungen im praktischen Einsatz 19:45 – Berufsbilder im Wandel: Neue Anforderungen an Medienmacher 28:00 – Guidelines & Ethik: Verantwortungsvoller Umgang mit KI-Tools 38:30 – Ausblick: Die Zukunft der Medienkommunikation Ressourcen & Links: Publikation: „Universal Code“ (Springer VS), erscheint Sommer 2026 – mit einem Beitrag von Christoph Moss. Plattform: universal-code.de (Inhalte & Newsletter-Anmeldung) Gast & Kontakt: Christoph Moss bei LinkedIn. Host – Christian Jakubetz bei LinkedIn und bei Insta Folge direkt herunterladen

    Newsrooms 2026: Warum Struktur wichtiger ist als der Algorithmus
  5. Mar 12

    Social Media und die Podcast-Masterklasse (3. und letzter Teil)

    🎙️ Das erwartet euch heute:Von gescheiterten Influencer-Träumen bis hin zu viralen Ponys – und einer Podcast-Masterclass! Recap & Insights: Christian Jakubetz begrüßt euch im Studio und lässt vergangene Social-Media-Diskussionen Revue passieren? 🐴 Podcast-Handwerk: Till Krause (Professor in Landshut) teilt Profi-Wissen: Wie findet man die eigene Erzählstimme? Und was hat es eigentlich mit dem Buzzword „Authentizität“ auf sich? 🗣️ Die Masterclass: Annika Otto berichtet mit viel Selbstironie über NB-Hashtags und virale Pferdefotos. Ein ehrlicher Blick auf die Frage: Wie baut man aus Spaß einen Account auf – und warum lässt man es manchmal auch einfach? 📸 Expertentalk: Sabine Brummer (selbstst. Social-Media-Managerin) gibt Tipps aus der Praxis: Über den Mut zur Lücke, den Alltag als Freelancerin und den ultimativen Rat an ihr 17-jähriges Ich. ✨ 💡 Key Learnings & TakeawaysWas ihr aus dieser Folge mitnehmen könnt: Deine Stimme zählt: Finde deine individuelle Tonalität und entscheide selbst, wie viel „Privacy“ du im Netz preisgibst. Mut & Freundlichkeit: Egal ob Business-Content oder Haustier-Account – bleib dir treu und trau dich was. Dranbleiben: Der Algorithmus liebt Beharrlichkeit. Die kreative Idee von heute ist vielleicht der Trend von morgen! 🚀 👥 Wer war dabei?Christian Jakubetz – Courtesy Host (LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christianjakubetz/ und bei Instagram: @cjakubetz Till Krause – Gastprofessor & Podcast-Projektleiter (LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tillkrause/) Annika Otto – Studentin & kreative Podcast-Stimme dieser Episode Sabine Brummer – Social Media-Expertin & Interviewpartnerin 🔗 Links & EmpfehlungenNoch mehr Input: Abonniere unseren Newsletter und entdecke weitere Inhalte auf universal-code.de. Feedback: Wir wollen von euch hören! Egal ob zu Ponys, Podcasts oder Social Media – schreibt uns! 💬 (mail@universal-code.de) Jetzt reinhören und inspirieren lassen! 🎧 Folge direkt herunterladen

    Social Media und die Podcast-Masterklasse (3. und letzter Teil)

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