RAKETEREI

Imke Machura

Hi! Ich bin Imke. Ich war als Bookerin sowie Promoterin und bin als Produkt- und Labelmanagerin seit über einem Jahrzehnt Teil der Musikbranche. 2017 gründete ich RAKETEREI – die größte und beliebteste Musikerinnen*-Community im deutschsprachigen Raum. Als Mentorin, Ideengeberin und Partnerin in Crime unterstütze ich Musikerinnen dabei, sich eine unabhängige, selbstbestimmte und profitable Karriere in der Musikbranche aufzubauen – mit einem klaren Mindest: Sichtbarkeit, Wertschätzung und faire Bezahlung. RAKETEREI ist die Räuberleiter für Musikerinnen* in die Musikbranche – und für alle, die sich nicht (mehr) mit dem tradierten Bild vom »klassischen Musiker« zufriedengeben wollen. www.raketerei.com hallo@raketerei.com

  1. 3d ago

    #199 Warum ist Chaos oft nur ein nicht dokumentierter Prozess? Im Interview mit Tatjana Kiefler

    Chaos ist oft nur ein nicht dokumentierter Prozess. Liegt dein Durcheinander an fehlender Disziplin? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge mit Notion-Expertin Tatjana Kiefler. Wenn du als Musikerin* ein Release, Booking und deine Social-Media-Routine gleichzeitig stemmst, begegnet dir ständig dieser eine Satz: laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Ich bin kreativ, ich kann einfach nicht strukturiert arbeiten.« Dieser Satz kostet Musikerinnen* Zeit und Geld, denn er schneidet genau das ab, was eigentlich Freiheit schafft: eine Struktur, die deinen Kopf leert und kreative Energie zurückgibt. In dieser Folge spreche ich mit Notion-Expertin Tatjana Kiefler darüber, warum Struktur kein Korsett ist, sondern ein Container, und warum Projektorganisation für Musikerinnen* der unterschätzteste Hebel für mehr kreative Freiheit ist. Wir nehmen im Gespräch den Record-Release-Prozess als Beispiel, der über ein Jahr läuft, und zeigen, wie du ein riesiges Projekt in machbare Wochen-Häppchen zerlegst (und warum du dir bewusst freie Tage einplanen darfst). Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ✓ Struktur ist kein Korsett, sondern ein Container: Das Problem ist nie die Struktur an sich, sondern Systeme, die nicht zu dir passen. Notion lässt sich so bauen, dass es zu deinem Tagesgeschäft passt. ✓ Ein riesiges Projekt wird machbar, wenn du es zerlegst: Definiere klare Start- und Endpunkte und plane nicht mehr als sechs Fokus-Stunden pro Tag, sonst planst du dich systematisch ins Gefühl zu scheitern. ✓ Du musst nicht mit der perfekten Struktur starten: Fang mit deinen Aufgaben an, hol dir ein Template statt zehn, und lass dein System mit dir mitwachsen. Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein, wir gucken gemeinsam, wo du gerade stehst und wie ich dich unterstützen kann, deine Projekte so zu strukturieren, dass mehr kreative Freiheit entsteht.

    38 min
  2. Jun 1

    #198 »Wenn die Musik gut ist, verkauft sie sich« — der teuerste Glaubenssatz in der Musikbranche

    Du machst gute Musik und trotzdem verkauft sie sich nicht. Liegt es an deinem Talent? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge. Wenn du als Musikerin* deine Songs veröffentlichst, begegnet dir ständig dieser eine Satz, laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Wenn es wirklich gut ist, verkauft es sich schon.« Dieser Satz kostet Musikerinnen* Zeit und Geld. Denn er schneidet genau das ab, was eigentlich passieren müsste: den Umsatzkreislauf schließen. In dieser Folge erkläre ich dir, warum so viele Musikerinnen* nach dem Release in Stille verschwinden statt in Umsatz, warum »Wenn es gut ist, verkauft es sich« der teuerste Glaubenssatz in der Musikbranche ist und welche vier Stationen du durchlaufen musst, damit aus deiner Musik tatsächlich Geld wird. Am Beispiel einer Record Release Kampagne zeige ich, was vor dem Durchbruch wirklich passiert (und warum niemand darüber spricht). Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ✓ Nicht dein Talent fehlt — der Kreislauf fehlt → die meisten Musikerinnen* hören nach dem Angebot auf und jagen der nächsten Idee hinterher, statt bestehende Projekte zu Ende zu bringen. ✓ Expertise zeigen ist nicht Sichtbarkeit → es bedeutet, deine Zielgruppe zu kennen, ihre Customer Journey zu verstehen und strategisch auf jede Station einzuzahlen — nicht »irgendwas posten«. ✓ Erfolg beginnt nicht beim Durchbruch → er beginnt in den stillen Runden davor, in denen Zahlen ausgewertet und Bestehendes iteriert wird. Genau darüber redet niemand. Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein und wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, deinen Umsatzkreislauf zu schließen.

    20 min
  3. May 18

    #197 Diese E-Mail von einem Promoter ist eine einzige Red Flag - Eine Analyse

    Eine Absage von einer PR-Agentur verunsichert dich und du fragst dich, ob du überempfindlich bist? Bist du nicht. Diese Mail verrät mehr über die Agentur als über deine Musik. Und genau darum geht es in dieser Folge. Wenn du als Musikerin über PR und Promotion nachdenkst, hast du diese Frage vielleicht schon gestellt: »Ist das normal? Bin ich zu empfindlich?« Ich sage dir ganz klar: Nein. Das bildest du dir nicht ein. Solche Mails kosten Musikerinnen Zeit, Deutungshoheit und Entscheidungsfähigkeit. Sie verschieben das Machtverhältnis. Plötzlich denkst du, dass du falsch liegst, statt zu sehen, was die Mail über die Person auf der anderen Seite sagt. In dieser Folge lese ich dir eine echte E-Mail aus meiner Community vor, anonymisiert und Satz für Satz analysiert. Ich zeige dir die 5 Red Flags, die du in PR-, Promoter- und Label-Mails erkennen kannst, bevor du einen Vertrag unterschreibst. Und warum die Art, wie jemand absagt, oft mehr über die spätere Zusammenarbeit verrät als das Angebot selbst. Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ✓ Die Art, wie jemand absagt, verrät mehr als das Angebot selbst → an Ton, Haltung und Kommunikation erkennst du, wie die Zusammenarbeit geworden wäre ✓ Nicht jede Absage ist ein Qualitätsurteil über deine Musik → sie ist oft ein früher Hinweis darauf, mit wem du besser nicht arbeiten solltest ✓ Hör auf dein Gefühl und handle aus Klarheit → die Deutungshoheit gehört dir, nicht der Agentur Mein Record Release Mentoring startet bald wieder. Schreib mir an imke@raketerei.com und wir schauen gemeinsam auf deinen nächsten Schritt.

    22 min
  4. May 4

    #196 Aufgegeben wird nur auf der Post. Im Interview mit der Musikerin Kathi Koch

    Dieses Album wäre fast nie erschienen. Nicht, weil die Musik gefehlt hat. sondern weil der Release keinen klaren Plan hatte. Viele Musikerinnen stehen genau an diesem Punkt: Die Songs sind fertig, aber Release, Promotion und Booking fühlen sich wie ein unüberschaubarer Berg an. Kati Koch, Sängerin, Komponistin, Arrangeurin und Gründerin der Band SANUYÉ, hat ihr Album während und nach der Pandemie produziert und dann erst einmal liegen lassen. Zu viele Aufgaben, zu viele offene Fragen, zu wenig Struktur. Erst mit einem klaren Release-Plan wurde aus »irgendwann veröffentlichen« ein konkretes Projekt. In dieser Folge wird sichtbar, was passiert, wenn aus einem diffusen Vorhaben eine umsetzbare Strategie wird: Ein strukturierter Release, gezielte Promotion mit PR-Agentur, Pressestimmen in Medien wie dem Rolling Stone und vor allem die Entscheidung, die eigene Musik wirklich ernst zu nehmen. Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ➡️ Struktur schlägt Überforderung: Ein klarer Release-Plan macht aus einem großen Ziel konkrete nächste Schritte. ➡️ Promotion ist kein Zufall: Eine passende PR-Agentur kann Türen öffnen, die du alleine nur schwer erreichst. ➡️ Du brauchst keine Garantie, sondern Entscheidung: Sichtbarkeit entsteht, wenn du losgehst, nicht, wenn du auf Sicherheit wartest. Wenn du deine Musik veröffentlichen und deinen Release strategisch planen willst: Mein Record Release Mentoring startet bald wieder. Schreib mir an imke@raketerei.com und wir schauen gemeinsam auf deinen nächsten Schritt.

    28 min

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Hi! Ich bin Imke. Ich war als Bookerin sowie Promoterin und bin als Produkt- und Labelmanagerin seit über einem Jahrzehnt Teil der Musikbranche. 2017 gründete ich RAKETEREI – die größte und beliebteste Musikerinnen*-Community im deutschsprachigen Raum. Als Mentorin, Ideengeberin und Partnerin in Crime unterstütze ich Musikerinnen dabei, sich eine unabhängige, selbstbestimmte und profitable Karriere in der Musikbranche aufzubauen – mit einem klaren Mindest: Sichtbarkeit, Wertschätzung und faire Bezahlung. RAKETEREI ist die Räuberleiter für Musikerinnen* in die Musikbranche – und für alle, die sich nicht (mehr) mit dem tradierten Bild vom »klassischen Musiker« zufriedengeben wollen. www.raketerei.com hallo@raketerei.com

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