Facts & Feelings - Deutschlandfunk Nova

Unsere Struggles sagen viel darüber aus, in welcher Gesellschaft wir leben. Wir wollen die Ursachen verstehen. In jeder Folge dröseln wir mit Expertinnen und Experten auf, wie wir ein bisschen weniger lost durchs Leben gehen. Mit persönlichen Geschichten, Tipps und Fakten. Eure Hosts Shalin Rogall und Przemek Zuk geben euren Gefühlen einen Safe Space und fragen nach dem Warum. Immer montags, mittwochs und freitags. Ihr erreicht uns über Whatsapp 0160-91 36 08 52 oder schreibt uns eine Mail unter factsundfeelings@deutschlandradio.de

  1. 1d ago

    Immer noch auf ungelesen - Müssen wir sofort antworten?

    Wenn Anna ihren Messenger checkt, sind da viele unbeantwortete Chats. Mit jedem Tag fühlt sie sich schlechter. Viele Apps sind so entwickelt, dass sie eine gewisse Dringlichkeit vermitteln - dennoch können wir der Sache Grenzen setzen. ********** Ihr hört: Gesprächspartnerin: Anna, hat 29 ungelesene Chats und deshalb ein schlechtes Gewissen Gesprächspartnerin: Annabell Halfmann, Kommunikationswissenschaftlerin, Universität Mannheim Gesprächspartner: Sven Lindberg, Professor für Klinische Entwicklungspsychologie, Universität Paderborn Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anton Stanislawski, Ivy Nortey, Stefan Krombach, Timur Gökce Produktion: Philipp Adelmann ********** Quellen: Ardèvol-Abreu, A., Rodríguez-Wangüemert, C.,; Delponti, P. (2022). Mobile instant messaging techno-stressors: Measurement, dimensionality, and relationships with type of usage. Profesional de la información, 31(4).Cheng, C.W. &. Aflatoony, L. (2022). The Reappropriation of Instant Messaging: Texting Ourselves, Message Dumping, and Revisiting Conversations. Proceedings of the ACM on Human-Computer Interaction, 6, 1-23.Kofoed, J., & Larsen, M. C. (2026). Left on read: Feeling the tiniest notifications. First Monday, 31(5).Murphy, J. (2018). Left on ‘read’: Expectations and perceptions of response time in Mobile Instant Messaging [Thesis]. Dun Laoghaire Institute of Art, Design & Technology, Dublin, Irland. Boitcov, M., Kapuza, A., Al-Safi, H., & Vinogradov, N. (2026). Left unread: how message orientation shapes engagement in adaptive nudging systems. Interactive Learning Environments, 1–14.Alle Quellen findet ihr hier. ********** Empfehlungen aus dieser Folge: Nowaczyk, Anna. (2026). Sorry für die späte Antwort. Frankfurter Allgemeine Zeitung. ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Brainrot: Macht endloses Scrollen unser Gehirn kaputt?Screenzeit: Lieber selten und lang aufs Smartphone schauen als kurz und oftHandyfreier Sonntag: Wie schaffen wir den radikalen Verzicht?********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  2. 6d ago

    Lost sein - Woher weiß ich, wo ich im Leben hinwill?

    Melina hat das Gefühl: Alle anderen haben klare Ziele im Leben – nur sie selbst nicht. Eine Forscherin erklärt, warum die Suche nach dem eigenen Weg heute so herausfordernd sein kann und welche Rolle Social Media dabei spielt. ********** Ihr hört: Gesprächspartner*in: Melina, fühlt sich lost und weiß nicht, was sie im Leben will Gesprächspartner*in: Carla Hornberg, wissenschaftliche Mitarbeiterin/Postdoktorandin am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, forscht zu Ungleichheiten in der Bildung und am Arbeitsmarkt Gesprächspartner*in: Antonia Speerforck, systemische psychologische Psychotherapeutin, Autorin von "Wo ist mein Platz im Leben?" Autor*in und Host: Ivy Nortey Redaktion: Friederike Seeger, Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anton Stanislawski Produktion: Philipp Adelmann  ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Bore-out: Wie gehe ich mit Unterforderung im Job um?Ausbildung: Wann sollte ich dranbleiben und wann abbrechen?Neuanfang: Wann sollten wir uns trauen, was zu verändern?********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  3. Sep 28

    Für immer - Wie finden wir das Tattoo, das wir nicht bereuen?

    Pfingstrosen oder ein thailändisches Glückssymbol – Sofie hat insgesamt acht Tattoos. Doch für keines davon würde sie sich heute noch einmal entscheiden. Warum sie ihre Tattoos bereut und welche Fragen wir uns vor dem Stechen stellen sollten. ********** Ihr hört: Gesprächspartner*in: Sofie, hätte sich im Nachhinein lieber nicht für ihre Tattoos entschieden Gesprächspartner*in: Markus Niebuhr, arbeitet an der Internationalen Hochschule IU im Bereich Soziale Arbeit und beschäftigt sich mit der gesellschaftlichen Rolle von Tattoos Gesprächspartner*in: Sascha Roth, ist Tätowierer und macht Tattoo-Content auf Social Media Autor*in und Host: Ivy Nortey Redaktion: Friederike Seeger, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anton Stanislawski Produktion: Philipp Adelmann  ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Unter der Haut: Was unsere Tattoos ausdrückenÜberlegt oder spontan: Wie wir uns für Tattoos entscheidenTattoos: Hierauf solltet ihr bei der Tattoo-Pflege achten********** Hörtipp Wir packen jeden Tag eine Nachricht für euch aus - mit persönlichen Perspektiven auf das Thema: Unboxing News********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  4. Sep 25

    Fremdbestimmt - Was tun, wenn wir für den Job umziehen müssen?

    Chiara zieht bald um. Fürs Referendariat muss sie weiter weg ziehen, als ihr lieb ist. Sie fühlt sich fremdbestimmt – wegen ihrer Studienwahl, die lange zurückliegt. Was tun, wenn sich solche Entscheidungen später nicht mehr richtig anfühlen? ********** Ihr hört: Gesprächspartnerin: Chiara, soll für ihr Lehramtsreferndariat in eine andere Stadt ziehen Gesprächspartner: Dirk Werner, Wirtschaftsforscher, Institut der deutschen Wirtschaft Gesprächspartnerin: Eva Asselmann, Professorin für Differentielle und Persönlichkeitspsychologie, Health and Medical University Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anton Stanislawski, Ivy Nortey, Yevgeniya Shcherbakova Produktion: Philipp Adelmann ********** Quellen: Quispe, V., Kunath, G., Köhne-Finster, S., Werner, Dirk (2025). Berechnung von Fachkräfteengpässen nach Wirtschaftszweigen. Methodik und Ergebnisse einer methodischen Erweiterung der IW-Fachkräftedatenbank, IW-Report, Nr. 55.********** Empfehlungen aus dieser Folge: Asselmann, E. (2026). Too much: Warum wir Kontrolle suchen – und Kraft im Loslassen finden. dtv Verlag. ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Job: Wann sollten wir kündigen?Entscheide dich: Warum überfordert uns zu viel Auswahl?Bauch oder Kopf: Wie entscheiden wir uns richtig?********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  5. Sep 23

    Ragebait - Warum geben wir uns Content, der uns aufregt?

    Ragebait-Content auf Social Media kann richtig anstrengend sein. Wut und Empörung haben hier aber mehr als eine Funktion: Sie dienen einerseits den Plattformen. Auf der anderen Seite können uns die Emotionen auch ins Handeln bringen. ********** Ihr hört: Gesprächspartner*innen: Leo, Ahmed, Thea und Emmi, über ihre Ragebait-Erfahrungen Gesprächspartner: Martin Andree, Medienwissenschaftler Gesprächspartnerin: Hannah Logemann, Psychologin, Universität Duisburg-Essen Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anton Stanislawski, Ivy Nortey, Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt Produktion: Philipp Adelmann ********** Quellen: Shin, J., DeFelice, C., & Kim, S. (2025). Emotion Sells: Rage Bait vs. Information Bait in Clickbait News Headlines on Social Media. Digital Journalism, 13(7), 1271–1290.Brady, W.J., Wills, J.A. Jost, J.T., Tucker, J.A. & Van Bavel, J.J. (2017). Emotion shapes the diffusion of moralized content in social networks, Proceedings of the National Academy of Sciences, 114(28), 7313-7318.Reynolds, C., & John, N. A. (2026). ‘That’s not where the cart goes!’: ragebait as accountability entertainment. Information, Communication & Society, 1–19.Ayolov, P. (2023) The Economic Policy of Online Media: Manufacture of Dissent. London: Routledge. Çelebi, E. (2026). Engagement performance of rage bait content: An analysis of fan accounts’ derby-week posts on X. OPUS Journal of Society Research, 23(2026), 1-14.********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Brainrot: Macht endloses Scrollen unser Gehirn kaputt?Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer PsycheHandyfreier Sonntag: Wie schaffen wir den radikalen Verzicht?********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  6. Sep 21

    Zu viele Drogen - Wie gehen wir damit um, wenn Friends ständig ballern?

    CN: In dieser Folge geht es um Drogenkonsum, auch Tod durch Überdosis wird erwähnt. ********** Ellie wurde der Drogenkonsum in ihrem Freundeskreis zu viel: Sie hat als letzte Konsequenz den Kontakt abgebrochen. Wie sich das Konsumverhalten von jungen Menschen verändert hat und wie wir Freunden helfen können, erklären zwei Experten. ********** Ihr hört: Gesprächspartnerin: Ellie, nimmt selbst keine Drogen und fühlt sich unwohl damit, dass es in ihrem Freundeskreis stattfindet Gesprächspartner: Tobias Rüther, Psychiater und Psychotherapeut, Leiter Suchtambulanz LMU Klinikum München Gesprächspartner: Markus Mitteramskogler, psychologischer Psychotherapeut in Wien, Leiter einer Drogenberatungsstelle Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Yevgeniya Shcherbakova, Anton Stanislawski Produktion: Philipp Adelmann ********** Quellen: Bundeskriminalamt (2025): Rauschgiftkriminalität - Bundeslagebild 2024.Sampson D., Heinsch M., Geddes J. et al. (2023). 'I no longer know that person': Experiences of families living with someone using crystal methamphetamine. PLoS ONE 18(4): e0284156.Maeckle, K. & Ruenzi, S. (2026). Friends with drugs: The role of social networks in the opioid epidemic. Journal of Public Economics: 262.Ray, G.T., Mertens, J.R. and Weisner, C. (2009). Family members of people with alcohol or drug dependence: health problems and medical cost compared to family members of people with diabetes and asthma. Addiction, 104: S. 203-214.********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Informationen und Hilfsangebote: Hilfe bei SuchtproblemenRausch: Warum suchen wir den Kontrollverlust?Drogentote: Warum immer mehr junge Menschen sterben********** Hörtipp Hier geht es zum Podcast "Du fehlst"********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  7. Sep 18

    Auswandern - Sind wir woanders wirklich glücklicher?

    Nina wollte nur für ein Jahr ins Ausland gehen – nun bleibt sie erstmal auf Mallorca. Es hat gedauert, bis sie sich dort wirklich zuhause gefühlt hat. Eine psychologische Psychotherapeutin gibt Tipps, wie man Anschluss findet und Kontakte pflegt. ********** Ihr hört: Gesprächspartnerin: Nina, ist ausgewandert, weil sie einem spontanen Urlaubsimpuls gefolgt ist Gesprächspartner: Andreas Genoni, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Fachbereich: Migration und Mobilität Gesprächspartnerin: Laura Nickel, psychologische Psychotherapeutin, ist vor rund drei Jahren nach Portugal gezogen Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Mo Lorenz, Sarah Brendel, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Philipp Adelmann ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Befragung zu räumlicher Mobilität – Auswandern als Gewinn – nicht als ScheiternAufgeben oder durchziehen: Wann sind wir bereit für einen Neustart?Neustart: Der September ist der bessere Januar********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  8. Sep 16

    Whimsical - Wie bringen wir mehr Leichtigkeit in unseren Alltag?

    Offener für die kleinen, schönen und verspielten Dinge des Lebens zu sein – darum geht es beim Whimsical-Trend. Für Claire ist das eine Lebenseinstellung. Eine Psychotherapeutin erklärt, warum es guttun kann, whimsy zu sein. ********** Ihr hört: Gesprächspartnerin: Claire, für sie ist Whimsical eine Lebenseinstellung Gesprächspartner: Florian Gasser, Wirtschaftswissenschaftler und Dozent an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) forscht und lehrt zu digitalem Marketing Gesprächspartnerin: Veronika MVeronika Mayer, Psychologische Psychotherapeutin in München, arbeitet mit Künstlern und Kreativen Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Mo Lorenz, Sarah Brendel, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Philipp Adelmann ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Von Tamagotchi bis Labubu: Warum uns Trends immer wieder kriegenSelbstbild: Wie Trends den Blick auf unseren Körper verändernOptimismus: Warum wir die positive Einstellung gerade jetzt brauchen********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

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