Kurswexl Podcast

Frank Wulfes, Arne Schröder, Alina Meyerdiercks, Steffany Uhde, Dietmar Heijenga, Frank Düsterbeck

Kurswexl - Bereit für einen Kurswechsel? Wir sind Kurswechsel, ein erfahrenes Beratungsunternehmen für Organisations-, Personal- und Teamentwicklung. Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihre Strukturen und Prozesse so zu verändern und zu gestalten, dass sie flexibel, kundenorientiert und wettbewerbsfähig agieren. Mit einem fundierten, praxisnahen Ansatz und maßgeschneiderten Lösungen fördern wir eine Arbeitsumgebung, in der Menschen gerne zusammenarbeiten und sich motiviert einbringen. Unser Team verfügt über vielfältige Kompetenzen in den Bereichen Wirtschaft, Psychologie, Soziologie und IT. Wir beraten Organisationen ganzheitlich, denken Folgeprobleme mit und passen unsere Herangehensweise situationsbezogen an, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken – das macht für uns seriöse Beratung aus. Im Podcast sprechen wir genau über die Themen, die uns und unsere Kunden bewegen, um Arbeit so zu gestalten, damit Wert für Kunden entsteht und gleichzeitig ein Sinnerleben für Mitarbeitende ermöglicht wird.

  1. 5d ago

    Wie gelingt Transformation zwischen Stabilität und Veränderung? - Im Gespräch mit Sebastian Ahlering

    Wie gelingt Transformation zwischen Stabilität und Veränderung? Im Gespräch mit Sebastian Ahlering von der Bremischen Volksbank Weser-Wümme Wie bringt man die Zukunft in eine Organisation, die gleichzeitig Stabilität garantieren muss? Banken stehen für Verlässlichkeit, Sicherheit und klare Prozesse. Gleichzeitig verändern Digitalisierung, KI, neue Kundenerwartungen und ein dynamischer Markt die Anforderungen an Organisationen. Wie gelingt Transformation, wenn Stabilität und Veränderung gleichermaßen notwendig sind? Darüber sprechen wir mit Sebastian Ahlering von der Bremischen Volksbank Weser-Wümme. Er verantwortet die Unternehmensentwicklung und beschäftigt sich mit Strategie, Prozessen, Innovation und der Frage, wie Veränderung im Arbeitsalltag ankommt. Das Problem ist nicht die Strategie, sondern die Umsetzung Gerade in der genossenschaftlichen Finanzgruppe gibt es zahlreiche zentrale Impulse, Konzepte und Lösungen. Ein Vorteil, denn nicht jede Bank muss Zukunftsthemen selbst neu durchdenken. Doch darin liegt auch eine Gefahr: Wer fertige Lösungen übernimmt, setzt sich möglicherweise zu wenig damit auseinander, was sie für die eigene Organisation bedeuten. Die eigentliche Herausforderung beginnt nach dem Strategiepapier: Wie wird daraus gelebte Veränderung? Run the Bank trifft Change the Bank Ein zentrales Spannungsfeld liegt zwischen zuverlässigem Tagesgeschäft und der Gestaltung der Zukunft. Kunden betreuen, Prozesse sicher ausführen und regulatorische Anforderungen erfüllen – all das muss funktionieren. Gleichzeitig braucht Veränderung Zeit, Aufmerksamkeit und neue Kompetenzen. Ein paar zusätzliche Stunden reichen dafür nicht. Es braucht geeignete Strukturen und Freiräume, in denen anders gearbeitet werden darf. Denn wer gelernt hat, Arbeitsanweisungen exakt einzuhalten, wird nicht automatisch innovativ, nur weil Innovation plötzlich gefragt ist. Veränderung braucht Resonanz Für Sebastian ist Kommunikation ein entscheidender Erfolgsfaktor. Dabei geht es nicht nur darum, Veränderungen verständlich zu erklären, sondern wahrzunehmen, was sie tatsächlich auslösen. Wo entstehen Irritationen oder Widerstände? Was wird nicht offen ausgesprochen? Transformation braucht Räume für ehrliches Feedback, aktives Zuhören und die Bereitschaft, Pläne anzupassen. Widerstand ist dabei nicht nur ein Hindernis, sondern liefert wertvolle Informationen über die Organisation. Transformation heißt Spannungen bearbeiten Viele dieser Spannungsfelder lassen sich nicht endgültig auflösen. Eine Bank muss stabil und veränderungsfähig sein, Regeln einhalten und Lernräume schaffen, das heutige Geschäft sichern und gleichzeitig das morgige entwickeln. Führung bedeutet deshalb zunehmend, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und Veränderung zu moderieren. Transformation ist weniger ein Projekt mit festem Endpunkt als ein kontinuierlicher Lern- und Aushandlungsprozess. Entscheidend ist nicht die perfekte Methode, sondern die Frage: Was ist in unserem Kontext die nächste sinnvolle Aktion – und welche Wirkung erzeugt sie? Eine Folge über die Spannungsfelder von Transformation, notwendige Strukturen, lernfähige Organisationen und Führung zwischen Heute und Morgen. Viel Spaß beim Hören!

    Wie gelingt Transformation zwischen Stabilität und Veränderung? - Im Gespräch mit Sebastian Ahlering
  2. Sep 23

    Die Netzwerkorganisation der Sparkasse Bremen - Neu drin und schon nach außen vertreten

    Die Netzwerkorganisation der Sparkasse Bremen – Neu drin und schon nach außen vertreten Im Gespräch mit Oliver Ladeur, Unternehmenssprecher der Sparkasse Bremen Wie fühlt sich Netzwerkorganisation an, wenn man von außen kommt? Die Sparkasse Bremen hat in den vergangenen Jahren einen bemerkenswerten Wandel vollzogen: weg von klassischen Hierarchien und funktionalen Silos, hin zu einer Netzwerkorganisation mit verteilter Verantwortung, mehr Eigenständigkeit und deutlich weniger disziplinarischer Führung. Doch wie erlebt man eine solche Organisation, wenn man nicht Teil dieser Transformation war, sondern erst später dazukommt? Genau diese Perspektive bringt Oliver Ladeur mit. Seit Anfang 2025 ist er Unternehmenssprecher der Sparkasse Bremen. Er muss also eine Organisation nach außen vertreten, deren Logik, Sprache und Spielregeln er zunächst selbst kennenlernen musste. Zwischen Bankensprache und Netzwerklogik Schon der Einstieg hatte es in sich. Neben einer für ihn neuen Bankenwelt traf Oliver auf eine Organisationsform, in der Verantwortung anders verteilt wird als in klassischen Hierarchien. Wo früher eine Führungskraft für Personal, Ziele, Qualität und Ausrichtung verantwortlich war, übernimmt die Sparkasse diese Aufgaben heute über unterschiedliche Themenverantwortungen. Führung verschwindet damit nicht – sie wird verteilt. Und das verändert die Frage, an wem sich Mitarbeitende eigentlich orientieren. Mehr Freiheit heißt auch mehr Verantwortung Die Vorteile liegen auf der Hand: Mitarbeitende können sich stärker einbringen, Verantwortung übernehmen und entsprechend ihrer Kompetenzen auch jenseits klassischer Stellenbeschreibungen gestalten. Doch diese Freiheit gibt es nicht umsonst. Wenn die Führungskraft nicht mehr automatisch entscheidet, Konflikte löst oder Orientierung gibt, müssen Teams vieles selbst leisten. Feedback muss direkter werden. Konflikte lassen sich nicht einfach „nach oben“ delegieren. Und auch gute Entscheidungen entstehen nicht automatisch dadurch, dass mehr Menschen beteiligt sind. Was ist der Preis der Netzwerkorganisation? Genau darüber sprechen wir mit Oliver sehr offen: Welche neuen Probleme entstehen, wenn man alte Strukturen auflöst? Denn auch eine Netzwerkorganisation ist keine bessere Organisation per se. Sie tauscht bestimmte Probleme gegen andere ein. Mehr Eigenverantwortung kann mehr Reibung bedeuten. Mehr Beteiligung kann Entscheidungen komplexer machen. Und starke Dezentralität stellt Organisationen vor die Herausforderung, trotzdem gemeinsame Orientierung und Transparenz herzustellen. Die spannende Frage lautet deshalb weniger: Hierarchie oder Netzwerk? Sondern vielmehr: Welche Form von Organisation hilft uns bei welchen Herausforderungen – und welchen Preis sind wir dafür bereit zu zahlen? Transformation heißt immer wieder nachjustieren Die Sparkasse Bremen ist diesen Weg inzwischen einige Jahre gegangen. Und gerade deshalb wird deutlich: Eine Netzwerkorganisation ist kein fertiges Modell, das irgendwann vollständig „eingeführt“ ist. Im Gespräch geht es darum, warum heute differenzierter auf Hierarchie geschaut wird, weshalb Führung weiterhin notwendig bleibt und was Organisationen brauchen, um ihre Strukturen immer wieder an neue Anforderungen anzupassen. Eine Folge über verteilte Führung, Eigenverantwortung und die unvermeidbaren Spannungen einer Organisation, die sich kontinuierlich weiterentwickelt – aus der besonderen Perspektive eines Menschen, der erst seit Kurzem mittendrin ist und sie gleichzeitig nach außen erklären muss. Viel Spaß beim Hören!

    Die Netzwerkorganisation der Sparkasse Bremen - Neu drin und schon nach außen vertreten
  3. Aug 19

    Zwischen Mensch und Maschine: Führung im Zeitalter von KI

    Zwischen Mensch und Maschine: Führung im Zeitalter von KI Was bleibt von Führung, wenn KI immer mehr übernimmt? KI schreibt Texte, analysiert Daten, entwickelt Strategien und trifft zunehmend eigenständige Entscheidungen. Mit dem Aufkommen von KI-Agenten stellt sich deshalb eine neue Frage: Wenn Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen – was bleibt dann eigentlich noch Führung? Geht es künftig vor allem darum, die richtigen Prompts zu formulieren? Oder wird wirksame Führung gerade deshalb wichtiger, weil Entscheidungen, Verantwortung und Orientierung nicht an eine KI delegiert werden können? In dieser Episode spricht Arne mit Richard Butler und Manfred Becking, Gründer von Rimagin und Autoren des Buches *„Führung im Zeitalter von KI – Orientierung, Handlungsempfehlungen und Werkzeuge für die Unternehmenspraxis“*. Gemeinsam diskutieren sie, wie generative KI und KI-Agenten Führung verändern – und welche Aufgaben auch in Zukunft ganz klar beim Menschen bleiben. Führung neu denken KI verändert nicht nur Prozesse und Werkzeuge. Sie verändert auch die Art, wie Organisationen Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen und Zusammenarbeit gestalten. Richard und Manfred zeigen, warum Unternehmen beim Thema KI oft zu früh über Technologien sprechen und zu selten über Strategie, Kultur und Führung. Und weshalb die entscheidende Frage häufig gar nicht lautet: **„Wie setzen wir KI ein?“**, sondern: **„Was wollen wir überhaupt verbessern?“** Darum geht's in dieser Episode * Warum KI Führung verändert – aber Verantwortung nicht ersetzt. * Weshalb Schatten-KI weniger ein Technologie- als ein Führungsproblem ist. * Welche Rolle Führungskräfte in einer Welt voller KI-Agenten künftig übernehmen. * Warum eine klare KI-Strategie wichtiger ist als der nächste Technologie-Hype. * Und weshalb Unternehmen zuerst ihre eigentlichen Herausforderungen verstehen sollten, bevor sie nach KI-Lösungen suchen. Viel Spaß beim Hören!

    Zwischen Mensch und Maschine: Führung im Zeitalter von KI
  4. Jun 23

    Von der Pinnwand zum Geschäftsmodell – Wie Female Finance bei der BIB FAIR BANKING entstand

    Wie aus Ideen konkrete Veränderungen werden – Ein Blick in die Zukunftswerkstatt Female Finance Viele Organisationen wünschen sich mehr Innovation, mehr Eigenverantwortung und mehr Beteiligung. Doch wie entsteht aus einer Idee tatsächlich etwas Neues? Und was braucht es, damit Mitarbeitende bereichsübergreifend Verantwortung für die Zukunft ihrer Organisation übernehmen? In dieser Folge spricht Arne mit Franziska Föcking und Meike Lerner von der Bank im Bistum Essen über die Entstehung der Zukunftswerkstatt „Female Finance“ – und darüber, wie aus einer ersten Idee ein fest etablierter Bestandteil der Bank geworden ist. Von der Idee zur Initiative Ausgangspunkt war ein Open-Space-Format im Rahmen der Zukunftswerkstätten der Bank. Dort entstand die Frage, ob Frauen in Finanzfragen eigentlich ausreichend adressiert und beraten werden – und welche besonderen Herausforderungen sich aus typischen weiblichen Finanzbiografien ergeben. Warum Female Finance? Im Gespräch wird deutlich, warum das Thema weit über klassische Finanzberatung hinausgeht. Es geht um unterschiedliche Lebensrealitäten, finanzielle Selbstbestimmung und die Frage, wie Organisationen bisher übersehene Bedarfe erkennen können. Zwischen Skepsis und Rückenwind Neue Ideen stoßen nicht automatisch auf Begeisterung. Franziska und Meike berichten offen über anfängliche Vorbehalte, die Suche nach Akzeptanz im Unternehmen und die Herausforderung, Entwicklungsarbeit neben dem Tagesgeschäft voranzutreiben. Lernen durch Ausprobieren Statt monatelang Konzepte zu schreiben, setzte das Team früh auf echte Rückmeldungen aus der Zielgruppe. Pilotveranstaltungen, Interviews und erste Experimente lieferten wichtige Erkenntnisse – und halfen dabei, die ursprünglichen Annahmen zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Was Organisationen daraus lernen können Die Geschichte von Female Finance zeigt exemplarisch, wie Innovation in Organisationen entstehen kann: durch Freiräume, klare Ziele, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Bereitschaft, Ideen früh mit der Realität zu konfrontieren. Eine Folge für alle, die verstehen möchten, wie Veränderung in Organisationen tatsächlich entsteht – und warum die entscheidenden Schritte oft erst nach der ersten Idee beginnen. Viel Spaß beim Hören.

    Von der Pinnwand zum Geschäftsmodell – Wie Female Finance bei der BIB FAIR BANKING entstand
  5. Apr 22

    Was zählt ist auf dem Platz - Über Leistung und Frustrationstoleranz im Fußball und in Organisationen

    Was zählt ist auf dem Platz – was Organisationen vom Profifußball lernen können Leistung ist kein Wunschkonzert. Und genau das scheint in vielen Organisationen in Vergessenheit geraten zu sein. Im Profifußball ist Leistung sichtbar, vergleichbar – und hat Konsequenzen. Du spielst oder du spielst nicht. Du lieferst oder du sitzt auf der Bank. Und vor allem: Du lernst, mit genau diesen Momenten umzugehen. In Wirtschaftsorganisationen erleben wir oft das Gegenteil: Leistung ist schwer greifbar, Entscheidungen werden hinausgezögert – und Konflikte lieber vermieden, als sie auszutragen. Das Ergebnis: viel Abstimmung, wenig Klarheit und Teams, die hinter ihren Möglichkeiten bleiben. In dieser Podcastfolge spricht Marcel Appiah, ehemaliger Profifußballer, über das, was Leistung wirklich ausmacht – und warum Frustration kein Problem ist, sondern Teil des Spiels. Gemeinsam schauen wir darauf, was Organisationen konkret daraus lernen können: • Warum fehlende Konsequenz Leistung im Alltag untergräbt • Wieso „zu nett sein“ Teams eher schwächt als stärkt • Welche Rolle klare Erwartungen und gegenseitige Verbindlichkeit spielen • Und wie Führung Frustration nicht vermeidet, sondern produktiv macht Die zentrale Frage dabei: Wie schaffen wir Arbeitskontexte, in denen Leistung möglich ist – ohne dabei Menschen zu verlieren? Eine Folge über Klarheit, Zumutung und die unbequeme Erkenntnis: Wer Leistung will, muss Frustration aushalten – individuell und organisational.

    Was zählt ist auf dem Platz - Über Leistung und Frustrationstoleranz im Fußball und in Organisationen
  6. Mar 25

    Wann ist unsere Transformation endlich fertig?

    Wann ist Transformation fertig? Ein Blick aus der Praxis Transformation ist schnell beschlossen – und gleichzeitig nie wirklich „abgeschlossen“. Organisationen verändern sich, Märkte verschieben sich, neue Anforderungen entstehen. Vor diesem Hintergrund stellt sich weniger die Frage, ob Transformation endet, sondern wie Organisationen lernen, kontinuierlich mit Veränderung umzugehen. In dieser Folge sprechen Alina und Arne darüber, warum die Erwartung eines klaren Endpunkts trügt – und was stattdessen in der Praxis zu beobachten ist. Ausgangspunkt ist eine typische Frage aus der Organisationsrealität: Warum fühlt es sich auch nach Jahren der Transformation so an, als wäre man noch nicht „fertig“? Warum überhaupt Transformation? Wir schauen auf unterschiedliche Anlässe für Transformation – von konkretem Handlungsdruck bis hin zu strategischen Überlegungen. Dabei wird deutlich: Transformation entsteht selten aus einem einzelnen Grund, sondern aus dem Zusammenspiel von Marktveränderungen, organisationalen Spannungen und internen Entscheidungen. Wie Transformation typischerweise abläuft Ein Blick auf das, was häufig passiert, wenn Organisationen anfangen, sich zu verändern: Zielbilder entstehen, Programme werden aufgesetzt, Maßnahmen geplant. Und doch zeigt sich im Verlauf, dass sich Organisationen nicht entlang dieser Pläne entwickeln – sondern eigene Dynamiken entfalten. Spannungen statt Lösungen Im Gespräch wird deutlich, dass Transformation weniger darin besteht, „die richtige Lösung“ zu finden, sondern darin, mit entstehenden Spannungen umzugehen. Veränderungen bringen neue Herausforderungen mit sich – und verschieben bestehende Probleme, anstatt sie endgültig zu lösen. Woran lässt sich Entwicklung beobachten? Ein weiterer Fokus liegt auf der Frage, woran sich Fortschritt überhaupt erkennen lässt: Wie verändert sich Kommunikation? Wie werden Entscheidungen getroffen? Und wie geht eine Organisation mit neuen Anforderungen und Widersprüchen um? Und was heißt das für die Frage nach dem Ende? Zum Abschluss wird deutlich: Transformation ist kein Zustand, der erreicht wird, sondern ein fortlaufender Prozess. Organisationen entwickeln sich weiter, indem sie ihre eigenen Muster hinterfragen und anpassen – immer wieder neu. Eine Folge für alle, die Transformation nicht als Projekt verstehen, sondern als Teil organisationaler Realität. Viel Spaß beim Hören.

    Wann ist unsere Transformation endlich fertig?

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