#9vor9 - Unser Digitalthema der Woche

Stefan Pfeiffer, Lars Basche

Unser Digital-Thema der Woche. Eine neue Episode gibt's meistens montags um 8:51.

  1. Sep 7

    Mehr als ein Arbeitsplatz: Co-Working in Darmstadt im CoWo 21/42 | mit Carsten Buchholz

    Co-Working-Spaces sind mehr als flexible Schreibtische und schicke Büros. Sie schaffen Raum für Austausch, Gemeinschaft und neue Formen der Zusammenarbeit. In dieser Ausgabe von 9vor9 sprechen wir mit Carsten Buchholz, der das CoWo21 in Darmstadt leitet. Carsten erzählt, wie sich der Co-Working-Space seit seiner Gründung entwickelt hat, welche Bedeutung die Community für die dort arbeitenden Einzelunternehmer hat – und warum ein kleiner, lokaler Space oft mehr bietet als die großen Player Außerdem geht es um die Veränderungen der Arbeitswelt durch Homeoffice, Desksharing und den Trend „Back to Office“. Wann ist gemeinsames Arbeiten im Büro sinnvoll? Was braucht es dafür im Team? Und wie kann Co-Working künftig nicht nur Räume, sondern auch digitale Infrastruktur, Services, KI-Angebote und Know-how bereitstellen? Carsten gibt zudem einen exklusiven Einblick in die Zukunft des CoWo21: Aus dem bisherigen Standort soll ein neues, noch umfassenderes Co-Working-Konzept entstehen. Hier entsteht die Web-Präsenz des CoWo 42: https://cowo42.de/ Das Blog zum CoWo42: https://medium.com/keks42 Carsten Buchholz auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/carstenbuchholz/ Wir freuen uns über Feedback, gerne auch auf Mastodon oder LinkedIn und Threads: Stefan: https://mastodon.social/@DigitalNaiv https://bsky.app/profile/digitalnaiv.bsky.social https://www.linkedin.com/in/stefanpfeiffer/ https://www.threads.net/@stefanpfeiffer.blog Lars: https://mastodon.social/@larsbas https://bsky.app/profile/larsbas.bsky.social https://www.linkedin.com/in/lars-basche/ https://www.threads.net/@larsbas

  2. Aug 31

    Social Media für Jugendliche: Braucht es ein Verbot?

    Ein Social-Media-Verbot für Jugendliche wird auch in Deutschland immer wahrscheinlicher. In den USA hat Meta jetzt mit den Generalstaatsanwälten mehrerer Bundesstaaten eine weitreichende Vereinbarung getroffen: Zeitlimits für Instagram, nächtliche Sperren, ausgeblendete Likes, keine Beauty-Filter und ein nicht-algorithmischer Feed sollen Kinder und Jugendliche besser schützen. Dafür zahlt der Konzern über mehrere Jahre hinweg Milliarden. Doch wie weit reicht diese Einigung tatsächlich? Warum bleiben Datentracking, Infinite Scrolling und das grundlegende Geschäftsmodell von Meta unangetastet? Und warum liegt die Verantwortung letztlich vor allem bei den Eltern? In dieser Ausgabe von 9vor9 sprechen Lars und Stefan über die Unterschiede zwischen dem amerikanischen Ansatz und dem europäischen Prinzip „Safety by Design“. Sie diskutieren Altersverifikation, Direktnachrichten, die Erfahrungen Australiens und die Frage, ob ein Social-Media-Verbot mehr ist als Symbolpolitik. Unsere Themen: - Was Meta in den USA künftig für Jugendliche ändern soll - Warum die Vereinbarung auch als Freikauf kritisiert wird - Elternverantwortung versus Regulierung durch den Staat - Social-Media-Verbot in Deutschland und Europa - Altersverifikation und die Grenzen technischer Lösungen - Was Jugendliche selbst über eine Einschränkung sozialer Medien sagen - Ist die Meta-Einigung der Anfang strengerer Regulierung – oder nur ein Beruhigungspakt?

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