combine on ear – Der Podcast für zukunftsfähige Gebäude-, Büro- und Arbeitswelten.

combine Consulting GmbH

„combine on ear“ wurde im Frühsommer 2020 ins Leben gerufen, als sich durch Corona die Büros leerten und die Menschen fast ausschließlich remote arbeiteten. Seitdem wird umgesetzt, was für viele Unternehmen bis dato als unmöglich erachtet wurde, und das Überleben der Organisationen sichert: Digitalisierung, Virtualisierung, Homeoffice, mobiles Arbeiten. Wir fragen daher in unserem Podcast: Sind wir auf dem Weg in ein „neues Normal der Zusammenarbeit“? Was ändert sich gerade in den Unternehmen, vor welchen Herausforderungen stehen sie? Ist jetzt ein besonderes Momentum für ein „anything goes“? Wird Raum – analoger und virtueller Raum – wichtiger als jemals zuvor? Was müsste jetzt gestaltet werden? combine on ear bringt vor diesem Hintergrund spannende und renommierte Gesprächspartner:innen unterschiedlichster Fachrichtungen zusammen, um über die aktuellen Themen der Immobilienwirtschaft zu sprechen: Innovative Gebäude- und Raumkonzepte, Interior Design, technologische Entwicklungen, Hybrides Arbeiten, neueste Erkenntnisse der systemischen Organisationsberatung und des Change Managements. combine on ear ist der Podcast von combine, einer führenden Unternehmensberatung in der Immobilienwirtschaft. Ob CREM-Beratung, innovative Arbeitsweltenkonzepte, Change-Prozesse, professionelle Umsetzungsbegleitung oder Interior Design: combine entwickelt gemeinsam mit seinen Kunden:innen zukunftssichere Lösungen, die die Immobile als unternehmensstrategische Ressource betrachten, und dabei die Funktion und Gestaltung immer als Einheit verstehen. combine begleitet auch die Umsetzung stets unter Berücksichtigung der individuellen und kollektiven Bedürfnisse der Organisation.

  1. 03/23/2022

    Arbeit in der virtuellen Welt – Fluch und Segen zugleich?

    Die Corona-Pandemie wirkt wie ein Brennglas, wenn es um die virtuelle Kollaboration geht. Viele Menschen arbeiten, über Branchen und Hierarchieebenen hinweg, nunmehr seit zwei Jahren virtuell mit ihren Kolleg:innen und/oder Kund:innen zusammen. Doch wie ist die virtuelle Arbeit psychologisch zu bewerten? Was sind die großen Vorteile dieser Zusammenarbeitsform und welche Dinge kann die Virtualität schlichtweg gar nicht leisten? Und was können wir tun, um diese Herausforderungen zu bewältigen? Klar ist, dass auch der virtuelle Raum – wie jeder physische Raum – per se weder gut noch schlecht ist. Es kommt vor allem auf die kulturellen Rahmenbedingungen an – und darauf, wie bewusst Führungskräfte und Mitarbeitende den Raum nutzen. Abseits von technischen Kompetenzen, benötigt die virtuelle Kommunikation mehr denn je ein verändertes Mindset. Ein Team, das eine Präsenz- oder gar Kontrollkultur pflegt, wird es in der virtuellen Zusammenarbeit eher schwer haben. Vielmehr geht es darum, zielorientiert und vertrauensvoll miteinander umzugehen. Führungskräfte müssen den Fokus mehr denn je auf sinnstiftende Führungsarbeit richten, um ihre Teams zu motivieren und damit auch leistungsfähig zu machen. Doch was bleibt, wenn die Pandemie zu Ende geht und wir wieder in unsere Büros zurückkehren können? Unternehmen und Organisationen aller Couleur werden in Zukunft bewusster entscheiden müssen, welche Formate virtuell und welche physisch stattfinden – oder gar hybrid. Der Grad der virtuellen Zusammenarbeit wird nicht auf das prä-pandemische Maß zurückgefahren werden – und so stellt sich am Ende die Frage: Wofür werden Büros in Zukunft noch stehen und ist der virtuelle Raum nicht einfach nur ein weiterer Arbeitsort, neben dem Büro?

    Arbeit in der virtuellen Welt – Fluch und Segen zugleich?
  2. 02/28/2022

    1000 Mitarbeiter:innen, 1000 Arbeitsorte?

    Wir wollen wir in Zukunft arbeiten? Diese Frage haben wir uns in den vergangenen beiden Jahren schon oft gestellt. Feststeht: Wir alle sehnen uns nach Flexibilität. Von überall auf der Welt arbeiten – und das im gleichen Job? Check! Dabei virtuelle Tools nutzen, um mit den Kolleg:innen in Verbindung bleiben zu können, und den Anschluss im Unternehmen nicht zu verlieren? Check! Doch wie können Unternehmen diesen Anforderungen eigentlich gerecht werden und ist die vielzitierte virtuelle Arbeitswelt tatsächlich die Antwort darauf? Virtuelles Arbeiten erleichtert uns sicher an zahlreichen Stellen die Zusammenarbeit: Digitale Meetings, unabhängig von Ort und Zeit, bringen Projekte in Geschwindigkeiten voran, die wir bislang nicht kannten. Mitarbeiter:innen stecken während ihrer Projektarbeit die Füße in den Sand und kommen erholt aus der „Workation“ zurück und Metaversen ermöglichen uns mehr und mehr ein Arbeitserlebnis, das weit über unsere bisherigen Vorstellungen der virtuellen Zusammenarbeit hinausgeht – einzig durch das Tragen einer speziellen Brille. Heute können wir sicher nur einen Bruchteil dessen erahnen, was in der Arbeitswelt noch auf uns zukommen wird, doch wir sollten auf den Erfahrungen der letzten beiden Jahre aufbauen, und Flexibilität, Virtualität und physische Realität miteinander zu verbinden lernen. Denn bei all der Virtualität, die da noch auf uns wartet, ist die physische Verbindung, die man mit anderen Menschen eingeht, wenn man im selben Raum ist, noch durch kein digitales Tool zu ersetzen.

    1000 Mitarbeiter:innen, 1000 Arbeitsorte?
  3. 01/06/2022

    Barrierefreiheit und Inklusion – wie aus Buzzwords Taten werden

    Die Themen Diversität und Inklusion werden zwar auch im „Mainstream“ immer präsenter, scheinen aber noch häufig nur eindimensional erfasst zu werden. Beispielsweise werden barrierefreie Bürogebäude oft nur aus dem Blickwinkel von Rollstuhlfahrer:innen gesehen – eine sehr einseitige Betrachtung. Zudem werden Gebäude noch immer vorwiegend nach DIN-Normen geplant – dabei ist es meist hilfreicher, Gebäude aus der Perspektive von Personen mit Einschränkungen zu sehen, statt nur auf Richtlinien und Gesetze zu achten. So kann bereits mit kleinen baulichen und/oder organisatorischen Maßnahmen viel erreicht werden. Aber welche sind das? Und wie gelingt es, das eigene Bewusstsein oder das Bewusstsein der Organisation davon zu überzeugen, dass Inklusion nicht nur ein Plus für Menschen mit Einschränkungen bedeutet, sondern einen Mehrwert für alle Mitarbeitenden im Unternehmen bietet? Welche Maßnahmen müssen hier ergriffen werden und wann ist im Planungsprozess der richtige Zeitpunkt, diese umzusetzen? Vor diesem Hintergrund geben Marie Boden, Managerin Campus & Projects bei Beiersdorf, und Constantin Grosch von den Sozialheld*innen spannende Einblicke in die Entwicklung des neuen Beiersdorf Campus in Hamburg – aus sehr unterschiedlichen Perspektiven. Moderiert wird das inspirierende Gespräch von Martin Krause, Senior Manager bei combine. combine begleitet das Projekt bei Beiersdorf bereits seit 2015 und zeichnet u.a. für die Durchführung des Architektenwettbewerbs verantwortlich. Bis zum finalen Umzug in die neue Unternehmenszentrale ist combine weiterhin für die Nutzer- und Betreiberkoordination sowie das interne Projektmanagement verantwortlich. Darüber hinaus wurde seitens combine das Beiersdorf „Dynamic Working“ Konzept mitentwickelt.

    Barrierefreiheit und Inklusion – wie aus Buzzwords Taten werden
  4. 12/13/2021

    Marke – der Klebstoff für Raum, Kommunikation und Kultur in Unternehmen?

    Die Marke eines Unternehmens steht im Wesentlichen für alle Eigenschaften, die ein Produkt oder eine Dienstleistung von konkurrierenden Unternehmen abgrenzt. Doch sie schafft mehr als eine reine Differenzierung. Sie erzeugt Emotion und Zusammenhalt. Sie repräsentiert ein Unternehmen von innen heraus und berücksichtigt dabei die Werte und Vision. Somit ist Marke der unmittelbare Berührungspunkt zu den Kund:innen und zu den Mitarbeiter:innen. Doch warum ist das so wichtig? Da Marke die DNA eines Unternehmens spürbar macht, sollte sie sich auch als roter Faden durch alle wesentlichen Ebenen der Unternehmensumgebung durchziehen. 
 Wir kennen sie alle – die Momente, in denen ein raffinierter Werbesopot genau ins Schwarze trifft und uns emotional erreicht. Kann man dieses Potenzial nicht auch in die Führung und Kommunikation eines Unternehmens einfließen lassen – im Büro, in der Werkshalle oder in Geschäften? Und lässt sich dieser Effekt nicht auch in den Raum überführen? Was für ein Markenerlebnis brauchen wir im Raum und wie viel verträgt ein:e Mitarbeiter:in oder ein:e Kund:in, ohne davon zu „übersättigt“ zu sein? Erschwerend hinzu kommt, dass wir uns seit der Pandemie vermehrt im Homeoffice wiederfinden; in einem rein privaten Umfeld. Unsere Kommunikation findet größtenteils nur noch digital statt. Verlieren wir also unseren Markenbezug, weil wir die Marke nicht mehr erleben können? Oder lässt sich Marke auch in die digitale Kommunikationswelt überführen?

    Marke – der Klebstoff für Raum, Kommunikation und Kultur in Unternehmen?
  5. 11/23/2021

    Engagierte Mitarbeiter:innen durch stärkenorientierte Führung

    Der Gallup Engagement Index gehört zu den wichtigsten Studien in Deutschland, wenn es um die Themen Arbeitsumfeld und Führungskultur sowie die emotionale Bindung von Arbeitnehmer:innen an ihr Unternehmen geht. Seit vielen Jahren zeigt die Studie, dass die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer:innen nur eine geringe emotionale Bindung an ihr Unternehmen hat; fast zwei Drittel machen Dienst nach Vorschrift, haben innerlich gekündigt. Wie haben sich die Ergebnisse der Studie durch die Corona-Pandemie verändert? Für Führungskräfte und Mitarbeitende ist die Pandemie von großen Herausforderungen und Veränderungen geprägt. Die Corona-Krise hat das Thema Führung noch einmal stärker in den Vordergrund gerückt und gezeigt, dass Führung nicht nur passieren darf, sondern aktiv gelebt werden muss – insbesondere dann, wenn Teams nicht an einem Ort zusammenkommen können. Nachdem nun viele Unternehmen dauerhaft eine Homeoffice-Regelung eingeführt haben – zumindest für eine gewisse Anzahl an Tagen pro Woche – wird sich die Art und Weise, wie wir arbeiten, weiter fundamental verändern. Es geht jetzt darum, die gewonnenen Erkenntnisse auch nach der Pandemie in den Arbeitsalltag zu integrieren und die emotionale Bindung gezielt zu fördern. Insbesondere Führung wird deutlich mehr zum Schlüssel des Erfolgs werden. Ein Teil von Deutschlands Führungskräften hat bereits gezeigt, dass sie sich verändern können – wenn sie nur wollen. Positives Denken und das Fokussieren auf Stärken machen dabei den Unterschied.

    Engagierte Mitarbeiter:innen durch stärkenorientierte Führung
  6. 11/03/2021

    Chief Space Officers gesucht!

    Seit der Pandemie ist mobiles Arbeiten ein fester Bestandteil unserer Arbeitswelt geworden. Viele suchen inzwischen gar nicht mehr nach Räumen, sondern nach Orten, in denen vor allem der informelle Austauschwieder stattfinden kann – etwas, was den meisten im virtuellen Raum deutlich schwerer fällt als beispielsweise bei einem Spaziergang im Park oder einem Plausch in der Teeküche. Teams, Führungskräfte und Mitarbeitende mussten in den vergangenen eineinhalb Jahren den Verlust von Raum realisieren. Es offenbarte sich, wie wichtig der Raum als Führungsinstrument ist, und wie Raumsachzwänge zu organisatorischen Zwängen werden können. Verliert echter physischer Raum dabei an Relevanz? Klar ist: Wir brauchen ein Bewusstsein dafür, dass Treffpunkte und Begegnungen an anderen Orten stattfinden müssen, wenn der Ort der Organisation nicht mehr klar definiert werden kann. Doch wer ist innerhalb einer Organisation dafür zuständig, ganz spezifisch? Müssen wir ab jetzt „Chief Space Officers“ ernennen? Oder müssen Führungskräfte verstehen, dass das zukünftig ein wichtiger Teil ihrer Führung sein wird, und dass sie sich Führungsmitteln berauben, wenn sie das nicht ermöglichen können? Und inwieweit lässt sich der Zusammenhang zwischen Raum und Organisation überhaupt planen? Spannende Antworten aus unterschiedlichen Perspektiven haben Dr. Judith Muster, Soziologin und Partnerin bei Metaplan, und Dr. Sandra Breuer, Geschäftsführerin bei combine. Moderiert wird das inspirierende Gespräch von Andreas Hermwille. Der Soziologe, Journalist und Metaplaner ist Moderator des Podcasts „Der ganz formale Wahnsinn“.

    Chief Space Officers gesucht!

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„combine on ear“ wurde im Frühsommer 2020 ins Leben gerufen, als sich durch Corona die Büros leerten und die Menschen fast ausschließlich remote arbeiteten. Seitdem wird umgesetzt, was für viele Unternehmen bis dato als unmöglich erachtet wurde, und das Überleben der Organisationen sichert: Digitalisierung, Virtualisierung, Homeoffice, mobiles Arbeiten. Wir fragen daher in unserem Podcast: Sind wir auf dem Weg in ein „neues Normal der Zusammenarbeit“? Was ändert sich gerade in den Unternehmen, vor welchen Herausforderungen stehen sie? Ist jetzt ein besonderes Momentum für ein „anything goes“? Wird Raum – analoger und virtueller Raum – wichtiger als jemals zuvor? Was müsste jetzt gestaltet werden? combine on ear bringt vor diesem Hintergrund spannende und renommierte Gesprächspartner:innen unterschiedlichster Fachrichtungen zusammen, um über die aktuellen Themen der Immobilienwirtschaft zu sprechen: Innovative Gebäude- und Raumkonzepte, Interior Design, technologische Entwicklungen, Hybrides Arbeiten, neueste Erkenntnisse der systemischen Organisationsberatung und des Change Managements. combine on ear ist der Podcast von combine, einer führenden Unternehmensberatung in der Immobilienwirtschaft. Ob CREM-Beratung, innovative Arbeitsweltenkonzepte, Change-Prozesse, professionelle Umsetzungsbegleitung oder Interior Design: combine entwickelt gemeinsam mit seinen Kunden:innen zukunftssichere Lösungen, die die Immobile als unternehmensstrategische Ressource betrachten, und dabei die Funktion und Gestaltung immer als Einheit verstehen. combine begleitet auch die Umsetzung stets unter Berücksichtigung der individuellen und kollektiven Bedürfnisse der Organisation.