Wie wäre es mit Selbstbestimmter Bildung?

Max Sauber

Substack zum Podcast "Wie wäre es mit Selbstbestimmter Bildung?" Ich beschäftige mich mit der Frage wie junge Menschen ermächtigt werden können ein selbstbestimmtes Leben führen zu können, frei von Zwang, so dass das Recht auf Bildung erfüllt wird. selbstbestimmtsichbilden.substack.com

  1. 02/02/2025

    Bildung darf nicht auf Schulbildung reduziert werden!

    Zitate aus der Episode: Securing the right to education: advances and critical challenges Report of the Special Rapporteur on the right to education, Farida Shaheed, 27 June 2023 H. Bildung darf nicht auf Schulbildung reduziert werden59. Bildung darf jedoch nicht auf den Schulbesuch reduziert werden. Lernen muss anerkannt werden unabhängig davon, wo und wie es stattfindet. Zahlreiche andere Räume, darunter kulturelle Zentren, Bibliotheken, Familien und Gemeinden, sind an der Bildung beteiligt und müssen unterstützt werden. Wie die Internationale Kommission für die Zukunft der Bildung berichtet, besteht eine wichtige Aufgabe darin, das Denken darüber, wo und wann Bildung stattfindet, zu erweitern und auf mehr Zeiten, Räume und Lebensabschnitte auszudehnen, wobei man sich auf so genannte „Bildungsökosysteme“ stützt, die natürliche, gebaute und virtuelle Lernorte miteinander verbinden.60. Das Mandat empfiehlt seit langem, die nicht-formale Bildung als ein wichtiges Mittel zur Verwirklichung des Rechts auf Bildung anzuerkennen. Sie kann Kindern außerhalb der Schule und erwachsenen Menschen eine „zweite Chance“ Bildung bieten, indem sie die Bildungsmöglichkeiten jenseits der regulären öffentlichen Schulsysteme erweitert und zahlreiche weitere Vorteile bietet. Im Rahmen des lebenslangen Lernens ist es wichtig, Lernen anzuerkennen, zu validieren und zu akkreditieren, wo auch immer es stattgefunden hat. Wie bei allen Formen der Bildung müssen Menschenrechtsaspekte bei der Gestaltung und Überwachung von Programmen der nicht-formalen Bildung berücksichtigt werden.Die Bildungssysteme sollten so reformiert werden, dass ein fließender Übergang zwischen nicht-formalen und formalen Programmen möglich ist.61. Nach Artikel 13 des Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelleRechte ist die Primarbildung und nicht die Schulbildung Pflicht. Der "häusliche Unterricht"kann daher als Teil der Bildungsfreiheit betrachtet werden, wobei es den Familien freigestellt bleibt,die Bildung ihrer Kinder zu Hause zu gewährleisten. Dennoch müssen für das Recht auf Bildung in allen Dimensionen die gleichen Garantien gelten. Bericht des Sonderberichterstatters, Vernor Muñoz Addendum DEUTSCHLANDBESUCH (13. – 21. Februar 2006) Aus der Arbeitsübersetzung des Sekretariats der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland - IVC/ÜD - 62. Nach den vorliegenden Informationen könnte es sein, dass in manchen Bundesländern Bildung ausschließlich als "Schulbesuch" verstanden wird. Auch wenn der Sonderberichterstatter ein Verfechter der unentgeltlichen und obligatorischen öffentlichen Schule ist, muss daran erinnert werden, dass Bildung nicht auf "school attendance” (den Schulbesuch) reduziert werden kann und stets auf das Wohl des Kindes ausgerichtet sein muss. Alternativen wie Fernunterricht und "homeschooling" sind mögliche Optionen, die unter gewissen Umständen in Betracht kommen können, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass nach Artikel 13 des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte Eltern das Recht zukommt, die angemessene Bildung für ihre Kinder zu bestimmen. Die Förderung und Stärkung des öffentlichen und staatlich finanzierten Bildungssystems darf nicht dazu führen, Modelle ohne physische Präsenz im Schulgebäude anzuprangern. In diesem Sinne wurden dem Sonderberichterstatter Klagen über Drohungen mit dem Entzug des elterlichen Sorgerechts zur Kenntnis gebracht, weil Kinder in "homeschooling"-Modellen unterrichtet werden. 29. Lehrpläne, Pädagogik und Leistungen müssen mit den Zielen der Bildung als Menschenrecht und dem Grundsatz „Niemanden zurücklassen“ in Einklang stehen. Im Jahr 2014 wurde im Mandat die Besorgnis darüber zum Ausdruck gebracht, dass die vorherrschenden internationalen Bewertungen der Leistung von Schülern auf einer eher instrumentellen Rolle der Bildung basieren, die von dem Konzept der Entwicklung in rein wirtschaftlicher Hinsicht angetrieben wird und die Lernergebnisse in Mathematik und Sprachkenntnissen überbetont, zum Nachteil anderer Fähigkeiten und Talente, beispielsweise in den kreativen Künsten und anderen nicht-akademischen Bereichen. Ein solch engstirniger Ansatz steht im Widerspruch zu den Zielen, die der Bildung auf internationaler Ebene zugewiesen werden. Bewertungen sollten die Hauptziele des Rechts auf Bildung in vollem Umfang berücksichtigen. 30. Insgesamt gesehen erfüllen die Bildungssysteme die Ziele der Bildung nicht und verfolgen sie oft nicht wirklich oder, schlimmer noch, bewegen sich in die entgegengesetzte Richtung. Der vorherige Mandatsträger bedauerte, dass einige Bildungssysteme Diskriminierung, Ausgrenzung und Segregation sowie Assimilation mit reduzierenden Zielen fortführen, die den Bedürfnissen multikultureller Gesellschaften nicht gerecht werden. Wie die Internationale Kommission für die Zukunft der Bildung feststellte, vermitteln einige Bildungssysteme fälschlicherweise den Eindruck, dass kurzfristige Ziele wichtiger sind als langfristige Nachhaltigkeit, und betonen die Werte des individuellen Erfolgs, des nationalen Wettbewerbs und der wirtschaftlichen Entwicklung, was zu Lasten von Solidarität, Verständnis für gegenseitige Abhängigkeiten und Fürsorge für einander und den Planeten geht. Darüber hinaus ist es notwendig, dass wir lernen, zu verlernen und etabliertes, vorherrschendes Wissen kritisch hinterfragen. Einige Beitragende berichteten, dass die Ziele der Bildung weiterhin im uneingeschränkten Ermessen der Bildungsministerien liegen, ohne dass es einen Mechanismus zur Überwachung oder Bewertung gibt. Der Sonderberichterstatter ist der Ansicht, dass diese Fragen bei den Bemühungen zur Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen von entscheidender Bedeutung sind. Aus der Antwort des Kultusministeriums Niedersachsen an einen Jungen Menschen zum Antrag auf Ruhen der Schulpflicht/ Beurlaubung/ Ende der Schulpflicht in besonderen Fällen: Eine Befreiung von der Schulpflicht über die Tatbestände des § 70 NSchG hinaus ist lediglich auf Einzelfälle begrenzt, sofern dieses bei Vorliegen eines wichtigen Grundes geboten ist. Der Wunsch der Erziehungsberechtigten und der Schülerinnen und Schüler, eigene Erziehungsziele und Berufswünsche unabhängig vom bestehenden Bildungssystem zu verfolgen, hat hinter dem Bildungsauftrag zurückzustehen. Der Schulpflicht kommt ein hoher Stellenwert zu. Die auf Art. 4 Abs. 2 der Niedersächsischen Verfassung beruhende Schulpflicht wurde durch die §$ 63 ff. NSchG näher ausgestaltet. Gemäß § 63 Abs. 5 NSchG besteht für alle Kinder, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Niedersachsen haben, eine Schulpflicht. Die Schulpflicht ist eine Schulbesuchspflicht. Die Schülerinnen und Schüler sind grundsätzlich verpflichtet, zu einer Schule zu kommen und dort am Unterricht teilzunehmen. Wer der Schulpflicht nicht nachkommt handelt ordnungswidrig. Vielen Dank für das Lesen und hören von "Wie wäre es mit Selbstbestimmter Bildung?"! Dieser Beitrag ist öffentlich, also kannst du ihn gerne teilen. This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit selbstbestimmtsichbilden.substack.com/subscribe

  2. 01/05/2025

    Bildungskrise! Ein System am Abgrund!

    Viele Menschen, die diesen Substack lesen, denke ich wollen das Bildungsystem verbessern, weil sie sehen, dass es “kaputt” ist, aber man kann etwas, das kaputt ist, nicht reparieren, wenn man nicht weiß, was man will. Welche Dinge kommen dir in den Sinn, was haben dir Menschen gesagt, warum du eine gute Bildung brauchst? Vielleicht haben die meisten gar nicht von Bildung gesprochen, sondern von Beschulung? Was mir sofort einfällt, ist die Erzählung, dass du eine gute (Schul-)Bildung brauchst, um später einen guten Job zu bekommen. Aber was ist, wenn das, was der Lehrplan verlangt, nicht deine Stärke ist? Wie Sifaan Zavahir kürzlich in einem Vortrag sagte: ... Ich sollte gut lernen um einen guten Job zu bekommen, und als ich fragte, was mit den Leuten ist, die nicht gut lernen können, sagen wir, dass es für sie keine guten Jobs gibt, oder werden sie in schlechten Jobs stecken bleiben, wurde mir gesagt, ich solle keine unnötigen Fragen stellen...”. Wer legt eigentlich fest, was gelernt werden soll? Was ist wichtig und was nicht? Und warum sollten wir dem Urteil dieser Leute vertrauen? Wir müssen uns also zunächst die Frage stellen, was Bildung überhaupt ist, um sie “verbessern” zu können. Das ist gar nicht so einfach, denn meistens stellt sich die Frage erst, wenn wir merken, dass etwas verdammt schief läuft. Vielleicht haben wir in der Zwischenzeit selbst einen jungen Menschen in unserem Leben, der nicht 10 Jahre warten kann, bis wir herausfinden, worum es hier eigentlich geht. Ich würde behaupten, dass die meisten freien Schulen, Lernorte immer noch auf den gleichen Zielen der Mainstream-Schulbildung basieren, die heutzutage hauptsächlich Menschen auf die Arbeitswelt vorbereiten und zu braven Staatsbürgern erziehen soll. (Zumindest wollen wir diesen Zielen entsprechen und vergleichen oft nur die akademische Leistung). Meistens ändern wir nur die Methoden, um dies zu erreichen, aber nicht wirklich die Ziele selbst. In Bezug auf diese Ziele gibt es eine wichtige Nuance in der Frage, wofür Bildung gut ist, die oft übersehen wird. Wenn wir nämlich fragen, wofür Bildung gut ist, antworten wir normalerweise nicht, wofür ich selbst Bildung will. Sondern welche Bildung wir uns für andere wünschen. Was passiert aber, wenn wir “besser zu wissen glauben”, welche Bildung andere Menschen brauchen? Wenn es also um Bildung geht, haben wir es mit zwei konkurrierenden Ideologien zu tun. Die eine ist die Liberations-Ideologie, die besagt, dass wir alle frei sind, dass wir alle Würde haben und dass wir alle es verdienen, gut behandelt zu werden. Die andere ist die repressive Ideologie, die besagt, dass es völlig in Ordnung und sogar notwendig ist, dass einige Menschen von der Ausbeutung und Unterdrückung anderer profitieren. Auch wenn dies uns in der nachhaltigsten Art der Unterdrückung verkauft wird, nämlich jemanden davon zu überzeugen, dass es zu seinem eigenen Besten ist. Ob dieser Vektor der Unterdrückung das Geschlecht, die Vergangenheit, das Alter, das Blut, die soziale oder wirtschaftliche Klasse oder etwas anderes ist, wenn einige gewinnen, verlieren andere. Diese repressive Ideologie erleben wir heute überall auf der Welt. Das heißt nicht, dass es in der Vergangenheit keine Kulturen gegeben hat, die gleichberechtigt und in Frieden erfolgreich zusammengelebt haben. (siehe z.B. diesen Artikel von Peter Gray) Natürlich werden friedliche Kulturen wenig Ressourcen in Armeen investieren und wurden daher in der Vergangenheit sehr leicht von repressiven Kulturen (wahrscheinlich unseren Vorfahren) überrannt. Heute finden wir diese Befreiungsideologie in Form der Menschenrechte ausgedrückt. Aber kennen die Menschen diese Rechte? Werden sie in unserer Kultur, in unserem Umfeld, in unseren Schulen, an unseren Lernorten und in unseren Familien gelebt? Doch zurück zu den Fragen: Was ist Bildung? Was ist das Ziel von Bildung? Ich freue mich auf Eure Kommentare. Ich wünsche mir, dass wir diese Plattform nutzen können, um uns auszutauschen und neue Gedanken und Ideen zu entwickeln, wie wir Bildung und Menschenrechte in Einklang bringen können. Meiner Meinung nach liegt es in unserer Verantwortung, das Recht auf Bildung für alle zu verwirklichen und nicht auf die Politik zu warten. mit besten Grüßen, Max Sauber "Wie wäre es mit Selbstbestimmter Bildung?" ist eine Publikation, die von Lesern unterstützt wird. Wenn dir diese Artikel gefallen und du einen Wert in meiner Arbeit siehst, wäre ein bezahltes Abonnement vielleicht etwas für dich. Dieser Artikel ist inspiriert vom Vortrags: Choosing the 'Rights' Direction - Using the UNCRC To Steer Education This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit selbstbestimmtsichbilden.substack.com/subscribe

  3. 08/20/2023

    Frei sich bilden... ein Menschenrecht!

    Der Philosoph Bertrand Stern sieht im Freischaffenden sowohl die Selbstverpflichtung zu einer Freiheit schaffenden Reflektion; wie eine freie, an keine Institution gebundene Aktivität. Im Mittelpunkt des zivilisationskritischen Schaffens: die (Selbst-)Befreiung von Ideologien und Institutionen, insb. als Schul- und Erziehungskritik und Fragen des frei sich bildens.2017 gründete er die Stiftung „bertrand stern frei sich bilden“Er initiierte den Spielfilm „CaRabA #LebenohneSchule“, den ersten Spielfilm zum Leben von frei sich bildenden Menschen in einer Welt ohne Schule.2023: Gründung des „Institut Sarah&Bertrand Stern“, SiegburgEinige Publikationen:Weile statt Eile! Unterwegs zu einer Kultur der Muße? Ulm 1996Schluß mit Schule! – das Menschenrecht, sich frei zu bilden. Leipzig 2006Vom Glück des Nichts-Tuns! – Muße statt Pädagogik (mit U. Klemm), Leipzig 2011Saat der Freiheit – Impulse für aufblühende Bildungslandschaften, Lassan 2016Gabriel – Vom Entdecken eines glücklich befreiten Lebens, Ulm 2018Einige weiterführende Links:http://www.bertrandstern.de/https://institut-stern-siegburg.de/zum Spielfilm „CaRabA #LebenohneSchule“www.caraba.deein wichtiges Gespräch mit Frederike de Bruin, Frank-Robert Belewski und Bertrand Stern: „Die Befreiung der Geburt“ (3. März 2023)https://www.youtube.com/watch?v=OXiKnMXWFCMIm Rahmen des online-Kongresses „Finde deine Bildungslandschaft“ fand zum Thema „frei sich bilden“ ein Gespräch mit Tobias Stolz statt. Hier der Link hierzu: https://www.youtube.com/watch?v=HNVBt3M5g0wVielen Dank fürs zuhören! Werde Teil der Gemeinschaft und abonniere die Substack Seite zum Podcast https://selbstbestimmtsichbilden.substack.com mit weiteren Artikel zum Thema der Selbstbestimmten Bildung!Du findest den Podcast auch auf Facebook @SelbstbestimmtSichBilden, YouTube und auf Telegram wo du gerne einen Kommentar oder Like hinterlassen kannst. Ich freue mich über dein Feedback! Wer meine Arbeit, vor allem auch die Produktion neuer Podcast Episoden und Bücher mit dem Ziel Selbstbestimmte Bildung bekannter zu machen, unterstützen möchte, kann mir gern eine Spende schicken unter:Max SauberIBAN LU19 0019 3955 3817 1000Betreff: Selbstbestimmt privates DankeschönOder unterstütze mich monatlich auf Substack mit einem bezahlten Abo. Bis zum nächsten mal bei “Wie wäre es mit Selbstbestimmter Bildung?" This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit selbstbestimmtsichbilden.substack.com/subscribe

    Frei sich bilden... ein Menschenrecht!
  4. 08/11/2023

    Entwickelungstrauma

    Anka Krätzig ist eine erfahrene Begleiterin für Innere Arbeit und Transformation. Anka hat sich darauf spezialisiert, Eltern und Pädagogen auf dem Weg zur Befreiung von den Symptomen von Entwicklungstraumata zu unterstützen. Ihr Ansatz integriert psycho-somatisches Wissen, Achtsamkeitspraxis, persönliche Erfahrung und spirituelle Erkenntnisse,um eine ganzheitliche und individuell abgestimmte Herangehensweise an die Heilung von traumatischen Kindheitserfahrungen zu ermöglichen. Ihr Fokus liegt darauf, die tief verwurzelten Muster von Entwicklungstraumata zu erkennen und zu transformieren. Anka steht für, Heilung, die über die Symptome hinausgeht und die zugrunde liegenden emotionalen Wunden erkennt und langfristige erlöst. Anka unterstützt Eltern und Pädagogen dabei, sich selbst besser zu verstehen, eigene Bedürfnisse zu erkennen, Gefühle zu regulieren und hinderliche Auswirkungen von Entwicklungstraumata zu überwinden. Ihr Ziel ist es, ihre Klienten auf dem Weg zu mehr Ausgeglichenheit, emotionaler Resilienz und innerer Freiheit zu begleiten. Ihr achtsamer Ansatz schafft einen sicheren Raum für ihre Klienten, um sich mit ihren eigenen inneren Prozessen auseinanderzusetzen. Erfahre mehr von Anka im DER ENTWICKLUNGSTRAUMA PODCAST auf Spotify: https://open.spotify.com/show/2qDHoSLOpcfp7SVn8ZAjW9. Weitere Informationen findest du auf ihrer Homepage www.ankakraetzig.de und auf Facebook: https://www.facebook.com/anka.kratzig Vielen Dank fürs zuhören! Werde Teil der Gemeinschaft und abonniere die Substack Seite zum Podcast https://selbstbestimmtsichbilden.substack.com mit weiteren Artikel zum Thema der Selbstbestimmten Bildung!Du findest den Podcast auch auf Facebook @SelbstbestimmtSichBilden, YouTube und auf Telegram wo du gerne einen Kommentar oder Like hinterlassen kannst. Ich freue mich über dein Feedback! Wer meine Arbeit, vor allem auch die Produktion neuer Podcast Episoden und Bücher mit dem Ziel Selbstbestimmte Bildung bekannter zu machen, unterstützen möchte, kann mir gern eine Spende schicken unter:Max SauberIBAN LU19 0019 3955 3817 1000Betreff: Selbstbestimmt privates DankeschönOder unterstütze mich monatlich auf Substack mit einem bezahlten Abo. Bis zum nächsten mal bei “Wie wäre es mit Selbstbestimmter Bildung?" This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit selbstbestimmtsichbilden.substack.com/subscribe

    Entwickelungstrauma
  5. 07/25/2023

    Wache Eltern: Stand up and rise - Max Sauber im Gespräch mit Johanna Rex

    "Johanna Rex ist Dozentin, Lernbegleiterin und Mentorin für Selbstbestimmte Bildung. Sie hat viele Jahre an der Uni angehende Lehrer in Sport und Gesundheitsförderung ausgebildet. Durch mehrere prägende Ereignisse in den letzten Jahren wurde ihr die Bedeutung der mentalen Gesundheit von jungen und älteren Menschen noch bewusster. Auf der Suche nach Ansätzen, wie junge Menschen ohne Stress, Druck und Zwang begleitet werden können, machte sie eine Weiterbildung zur Lernbegleitung Selbstbestimmter (& demokratischer) Bildung. Heute bietet sie Trainings und Fortbildungen für Eltern und Pädagogen an, die junge Menschen würdevoller und selbstbestimmter in ihr Potenzial begleiten möchten."Hier findest du die Facebook Gruppe von Johanna Vielen Dank fürs zuhören! Werde Teil der Gemeinschaft und abonniere die Substack Seite zum Podcast https://selbstbestimmtsichbilden.substack.com mit weiteren Artikel zum Thema der Selbstbestimmten Bildung!Du findest den Podcast auch auf Facebook @SelbstbestimmtSichBilden, YouTube und auf Telegram wo du gerne einen Kommentar oder Like hinterlassen kannst. Ich freue mich über dein Feedback! Wer meine Arbeit, vor allem auch die Produktion neuer Podcast Episoden und Bücher mit dem Ziel Selbstbestimmte Bildung bekannter zu machen, unterstützen möchte, kann mir gern eine Spende schicken unter:Max SauberIBAN LU19 0019 3955 3817 1000Betreff: Selbstbestimmt privates DankeschönOder unterstütze mich monatlich auf Substack mit einem bezahlten Abo. Bis zum nächsten mal bei “Wie wäre es mit Selbstbestimmter Bildung?" This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit selbstbestimmtsichbilden.substack.com/subscribe

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