VIA Worms - Evangelische Freikirche

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VIA Worms - Evangelische Freikirche Gemeinschaft erleben - Glauben erfahren - Gott begegnen

  1. 43m ago

    Gottes Werk - mein Beitrag - UmJ16 - Predigt Kai Buch 18.10.2026 - VIA Worms

    Jesus ist auf dem Höhepunkt seiner Popularität. Über 5000 Menschen folgen ihm sogar auf einen abgelegenen Berg. Das Wunder, dass er dort tut, ist herausragend unter seinen Wundern und wird von allen vier Evangelisten berichtet. Warum? Und was hat es uns heute zu sagen? Evangelium nach Johannes, Kapitel 6 1 Danach ging Jesus auf die andere Seite des galiläischen Meeres, das auch als See von Tiberias bekannt ist. 2 Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie seine Wunder sahen, mit denen er die Kranken heilte. 3 Jesus stieg in die Berge hinauf und lagerte dort mit seinen Jüngern. 4 Es war kurz vor dem jährlichen Passahfest, das die Juden feiern. 5 Als Jesus seinen Blick hob, sah er eine große Menschenmenge auf der Suche nach ihm die Berge heraufkommen. Er wandte sich an Philippus und fragte: »Philippus, wo können wir so viel Brot kaufen, dass all diese Menschen zu essen bekommen?« 6 Er stellte Philippus jedoch nur auf die Probe, denn er wusste schon, was er tun würde. 7 Philippus antwortete: »Es würde ein kleines Vermögen kosten, sie mit Nahrung zu versorgen!« 8 Ein anderer Jünger, Andreas, der Bruder von Simon Petrus, meldete sich zu Wort: 9 »Hier ist ein kleiner Junge mit fünf Gerstenbroten und zwei Fischen. Doch was nützt uns das bei so vielen Menschen?« 10 »Sagt den Leuten, sie sollen sich hinsetzen«, befahl Jesus. Da ließen sich alle – allein die Männer zählten schon fünftausend – auf den grasbewachsenen Hängen nieder. 11 Dann nahm Jesus die Brote, dankte Gott und reichte sie den Menschen, wie viel sie auch wollten. Ebenso machte er es mit den Fischen. 12 Und alle aßen, bis sie satt waren. »Sammelt die Reste wieder ein«, wies Jesus seine Jünger an, »damit nichts umkommt.« 13 Am Anfang waren es nur fünf Gerstenbrote gewesen, doch nach dem Essen wurden zwölf Körbe mit den Brotresten gefüllt, die übrig geblieben waren! 14 Als die Leute dieses Wunder sahen, riefen sie aus: »Dieser ist wirklich der Prophet, den wir erwartet haben. Er ist es, der in die Welt kommen soll.« 15 Jesus merkte, dass sie im Begriff waren, ihn mit Gewalt aufzuhalten und zum König zu machen. Da zog er sich wieder auf den Berg zurück und blieb dort für sich allein. Neues Leben Bibel (Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2014), Joh 6,1–15.

    Gottes Werk - mein Beitrag - UmJ16 - Predigt Kai Buch 18.10.2026 - VIA Worms
  2. Aug 10

    Neues Leben in Jesus - wirklich - UmJ12 - Predigt Kai Buch 09.08.2026 - VIA Worms

    Jesus rüttelte die Traditionen seiner Zeit auf. Was war noch sinnvoll, wenn man Jesus folgen wollte? Was ist in unserem eigenen Leben eigentlich "tot", und wir sollten es beenden - damit wir Raum schaffen für das, was Jesus uns schenken möchte? Evangelium nach Markus, Kapitel 2 Es ist nicht die Zeit zu fasten 18 Die Jünger von Johannes und die Pharisäer fasteten regelmäßig. Deshalb kamen Leute zu Jesus und fragten ihn: »Warum fasten die Jünger von Johannes und die Jünger der Pharisäer, aber deine Jünger nicht?« 19 Jesus antwortete: »Sollen die Hochzeitsgäste etwa fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Während der Bräutigam bei ihnen ist, können sie doch nicht fasten. 20 Aber es wird eine Zeit kommen, da wird ihnen der Bräutigam weggenommen. An diesem Tag werden sie fasten. 21 Niemand näht neuen Stoff auf einen alten Mantel. Sonst wird der neue Stoff von dem alten abreißen, und der Riss wird größer als vorher. 22 Und niemand füllt neuen Wein in alte Weinschläuche. Sonst bringt der neue Wein die alten Schläuche zum Platzen. Dann geht der Wein verloren mitsamt den Schläuchen. Nein: Neuer Wein gehört in neue Schläuche.« Hunger stillen auch am Sabbat 23 An einem Sabbat ging Jesus durch die Felder. Unterwegs rissen seine Jünger Ähren von den Halmen. 24 Da sagten die Pharisäer zu ihm: »Sieh doch, was deine Jünger tun! Das ist am Sabbat verboten.« 25 Er antwortete: »Habt ihr denn nicht gelesen, was David getan hat? Er und seine Männer waren in einer Notlage und hatten Hunger. 26 – Der Hohepriester war damals Abjatar. – Da ging David in das Haus Gottes und aß die Schaubrote, obwohl es verboten war. Nur die Priester durften davon essen. Aber er gab sogar seinen Männern von den Broten.« 27  Jesus sagte zu den Pharisäern: »Gott hat den Sabbat für den Menschen gemacht, nicht den Menschen für den Sabbat. 28 Also kann der Menschensohn bestimmen, was am Sabbat erlaubt ist.« Jesus heilt einen Mann am Sabbat 3 1 Wieder ging Jesus in die Synagoge. Dort war ein Mann mit einer gelähmten Hand. 2  Die Gegner von Jesus beobachteten genau, ob Jesus den Mann am Sabbat heilen würde. Dann wollten sie ihn anklagen. 3 Jesus sagte zu dem Mann mit der gelähmten Hand: »Steh auf und stell dich in die Mitte.« 4 Dann fragte er sie: »Was ist am Sabbat erlaubt? – Gutes tun oder Böses? Soll man einem Menschen das Leben retten oder ihn umkommen lassen?« Keiner sagte etwas. 5 Jesus blickte sie zornig an. Er war traurig, dass sie so unbarmherzig waren. Zu dem Mann sagte er: »Streck deine Hand aus!« Da streckte der Mann die Hand aus, und sie wurde geheilt. 6 Die Pharisäer gingen hinaus und trafen sich sofort mit den Anhängern des Herodes. Gemeinsam überlegten sie, wie sie Jesus loswerden konnten. BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Mk 2,18–3,6.

    Neues Leben in Jesus - wirklich - UmJ12 - Predigt Kai Buch 09.08.2026 - VIA Worms
  3. Aug 3

    Lieben - wie kann ich das mehr - UmJ11 - Predigt Michelle Funck 02.08.2026 - VIA Worms

    Jesus spricht davon, dass es "große" Liebe gibt? Gibt es bei Liebe also Unterschiede? Und wie kann man große Liebe bekommen? Lukas-Evangelium, Kapitel 7 36 Einer der Pharisäer lud Jesus zum Essen ein. Jesus ging in das Haus des Pharisäers und legte sich zu Tisch. 37 In der Stadt lebte eine Frau, die als Sünderin bekannt war. Sie erfuhr, dass Jesus im Haus des Pharisäers zu Gast war. Mit einem Fläschchen voll kostbarem Salböl ging sie dorthin. 38 Die Frau trat von hinten an das Fußende des Polsters heran, auf dem Jesus lag. Sie weinte so sehr, dass seine Füße von ihren Tränen nass wurden. Mit ihrem Haar trocknete sie ihm die Füße, küsste sie und salbte sie mit dem Öl. 39 Der Pharisäer, der Jesus eingeladen hatte, beobachtete das alles und sagte sich: »Wenn Jesus ein Prophet wäre, müsste er doch wissen, was für eine Frau ihn da berührt – dass sie eine Sünderin ist.« 40 Da wandte sich Jesus an ihn und sagte: »Simon, ich habe dir etwas zu sagen.« Er antwortete: »Lehrer, sprich!« 41 Jesus sagte: »Zwei Männer hatten Schulden bei einem Geldverleiher: Der eine schuldete ihm fünfhundert Silberstücke, der andere fünfzig. 42 Da sie es nicht zurückzahlen konnten, schenkte er beiden das Geld. Welcher von den beiden wird den Geldverleiher dafür wohl mehr lieben?« 43 Simon antwortete: »Ich nehme an der, dem der Geldverleiher mehr geschenkt hat.« Da sagte Jesus zu ihm: »Du hast recht.« 44 Dann drehte er sich zu der Frau um und sagte zu Simon: »Siehst du diese Frau? Ich kam in dein Haus, und du hast mir kein Wasser für die Füße gebracht. Aber sie hat meine Füße mit ihren Tränen nass gemacht und mit ihren Haaren getrocknet. 45 Du hast mir keinen Kuss zur Begrüßung gegeben. Aber sie hat nicht aufgehört, mir die Füße zu küssen, seit ich hier bin. 46 Du hast meinen Kopf nicht mit Öl gesalbt. Aber sie hat meine Füße mit kostbarem Öl gesalbt. 47 Deshalb sage ich dir: Ihre vielen Sünden sind ihr vergeben. Darum hat sie so viel Liebe gezeigt. Wem aber wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe.« 48 Dann sagte Jesus zu der Frau: »Deine Sünden sind dir vergeben.« 49 Die anderen Gäste fragten sich: »Wer ist dieser Mann, der sogar Sünden vergibt?« 50 Aber Jesus sagte zu der Frau: »Dein Glaube hat dich gerettet. Geh in Frieden.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Lk 7,36–50.

    Lieben - wie kann ich das mehr - UmJ11 - Predigt Michelle Funck 02.08.2026 - VIA Worms
  4. Jun 22

    Großer und kleiner Glaube - der Unterschied - UmJ10 - Predigt Kai Buch 21.06.2026 - VIA Worms

    Jesus spricht davon, dass es großen und kleinen Glauben gibt. Wo ist da der Unterschied? Matthäus-Evangelium, Kapitel 8 5  Jesus ging nach Kapernaum. Da kam ihm ein römischer Hauptmann entgegen. Er sagte zu Jesus: 6 »Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause. Er hat furchtbare Schmerzen!« 7 Jesus antwortete: »Ich will kommen und ihn gesund machen.« 8 Der Hauptmann erwiderte: »Herr! Ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst! Aber sprich nur ein Wort, und mein Diener wird gesund! 9 Denn auch bei mir ist es so, dass ich Befehlen gehorchen muss. Und ich selbst habe Soldaten, die mir unterstehen. Wenn ich zu einem sage: ›Geh!‹, dann geht er. Und wenn ich zu einem anderen sage: ›Komm!‹, dann kommt er. Und wenn ich zu meinem Diener sage: ›Tu das!‹, dann tut er es.« 10 Als Jesus das hörte, staunte er. Er sagte zu den Leuten, die ihm gefolgt waren: »Amen, das sage ich euch: Bei niemandem in Israel habe ich so einen Glauben gefunden! ... 13 Dann sagte Jesus zum Hauptmann: »Geh! So wie du geglaubt hast, soll es geschehen!« In derselben Stunde wurde sein Diener gesund. 23  Jesus stieg in das Boot, und seine Jünger folgten ihm. 24 Plötzlich brach ein starker Sturm auf dem See los. Die Wellen drohten das Boot unter sich zu begraben. Aber Jesus schlief. 25 Die Jünger gingen zu ihm und weckten ihn. Sie riefen: »Herr, rette uns! Wir gehen unter!« 26 Jesus sagte zu ihnen: »Warum habt ihr solche Angst? Ihr habt zu wenig Vertrauen!« Dann stand er auf und bedrohte den Wind und den See. Da wurde es ganz still. 27 Die Leute wunderten sich und sagten zueinander: »Wer ist er eigentlich? Sogar der Wind und die Wellen gehorchen ihm!« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Mt 8,5–13. BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Mt 8,23–27.

    Großer und kleiner Glaube - der Unterschied - UmJ10 - Predigt Kai Buch 21.06.2026 - VIA Worms

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