VIA Worms - Evangelische Freikirche

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VIA Worms - Evangelische Freikirche Gemeinschaft erleben - Glauben erfahren - Gott begegnen

  1. Sprechen mit Gott - immer auf Empfang - UmJ9- Predigt Kai Buch 24.05.2026 - VIA Worms

    May 26

    Sprechen mit Gott - immer auf Empfang - UmJ9- Predigt Kai Buch 24.05.2026 - VIA Worms

    Beten war für die Menschen zur Zeit von Jesus ganz normal, wohl jeder tat es. Trotzdem lehrt Jesus seine Zuhörer, das man falsch und richtig beten kann. Wie betet man "richtig"? Worauf soll man achten? Die Bergpredigt gibt Aufschluss ... 5 »Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Scheinheiligen: Sie stellen sich zum Beten gerne in die Synagogen und an die Straßenecken – damit die Leute sie sehen können. Amen, das sage ich euch: Sie haben damit ihren Lohn schon bekommen. 6 Wenn du betest, geh in dein Zimmer und schließ die Tür. Bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich dafür belohnen. 7 Sprecht eure Gebete nicht gedankenlos vor euch hin wie die Heiden! Denn sie meinen, ihr Gebet wird erhört, weil sie viele Worte machen. 8 Macht es nicht so wie sie! Denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch bevor ihr ihn darum bittet. 9 So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name soll geheiligt werden. 10 Dein Reich soll kommen. Dein Wille soll geschehen. Wie er im Himmel geschieht, so soll er auch auf der Erde Wirklichkeit werden. 11 Gib uns heute unser tägliches Brot. 12 Und vergib uns unsere Schuld – so wie wir denen vergeben haben, die an uns schuldig geworden sind. 13 Und stell uns nicht auf die Probe, sondern rette uns vor dem Bösen. [...] 14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer Vater im Himmel euch auch vergeben. 15 Wenn ihr den Menschen aber nicht vergebt, dann wird euer Vater euch eure Verfehlungen auch nicht vergeben.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Mt 6,5–15.

    31 min
  2. Gebet setzt Segen frei - Predigt Bastian Wellhöfer 17.05.2026 - VIA Worms.

    May 21

    Gebet setzt Segen frei - Predigt Bastian Wellhöfer 17.05.2026 - VIA Worms.

    Gebet - Reden mit Gott - ist eine Grundlage christlichen Lebens. Eine Frau im Alten Testament sprach ein solches Gebet, weil sie eine große Not hatte. Von ihr können wir einiges dazu lernen ... 1.Buch Samuel 6 Peninna aber, die etwas gegen Hanna hatte, kränkte sie sehr wegen ihrer Kinderlosigkeit. Denn der HERR ließ sie keine Kinder bekommen. 7 So ging es Jahr für Jahr, wenn Hanna hinaufzog zum Haus des HERRN. Jedes Mal fing die andere damit an, Hanna zu kränken. Da weinte sie und wollte nicht essen. 8 Doch Elkana, ihr Mann, sagte zu ihr: »Hanna, warum weinst du? Warum willst du nicht essen? Warum ist dir das Herz so schwer? Bin ich dir nicht mehr wert als zehn Söhne?« 9 Einmal stand Hanna einfach auf, nachdem sie in Schilo gegessen hatten. Der Priester Eli saß gerade auf einem Stuhl am Türpfosten vor dem Tempel des HERRN. 10 Hanna hatte einen ganz bitteren Tag erlebt. Unter vielen Tränen betete sie zum HERRN 11 und gab ihm das folgende Versprechen: »Ach, HERR Zebaot, sieh das Elend deiner Magd an! Denk doch an mich und vergiss deine Magd nicht! Schenk deiner Magd einen Sohn! Dann will ich ihn dem HERRN überlassen sein ganzes Leben lang. Sein Haar soll niemals geschnitten werden.« 12 So betete sie lange vor dem HERRN. Eli beobachtete dabei ihren Mund. 13 Hanna redete nämlich leise vor sich hin. Nur ihre Lippen bewegten sich, doch ihre Stimme war nicht zu hören. Da meinte Eli, sie sei betrunken. 14 Also schimpfte Eli mit ihr: »Wie lange soll das noch gehen, so betrunken wie du bist? Schlaf erst mal deinen Rausch aus!« 15 Hanna antwortete ihm: »Nein, mein Herr! Ich bin eine verzweifelte Frau. Wein und Bier habe ich nicht getrunken. Mein Herz habe ich ausgeschüttet vor dem HERRN. 16 Halte deine Magd nicht für eine verkommene Frau! Ich habe doch die ganze Zeit nur gebetet, weil ich Kummer habe und ganz traurig bin.« 17 Da antwortete ihr Eli: »Geh in Frieden! Der Gott Israels wird dir geben, was du von ihm erbeten hast.« 18 Und sie sagte: »So soll es geschehen. Sei so gut und denke an deine Magd!« Dann ging die Frau ihres Wegs und aß wieder. Ihr Gesicht war nicht mehr traurig. 19 Am anderen Morgen standen sie früh auf und fielen vor dem HERRN auf die Knie und beteten. Dann kehrten sie heim nach Rama. Elkana schlief mit seiner Frau Hanna, und der HERR dachte an sie. 20 So geschah es im Verlauf eines Jahres: Hanna wurde schwanger, brachte einen Sohn zur Welt und nannte ihn Samuel. Sie gab ihm diesen Namen, weil sie sagte: »Vom HERRN habe ich ihn erbeten.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), 1. Sam 1,6–20.

    33 min
  3. Was kostet das Paradies - Predigt Rudolf Fichtner 26.04.2026 - VIA Worms

    Apr 27

    Was kostet das Paradies - Predigt Rudolf Fichtner 26.04.2026 - VIA Worms

    Zu Beginn schuf Gott einen Garten Eden, in dem die Menschen lebten. Was hat es mit diesem Garten auf sich? Welche Regeln galten dort? Was hatten die Menschen zu tun, die Gott dort hinein schuf? Zu der Zeit, als Gott der HERR Erde und Himmel machte, 5 wuchs noch nichts auf der Erde. Es gab keine Sträucher auf dem Feld und auch sonst keine Pflanzen. Denn Gott der HERR hatte noch keinen Regen auf die Erde fallen lassen. Es gab auch keinen Menschen, der den Erdboden bearbeitete. 6 Wasser stieg aus der Erde auf und tränkte den ganzen Erdboden. 7 Da formte Gott der HERR den Menschen aus Staub vom Erdboden. Er blies ihm den Lebensatem in die Nase, und so wurde der Mensch ein lebendiges Wesen. 8 Dann legte Gott der HERR einen Garten an – im Osten, in der Landschaft Eden. Dorthin brachte er den Menschen, den er geformt hatte. 9 Gott der HERR ließ aus dem Erdboden alle Arten von Bäumen emporwachsen. Sie sahen verlockend aus, und ihre Früchte schmeckten gut. In der Mitte des Gartens aber wuchsen zwei besondere Bäume: der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. ... 15 Gott der HERR nahm den Menschen und brachte ihn in den Garten Eden. Er sollte ihn bearbeiten und bewahren. 16 Und Gott der HERR gebot dem Menschen: »Von jedem Baum im Garten darfst du essen. 17 Aber vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen. Sobald du davon isst, wirst du sterben.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Gen 2,4–17.

    50 min
  4. Befreit - wo Sorgen hingehören - UmJ6 - Predigt Kai Buch 05.04.2026 - VIA Worms

    Apr 11

    Befreit - wo Sorgen hingehören - UmJ6 - Predigt Kai Buch 05.04.2026 - VIA Worms

    Die Bibel spricht davon, dass es Sorgen gibt. Sie gibt aber auch Anweisung, wo wir mit unseren Sorgen hingehen können, wer sie uns abnimmt, und wie wir sie uns abnehmen lassen. Diese Predigt führt uns in dieses Thema hinein, mit praktischen Hilfen. 25 Darum sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euer Leben – was ihr essen oder trinken sollt, oder um euren Körper – was ihr anziehen sollt. Ist das Leben nicht mehr als Essen und Trinken? Und ist der Körper nicht mehr als Kleidung? 26 Seht euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte in Scheunen. Trotzdem ernährt sie euer Vater im Himmel. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? 27 Wer von euch kann dadurch, dass er sich Sorgen macht, sein Leben nur um eine Stunde verlängern? 28 Und warum macht ihr euch Sorgen, was ihr anziehen sollt? Seht euch die Wiesenblumen an: Sie wachsen, ohne zu arbeiten und ohne sich Kleider zu machen. 29 Ich sage euch: Nicht einmal Salomo in all seiner Herrlichkeit war so schön gekleidet wie eine von ihnen. 30 So schön macht Gott die Wiesenblumen. Dabei gehen sie an einem Tag auf und werden am nächsten Tag im Ofen verbrannt. Darum wird er sich noch viel mehr um euch kümmern. Ihr habt zu wenig Vertrauen! 31 Macht euch also keine Sorgen! Fragt euch nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? 32 Um all diese Dinge dreht sich das Leben der Heiden. Euer Vater im Himmel weiß doch, dass ihr das alles braucht. 33 Strebt vor allem anderen nach seinem Reich und nach seiner Gerechtigkeit – dann wird Gott euch auch das alles schenken. 34 Macht euch also keine Sorgen um den kommenden Tag – der wird schon für sich selber sorgen. Es reicht, dass jeder Tag seine eigenen Schwierigkeiten hat.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Mt 6,25–34.

    29 min

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