Sprechstunde am Uniklinikum

LKH-Univ. Klinikum Graz

“Sprechstunde am Uniklinikum”, der Podcast, der das LKH-Univ. Klinikum Graz hörbar macht. Alle zwei Wochen sprechen wir mit Expertinnen und Experten aus den verschiedensten Fachbereichen über spannende Themen aus dem (Spitals-)Alltag, der Forschung sowie der Gesundheitspolitik. Wir geben Ihnen exklusive Einblicke in unsere tägliche Arbeit und stellen Ihnen das Klinikum Graz näher vor – von den einzelnen Abteilungen bis hin zu unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Medizin, Pflege und Verwaltung. Website: https://www.uniklinikumgraz.at/sprechstunde

  1. Sep 16

    # 92| Traumjob am Uniklinikum gesucht?

    Muss man wirklich alle Anforderungen einer Stellenausschreibung erfüllen? Wie wichtig ist beim Bewerben die Persönlichkeit – und wie gelingt ein guter Start im neuen Job? In dieser Folge der „Sprechstunde am Uniklinikum“ dreht sich alles um Recruiting, Bewerbung und Onboarding. Zu Gast ist Lukas Steinkellner, Leiter des Recruitings am Uniklinikum Graz. Er erzählt, warum die klassische Stellenausschreibung allein längst nicht mehr ausreicht und welche Rolle Social Media und authentische Einblicke in den Arbeitsalltag bei der Suche nach neuen Mitarbeiter*innen spielen. Als Arbeitgeber hat das Uniklinikum Graz einiges zu bieten: Hier treffen Spitzenmedizin, Forschung und Lehre aufeinander – und Menschen aus über 100 Berufsgruppen arbeiten gemeinsam für die Patient*innen. Und natürlich gibt es Tipps aus erster Hand für alle, die gerade über eine Bewerbung nachdenken. Einer der wichtigsten davon: Den Mut zur Bewerbung haben! Auch wenn man die Anforderungen einer Stellenausschreibung nicht zu 100 % erfüllt, denn neben der fachlichen Kompetenz zählt auch, ob ein Mensch mit seiner Persönlichkeit ins Team passt. Eine Folge für alle, die einen neuen Job suchen, über einen Wechsel nachdenken – oder wissen möchten, wie modernes Recruiting am Uniklinikum Graz funktioniert. Q&A: Welche lustige, überraschende oder vielleicht ungewöhnliche Situation haben Sie schon bei einem Bewerbungsgespräch erlebt? LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: ⁠https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ ⁠ Youtube: ⁠https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz⁠ Website: ⁠https://www.uniklinikumgraz.at/⁠ Produziert von ⁠The Voice Agency

  2. Jul 14

    # 91| Muttermal oder schwarzer Hautkrebs?

    „Eine Hautstelle, die ich nicht kenne, die neu ist, und die wächst und – und im schlimmsten Fall noch knotig ist: Das ist ein Warnsignal!“, sagt Univ.-Prof. in Dr. in Teresa Maria Kränke, Leiterin des Hautkrebszentrums am Uniklinikum Graz. Jedes Jahr erhalten in der Steiermark rund 300 bis 400 Menschen die Diagnose schwarzer Hautkrebs. Trotz großer Fortschritte in der Behandlung ist das maligne Melanom nach wie vor die gefährlichste Form des Hautkrebses und für den Großteil der hautkrebsbedingten Todesfälle verantwortlich. Doch woran erkennt man schwarzen Hautkrebs? Welche Veränderungen an Muttermalen sollten aufmerksam machen? Und wann ist es Zeit für einen Termin bei der Hautärztin oder beim Hautarzt? In dieser Folge der „Sprechstunde am Uniklinikum“ erklärt Dermatologin Teresa Maria Kränke, welche Menschen ein besonders hohes Risiko haben, an Hautkrebs zu erkranken, warum die Früherkennung entscheidend ist und worauf man bei Muttermalen achten sollte. Außerdem spricht sie über moderne Behandlungsmöglichkeiten sowie über die Chancen und Grenzen von Apps und Künstlicher Intelligenz bei der Hautkrebsfrüherkennung. Eine Folge mit wertvollen Tipps für Ihre Hautgesundheit – denn beim schwarzen Hautkrebs gilt: Je früher er erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Q&A: Warum ist es so wichtig, Hautkrebs früh zu erkennen? LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/ Produziert von The Voice Agency

  3. Jun 24

    # 90| Bernd Leinich, unser neuer Betriebsdirektor

    Seit 22. Juni 2026 verstärkt Dr. Bernd Leinich das Direktorium des LKH-Univ. Klinikum Graz als neuer Betriebsdirektor. Der gebürtige Grazer lernte das Uniklinikum erstmals mit 14 Jahren als Patient kennen. Sein weiterer Weg führte ihn über ein Jus- und Betriebswirtschaftsstudium, auch in die USA, danach in verantwortungsvolle Führungspositionen im Gesundheitswesen und zuletzt in die des Geschäftsführers des Gesundheitsfonds Steiermarks. In dieser Folge spricht Bernd Leinich über seinen Führungsstil und die Herausforderungen, die er für das Uniklinikum Graz in den kommenden Jahren sieht. Er setzt dabei auf Zuhören, Verstehen und Gestalten. Bevor Veränderungen angestoßen werden, ist es ihm wichtig, bestehende Projekte kennenzulernen, auf Bewährtem aufzubauen und herauszufinden, wo tatsächlich Handlungsbedarf besteht. Seine drei zentralen Schwerpunkte skizziert Leinich so: verbesserte Patient*innensteuerung und Nachsorge, Wirtschaftlichkeit und Produktivität als Grundlage einer nachhaltigen Gesundheitsversorgung sowie Sinnstiftung und Mitarbeiter*innenzufriedenheit als zentrale Erfolgsfaktoren. Denn ein zukunftsfit aufgestelltes Universitätsklinikum braucht für den neuen Betriebsdirektor nicht nur moderne Strukturen, sondern vor allem engagierte Menschen. Einen solchen lernen wir in dieser Podcastfolge mit Bernd Leinich kennen, der erzählt, wo er Ausgleich zum Berufsalltag findet, wie er seine Batterien wieder auflädt und was für ihn persönlich Lebensqualität bedeutet. Was würden Sie gerne den Betriebsdirektor des Uniklinikum Graz fragen? LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/ Produziert von: The Voice Agency

  4. May 12

    # 88| Erste Hilfe bei Kindern: Zwischen Pflaster und Notaufnahme

    Ein aufgeschlagenes Knie, eine Platzwunde am Kopf, ein eingezwickter Finger in der Autotür oder eine Murmel im Nasenloch: Mit Kindern kann im Alltag immer etwas passieren. Umso wichtiger ist es, in solchen Situationen ruhig zu bleiben und zu wissen, was zu tun ist – ob ein Pflaster für die Wundversorgung reicht oder man mit dem Nachwuchs gleich in die Notaufnahme fahren sollte. In dieser Folge der „Sprechstunde am Uniklinikum“ erklärt Kinderchirurg Dr. Uwe Weitzer, vielen auch als „Ninja-Doc“ bekannt, wie Eltern Verletzungen und Notfälle richtig einschätzen, welche Maßnahmen sie selbst ergreifen können und wann ein Arztbesuch notwendig ist. Man erfährt zudem, woran man eine „echte“ Gehirnerschütterung erkennt und warum die Erdnuss das am häufigsten unterschätze Teil ist, wenn’s ums Verschlucken geht. Apropos verschlucken: Grundsätzlich gilt, was über die „richtige“ Röhre, sprich die Speiseröhre, in den Magen-Darm-Trakt gelangt, kommt ein bis drei Tage später auch auf natürlichem Wege wieder heraus. Egal, ob Legostein, Glassplitter, Nagel oder andere kleine Gegenstände. Absolute Vorsicht ist laut Weitzer geboten, wenn Knopfbatterien oder Magnete verschluckt werden, da sie schwere inneren Verletzungen verursachen können. Auch, wenn der Nachwuchs Putzmittel getrunken hat, sollte sofort das Spital aufgesucht werden. „Am besten die Flüssigkeit oder die Flasche mit ins Krankenhaus bringen, das erleichtert die Behandlung“, so der Kinderchirurg. Q&A: Welche Erste-Hilfe-Maßnahmen kennen Sie? LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/ Produziert von The Voice Agency

  5. Apr 21

    # 87| „Gehen Sie zur Darmkrebs- Vorsorge!“

    Darmkrebs-Vorsorge rettet Leben! „Seien Sie klug egoistisch, gehen Sie zur Darmkrebsvorsorge und fordern Sie auch Ihre Lieben dazu auf, hinzugehen“, appelliert Peter Fickert, Leiter der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie des Uniklinikum Graz, besonderes an Menschen ab 45 Jahren. Der Grund: Darmkrebs gehört zu den wenigen Krebsarten, deren Vorstufen bei einer Vorsorgeuntersuchung (Darmspiegelung/Koloskopie) erkannt und sofort entfernt werden können. Dadurch wird die Krebserkrankung verhindert. Zwar haben in Österreich seit 2005 alle zwischen 45 und 75 Jahren Anspruch auf diese Untersuchung, doch das Angebot wird zu wenig genutzt. Deshalb werden Personen dieser Altersgruppe künftig direkt zur Untersuchung einladen. Die Steiermark ist dabei eine der Pilotregionen in Österreich. Im Podcast klärt Fickert die Mythen rund um die Koloskopie und informiert über den FIT-Test, bei dem verstecktes Blut im Stuhl nachgewiesen werden kann und der daher ebenfalls im Rahmen der Darmkrebsvorsorge zum Einsatz kommt. Zudem beschreibt der Internist die individuellen Behandlungsmöglichkeiten im Falle einer Krebsdiagnose. Q&A: Warum sollte man ab 45 Jahren mindestens alle zehn Jahre zur Darmkrebsvorsorge gehen? Auf https://zertifikat.oeggh.at/  findet man die Institute/Niedergelassenen Ärzt*innen, die die Untersuchung nach dem „Qualitätszertifikat Darmkrebsvorsorge“ durchführen. LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/ Produziert von The Voice Agency

About

“Sprechstunde am Uniklinikum”, der Podcast, der das LKH-Univ. Klinikum Graz hörbar macht. Alle zwei Wochen sprechen wir mit Expertinnen und Experten aus den verschiedensten Fachbereichen über spannende Themen aus dem (Spitals-)Alltag, der Forschung sowie der Gesundheitspolitik. Wir geben Ihnen exklusive Einblicke in unsere tägliche Arbeit und stellen Ihnen das Klinikum Graz näher vor – von den einzelnen Abteilungen bis hin zu unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Medizin, Pflege und Verwaltung. Website: https://www.uniklinikumgraz.at/sprechstunde

You Might Also Like