Vitalpin: "Be/r\gegnungen"

Vitalpin

Wir laden euch ein,  in die interessante Gedankenwelt unserer Podcast-Gäste rund um die Zukunft des alpinen Tourismus einzutauchen. Hört zu, diskutiert mit und lasst euch informieren und inspirieren.Euer Vitalpin-Team

  1. Jun 30

    Der Gastgeber wird auch Connector: Was Studentenwohnheime, Hotels und soziale Netzwerke gemeinsam haben

    „Unsere Aufgabe ist es Menschen durch Events und Erfahrungen zu verbinden. Das ist die Source der Hospitality of the Future. “  – Philip Ibrahim Warum werden echte Verbindungen wichtiger als Luxus? In dieser Folge von „Be/r\gegnungen“ spricht Philip Ibrahim (General Manager des MOA Hotel in Berlin) über die Zukunft der Hospitality. Im Fokus stehen innovative Hotelkonzepte, Community Building und die Frage, wie Hotels zu Orten echter Begegnung werden können. Zudem gibt Philip spannende Einblicke in seinen Weg von The Social Hub zum MOA Hotel Berlin und teilt seine Perspektiven zur zukünftigen Entwicklung der Hospitality-Branche. Außerdem ist er Mitgründer der Pink Pillow Collection – einer Initiative LGBTQ+- freundlicher Hotels, die sich für Diversität, Inklusion und gelebte Gastfreundschaft einsetzt.   📌 Warum ihr reinhören sollt: Community statt Check-In: Warum Begegnungen, Netzwerke und echte Verbindungen für Hotels immer wichtiger werdenMut zur Veränderung: Welche Chancen moderne Hotelkonzepte, Diversifizierung und unabhängige Marken bietenHospitality mit Haltung: Wie Diversität, Inklusion und Nachhaltigkeit zu langfristigen Erfolgsfaktoren werden  Es geht um zentrale Fragen: Wie können Hotels auch ohne bekannte Marke bestehen?Warum reicht guter Service allein nicht mehr aus, um Gäste langfristig zu begeistern?Wie gelingt Diversität nicht nur zu kommunizieren, sondern auch authentisch zu leben?

    Der Gastgeber wird auch Connector: Was Studentenwohnheime, Hotels und soziale Netzwerke gemeinsam haben
  2. May 26

    Marke als Mindset: Warum der Alpenraum als Gesamterlebnis gedacht werden muss

    „Eine Marke ist eben nicht nur ein Logo oder ein Produkt, sondern eine Marke ist auch ein Mindset, eine Idee und Werte, mit denen sich jemand identifizieren kann.“- Thomas Aichner Was macht eine starke Marke im alpinen Tourismus aus – und welche Verantwortung geht damit einher? In dieser Folge von „Be/r\gegnungen“ spricht Marken- und Tourismusexperte Thomas Aichner über prägende Stationen seiner Laufbahn – von der Tirol Werbung über IDM und Salewa bis hin zu seiner Selbstständigkeit mit der Agentur Traverse Communication. Im Mittelpunkt steht dabei, was starke Marken im Alpenraum heute ausmacht: klare Werte, Haltung und Nachhaltigkeit aus Überzeugung. Zugleich geht es darum, den Alpenraum nicht nur als touristisches Angebot, sondern diesen als ganzheitlichen Lebens-, Natur-, Kultur- und Wirtschaftsraum zu verstehen. 📌 Warum ihr reinhören sollt: Der Alpenraum als Gesamterlebnis: Warum man Tourismus, Natur, Kultur, Wirtschaft und Lebensraum zusammendenken muss.Nachhaltigkeit glaubwürdig leben: Warum ehrliche Fortschritte mehr zählen als perfekte Versprechen.Preis und Wert im Alpenraum: Warum ein angemessenes Verhältnis wichtig ist – und Qualität ihren Preis haben darf.  Es geht um zentrale Fragen: Was macht heute eine starke Marke im alpinen Raum aus?Was können Tourismusbetriebe von erfolgreichen Outdoor-Marken lernen?Wer trägt Verantwortung, wenn immer mehr Menschen in die Berge kommen?

    Marke als Mindset: Warum der Alpenraum als Gesamterlebnis gedacht werden muss
  3. Apr 15

    Eine Liftfahrt auf den Berg und in die Zukunft: KI bringt zusätzliche Sicherheit und Innovation auf die Skipiste

    „Das KI-Assistenzsystem ist primär ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal und eine Unterstützung für unsere Bediensteten. Speziell im Bereich des Einstiegs und Ausstiegs passieren die meisten Zwischenfälle bei einem Sessellift.“- Günther Zangerl In der aktuellen Folge von „Be/r\gegnungen“ spricht Günther Zangerl, Vorstand der Silvrettaseilbahn AG in Ischgl, über den Einsatz von künstlicher Intelligenz bei Seilbahnen. Im Fokus stehen neue KI-gestützte Assistenzsysteme, die vor allem beim Ein- und Ausstieg von Sesselliften für zusätzliche Sicherheit sorgen. Die Silvrettaseilbahn AG war in die Pilotphase von AURO Assist eingebunden und hat maßgeblich zur Marktreife des neuen Systems für Sesselbahnen beigetragen. 📌 Warum ihr reinhören sollt: Smarte Seilbahnen: mit KI, Kameras und Sensoren für mehr Sicherheit und EffizienzVorreiter: In Ischgl hat man das neue System Auro Assist in einer Pilotphase erstmals getestetBlick in die Zukunft: Weitere mögliche Entwicklungen durch KI im Skigebiet, etwa bei der Lenkung von Gästeströmen und was Ischgl sonst noch so geplant hatEs geht um zentrale Fragen: Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz im Betrieb moderner Seilbahnen?Wie funktionieren die Assistenzsysteme Auro Assist beim Ein- und Auro CLD beim Ausstieg konkret?Wie ist die Bilanz nach der ersten vollen Saison mit den neuen Sesselliften der Zukunft?

    Eine Liftfahrt auf den Berg und in die Zukunft: KI bringt zusätzliche Sicherheit und Innovation auf die Skipiste
  4. Mar 26

    Schlafplatz alleine war gestern: Das Konzept für Future Hotels

    „Bislang haben Hotels Zimmer verkauft. Unsere These für die Zukunft ist, dass Hotels darüber noch weit hinausgehen mit ihrem Serviceangebot und natürlich auch in ihrer Bedeutung.“ – Vanessa Borkmann In der aktuellen Folge von „Be/r\gegnungen“ spricht Vanessa Borkmann, Forschungsdirektorin für Stadtsystemgestaltung am Fraunhofer IAO in Stuttgart, über die Zukunft der Hotellerie. Dabei geht es darum, wie Hotels angesichts von Digitalisierung, Klimawandel, Ressourcenknappheit und veränderten Gästebedürfnissen neu gedacht werden können.  Hotels sind künftig womöglich nicht mehr nur Orte zum Übernachten, sondern können auch zu sozialen Hubs werden, neue Services für unterschiedliche Zielgruppen anbieten und regionale Entwicklung mitgestalten. Die Folge zeigt, welche Zukunftskonzepte dabei schon heute diskutiert werden und warum es bei der Hotellerie von morgen nicht nur um Technologie, sondern vor allem um neue Funktionen und Beziehungen geht. 📌 Warum ihr reinhören sollt: Stärkere Involvierung von Locals: Wie neue Verbindungen zwischen Gästen und lokaler Bevölkerung geschaffen werden können3 Konzepte für Hotels bis 2035: Einblicke in das Self-Driving Hotel, das Placemaker Hotel und den Synergy Hub Zukunft ist kein Nice-to-have: Warum sich Hotels angesichts von Klimawandel, Ressourcenknappheit, veränderten Gästeerwartungen und neuen Anforderungen am Arbeitsmarkt aktiv weiterentwickeln müssen.Es geht um zentrale Fragen: Wie sieht das Hotel der Zukunft aus – und warum gibt es darauf nicht nur eine einzige Antwort?Welche neuen Funktionen können Hotels für Einheimische, Gäste und Mitarbeitende übernehmen? Welche Rolle können Hotels künftig bei der Gestaltung ganzer Regionen spielen?

    Schlafplatz alleine war gestern: Das Konzept für Future Hotels
  5. Feb 11

    Schon über 30.000 Teilnehmer: Bei den Snow & Alpine Awareness Camps ist nun auch Nachhaltigkeit im Fokus

    „Wir wollen die Leute motivieren, dass sie ins Gelände gehen, aber vorher ihr Köpfchen einschalten. Das ist unser Anliegen, dazu geben wir ihnen theoretische sowie mentale und praktische Tools mit. Und ganz neu Dank unserer neuen Homepage auch mittels einer virtuellen Akademie.“ – Thilo Bohatsch In der aktuellen Folge von „Be/r\gegnungen“ spricht Thilo Bohatsch, Obmann der Snow & Alpine Awareness Camps über die Erfolgsgeschichte der kostenlosen Outdoor Camps. Über 30.000 Outdoorfans haben bereits an den Camps teilgenommen. Nun wird das Angebot noch erweitert. 📌 Warum ihr reinhören sollt: 🔶  28 Jahre Erfahrung in alpiner Schneesicherheit und über 50 Camps pro Jahr: Nach einem tragischen Unfall, der ein Todesopfer auf der Nordkette forderte, startete das Ganze mit einer klaren Mission: mehr Menschen erreichen, bevor etwas passiert.  🔶  Sicherheit & Nachhaltigkeit: Warum Awareness wichtiger ist als Verbote, wie man Risiken realistisch einschätzen kann und was wir tun können, um die alpine Natur zu schützen. 🔶  50:50 lautet die Devise: Die Anmeldungen sind bewusst nicht vollautomatisiert, um mit den Camps immer wieder neue Bergbegeisterte zu erreichen. Rund die Hälfte der Plätze sind dabei für Locals, die anderen für Urlaubsgäste reserviert.   Es geht um zentrale Fragen: 🔶 Wie ist es möglich solche Outdoor-Camps kostenlos anzubieten? 🔶 Wurde das angestrebte Ziel bereits erreicht oder stehen noch weitere Projekte und Vorhaben an? 🔶 Welche Veränderungen und neue Perspektiven ergeben sich für den Verein durch die neue Nachhaltigkeitsstrategie?

    Schon über 30.000 Teilnehmer: Bei den Snow & Alpine Awareness Camps ist nun auch Nachhaltigkeit im Fokus
  6. 12/22/2025

    Über 200 Buslinien und mehr als 300 Kilometer Verkehrsnetz mit einem Ticket: Der Südtirol Guest Pass ist ein Erfolgsmodell

    „Wir konnten in den letzten Jahren wesentliche Verbesserungen im ÖPNV erzielen. Durch den stetigen Ausbau haben wir nun einige Linien in Südtirol, die in den Hauptverkehrszeiten alle 15 Minuten fahren. Vor zwei oder drei Jahren sind diese Linien nur jede Stunde gefahren.“ - Sophia Oberjakober   In dieser Folge von „Be/r\gegnungen“ zieht Sophia Oberjakober, Geschäftsführerin des Mobilitätskonsortiums Südtirol (MoKo), Bilanz über das erste Jahr, in dem der Südtirol Guest Pass vollumfänglich digital angeboten wurde. 97 Prozent aller nächtigenden Touristen haben Zugang zu der Gästekarte.   Es geht um zentrale Fragen: Wie ist es gelungen, dass alle Tourismusorganisationen Teil des Südtirol Guest Pass werden wollten? An welchen Plänen schmiedet man gerade für die Einheimischen? Warum wäre die Vereinheitlichung von Gästekarten auch in anderen Regionen ein wichtiger Schritt?   📌 Warum ihr reinhören solltet:  ·      Geld für den ÖPNV-Ausbau: Über 20 Millionen Euro fließen durch den Südtirol Guest Pass pro Jahr in den Südtiroler Landeshaushalt. ·      Anreiz für den Gast auch beim Skifahren und Wandern: Durch den niederschwelligen und einfachen Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln sollen Gäste auf das Auto verzichten. Und zwar das ganze Jahr. ·      Weniger als 70 Cent pro Tag: Auch für die einheimische Bevölkerung gibt es ein neues Ticket um die Öffis noch günstiger zu nützen und nachhaltige Mobilität zu forcieren.

    Über 200 Buslinien und mehr als 300 Kilometer Verkehrsnetz mit einem Ticket: Der Südtirol Guest Pass ist ein Erfolgsmodell
  7. 11/12/2025

    Daten als Wettbewerbsvorteil: Ein Marketingprofi auf den Spuren eines Profilers

    „Es gibt wahrscheinlich kaum eine Organisation, die so intensiv Marktforschung betreibt wie unsere im touristischen Bereich. Wir machen pro Jahr bis zu 20.000 Interviews mit Gästen.“ - Patricio Hetfleisch Patricio Hetfleisch, Prokurist und Leiter des Bereichs Marketing und Kommunikation der Tirol Werbung, spricht über den Stellenwert von Daten, Innovation als DNA im Tourismus und das Ziel, einen Mehrwert für das gesamte Tiroler Tourismus-System zu schaffen. Es geht um zentrale Fragen: Was bewegt Menschen, sich für eine bestimmte Urlaubsform oder Destination zu entscheiden? Wie genau lassen sich auf Basis von Daten Buchungstrends für den kommenden Winter vorhersagen? Und welche digitalen Tools und KI-Initiativen können helfen, Datenanalyse für Touristiker:innen leichter zugänglich und nutzbar zu machen? Marktforschung, Datenanalyse, Zukunftsvorhersagen – die Tirol Werbung arbeitet kontinuierlich daran, viele Informationen über Gäste zu sammeln und den Tiroler Touristikern diese bereitzustellen: Jährlich werden bis zu 20.000 Gästebefragungen durchgeführt, um mehr über Motive, Bedürfnisse und Wünsche zu erfahren. Diese Erkenntnisse bilden auch die Grundlage für ganze Kampagnen und eine zielgerechte Kommunikation. Warum ihr reinhören solltet: Kommunikation als Schlüssel: Warum strategische Kommunikation – von der Analyse bis zur Umsetzung – die besten Ergebnisse bringt.Innovation als DNA: Die Tirol Werbung strebt im Marketing bewusst nach Innovation, weil auch Seilbahnen, Gastronomie und Beherbergungsbetriebe kontinuierlich in Qualität und Weiterentwicklung investieren.Buchungsprognosen: Wie sich anhand von Daten genaue Vorhersagen treffen lassen – und welchen Einfluss Großereignisse wie Olympische Spiele dabei spielen.

    Daten als Wettbewerbsvorteil: Ein Marketingprofi auf den Spuren eines Profilers
  8. 10/01/2025

    Neue Denkweise als Erfolgsfaktor: Tourismus ist mehr als nur Übernachtungszahlen

    Medien titeln „Hamburg ist bei Touristen so beliebt wie noch nie“. Denn die Stadt eilt von einem Übernachtungsrekord zum nächsten. Tourismus bedeutet jedoch viel mehr als Übernachtungszahlen. Michael Otremba, CEO für Hamburg Tourismus, spricht über das Erfolgsgeheimnis, positive Auswirkung auf die Lebensqualität und warum die Tourismusbranche neu gedacht werden muss. Warum sagen sieben von zehn Menschen in Hamburg, dass der Tourismus Auswirkungen auf die Lebensqualität hat? Haben viele Themen oder Probleme, die man dem Tourismus zuordnet, einen tieferen Ursprung, wie z.B. eine verfehlte Wohnbaupolitik? Warum sollte beim Austausch mit anderen Stakeholdern über Fehler gesprochen werden?  Im Gespräch geht es um neue Perspektiven, kulturelle Identität, Bürgerbeteiligung – und darum, warum Tourismus vor allem eines ist: eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Tourismus ist dabei immer eng mit der Lebensqualität einer Stadt verbunden. Hamburg ist eine lebendige Metropole mit 1,85 Millionen Menschen, die zugleich unglaublich grün ist und eine außergewöhnlich hohe Lebensqualität bietet. Für Otremba zieht dieses besondere Lebensgefühl – die Freiheit und Leichtigkeit der Stadt – Besucher:innen wie auch Einheimische gleichermaßen an.  Warum ihr reinhören solltet: Tourismus jenseits von Bettenzahlen: Warum Übernachtungszahlen nur einen Teil der Wahrheit zeigen – und wie Tagestourismus, private Unterkünfte und die wirtschaftlichen Effekte oft unterschätzt werden.Städtemarketing neu gedacht: Warum erfolgreiche Tourismusstrategien heute auf Dialog, Community und kulturelle Teilhabe setzen – und welche Rolle Orte wie die Elbphilharmonie spielen.Reisen verändert sich: Warum Reisen von Familien sorgfältiger geplant werden – und welche Auswirkungen das auf die Wertschöpfung hat.Blick über den Tellerrand: Warum die City Destinations Alliance versucht von Mitgliedern zu lernen und nicht nur auf die Gäste, sondern auch auf Einheimische zu schauen.

    Neue Denkweise als Erfolgsfaktor: Tourismus ist mehr als nur Übernachtungszahlen

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