FeG Fürstenfeldbruck

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Aus Liebe zu Jesus und gemeinsam für unseren Ort!

  1. Jul 5

    Werdet Experten für das, was Gott will

    Jeder Tag verlangt uns viele Entscheidungen ab. Manche sind klein und wenig bedeutsam: Kaffee oder Tee? Andere müssen spontan gefällt werden, haben Folgen für Menschen, die uns wichtig sind, zB. Im Umgang mit den eigenen Kindern. Dann gibt es die Ausgaben, Termine, Freizeitgestaltung… und schließlich auch größere Entscheidungen: Berufswechsel, Umzüge, Heirat…. Als Christen stehen wir mit all diesen Entscheidungen nicht allein. „Versteht, was der Wille des Herrn ist“,schreibt Paulus (Epheser 5,10-21). Wie gelingt uns das? PredigerTraugott Hopp ThemaWerdet Experten für das, was Gott will Reihe Datum05.07.2026 Länge31:02 BibelstelleEpheser 5, 10-21 Pastor Traugott Hopp, FeG Fürstenfeldbruck Bibeltext Prüft in allem, was ihr tut, ob es Gott gefällt. Lasst euch auf keine finsteren Machenschaften ein, die keine gute Frucht hervorbringen, im Gegenteil: Helft, sie aufzudecken. Denn was manche im Verborgenen treiben, ist so abscheulich, dass man nicht einmal davon reden soll. Doch wenn durch euch das Licht Gottes auf diese Dinge fällt, werden sie erst richtig sichtbar. Was Gott ans Licht bringt, wird hell. Deshalb heißt es auch: »Erwache aus deinem Schlaf! Erhebe dich von den Toten! Und Christus wird dein Licht sein.« Achtet also genau darauf, wie ihr lebt: nicht wie unwissende, sondern wie weise Menschen. Nutzt die Zeit, so gut ihr könnt, denn wir leben in einer schlimmen Zeit. Seid nicht verbohrt; sondern begreift, was der Herr von euch will! Betrinkt euch nicht; das führt nur zu einem ausschweifenden Leben. Lasst euch vielmehr von Gottes Geist erfüllen. Ermutigt einander durch Psalmen, Lobgesänge und Lieder, wie sie euch Gottes Geist schenkt. Singt für den Herrn und jubelt aus vollem Herzen! Im Namen unseres Herrn Jesus Christus dankt Gott, dem Vater, zu jeder Zeit und für alles!  Dies Predigt ist bis zum 03.10.2026 online verfügbar. Der Beitrag Werdet Experten für das, was Gott will erschien zuerst auf FeG Fürstenfeldbruck.

    31 min
  2. Jun 28

    Mein Profil als Christ

    Vielleicht ist mancher auf seinem Sitzplatz unruhig hin und her gerutscht, als dieser Abschnitt des Epheserbriefs zum ersten Mal in der Gemeinde vorgelesen wurde. So konkret! So eindeutig! Das greift ja tief in den Alltag ein. Und genau so war es gedacht. Epheser 4,25-32 bietet ein „Profilbild“l für Christen. Damals wie heute! PredigerTraugott Hopp ThemaMein Profil als Christ Reihe Datum28.06.2026 Länge28:28 BibelstelleEpheser 4, 25 – 32 Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB Bibeltext Belügt einander also nicht länger, sondern sagt die Wahrheit. Wir sind doch als Christen die Glieder eines Leibes, der Gemeinde von Jesus. Wenn ihr zornig seid, dann ladet nicht Schuld auf euch, indem ihr unversöhnlich bleibt. Lasst die Sonne nicht untergehen, ohne dass ihr einander vergeben habt. Gebt dem Teufel keine Gelegenheit, Unfrieden zu stiften. Wer bisher von Diebstahl lebte, der soll sich jetzt eine ehrliche Arbeit suchen, damit er auch noch Notleidenden helfen kann. Redet nicht schlecht voneinander, sondern habt ein gutes Wort für jeden, der es braucht. Was ihr sagt, soll hilfreich und ermutigend sein, eine Wohltat für alle. Tut nichts, was den Heiligen Geist traurig macht. Als Gott ihn euch schenkte, hat er euch sein Siegel aufgedrückt. Er ist doch euer Bürge dafür, dass der Tag der Erlösung kommt. Mit Bitterkeit, Wutausbrüchen und Zorn sollt ihr nichts mehr zu tun haben. Schreit einander nicht an, redet nicht schlecht über andere und vermeidet jede Feindseligkeit. Seid vielmehr freundlich und barmherzig und vergebt einander, so wie Gott euch durch Jesus Christus vergeben hat.  Dies Predigt ist bis zum 22.09.2026 online verfügbar. Der Beitrag Mein Profil als Christ erschien zuerst auf FeG Fürstenfeldbruck.

    28 min
  3. May 24

    Echt stark!

    „Stark sein“ – wer wollte das nicht als Kind? „Stärke zeigen“ – in schwierigen Situationen, die uns überfordern, das wünschen wir uns. Pfingsten ist ein Fest, an dem wir feiern, dass Gott uns nicht unserer eigenen Stärke und Schwäche überlässt, sondern wir „durch seinen Geist stark werden“ (Epheser 3,14-21). Wir entdecken, wie das wohl geschehen kann. PredigerTraugott Hopp ThemaEcht stark! Reihe Datum24.05.2026 Länge34:19 BibelstelleEpheser 3, 14 – 21 Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB Bibeltext Darum knie ich nieder vor Gott, dem Vater, und bete ihn an, ihn, dem alle Geschöpfe im Himmel und auf der Erde ihr Leben verdanken und den sie als Vater zum Vorbild haben. Ich bitte Gott, euch aus seinem unerschöpflichen Reichtum Kraft zu schenken, damit ihr durch seinen Geist innerlich stark werdet. Mein Gebet ist, dass Christus durch den Glauben in euch lebt. In seiner Liebe sollt ihr fest verwurzelt sein; auf sie sollt ihr bauen. Denn nur so könnt ihr mit allen anderen Christen das ganze Ausmaß seiner Liebe erfahren. Ja, ich bete, dass ihr diese Liebe immer tiefer versteht, die wir doch mit unserem Verstand niemals ganz fassen können. Dann werdet ihr auch immer mehr mit dem ganzen Reichtum des Lebens erfüllt sein, der bei Gott zu finden ist. Gott aber kann viel mehr tun, als wir jemals von ihm erbitten oder uns auch nur vorstellen können. So groß ist seine Kraft, die in uns wirkt. Deshalb wollen wir ihn mit der ganzen Gemeinde durch Jesus Christus ewig und für alle Zeiten loben und preisen. Amen.  Dies Predigt ist bis zum 18.08.2026 online verfügbar. Der Beitrag Echt stark! erschien zuerst auf FeG Fürstenfeldbruck.

    34 min
  4. May 10

    lebendig tot oder total aufgeweckt?

    „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut“ – so formuliert Johann Wofgang von Goethe 1783 sein Wunschbild vom modernen Menschen. Gerne haben wir uns als Menschen und Gesellschaft so dargestellt. Doch wie kommt es dann zu so krassen „Unmenschlichkeiten“ in Geschichte und Gegenwart? In Epheser 2, 1-10 wird ein anderes Bild vom Menschen gezeichnet. Ernüchternd, erschreckend. Und doch mit einer großartigen Aussicht. PredigerTraugott Hopp Themalebendig tot oder total aufgeweckt? Reihe Datum10.05.2026 Länge35:23 BibelstelleEpheser 2, 1-10 Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB Bibeltext Aber wie sah euer Leben früher aus? Ihr wart Gott ungehorsam und wolltet von ihm nichts wissen. In seinen Augen wart ihr tot. Ihr habt gelebt, wie es in dieser Welt üblich ist, und wart dem Satan verfallen, der seine Macht ausübt zwischen Himmel und Erde. Sein böser Geist beherrscht auch heute noch das Leben aller Menschen, die Gott nicht gehorchen. Zu ihnen haben wir früher auch gehört, damals, als wir eigensüchtig unser Leben selbst bestimmen wollten. Wir haben den Leidenschaften und Verlockungen unserer alten Natur nachgegeben, und wie alle anderen Menschen waren wir dem Zorn Gottes ausgeliefert. Aber Gottes Barmherzigkeit ist groß. Wegen unserer Sünden waren wir in Gottes Augen tot. Doch er hat uns so sehr geliebt, dass er uns mit Christus neues Leben schenkte. Denkt immer daran: Diese Rettung verdankt ihr allein der Gnade Gottes. Er hat uns mit Christus vom Tod auferweckt, und durch die Verbindung mit Christus haben wir schon jetzt unseren Platz in der himmlischen Welt erhalten. So will Gott in seiner Liebe, die er uns in Jesus Christus erwiesen hat, für alle Zeiten die überwältigende Größe seiner Gnade zeigen. Denn nur durch seine unverdiente Güte seid ihr vom Tod gerettet worden. Das ist geschehen, weil ihr an Jesus Christus glaubt. Es ist ein Geschenk Gottes und nicht euer eigenes Werk. Durch eigene Leistungen kann ein Mensch nichts dazu beitragen. Deshalb kann sich niemand etwas auf seine guten Taten einbilden. Was wir jetzt sind, ist allein Gottes Werk. Er hat uns durch Jesus Christus neu geschaffen, um Gutes zu tun. Damit erfüllen wir nun, was Gott schon im Voraus für uns vorbereitet hat.  Dies Predigt ist bis zum 10.08.2026 online verfügbar. Der Beitrag lebendig tot oder total aufgeweckt? erschien zuerst auf FeG Fürstenfeldbruck.

    35 min
  5. May 3

    Mit dem Herzen sehen

    „Man sieht nur mit dem Herzen gut“ – so sagt es der kleine Prinz in der berühmten Erzählung. Doch selbst diese Herzensaugen können trüb werden und ein klarer Blick auf das Wesentliche geht verloren. Paulus will „Sehhilfe“ geben, damit wir über das Klein-Klein des Alltags hinausschauen. Dabei wachsen Einsicht und Aussicht! (Epheser 1,15-23). PredigerTraugott Hopp ThemaMit dem Herzen sehen Reihe Datum03.05.2026 Länge31:23 BibelstelleEpheser 1, 15-23 Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB Bibeltext Das ist auch der Grund, warum ich mich so über euch freue. Seitdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von eurer Liebe zu allen Christen erfahren habe, höre ich nicht auf, Gott dafür zu danken. Jedes Mal wenn ich bete, denke ich auch an euch. Ihn, den Gott unseres Herrn Jesus Christus, den Vater, dem alle Herrlichkeit gehört, bitte ich darum, euch durch seinen Geist Weisheit und Einblick zu geben, so dass ihr ihn und seinen Plan immer besser erkennt. Er öffne euch die Augen, damit ihr seht, wozu ihr berufen seid, worauf ihr hoffen könnt und welches unvorstellbar reiche Erbe auf alle wartet, die zu Gott gehören. Ihr sollt erfahren, mit welcher unermesslich großen Kraft Gott in uns, den Glaubenden, wirkt. Ist es doch dieselbe gewaltige Kraft, mit der er am Werk war, als er Christus von den Toten auferweckte und ihm in der himmlischen Welt den Ehrenplatz an seiner rechten Seite gab! Mit ihr hat Gott ihn zum Herrscher eingesetzt über alle Mächte und Gewalten, über alle Kräfte und Herrschaften, ja, über alles, was Rang und Namen hat in dieser und in der zukünftigen Welt. Alles hat Gott ihm zu Füßen gelegt und ihn, den höchsten Herrn, zum Haupt seiner Gemeinde gemacht. Sie ist sein Leib: Der Schöpfer und Vollender aller Dinge lebt in ihr mit seiner ganzen Fülle. Dies Predigt ist bis zum 29.07.2026 online verfügbar. Der Beitrag Mit dem Herzen sehen erschien zuerst auf FeG Fürstenfeldbruck.

    31 min
  6. Apr 19

    Meine Identität – oder: Wer bin ich wo?

    Immer wieder bricht in uns die Frage auf: Wer bin ich? Irgendwie begleitet diese Frage unser Leben. Und es scheint, als ob wir uns selbst ständig neu definieren müssen. Paulus findet einen anderen Ansatz für diese Frage – der es Wert ist nachgedacht zu werden. PredigerTraugott Hopp ThemaMeine Identität – oder: Wer bin ich wo? Reihe Datum19.04.2026 Länge26:22 BibelstelleEpheser 1, 3-14 Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB Bibeltext Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! Er hat uns mit seinem Geist reich beschenkt und uns durch Christus Zugang zu seiner himmlischen Welt gewährt. Schon vor Beginn der Welt, von allem Anfang an, hat Gott uns, die wir mit Christus verbunden sind, auserwählt. Er wollte, dass wir zu ihm gehören und in seiner Gegenwart leben, und zwar befreit von aller Sünde und Schuld. Aus Liebe zu uns hat er schon damals beschlossen, dass wir durch Jesus Christus seine eigenen Kinder werden sollten. Dies war sein Plan, und so gefiel es ihm. Mit all dem sollte Gottes herrliche, unverdiente Güte gepriesen werden, die wir durch seinen geliebten Sohn erfahren haben. Durch Christus, der sein Blut am Kreuz vergossen hat, sind wir erlöst, sind unsere Sünden vergeben. Und das verdanken wir allein Gottes unermesslich großer Gnade. Ja, in seiner Liebe hat er uns überreich beschenkt: Er hat uns mit Weisheit erfüllt und uns seinen Willen erkennen lassen. Sein Plan für diese Welt war bis dahin verborgen, doch nun hat er ihn uns gezeigt. Durch Christus verwirklicht er ihn genau so, wie er es sich vorgenommen hat. So soll, wenn die Zeit dafür gekommen ist, alles im Himmel und auf der Erde unter der Herrschaft von Christus vereint werden. Weil wir nun zu Christus gehören, hat Gott uns als seine Erben eingesetzt; so entsprach es von Anfang an seinem Willen. Und was Gott einmal beschlossen hat, das führt er auch aus. Jetzt sollen wir mit unserem Leben Gottes Herrlichkeit für alle sichtbar machen, wir, die wir schon lange auf unseren Retter gewartet haben. Durch eure Verbindung mit Christus gelten diese Zusagen auch für euch, die ihr erst jetzt das Wort der Wahrheit gehört habt, die gute Botschaft von eurer Rettung. Nachdem ihr diese Botschaft im Glauben angenommen habt, gehört ihr nun Gott. Er hat euch sein Siegel aufgedrückt, als er euch den Heiligen Geist schenkte, den er jedem Glaubenden zugesagt hat. Ihn hat Gott uns als ersten Anteil an unserem himmlischen Erbe gegeben, und dieser Geist verbürgt uns das vollständige Erbe, die vollkommene Erlösung. Dann werden wir Gott in seiner Herrlichkeit loben und preisen. Dies Predigt ist bis zum 14.07.2026 online verfügbar. Der Beitrag Meine Identität – oder: Wer bin ich wo? erschien zuerst auf FeG Fürstenfeldbruck.

    26 min

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