IT Skunk Works - ITAM and More

Jan Hachenberger

Der Podcast „ITAM and More“ bietet persönliche Einblicke in zentrale Themen der IT-Welt – von IT-Strategie und Architektur über Security bis hin zu Asset Management. Als privates Projekt ohne kommerzielle Ausrichtung reflektiert der Podcast reale Erfahrungen aus der Praxis eines CIOs und beleuchtet dabei sowohl operative Herausforderungen als auch strategische Perspektiven. 🎙️ Was erwartet dich? „Tagebuch eines CIOs – Report from the Trenches“: Ehrliche Erfahrungsberichte aus dem IT-Alltag, etwa zu Demand-Management, Dienstleisterwechseln oder der Einführung neuer IT-Systeme.Deep Dives und Experten Gespräche zu aktuellen Themen: Diskussionen über Trends wie Agentic AI oder Herausforderungen in Bereichen wie Data Governance, Enterprise Architkektur und FinOps.🚀 Warum „ITAM and More“? Der Podcast richtet sich an IT-Entscheider:innen, Architekt:innen, Strateg:innen und alle, die IT nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen. Inspiriert von der Philosophie der „Skunk Works“ – maximale Autonomie, minimale Bürokratie – steht der Podcast für einen offenen Austausch über die Zukunft der IT. Über diesen privaten Podcast-Kanal teile ich meine persönlichen Einblicke in verschiedenste IT Bereiche wie IT Strategie, Architektur, Security und Asset Management. Die Inhalte stellen meine persönlichen Ansichten dar und sollten nicht als allgemeingültige, belastbare Aussagen verstanden werden. IT-SKUNK-WORKS ist eine inoffizielle "Interessengruppe", in der Ideen zur Zukunft von IT frei ausgetauscht werden. Aus offensichtlichen Gründen verweise ich auf Skunk Works, als Pseudonym für das Advanced Development Program von Lockheed Martin. Diese Organisation hat mit ihren Innovationen die Luftfahrtindustrie maßgeblich geprägt. Grundlage dafür war ein Maximum an Autonomie und ein Minimum an Bürokratie. Kreative Köpfe lassen sich nicht "einsperren" ... Jan Hachenberger

  1. 2h ago

    Ein Hauch Oregano auf versalzenem Essen. Warum KI im Silo die Transformation verfehlt

    In dieser On-the-Road-Episode mit leichter Erkältung aus den Emiraten 🚗🎙️ wird es grundsätzlich: eine neue Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches” über die vielleicht unbequemste Frage zur KI-Welle. Wir werfen KI auf die falschen Probleme. Und wundern uns, dass der große Effekt ausbleibt. 🤔 Ich mag Elon Musk nicht, um das vorweg klarzustellen. Aber eines muss man Tesla lassen: Die denken ihre Produkte und Prozesse komplett neu, von der grünen Wiese aus. Kein Elektromotor, der in ein altes Verbrenner-Kleid gezwängt wird. Genau daran krankt unser Mittelstand. Wir nehmen KI und streuen sie wie einen Hauch Oregano über ein versalzenes Essen: Co-Pilot in den Microsoft-Vertrag, ein paar Agenten für die E-Mail-Ablage, eine PowerPoint in zehn Minuten statt in einem halben Tag. Und dann? 🧂 Die ehrliche Frage lautet: Was macht ihr eigentlich mit der gewonnenen Zeit? Mehr Vertrieb? Mehr verbuchte Rechnungen? Oder zehn PowerPoints statt einer, die niemand braucht? KI wird fast immer in der Verwaltung eingesetzt, als Silo, losgelöst von der eigentlichen Wertschöpfung. Mit Einstein gesprochen: Mit demselben Mindset, das ein Problem geschaffen hat, löst man es nicht. ⚙️ Mein Appell: Denkt in Wertschöpfungsketten, nicht in sexy Einzelthemen. Vom Bedarf über Engineering, Supply Chain, Produktion bis Service und Recycling. Und dann kommt die Krux: Woher nehmt ihr die Kohle? Mit 20 bis 30 Prozent Build-Budget transformierst du nichts. Meine steile These: Eine echte, agentifizierte Transformation der Wertschöpfungskette kostet das Anderthalb- bis Zweifache deines jährlichen IT-Budgets. 💶 Kernbotschaft: KI punktuell auf Verwaltungsprozesse zu werfen, macht aus einem versalzenen Gericht kein gutes. Echte Transformation heißt, das Rezept neu zu denken, in Systemen statt in Silos. Und genau dafür braucht es ein neues Finanzierungsmodell. 🚀

    Ein Hauch Oregano auf versalzenem Essen. Warum KI im Silo die Transformation verfehlt
  2. 5d ago

    Rethink Everything, wenn das Kernsystem nicht mehr der Kern ist

    In dieser On-the-Road-Episode bei 41 Grad Außentemperatur 🌡️🎙️ wird es philosophisch: eine neue Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches”, die mit Weihnachtsgebäck Mitte Oktober beginnt und bei der vielleicht wichtigsten Frage eines CIO landet. Warum tun wir die Dinge eigentlich so, wie wir sie tun? 🤔 Die meisten Menschen wissen gar nicht mehr, warum wir Weihnachten feiern. Wir machen es, weil wir es immer so gemacht haben. Tradition, Rituale, Routine. Das gibt uns Halt, einen gedanklichen Anker. Aber genau das wird zur Bremse, wenn echte Veränderung ansteht. Denn dasselbe Muster erlebe ich bei Kernprozessen: Schritt eins, Schritt zwei, Schritt drei, und keiner fragt mehr, warum eigentlich Schritt vier nicht wegfällt oder warum man nicht gleich nur Schritt eins und fünf behält. ⚙️ Bei der KWC Professional stehen wir genau vor dieser Frage: Welches System unterstützt künftig unsere Kernprozesse? Und mein Punkt ist: Fangt nicht mit einer Bestandsaufnahme jedes einzelnen Schritts an. Fangt mit dem Warum an. Aus A und O wird I und O, Input und Output. Wenn du weißt, was den Prozess auslöst und was am Ende herauskommen muss, dann ist der Weg dazwischen neu verhandelbar, mit weniger Technologie, mit mehr Technologie, mit KI. 🧩 Dazu eine steile These: Wenn SAP nicht anfängt, intelligenter zu denken, könnten solche Kernsysteme in fünf Jahren obsolet sein. Plus ehrliche Gedanken zu Souveränität, Business Continuity (ja, wir hatten dieses Jahr einen ganzen Tag SAP-Ausfall) und der Frage, was das optimale Betriebsmodell wirklich ist. 🚀 Kernbotschaft: Entscheidend ist nicht, wie ihr etwas tut, sondern warum. Wer das Warum nicht beantworten kann, für den wird die Frage nach einem besseren Wie gegenstandslos. Denkt eure Prozesse auf der grünen Wiese neu.

    Rethink Everything, wenn das Kernsystem nicht mehr der Kern ist
  3. Sep 24

    The IT Singularity - Nachlese zum Forrester Technology & Innovation Forum

    In dieser Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches" 🎙️ geht es um einen Begriff, den ich letzte Woche in Austin überall auf Postern gelesen habe: „Singularity". Und genau deshalb beginnt diese Folge nicht mit IT, sondern mit einem schwarzen Loch. 🤔 Eine Singularität ist der Ort, an dem eine Masse so stark verdichtet ist, dass die bekannten Gesetze der Physik aufhören zu gelten. Forrester überträgt genau dieses Bild auf unsere Disziplin, und die These sitzt: Die vertrauten Bewertungsmodelle der IT greifen nicht mehr. Die Rechnung „eins plus eins gleich zwei", nach der du entscheidest, was du einsetzt und wie lange du planst, wackelt. Der Katalysator heißt KI. 😬 Und das wird konkret. Warum locken dich Anbieter wie SAP plötzlich so gern in Sieben-Jahres-Verträge? Weil die Exklusivität der Kernsysteme erodiert: Workflows, Reporting, Integration wandern aus dem Core an den Edge, und selbst die Business-Logik verliert ihre Alleinstellung, weil KI sie auslesen und nachbauen kann. Ein langer Vertrag wird so schnell zur Entscheidung, die du in zwei Jahren bereust. Dazu die Frage, die jeden Wirtschaftsprüfer nervös macht: Wenn ein KI-Agent die Reihenfolge eines Prozesses selbst bestimmt, ist dann noch nachweisbar, wo der Human in the Loop war? ⚙️ Denk Infrastruktur und Security zu Ende: Ein KI-Agent erkennt, bewertet und behebt Probleme selbst, vorausschauend, ohne dass ein Mensch eingreift. Der klassische Systemadministrator? That's a thing of the past. Bleibt die unbequeme Frage: Was macht die IT dann eigentlich noch? 🧠 Kernbotschaft: Der Maschinenraum lässt sich fast vollständig automatisieren, deine Relevanz nicht. Die neue Rolle der IT liegt im perfekten Fit zwischen dem, was Technologie kann, und dem, was dein Unternehmen wirklich braucht. Wer diesen Schritt verpasst, überlässt die Entscheidung irgendwann dem CFO. Make or buy. In dem Fall: bye. 🚀

    The IT Singularity - Nachlese zum Forrester Technology & Innovation Forum
  4. Sep 14

    Bau das Haus – warum die IT der Zukunft eine Finanzierung braucht, kein Sparbuch

    In dieser Folge von „IT Asset Management and More" 🎙️ geht es um die Frage, warum Unternehmen bei der IT-Transformation aufs Ersparte warten, während sie Häuser, Maschinen und Fahrzeuge ganz selbstverständlich finanzieren. Und genau deshalb beginnt diese Folge nicht mit IT – sondern mit einem Haus. 🤔 Stell dir vor, du könntest heute einfach eins kaufen. Koffer voll Bargeld, zack, meins. Können die wenigsten – und trotzdem wohnen wir nicht ewig im Provisorium. Wir gehen zur Bank, vereinbaren Zins und Tilgung und ziehen ein, lange bevor das Geld zusammengespart wäre. Genau vor dieser Frage steht auch deine IT. Nur geht dort niemand zur Bank. 😬 Dabei ist der Wunschzettel endlos: Legacy ablösen, modernisieren, KI einführen. Mit dem klassischen 80/20-Split zwischen Run und Build löst du diesen Innovationsstau nie auf. In der Folge: wie aus dieser Budget-Frustration unsere Lösung IT Simulate entstanden ist – und ein reales Projekt, in dem ein Unternehmen eine Investition vom Dreifachen seines Build-Budgets kurzerhand über eine Leasinggesellschaft finanziert hat. ⚙️ Kernbotschaft: „Wenn wir genug Geld hätten, wüsste ich, was zu tun ist" ist keine Strategie – die Cost of No Decision läuft jeden Tag weiter. Wenn Business Case und Finanzierung zusammenkommen, schlüsselfertig wie beim Hausbau, bleibt nur eine Frage: Was hindert dich noch? Let's go – bau das Haus. 🚀

    Bau das Haus – warum die IT der Zukunft eine Finanzierung braucht, kein Sparbuch
  5. Sep 5

    Technische Schulden – Die Rechnung, die ihr euch selbst geschrieben habt

    In dieser Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches" 🎙️ geht es um ein Thema, das jeder kennt und kaum jemand offen anspricht: technische Schulden. Die Rechnung, die du dir selbst geschrieben hast, und die vielleicht wichtigste Karrierefrage deiner Rolle: Wie erklärst du sie deinem Vorstand, bevor es jemand anderes tut? 🤔 Stell dir eine Vorstandssitzung vor. Der Vertriebsvorstand hat einen winzigen Wunsch: Auf der Bestellbestätigung soll künftig das Lieferdatum stehen. Ein Feld, ein Datum. Deine Antwort: „Das dauert neun Monate und kostet einen mittleren sechsstelligen Betrag." Du kennst den Blick, der jetzt kommt. Es ist nicht Wut. Es ist der Moment, in dem jemand innerlich beschließt, dass mit deiner IT etwas Grundsätzliches nicht stimmt. Und das Bittere: Du kannst es nicht erklären. 😬 Diese Folge schließt an Make or Buy an. Denn jeder Eigenbau ist ein Tamagotchi, das gefüttert werden will. Was passiert, wenn das Füttern über Jahre ausfällt? Ich erkläre den Unterschied zwischen bewussten Schulden (Hypothek mit Plan) und schleichenden Schulden (nie entschieden, einfach passiert), warum technische Schulden mehr sind als Code (Altsysteme, Wissensmonopole, vergessene Verträge und Lizenzen) und warum niemand darüber spricht: keine Bilanzposition, falsche Incentives, und das unbequeme Vererbungsprinzip von CIO zu CIO. 🧾 Dazu die vier Verkleidungen, in denen sich die Zinsen tarnen, das Schuldenregister in der Sprache des Vorstands (Geld, Zeit, Risiko), die Übersetzungshilfe „Instandhaltungsstau" für die Industrie und drei Tilgungsregeln aus der Praxis: feste Quote statt Großprojekt, tilgen wo du ohnehin baust, und der Mut, manche Systeme sterben zu lassen. ⚙️ Kernbotschaft: Deine Schulden werden präsentiert werden, so oder so. Von dir, von einem Berater oder von einem Ausfall nachts um zwei mit Pressemeldung. Nur bei der ersten Variante behältst du die Kontrolle. 🚀

    Technische Schulden – Die Rechnung, die ihr euch selbst geschrieben habt
  6. Aug 13

    Post Merger Integration - Ein Erfahrungsbericht

    In dieser Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches" 🎙️ geht es um eine der anspruchsvollsten Aufgaben überhaupt: Wie führt man zwei Unternehmen so zusammen, dass man die alten Grenzen nicht mehr erkennt?Weder als Mitarbeiter, noch als Kunde, noch als Partner. Stell dir vor, du bekommst genau diese Aufgabe. Wo würdest du anfangen? Diese Episode ist Teil eins einer Miniserie und legt das Fundament: Warum führt man Unternehmen überhaupt zusammen? Größe, Resilienz, breiteres Sortiment, Marktzugang und natürlich Synergien. Aber genau bei den Synergien wird es tückisch. Wo früher zweimal zwanzig Leute im Personalbereich saßen, sollen es plötzlich dreißig sein. Und dann kommt die eigentliche Arbeit: Prozesse nebeneinanderlegen und ehrlich bewerten. Wo gibt es Doppelungen? Wo fehlte uns immer etwas, das die andere Seite mitbringt? Und wo biegt der eine links und der andere rechts ab, obwohl beide ans selbe Ziel wollen? Ich zeige, wie viele Fragen wirklich an so einer Integration hängen, und warum die Antworten selten trivial sind. 🧩 Der Bogen aus der letzten Folge spannt sich weiter: Auch bei der Fusion gilt Core und Context. Wo unterscheidest du dich vom Wettbewerb, und wo reicht Standard? Und hinter allem stehen Menschen, Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, die man mitnehmen muss. ⚙️ Kernbotschaft: Eine Post-Merger-Integration entscheidet sich, lange bevor die IT-Systeme angefasst werden. Sie beginnt im Kopf, mit der Erwartung, welches Bild am Ende entstehen soll. Und sie gelingt nur mit möglichst viel Wissen über Menschen, Prozesse und die Technologie dahinter. 🚀

    Post Merger Integration - Ein Erfahrungsbericht
  7. Aug 9

    Make or Buy. Warum du wahrscheinlich die falsche Frage stellst

    In dieser Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches" 🎙️ geht es um eine Entscheidung, die öfter auf deinem Tisch liegt als jede Architekturfrage und trotzdem selten die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient. Make or Buy. Selbst entwickeln oder einkaufen? 🤔 Stell dir zwei Unternehmen vor, gleiche Branche, gleiche Größe, gleiches Problem. Das eine baut selbst, das andere kauft ein. Fünf Jahre später sitzen beide CIOs auf einer Konferenzbühne und sagen denselben Satz: „Würde ich es nochmal entscheiden, würde ich es andersherum machen." Beide haben sich geirrt. Aber nicht, weil sie die falsche Option gewählt haben, sondern weil sie die falsche Frage gestellt haben. 🎯 Denn Make or Buy ist fast nie eine technische Entscheidung, auch wenn im Meeting alle so tun. Der Entwickler will bauen, weil Bauen Spaß macht. Der Architekt misstraut Standardsoftware aus Prinzip. Der Einkauf will kaufen, weil er Angebote vergleichen kann. Der CFO schaut auf zwei Preisschilder. Und alle verkleiden ihre Eigeninteressen als Sachargument. „Wir sind doch IT-Experten" und „Wir sind doch kein Softwarehaus" sind keine Argumente. Es sind Identitätsaussagen. ⚙️ Mit vier Fragen, die wirklich zählen, der entscheidenden Unterscheidung zwischen Core und Kontext, drei echten Praxisbeispielen (vom Maßanzug, der zur Zwangsjacke wurde, bis zum teuersten aller Wege: Standard kaufen und totkonfigurieren) und einer Warnung vor der KI-Falle: Vibe Coding senkt die Kosten der ersten Version, nicht die von Wartung, Sicherheit und Verantwortung. 🧠 Kernbotschaft: Die Antwort auf Make or Buy lautet fast nie Make oder Buy. Sie lautet Make und Buy. Die Grenze verläuft nicht zwischen den Optionen, sondern mitten durch deine IT-Landschaft: Core oder Kontext, Differenzierung oder Commodity. 🚀

    Make or Buy. Warum du wahrscheinlich die falsche Frage stellst

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Der Podcast „ITAM and More“ bietet persönliche Einblicke in zentrale Themen der IT-Welt – von IT-Strategie und Architektur über Security bis hin zu Asset Management. Als privates Projekt ohne kommerzielle Ausrichtung reflektiert der Podcast reale Erfahrungen aus der Praxis eines CIOs und beleuchtet dabei sowohl operative Herausforderungen als auch strategische Perspektiven. 🎙️ Was erwartet dich? „Tagebuch eines CIOs – Report from the Trenches“: Ehrliche Erfahrungsberichte aus dem IT-Alltag, etwa zu Demand-Management, Dienstleisterwechseln oder der Einführung neuer IT-Systeme.Deep Dives und Experten Gespräche zu aktuellen Themen: Diskussionen über Trends wie Agentic AI oder Herausforderungen in Bereichen wie Data Governance, Enterprise Architkektur und FinOps.🚀 Warum „ITAM and More“? Der Podcast richtet sich an IT-Entscheider:innen, Architekt:innen, Strateg:innen und alle, die IT nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen. Inspiriert von der Philosophie der „Skunk Works“ – maximale Autonomie, minimale Bürokratie – steht der Podcast für einen offenen Austausch über die Zukunft der IT. Über diesen privaten Podcast-Kanal teile ich meine persönlichen Einblicke in verschiedenste IT Bereiche wie IT Strategie, Architektur, Security und Asset Management. Die Inhalte stellen meine persönlichen Ansichten dar und sollten nicht als allgemeingültige, belastbare Aussagen verstanden werden. IT-SKUNK-WORKS ist eine inoffizielle "Interessengruppe", in der Ideen zur Zukunft von IT frei ausgetauscht werden. Aus offensichtlichen Gründen verweise ich auf Skunk Works, als Pseudonym für das Advanced Development Program von Lockheed Martin. Diese Organisation hat mit ihren Innovationen die Luftfahrtindustrie maßgeblich geprägt. Grundlage dafür war ein Maximum an Autonomie und ein Minimum an Bürokratie. Kreative Köpfe lassen sich nicht "einsperren" ... Jan Hachenberger