Dein Leben - Dein Weg!

Barbara Begerow - Mentoring & Mindset

Hier bist du genau richtig, wenn du manchmal das Gefühl hast, im Hamsterrad deines Lebens gefangen zu sein und dir Unterstützung wünscht, um endlich auszusteigen und dich auf deinen Weg zu machen. Lerne deine innere Stimme wieder zu hören und vor allem ihr auch zu vertrauen. Es ist alles bereits in dir! Du musst nur zuhören und losgehen... Dieser Podcast unterstützt dich mit fundiertem Wissen und schickt dich jeden Montag mit neuen Impulsen für deinen Weg in die Woche. Hier erwarten dich praktische Tipps und Tools, persönliche Geschichten, Interviews und ganz viel Lebensfreude und Humor.

  1. 5d ago

    189 - Alles wird gut, wenn Du lernst, Dich selbst zu lieben (Interview mit Lucas Böse)

    Was wäre, wenn genau das, wofür Du Dich jahrelang geschämt hast, eines Tages zu Deiner größten Stärke wird? Mein heutiger Podcastgast Lucas Böse hat genau das erlebt. Lukas stottert. Und lange Zeit war das für ihn mit Scham, dem Gefühl, falsch zu sein, und der Angst vor Ablehnung verbunden. Er wollte dazugehören, nicht auffallen und vor allem nicht auf das reduziert werden, was ihn von anderen unterscheidet. Heute nennt er sich „Der stotternde Designer“, hat aus seiner vermeintlichen Schwäche eine unverwechselbare Marke gemacht und steht als Speaker auf Bühnen. Ausgerechnet mit dem, was er früher am liebsten versteckt hätte, zeigt er sich heute selbstbewusst in der Öffentlichkeit. In unserem Gespräch geht es um so viel mehr als ums Stottern. Wir sprechen über Ausgrenzung, die Sehnsucht nach Zugehörigkeit, die Angst, nicht gut genug zu sein, und darüber, wie viel Kraft es kostet, ständig gegen die eigene Individualität anzukämpfen. Wir sprechen über Sichtbarkeit und die Angst davor, über echte Verbindung zu anderen Menschen und darüber, was passiert, wenn wir aufhören, uns für die Erwartungen anderer zu verbiegen. Denn Du musst nicht erst anders werden, um richtig zu sein. „Alles wird gut, wenn Du lernst, Dich selbst zu lieben.“ Diesen Satz hat Lucas am Ende unseres Gesprächs gesagt. Und ich finde, er bringt auf den Punkt, worum es in dieser Folge geht: Nicht darum, perfekt zu werden, sondern Frieden mit dem Menschen zu schließen, der Du längst bist. Eine persönliche, berührende und ermutigende Folge über Selbstannahme, Mut und die Freiheit, den eigenen Weg zu gehen. Hier findest Du mehr zu Lucas und kannst natürlich auch direkt mit ihm in Kontakt gehen: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lucas-boese/Instagram: https://www.instagram.com/grafikerlucas/Webseite: https://lucas-boese.de/ Mehr von mir gibt´s hier: ➡️ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://alfima.com/BarbaraBegerow 🎧 Ich wünsche Dir viel Freude und wertvolle Erkenntnisse beim Zuhören! Alles für Deinen Weg! ❤️ Deine Barbara

  2. Oct 12

    188 - Du wirst nicht klarer, solange Du nur nachdenkst

    „Ich muss da noch mal drüber nachdenken.“ „Ich bin mir einfach noch nicht sicher.“ „Ich brauche noch ein bisschen Zeit.“ Kennst Du das? Und plötzlich sind Monate oder sogar Jahre vergangen, ohne dass sich irgendetwas verändert hat. 😅 Wir möchten gute Entscheidungen treffen, nichts überstürzen und möglichst keine Fehler machen. Verständlich! Aber was, wenn uns irgendwann gar keine Informationen mehr fehlen? Was, wenn wir durch das ständige Nachdenken einfach nur versuchen, eine Sicherheit herzustellen, die es gar nicht geben kann? Manchmal wissen wir längst, was wir wollen. Wir haben nur Angst vor den Konsequenzen. In dieser Folge von „Dein Leben – Dein Weg“ schauen wir uns an, warum uns Entscheidungen so schwerfallen können, was Verlustaversion, Perfektionismus und die Angst vor Reue damit zu tun haben und weshalb Grübeln häufig produktiver aussieht, als es tatsächlich ist. Du erfährst, warum eine gute Entscheidung nicht automatisch ein gutes Ergebnis garantiert, wie Du den Unterschied zwischen sinnvoller Reflexion und endlosen Gedankenschleifen erkennst und weshalb Selbstvertrauen häufig erst entsteht, wenn wir anfangen, Erfahrungen zu sammeln. Und natürlich bekommst Du ganz konkrete Fragen mit, die Dir helfen können, wieder ins Handeln zu kommen. Ohne kopflose Entscheidungen, ohne unnötigen Druck und ohne Dein gesamtes Leben von heute auf morgen umkrempeln zu müssen. Mein Impuls für Dich in dieser Woche: Gibt es eine Entscheidung, die Du schon lange vor Dir herschiebst? Dann frag Dich einmal, welche Information Dir wirklich noch fehlt und welchen kleinen, sinnvollen Schritt Du bereits jetzt gehen könntest. Denn Klarheit ist nicht immer der Startpunkt einer Veränderung. Manchmal ist sie ihr Ergebnis. Und vielleicht findest Du auch mehr Klarheit in einem kostenfreien Life Call mit mir. Dann buch dir hier deinen Slot: https://barbarabegerow.de/life-call Ich wünsche Dir viel Freude beim Hören und freue mich, wenn Du diese Folge mit einem Menschen teilst, der vielleicht auch schon viel zu lange auf den perfekten Moment wartet. ❤️ Alles für Deinen Weg!Deine Barbara

  3. Oct 5

    187 - Seit wann müssen wir uns eigentlich immer gut fühlen?

    Du bist traurig? Dann musst Du das wohl noch verarbeiten. Du hast Angst? Nervensystem regulieren. Du bist wütend? Welcher Trigger steckt dahinter? Du fühlst Dich unsicher? Da wartet bestimmt noch irgendein Glaubenssatz auf Dich. Puh. 😅 Seit wann müssen wir uns eigentlich immer gut fühlen? Wir wissen heute unglaublich viel über Persönlichkeitsentwicklung, Emotionsregulation, Nervensystem, Glaubenssätze und alte Muster. Und dieses Wissen kann uns freier machen. Aber was passiert, wenn daraus ganz unbemerkt der nächste Leistungsanspruch entsteht? Wenn wir nicht mehr einfach traurig, wütend, ängstlich oder unsicher sein dürfen, ohne sofort an uns arbeiten zu wollen? In dieser Folge von „Dein Leben – Dein Weg“ geht es um die Frage, ob wir aus Selbstreflexion inzwischen manchmal Selbstüberwachung gemacht haben – und warum nicht jedes unangenehme Gefühl ein Problem ist, das gelöst werden muss. Wir sprechen darüber, warum Regulation nicht dasselbe ist wie Wegmachen, weshalb Wut, Angst, Traurigkeit oder Unsicherheit wichtige Informationen enthalten können und warum manchmal gar nicht das Gefühl verändert werden muss, sondern die Situation, in der es entsteht. Denn manchmal bist Du nicht gestresst, weil Du Dein Nervensystem noch nicht ausreichend reguliert hast. Manchmal hast Du einfach zu viel auf dem Tisch. Manchmal bist Du nicht wütend, weil irgendeine alte Kindheitswunde aktiviert wurde. Manchmal hat sich jemand Dir gegenüber schlicht scheiße verhalten. Und manchmal bist Du nicht traurig, weil Du „noch nicht richtig losgelassen“ hast. Du bist traurig, weil etwas traurig ist. Diese Folge ist eine Einladung, Deine Gefühle ernst zu nehmen, ohne ihnen automatisch das Steuer zu überlassen – und Dich nicht jedes Mal selbst reparieren zu wollen, nur weil es Dir gerade nicht gut geht. 🎧 Folge 187: Seit wann müssen wir uns eigentlich immer gut fühlen? Ich wünsche Dir viel Freude beim Hören und natürlich wieder den einen oder anderen Gedanken, der noch ein bisschen länger nachwirkt. Und hier kommt Dein kleiner Auftrag für diese Woche: Wenn das nächste unangenehme Gefühl auftaucht, frag Dich nicht sofort: „Wie bekomme ich das weg?“ Frag Dich zuerst: Was brauche ich gerade wirklich? Braucht mein Gefühl Raum, brauche ich Regulation – oder braucht möglicherweise die Situation Veränderung? Denn vielleicht bist Du nicht dann emotional gesund, wenn Du Dich immer gut fühlst. Vielleicht zeigt sich emotionale Gesundheit auch darin, dass Du Dich schlecht fühlen kannst, ohne Dich dafür sofort reparieren zu müssen. Und wenn Du jemanden kennst, der sogar aus einem schlechten Tag noch ein persönliches Entwicklungsprojekt macht 😅, dann schick ihm diese Folge gerne weiter. Alles für Deinen Weg. Deine Barbara 💃🏻 Mehr von mir gibt´s hier: ➡️ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://alfima.com/BarbaraBegerow

  4. Sep 28

    186 - Wenn Dein Kopf aus einem Gefühl eine Geschichte macht

    Du merkst es sofort: Jemand schreibt anders. Die Stimme klingt plötzlich distanzierter. Ein Blick fühlt sich komisch an. Irgendetwas hat sich verändert. Und innerhalb weniger Sekunden wird aus „Da ist etwas anders“ in Deinem Kopf „Da ist etwas mit mir.“ Kommt Dir bekannt vor? 😅 Gerade Menschen mit feinen Antennen nehmen kleinste Veränderungen oft erstaunlich schnell wahr. Das Problem ist dabei gar nicht unbedingt die Wahrnehmung – die kann vollkommen richtig sein. Spannend wird es bei der Geschichte, die wir daraus machen. Denn nur weil Du spürst, dass sich etwas verändert hat, weißt Du noch lange nicht, warum. In dieser Folge von „Dein Leben – Dein Weg“ geht es darum, wie schnell wir Wahrnehmung und Interpretation miteinander verwechseln, warum unsere Erfahrungen, Ängste und alten Muster dabei kräftig mitmischen und weshalb sich eine Interpretation trotzdem verdammt nach Wahrheit anfühlen kann. Wir sprechen darüber, warum manche Menschen besonders sensibel auf Distanz und Stimmungsveränderungen reagieren, was Projektion damit zu tun hat, weshalb unser Gehirn so gerne nach Beweisen für die eigene Geschichte sucht und warum auch ein starkes Bauchgefühl zunächst einmal ein Signal ist – noch kein Gerichtsurteil. Und vor allem geht es um die Frage: Wie kann ich meiner Wahrnehmung vertrauen, ohne automatisch alles auf mich zu beziehen? Denn emotionale Sicherheit bedeutet nicht, andere Menschen perfekt lesen zu können. Sie bedeutet auch, sagen zu können: „Ich merke, dass etwas anders ist. Und ich weiß gerade noch nicht, warum.“ Eine Folge über feine Antennen, Kopfkino, Bauchgefühl, alte Geschichten und die Kunst, ein Fragezeichen auch mal ein Fragezeichen sein zu lassen. 😅 Ich wünsche Dir viel Freude beim Hören und natürlich wieder den einen oder anderen Gedanken, der noch ein bisschen länger nachwirkt. Alles für Deinen Weg. Deine Barbara Mehr von mir gibt´s hier: ➡️ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://alfima.com/BarbaraBegerow

  5. Sep 7

    183 - 56 und kein bisschen auf der Zielgeraden

    „Na ja... wir werden halt alt.“ Kennst Du solche Sätze? „In meinem Alter ist das eben so.“„Dafür bin ich inzwischen zu alt.“„Ab 50 geht es halt bergab.“ Ich werde in dieser Woche 56 Jahre alt – und je näher mein Geburtstag rückt, desto deutlicher merke ich: Mit meinem eigenen Erleben von Älterwerden hat all das erstaunlich wenig zu tun. Ganz im Gegenteil. Ich fühle mich heute körperlich fitter und stärker als in vielen früheren Jahren. Ein aktueller umfangreicher ärztlicher Check-up bestätigt mir einen ausgezeichneten Gesundheitszustand. Gleichzeitig bin ich ruhiger geworden, klarer, verbundener mit mir selbst – und neugierig auf das, was noch kommt. Und genau deshalb beschäftigt mich in dieser Folge eine Frage: Wann haben wir eigentlich angefangen, Älterwerden mit Wenigerwerden zu verwechseln? Natürlich altern wir. Unser Körper verändert sich. Hormone verändern sich, Regeneration verändert sich, Muskelmasse und Knochendichte können abnehmen und bestimmte körperliche Prozesse laufen irgendwann anders als mit 25. Aber unser kalendarisches Alter erzählt eben nur einen Teil der Geschichte. Denn wie wir älter werden, wird von vielen Faktoren mitgeprägt: Bewegung, Muskulatur, Schlaf, Ernährung, Stress, soziale Beziehungen, geistige Aktivität, Lebensumstände, genetische Voraussetzungen – und nicht zuletzt davon, wie wir selbst auf unser Alter und unsere Möglichkeiten schauen. In dieser Folge spreche ich deshalb unter anderem darüber, warum biologisches und kalendarisches Alter nicht dasselbe sind,weshalb „Ist halt das Alter“ manchmal viel zu kurz greift,welche Rolle Bewegung, Krafttraining, Schlaf, Stress und Epigenetik beim gesunden Älterwerden spielen,warum unser Gehirn auch im höheren Lebensalter lern- und veränderungsfähig bleibt,was wir mit zunehmenden Jahren nicht nur verlieren, sondern auch gewinnen können,weshalb Lebenserfahrung, innere Klarheit und emotionale Reife ein unglaublicher Reichtum sein können,warum Gesundheitsspanne für mich interessanter ist als der Kampf gegen jedes sichtbare Zeichen des Alterns,und weshalb Dein Leben nicht automatisch kleiner werden muss, nur weil die Zahl auf Deiner Geburtstagstorte größer wird.Denn ich möchte nicht möglichst lange jung bleiben. Ich möchte möglichst lange lebendig bleiben. Und vielleicht ist das eine der wichtigsten Fragen, die wir uns im Laufe unseres Lebens immer wieder stellen dürfen: Wie möchte ich eigentlich älter werden? Was möchtest Du mit 60 noch können? Mit 70? Mit 80? Was möchtest Du noch lernen, erleben, verändern oder beginnen? Und wo benutzt Du Dein Alter möglicherweise gerade als Argument gegen etwas, obwohl eigentlich Angst, Gewohnheit oder eine gesellschaftliche Vorstellung dahintersteckt? Mein Gedanke für Dich aus dieser Folge: Mach Dein Leben nicht kleiner, nur weil Deine Zahl größer wird. Dein Geburtsjahr sagt etwas darüber aus, wie lange Du schon hier bist. Es sagt verdammt wenig darüber aus, was noch möglich ist. 🎧 Hör rein in Folge 183 von „Dein Leben – Dein Weg“: „56 und kein bisschen auf der Zielgeraden“. Und dann stell Dir einmal ganz bewusst die Frage: Was möchtest Du irgendwann rückblickend sagen können: „Gott sei Dank habe ich das noch gemacht“? Und wenn Du beim Lesen gerade merkst, dass es bei Dir längst nicht mehr nur um ein „Irgendwann“ geht... wenn Du spürst, dass Du etwas verändern möchtest, aber noch nicht so richtig weißt, wo Du anfangen sollst, dann lass uns gemeinsam hinschauen. In meinem kostenfreien Life Call nehmen wir uns Zeit für Dich und Deine aktuelle Situation. Wir schauen darauf, wo Du gerade stehst, was Dich möglicherweise schon länger festhält und was ein sinnvoller nächster Schritt für Dich sein könnte. Denn manchmal braucht es keine weitere Runde Nachdenken. Manchmal braucht es ein ehrliches Gespräch und jemanden, der von außen mit Dir auf das schaut, was Du selbst längst spürst. 👉 Wenn Du das Gefühl hast: Jetzt ist mein „Irgendwann“ vielleicht wirklich dran, dann buch Dir Deinen kostenfreien Life Call mit mir.

  6. Aug 31

    182 - Selbstwirksamkeit: Die Erfahrung, dass Du Deinem Leben nicht ausgeliefert bist

    Wann hast Du das letzte Mal etwas geschafft, von dem Du vorher dachtest: „Das kann ich nicht“? Vielleicht war es ein schwieriges Gespräch. Ein klares Nein. Eine Entscheidung, die Dir Angst gemacht hat. Ein Neuanfang. Oder eine Situation, von der Du keine Ahnung hattest, wie Du sie bewältigen sollst. Und dann kam dieser Moment danach: „Verdammt. Ich hab’s gemacht.“ Genau in solchen Momenten passiert etwas unglaublich Wichtiges. Wir sammeln einen Beweis über uns selbst: Ich kann handeln. Ich kann Herausforderungen bewältigen. Ich kann etwas bewirken. Und genau darum geht es in dieser Folge: um Selbstwirksamkeit. Der Begriff wurde maßgeblich durch den Psychologen Albert Bandura geprägt und beschreibt unsere Überzeugung, durch die eigenen Fähigkeiten und das eigene Handeln Herausforderungen bewältigen und Einfluss nehmen zu können. Dabei bedeutet Selbstwirksamkeit ausdrücklich nicht: „Ich kann alles.“ Sie bedeutet auch nicht, dass wir unser Leben vollständig kontrollieren können. Denn das können wir nicht. Das Leben passiert. Menschen verlassen uns. Pläne scheitern. Wir verlieren einen Job. Werden krank. Menschen, die wir lieben, werden krank. Andere treffen Entscheidungen, deren Konsequenzen auch uns betreffen. Selbstwirksamkeit beginnt an einem anderen Punkt: „Ich kann nicht immer bestimmen, was mir passiert. Aber ich kann Einfluss darauf nehmen, was ich jetzt damit mache.“ In dieser Folge erfährst Du unter anderem: ✨ Was Selbstwirksamkeit eigentlich ist und warum sie sich von Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen unterscheidet. ✨ Warum eigene Bewältigungserfahrungen so wichtig dafür sind, dass wir uns selbst etwas zutrauen. ✨ Welche Rolle Vorbilder, Ermutigung und unsere Interpretation körperlicher und emotionaler Reaktionen spielen. ✨ Was erlernte Hilflosigkeit mit dem Gefühl zu tun hat, unserem Leben ausgeliefert zu sein. ✨ Warum wir Menschen manchmal Selbstwirksamkeit nehmen, obwohl wir eigentlich nur helfen wollen. ✨ Weshalb Selbstwirksamkeit nicht bedeutet, alles alleine schaffen zu müssen – und warum Unterstützung anzunehmen sogar ein Ausdruck davon sein kann. ✨ Warum Veränderung häufig nicht mit einem riesigen mutigen Schritt beginnt, sondern mit einer kleinen Handlung, die unserem System zeigt: „Ich kann etwas tun.“ ✨ Und weshalb Selbstwirksamkeit nichts damit zu tun hat, immer erfolgreich zu sein. Denn Du kannst mutig handeln und trotzdem scheitern. Du kannst eine Grenze setzen und einen Menschen dadurch verlieren. Du kannst Dich bewerben und eine Absage bekommen. Du kannst eine Entscheidung treffen und später feststellen, dass sie Dich nicht dorthin geführt hat, wohin Du wolltest. Selbstwirksamkeit garantiert Dir nicht, dass alles gut ausgeht. Sie schenkt Dir etwas anderes: Das Vertrauen, dass Du auch mit dem umgehen kannst, was nicht nach Plan läuft. 🎙️ In Podcastfolge 182 „Selbstwirksamkeit: Die Erfahrung, dass Du Deinem Leben nicht ausgeliefert bist“ spreche ich über Ohnmacht und Handlungsspielräume, über unsere Prägungen und Erfahrungen, über Selbstverantwortung und darüber, wie wir das Vertrauen in unsere eigene Wirksamkeit Schritt für Schritt wieder stärken können. 💛 Wenn Du gerade an einem Punkt stehst, an dem Du weißt, dass sich etwas verändern muss, aber Deine eigenen Möglichkeiten kaum noch sehen kannst, dann ist genau das ein Teil meiner Arbeit. Ich werde Dir nicht sagen, wie Du Dein Leben zu leben hast. Ich möchte mit Dir herausfinden, was Dich festhält, welche alten Überzeugungen Deinen Blick vernebeln und wie Du wieder Zugang zu Deinen eigenen Ressourcen, Deiner Klarheit und Deiner Handlungsfähigkeit bekommst. Wenn Du herausfinden möchtest, ob ich die richtige Begleitung für Dich bin, dann lade ich Dich zu einem kostenlosen Life Call ein. 🔗 Hier geht’s zu Deinem Life Call. Und wenn Dir diese Folge gutgetan hat, freue ich mich, wenn Du sie mit einem Menschen teilst, der gerade ein bisschen mehr von diesem Gefühl gebrauchen kann: Ich bin meinem Leben nicht ausgeliefert. Ich kann etwas tun.

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Hier bist du genau richtig, wenn du manchmal das Gefühl hast, im Hamsterrad deines Lebens gefangen zu sein und dir Unterstützung wünscht, um endlich auszusteigen und dich auf deinen Weg zu machen. Lerne deine innere Stimme wieder zu hören und vor allem ihr auch zu vertrauen. Es ist alles bereits in dir! Du musst nur zuhören und losgehen... Dieser Podcast unterstützt dich mit fundiertem Wissen und schickt dich jeden Montag mit neuen Impulsen für deinen Weg in die Woche. Hier erwarten dich praktische Tipps und Tools, persönliche Geschichten, Interviews und ganz viel Lebensfreude und Humor.

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