ceos of trying

Laura Daume und Lea-Martine Lotz

ceos of trying ist ein öffentlicher Denkraum über Selbstführung im Zeitgeist. Laura Daume und Lea-Martine Lotz, zwei Unternehmerinnen aus Berlin, sprechen über aktuelle Trends und Bewegungen in Health, Business und Popkultur und darüber, was passiert, wenn man sich bewusst in Situationen begibt, in denen man nicht die Expertin, sondern die Anfängerin ist. Zwischen Trend Forecasts, Branding, Kreativität und eigenen Experimenten verbinden sie Analyse mit Erfahrung und machen Zeitgeist persönlich. Für alle, die nicht perfekt performen wollen, sondern bewusst ausprobieren.

  1. Jul 22

    #87 So wird es dein bester Sommer

    Entschleunigt euch, ihr habt nur noch 50 Sommer! Ein Haus in den Hamptons, Zeit für Freunde, kochen, lesen, sich gut fühlen. Ihr plant den perfekten Sommer und verplant dabei die Lücken, in denen er passiert. Was Nancy Meyers Filme über euer Lebenstempo verraten. Warum Sexy Summer kein Körper ist, sondern Selbstbestimmtheit. Und warum eine in Ruhe geschälte Orange mehr über euch sagt als eure Jahresplanung. Plus: Buchempfehlungen, Sommerdrinks, Substack, Hörbücher, Podcast, Experimente. Das nimmst du mit: 1. Warum Nancy Meyers Protagonistinnen nie lost sind und was das mit deiner Sommerplanung zu tun hat 2. Wie du mit Lücken im Kalender die Momente kreierst, an die du dich wirklich erinnerst 3. Warum Sexy Summer kein Aussehen ist, sondern Selbstbestimmtheit (und warum das magnetisch macht) 4. Was passiert, wenn du aufhörst, deinen Tag nach Produktivität zu bewerten 5. Warum unfertige Gedanken teilen cooler ist als starke Meinungen haben Kapitel: (00:12) Was Nancy Meyers Filme über dein Lebenstempo verraten (und warum ihre Protagonistinnen nie lost sind) (12:00) Orangenschälen, Rumdaddeln, Amsterdam: Wie Lücken im Kalender die besten Sommer-Momente kreieren (25:00) Sexy Summer, Heated Rivalry und warum Schwärmen das Comeback des Jahres feiert (38:00) Von Für Polina bis Hibiscus-Tee: Leas und Lauras kompletter Sommer-Guide (50:00) Warum unfertige Gedanken teilen mutiger ist als starke Meinungen (und der siebte Sinn euer bester Berater) Empfehlungen: 1) Nancy Meyers Filme aller Art : googlen und anschauen 2) Bohemian Rhapsody 3) Die Teerose von Jennifer Donnelly (Buch) 4) Heated Rivalry 5) Yesteryear 6) Letting Go von David Hawkins 7) Für Polina von Tarkis Würger 8) The creative Act von Rick Rubin Podcast Empfehlung, hier lang Substack Empfehlung, hier lang Youtube Stefanie Stahl Video hier lang ciao kakao, deine ceos of trying

  2. Jul 15

    #86 So macht dich deine Wohnung kreativ

    Zeig mir deine Wohnung und ich sag dir, wie hoch dein Kontostand ist. Wir sind zurüüüüück! Mit blauen Mikros. Eine Studie zeigt, dass der Klamottenhaufen in der Ecke nicht einfach nur nervt, sondern messbar dein Nervensystem hochfährt. Aber nur bei Frauen. Warum Feng Shui dein wichtigstes Business-Tool werden kann, wie dich deine WhatsApp-Ungelesenen genauso belasten wie dein unfertiges Ankleidezimmer. Und warum Loslassen der am meisten unterschätzte Selbstständigen-Skill ist. Das nimmst du mit: Was eine Cortisol-Studie über deine Wohnung sagt und warum Männer davon nicht betroffen sindWarum deine WhatsApp-Ungelesenen dich genauso belasten wie die unfertige Ecke im AnkleidezimmerWarum Unordnung dein Cortisol hochhält und was das für deine Kreativität bedeutetWarum Orientierungslosigkeit in der Selbstständigkeit meistens der Beginn eines neuen Levels istWie ein Kleiderschrank-Rebranding dir zeigt, ob du noch die Version von dir lebst, die du sein willstKapitel: (00:02) Warum Lea um 11 ins Gym geht und was das mit deutscher Produktivitäts-DNA zu tun hat(08:00) Der Selbstständigkeits-Rollercoaster: Warum Orientierungslosigkeit der Anfang ist, nicht das Ende(23:00) Die Clutter-Studie: Warum Unordnung dein Cortisol hochhält und Feng Shui kein Witz ist(38:00) Lauras Morgenroutine: Eine Schublade sortieren statt ans Handy (und warum jede Sache ein Zuhause braucht)(50:00) Loslassen als Selbstständigen-Skill: Von WhatsApp-Schuld bis Kleiderschrank-Rebranding Links: Cortisol-Studie (Clutter and Life Satisfaction)Skims ciao kakao, deine ceos of trying

  3. Jul 1

    #85 Das musst du vor deinem Japan Urlaub hören

    Kein Trinkgeld, keine Mülleimer, kein Chaos. Japan in einem Satz quasi. Zwölf Jahre wollte Laura nach Japan, dieses Jahr war es so weit: fast drei Wochen, mit allem Drum und Dran. Keine Sehenswürdigkeiten zum Abhaken, sondern ein Gefühl fürs Land. Warum es dort kein Trinkgeld und keine Mülleimer gibt, wieso eine Frau ihnen 20 Minuten hinterherrennt für eine Umsteigezeit, und was passiert, wenn dir jemand den Stammbaum deines Abendessens zeigt. Und der Sommerdrink des Jahres 2026?! Kalter Jasmintee. Das nimmst du mit: Warum du dich an deinen Traum rantasten darfst, statt ihn 15 Jahre aufzuschiebenWie du deinen Reisetypus findestDie besten Hacks: Flug 6 Monate vorher, Koffer für 10 Euro vorschicken, rechts sitzen wegen Mount FujiWarum kein Trinkgeld das größte Kompliment istFür wen Japan ist (solo, Kinder, Paare) und warum weniger Recherche die Reise schöner machtKapitel: (04:00) Zwölf Jahre Wunsch: warum aus zwei Monaten drei Wochen wurden(12:00) How to: Sich nicht totrecherchieren: mit offenen Augen reisen(21:00) Die größte Überraschung: Tokio, ruhigste Großstadt der Welt(26:00) Keine Mülleimer, kein Müll: Selbstverantwortung als Betriebssystem(31:00) Zug statt Auto: Bento-Box, Sitzheizung und Koffer mit AirTag(36:00) Die traurigen Strände Japans(40:00) Kanazawa, das kleine Kyoto, und Kyoto im Regen(44:00) Die Matcha Farm(48:00) Kein Trinkgeld, und die Frau, die 20 Minuten hinterherrennt(53:00) Omakase und Wagyu mit Stammbaum: Essen wird Kunst(58:00) Wabi-Sabi verstanden: nichts wird ersetzt, alles gepflegt(1:02:00) Eure Fragen: vegan, Kameras, Bargeld, Golden Week, Preise(1:07:00) Viertel, versteckte Bars und: für wen Japan ist. ciao kakao, deine ceos of trying 🤍

  4. Jun 24

    #84 So wirst du mutiger diesen Sommer

    Birkenstock-Charms, Clocks beim Dancen und ein Dreimeterbrett, von dem niemand springt. Diese Folge ist ein Comeback zum ceo of trying. Was bedeutet der Titel unseres Podcast eigentlich im Sommer 2026? Diese Folge wurde ein Selbstständigkeitstalk. Birkenstock-Charms, Clocks beim Dancen und ein Dreimeterbrett, von dem niemand springt. Laura fliegt beruflich nach Bukarest, Lea spoilert ihre Traumkollaboration. Drei Jahre ceos of trying und die ehrliche Frage: Sind wir noch ceos of trying? Und wie ist man das eigentlich diesen Sommer? Das nimmst du mit: Die 60-Prozent-Regel: Warum volle Vorbereitung dein größter Karrierefehler istWie du erkennst, was du outsourcen kannst und was nieDer Unterschied zwischen dem Boot, das du fährst, und dem, das du fahren willstLauras neue Morgenroutine, die aktuell alles verändert Kapitel: (02:50) Wie du trainierst, regelmäßig aus der Komfortzone zu gehen (Laura springt nicht vom Brett, fliegt aber nach Bukarest) (06:46) Was passiert, wenn dein Traumkunde zusagt und du trotzdem Panik hast (Leas Automobilhersteller-Story) (19:33) Warum 60 % Vorbereitung reichen und 100 % dich arrogant machen (die Regel eines Allianz-CEOs) (21:26) Der Balkonmoment, den keiner mehr hat, weil alle zu busy sind, busy zu sein (26:17) Wie du herausfindest, was du outsourcen kannst und was deine Kernkompetenz bleibt (Lauras Mitarbeiterin-Lesson) (33:00) Warum Lea ein Jahr lang Content gepostet hat, der nicht performt hat, und warum genau das der richtige Move war ciao kakao ceos!!

  5. Jun 17

    #83 Was dir niemand sagt über Selbstständigkeit 2026

    Ich falle direkt mit der Tür ins Haus: Dein Kalender zeigt dir, wie erfolgreich du wirst. Und du darfst dich dran gewöhnen: Stelbst und ständig mit dir allein zu sein im Kopf. Lauras erste Solo-Folge, sie teilt nach Jahren Selbstständigkeit was sie wirklich gelernt hat, und es sind nicht die Dinge, die auf (häufig) LinkedIn stehen. Warum Energiemanagement wichtiger ist als Zeitmanagement, warum jede gebrochene To-do ein Stück Selbstrespekt kostet und warum die erfolgreichsten Selbstständigen nicht die Klügsten sind, sondern die Geduldigsten. Das nimmst du mit: Warum ein leerer Kalender erfolgreicher macht als ein vollerDer eine Stressor, den Laura für sich identifiziert hat, der alles verändert hatWas passiert, wenn du zehn Freundinnen fragst und trotzdem keine Antwort hastWarum dein Angebot in der Schublade nie besser wird, egal wie lange du daran feilstDie Invisible Guest Theory und warum wirklich niemand über dich nachdenktKapitel: (01:30) Selbst und ständig, aber vor allem: ständig mit dir allein(06:00) Mein größter Stressor ist nicht Arbeit, sondern fehlende Spontanität(08:00) Wie du dein eigenes Angebot findest(11:00) Ein guter Workshop endet mit einer To-do-Liste, nicht mit Euphorie(14:00) Wie geht: Großdenken und dann runterbrechen (16:00) Das Disziplinproblem: Jede gebrochene To-do kostet Selbstrespekt(19:00) Sortiere nach Sichtbarkeit, alles Unsichtbare dankt dir keiner(21:00) Dein Angebot wird nur besser, wenn du es benutzt, nicht wenn du es perfektionierst(24:00) Invisible Guest Theory: Keiner verschwendet zwei Gedanken an dich(26:30) Du hast es nicht einmal gesagt, du hast es 15 Mal gesagt und es war trotzdem nicht genug(28:00) Privates Profil und perfekte Website? Bitte nicht.(32:00) Voller Kalender ist kein Statussymbol, sondern ein Warnsignal(35:00) Zehn Telefonate, zehn Meinungen, null eigene Antworten(38:00) Nicht jeder Ratschlag ist über dich, manchmal spricht die Person über sich selbst(40:00) Gib mehr als du musst(43:00) Wie baust du deine Sichtbarkeit für Social Media auf (45:00) Rentabel ohne Burnout(48:00) Du bist unter keinem Mikroskop und gestern ist nicht mehr relevant(50:00) Lernbereitschaft braucht einen leeren Kalender ciao kakao, deine ceos of trying

  6. Jun 10

    #82 Mystery ist die neue Branding Strategie

    Warum funktioniert Rhodes Marketing gerade so unfassbar gut, und was sagt das über uns als Konsumenten aus? Laura und Lea zerlegen Anti-Campaigns, den psychologischen Hunger nach Neugierde, Hailey Biebers Neuerfindung vom Clean Girl zur Marlboro-Ästhetik und die Frage, warum wir aufgehört haben, eigene Gedanken zu haben. Das nimmst du mit: Warum der größte Dopamin-Kick nicht bei der Antwort kommt, sondern beim Warten daraufDie eine Frage, die du dir ab jetzt nach jedem Instagram-Post stellen solltestWas Abercrombie & Fitch, Rhode und ein Zauberkoffer gemeinsam habenWarum eine Handyhülle mehr über dich verrät als dein ganzes Instagram-ProfilDer Grund, warum Queen sich nach jedem Bestseller-Album komplett neu erfunden hatKapitel: (03:00) Rhodes Pocket Bronzer und warum du ihn wolltest, bevor du wusstest, was er ist (08:50) Anti-Campaigns: designed um entdeckt zu werden, nicht angekündigt (11:35) George Loewenstein und warum Neugierde sich anfühlt wie Hunger (14:00) Hat Hailey Bieber gerade eine Marlboro-Kampagne für einen Bronzer gebaut? (16:47) Neugierde-Krise: Wir haben alles gesehen und fühlen nichts mehr (22:00) Social Media wird wieder Kunstausstellung, nicht Tagebuch (29:51) Lauras Hack: Denk das Gegenteil von dem, was du gerade liest (31:00) Heated Rivalry und warum Connor einfach nichts sagt (35:00) Bohemian Rhapsody: Wie Queen die erste Anti-Campaign der Musikgeschichte gebaut hat (42:00) Warum eine eigene Meinung 2026 ein Statussymbol ist (50:00) Kann Mystery ohne Celebrity-Status funktionieren? (52:28) Abercrombie & Fitch: Als der Geruch stärker war als die Adresse (56:14) Der Zauberkoffer und der Moment, in dem die Magie verschwand

  7. May 27

    #81 So fühlst du dich lebendig anstatt verdaulich

    “I would rather be alive than digestible.” Diese Folge gejt um die Angst anzuecken und wie wir dadurch Anderen dabei zuschauen, wie sie Dinge machen, die wir gerne tun würden . In dieser Solo-Folge spricht Lea über einen Satz, der sie diese Woche komplett gehitted hat und plötzlich irgendwie präziser war als alles, was Therapie, Bücher oder 47 offene Tabs sonst gerade so anbieten. Es geht um People Pleasing, das „falsche Selbst“, kreative Resistance, Dopamin, Sichtbarkeit, psychosomatische Zusammenhänge und die Frage, warum wir uns manchmal so sehr daran gewöhnen, verdaulich zu sein, dass wir irgendwann vergessen, wie sich echtes Lebendigsein eigentlich anfühlt. Oder warum Resistance sich am liebsten als Vorbereitung verkleidet. Warum wir noch einen Podcast hören, noch ein Buch lesen, noch eine Strategie bauen, anstatt einfach anzufangen. “Suppression always collects interest.”Anpassung ist immer auf Pump. Eine Folge über unbequeme Ehrlichkeit, die 2 % der Menschen, die die Treppe nehmen obwohl es einen Aufzug gibt, grüne Cowboyboots als Identitätsswitch, das Nervensystem, das immer noch denkt wir werden aus dem Stamm geworfen und warum die Dinge, die uns am meisten Angst machen, oft genau die sind, die uns wieder fühlen lassen. Oder kurz:eine Folge darüber, wieder ein bisschen unverdaulicher zu werden. Worüber Lea spricht: ​Simone Sylvester und der Satz, der dieses Jahr für sie alles verändert hat​Die 2%-Regel von TikTok-Creatorin Lindsiann: Rolltreppe oder Treppe?​Winnicott und das „falsche Selbst“​Warum People Pleasing 200.000 Jahre Evolution sind und keine Charakterschwäche​Die Eisenberger-Studie: was im Gehirn passiert, wenn wir anecken​Pressfields „Resistance“: die Kraft, die sich am liebsten als Vorbereitung verkleidet​Anna Lembkes „Dopamine Nation“: warum nur Reibung uns wieder spüren lässt​Drei Fragen, die Lea sich gerade jeden Abend stellt💌 Folg uns:Instagram: @ceooftryingLea-Martine Lotz → @lea.martineLaura Clarissa Daume → @lauraclarissadaume Erwähnt in der Folge:Simone Sylvester, “death of the cool girl” (Substack, März 2026)Lindsiann (@lindsiann), 2%-Regel auf TikTokDonald W. Winnicott zum „falschen Selbst“ (1960)Naomi Eisenberger, “Does Rejection Hurt?” (Science, 2003)Shelley Taylor, “Tend and Befriend” (2000)Steven Pressfield, “The War of Art” (2002)Aristoteles, „Nikomachische Ethik“Anna Lembke, “Dopamine Nation” (2021)Bessel van der Kolk, “The Body Keeps the Score” (2014)

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ceos of trying ist ein öffentlicher Denkraum über Selbstführung im Zeitgeist. Laura Daume und Lea-Martine Lotz, zwei Unternehmerinnen aus Berlin, sprechen über aktuelle Trends und Bewegungen in Health, Business und Popkultur und darüber, was passiert, wenn man sich bewusst in Situationen begibt, in denen man nicht die Expertin, sondern die Anfängerin ist. Zwischen Trend Forecasts, Branding, Kreativität und eigenen Experimenten verbinden sie Analyse mit Erfahrung und machen Zeitgeist persönlich. Für alle, die nicht perfekt performen wollen, sondern bewusst ausprobieren.

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