Go To Network

Christoph Karger

 Das klassische Go to Market liegt im Sterben.  Calls und Mails funktionieren gerade noch so gut, dass wir als Manager die Notwendigkeit umzudenken und neue Wege zu gehen ignorieren. Wir befinden uns in einem konstanten Kampf um die Aufmerksamkeit der Kunden. Mit der zunehmenden Verwendung von Chat-GPT werden die Inboxen noch weiter überflutet. Selbst gute Mails und Produkte, bekommen nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Und auch bei Inbound-Methoden sind wir einer konstanten Informationsflut ausgesetzt.  Zusätzlich gehen wir doch alle kaum noch ans Telefon, wenn wir die Nummer nicht kennen oder den Anruf nicht erwarten oder das Handy ist aus, weil wir in Meetings sind.  Bei all der Informationsflut und Spam geht es bald nur noch um ein Thema: VERTRAUEN!  Vertrauen kommt nur leider nicht durch mehr Mails, mehr Calls und mehr Inmail. Menschen vertrauen Empfehlungen von Menschen, die sie kennen. Menschen vertrauen Empfehlenungen von Menschen denen sie vertrauen.  Unsere Kunden fragen sich nicht mehr:  „Wie kann ich mein Problem lösen“, sondern, „Wem kann ich vertrauen, der mir bei der Lösung meines Problems  hilft?“. Die Zukunft im Sales liegt in Beziehungen, im Aufbau von Netzwerken und der eigenen Marke. Go to Network ist das neue Go to Market  Go to Network wird der Podcast sein, sich mit allen Fragen zum Wandel zu “trust based economy” beschäftigt?   

  1. 1d ago

    Der Sprung zur Führungskraft: Zwischen Menschlichkeit, Performance und Verantwortung mit Felicia Moser

    https://www.linkedin.com/in/feliciamoser/ https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ https://www.linkedin.com/company/gotonetwork/ In diesem Podcast-Interview tauchen wir tief in die Themen Führung, Verantwortung und persönliche Entwicklung im Sales-Bereich ein. Felicia Moser teilt ihre Erfahrungen und Erkenntnisse, wie man als introvertierte Person im Vertrieb erfolgreich sein kann und welche Herausforderungen auf dem Weg zur Führungskraft warten. Führung und Verantwortung im VertriebUnterschiede zwischen Intro- und Extrovertierten im SalesResilienz und Umgang mit RückschlägenDer Übergang vom Individual Contributor zur FührungskraftWichtige Leitplanken und Teamwerte setzenDer Umgang mit Druck und persönlichen HerausforderungenMentoring und die Bedeutung von FeedbackStrategien für einen erfolgreichen Start in die Leadership-Rolle Sound Bites "Introvertierte sind oft sehr gute Zuhörer" "Druck kommt oft aus uns selbst heraus" "Reflektieren und regelmäßig Blocker setzen" Chapters 00:00 Begrüßung und Thema Vorstellung 00:27 Vorstellung Felicia Moser und ihrer Karriere 02:19 Verbindung zwischen den Gesprächspartnern 03:13 Erfolg für Introvertierte im Sales 05:32 Unbequeme Wahrheiten im Sales 07:43 Strategien für Quartals- und Monatsziele 10:10 Herausforderungen beim Übergang von IC zu Führungskraft 14:56 Tipps für den erfolgreichen Start in die Leadership-Rolle 22:39 Wichtige Aspekte bei interner Beförderung 30:57 Wertschätzung und individuelle Motivation im Team 40:11 Feedback, Empathie und klare Kommunikation 45:00 Austausch mit Peers und Mentoren 49:33 Abschluss und wichtige Erkenntnisse

    Der Sprung zur Führungskraft: Zwischen Menschlichkeit, Performance und Verantwortung mit Felicia Moser
  2. Jul 7

    Warum Eltern oft die besseren Sales Reps sind - mit Mariam Sarwari

    https://www.linkedin.com/in/mariam-sarwari/ https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ https://www.linkedin.com/company/gotonetwork Nach einer längeren Pause kehrt Christoph mit einer sehr persönlichen Episode zurück. Gemeinsam mit Mariam geht es zunächst um die wohl unbequemste Frage im Sales: Warum kaufen Kunden eigentlich nicht bei mir? Ausgehend von dieser Frage sprechen beide über Selbstreflexion, Deal Reviews und die Bedeutung ehrlicher Analyse statt Ausreden. Ein zweiter Schwerpunkt ist persönliche Performance. Mariam erklärt, warum Tagesform, Energie und mentale Belastung häufig einen größeren Einfluss auf Vertriebserfolg haben als reine Methoden oder Gesprächstechniken und wie sie bewusst Routinen nutzt, um sich auf wichtige Gespräche vorzubereiten. Anschließend blickt sie auf ihr erstes Jahr bei Kickscale zurück. Dabei wird deutlich, dass moderne KI-Tools und Notetaker nicht nur Prozesse automatisieren, sondern vor allem wertvolle Zeit zurückgeben. Statt abends CRM-Dokumentation nachzuholen, bleibt wieder Raum für Erholung und Familie. Ein weiterer großer Themenblock beschäftigt sich mit Vereinbarkeit von Familie und Vertrieb. Mariam erzählt offen von den Herausforderungen während der ersten Berufsjahre mit kleinen Kindern, fehlender Flexibilität und den organisatorischen Herausforderungen im Alltag. Gleichzeitig argumentiert sie, dass genau diese Erfahrungen Eltern häufig zu besonders guten Vertriebsmitarbeitern machen. Im weiteren Verlauf sprechen beide offen über Diskriminierung im Vertrieb, Sexismus und Vorurteile sowie darüber, warum Unternehmen mehr Frauen im Sales benötigen und welche Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden müssen. Zum Abschluss geht es um KI im Alltag. Mariam erklärt ihren pragmatischen Ansatz bei der Tool-Auswahl und plädiert dafür, Kinder frühzeitig an KI heranzuführen, statt ihre Nutzung zu verbieten. Die Zukunft werde ohnehin von KI geprägt sein – entscheidend sei deshalb, kompetent damit umgehen zu können. 00:00Wieder zurück im Podcast03:21Die unbequemste Wahrheit im Sales06:04Selbstreflexion und persönliche Performance09:08Erkenntnisse aus einem Jahr bei Kickscale11:56Der Balanceakt zwischen Familie und Beruf17:30Herausforderungen im Sales und Diskriminierung23:49Diskriminierung im Vertrieb30:48Die Rolle von Frauen im Vertrieb37:15Technologie und Zeitmanagement im Vertrieb42:30Künstliche Intelligenz und ihre Bedeutung für die Zukunft

    Warum Eltern oft die besseren Sales Reps sind - mit Mariam Sarwari
  3. Jun 30

    Feindbild Einkauf - Warum der Einkauf vom Vertrieb oft misverstanden wird. Mit Christoph Schittny

    Gast: https://www.linkedin.com/in/christophschittny/ Host: https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ Podcast: https://www.linkedin.com/company/gotonetwork In dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Christoph Schittney die Herausforderungen und Wahrheiten im Sales, insbesondere im Umgang mit dem Einkauf. Sie beleuchten die Rolle des Einkaufs, die Notwendigkeit der Kundenorientierung und die Bedeutung von Ablehnung im Verkaufsprozess. Zudem wird die Organisation des Einkaufs und die Dynamik zwischen Sales und Einkauf thematisiert, einschließlich Preisverhandlungen und Auktionen. Abschließend wird die Wichtigkeit der Neugier und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Sales hervorgehoben.takeaways Sales ist erfolgreiches Management von Ablehnung.Der Einkauf hat sich von Paper Pushers zu strategischen Partnern entwickelt.Einkäufer sind oft chronisch pleite und haben keine Budgets.Kunden wollen Probleme gelöst bekommen, nicht einfach nur kaufen.Die natürliche Neugier ist entscheidend für den Erfolg im Sales.Einkauf muss sich nach innen verkaufen, um erfolgreich zu sein.Einkäufer haben keinen direkten Einfluss auf die P&L, sondern auf Einsparungen.Einkaufsorganisationen sind unterschiedlich entwickelt und erfordern unterschiedliche Ansätze.Frühzeitige Einbindung des Einkaufs kann den Verkaufsprozess erleichtern.Einkäufer sind oft die Gatekeeper für größere Deals."Einkauf ist nicht nur Paper Pushers.""Einkäufer sind chronisch pleite.""Sales ist ein Peoples Business."00:00 Einführung und Vorstellung von Christoph Schittney 06:25Die Rolle des Einkaufs im Sales-Prozess 12:10Einkaufsorganisation und ihre Herausforderungen 22:06 Zusammenarbeit mit dem Einkauf und Einsparungen 28:28Die Bedeutung der Kommunikation im Einkauf 34:50 Die Rolle der persönlichen Kommunikation im Sales 42:50Mindset im Sales: Vom Verkäufer zum Problemlöser

    Feindbild Einkauf - Warum der Einkauf vom Vertrieb oft misverstanden wird. Mit Christoph Schittny
  4. Jan 20

    "Einen kannst du doch trinken? - über Gruppenzwang, sales Kultur und Sobriety. Mit Svenja Rossig.

    https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/svenjarossig/Summary (AI)  In dieser Episode von Go to Network spricht Christoph Karger mit Svenja Rossig über ein Thema, das selten laut ausgesprochen wird – aber zum Alltag vieler Vertriebsteams gehört: Alkohol im Sales.  Svenja erzählt, warum sie seit vier Jahren keinen Alkohol mehr trinkt – und wie stark das ihre persönliche und berufliche Entwicklung beeinflusst hat. Gemeinsam mit Christoph spricht sie über die Rolle von After-Work-Drinks, Führungsverantwortung, Gruppenzwang – und darüber, warum nüchtern zu bleiben oft mutiger ist, als mitzutrinken.  Im Mittelpunkt steht die Frage: Warum wird Trinken im Business-Kontext immer noch mit Zugehörigkeit verwechselt – und wie schaffen wir ein besseres Miteinander ohne Druck?  Es geht um Selbstverantwortung, Suchtmechanismen, Unternehmenskultur – und um das Ziel, Alternativen zu schaffen, bevor aus Gewohnheit ein Problem wird.  Eine Folge für alle, die sich (nicht nur im Januar) mit Alkohol, Teamkultur und sich selbst auseinandersetzen wollen.   Takeaways  Wer ohne Alkohol keinen Spaß im Team hat, sollte nicht trinken – sondern den Teamfit hinterfragen.Zugehörigkeit darf kein Drink erfordern.Alkohol ist nicht der Preis für gute Laune.Der „eine Drink“ ist selten das Problem – aber oft der Anfang.Wenn man Dinge tut, die man eigentlich nicht will, verliert man das Vertrauen in sich selbst.Teambuilding funktioniert auch ohne Kater.Führung heißt: Alternativen anbieten, statt Konformität erwarten.Veränderung fällt leichter, wenn man nicht allein ist.Die Entscheidung „ich trinke nicht“ braucht keinen Grund – sondern Respekt. Sound Bites „Wenn man Alkohol braucht, damit sich das Team versteht – hat man das falsche Team.“ „Du bist nicht komisch, weil du nicht trinkst – du bist einfach nur klar.“ „Nüchtern feiern ist nicht uncool – es ist die Norm, die wir verlernt haben.“ „Vertrauen in sich selbst beginnt bei kleinen Entscheidungen – wie dem ersten Nein.“ „Wer nur mit Alkohol dazugehören kann, gehört vielleicht zum falschen Kreis.“ „Der Kater ist nicht der Preis für eine gute Zeit.“ „Ich wollte nie wieder aufwachen und mich selbst enttäuscht haben.“ „Die Frage ist nicht: Warum trinkst du nicht? Sondern: Warum eigentlich schon?“ „Nicht jeder, der viel trinkt, hat ein Problem – aber jeder, der aufhört, braucht Mut.“  Chapters 00:00 Begrüßung & Q4-Drink ohne Alkohol 01:20 Wer ist Svenja? Vertrieb, Content & Sober Brunch 04:00 Accountability im Sales – und warum Ehrlichkeit unbequem ist 06:30 Warum Alkohol so präsent ist – besonders im Sales 08:30 Belohnung, Gruppenzwang & „High Performance“-Kultur 11:30 Persönliche Geschichte: Panikattacke & Wendepunkt 14:00 Der Entschluss: Nie wieder Alkohol 17:30 Community statt Kater – der Sober Brunch Club 20:00 Was Abstinenz mit Selbstvertrauen zu tun hat 24:00 Wie man sich langsam entfremdet – und neue Räume braucht 27:30 Aha-Momente und Veränderung aus eigenem Antrieb 30:00 Alkohol im Team – Verantwortung, Umgang & Alternativen 33:00 Warum es mehr alkoholfreie Optionen braucht 35:00 Erfahrungsberichte: Konsum, Kultur & Kompensation 39:00 Suchtverhalten im Sales – was Teams heute besser machen können 41:00 Aufhören – nicht ab dem 1. Januar, sondern ab jetzt 44:00 Wie geht’s weiter? Instagram, TikTok & Community

    "Einen kannst du doch trinken? - über Gruppenzwang, sales Kultur und Sobriety. Mit Svenja Rossig.
  5. Jan 13

    Mehr als Regenbogenflagge und Frauenquote – über Diversity, Authentizität & Personal Branding mit Uchenna Jonas

    https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/uchenna-jonas/Summary (AI)  In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Uchenna Jonas darüber, warum Diversität im Sales oft auf "Frauen in Führung" verkürzt wird – und welche Perspektiven dabei fehlen. Uchenna ist Diversity Marketing Coach, queer und Schwarz – und bringt eine intersektionale Perspektive in ein Feld, das oft noch von toxischer Männlichkeit, Unsicherheiten und Skript-Dogmen geprägt ist.  Gemeinsam diskutieren Christoph und Uchenna:  warum viele Menschen sich im Sales nicht authentisch zeigen können – und was das mit Sicherheit, Scham und Diskriminierung zu tun hat.wie man über Positionierung, Personal Branding und eigene Werte echte Verbindung aufbaut – ohne sich selbst zu verlieren.und weshalb Vielfalt nicht bei der Rainbow-Flagge auf LinkedIn endet, sondern mit Selbstreflexion, Sprache und Führung beginnt.Eine Folge für alle, die verkaufen, führen oder einfach zuhören wollen – jenseits von Schablonen und oberflächlichem Diversity-Talk.  ✅ Takeaways  Personal Branding beginnt mit Selbstklärung – nicht mit Strategie.Wer verkaufen will, muss sich zuerst selbst verstehen.Queere Perspektiven fehlen oft im Sales – obwohl sie längst da sind.Diversität heißt: Zuhören, reflektieren, Fehler zulassen.Skripte funktionieren nicht, wenn sie sich nicht echt anfühlen.Sichtbarkeit braucht Mut – und psychologische Sicherheit.Empathie schlägt Prozess – im Leben wie im Vertrieb.Ablehnung trifft Rollen, nicht Personen.Vertrauen entsteht durch Verbindung – nicht durch Druck.LinkedIn funktioniert, wenn du dich traust, du selbst zu sein. 🎙 Sound Bites „Alle verkaufen etwas – aber keiner will Verkäufer*in sein.“ „Ich hatte ein Netzwerk, das mich gelangweilt hat – weil ich nicht wusste, wer ich bin.“ „Niemand will sich wie Beute fühlen – auch nicht im Sales.“ „Diversität ist kein Buzzword – es ist Mitgefühl.“ „Verkaufen beginnt mit der Frage: Was brauchst du – nicht: Was biete ich?“ „Ich wollte mich nicht mehr verstellen – nicht mal für zahlende Kunden.“ „Viele Unternehmen sind laut in der Pride-Week – und leise im Alltag.“ „Wenn sich dein Sales-Skript falsch anfühlt, ist es nicht deins.“ „Eine Rainbow-Flagge macht kein diverses Team.“ „Zuhören ist der neue Sales-Hack.“ ⏱ Chapters 00:00 Begrüßung & Uchenna ist zu Gast 01:00 Wer ist Uchenna – und warum Personal Branding politisch ist 02:30 Die unbequemste Wahrheit im Sales: Alle verkaufen – keiner will's zugeben 05:00 Warum direkter Pitch oft abstößt – und Beziehung trotzdem nicht reicht 07:30 Personal Branding & Mut zur Positionierung 09:00 Sichtbarkeit als queere Person – zwischen Empowerment & Angst 11:00 Werte, Identität & der Weg zur eigenen Positionierung 13:30 Fachlich vs. Persönlich – was auf LinkedIn wirklich wirkt 15:00 Wie politische Debatten Sichtbarkeit beeinflussen 17:00 Diversität = mehr als Frauenquote – queere Perspektiven fehlen 20:00 Sales-Coaching & toxische Männlichkeit – persönliche Erfahrungen 22:00 Warum Standard-Skripte nicht für jede Person funktionieren 25:00 Der Shift: Von Strategie zu Intuition 27:00 Mitgefühl, Fehlerkultur & der Wunsch nach echter Verbindung 30:00 Was Führungskräfte wirklich tun können – über Safe Spaces & Verantwortung 35:00 „Diversität heißt: Mensch sein – nicht nur Quote erfüllen“ 38:00 Warum Flaggen auf LinkedIn nicht reichen 40:00 Kapitalismus, Sales & Scham – wie passt das zusammen? 43:00 Ablehnung ≠ persönlich – sondern oft strukturell 45:00 Fazit: Verkaufen beginnt mit Verständnis – für sich & andere 47:00 Wo man Uchenna findet – und warum sich Vernetzung lohnt

    Mehr als Regenbogenflagge und Frauenquote – über Diversity, Authentizität & Personal Branding mit Uchenna Jonas
  6. 12/27/2025

    Part 1: Wie hat 2025 dich verändert? Ein ehrlicher Jahresrückblick mit Jan Fischer

    https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/janfischer1982/SummaryIn dieser Episode reflektieren Christoph Karger und Jan Fischer über das vergangene Jahr, persönliche Herausforderungen, Resilienz und gesellschaftliche Themen. Sie teilen ihre Erfahrungen mit Krebserkrankungen, Dankbarkeit und die Bedeutung von Reflexion für die persönliche Entwicklung. Zudem diskutieren sie die Verantwortung, die jeder Einzelne für sein Leben und seine Entscheidungen trägt.TakeawaysReflexion über das vergangene Jahr ist wichtig für persönliches Wachstum.Resilienz hilft, mit Herausforderungen umzugehen und weiterzumachen.Dankbarkeit für positive Erlebnisse ist entscheidend.Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen.Die Unterstützung von Freunden und Familie ist unverzichtbar in Krisenzeiten.Jeder hat die Verantwortung für sein eigenes Leben.Gesellschaftliche Themen sollten nicht ignoriert werden.Es ist wichtig, die eigenen Privilegien zu erkennen.Persönliche Entwicklung erfordert ständige Reflexion.Die Perspektive auf das Leben kann durch Erfahrungen stark verändert werden.TitlesReflexion und Resilienz: Ein Rückblick auf 2025Persönliche Herausforderungen und gesellschaftliche VerantwortungSound bites"Das Timing war gut, wir haben geheiratet.""Ich bin sehr dankbar für dieses Jahr.""Das ist ein Privileg, was wir haben."Chapters00:00 Einführung und Rückblick auf das Jahr06:17 Persönliche Herausforderungen und Resilienz11:35 Krebsdiagnose und deren Auswirkungen17:11 Umgang mit Krisen und positive Perspektiven22:32 Reflexion und Planung für das kommende Jahr26:56 Jahresrückblick und persönliche Erfolge30:24 Familie und persönliche Herausforderungen32:28 Berufliche Reflexion und persönliche Entwicklung37:15 Reisen und persönliche Erlebnisse43:00 Dankbarkeit und gesellschaftliche Reflexion48:31 Abschluss und Ausblick auf die Zukunft50:03 outro.mp3

    Part 1: Wie hat 2025 dich verändert? Ein ehrlicher Jahresrückblick mit Jan Fischer
  7. 12/27/2025

    Part 2: Wie guckst du auf 2026 - ein Ausblick aufs neue Jahr über Ziele zwischen Mensch und KI

    https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/janfischer1982/SummaryIn dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Jan Fischer die zukünftigen Entwicklungen im Vertrieb, insbesondere im Hinblick auf die Rolle von KI und die Bedeutung menschlicher Verbindungen. Sie reflektieren über Authentizität im Verkaufsprozess und die Notwendigkeit, sich auf die Grundlagen des Vertriebs zu konzentrieren. Zudem wird die Planung für das kommende Jahr thematisiert, wobei die Bedeutung von Reflexion und Zielsetzung hervorgehoben wird. In dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Jan Fischer über die Bedeutung von Verkaufsgeschwindigkeit, Planung und Struktur im Verkaufsprozess. Sie betonen die Wichtigkeit von Coaching und Mentorship für persönliche und berufliche Entwicklung. Zudem reflektieren sie über persönliche Ziele und die Balance zwischen Beruf und Privatleben, während sie Strategien für eine effektive Jahresplanung und das Setzen von Nordsternen teilen.TakeawaysDie menschliche Verbindung bleibt im Vertrieb entscheidend.KI wird den Verkaufsprozess nicht ersetzen, sondern unterstützen.Authentizität ist ein Schlüssel zum erfolgreichen Verkauf.Vertrieb sollte sich auf die Bedürfnisse des Kunden konzentrieren.Tools sollten den Verkaufsprozess erleichtern, nicht komplizieren.Die Reflexion über das vergangene Jahr ist wichtig für die Planung.Vertriebserfolge basieren auf persönlichen Beziehungen.Die Buying Journey muss kundenorientierter gestaltet werden.Ein klarer Plan für das kommende Jahr ist unerlässlich.Back to Basics: Authentizität und persönliche Gespräche sind entscheidend. Velocity ist entscheidend für den Verkaufserfolg.Die Planung sollte in kleine, erreichbare Ziele unterteilt werden.Struktur im Verkaufsprozess ist unerlässlich für den Erfolg.Coaching und Mentorship sind wertvolle Ressourcen.Persönliche Ziele sollten in Einklang mit beruflichen Zielen stehen.Eine gute Jahresplanung hilft, den Fokus zu behalten.Nordsterne helfen, die Richtung im Leben zu bestimmen.Gesundheit und Wohlbefinden sind wichtig für den Erfolg.Regelmäßige Reflexion über persönliche und berufliche Ziele ist notwendig.Die richtige Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist entscheidend.TitlesVertrieb im Wandel: Ausblick auf 2026Die Zukunft des Verkaufs: Mensch vs. KISound bites"Wie wird Sales im nächsten Jahr eigentlich?""Die menschliche Connection ist das A und O.""Authentizität ist mein Mantra."Chapters00:00 Rückblick und Ausblick auf Sales 202603:35 Die Rolle der KI im Vertrieb06:43 Menschliche Verbindung im Verkaufsprozess09:33 Die Bedeutung von Authentizität im Vertrieb12:32 Tools und deren Einfluss auf den Verkaufsprozess15:23 Zurück zu den Grundlagen des Verkaufs18:37 Persönliche Interaktion vs. KI im Vertrieb22:43 Jahresplanung und Zielsetzung24:18 Positionierung und Authentizität im Sales27:52 Reflexion über das vergangene Jahr30:32 Planung und Zielverwirklichung33:52 Operationalisierung von Zielen38:06 Strukturierte Planung im Sales46:11 Mentoring und persönliche Entwicklung47:14 Verkauf und Planung für das nächste Jahr48:41 Persönliche Ziele und Herausforderungen50:00 Gesundheit und persönliche Entwicklung54:07 Jahresplanung und persönliche Prioritäten57:03 Nordsterne und Lebensziele01:01:44 Kommunikation im Vertrieb01:03:37 Abschließende Gedanken und Ausblick

    Part 2: Wie guckst du auf 2026 - ein Ausblick aufs neue Jahr über Ziele zwischen Mensch und KI
  8. 11/25/2025

    Busy ist nicht erfolgreich – Zeitmanagement und Priorisierung für ein starkes Q4 mit Natascha Spahn

    https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/natascha-spahn/Summary (AI)  In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Natascha Spahn über Fokus, Klarheit und die Kunst des Nein-Sagens im Sales – gerade dann, wenn alle To-dos gleichzeitig brennen.  Natascha bringt Frameworks aus dem Product Management ins Vertriebsleben und zeigt, wie Sales Reps mit einfachen Prinzipien wie „Three Rocks“ oder Timeboxing wieder Kontrolle über Kalender, Energie und Zielerreichung gewinnen können. Dabei geht es nicht nur um Tools, sondern um Haltung: Warum sage ich ja? Wann sage ich bewusst nein? Und wie gelingt es, in stressigen Phasen die Aufgaben zu priorisieren, die wirklich Umsatz bewegen?  Im Gespräch wird deutlich: Selbstorganisation ist kein Extra-Skill – sondern eine Voraussetzung für nachhaltige Performance. Und Führung beginnt nicht erst mit dem Team – sondern bei der Verantwortung für die eigene Zeit.  Eine Folge für alle, die merken, dass "mehr arbeiten" nicht die Lösung ist – und die lernen wollen, wie man mit mehr Klarheit, weniger Stress und smarter Priorisierung durch das härteste Quartal des Jahres kommt.   Takeaways  Fokus entsteht durch Klarheit – nicht durch To-do-Listen.Drei "Rocks" pro Woche reichen oft aus, um echte Fortschritte zu machen.Nein sagen ist einfacher, wenn man vorher definiert hat, was wirklich zählt.Timeboxing hilft, Meetings und Deep Work voneinander zu trennen.Wer seinen Kalender nicht selbst steuert, wird gesteuert.Kommunikation ist Produktivität – wenn sie zum richtigen Zeitpunkt passiert.Führung beginnt mit Selbstführung – nicht mit einem Titel.Die Inbox ist nicht deine To-do-Liste – sondern die der anderen.Priorisierung ist ein Skill, der trainiert werden kann.Jeder hat Peak-Zeiten – der Tag sollte drum herum gebaut werden.Delegation braucht Klarheit – und eine saubere Definition of Done.Struktur ist kein Selbstzweck – sondern der Weg zu mehr Impact.Sound Bites „Mehr machen heißt nicht mehr schaffen.“ „Drei Rocks, mehr nicht – der Rest ist Bonus.“ „Dein Kalender ist ein Spiegel deiner Prioritäten.“ „Meetings gehören ans Ende vom Tag – nicht in die Konzentrationsphase.“ „Die besten Reps sind die, die sich selbst managen können.“ „Nein ist kein unhöfliches Wort – sondern ein strategisches.“ „Wer alles macht, schafft nichts richtig.“ „Dein Slack ist nicht dein Chef.“ „Verantwortung beginnt mit dem ersten Block im Kalender.“ „Deep Work ist planbar – wenn du dich traust, Platz zu schaffen.“ Chapters 00:00 Begrüßung & warum Zeit heute unsere knappste Ressource ist 02:30 Quereinstieg in den Sales – und was wir (nicht) gelernt haben 06:00 Sales als Skill-Job – warum Reden nicht reicht 10:30 Zeitmanagement vs. Fokus – was uns wirklich produktiv macht 12:40 Warum Q4 für viele die kritischste Phase des Jahres ist 14:15 Frameworks für Fokus – von Three Rocks bis Timeboxing 17:30 Was tue ich – und was lasse ich bewusst? 21:00 Wie Führungskräfte ihren Teams wirklich helfen können 25:00 Warum Selbstorganisation ein Karrierehebel ist 28:40 Kommunikation als Schlüssel zu Klarheit & Wirkung 34:00 Warm-up-Tasks, Konzentrationsphasen & die Realität im Kalender 39:30 Sales & Management: Zwei Rollen, ein Problem – Prioritäten 42:00 Delegation, Definition of Done & Erwartungsklarheit 45:00 Warum Struktur auch Entlastung ist 47:00 Letzter Gedanke: Wenn alles zu viel wird – einfach neu anfangen 48:00 Wo du Natascha findest – LinkedIn & Substack

    Busy ist nicht erfolgreich – Zeitmanagement und Priorisierung für ein starkes Q4 mit Natascha Spahn

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 Das klassische Go to Market liegt im Sterben.  Calls und Mails funktionieren gerade noch so gut, dass wir als Manager die Notwendigkeit umzudenken und neue Wege zu gehen ignorieren. Wir befinden uns in einem konstanten Kampf um die Aufmerksamkeit der Kunden. Mit der zunehmenden Verwendung von Chat-GPT werden die Inboxen noch weiter überflutet. Selbst gute Mails und Produkte, bekommen nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Und auch bei Inbound-Methoden sind wir einer konstanten Informationsflut ausgesetzt.  Zusätzlich gehen wir doch alle kaum noch ans Telefon, wenn wir die Nummer nicht kennen oder den Anruf nicht erwarten oder das Handy ist aus, weil wir in Meetings sind.  Bei all der Informationsflut und Spam geht es bald nur noch um ein Thema: VERTRAUEN!  Vertrauen kommt nur leider nicht durch mehr Mails, mehr Calls und mehr Inmail. Menschen vertrauen Empfehlungen von Menschen, die sie kennen. Menschen vertrauen Empfehlenungen von Menschen denen sie vertrauen.  Unsere Kunden fragen sich nicht mehr:  „Wie kann ich mein Problem lösen“, sondern, „Wem kann ich vertrauen, der mir bei der Lösung meines Problems  hilft?“. Die Zukunft im Sales liegt in Beziehungen, im Aufbau von Netzwerken und der eigenen Marke. Go to Network ist das neue Go to Market  Go to Network wird der Podcast sein, sich mit allen Fragen zum Wandel zu “trust based economy” beschäftigt?