Der Einkauf & Supply Chain Podcast für operative Exzellenz!

Kivanc Karakoc | Sourcing & Consulting

Der Podcast für Einkaufsleiter, Supply Chain Leiter und Geschäftsführer von mittelständischen Handels- & Industrieunternehmen. Wir sind Ihr wöchentlicher Einblick in die Welt des operativen, projekt & strategischen Einkauf und des Supply Chain Managements. Jede Folge bietet Ihnen fundierte Analysen, bewährte Methoden, innovative Ansätze und Beispiele aus der operativen Praxis, um die Herausforderungen im Einkauf & Supply Chain nachhaltig zu meistern. Vom Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) und der Optimierung Ihrer Lieferketten bis hin zu praxiserprobten Strategien für sinkende Einkaufspreise und die Sicherstellung einer lückenlosen Materialverfügbarkeit. Bleiben Sie mit uns immer einen Schritt voraus und transformieren Sie Ihren Einkauf in eine strategische Säule Ihres Unternehmenserfolgs. Und das alles immer sonntags um 10 Uhr. Wir freuen uns über Feedback an info@kivanckarakoc.de.

  1. 3d ago

    Einmalbedarfe vs. strategischer Einkauf – Wer ist verantwortlich?

    Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ➡️ https://einmalbedarfe.de/ Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Wer ist eigentlich für Einmalbedarfe verantwortlich? Der operative Einkauf? Oder der strategische Einkauf? Aus meiner Sicht lautet die Antwort: Beide – aber mit unterschiedlichen Aufgaben. Der operative Einkauf kennt die täglichen Herausforderungen. Er weiß, wo Prozesse stocken, welche Sonderfälle auftreten und wo unnötig Zeit verloren geht. Der strategische Einkauf hat eine andere Aufgabe. Er muss die Rahmenbedingungen schaffen, damit diese Prozesse überhaupt effizient ablaufen können. Genau deshalb sollte die Lösung für Einmalbedarfe nicht dauerhaft im operativen Tagesgeschäft gesucht werden. Sie muss strategisch entwickelt und anschließend operativ gelebt werden. Das erleben wir auch in unseren Projekten. Die Initiative kommt häufig vom Einkaufsleiter oder strategischen Einkauf. In den Workshops sitzen dann die operativen Einkäufer mit am Tisch und bringen die entscheidenden Praxisfragen ein. Erst durch dieses Zusammenspiel entsteht eine Lösung, die später im Alltag wirklich funktioniert. Denn am Ende geht es nicht darum, ob ein Prozess strategisch oder operativ ist. Sondern darum, dass der operative Einkauf sich möglichst wenig mit Einmalbedarfen beschäftigen muss – und mehr Zeit für die Themen hat, die wirklich Wert schaffen. Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.

    Einmalbedarfe vs. strategischer Einkauf – Wer ist verantwortlich?
  2. Jul 26

    KI im Mittelstand: Vom ersten Workshop bis zur erfolgreichen Umsetzung

    Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ➡️ https://einmalbedarfe.de/ Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Alle sprechen über KI. Die entscheidende Frage ist aber nicht, ob Unternehmen KI einsetzen. Sondern wo sie wirklich Mehrwert schafft. Genau deshalb haben wir bei KKSC ein neues Beratungsangebot entwickelt. Nicht für Unternehmen, die einfach nur “etwas mit KI” machen möchten. Sondern für Unternehmen, die konkrete Potenziale erkennen und umsetzen wollen. Unser Ansatz besteht aus vier Schritten: → Verstehen: Was ist heute mit KI überhaupt möglich? → Analysieren: Welche Prozesse eignen sich wirklich? → Entwickeln: Welche Strategie und welche Tools passen zum Unternehmen? → Umsetzen: Gemeinsam die passenden Workflows, Agenten und Automatisierungen einführen. Dabei begleiten wir Unternehmen genau dort, wo sie heute stehen. Manche starten gerade erst mit dem Thema KI und möchten Orientierung bekommen. Andere nutzen bereits erste Tools und wollen den nächsten Schritt gehen – zum Beispiel mit individuellen KI-Agenten oder automatisierten Prozessen. Genau dafür haben wir unser Angebot modular aufgebaut. In den nächsten Podcast-Folgen werden wir außerdem konkreter werden und zeigen, welche KI-Agenten und Workflows sich im Einkauf bereits heute sinnvoll einsetzen lassen. Denn am Ende geht es nicht darum, möglichst viel KI einzusetzen. Sondern die richtigen Anwendungsfälle zu finden, die Zeit sparen, Prozesse verbessern und echten Mehrwert schaffen. Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.

    KI im Mittelstand: Vom ersten Workshop bis zur erfolgreichen Umsetzung
  3. Jul 19

    Einmalbedarfe digitalisieren – ohne Schnittstellen und Plattformen

    Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ➡️ https://einmalbedarfe.de/ Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Digitalisierung im Einkauf? Ja. Aber nicht um jeden Preis. Gerade beim Thema Einmalbedarfe erleben wir häufig, dass Unternehmen sofort an neue Plattformen, Schnittstellen oder große IT-Projekte denken. Dabei wird eine entscheidende Frage oft vergessen: Lohnt sich der Aufwand überhaupt? Einmalbedarfe sind keine standardisierbaren Katalogartikel. Sie entstehen spontan, sind individuell und lassen sich weder zuverlässig planen noch in klassische Marketplace-Lösungen pressen. Genau deshalb braucht es aus meiner Sicht einen anderen Ansatz. Eine Lösung für Einmalbedarfe sollte sich nahtlos in den bestehenden Einkaufsprozess integrieren – ohne monatelange Projektierung, ohne Schnittstellen und ohne zusätzliche Plattformen. Sie muss genau dann Kosten verursachen, wenn tatsächlich ein Einmalbedarf entsteht. Nicht vorher. Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Entscheidend ist, dass sie Prozesse vereinfacht, den Einkauf entlastet und schneller macht. Genau deshalb haben wir einmalbedarfe.de so entwickelt, dass Unternehmen ihre Einmalbedarfe direkt aus dem bestehenden ERP-System heraus abwickeln können – ohne zusätzliche Komplexität. Die wichtigste Frage lautet deshalb nicht: “Wie digital ist unsere Lösung?” Sondern: “Welchen konkreten Mehrwert schafft sie für den Einkauf?” Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.

    Einmalbedarfe digitalisieren – ohne Schnittstellen und Plattformen
  4. Jul 12

    Warum die meisten Projekte zu Einkaufsbedingungen scheitern (und wie ihr es besser macht)

    Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Neue Einkaufsbedingungen einführen? Viele unterschätzen, wie aufwendig das wirklich ist. Bis der erste strategische Lieferant sagt: „Unter diesen Bedingungen liefern wir nicht.“ Genau das haben wir in einem Projekt erlebt. Auslöser war die Einführung eines neuen ERP-Systems. Damit verbunden mussten neue Einkaufsbedingungen eingeführt werden – mit erheblichen rechtlichen und kaufmännischen Änderungen. Das Ziel war klar. Alle Lieferanten sollten die neuen Bedingungen akzeptieren. Die Realität sah anders aus. Ein großer Teil der Lieferanten stimmte zu. Gerade bei strategisch wichtigen Lieferanten wurde es jedoch deutlich schwieriger. Am Ende stand eine funktionierende Übergangslösung. Bestellt werden konnte weiterhin. Für einzelne Lieferanten galten zunächst noch die bisherigen Einkaufsbedingungen. Das war notwendig, damit der Go-live nicht gefährdet wurde. Aber genau hier liegt die Gefahr. Eine Übergangslösung ist keine Dauerlösung. Denn je länger unterschiedliche Vertragswerke parallel existieren, desto größer werden Aufwand und Risiken. Bei jeder Bestellung stellt sich die Frage: → Welche Bedingungen gelten eigentlich? → Welche Vereinbarung wurde mit welchem Lieferanten getroffen? → Was passiert im Streitfall? Aus dem Projekt nehme ich vor allem vier Erkenntnisse mit: → Veränderungen frühzeitig ankündigen und Lieferanten mitnehmen. → Nicht alles auf einmal ändern, wenn es sich vermeiden lässt. → Strategische Lieferanten priorisieren und persönliche Gespräche führen. → Genügend Zeit und interne Ressourcen einplanen. Gerade der letzte Punkt wird häufig unterschätzt. Neue Einkaufsbedingungen sind kein Projekt, das man neben dem Tagesgeschäft erledigt. Wer dafür zu wenig Zeit einplant, verschiebt das Problem meist nur in die Zukunft. Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.

    Warum die meisten Projekte zu Einkaufsbedingungen scheitern (und wie ihr es besser macht)
  5. Jul 5

    IT-Einkauf 2026: Die 5 größten Herausforderungen, die Unternehmen jetzt lösen müssen

    Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Viele Unternehmen unterschätzen den IT-Einkauf. Bis plötzlich die erste Preiserhöhung ins Haus flattert. Oder auffällt, dass seit Monaten für Lizenzen bezahlt wird, die niemand mehr nutzt. Genau das erleben wir aktuell in vielen Projekten. Der IT-Einkauf verändert sich rasant. Und wer hier keinen strukturierten Prozess hat, verliert schnell den Überblick. Aus meiner Sicht beschäftigen Unternehmen derzeit vor allem diese Themen: → Auslaufende Software- und Cloud-Verträge → Preisverhandlungen und Preiserhöhungen der Anbieter → Fehlendes Lizenzmanagement und unnötige Kosten → Lieferzeiten und Preissteigerungen bei Hardware → Datenschutz und IT-Sicherheit bei neuen Lösungen → Die wachsende Anzahl neuer KI-Tools Besonders das Lizenzmanagement wird häufig unterschätzt. Mitarbeitende verlassen das Unternehmen. Software wird nicht mehr genutzt. Verträge laufen trotzdem weiter. Das Ergebnis: Monat für Monat entstehen Kosten für Leistungen, die niemand mehr benötigt. Hinzu kommt, dass IT-Einkauf längst kein isoliertes Thema mehr ist. HR, Fachbereiche, IT und Einkauf müssen sauber zusammenarbeiten. Ohne funktionierende Onboarding- und Offboarding-Prozesse entstehen zwangsläufig Lücken. Mein Rat: Nicht warten, bis die nächste Preiserhöhung kommt. → Verträge frühzeitig prüfen → Jahresgespräche vorbereiten → Lizenzbestände regelmäßig hinterfragen → Lieferanten aktiv managen → Einen klaren Prozess für den IT-Einkauf etablieren Wer heute proaktiv handelt, spart morgen nicht nur Geld. Sondern vermeidet auch jede Menge unnötigen Aufwand. Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.

    IT-Einkauf 2026: Die 5 größten Herausforderungen, die Unternehmen jetzt lösen müssen
  6. Jun 28

    Procurement Summit 2026: Warum Einmalbedarfe jetzt wichtig werden

    Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ➡️ https://einmalbedarfe.de/ Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Zwei Messen. Zwei völlig unterschiedliche Erfahrungen. Und genau deshalb lohnt es sich, als Unternehmen auch mal hinter den Messestand zu schauen. Diese Woche sind wir mit einmalbedarfe.de auf dem Procurement Summit in Hamburg. Vor einigen Wochen waren wir bereits auf den E-Lösungstagen in Düsseldorf. Beide Veranstaltungen drehen sich um Einkauf. Beide ziehen die gleiche Zielgruppe an. Und trotzdem ist jede Messe anders. Was wir dabei immer wieder feststellen: Eine Messe beginnt nicht erst, wenn die Türen öffnen. Sie beginnt Monate vorher. → Welche Botschaft wollen wir vermitteln? → Welche Probleme lösen wir konkret? → Wie präsentieren wir unsere Lösung verständlich? → Welche Gespräche wollen wir führen? Gerade bei digitalen Dienstleistungen ist das entscheidend. Denn man verkauft keinen Messestand. Man verkauft Verständnis. Wer das Problem des Gegenübers versteht, hat auf einer Messe bereits einen großen Schritt gemacht. Für uns steht dabei ein Thema im Mittelpunkt: Einmalbedarfe. Ein Bereich, der in vielen Unternehmen noch immer enorme Prozesskosten verursacht und gleichzeitig im Tagesgeschäft oft unterschätzt wird. Deshalb nutzen wir Messen nicht nur für Vertrieb. Sondern vor allem für Gespräche. Für Feedback. Für neue Perspektiven. Und um zu verstehen, welche Herausforderungen Einkaufsorganisationen aktuell wirklich beschäftigen. Jetzt sind wir gespannt auf die kommenden zwei Tage in Hamburg. Und natürlich auf die Frage: Welche Learnings nehmen wir diesmal wieder mit nach Hause? Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.

    Procurement Summit 2026: Warum Einmalbedarfe jetzt wichtig werden
  7. Jun 21

    Einmalbedarfe im Einkauf: Das unterscheidet das KKSC Ein-Kreditor-Modell von allen anderen

    Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ➡️ https://einmalbedarfe.de/ Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ „Einmalbedarfe können wir doch einfach nebenbei abwickeln.“ Genau das denken viele Unternehmen. Bis sie einmal ausrechnen, was sie dieser Prozess tatsächlich kostet. Einmalbedarfe sind keine Ausnahme. Sie gehören zum Alltag. Eine Schulung. Eine Dienstleistung. Ein individualisierter Pokal. Ein Elektronikbauteil aus China. Eine Softwarelizenz. Ein Ersatzteil für die Entwicklung. Die Frage ist nicht, ob diese Bedarfe entstehen. Die Frage ist nur, wie sie abgewickelt werden. Genau hier unterscheidet sich unser Ansatz von vielen anderen Lösungen am Markt. → Keine Implementierungskosten. → Keine Schnittstellen. → Kein zusätzliches System außerhalb des ERP. → Kein Projekt mit monatelanger Einführung. Der Einkauf arbeitet weiter in seiner gewohnten Umgebung. Und das Modell ist nicht auf bestimmte Warengruppen beschränkt. Über das KKSC-Einkreditormodell lassen sich physische Produkte, Dienstleistungen, Lizenzen oder individuelle Beschaffungen genauso abwickeln wie internationale Bestellungen inklusive Import und Verzollung. Der größte Unterschied liegt aber an anderer Stelle. Unser Ziel ist nicht nur, Prozesskosten zu reduzieren. Wir reduzieren zusätzlich die Einkaufskosten. Dafür nutzen wir KI und unsere Beschaffungsexpertise. Die KI prüft beispielsweise automatisch, ob ein identischer Artikel zu besseren Konditionen verfügbar ist. Bei größeren oder individuellen Beschaffungen verhandeln wir Preise aktiv mit Lieferanten nach. So entstehen Einsparungen, die je nach Fall bis zu 17 Prozent erreichen können. Und noch etwas: Während viele Anbieter voraussetzen, dass bereits ein konkretes Angebot oder ein fertiger Warenkorb vorliegt, übernehmen wir auf Wunsch auch die Angebotsanfrage selbst. Der Fachbereich beschreibt seinen Bedarf. Wir kümmern uns um den Rest. Für uns ist Einmalbedarf kein Sonderfall. Sondern ein Prozess, der effizient, digital und wirtschaftlich gelöst werden sollte. Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.

    Einmalbedarfe im Einkauf: Das unterscheidet das KKSC Ein-Kreditor-Modell von allen anderen
  8. Jun 7

    Warum Einmalbedarfe im Einkauf Millionen kosten können

    Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ➡️ https://einmalbedarfe.de/ Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ „Den Vorgang machen wir jetzt noch schnell. Und danach lösen wir das Thema sauber.“ Genau so entstehen in vielen Unternehmen jahrelang Probleme rund um Einmalbedarfe. Denn: → der Bedarf kommt kurzfristig → die Fachabteilung braucht Geschwindigkeit → der Einkauf steckt im Tagesgeschäft → und niemand baut einen wirklich sauberen Prozess dafür Das Ergebnis? → Maverick Buying → ungeplante Bestellungen → Unzufriedenheit im Einkauf → Chaos im Wareneingang → Rückfragen in der Buchhaltung → unnötige Prozesskosten Und das Verrückte ist: Viele glauben immer noch, man könne Einmalbedarfe komplett vermeiden. Kann man nicht. Nicht in Entwicklungsabteilungen. Nicht in Projekten. Nicht bei Maschinenstillständen. Nicht im Mittelstand. Es wird immer Bedarfe geben, die: → kurzfristig entstehen → nicht katalogisiert sind → nur von einem Lieferanten verfügbar sind → sofort benötigt werden Die eigentliche Frage ist also nicht: „Wie verhindern wir Einmalbedarfe?“ Sondern: „Wie wickeln wir sie sauber und effizient ab?“ Genau dafür haben wir das KKSC-Einkreditormodell entwickelt. Das Ziel: → keine Lieferantenanlage mehr für jeden Einzelfall → keine langen Compliance-Schleifen → keine unklaren Rechnungen → keine verlorenen Lieferungen → deutlich schnellere Prozesse Und vor allem: → weniger Frust für Einkauf, Fachbereich und Buchhaltung Denn am Ende wollen alle das Gleiche: Dass der Bedarf schnell, sauber und nachvollziehbar abgewickelt wird. Und genau das wird in vielen Unternehmen immer noch massiv unterschätzt. Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.

    Warum Einmalbedarfe im Einkauf Millionen kosten können

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Der Podcast für Einkaufsleiter, Supply Chain Leiter und Geschäftsführer von mittelständischen Handels- & Industrieunternehmen. Wir sind Ihr wöchentlicher Einblick in die Welt des operativen, projekt & strategischen Einkauf und des Supply Chain Managements. Jede Folge bietet Ihnen fundierte Analysen, bewährte Methoden, innovative Ansätze und Beispiele aus der operativen Praxis, um die Herausforderungen im Einkauf & Supply Chain nachhaltig zu meistern. Vom Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) und der Optimierung Ihrer Lieferketten bis hin zu praxiserprobten Strategien für sinkende Einkaufspreise und die Sicherstellung einer lückenlosen Materialverfügbarkeit. Bleiben Sie mit uns immer einen Schritt voraus und transformieren Sie Ihren Einkauf in eine strategische Säule Ihres Unternehmenserfolgs. Und das alles immer sonntags um 10 Uhr. Wir freuen uns über Feedback an info@kivanckarakoc.de.

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