Der geile Podcast - Podcast starten I Marketing I Kunden gewinnen I Technik I Konzept I Trends - mit Florian Schartner

Florian Schartner

Als Unternehmer oder Dienstleister weißt du, dass es an der Zeit ist, mit deinem Podcast durchzustarten. Wenn du bereits einen Podcast hast, ist dies der Moment, um deine Strategie zu optimieren. Unser Podcast bietet dir genau die Ratschläge und Tipps, die du brauchst, um deinen Podcast-Erfolg zu maximieren. Hier sind einige Schlüsselelemente, die wir in unserem Podcast hervorheben werden: Zielgruppengerechter Content: Erfahre, wie du Inhalte erstellst, die deine Zielgruppe wirklich hören will und wie du damit ihre Aufmerksamkeit fesseln kannst. Lead-Generierung und Kundenakquise: Entdecke Strategien, um durch deinen Podcast systematisch Leads zu generieren und neue Kundenquellen zu erschließen. Marketing-Kostenreduzierung: Lerne, wie du deine Marketingkosten senken kannst, indem du effizientere Werbemaßnahmen durchführst. Vertriebskanal-Beschleunigung: Verstehe, wie du deine Vertriebskanäle beschleunigen kannst, sodass Kunden sich dreimal schneller für eine Zusammenarbeit entscheiden. Unser Podcast ist mit nützlichen Keywords angereichert, die perfekt auf deine Zielgruppe zugeschnitten sind. Wir helfen dir dabei, deinen Podcast nicht nur zu einem informativen, sondern auch zu einem gewinnbringenden Teil deines Unternehmens zu machen. Bist du bereit, deinen Podcast auf das nächste Level zu bringen? Dann ist unser Podcast genau das Richtige für dich! Schalte ein und erfahre, wie du deinen Podcast in eine effektive Marketing- und Vertriebsmaschine verwandeln kannst. Buche dir direkt dein kostenfreies Erstgespräch unter www.florianschartner.de

  1. 2d ago

    90 Prozent Abwesenheitsnotiz: Sommer-Akquise im Realitätscheck

    „Bitte melden Sie sich ab dem 20.08." Das ist gerade die häufigste Antwort auf Florians Vertriebsmails. Neun von zehn Rückläufern sind Autoresponder. Das Setup dahinter ist sauber gebaut: recherchierte Empfänger, zwei Follow-ups, Datenschutzanwalt im Rücken. Technisch stimmt alles. Trotzdem redet im August niemand zurück, und deshalb hat Florian die Frequenz bewusst zurückgefahren, statt weiter ins Leere zu senden. Auf der anderen Seite stehen die Podcast-Zahlen. Juli war der beste Monat, seit es die Show gibt, in einem Thema, das ausgesprochen Nische ist. Genau darum geht es in dieser Folge: die Kanäle, die Menschen unterbrechen, laufen im Sommer leer. Die Kanäle, die Menschen freiwillig konsumieren, laufen heiß. Florian nimmt dich mit durch seinen August. Warum ein portables Mikrofon reicht, um von überall aufzunehmen. Was du in einem Monat überhaupt senden sollst, in dem gefühlt niemand da ist. Und warum September und Oktober bei ihm schon sehr gut mit Content-Workshops in Barcelona belegt sind. Dazu der unbequeme Teil: Er stellt niemanden mehr für administrative Aufgaben ein. Nicht einen. Er zeigt, wie eine Kundin Social Posts, Statistiken und Auswertungen aus ihrem bestehenden Podcast gezogen hat, wie er vom Handy aus Aufgaben an die Rechner im Büro gibt, und warum er seinem Steuerberater eine Beleg-Automatisierung verkauft hat. Er ist gelernter Koch. Für ihn ist ein roher Fisch kein Thema. Für fast alle anderen schon. Genau so steht der Rest gerade vor diesem Thema. Und eine Warnung spricht er ausdrücklich aus: nicht in die Falle laufen und eine Agentur beauftragen, die einen Retainer nimmt, vier bis fünf Wochen braucht und dich dauerhaft abhängig macht. Bei den eigenen Business-Prozessen ist Abhängigkeit das eigentliche Risiko. Themen dieser Folge: Kaltakquise per E-Mail, Sommerloch, Podcast-Reichweite, portables Podcast-Equipment, Content-Workshops in Barcelona, eigene Workflows bauen, Automatisierung ohne Agentur, Hiring für Unternehmer. Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch

  2. 5d ago

    Klarheit im Business: Was will ich eigentlich und für wen mache ich das?

    Der August ist da, das Jahr ist fast durch – und die meisten sind im Urlaubsmodus. Genau deshalb gibt es diese Folge: als Anstubser, nicht als Verkaufsveranstaltung. Ich erzähle, was in den letzten Wochen bei uns intern passiert ist. Wir haben Prozesse automatisiert, die jahrelang manuell liefen: falsch benannte Dateien, unvollständige Uploads, fehlende Einträge – alles Dinge, die für den Kunden keinen Mehrwert generieren, aber trotzdem sauber gemacht werden müssen. Es geht nicht darum, überall KI reinzukippen. Es geht darum, ob ein konkretes Problem gelöst wird. Der zweite und wichtigere Teil: Ziele. Ich wurde im Coaching nach meinen Zielen gefragt und konnte sie nicht benennen. Kein Vision Board, kein Zettel, nichts. Genau dieser Moment hat mehr verändert als jede Taktik. Was du aus der Folge mitnimmst: Warum Klarheit über Ziel und Mission vor jeder Content-Entscheidung kommtWeshalb dein Umfeld darüber entscheidet, wie groß du überhaupt denken kannstWarum der Rückkanal aus dem Vertrieb fehlt – und dein Content deshalb an der Realität vorbeiläuftWie Einwandvorwegnahme funktioniert, wenn du weißt, was im Salescall wirklich gesagt wirdWarum ein banales, langweiliges Ziel besser ist als gar keines Praxisbeispiel aus der Folge: Bei einem Kunden laufen Podcast und YouTube sauber, die Leads sagen im Erstgespräch, dass sie den Podcast hören – aber das Vertriebsteam spielt diese Information nie zurück. Am Ende heißt es dann, Podcast funktioniere nicht. Genau dieser geschlossene Kreis ist der Unterschied zwischen Content, der Umsatz macht, und Content, der nur produziert wird. 00:00 Samstagmorgen im Office, der August ist da 01:02 Urlaubszeit, Erstgespräch und der eigentliche Anstubser 01:47 Prozesse und Aufgaben im eigenen Unternehmen optimieren 02:16 Aufgaben ohne Mehrwert delegieren oder automatisieren 02:51 Video-Files, fehlende Namen, manuelles Nachfragen 03:15 Warum 20 Prozent immer Schwierigkeiten haben 04:18 Coaching-Frage nach Zielen und die fehlende Antwort 05:25 Andersdenken und die Leuchtturm-Logik 06:13 Was im Salescall gesagt wird, gehört in den Content 09:32 Ziel setzen, Scheuklappen auf, Vollgas geben Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch

  3. Jul 27

    Sommerloch??!! Juli ist tot. Und war der beste Monat des Jahres

    Juli ist vorbei. Bücher zu. Der Plan war: abarbeiten, was der Juni reingespült hat. Das Ergebnis: schon wieder Rekordmonat. Dazwischen: ein paar Workflows umgebaut, vier Kunden das System gezeigt (danach war die Stimmung im Raum anders), eine Kamera in Madrid angeschaut und direkt bestellt, zwei Kunden in Spanien gewonnen, ein Beratungsmandat verlängert. Was in dieser Folge nicht passiert: Buzzword-Bingo. Was passiert: Ich sage dir, was tatsächlich funktioniert hat — und was ich bewusst noch nicht erzähle, weil hier Mitbewerber mithören. Drei Sätze, die in dieser Folge fallen: "Wenn du KI-Sachen noch ins Chat-Fenster tippst, ist das für dich Rocket Science. Für mich nicht mehr.""200 Euro im Monat. Für jeden Business Owner eine absolute Lachnummer.""6.000 Euro Rechnung für einen Monat — und nichts gemacht. Dafür würde ich mich in Grund und Boden schämen."Themen: Warum der Juli nicht Abarbeiten war, sondern UmbauenDas System: KI, Tools und Workflows, die zusammen laufen — statt nebeneinanderWarum ein NAS der unspektakulärste Game Changer ist, den du dieses Jahr kaufen kannstDatenspeicherung, DSGVO und das "digitale Brain"Madrid, Sony, neue Kamera — und drei Stunden Zug, die schneller sind als ein FlugFünf Zusagen für Q3/Q4: Podcast- und KI-Content-WorkshopsWas Agenturen abrechnen und was sie liefernBeratungsmandate: Sparringspartner für Teams, die keinen Ansprechpartner habenWelche Themen ich mache — und welche garantiert nichtAkquise für Q3 und Q4 00:00 Juli ist rum. Bücher zu. 00:16 Der Plan war abarbeiten. Wurde: umbauen. 00:49 Vier Kunden, ein System, große Augen 01:12 Warum dein Chat-Fenster noch kein System ist 01:41 200 € im Monat — und warum das die Rechnung nicht wert ist zu diskutieren 01:59 Schon wieder Rekordmonat 02:27 Das digitale Brain: NAS, DSGVO, nichts geht mehr verloren 03:08 Madrid, Sony und eine neue Kamera 03:33 Drei Stunden Zug schlagen eine Stunde Flug 04:02 Fünf Zusagen für September und Oktober 04:47 6.000 € Rechnung, null Ergebnis 05:15 Da ist was am Horizont. Mehr sage ich nicht. 05:53 Zwei Kunden in Spanien — und was daraus wird 06:10 Beratungsmandat verlängert: Was wir da eigentlich machen 06:37 Krypto, Spiritualität, Politik: danke, nein 07:46 Wenn im Team jemand wirklich Bock hat 08:22 Q3 und Q4 werden heiß 09:17 15 Minuten. Kein klassisches Erstgespräch.

  4. Jul 20

    Du bist nicht Messi: Warum dein Solo-Podcast keinen Pokal holt

    Spanien holt den WM-Pokal und Florian zieht daraus die wichtigste Lektion für dein Podcast-Business: Das Team schlägt den Superstar, jedes Mal. In dieser Folge erfährst du, warum der spanische Trainer bewusst keine Egos im Kader wollte, warum ein System um einen einzigen GOAT herum verliert und was das mit deinem Podcast zu tun hat. Florian spricht Klartext über Ego-Freelancer im Agenturgeschäft, über die Grenzen von KI-Workflows (ChatGPT hat kein Netzwerk und lädt dir keine Gäste ein) und darüber, warum langweilige Interviews bei ihm nie published werden. Am Ende weißt du, ob du deinen Podcast alleine machen solltest oder ein Team brauchst, das dir die Bälle zuspielt. Spoiler: Torwart und bester Stürmer gleichzeitig geht nicht. 👉 Mehr auf florianschartner.de oder schreib Florian direkt auf Social Media. 00:00 Kein Fußballfan, aber das WM-Finale hat eine Business-Message 00:31 Finale bei der Familie in Spanien: Fußball als Familiensport 01:17 1:0 für Spanien und die Analyse am Morgen danach 02:21 Der spanische Trainer: keine Egos im Kader, Teamplayer zuerst 03:33 Argentinien: ein ganzes Team, ausgerichtet auf einen GOAT 04:01 Warum du deinen Podcast alleine nicht gewinnst 04:16 Egos, Freelancer und die dunkle Seite des Agenturgeschäfts 06:02 Du kannst nicht Torwart und bester Stürmer gleichzeitig sein 06:25 Was KI nicht kann: Netzwerk, Gäste einladen, Preise verhandeln 07:37 Langweilige Podcast-Interviews und warum zwei Folgen nie erscheinen 09:31 Das Fazit: Ich brauche keine Messis im Team 10:08 Für wen sich ein Team lohnt und wer es alleine machen sollte 11:35 Wir spielen auf dem Spielfeld, nicht auf der Tribüne Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch

  5. Jul 17

    Dein Intro soll aussehen wie Diary of a CEO? Dann kostet es auch so viel

    Jemand kommentiert unter meinen LinkedIn-Post: "Wir machen das in einer abgespeckten Version, kostet keine 10.000 Euro." Und genau da liegt der Hund begraben. In dieser Folge rede ich darüber, warum ein Intro wie bei Diary of a CEO oder ungescriptet kein Knopfdruck mit KI ist, sondern 8 bis 12 Stunden Handarbeit. Schnitt, Storytelling, Hook, Animationen, Musik, Spannungsaufbau. Und warum die "abgespeckte Version" damit ungefähr so viel zu tun hat wie Putenaufschnitt mit Jamón Ibérico. Ich erzähle dir die Geschichte von der 300-Euro-Schinkenschulter auf der Geburtstagsparty meines Bruders, warum du Schnitzel-Esser nicht ins 3-Sterne-Restaurant schleppen solltest und wieso du trotzdem nicht Diary of a CEO werden musst, um einen geilen Business-Podcast zu machen. Wenn du wissen willst, was für dich wirtschaftlich Sinn macht, melde dich: www.florianschartner.de Timestamps: 00:00 Schon wieder im Office, schon wieder an der Kaffeemaschine 00:19 Das Thema: "Ich will ein Intro wie ungescriptet oder Diary of a CEO" 00:47 Warum diese Intros richtig Geld kosten 01:09 Der Kommentar: "Wir machen das abgespeckt für weniger" 02:11 Was wirklich in so einem Intro steckt: 8 bis 12 Stunden Arbeit 02:46 Bauchladen-Agenturen und generischer Schrott on scale 03:44 Der Augenöffner: viele denken, das ist das Gleiche 03:55 Schnitzel für 12 Euro vs. 3-Sterne-Michelin für 700 05:36 Jamón Serrano vs. Jamón Ibérico: der 10-fache Preis hat einen Grund 06:48 Die 300-Euro-Schinkenschulter und der dicke Keil 08:05 Zurück zum Podcast: die Feinheiten machen den Unterschied 08:35 Die gute Nachricht: du musst nicht Diary of a CEO werden 08:49 Erst reingrooven: warum die ersten 10 bis 15 Folgen zum Finden da sind 09:20 Constant Improvement: dein Format darf nicht stillstehen 10:06 Fazit und wie wir zusammenarbeiten können Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch

  6. Jul 9

    27 Sekunden. Ein Leben gerettet. Und du redest über deinen Stundensatz.

    Aufwand ist nicht Wert. Und solange du das glaubst, verschenkst du dein Geld. Heute mal kein Podcast-Fachsimpeln. Heute ein Aha-Moment, der körperlich unangenehm war – im wortwörtlichen Sinne. Ich war zwei Jahre im Coaching. Mega Zeit. Dann kam Kind Nummer zwei, die Zeit kam nicht mehr, ich hab's sein lassen. Alles gut, alles im Reinen. Aber irgendwann merkst du: Du brauchst den Austausch wieder. Also bin ich rein – ins Coaching von Johannes Gronover. Der Mann coacht eigentlich Handwerksbetriebe. Passt auf dem Papier null zu mir. Und war trotzdem genau richtig. Erster Live-Call. Erste Frage. Und dann geht's tief. So tief, dass mein Körper zumacht und „innerer Widerstand" plötzlich kein Coaching-Buzzword mehr ist, sondern ein Gefühl in der Brust. Dann fällt der Satz: „Florian, du musst weg von Aufwand = Wert." Übersetzt: Wenn du drei Tage schuftest, darfst du viel abrechnen. Wenn du dasselbe Problem in 20 Minuten löst, ist es angeblich nichts wert – „war ja nur 'ne Viertelstunde". Merkst du, wie dumm das ist? Johannes bringt das Bild vom Herzchirurgen. Offenes Herz, alles vorbereitet. Ein Schnitt. 27 Sekunden. Leben gerettet. Ist das weniger wert, weil's schnell ging? Oder brutal viel wert, weil es die Lösung war? Und da liegt der ganze Punkt. Know-how ist heute geschenkt. Jeder tippt „mach mir einen Podcast" in eine KI und kriegt tausend Infos. Das Wissen ist inflationär. Aber es zu materialisieren – umzusetzen, schnell, in einem System, das 365 Tage läuft – das schaffen fast keine. Ich seh's im Business, ich seh's im privaten Umfeld. Zwischen „geile Idee" und „fertig umgesetzt" liegt der Friedhof der guten Vorsätze. Zweite Erkenntnis des Tages, die gesessen hat: Ich darf mir die Ziele endlich mal nach oben schrauben. Business läuft super – aber „super" ist verdächtig nah an „bequem". Ich hab kein Ein-Jahres-Ziel, kein Fünf-Jahres-Ziel. „Wo soll das Business in fünf Jahren stehen?" – „Keine Ahnung. Größer." Das ist kein Plan. Das ist ein Wunsch mit schlechter Haltung. (Und nein: einen Parkplatz zu visualisieren macht ihn auch nicht frei.) Was bleibt: Wir könnten zehnmal mehr Podcaster und YouTube-Kanäle erreichen – Leute, die gar nicht wissen, was uns anders macht. Ich leg meine Hand ins Feuer, dass wir besser, schneller und konstanter liefern als interne Teams oder irgendeine Insel-Freelancer-Lösung, die in Bali schneidet. Lean Management, constant improvement, nie stehen bleiben. Ich bau nichts und lass es stehen. Andere schon. Du willst mit deinem Podcast oder YouTube-Kanal Gas geben? Dann meld dich. Wir finden einen Weg – Win-Win, und dann ab die Luzie. Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch

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