Mit Systemtheorie Organisationen anders denken | M und M

Moritz Avenarius, Marion Schenk

Wir, Marion Schenk & Moritz Avenarius, tauchen in die Welt der Systemtheorie ein und beleuchten, wie sie uns hilft, das komplexe Geschehen in und um Organisationen besser zu verstehen. In jeder Episode picken wir uns Themen heraus, die uns bewegen und von denen wir glauben, dass sie Dir helfen, die Dynamiken innerhalb von Organisationen besser zu durchschauen. Theorie ist kein trockenes Konstrukt, sondern ein Werkzeug, das uns in der Praxis weiterbringt. Begleite uns auf einer Reise durch die Welt der Systeme und lasse uns gemeinsam herausfinden, wie Theorie die Praxis bereichern kann.

  1. Jun 25

    Kommunikation – „La Grande Finale“

    Durch neun Folgen wir haben von unterschiedlichsten Blickwinkeln auf „Kommunikation in Organisationen – zwischen Theorie, Praxis und Missverstehen“ in Organisationen geschaut. Zeit zurückzublicken und mit Euch zu reflektieren, welche wesentlichen Erkenntnissen sich herausgeschält haben.  Dafür treffen wir uns zum "Grande Finale - eine Zusammenfassung unserer Highlights“  Unter praktisch-systemtheoretischer Brille werden wir darauf schauen,  wie und unter welchen Bedingungen Kommunikation in verschiedenen Organisationstypen gelingen kann – oder auch nicht.  „Kommunikation heißt, es mit mehr Möglichkeiten zu tun zu haben,  als man bewältigen kann und es von überraschenden Seiten her  mit Einschränkungen zu tun zu bekommen‘“  Dirk Baecker –  Form und Formen der Kommunikation    Was haben wir aus unseren Diskussionen mitgenommen? Ein paar Highlights unsererseits sind:  wie sich neue Technologien wie Digitalisierung und KI auf Kommunikation in Organisationen auswirken wie Sprache das Denken beeinflussen kann dass Sprechen nicht zwangsläufig Handeln beinhalten muss wie Organisationen ihre eigene „Sprache“ entwickeln dass künstliche Intelligenz sich unter dem Aspekt künstlicher Kommunikation betrachten lässt … und noch vieles mehr! Wie immer mit dem Ziel, mehr Theoriefundament für Eure Praxisarbeit zu gewinnen! Wir freuen uns, das Du / Sie unseren Podcast hörst.  Besuch gerne unsere Webseiten:  ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠sifb.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠zukunftslotse.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠für weitere Infos über uns und zum Thema. Und wenn es Dir gefallen hat, like und abonniere gerne den Podcast - und empfehle ihn weiter. Vielen Dank!

    35 min
  2. Jun 11

    Digitalisierung als Kommunikationsverschiebung: Was passiert aktuell in Organisationen?

    Die Digitalisierung verändert in vielen Organisationen tiefgreifend den kommunikativen Alltag: Teams ist selbstverständlich geworden, Homeoffice ist normal, Begegnungen vor Ort sind seltener. Prozesse werden automatisiert, PDFs statt Papier herumgeschickt.  Und gleichzeitig: manche Unternehmen, besonders solche mit starker Tradition oder klarer Hierarchie, tun sich schwer, ihre Kommunikationsformen diesem Wandel zu unterwerfen.  Was dabei oft übersehen wird: Digitalisierung ist nicht einfach die technische Modernisierung von Kommunikation, sondern eine Verschiebung ihrer Bedingungen. Die Art, wie Organisationen kommunizieren, wandelt sich – und mit ihr die Strukturen, Erwartungen und Deutungen, die Kommunikation in Organisationen ermöglichen.  Auf der einen Seite stehen Effizienz, Bequemlichkeit und Schnelligkeit. Auf der anderen Seite geht etwas verloren: spontane Kontaktmomente, informelle Korrekturen im Miteinander und die produktive Reibung, die oft erst im gemeinsamen Raum entsteht.  Kommunikation wird nicht nur schneller, sie wird auch entkörperlicht, entzeitlicht, entortet – und genau das erzeugt neue Dynamiken.  „Menschen, denen immer alles möglichst einfach erklärt wird, glauben schließlich selbst, auch alles zu verstehen. Deshalb haben sie auch zum allem eine Meinung. Diese verwechseln sie mit Wissen…“ Thomas Bauer  Dieses Zitat verweist auf ein Paradox, das auch in Organisationen zu beobachten ist: Je einfacher Kommunikation wird, desto schwieriger wird es, getroffene Unterscheidungen zu variieren und das Anzugehen, was wir nach Niklas Luhmann die Sinnproduktion nennen. Wenn Kommunikation über digitale Kanäle standardisiert, dokumentiert und in Workflows gegossen wird, dann verliert sie oft jene  Mehrdeutigkeit, die im persönlichen Austausch produktiv war. Aus komplexer Verständigung wird die Verwaltung von Informationen.   Was wir beobachten:  Chats, Foren, Wikis, Videocalls, Gamification etc. erweitern die Möglichkeiten der Kommunikation und erzeugen neue Formen, wie Threads, Tickets oder Reactions. Asynchronität entkoppelt Kommunikation von gemeinsamer Zeit – Anschlussfähigkeit muss nun technisch erzeugt werden. Kommunikation erreicht gleichzeitig viele, aber selten dieselben im selben Moment. Wissen wird digital gespeichert, aber oft nicht wiedergefunden – weil der Kontext fehlt, der Sinn stiftet.  All das sind keine Nebenwirkungen, sondern Folgen einer neuen Kommunikationslogik. Organisationen müssen lernen, dass ihre Kommunikationsmedien nicht neutral sind: Sie formen, was überhaupt als Kommunikation zählt, wer Anschluss findet – und wer übersehen wird.  Wir fragen uns:  Wie verändert Digitalisierung das kommunikative Selbstverständnis von Organisationen? Wo bleibt die Informalität, wenn Begegnung zunehmend über Tools vermittelt wird? Wie verändert sich die Mitgliedschaft in Organisationen, wenn Präsenz nicht mehr selbstverständlich ist? Welche Kommunikationsformen fördern Verständigung, welche erzeugen Missverständnisse – oder Kontrolle? Warum sind Digitalisierungsprojekte immer auch Change-Projekte, und was bedeutet das für Kommunikation, Führung und Sinn? Und überhaupt Wie immer mit dem Ziel, mehr Theoriefundament für Eure Praxisarbeit zu gewinnen! Literatur: Niklas Luhmann​ Soziale Systeme (1984)​ Kapitel IV: Kommunikation und Handlung ​ Gesellschaft der Gesellschaft (1997)​ Kapitel 2: Kommunikation​ Dirk Baecker​ Studien zur nächsten Gesellschaft (2012)​ 4.0 oder Die Lücke, die der Rechner lässt (2018)​ Thomas Bauer ​ Die Vereindeutigung der Welt (2022)​ Metaplan​ Der blinde Fleck. Warum digitale Transformationsprozesse meistens an der Organisation ​scheitern – und was man dagegen tun kann​ Wir freuen uns, das Du / Sie unseren Podcast hörst.  Besuch gerne unsere Webseiten:  ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠sifb.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠zukunftslotse.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠für weitere Infos über uns und zum Thema. Und wenn es Dir gefallen hat, like und abonniere gerne den Podcast - und empfehle ihn weiter. Vielen Dank!

    35 min
  3. May 28

    „Ich sage Dir, was Du zu denken hast!“ Wie beeinflusst Sprache Handeln?

    „Das Glas ist halbleer!“ – oder doch eher „halbvoll“? Egal wie Alter dies Ego mitteilt: es bliebe dieselbe Information. Und doch macht die Wortwahl die Musik, wenn hier eine bestimmte Botschaft verstanden werden soll: wir brauchen demnächst Nachschub!  Oder, um es mit Niklas Luhmann zu sagen:  „Man kann aber auch mit einiger Erfahrung seine Kommunikation vorher so einrichten, dass man erwarten kann, verstanden zu werden.“  Wie aber sicherstellen, dass etwas so ankommt wie gewünscht? Gibt es das, was „Starke Signale“ genannt wird – und wenn ja, wie diese nutzen oder gegeben falls klug erkennen, um sich vor Manipulation zu schützen?  Konkret untersuchen wir hierfür die folgenden Themenaspekte:  Das Problem der „glaubwürden“ Kommunikation Framing - Sprache erzeugt Realität?! Die Verpackung (aka Mitteilung) zählt: Tonalität, Wortwahl, Emotionen Überzeugen wollen: Aufmerksamkeit gewinnen und Einfluss nehmen Die Theorie der „Starken Signale“ … … und was heißt das im Arbeitsalltag: Bei der internen Unternehmenskommunikation, Marketing & Influencer, Schauseitenkommunikation Wie immer mit dem Ziel, mehr Theoriefundament für Eure Praxisarbeit zu gewinnen! Literatur: Michel Reimon​ Starke Signale. Wirksam kommunizieren – Beeinflussung erkennen. (2025)​ Niklas Luhmann​ Soziale Systeme (1984)​ Kapitel IV: Kommunikation und Handlung​ Bernhard Pörksen​ Zuhören. Die Kunst, sich der Welt zu öffnen (2025)​ Rudolf Schlögl​ Anwesende und Abwesende. Grundriss für eine Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit (2014) Wir freuen uns, das Du / Sie unseren Podcast hörst.  Besuch gerne unsere Webseiten:  ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠sifb.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠zukunftslotse.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠für weitere Infos über uns und zum Thema. Und wenn es Dir gefallen hat, like und abonniere gerne den Podcast - und empfehle ihn weiter. Vielen Dank!

    34 min
  4. May 14

    „Enthält diese Kommunikation relevante Informationen für MICH?“

    Organisationen kommunizieren in der Regel mit dem Ziel, Erwartungen zu stabilisieren, Abläufe zu konditionieren und Redundanz zu erzeugen. Für die Mitglieder aber ist oft wichtiger, ob die Botschaften im Arbeitsalltag etwas wirklich relevantes, also Neuesenthalten. »A difference is a difference that makes a difference.«Greogery Bateson Hier entsteht kommunikative Spannung, denn was Organisationen meist brauchen – und kommunizieren – ist Wiederholung und Verlässlichkeit. Menschen dagegen erwarten heutzutage eher Neuigkeiten, die persönliche Orientierung und Sinn geben für die eigene Arbeit. Wir fragen daher uns und Euch: Wie gehen Führungskräfte damit um, wenn Mitarbeitende ständig nach „Relevanz“ fragen?Wird in Meetings, Newslettern oder Mails wirklich Neues produziert – oder eher viel Redundanz erzeugt?Welche Folgen haben diese unterschiedlichen Erwartungshaltungen für Zusammenhalt und Entscheidungsprozesse?Und welche Risiken entstehen, wenn vermeintlich „relevante“ Informationen am Ende nur für mehr Verwirrung sorgen?… und überhaupt?Wie immer mit dem Ziel, mehr Theoriefundament für Eure Praxisarbeit zu gewinnen! Wir freuen uns, das Du / Sie unseren Podcast hörst.  Besuch gerne unsere Webseiten:  ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠sifb.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠zukunftslotse.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠für weitere Infos über uns und zum Thema. Und wenn es Dir gefallen hat, like und abonniere gerne den Podcast - und empfehle ihn weiter. Vielen Dank!

    25 min
  5. Apr 30

    Wenn Maschinen intelligent sprechen!

    Als Organisationsentwickler*innen mit systemtheoretischem Hintergrund fragen wir uns und Euch: sind generative KI wirklich eine künstliche Intelligenz – oder erleben wir hier eher eine künstliche Kommunikation? Das Kommunikationsverständnis der Systemtheorie nutzen wir also ganz praktisch, um dieser Frage nachzugehen und schauen darauf, wie sich der Arbeitsalltag in Organisationen, und nicht nur dort, dadurch grundlegend verändert. „Was ändert sich, wenn wir nicht mehr von der Vorstellung von künstlicher Intelligenz und der Leistung von Maschinen ausgehen, sondern von der Vorstellung von Kommunikation und „Partnerschaft“ zwischen Algorithmen und Menschen?“ Elena Esposito In dieser Folge diskutieren wir, ob das alles irgendwie zu besserem Verstehen im Organisationsalltag führen kann – oder werden nur neue originelle Missverständnisse produziert? Andersrum gefragt, was passiert, wenn möglicherweise produktives Missverstehen und Reibung verloren gehen, weil uns die Maschinen auch das kommunizieren bald abnehmen werden?  Wie immer mit dem Ziel, mehr Theoriefundament für Eure Praxisarbeit zu gewinnen! Literatur: Elena Esposito: "Kommunikation mit unverständlichen Maschinen."Residenz Verlag 2024 Wir freuen uns, das Du / Sie unseren Podcast hörst.  Besuch gerne unsere Webseiten:  ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠sifb.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠zukunftslotse.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠für weitere Infos über uns und zum Thema. Und wenn es Dir gefallen hat, like und abonniere gerne den Podcast - und empfehle ihn weiter. Vielen Dank!

    31 min
  6. Apr 16

    „Wir müssen das besser rüberbringen!“ - Change-Kommunikation

    Ob Strategie-Roadshow, neues Leitbild oder Kulturwandel: Kommunikation soll Veränderung ermöglichen. Doch allzu oft verkommt sie zur "naiven Wort-Kosmetik". Damit das nicht passiert, fragen wir uns: Welche Form, welches Medium, welcher Ton passt zu welcher Phase – und zu welchem Widerstand? Und: Was, wenn nicht nur die Botschaft, sondern die Struktur der Kommunikation selbst verändert werden muss? „Du kannst ein System nicht verstehen, bevor Du nicht versucht hast, es zu verändern.“ Edgar Schein In dieser Folge diskutieren wir wie sich Kommunikation über Veränderungen gute gestalten lässt. Dazu suchen wir nach klugen Antworten auf: Wann ist Veränderungskommunikation schlicht naiv?Welche Kommunikationsformen, -strategien unterstützen Veränderung?Welche Situation, Widerstand, Engagement braucht welche Kommunikationsform?Welche Veränderungen in Kommunikationsstrukturen können die Veränderungsbereitschaft in der Organisation unterstützen? Wo muss Struktur von Kommunikation in der Organisation verändert werden, dass etwas Neues entsteht?Was sind Rolle und Funktion der Unternehmenskommunikation?Wie immer mit dem Ziel, mehr Theoriefundament für Eure Praxisarbeit zu gewinnen! Wir freuen uns, das Du / Sie unseren Podcast hörst.  Besuch gerne unsere Webseiten:  ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠sifb.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠zukunftslotse.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠für weitere Infos über uns und zum Thema. Und wenn es Dir gefallen hat, like und abonniere gerne den Podcast - und empfehle ihn weiter. Vielen Dank!

    37 min
  7. Apr 2

    „Was redest du da?“ – wie Organisationen sprechen

    In dieser Folge nutzen wir die System- und Kommunikationstheorie für einen konkreten Blick in der organisationale Praxis: Wie wird in unterschiedlichen Systemen kommuniziert und wie kommunizieren diese nach Außen?   „Sollte man alles, was gesagt wird, gleichermaßen unter die Knute der Verständlichkeit zwingen? Soll Verständlichkeit bedeuten: Verständlichkeit für jedermann? Verständlichkeit ohne Mühe?...“  Niklas Luhmann Short Cuts  Ein und dieselbe Information kann in einer Organisation, einer Abteilung oder einem Team als bedeutend gelten – während sie in einer anderen kaum Beachtung findet. Was hier als „angemessener Stil“ gilt, kann dort bereits als unpassend oder gar störend empfunden werden. Der operativen Ebene ist schon lange bekannt, wovon der Vorstand noch nie etwas gehört hat.  Dabei fragen wir uns: Welche Muster lassen sich erkennen, welche Unterschiede fallen ins Auge? Prägt der Typ einer Organisation – sei es Verwaltung, soziale Einrichtung oder Wirtschaftsunternehmen – ihre Kommunikationsweise?   Oder in den Worten von Reinhard Mey: Einen Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars, zur Bestätigung der Nichtigkeit des Durchschriftexemplars, dessen Gültigkeitsvermerk von der Bezugsbehörde stammt, zum Behuf der Vorlage beim zuständ'gen Erteilungsamt…  Wir nehmen die Innen-, Außenkommunikation und Selbstinszenierung von Organisationen unter die Lupe:  Wie sprechen Systeme mit ihrer Umwelt? Welche Botschaften senden sie durch Architektur, Empfangsbereiche, Wartezimmer oder Webseiten aus? Welche Rolle spielen sichtbare Artefakte – und welche unausgesprochenen Codes bestimmen den Ton?  Im Zentrum stehen die Frage der Codierung  und  Anschlussfähigkeit: Wie gelingt es Organisationen, ihre Botschaften so zu formulieren, dass sie gehört, verstanden – und im besten Fall auch beantwortet werden?  Das alles und noch mehr wie immer mit dem Ziel, mehr Theoriefundament für die Praxisarbeit zu gewinnen.
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    34 min

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Wir, Marion Schenk & Moritz Avenarius, tauchen in die Welt der Systemtheorie ein und beleuchten, wie sie uns hilft, das komplexe Geschehen in und um Organisationen besser zu verstehen. In jeder Episode picken wir uns Themen heraus, die uns bewegen und von denen wir glauben, dass sie Dir helfen, die Dynamiken innerhalb von Organisationen besser zu durchschauen. Theorie ist kein trockenes Konstrukt, sondern ein Werkzeug, das uns in der Praxis weiterbringt. Begleite uns auf einer Reise durch die Welt der Systeme und lasse uns gemeinsam herausfinden, wie Theorie die Praxis bereichern kann.

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