VertriebsFunk – Der B2B Vertriebs-Podcast

Christopher Funk – Headhunter und Vertriebsspezialist

DER B2B Sales Podcast im deutschsprachigen Raum! Über 800 Folgen, mehr als 2 Mio. Downloads Hier findest du alle Informationen, um deinen Vertrieb auf das nächste Level zu bringen und selber zum Top Verkäufer zu werden. Jede Woche bekommst du: Tipps und Insights von den besten Vertriebsexperten der Welt Anleitungen und Inspirationen, um jeden Tag ein wenig besser zu werden Du willst mehr? Ich helfe und begleite ausgewählte Vertriebsleiter und Unternehmer auf das nächste Level: Planbare, steigende Umsätze und solide Margen. Der beste Vertrieb, den deine Produkte und Services verdienen. Es ist so viel Potenzial in deinem Vertrieb, in deinem Unternehmen - es wird Zeit, dass wir es gemeinsam aktivieren. Mehr Infos: https://christopher-funk.de/ Termin: https://calendly.com/chrisfunk/nextlevel-sales-analyse-gesprach

  1. 5d ago

    #1046 - Der schnellste KI-Hebel im Vertrieb: Wie ein einziges Werkzeug deine Verkäufer aufs nächste Level bringt – mit Gerald Zankl

    Gesponsert Hol dir jetzt Kickscale mit 50 KI Meeting Analysen komplett kostenlos: kickscale.com/lp/vertriebsfunk-kickscale-partnerschaft Gerald Zankl ist CEO und Co-Founder von Kickscale, der KI-Plattform für Gesprächstanskription und Sales-Coaching aus Wien. Sieben Jahre war er der erste Sales- und Marketing-Mitarbeiter eines B2B-Softwareunternehmens, das von 10 auf über 200 Mitarbeiter wuchs – mit US- und Asien-Expansion und über 30 Millionen Euro Umsatz. Zuletzt leitete er ein globales Inside-Sales-Team mit 15 Mitarbeitern. Seine Mission: Verkäufer von Administration befreien und durch Transkription messbar besser machen. In dieser Folge: Der schnellste KI-Hebel im Vertrieb. Gerald erklärt, wie KI im Vertrieb Verkaufsgespräche transkribiert, analysiert und automatisch ins CRM schreibt. Du erfährst, warum 90 Prozent des Gesprächsinhalts verloren gehen, wie KI Sales Coaching als Spiegel wirkt und warum Datenschutz kein Argument mehr gegen Transkription ist – dank Deutschland-Hosting, DSGVO und AI Act. Für Vertriebsleiter, Sales-Coaches und alle, die ihr Team mit Daten statt Bauchgefühl entwickeln wollen. 🎙️ Links zur Episode Kickscale – KI-Agenten für B2B-Sales & Revenue Teams Strategiegespräch mit Christopher Funk Kickscale Guide: Das perfekte Verkaufsgespräch 👤 Personen Christopher Funk: LinkedIn Gerald Zankl: LinkedIn ⏱️ Timestamps 00:01 — Intro: Der schnellste KI-Hebel im Vertrieb 00:02 — 66 % Administration & das leere CRM: Zwei Probleme, ein Werkzeug 00:04 — Vom Onboarding-Problem zur Software: Die Kickscale-Story 00:08 — Pivot 2023: Warum Playbooks scheitern und Transkription überzeugt 00:11 — 90 % Informationsverlust: Nur 10 % bleiben hängen 00:13 — Der KI-Spiegel: Verkaufsgespräch analysieren und Fehler sehen 00:16 — „Was kann ich heute für Sie tun?" – die unterschätzte Opener-Frage 00:18 — Datenschutz & digitale Souveränität: Deutschland-Hosting, DSGVO, AI Act 00:21 — Software, Publishing, Maschinenbau: Wer Transkription nutzt 00:24 — Das Drittel-Modell: Schwache Verkäufer früh erkennen 00:27 — Gartner: Der Werkzeugkasten des modernen Verkäufers 00:32 — KI-Agents & Abschlusswahrscheinlichkeit: Die Zukunft der Pipeline 00:38 — Kontakt & Whitepaper: Kickscale.com, LinkedIn, Demo 📝 Komplettes Transkript mit Timestamps auf christopher-funk.de

  2. Aug 26

    #1045 - Kunde überzeugt – und kauft trotzdem nicht: Sicher zum Abschluss mit der JOLT-Methode

    Abschlusstechniken im B2B scheitern, wenn der Kunde Angst vor der Entscheidung hat. Der Deal liegt in der Pipeline, das Angebot ist verhandelt – und trotzdem kommt kein Auftrag. Christopher Funk zeigt, warum die Hälfte aller Verkaufsprozesse ohne Entscheidung endet und wie die JOLT-Methode von Dixon & McKenna aus 2,5 Millionen analysierten Verkaufsgesprächen deinen Kunden sicher zum Abschluss führt. Überzeugt sein und entscheiden sind zwei Paar Schuhe: 87 Prozent aller Kunden zögern im Kaufprozess spürbar. Diese Folge liefert die Diagnose der drei Angstquellen (Auswahl, Information, Ergebnisunsicherheit) und die vier JOLT-Hebel: Judge, Offer, Limit und Take the Risk off the Table. Dazu: Testfragen für die Entscheidungsfähigkeit des Kunden, Formulierungen, die Angst nehmen, und ein Deal-Review-Schema für deine Pipeline. 🎙️ Links zur Episode The JOLT Effect – Buch & Studien-Homepage von Matthew Dixon und Ted McKenna The Challenger Sale – das Buch von Matthew Dixon Strategiegespräch mit Christopher Funk 👤 Person Christopher Funk: LinkedIn ⏱️ Timestamps 00:00 — Kunde überzeugt, kauft trotzdem nicht: Das Muster des geschobenen Deals 01:08 — Time kills all deals: Warum die Hälfte aller Verkaufsprozesse ohne Entscheidung endet 03:25 — Diagnose statt Druck: Drei Quellen der Unentschlossenheit 06:19 — Zwei Schlachten: Status Quo challengen und Fear of Messing Up besiegen 08:56 — 87 Prozent zögern: Auswahl-, Informations- und Ergebnisproblem erkennen 14:09 — J wie Judge: Die Entscheidungsfähigkeit des Kunden prüfen 19:56 — O wie Offer: Als Experte eine klare Empfehlung aussprechen 22:00 — L wie Limit: Den Informationsraum bewusst begrenzen 25:27 — T wie Take the Risk off the Table: Risiko aus der Entscheidung nehmen 29:46 — Deal Reviews: Entscheidungsblockaden in der Pipeline erkennen 31:00 — Challenger, Mobilizer und JOLT: Die drei Antworten auf den modernen B2B-Kauf 📝 Komplettes Transkript mit Timestamps auf christopher-funk.de

  3. Aug 19

    #1044 - Nicht gekauft hat er schon: Wie Kaltakquise deinen Vertrieb vom Zufall befreit. Mit Marvin Bührmann

    Marvin Bührmann ist Gründer von AddSales (Wesel) und seit zehn Jahren Spezialist für Kaltakquise im B2B. Sein Team aus über 30 Vertrieblern führt Telefonakquise für Unternehmen durch – vom Erstkontakt bis zur Terminvereinbarung mit Entscheidern. In dieser Folge erklärt er, warum Outbound trotz KI, Abmahnungen und E-Mail-Flut funktioniert – und wie du es systematisch aufbaust oder einkaufst. In dieser Folge: Kaltakquise in Zahlen – und warum sie deinen Vertrieb vom Zufall befreit. 100 Anwahlen bringen im Schnitt 8 bis 13 Gespräche, daraus werden 20 bis 60 Prozent Termine. Marvin zeigt die komplette Akquise-Kette: handgeschriebene Briefe, LinkedIn, E-Mail und der Anruf. Dazu: Warum die meisten Outbound-Teams scheitern, welche Mitarbeiter du brauchst, was rechtlich erlaubt ist – und ab welchem Jahresumsatz sich Outsourcing rechnet. 🎙️ Links zur Episode AddSales – Kaltakquise als Service YouTube-Kanal „The Sales Diary" Clay – Lead-Anreicherung Apollo – B2B-Datenbank Dealfront – Lead-Anreicherung 👤 Personen Christopher Funk: LinkedIn Marvin Bührmann: LinkedIn ⏱️ Timestamps 00:01 — Warum Kaltakquise der unterschätzte Königsweg der Neukundengewinnung ist 00:05 — Der erste Kunde: Blackberry und der Schmerz-Pitch für CISOs 00:10 — Kaltakquise in Zahlen: 100 Anrufe, 8–13 Gespräche, 20–60 % Termine 00:14 — Warum Outbound-Teams scheitern: System statt zwei SDRs 00:15 — Lead-Anreicherung: 10.000 Leads, Handynummer, Durchwahl, Delegation 00:19 — Massen-E-Mails sind tot: Abmahnungen und der handgeschriebene Brief 00:25 — 92 % der Käufer haben schon entschieden – Zeit, vorher anzurufen 00:31 — Recruiting: Boiler Room, KI-Assessment und die besten SDR-Profile 00:36 — SDA als Beruf: Speerspitze statt Durchlaufposten 00:40 — KI-Anrufe: Warum Menschen mit Menschen sprechen wollen 00:44 — Homeoffice vs. Büro: Produktivität, Teamgeist und Freaky Friday 00:49 — Für wen sich Outbound lohnt: TAM, 7.000 € und Make-or-Buy 00:53 — Fazit: Outbound befreit den Vertrieb vom Zufall 📝 Komplettes Transkript mit Timestamps auf christopher-funk.de

  4. Aug 12

    #1043 - Wie KI deinen Vertrieb vom Verwalten wieder ins Verkaufen bringt

    KI im Vertrieb: Vom Verwalten zurück ins Verkaufen. In den meisten Vertrieben verbringen Verkäufer nur 10 bis 20 Prozent ihrer Zeit beim Kunden – der Rest ist Verwaltung. Christopher Funk zeigt, wie KI das Verhältnis umdreht: aus 300 aktiven Verkaufsstunden werden 1.200. Die Verfünffachung deiner Vertriebsschlagkraft, ohne einen einzigen neuen Verkäufer. McKinsey beziffert das KI-Automatisierungspotenzial für Deutschland auf 486 Milliarden Dollar bis 2030 – das größte in Europa, 80 Prozent davon über KI-Agenten. 59 Prozent der heutigen Arbeitsstunden sind mit existierender Technologie automatisierbar. Die Frage ist nicht mehr, ob das kommt – sondern ob du zu den Mutigen gehörst, die es nutzen. Du erfährst, wie du mit KI Zielkunden findest und priorisierst, Calls vorbereitest, Gespräche dokumentierst, Angebote aus Wissensbasis und Transkript erstellst, deine Pipeline ehrlicher machst und auf Datenbasis coachst. Plus: die Agenten-Stufe mit Angebots-, Nachfass- und Vorqualifizierungsagent – und warum Gartner erwartet, dass bis 2028 rund 90 Prozent der B2B-Einkäufe über KI-Agenten laufen. 🎙️ Links zur Episode McKinsey: Produktivität. Neu gedacht. McKinsey Global Institute: Agents, robots, and us Salesforce: State of Sales Gartner: KI-Agenten und B2B-Einkäufe bis 2028 Folge 1023: Akquise auf Autopilot mit Anthony Filipiak (Amplifa) 👤 Person Christopher Funk: LinkedIn ⏱️ Timestamps 00:00 — Die 80/20-Frage: Wie viel Zeit verbringt dein Vertrieb wirklich beim Kunden? 02:40 — McKinsey: Nur 29 von 16.000 Unternehmen liefern die Hälfte des Produktivitätswachstums 04:41 — 59 Prozent der Arbeitsstunden sind technisch automatisierbar 05:18 — 486 Milliarden Dollar Automatisierungspotenzial für Deutschland 06:49 — Die Aktivstunden-Rechnung: Aus 300 Verkaufsstunden werden 1.200 08:12 — Salesforce: Aktive Verkaufszeit steigt weltweit auf 40 Prozent 10:06 — KI wird zum Betriebssystem statt zur Tool-Liste 10:37 — Zielkunden finden: die richtigen 200 statt der bequemen 2.000 14:01 — Bestandskunden: Churn-Signale, Cross-Sell und CRM-Reaktivierung 16:11 — Gespräch und Dokumentation: 80 bis 90 Prozent automatisierbar 17:43 — Angebote aus Wissensbasis und Gesprächstranskript 18:36 — Pipeline, Forecast und Coaching auf Datenbasis 21:46 — Die Agenten-Stufe: Angebots-, Nachfass- und Vorqualifizierungsagent 23:39 — Gartner: 90 Prozent der B2B-Einkäufe laufen bis 2028 über KI-Agenten 📝 Komplettes Transkript mit Timestamps auf christopher-funk.de

  5. Aug 5

    #1042 - Schluss mit Standwache: Warum die meisten Messen Geldverschwendung sind – und wie du es richtig machst. Mit Björn Andres.

    Björn Andres ist Head of Sales und steht mit seinem Team jährlich auf über zehn Branchenmessen. In dieser Folge erklärt er, warum die meisten Messeauftritte Geld verbrennen – und wie du es besser machst. Sein Buch „Schluss mit Standwache" erscheint am 28. August. In dieser Folge: Messeauftritt planen statt Standwache. Du lernst, warum „bekannter werden" kein Messeziel ist, wie du mit einer einfachen Rechnung feststellst, ob sich deine Messe lohnt, und warum die 24-Stunden-Regel über deine Messeleads entscheidet. Dazu: Fishing for Customers – die besten Opener am Messegang, Bestandskunden als lebende Testimonials und Messe-Deals, die nur vor Ort gelten. 🎙️ Links zur Episode 📖 Buch „Schluss mit Standwache" von Björn Andres (ab 28. August) 📊 AUMA – Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (Messekosten-Studie) 🎯 Dein Strategiegespräch mit Christopher Funk 👤 Personen Christopher Funk: LinkedIn Björn Andres: LinkedIn ⏱️ Timestamps 01:19 — Warum die meisten Messen Geld verschwenden: Die Standwache 05:36 — Christophers CeBIT-Erfahrung: Eine halbe Million für einen Stand 09:42 — Messeziele: Was will ich auf der Messe wirklich erreichen? 14:24 — Fishing for Customers: Raus auf den Gang statt hinterm Tisch 20:16 — Badges lesen: Die perfekte Ansprache am Messestand 22:49 — „Bekannter werden ist kein Ziel": Messeziele richtig definieren 25:45 — Die 24-Stunden-Regel: Messeleads sofort nachfassen 30:01 — Kunden einladen: Termine statt Zufall auf dem Stand 32:09 — Pro-Tipp: Bestandskunden als lebende Testimonials 37:20 — Kalt auf der Messe verkaufen: 6.000 Euro Monatsumsatz 39:06 — Was kostet eine Messe? Die 15.000-Euro-Rechnung 44:24 — KI vor, auf und nach der Messe: Wo sie wirklich hilft 47:36 — Cold-Calling plus Messe: 500.000 Euro Umsatz durch Planung 52:35 — Buch-Release und der neue Messe-Podcast „Fishing for Customers" 📝 Komplettes Transkript mit Timestamps auf christopher-funk.de

  6. Jul 29

    #1041 - Moderner Vertrieb im Mittelstand vom Hoffen zur aktiven Marktbearbeitung

    Moderner Vertrieb im Mittelstand: vom Hoffen zur aktiven Marktbearbeitung — 140 Geschäftsführer im Raum, eine Hand geht hoch. Christopher Funk zeigt, warum der klassische Hoffnungsvertrieb mathematisch nicht mehr funktioniert und wie du auf aktive Marktbearbeitung umschaltest. In dieser Folge: Die 95/5-Regel — nur 5 Prozent des Marktes kaufen aktiv. Die 1-3-5->7-Logik für effiziente Kundenbearbeitung. Die Potenzial-Matrix für A-, B- und C-Kunden. Warum 54 Prozent der Top-Performer Challenger sind. Und die fünf Fragen, die jeder Geschäftsführer mit Ja beantworten sollte. Eine kompakte Blaupause für den Wechsel vom Auftragsannehmer zum Marktgestalter. 🎙️ Links zur Episode NXTLVL Sales — deutlich mehr Umsatz durch aktiven Vertrieb Challenger Sales — mutig führen statt nett verkaufen Warum Angebote im Vertrieb wirklich sterben — Das Mobilizer-Theorem 👤 Person Christopher Funk: LinkedIn ⏱️ Timestamps 00:00 — 140 Geschäftsführer, eine Hand geht hoch: Die KUKA-Keynote 01:44 — Hoffnungsvertrieb vs. Hohlenvertrieb: Der entscheidende Unterschied 04:32 — Die 95/5-Regel: Warum nur 5 Prozent aktiv kaufen 09:35 — Die 1-3-5->7-Logik: Bestandskunden als größter Hebel 13:04 — USPs und das Hedgehog-Prinzip: Wofür brennst du? 18:22 — Die Potenzial-Matrix: Warum 80 Prozent der Zeit an C-Kunden verschwendet wird 21:06 — Buying Center: 8 bis 13 Entscheider, 74 Prozent mit internen Konflikten 23:02 — Challenger Sale: Warum 54 Prozent der Top-Performer so verkaufen 24:19 — Die fünf Fragen für deinen Vertriebs-Check 📝 Komplettes Transkript mit Timestamps auf christopher-funk.de

  7. Jul 22

    #1040 - Channel Sales: So wird dein Partnervertrieb erfolgreich – planbar und profitabel. Mit Rudolf Schuler.

    Rudolf Schuler ist einer der wenigen deutschsprachigen Experten für indirekten Vertrieb und Autor des Buchs „Channel-Management ohne Zufall". Mit seinem Unternehmen 2P Team berät er Technologieanbieter beim Aufbau und Management leistungsfähiger Partnernetzwerke. Sein Ansatz: Partner nicht reaktiv verwalten, sondern aktiv managen — nach dem Prinzip fordern und fördern. In dieser Folge: Indirekter Vertrieb kann deine Vertriebsmannschaft vervielfachen — wenn du es richtig machst. Rudolf Schuler erklärt, wie du ein Partnerprofil definierst, deine Channel-Partner in A, B und C segmentierst und aus vagen Umsatzhoffnungen ein belastbares Forecasting machst. Dazu: Warum die meisten Unternehmen am Partnervertrieb scheitern und was ein guter Channel-Manager können muss. 🎙️ Links zur Episode 📖 Channel-Management ohne Zufall — Rudolf Schulers Buch bei Amazon 🌐 2P Team — Rudolf Schulers Unternehmen 🎯 Strategiegespräch mit Christopher Funk 👤 Personen Christopher Funk: LinkedIn Rudolf Schuler: LinkedIn ⏱️ Timestamps 00:00 — Indirekter Vertrieb: Der Multiplikator für dein Business 03:37 — Warum Technologieunternehmen auf Channel Sales setzen 05:38 — Das Problem: Wenn Channel-Partner andere Interessen haben als du 06:53 — Fordern und fördern: Der Schlüssel zu aktivem Channel-Management 09:29 — Die ABC-Segmentierung deiner Partner 12:28 — Anreizsysteme, Margen und Marketing Development Funds 18:49 — Wie du Channel-Manager richtig führst 22:41 — Forecasting: Von "letztes Jahr plus 2 Prozent" zu echten Pipeline-Daten 33:00 — Channel-Management nebenbei? Warum das nicht funktioniert 39:08 — Partner Advisory Boards und langfristige Vertrauensarbeit 49:31 — Die wichtigsten Takeaways und Rudolf Schulers Buch 📝 Komplettes Transkript mit Timestamps auf christopher-funk.de

  8. Jul 15

    #1039 - Warum Angebote im Vertrieb wirklich sterben: Das Mobilizer-Theorem

    Dietmar Schneider ist Sales Director bei ADB Safegate und hat eine der härtesten Disziplinen der Vertriebsführung gemeistert: Turnaround einer Business Line ohne direkte Weisungsbefugnis. In zweieinhalb Jahren machte er seine Unit zur am schnellsten wachsenden des gesamten Konzerns — in einem Markt, der nur 3–5 Prozent pro Jahr zulegt. In dieser Folge spricht er über Vertriebsführung im komplexen B2B-Lösungsverkauf: Pipeline radikal bereinigen, dotted-line Teams ohne Weisungsbefugnis steuern, Hardware-Verkäufer zu Lösungsanbietern entwickeln und mit Lebenszyklus-Denken die Pipeline auf Jahre planbar machen. Dazu: MEDPIC-Qualifizierung, Bid-No-Bid-Prozesse und warum ein einzelnes Angebot 50.000–100.000 Euro kosten kann. 🎙️ Links zur Episode ADB Safegate VertriebsFunk — alle Episoden 👤 Personen Christopher Funk: LinkedIn Dietmar Schneider: LinkedIn ⏱️ Timestamps 00:00 — Turnaround im komplexen Lösungsverkauf: Die Ausgangslage 02:09 — Was ADB Safegate macht: Befeuerung, Docking und Tower-Software 05:09 — Warum Dietmar geholt wurde: Turnaround-Auftrag ohne eigenes Team 09:41 — Pipeline radikal bereinigen: „Die Bibel des Vertriebsleiters" 11:56 — Hardware-Verkäufer zu Software-Verkäufern machen: Seller Education 14:42 — Das Produkt als Lead-Quelle: Von Fluglotsen entwickelt 17:56 — Pipeline lebenszyklus-orientiert aufbauen: Projekt → SLA → Change Requests 21:40 — Schnellst wachsende Business Line: Der Turnaround zahlt sich aus 24:43 — Partner-Management: Warum lokale Nähe entscheidet 26:02 — Nein sagen: Bid-No-Bid und MEDPIC-Qualifizierung 28:50 — Stakeholder-Maps und Executive Summary auf Angebote 31:07 — Playbook bauen: Sales systematisch skalieren 35:28 — Wie Dietmar sich weiterbildet 37:53 — Fazit: Vertrieb macht den Unterschied 📝 Komplettes Transkript mit Timestamps auf christopher-funk.de

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