Aue-Bad Schlema im Wandel: Wer arbeitet hier morgen noch – und wer will überhaupt kommen oder bleiben? Beim STADTgespräch im Dezember 2025 diskutierten vier Gäste mit sehr unterschiedlichen Blickwinkeln: Dr. Robert Krumbach, Geschäftsführer der Auerhammer Metallwerke, der täglich mit der Frage lebt, wie er gute Leute findet und hält; Dr. Peggy Kreller von der Wirtschaftsförderung Erzgebirge, die weiß, welche Hebel die Region hat; die Landtagsabgeordnete Simone Lang, die den politischen Rahmen mitgestaltet – und Thomas Böttcher von der potential.akademie, der jeden Tag mit den Menschen arbeitet, um die es letztlich geht: den Schülerinnen und Schülern. Gemeinsam mit rund 30 Menschen aus der Stadt haben sie offen darüber geredet, was es braucht, um als Stadt im demografischen Wandel nicht nur zu bestehen, sondern sich aktiv zu gestalten – und den Wunsch, die vielen positiven Seiten des Lebens in Aue-Bad Schlema endlich lauter zu erzählen. Das Publikum brachte sich mit eigenen Fragen und Ideen ein, und es wurde deutlich: Das Thema geht fast alle an – privat wie beruflich. Welche überraschend konkreten Ideen dabei auf den Tisch kamen – und wo die Meinungen auseinandergingen – hört ihr in dieser Folge. MIT: Dr. Robert Krumbach, Geschäftsführer der Auerhammer Metallwerke | Dr. Peggy Kreller, Wirtschaftsförderung Erzgebirge | Simone Lang, Landtagsabgeordnete | Thomas Böttcher, potential.akademie | Weitere Redebeiträge aus dem Publikum. MODERATION: Alexander Fuchs PRODUKTION: Justus Wenke, Transferraum-Initiative “Handlungskompetenz der Kommunen stärken” am ReCentGlobe der Universität Leipzig Das STADTgespräch ist eine neue Staffel im Podcast #kommunenstaerken. Hier geht es um Alles, was Aue-Bad Schlema zusammenhält – und was die Kommune voranbringt. Organisiert vom Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE) in Aue-Bad Schlema und dem Projekt „Stadtentwicklung bis 2030“ der Universität Leipzig, bringt das Stadtgespräch Menschen zusammen, die sonst selten am selben Tisch sitzen: aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Bürgerschaft. In den bisherigen STADTgesprächen ging es um Fragen, die viele in Aue-Bad Schlema direkt beschäftigen: Wie hat sich die Stadt seit dem Zusammenschluss 2019 entwickelt, und wie muss sie sich weiterentwickeln, um für die Bevölkerung attraktiv zu sein? Wie steht es um die digitale Infrastruktur vor Ort – von schnellem Internet bis zur Frage, wie Jung und Alt mit Digitalisierung umgehen? Und wie sieht die Zukunft von Arbeit und Fachkräften in der Region aus? Seit Dezember 2025 werden die Veranstaltungen aufgezeichnet und sind hier als Podcast nachhörbar – für alle, die nicht dabei sein konnten, oder die ein Gespräch noch einmal in Ruhe verfolgen möchten. In Zukunft sollen weitere Themen rund um Stadtentwicklung, Zusammenhalt und das Leben in Aue-Bad Schlema dazukommen. Ehrlich, nah dran und immer mit dem Blick nach vorn. Ein herzliches Dankeschön an alle Gäste, ans Publikum im KGE – und an die vielen engagierten Menschen in Aue-Bad Schlema, die mit ihren Ideen zeigen, was Zivilgesellschaft leisten kann. Die STADTgespräche im KGE werden gefördert von der Leader-Region Westsachsen sowie von der Allianz der Gestalterinnen. Das Projekt „Stadtentwicklung bis 2030“ im Rahmen Transferraum-Initiative “Handlungskompetenz der Kommunen stärken” der Universität Leipzig wird finanziert im T_!_Raum-Programm des BMFTR. MEHR INFORMATIONEN: https://kge-erz.de https://www.kommunenstaerken.de/stadtentwicklung