Pop Produktions Podcast

Ruben Dietze

Herzlich Willkommen zum Pop Produktions Podcast! Ich bin Ruben Dietze, Produzent und Writer für, Peter Plate (Rosenstolz), Fest und Flauschig, ARD Sportschau, TV Noir, Bibi und Tina u.v.m Ich helfe Popsongwriter:innen, ihre Songs selbst release ready zu produzieren. Wir sprechen hier (manchmal mit Gäst:innen) über Songwriting, Arrangement, Recording, Mixing und Mastering, damit du nicht mehr in deinem kreativen Prozess stecken bleibst! Wenn du persönlich Hilfe bei deiner Prouktion brauchst, schau gern mal hier vorbei: https://www.rubendietze.com

  1. Jul 29

    So verlierst du beim Mixing in Logic nie wieder den Überblick

    Du verlierst beim Mixing immer wieder den Überblick und weißt irgendwann nicht mehr, wo welches Signal eigentlich hinläuft?In diesem Video zeige ich dir, wie du deine Mixing-Session in Logic Pro mit einem klaren Signalfluss strukturierst – von den Einzelspuren über Gruppen und Send-Effekte bis zum Mixbus und Stereo Out.Du lernst unter anderem:→ wie du deine Spuren sinnvoll in Gruppen organisierst→ wie Einzelspuren, Busse und der Mixbus zusammenspielen→ warum Reverb und Delay über parallele Sends laufen→ wie du alle Effekte in einer gemeinsamen Gruppe steuerst→ wie du einen Referenztrack vergleichst, ohne ihn durch deinen Mixbus zu verfremden→ wie du dadurch auch bei größeren Sessions den Überblick behältstDie Grundstruktur meines Templates:**Einzelspuren → Gruppen → Mixbus → Stereo Out**Send-Effekte wie Hall und Delay laufen parallel dazu und landen anschließend ebenfalls im Mixbus.Der Referenztrack geht dagegen direkt in den Stereo Out. So wird er nicht von Kompressor, Limiter oder anderen Plugins auf deinem Mixbus verändert und du kannst ihn ehrlich mit deinem eigenen Mix vergleichen.Hier kannst du dir das Template und die Übersicht zum Signalfluss herunterladen:https://drive.google.com/file/d/1BnVs0l0OKNSIs43RlmbgrZsG6IeNYUK2/view?usp=sharing## Kapitel00:00 Warum du beim Mixing den Überblick verlierst00:45 Der Signalfluss meines Logic-Templates01:07 Einzelspuren in Gruppen zusammenfassen02:10 Von den Gruppen in den Mixbus02:46 Sends und parallele Effektkanäle04:23 Vorteile der parallelen Bearbeitung04:59 Den Referenztrack richtig routen06:41 Warum Gruppen das Mixing vereinfachen07:21 Der komplette Aufbau im TemplateViel Spaß beim Ausprobieren und beim Musikmachen!Ruben#logicpro #mixing #musikproduktion #homerecording #mixingtemplate

    So verlierst du beim Mixing in Logic nie wieder den Überblick
  2. Jul 15

    Hör auf, Presets nur zufällig durchzuklicken

    Wie findest du Sounds, die nicht nur irgendwie gut klingen, sondern wirklich zu deinem Song passen?In diesem Video zeige ich dir, wie du eine klare Soundvision für deinen Song entwickelst und bewusster entscheidest, wie deine wichtigsten Spuren klingen sollen.Denn Soundauswahl liegt für mich genau an der Schnittstelle zwischen Arrangement und Mixing:Das Arrangement bestimmt, **was in deinem Song passiert**.Die Soundauswahl bestimmt, **wie es sich anfühlt**.Und das Mixing sorgt anschließend dafür, dass alles zusammen funktioniert.Im Video zeige ich dir unter anderem:* wie du die Sounds eines Referenzsongs analysierst* wie du Charakter, Gefühl und Funktion eines Sounds beschreibst* wie du Sounds aus einer Referenz mit Presets, Sounddesign und Layering nachbauen kannst* wie du für deinen eigenen Song gezielter nach passenden Sounds suchst* warum es wenig bringt, einfach wahllos durch Hunderte Presets zu klicken* wie du herausfindest, ob ein Sound wirklich im Song-Kontext funktioniertDer Ablauf ist dabei ganz praktisch:Du suchst dir zunächst einen Referenzsong, der in einer ähnlichen Soundwelt unterwegs ist wie dein eigener Song.Anschließend analysierst du einzelne Sounds – zum Beispiel Kick, Snare, Bass, Pad, Piano, Synth, Lead-Sound oder Strings – anhand von drei Fragen:**Welchen Charakter hat der Sound?****Welches Gefühl transportiert er?****Welche Funktion erfüllt er im Arrangement?**Danach versuchst du, einige deiner Lieblingssounds aus der Referenz nachzubauen.Nicht unbedingt, um den Sound eins zu eins zu kopieren, sondern um besser zu verstehen, wodurch er seine Wirkung bekommt.Im nächsten Schritt überträgst du diesen Prozess auf deinen eigenen Song und suchst für mindestens drei wichtige Spuren gezielt nach einem Sound, der deine musikalische Idee besser unterstützt.Falls du mit Presets allein nicht weiterkommst, kannst du Sounds zusätzlich layern, stärker bearbeiten oder komplett selbst bauen.Du arbeitest an eigenen Songs, verlierst dich aber immer wieder zwischen Arrangement, Soundsuche und Mixing?In meiner **Release-Ready-Masterclass** begleite ich dich vier Monate lang dabei, einen eigenen Song Schritt für Schritt fertigzustellen – vom Songfundament über Arrangement und Soundauswahl bis hin zu Mixing und Mastering.Du bekommst regelmäßige Live-Sessions, konkrete Checklisten und persönliches Feedback zu deinem Song, damit du nicht mehr allein herausfinden musst, was als Nächstes sinnvoll ist.Hier kannst du dich für die Release-Ready-Masterclass bewerben:👉https://www.rubendietze.com/anfrage-eingereicht

  3. May 20

    John Borns Erfahrung in der Release Ready Masterclass

    In diesem Interview spreche ich mit Uwe, alias John Born, der gerade eine Runde meiner Release Ready Masterclass abgeschlossen hat.Vor der Zusammenarbeit hatte Uwe zwar schon Songs veröffentlicht, allerdings im Studio und mit einem externen Prozess. Sobald er alleine zu Hause weiterarbeiten wollte, wurde es schwierig: kein klarer Fahrplan, Unsicherheit beim Anfangen und immer wieder das Gefühl, nicht zu wissen, was der nächste sinnvolle Schritt ist.Nach vier Monaten hat Uwe jetzt seinen ersten komplett selbst produzierten Song in seinem Homestudio aufgenommen, arrangiert, gemixt und gemastert – auf dem iPad mit Logic Pro.Wir sprechen darüber,– warum YouTube-Tutorials allein oft nicht reichen– wie ein klarer Produktionsprozess beim Dranbleiben hilft– warum Ausprobieren oft wichtiger ist als die „geniale Idee“– welche Rolle Arrangement, EQ, Kompression und Effektketten gespielt haben– und warum individuelles Loom-Feedback für Uwe der größte Unterschied warBesonders schön fand ich, dass Uwe sagt: Er hat jetzt keine Angst mehr anzufangen. Und genau darum geht es in der Release Ready Masterclass: nicht darum, über Nacht „perfekt“ zu produzieren, sondern einen klaren Prozess zu haben, mit dem du deine Songs endlich fertig bekommst – und mit jedem Song besser wirst.Wenn du auch schon länger Songs schreibst, aber beim Produzieren immer wieder stecken bleibst, dann buch dir gerne einen kostenlosen Song Roadmap-Call: https://www.rubendietze.com/anfrage-eingereicht

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