Dein Aufbruch aus der Trennung – Der Selbstwert-Podcast für Frauen und ihren Neuanfang

Susanne Strässle

Fühlst du dich im Trennungsschmerz gefangen? Ist dein Selbstwertgefühl erschüttert? Stehst du an dem Punkt, wo das Alte schmerzt und das Neue noch kaum vorstellbar ist? Wenn du dich verletzt und haltlos fühlst, deine Gedanken und Gefühle dich überwältigen. Wenn dir das Alleinsein Angst macht und du nicht weisst, wie du loslassen und weitergehen sollst. Wenn du aber zugleich spürst: Das ist kein Ort, an dem du bleiben möchtest. Und dein Leben wieder in deine eigenen Hände nehmen willst. Dann ist dieser Podcast für dich. «Dein Aufbruch aus der Trennung» ist für Frauen, die aus Schmerz und Schock wieder zu neuem Halt, Perspektiven und Selbstwertgefühl finden wollen. Dieser Podcast will dir zeigen, dass du nicht allein bist. Dir helfen, zu verstehen, was durch die Trennung mit dir passiert, und wie du jetzt entdecken kannst, wer du bist – und wer du sein willst. Mein Anliegen ist, dass sich Frauen nach einer belastenden Trennung wieder – oder erstmals im Leben – ganz und vollständig fühlen können. Und neues Vertrauen in sich und in ihr Leben fassen. Ich bin Susanne Strässle, Coachin für Frauen nach der Trennung. Ich weiss aus beruflicher wie persönlicher Erfahrung, wie sehr es lohnt sich, diesen schwierigen Weg bewusst zu gehen. Deshalb begleite ich Frauen bei ihrem selbstbestimmten Neuanfang. Damit aus einer schmerzhaften Zeit eine wertvolle Zeit des Wachsens und der Veränderung werden kann.

  1. #30 Es macht einen Unterschied, wie der Partner geht

    4d ago

    #30 Es macht einen Unterschied, wie der Partner geht

    Macht es einen Unterschied, wie wir verlassen werden? Ist es schwerer, wenn jemand plötzlich geht? Ist es leichter loszulassen, wenn Zwist schon länger die Beziehung zermürbt hatte? Ist ein weiterhin enger Kontakt hilfreich? Und was macht ein radikaler Bruch mit uns? Was, wenn jemand geht, obwohl die Beziehung doch gut war und auch er immer noch Liebe bekundet? Und welche Rolle spielen fremdgehen und eine neue Person im Leben des Partners? Wäre es leichter, wenn es anders gelaufen wäre? Das ist eine Frage, die sich Frauen immer wieder stellen, wenn sie unter einer Trennung leiden. Eine, die ich auch aus meiner eigenen Erfahrung gut kenne. Tatsächlich ist Trennung nicht gleich Trennung. Manche Frauen erleben einen schleichenden Entfremdungsprozess. Andere werden von einer Entscheidung überrollt, die sie nicht kommen sahen. Wieder andere müssen damit umgehen, dass ihr Partner bereits verliebt ist, während sie selbst noch auf das Wir vertrauten. In dieser Folge möchte ich der Frage nachgehen, welche Rolle die Art der Trennung spielt. Denn ich glaube, dass diese tatsächlich einen Unterschied macht. Ich spreche darüber, warum manche Trennungen andere Herausforderungen mit sich bringen als andere. Weshalb wir nach bestimmten Erfahrungen mit spezifischen Schwierigkeiten kämpfen. Warum es hilfreich sein kann, genauer hinzuschauen, was wir eigentlich zu verarbeiten haben und womit wir vielleicht noch ringen. Und weshalb die Frage trotzdem auch in die Irre führen kann. Weg von dem, was jetzt wichtig ist für unseren Aufbruch aus der Trennung. Dabei geht es unter anderem darum: - Zu erkennen, wie unterschiedlich Trennungen verlaufen können, selbst wenn in all diesen Fällen der Partner geht - Weshalb die Umstände einer Trennung durchaus eine Rolle spielen bei der Verarbeitung, und wie die jeweiligen Umstände Verarbeitung erschweren, aber auch erleichtern können. - Warum manche Abschiede zusätzliche Verletzungen und offene Fragen hinterlassen - Weshalb Vergleiche mit anderen Trennungsverläufen oft wenig hilfreich sind - Und warum die Art, wie wir verlassen wurden, dennoch nicht darüber entscheidet, wie unser weiterer Weg aussehen muss Eine Folge für dich, wenn du dich schon einmal gefragt hast oder überzeugt davon bist, dass dein Schmerz auch damit zu tun hat, wie deine Beziehung geendet hat. Und wenn du verstehen möchtest, weshalb manche Abschiede uns anders prägen als andere – und was wir daraus für unseren eigenen Weg mitnehmen können.

    55 min
  2. #29 Ist das noch normal oder leide ich an Verlustangst?

    Jun 26

    #29 Ist das noch normal oder leide ich an Verlustangst?

    Viele Frauen erschrecken nach einer Trennung über sich selbst. Sie fühlen sich plötzlich haltlos, existenziell verunsichert und haben das Gefühl, nicht mehr auf eigenen Beinen stehen zu können. Manche sagen sogar: «Ich erkenne mich nicht wieder.» Und sie fragen sich: «Zeigt sich da ein abhängiges Bindungsmuster? Leide ich an Verlustangst?» Eine Trennung kann uns zutiefst erschüttern – auch dann, wenn wir uns immer als unabhängige, eigenständige und selbstbestimmte Menschen erlebt haben. Sie kann Gefühle auslösen, die wir so von uns nicht kennen. Und sie kann uns mit Ängsten konfrontieren. In dieser Folge möchte ich genauer hinschauen. Denn nicht jede starke Erschütterung nach einer Trennung bedeutet automatisch, dass wir unter Verlustangst leiden. Gleichzeitig kann eine Trennung durchaus sichtbar machen, dass wir schon lange bestimmte Bindungsmuster in uns tragen, die nun besonders schmerzhaft spürbar werden. Ich spreche darüber, weshalb eine Trennung zunächst einmal eine zutiefst menschliche und deshalb aufwühlende Verlusterfahrung ist. Und woran wir jetzt erkennen können, ob da vielleicht doch ein tieferes Muster aktiviert wird. Ich spreche darüber, warum ich es wichtig finde, nicht vorschnell zu denken, mit uns stimme etwas nicht. Aber wie sich trotzdem gerade jetzt auch die Möglichkeit öffnet, uns unseren tieferen Themen zuzuwenden, um Heilsames zu lernen für unser weiteres Leben. Dabei geht es unter anderem darum: - Warum eine Trennung selbst sicher gebundene Menschen tief erschüttern kann. - Weshalb wir nach einer Trennung oft das Gefühl haben, mit uns stimme etwas nicht. - Woran wir erkennen können, dass hinter unserer Angst möglicherweise ältere Bindungserfahrungen stehen. - Wie Verlustangst entsteht und weshalb sie uns heute noch beeinflussen kann. - Und warum es möglich ist, auch mit unsicheren Bindungsmustern neue und sichere Erfahrungen zu machen. Eine Folge für dich, wenn du dich nach deiner Trennung fragst, ob deine Gefühle noch normal sind. Wenn dir die Angst vor dem Verlust oder dem Alleinsein grosse Sorgen macht. Wenn du dich hier besser kennen und begleiten lernen möchtest, um wieder zu innerer Sicherheit und Halt zu finden.

    34 min
  3. #28 Ausgetauscht? Ersetzt? Wie weggeworfen?

    Jun 12

    #28 Ausgetauscht? Ersetzt? Wie weggeworfen?

    Es gehört zu den schmerzhaftesten Erfahrungen nach einer Trennung: Die Vorstellung, dass unser Ex-Partner sein Leben einfach weiterlebt. Mit einer anderen Frau. Dass jemand anderes gefühlt unseren Platz eingenommen hat. Dass die gemeinsamen Orte, Gewohnheiten, Pläne weiterbestehen – ohne uns. Viele Frauen beschreiben dieses Gefühl als unerträglich. Und ich selbst weiss das auch aus persönlicher Erfahrung. Wir fühlen uns ausgetauscht, ersetzt oder sogar wie weggeworfen. Als hätte eine andere Frau unser Leben übernommen oder würde sogar eine bessere Version davon mit unserem Partner leben. Und oft kommt noch etwas hinzu: die Vorstellung, dass der andere glücklich ist, während wir selbst unter seiner Entscheidung zu leiden haben. In dieser Folge spreche ich darüber, was dieses Gefühl so schmerzhaft macht. Wo es Abgrenzung braucht. Und welchen Einfluss unser Selbstbild und die Geschichte, die wir uns jetzt selbst erzählen, darauf haben, wie wir die Situation erleben. Dabei geht es unter anderem darum: - Warum das Gefühl, ersetzt worden zu sein, so tief an unserem Selbstwert rütteln kann. - Weshalb unser Kopfkino jetzt besonders belastend ist. - Welche Rolle unsere eigenen Glaubenssätze dabei spielen. - Welche Arten von Abgrenzung helfen können, aus dem Schmerz und den Vergleichen herauszufinden. - Wie du wieder mehr dich selbst statt die andern im Blick hast. Eine Folge für dich, wenn du das Gefühl hast, ausgetauscht worden zu sein. Und wenn du anders auf diese Situation blicken möchtest, die sich im ersten Moment kaum aushalten lässt.

    35 min
  4. #27 Wie lange dauert Trennungsschmerz? Und was unterwegs mit uns geschehen kann

    May 29

    #27 Wie lange dauert Trennungsschmerz? Und was unterwegs mit uns geschehen kann

    Fast alle Frauen stellen sich nach der Trennung irgendwann diese Fragen: Wie viel Zeit braucht es, um eine Trennung zu verarbeiten? Wie lange wird es dauern, bis dieser Schmerz endlich aufhört? Und lässt sich Trennungsschmerz irgendwie abkürzen? In dieser Jubiläumsfolge – ein Jahr «Dein Aufbruch aus der Trennung» – widme ich mich genau diesen Fragen. Ich möchte dir erklären, welche Einstellung dir in dieser Phase weiterhelfen kann. Was du unterwegs beachten solltest. Und warum ich glaube, dass die Frage nach der Verarbeitungszeit oft falsch gestellt ist. Ja, Trauer wird oft ihre Zeit brauchen. Und du darfst hier grosszügig mit dir sein. Es geht aber auch nicht darum, möglichst lange zu leiden oder darauf zu warten, bis eine Frist verstrichen ist. Vor allem aber soll diese Zeit der Verarbeitung noch zu etwas ganz anderem für dich werden können. Zu einer Entwicklung, die die Ausgangsfrage vielleicht auf den Kopf stellt. Ich teile in dieser Folge auch sehr persönliche Erfahrungen aus meiner eigenen Trennungszeit. Warum es für mich damals so wichtig war, mir bewusst Zeit zuzugestehen. Aber auch, wie sich diese Zeit der Verarbeitung plötzlich ganz anders anfühlen konnte. Dabei geht es unter anderem darum: - Warum die Frage «Wie lange dauert das?» an einen falschen Ort führen kann. - Weshalb Trauer Zeit braucht, aber nicht Stillstand bedeuten muss. - Warum es nicht darum geht, möglichst schnell oder möglichst langsam zu verarbeiten. - Wie wir verhindern können, uns unbewusst im Schmerz festzuhalten. - Und wie aus einer furchtbaren Zeit wieder eine fruchtbare Zeit werden kann. Eine Folge für dich, wenn du dich fragst, ob du «normal» verarbeitest. Wenn du Angst hast, zu lange im Schmerz festzustecken. Oder wenn du wieder spüren möchtest, dass diese Zeit sogar mehr sein kann als nur eine Zeit des Verlusts.

    27 min
  5. #26 Bin ich zurück auf Feld eins? Wenn du glaubst, nicht voranzukommen

    May 15

    #26 Bin ich zurück auf Feld eins? Wenn du glaubst, nicht voranzukommen

    Viele Frauen kennen dieses Gefühl nach einer Trennung: «Ich war doch schon weiter.» Doch plötzlich scheint alles wieder da zu sein. Der ursprüngliche Schmerz. Die Sehnsucht. Die Verzweiflung. Die Leere. Vielleicht ausgelöst durch eine Nachricht, eine Begegnung, ein Lied, eine Jahreszeit oder einfach durch einen besonders schweren Tag. Dann entsteht schnell das bedrückende Gefühl, wieder ganz am Anfang zu stehen. Wieder auf Feld eins. In dieser Folge spreche ich darüber, warum genau dieses Erleben so verunsichernd sein kann. Nicht nur, weil der Schmerz zurückkehrt, sondern weil wir daraus oft schliessen, dass wir nicht vorankommen oder vielleicht sogar gescheitert sind. Dabei ist genau das oft nicht wahr. Ich möchte dir erklären, was es mit diesem Gefühl auf sich hat. Warum wir uns plötzlich zurückgeworfen fühlen können. Warum Verarbeitung nach einer Trennung meist nicht geradlinig verläuft. Und weshalb das nicht bedeutet, dass du wirklich wieder am Anfang stehst, wenn du eigentlich schon mitten auf dem Weg warst. Gleichzeitig spreche ich aber auch darüber, dass Zeit allein nicht automatisch heilt. Dass es dafür wichtig ist, wirklich loszugehen. Und warum dann alles auf dem Weg zum Verarbeitungsprozess dazugehören darf, ja sogar wertvoll sein kann. Dabei geht es unter anderem darum: - Wie unser Nervensystem anders verarbeitet als unser Kopf - Weshalb Trigger und Schmerz-Wellen Teil des Verarbeitungsprozesses sein können - Warum dasselbe Gefühl nicht bedeuten muss, dass du am selben Ort bist - Weshalb erste lichte Momente nach der Trennung so wichtig sind - Warum es wichtig ist, für dich loszugehen, statt abzuwarten. Und wann Unterstützung dabei wichtig ist. Zudem möchte ich dir ein Werkzeug an die Hand geben, wie du die Dinge erkennen kannst, mit denen du jetzt unbedingt aufhören solltest, um nicht im Trennungsschmerz steckenzubleiben. Eine Folge für dich, wenn du dich gerade entmutigt fühlst, weil die Trennung wieder besonders schmerzt. Oder wenn du schon länger das Gefühl hast, nicht weiterzukommen und verstehen möchtest, worauf es jetzt wirklich ankommt.

    31 min
  6. #23 Das Wäre und das Hätte halten dich gefangen nach der Trennung

    Apr 3

    #23 Das Wäre und das Hätte halten dich gefangen nach der Trennung

    Nach einer Trennung tauchen sie fast automatisch auf: Gedanken darüber, was gewesen wäre, wenn … Was du anders hättest machen sollen. Wo vielleicht ein entscheidender Moment war, an dem alles eine andere Richtung hätte nehmen können. Diese inneren Schleifen sind oft so hartnäckig und wir bearbeiten sie so intensiv, als könnten wir daran noch etwas abändern und korrigieren. Der Kopf will helfen, «Fehler» zu korrigieren. Doch das führt dich immer wieder an denselben Punkt zurück. Ja sogar zu Schlüssen, die in Sackgassen führen. In dieser Folge geht es um dieses Hätte und Wäre und weshalb die beiden dich jetzt so hartnäckig belagern. Ich spreche darüber, warum unser Verstand dabei beginnt, einzelne Momente überzubewerten oder Zusammenhänge herzustellen, weil sie sich logisch anfühlen. Und wie wir uns einreden, dass wir Dinge einfach anders hätten machen müssen und machen können. Dabei geht es unter anderem darum: - Weshalb wir Schwieriges aus der Vergangenheit immer wieder durchgehen, als könnten wir es abändern - Wie wir dabei einzelne Situationen übermässig gewichten - Weshalb wir aufhören müssen zu glauben, dass wir Dinge einfach anders hätten machen können - Und dass du diese Energie wieder dorthin lenken kannst, wo sie dir wirklich dient Die quälenden Gedanken entstehen aus einem verständlichen Bedürfnis heraus. Sie wollen korrigieren und helfen zu verarbeiten. Aber sie halten dich fest. Vielleicht erkennst du in dieser Folge, wie subtil und hartnäckig dieses Hadern wirkt. Und vielleicht entsteht dabei ein neuer Umgang damit, der dich wieder mehr aus der Vergangenheit ins Jetzt holt. Um den Blick auf das richten zu können, was nun zählt.

    23 min

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