MOTIVITY MOVES | Yoga und Bewegung hinterfragt

Jenni und Jenny

Functional Yoga, moderne Bewegungsansätze und achtsame Praxis – im MOTIVITY Podcast hinterfragen wir, wie Yoga und Bewegung wirklich funktionieren. Ob du Yogalehrer*in bist, dich für funktionelle Anatomie interessierst oder deine Praxis reflektierter gestalten willst – hier bekommst du neue Perspektiven auf Yoga, Movement & Körperbewusstsein. Wir sprechen über funktionelle Bewegung, Trainingsprinzipien, gelebte Yoga Philosophie und alles, was uns als Yoga & Movement Teacher bewegt. Ohne Dogma, dafür mit Tiefgang. Direkt aus dem MOTIVITY Studio in Hamburg. Move to be you.

  1. May 27

    Hypermobilität verstehen: Warum Stabilität wichtiger ist als Dehnung

    Viele Menschen denken: Wer beweglich ist, hat automatisch einen gesunden Körper. Doch gerade bei Hypermobilität kann genau diese Beweglichkeit zur Herausforderung werden. In dieser Folge von Motivity Moves – Yoga und Bewegung hinterfragt sprechen Jenny und Jenny mit Monja über Hypermobilität, HSD, hEDS und darüber, warum Beweglichkeit allein nicht reicht. Monja ist Personal Trainerin mit Schwerpunkt Hypermobilität und weibliche Physiologie und lebt selbst mit dem hypermobilen Ehlers-Danlos-Syndrom. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum hypermobile Menschen oft schon früh Schmerzen, Verletzungen oder Instabilität erleben, warum diese Symptome häufig lange nicht richtig eingeordnet werden und weshalb Krafttraining bei Hypermobilität anders gedacht werden muss. Es geht nicht darum, mehr zu leisten, mehr Gewicht zu bewegen oder einem klassischen Fitnessplan zu folgen. Es geht darum, den eigenen Körper besser zu verstehen, Gelenke bewusster anzusteuern, Stabilität aufzubauen und Belastung so zu dosieren, dass der Körper sich sicherer anfühlt. In dieser Folge erfährst du: – warum Hypermobilität nicht automatisch etwas Positives ist– woran man symptomatische Hypermobilität erkennen kann– warum Yoga bei Hypermobilität manchmal anders angepasst werden muss– weshalb Krafttraining helfen kann, aber individuell aufgebaut werden sollte– warum Warm-up, Körperwahrnehmung und Belastungssteuerung so wichtig sind– warum Progression nicht immer mehr Gewicht bedeuten muss– wie Training bei HSD oder hEDS alltagstauglich gedacht werden kann Diese Folge ist für alle spannend, die selbst hypermobil sind, mit Schmerzen oder Instabilität trainieren, Yoga unterrichten oder mehr darüber verstehen möchten, warum nicht jeder Körper nach denselben Regeln funktioniert. Über Monja: Ich bin Monja, promovierte Apothekerin und ausgebildete Personal Trainerin und Ernährungsberaterin mit dem Schwerpunkt auf weiblicher Physiologie und Hypermobilität. Ich lebe und trainiere selbst mit dem hypermoblien Ehlers-Danlos-Syndrom und helfe in meiner täglichen Arbeit, Frauen (hypermobilen und auch nicht hypermobilen) dabei stark und stabil zu werden. Website: www.hej-healthy.de Instagram: hej.healthy TikTok: hej.healthy YouTube: Dr.MonjaRothert

    Hypermobilität verstehen: Warum Stabilität wichtiger ist als Dehnung
  2. May 13

    Halbe Asana, ganze Asana? Über Sprache, Leistung und Yoga

    Was bedeutet es eigentlich, wenn wir im Yoga von einer „halben“ oder „ganzen“ Asana sprechen? In dieser Folge von Motivity Moves – Yoga und Bewegung hinterfragt sprechen Jenny und Jenny über Sprache im Yoga-Unterricht, über Begriffe wie Ardha Uttanasana, Ardha Navasana, Ardha Matsyendrasana und die Idee der sogenannten „Full Expression of a Pose“. Denn Begriffe wie „halbe Asana“, „ganze Asana“ oder „volle Ausführung“ klingen zunächst harmlos – können aber schnell eine Hierarchie erzeugen: als gäbe es eine richtige, vollständige Pose und alles andere sei nur eine Vorstufe. Wir fragen uns: Was macht diese Sprache mit Menschen in der Yogapraxis? Warum kann sie Leistungsdruck erzeugen? Sind sogenannte „halbe“ Asanas wirklich einfacher? Welche Rolle spielen individuelle Anatomie, Beweglichkeit und Stabilität? Und wie können wir als Yogalehrer:innen inklusiver, funktioneller und körperbewusster anleiten? Statt Yoga über extreme Beweglichkeit, perfekte Formen oder passive Endranges zu definieren, sprechen wir über Varianten, Optionen und unterschiedliche Shapes. Denn nicht jede Person braucht dieselbe Ausführung – und nicht jede sogenannte „volle Pose“ ist für jeden Körper sinnvoll oder überhaupt anatomisch möglich. Unser Fokus liegt auf einer Praxis, die nicht fragt:Wie weit kommst du in die Pose?Sondern:Was brauchst du heute? Was fühlt sich stabil, sinnvoll und gut an? Diese Folge ist besonders spannend für Yogalehrer:innen, Yoga-Übende und alle, die sich für funktionelle Bewegung, traumasensible Sprache und moderne Yogapraxis interessieren. Lass uns gerne einen Kommentar da:Wie gehst du mit Begriffen wie „halbe“ und „ganze“ Asana um? Hier kommst du zu unserer Webseite: https://motivitystudio.de/

    Halbe Asana, ganze Asana? Über Sprache, Leistung und Yoga
  3. Apr 23

    Yoga oder Krafttraining: Was braucht dein Körper wirklich?

    Ist Yoga genug – oder braucht dein Körper eigentlich auch Krafttraining? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum die Frage „Yoga oder Krafttraining?“ eigentlich zu kurz greift. Denn unser Körper braucht im Alltag mehr als nur Beweglichkeit: Stabilität, Balance, Kraft, Körperkontrolle, Atmung und Belastbarkeit spielen genauso eine Rolle. Wir schauen gemeinsam darauf, was Yoga dir geben kann, wo Yoga an Grenzen stößt und warum Krafttraining – gerade für Frauen – eine so wichtige Ergänzung sein kann. Dabei geht es nicht um Druck, Perfektion oder das nächste Fitnessideal, sondern um eine ehrliche Frage: Was braucht dein Körper wirklich, um sich heute gut anzufühlen und langfristig gesund, stark und beweglich zu bleiben? In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: Yoga, Vinyasa Yoga und Yin YogaBeweglichkeit vs. StabilitätFunctional YogaKrafttraining für FrauenMuskelaufbau und gesundes AlternAlltagstaugliche BewegungsmusterBalance, Koordination und SturzpräventionWarum sich Yoga und Krafttraining nicht ausschließenDiese Folge ist für dich, wenn du Yoga liebst, aber merkst, dass dein Körper vielleicht noch etwas anderes braucht. Oder wenn du Krafttraining machst und verstehen willst, warum Körpergefühl, Atmung und Bewegungskontrolle genauso wichtig sind. Wenn dir die Folge gefällt, freuen wir uns über ein Abo, einen Kommentar und dein Feedback:Wie kombinierst du aktuell Yoga, Krafttraining oder andere Bewegungsformen in deinem Alltag?

    Yoga oder Krafttraining: Was braucht dein Körper wirklich?
  4. Apr 8

    Yoga Props richtig nutzen!

    Sind Yoga Props nur etwas für Anfänger:innen?In dieser Folge von Motivity Moves sprechen wir genau darüber und räumen mit einem der größten Missverständnisse im Yoga auf. Denn für uns sind Props nicht einfach „Hilfsmittel“, wenn etwas noch nicht klappt. Sie sind Werkzeuge für mehr Körperwahrnehmung, mehr Feedback, mehr Bewegungsoptionen und mehr Individualität auf der Matte. Wir sprechen darüber, warum Blöcke, Bänder, Pilatesbälle, Decken und Bolster in unserer Praxis und in unserem Unterricht so eine große Rolle spielen, weshalb Props nichts mit Leistungslevel zu tun haben und wie sie helfen können, Bewegung verständlicher, zugänglicher und oft auch angenehmer zu machen. Außerdem zeigen wir an zwei bekannten Asanas ganz konkret, wie vielfältig Props eingesetzt werden können: Plank / ChaturangaBalasana / KindeshaltungDabei geht es nicht darum, „tiefer“ in eine Haltung zu kommen, sondern darum, mehr zu spüren, stabiler zu arbeiten, besser zu atmen und die Praxis an den eigenen Körper anzupassen. In dieser Folge erfährst du unter anderem: warum Props nicht nur für Beginner sinnvoll sindwie Hilfsmittel die Propriozeption und Körperwahrnehmung verbessern könnenweshalb zwei Blöcke pro Person für uns eigentlich Standard sein solltenwie Props in aktiven Klassen eingesetzt werden können, nicht nur im Restorative Yogawelche Vorteile Widerstandsbänder, Pilatesbälle, Decken und Bolster in der Praxis habenwie du Plank und Kindeshaltung mit Props individueller gestalten kannstwarum mehr Support nicht weniger Yoga bedeutetAm Ende der Folge verraten wir außerdem, woran wir gerade arbeiten:Eine 3-tägige Fortbildung rund um den sinnvollen Einsatz von Props im Yogaunterricht. Wenn du tiefer einsteigen möchtest: www.motivitystudio.de/fortbildungyogaprops

    Yoga Props richtig nutzen!
  5. Mar 12

    Können Menschen mit Hypermobilität Yoga üben?

    In dieser Folge von Motivity Moves tauchen Jenni und Jenny tief in ein Thema ein, das im Yoga oft als Segen gefeiert wird, aber für viele Betroffene eine echte Belastung darstellt: Hypermobilität. Jenni (Motivity Studio) teilt ihre persönliche Reise von chronischen Schmerzen und unzähligen Arztbesuchen bis hin zur Diagnose einer Bindegewebsstörung. Wir klären auf, warum Hypermobilität an sich keine Krankheit ist, aber unter bestimmten Umständen zu massiven Einschränkungen führen kann – und warum das klassische „Reinfallenlassen“ in Yoga-Posen genau das Falsche sein kann. Definition & Abgrenzung: Was ist der Unterschied zwischen einfacher Überbeweglichkeit, der Hypermobilitäts-Spektrum-Störung (HSD) und dem hypermobilen Ehlers-Danlos-Syndrom (hEDS)? Symptome im Fokus: Von Gelenkschmerzen und „Tollpatschigkeit“ bis hin zu Auswirkungen auf das autonome Nervensystem (Verdauung, Herz-Kreislauf, Schlaf). Der Weg zur Diagnose: Warum viele Betroffene jahrelang als „psychosomatisch“ abgestempelt werden und was der Beighton-Score ist. Yoga & Hypermobilität: Warum Kraft vor Dehnung geht, was „aktive Range of Motion“ bedeutet und wie man mit Hilfsmitteln (wie Widerstandsbändern) Stabilität findet. Neurodivergenz: Der spannende Zusammenhang zwischen Hypermobilität und ADHS oder Autismus. Hintergrundwissen: hEDS vs. Hypermobilitäts-Spektrum-Störung (HSD) Krankheitsbild: Details zur Ehlers-Danlos-Erkrankung Begleiterkrankungen: Komorbiditäten bei EDS Zusammenhänge verstehen: Neurodivergenz (ADHS/Autismus) und EDS Möchtest du lernen, wie du trotz Hypermobilität stabil und kraftvoll praktizierst? 👉 Online Kurs: Functional Yoga mit WiderstandsbandLerne das Gefühl von Widerstand zu nutzen, um deine Gelenke zu schützen und echte Kraft aufzubauen. Folge uns auf Instagram: @motivitystudio Besuche uns in Hamburg: Motivity Studio Move to be you. Bis zur nächsten Folge!

    Können Menschen mit Hypermobilität Yoga üben?
  6. Feb 18

    Nervensystem Regulation: Zwischen Instagram Hacks und echter Resilienz

    In der heutigen Folge von Motivity Moves werfen wir einen kritischen Blick auf ein Thema, das gerade die sozialen Medien flutet: Nervensystem-Regulation. Während Instagram voll von „Quick Fixes“ wie Ohrmassagen oder Nasen-Picks ist, die jahrelange Traumata in Sekunden lösen sollen, hinterfragen Jenny und ihr Gast Claudia (Expertin für Restorative Yoga und Achtsamkeit), was wirklich hinter diesen Trends steckt. In dieser Folge erfährst du: Wahrheit vs. Hype: Warum technische „Hacks“ und teure Gadgets (wie Vagusnerv-Stimulatoren) oft zu viel versprechen und warum ein reguliertes Nervensystem nicht automatisch ein „entspanntes“ ist. Basiswissen kompakt: Eine einfache Einführung in das autonome Nervensystem – von Sympathikus (Aktivierung) bis Parasympathikus (Ruhe). Chronischer Stress: Warum unser Körper bei Dauerbelastung die Fähigkeit zur Selbstregulation verliert und warum Heilung Zeit braucht statt schneller Klicks. Praktische Tools für den Alltag: Claudia teilt fundierte Methoden, um die eigene Resilienz zu stärken – von der Achtsamkeit auf Grundbedürfnisse bis hin zu Übungen wie dem „Check-in“ oder der „5-4-3-2-1 Methode“. Über unseren Gast:Claudia ist seit drei Jahren fester Bestandteil des Motivity-Teams in Hamburg und unterrichtet dort immer sonntags um 18:30 Uhr Restorative Yoga. Ihr Fokus liegt darauf, Sicherheit und Stabilität im Körper erfahrbar zu machen. Schau dir jetzt unseren Stundenplan an:➡️ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://motivitystudio.de/klassen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Dort findest du alle aktuellen Klassen, Workshops und Specials. Egal, ob du in Hamburg bist oder online teilnehmen möchtest – wir freuen uns auf dich!Folge uns auf Instagram für Tipps, Inspiration und Einblicke: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Werde Functional Yoga Teacher! Du bist Yogalehrerin oder möchtest es werden? Dann ist unser Functional Yoga Teacher Training genau das Richtige für dich. Starte deine Ausbildung bei uns und lerne, wie du fundiert, modern und funktionell unterrichtest – ohne Dogmen, aber mit Tiefgang. 📅 Nächster Start: Herbst 2026 Alle Infos und Anmeldung findest du hier: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Zum Teacher Training

    Nervensystem Regulation: Zwischen Instagram Hacks und echter Resilienz
  7. Feb 4

    Yoga Alignment vs. Anatomie: Was ist der Unterschied?

    In der heutigen Folge von Motivity Moves tauchen Jenni und Jenny vom Motivity Studio in Hamburg tief in die Welt der Yoga-Begriffe ein. Wir hinterfragen zwei der am häufigsten verwendeten Buzzwords in Kursbeschreibungen: Alignment (Ausrichtung) und Anatomie. Oft werden diese Begriffe synonym verwendet, doch sie beschreiben völlig unterschiedliche Ebenen der Praxis. Wir klären auf, warum ein tieferes Verständnis der Anatomie die Voraussetzung für ein gesundes, individuelles Alignment ist und warum starre Schablonen auf der Matte oft mehr schaden als helfen. Das erwartet dich in der Folge: Definition & Abgrenzung: Warum Anatomie das Fundament (Knochen, Muskeln, Funktionen) ist, während Alignment die Positionierung dieser Strukturen beschreibt.Weg von der Schablone: Warum das „perfekte“ Alignment für jeden Körper anders aussieht und warum „One Size Fits All“-Korrekturen im Yoga problematisch sein können.Kritischer Blick auf Korrekturen: Wir hinterfragen klassische Cues wie „Schultern weg von den Ohren“ oder „Knie nicht über die Zehenspitzen“ aus anatomischer Sicht.Spüren statt Formen: Wie du lernst, dich von der äußeren Form zu lösen und mehr ins individuelle Spüren und die Eigenverantwortung zu kommen.Die Toolbox für Lehrende: Warum Anatomiewissen die Basis für kreatives und sicheres Unterrichten ist.Schau dir jetzt unseren Stundenplan an:➡️ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://motivitystudio.de/klassen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Dort findest du alle aktuellen Klassen, Workshops und Specials. Egal, ob du in Hamburg bist oder online teilnehmen möchtest – wir freuen uns auf dich!Folge uns auf Instagram für Tipps, Inspiration und Einblicke: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Werde Functional Yoga Teacher! Du bist Yogalehrerin oder möchtest es werden? Dann ist unser Functional Yoga Teacher Training genau das Richtige für dich. Starte deine Ausbildung bei uns und lerne, wie du fundiert, modern und funktionell unterrichtest – ohne Dogmen, aber mit Tiefgang. 📅 Nächster Start: Herbst 2026 Alle Infos und Anmeldung findest du hier: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Zum Teacher Training

    Yoga Alignment vs. Anatomie: Was ist der Unterschied?

Trailer

About

Functional Yoga, moderne Bewegungsansätze und achtsame Praxis – im MOTIVITY Podcast hinterfragen wir, wie Yoga und Bewegung wirklich funktionieren. Ob du Yogalehrer*in bist, dich für funktionelle Anatomie interessierst oder deine Praxis reflektierter gestalten willst – hier bekommst du neue Perspektiven auf Yoga, Movement & Körperbewusstsein. Wir sprechen über funktionelle Bewegung, Trainingsprinzipien, gelebte Yoga Philosophie und alles, was uns als Yoga & Movement Teacher bewegt. Ohne Dogma, dafür mit Tiefgang. Direkt aus dem MOTIVITY Studio in Hamburg. Move to be you.

You Might Also Like