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Lennard Scheffler & Frederik Bernard

Wir sind Frederik und Lennard – als Unternehmer beschäftigen wir uns seit über 15 Jahren mit Veränderungen, Open Source und Software-Entwicklung. Alle zwei Wochen sprechen wir in unserem Podcast über das, was uns täglich beschäftigt: Wie geht eigentlich Open Source in der öffentlichen Verwaltung und was bedeutet digitale Souveränität ganz konkret?

  1. 1d ago

    Digitale Souveränität: Was die EU-Strategie für Open Source in der Verwaltung bedeutet

    Die EU hat Anfang Juni 2026 ein umfassendes Souveränitätspaket vorgestellt, das unter anderem Chips, KI, Cloud und Open Source umfasst. Ein zentraler Punkt: Die öffentliche Verwaltung soll künftig einfacher Open-Source-Software beschaffen können. In dieser Folge sprechen Frederik und Lennart darüber, warum die Beschaffung von Open Source für Verwaltungen bisher gar nicht so einfach ist, wieso proprietäre Anbieter Ausschreibungen zugunsten von Open Source in der Vergangenheit angefochten haben und was es bedeutet, wenn Verwaltungen künftig zum "Ankerkunden" für Open-Source-Projekte werden sollen. Außerdem geht es um die Frage, warum dieses Paket gerade jetzt kommt, welche Theorie Frederik dazu hat, wie die EU zwischen nationalen Alleingängen wie in Frankreich oder Deutschland und einer gemeinsamen europäischen Strategie vermitteln will, welche Rolle Fördergelder und europäische Startups dabei spielen und warum die eigentliche Herausforderung oft erst nach der Förderung beginnt: Nachnutzbarkeit, Weiterentwicklung und eine sinnvolle Bündelung bestehender Lösungen statt immer neuer Insellösungen. Am Ende bleibt die Frage: Reicht ein strategisches Rahmenpapier, um Europas digitale Souveränität wirklich voranzubringen, oder braucht es dafür mehr als Förderprogramme und gute Absichten? Danke fürs Zuhören und vergiss nicht, FREIBIT zu abonnieren, um keine spannende Folgen rund um das Thema Open Source zu verpassen! 🚀

    Digitale Souveränität: Was die EU-Strategie für Open Source in der Verwaltung bedeutet
  2. Jul 24

    Open Source in Zahlen: Was eine neue Studie über die Digitalwirtschaft in Schleswig-Holstein verrät

    Individualisierung, Sicherheit, Transparenz – aber auch Integration und Akzeptanz als größte Hürden: Eine neue Studie der DiWiSH, IHK und des Wirtschaftsministeriums Schleswig-Holstein liefert ein aktuelles Lagebild zur Digitalwirtschaft und wirft dabei ein spannendes Licht auf den Einsatz von Open Source in Unternehmen. In dieser Folge nehmen Frederik und Lennart die Studienergebnisse unter die Lupe und ordnen ein, warum Individualisierung als größter Open-Source-Vorteil genannt wird, ob das gefühlte Sicherheitsplus wirklich einer technischen Realität entspricht und weshalb digitale Souveränität zwar selten explizit genannt wird, sich aber in vielen anderen Antworten versteckt. Außerdem geht es um die größte Hürde für Open Source in Unternehmen: mangelnde Integration und Kompatibilität. Die beiden diskutieren, warum ein einzelnes Tool oft gut funktioniert, ein ganzes Ökosystem daraus zu bauen aber eine ganz andere Herausforderung ist, welchen Weg Open-Source-Projekte hier gehen könnten und warum tragfähige Geschäftsmodelle und funktionierende Communities entscheidend für die Zukunft freier Software sind. Am Ende bleibt die Frage: Kann Open Source jemals die nahtlose Integration großer proprietärer Ökosysteme erreichen – oder braucht es dafür einen völlig neuen Ansatz? Danke fürs Zuhören und vergiss nicht, FREIBIT zu abonnieren, um keine spannende Folgen rund um das Thema Open Source zu verpassen! 🚀

    Open Source in Zahlen: Was eine neue Studie über die Digitalwirtschaft in Schleswig-Holstein verrät

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