Solo in Place - (K)ein Techtalk!

Claudio Malaguti

Solo in Place ist der Interview-Podcast, in dem die die Menschen ins Licht gestellt werden, die normalerweise im Schatten stehen, weil sie ANDERE ins Rampenlicht stellen. Ich bin Claudio Malaguti, selbst Tontechniker und seit über 20 Jahren an Ton Mischpulten mit Künstlern, wie Alligatoah, Saltatio Mortis, Sido und vielen weiteren unterwegs. Es ist also zwangsläufig ein TechTalk , der sich aber auch mit den menschlichsten Dingen auseinander setzen wird: Der Faszination für den Job, die Technik und die Musik ABER auch mit dem Druck, dem Schweiß und den Herausforderungen, die damit verbunden sind. Warum aber SOLO IN PLACE? Solo in Place (SIP) ist eine Mischpultfunktion, die alle Kanäle bis auf den AUSGEWÄHLTEN stummschaltet und dieses Signal direkt auf den MAIN-AUSGANG und NICHT NUR den Kopfhörerausgang leitet. Statt meinen Gast also im STILLEN zu lassen, wird er bei Solo in Place direkt auf der MAIN-PA eures Hörnervs in den Mittelpunkt gestellt. Alle anderen sind mal kurz stumm, hören zu, lernen einen Menschen besser kennen und vielleicht noch den einen oder anderen Trick. In erster Linie geht es also um meinen Gast, seinen Werdegang, was er heutzutage so macht, seine Learnings und Sichtweisen und darum, was ihm das Tourleben so vor die Füße geworfen hat. Credits: Vielen Dank an -Marianna für das Artwork des Covers -Andre Rauhut für das Abfotografieren seiner Midas H3000 -Kontraa für den Beat "Into the Night"

  1. #20 Staffelfinale - "Endlich 20!" mit Basto und Claudio

    May 24

    #20 Staffelfinale - "Endlich 20!" mit Basto und Claudio

    🎙️ Solo in Place – Staffel Finale | 20 Folgen, Biggest Fails, Awards & Community-Fragen Diese Folge von Solo in Place ist anders als alle bisherigen. Zum großen Staffelfinale blicken wir gemeinsam zurück auf die ersten 19 Folgen des Podcasts – auf die Entstehungsgeschichte, besondere Momente, unerwartete Entwicklungen und natürlich auf die vielen großartigen Gäste der ersten Staffel. Mit dabei ist diesmal auch Basto, der bereits selbst Gast bei Solo in Place war, allerdings diesmal in einer etwas anderen Rolle. Gemeinsam sprechen wir über die Anfänge des Podcasts, wie die Idee überhaupt entstanden ist, warum daraus plötzlich ein echtes Herzensprojekt wurde – und weshalb uns die Gespräche oft deutlich tiefer geführt haben als ursprünglich geplant. Natürlich wird auch gefeiert: 🏆 Wir verleihen die ersten inoffiziellen Solo in Place Awards 💥 Wir küren den Best Biggest Fail der Staffel 📊 Wir werten eure Community-Umfrage aus ❓ Und beantworten viele Fragen aus der Community Dabei geht es um lustige Momente, überraschende Erkenntnisse, technische Nerd-Themen, emotionale Gespräche – und um alles, was diese ersten 19 Folgen ausgemacht hat. Außerdem sprechen wir darüber: 🎚️ Welche Aussagen uns besonders überrascht haben 🎤 Welche Geschichten hängen geblieben sind 🧠 Welche Learnings wir aus den Gesprächen mitgenommen haben ❤️ Warum die Mischung aus Technik, Persönlichkeit und Menschlichkeit das Herz von Solo in Place geworden ist Diese Folge ist ein Rückblick, ein kleines Dankeschön und gleichzeitig ein Ausblick auf alles, was noch kommen wird. Vielen Dank an alle Hörer:innen, Gäste, Kolleg:innen und Unterstützer:innen, die diese erste Staffel möglich gemacht haben. 🙌 🎧 Viel Spaß mit dem Solo in Place Staffelfinale! Über ⭐⭐⭐⭐⭐, ein Abo und jede Weiterempfehlung freue ich mich riesig. Bis zur nächsten Staffel!

    2h 26m
  2. #18 Guido Craveiro - "50 Hertz" (Seeed, Peter Fox, Querbeat, "Pork&Rabbit" Studio)

    Apr 26

    #18 Guido Craveiro - "50 Hertz" (Seeed, Peter Fox, Querbeat, "Pork&Rabbit" Studio)

    Links: Trinkgeld-> https://ko-fi.com/soloinplace Best Biggest Fail Vote / Umfrage-> https://www.cl-audio-klangoptimierung.de/solo-in-place-podcast/ Peter Fox Doku -> https://www.ardmediathek.de/film/block-party-peter-fox-feiert-mit-berlin/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9zZGIvc3RJZC8xNzI5 #18 Guido Craveiro - "50 Hertz" In dieser Episode von Solo in Place ist Guido Craveiro zu Gast – langjähriger Mischer und zeitweise Keyboarder bei Seeed, FOH-Engineer für Peter Fox und Querbeat. Persönlich, musikalisch und mit vielen spannenden Einblicken in die Arbeit hinter einigen der größten deutschsprachigen Live-Produktionen. Guido erzählt von seinem musikalischen Werdegang: Schon in jungen Jahren lernte er Klavier, Schlagzeug und Geige, später brachte er sich zusätzlich Bass und Gitarre selbst bei. Diese breite musikalische Basis prägt bis heute seine Herangehensweise am Mischpult – denn wer Musik versteht, mischt anders. Wir sprechen über seinen Weg: 🎹 Vom Studio und den Keyboard-Tasten an den FOH-Platz 🎚️ Warum musikalisches Denken beim Live-Mixing oft wichtiger ist als reine Technik 🎤 Das Mischen von Vocals live 🤝 Die Zusammenarbeit mit Olsen Involtini 🔊 Doppel-FOH-Setups und moderne Produktionsabläufe Ein großes Thema ist natürlich auch die Arbeit mit Peter Fox. Guido erzählt von den intensiven Probenphasen, die der Produktion augenzwinkernd den Titel „Proben-Weltmeister“ eingebracht haben – und warum genau diese Vorbereitung enorme Vorteile für den späteren Live-Mix mit sich bringt. Außerdem sprechen wir über: 🎵 Guidos Vorliebe für basslastige Musik 🏟️ Outdoor und Indoor-Shows 🧠 Menschlichkeit, Kommunikation und Teamwork im Touring-Alltag ⚖️ Die Balance zwischen Perfektionismus und Bock Natürlich dürfen auch diesmal nicht fehlen: 💥 Biggest Fails ⚡ Die Schnellfragerunde Am Ende ist es ein sehr angenehmes, offenes und menschelndes Gespräch geworden – über Musik, Verantwortung, und darüber, warum guter Livesound immer auch etwas mit Persönlichkeit zu tun hat. 🎧 Viel Spaß beim Hören! Wenn euch die Folge gefällt, freue ich mich über ⭐⭐⭐⭐⭐, ein Abo und jede Weiterempfehlung von Solo in Place

    2h 6m
  3. #16 Alex Bornschein - "wieviel Kilo total harmonic Distortion?" - (Ray Dalton, Ufo361, Frida Gold, Lyra Pramuk, Ron Trent, Stefanie Heinzmann,  „Wer stiehlt mir die Show?")

    Mar 29

    #16 Alex Bornschein - "wieviel Kilo total harmonic Distortion?" - (Ray Dalton, Ufo361, Frida Gold, Lyra Pramuk, Ron Trent, Stefanie Heinzmann, „Wer stiehlt mir die Show?")

    In dieser Episode von Solo in Place spreche ich mit Alex Bornschein – einem Mischer (wie er sich selbst bezeichnet) mit ungewöhnlichem Background zwischen bildender Kunst, Studio-Arbeit, Live-Business und Broadcast-Mixing. Alex erzählt von seinem Weg in die Tontechnik, den Herausforderungen seiner Zeit als Künstler und wie er schließlich seinen Platz im Live- und TV-Audio gefunden hat. Ein Gespräch über Umwege, Zweifel – und darüber, wie sich kreative Perspektiven auf den Sound übertragen lassen. Inhaltlich wird es schnell tief: 🎚️ Soundphilosophie – saubere Signale erzeugen, um sie bewusst wieder „schmutzig“ zu machen 🔥 Saturation, Kompression & Charakter – produzierter vs. natürlicher Sound 🎧 Unterschiede zwischen Studio, TV-Broadcast und Live-Mix 🎶 Wie bringt man Variation und Dynamik in einen Mix, der trotzdem reproduzierbar bleibt? Neben der Technik geht es – wie so oft bei Solo in Place – auch um die Realität hinter dem Job: 🧠 Stress im Live-Business und der Umgang damit ✈️ Die Belastung des Touralltags – körperlich und mental ⚖️ Strategien für Gesundheit, Balance und langfristige Stabilität 💬 Umgang mit Kritik und die Fähigkeit zum Perspektivwechsel Alex gibt ehrliche Einblicke, wie er mit Druck umgeht, was ihm hilft, fokussiert zu bleiben – und warum Offenheit für andere Sichtweisen ein entscheidender Teil seines Fortschritts ist. Natürlich dürfen auch in dieser Folge nicht fehlen: 💥 Biggest Fails ⚡ Schnellfragerunde Eine Episode über Sound, Haltung und die Frage, wie man in einem kreativen, oft fordernden Beruf seinen eigenen Weg findet und dabei gesund bleibt. 🎧 Viel Spaß beim Hören! Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich über ⭐⭐⭐⭐⭐, ein Abo und jede Weiterempfehlung von Solo in Place.

    2h 32m
  4. #14 Paddi Krause - "the baddest motherf***er on monitors" (according to Steve Lukather)  |  Rock und Metal am Monitor (Ghost, Toto, In Flames, KoRn, Mastodon, Alter Bridge, Lacrimosa, Trivium,  Revolverheld, uvm)

    Mar 1

    #14 Paddi Krause - "the baddest motherf***er on monitors" (according to Steve Lukather) | Rock und Metal am Monitor (Ghost, Toto, In Flames, KoRn, Mastodon, Alter Bridge, Lacrimosa, Trivium, Revolverheld, uvm)

    🔊 In dieser Episode von Solo in Place spreche ich mit Paddi Krause über das echte Leben zwischen internationaler Großproduktion und persönlichem Ausgleich. Paddi arbeitet heute unter anderem mit Acts wie In Flames, Toto, Ghost und war zuvor mit Revolverheld sowie diversen Metal-Produktionen unterwegs. Doch bevor es auf die ganz großen Bühnen ging, führte sein Weg von der Staatsoper Hamburg über die Ausbildung bei Profi Musik bis hin zur Haustechnik in Clubs in Hamburg und Lüneburg – Learning by Doing in seiner reinsten Form. Ein großes Thema dieser Folge ist Work-Life-Balance im Touralltag: Das stressige Leben auf Tour, die Leere danach – und wie Paddi seinen Ausgleich im Wald und bei der Jagd findet. Seit rund zwei Jahren verzichtet er zudem bewusst auf Alkohol – nicht aus Problemgründen, sondern aus dem Wunsch nach Klarheit und Ruhe. Eine ehrliche, reflektierte Perspektive auf mentale Gesundheit im Live-Business. Natürlich wird es auch technisch: 🥁 Die Herausforderung, das richtige Mikrofon für Schlagzeuger zu finden 🎤 Anforderungen an Drummer-VocalMikrofone – Übersprechen, Isolation, Klang 🔊 Umgang mit Bleed – Tools am Pult, Plugins & Strategien 🎚️ Klangästhetik im Wandel – vom rohen Livesound zum hochproduzierten, polierten Mix 🎧 Moderner Monitor-Sound und warum auch dort die Produktion immer detaillierter wird und auch hier ein produzierter Sound den Musikern helfen kann besser zu performen 👏 Die Bedeutung von Ambience-Mikros für die Musiker*innen. Wie er sie einsetzt, positioniert und im Mix fährt 🎛️ Warum Paddi lieber am Monitor steht und direkt mit Musiker*innen arbeitet Paddi gibt Einblicke in den Touralltag mit Ghost – inklusive einer 20-Truck-Produktion in Nordamerika – spricht über sein Lieblingsequipment wie die Avid S6L und erzählt, wie es ist, als Beta-Tester für verschiedene Hersteller neue Technologien vor allen anderen im Live-Einsatz zu testen. Natürlich dürfen auch diesmal nicht fehlen: 💥 Biggest Fails 🏆 Top-3-Karriere-Highlights ⚡ Die Schnellfragerunde Am Ende ist es ein sehr menschliches, reflektiertes und gleichzeitig tief technisches Gespräch geworden – über Tourleben, Soundästhetik, Weiterentwicklung und die Frage, wie man in einem intensiven Beruf langfristig bei sich bleibt. 🎧 Viel Spaß beim Hören! Wenn euch die Folge gefällt, freue ich mich über ⭐⭐⭐⭐⭐, ein Abo und jede Weiterempfehlung von Solo in Place.

    3h 7m
  5. #13 Rainer Noll - "es gab fuffzig Mark und Freigetränke und dann war ich Tontechniker" (Alphaville, K.I.Z., Monolink, Nina Hagen, Beatsteaks, Terrorgruppe, Alvaro Soler, uvm)

    Feb 15

    #13 Rainer Noll - "es gab fuffzig Mark und Freigetränke und dann war ich Tontechniker" (Alphaville, K.I.Z., Monolink, Nina Hagen, Beatsteaks, Terrorgruppe, Alvaro Soler, uvm)

    In dieser Episode von Solo in Place ist Rainer Noll zu Gast – FOH- und Monitor-Engineer für Acts wie Alphaville, K.I.Z, Monolink, Beatsteaks, Nina Hagen und Terrorgruppe. Rainer blickt auf circa 30 Jahre Berufserfahrung im Live-Sound zurück – und trotzdem ist er alles andere als ein Technik-Nerd. Im Gegenteil: Seine Haltung ist überraschend uneitel, entspannt und stark vom Zwischenmenschlichen geprägt. Wir sprechen über seinen ungewöhnlichen Weg in die Tontechnik, seine Zeit in besetzten Häusern in Berlin, das Ankommen in einer neuen Stadt – und über einen überraschenden Anruf, der ihm einen Job verschaffte, der ihn bis heute begleitet. Ein Schwerpunkt unseres Gesprächs ist Rainers Art zu arbeiten: • 🎚️ FOH & Monitor mit Fokus auf Musik statt Dogma • 🌍 Viele internationale Einzelshows statt klassischer Tourroutinen • ✈️ Die Liebe zum Reisen – aber bewusst abseits von Touristenströmen • 🤝 Warum Kontakte zu Locals oft wichtiger sind als perfekte Setups Rainer erzählt, warum er Technik nie überbewertet hat, warum Spaß und Teamgeist für ihn essenziell sind – und weshalb man in diesem Beruf langfristig nur bestehen kann, wenn man Menschen mindestens genauso wichtig nimmt wie Lautsprecher und Mischpulte. Diese Folge ist weniger Nerd-Talk und mehr Haltungsgespräch – über Gelassenheit, Erfahrung, Weltneugier und die Frage, wie man nach Jahrzehnten im Business immer noch Freude am Job hat. 🎧 Viel Spaß beim Hören! Wenn euch die Folge gefällt, freue ich mich über ⭐⭐⭐⭐⭐, ein Abo und jede Weiterempfehlung von Solo in Place in der Live-Sound-Community.

    1h 26m

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Solo in Place ist der Interview-Podcast, in dem die die Menschen ins Licht gestellt werden, die normalerweise im Schatten stehen, weil sie ANDERE ins Rampenlicht stellen. Ich bin Claudio Malaguti, selbst Tontechniker und seit über 20 Jahren an Ton Mischpulten mit Künstlern, wie Alligatoah, Saltatio Mortis, Sido und vielen weiteren unterwegs. Es ist also zwangsläufig ein TechTalk , der sich aber auch mit den menschlichsten Dingen auseinander setzen wird: Der Faszination für den Job, die Technik und die Musik ABER auch mit dem Druck, dem Schweiß und den Herausforderungen, die damit verbunden sind. Warum aber SOLO IN PLACE? Solo in Place (SIP) ist eine Mischpultfunktion, die alle Kanäle bis auf den AUSGEWÄHLTEN stummschaltet und dieses Signal direkt auf den MAIN-AUSGANG und NICHT NUR den Kopfhörerausgang leitet. Statt meinen Gast also im STILLEN zu lassen, wird er bei Solo in Place direkt auf der MAIN-PA eures Hörnervs in den Mittelpunkt gestellt. Alle anderen sind mal kurz stumm, hören zu, lernen einen Menschen besser kennen und vielleicht noch den einen oder anderen Trick. In erster Linie geht es also um meinen Gast, seinen Werdegang, was er heutzutage so macht, seine Learnings und Sichtweisen und darum, was ihm das Tourleben so vor die Füße geworfen hat. Credits: Vielen Dank an -Marianna für das Artwork des Covers -Andre Rauhut für das Abfotografieren seiner Midas H3000 -Kontraa für den Beat "Into the Night"

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