Helvetia kommt!

Dania Schiftan

Helvetia kommt! ist ein Podcast mit der Psychotherapeutin und klinischen Sexologin Dania Schiftan. In jeder Folge steht eine persönliche Geschichte im Mittelpunkt mit Themen, die uns alle bewegen: Es geht um Partnerschaft, Sexualität, Beziehungen in all ihren Facetten, Selbstwert und andere grosse Lebensthemen. Im Gespräch begleitet Dania ihre Klientinnen und Klienten dabei, neue Perspektiven zu entdecken, Zusammenhänge zu verstehen und Veränderung zu ermöglichen.

  1. Jul 19

    Sexualität nach sexualisierter Gewalt – ein Gespräch mit Sandra Wurster

    In dieser Folge von Helvetia kommt spricht Dania Schiftan mit Sandra Wurster. Sie beschäftigt sich in ihrer eigenen Arbeit intensiv mit Themen rund um Sinnlichkeit, Sexualität, Körper und persönliche Entwicklung und hat die "Bauchfrauen" ins Leben gerufen: Eine Plattform für mehr Selbstliebe und Vielfalt im Leben. Im Gespräch mit Dania bringt sie jedoch eine sehr persönliche und verletzliche Geschichte mit. Dania spricht mit Sandra über sexualisierte Gewalt, die sie erlebt hat und darüber, welche Spuren diese Erfahrung bis heute hinterlassen hat. Dabei geht es nicht nur um das Erlebte selbst, sondern auch um die Frage, wie das nahe Umfeld darauf reagiert. Besonders der Umgang ihrer Mutter spielt im Gespräch eine wichtige Rolle: Was passiert, wenn etwas Schlimmes erlebt wurde, aber Menschen im nächsten Umfeld nicht hinsehen, nicht sprechen oder nicht auffangen können? Sandra erzählt offen, wie sehr solche Erfahrungen nachwirken können, auch dann, wenn man sich bereits viel damit auseinandergesetzt hat, viel verstanden und viel aufgebaut hat. Denn manche Wunden zeigen sich nicht nur in der Vergangenheit, sondern tauchen immer wieder auf: in Gesprächen, in Beziehungen, im Körper, in Erinnerungen und in Momenten, in denen alte Verletzungen plötzlich wieder spürbar werden. Dania und Sandra sprechen auch darüber, was es bedeutet, als „Opfer“ bezeichnet zu werden oder sich selbst mit diesem Wort auseinanderzusetzen. Darf dieses Wort vorkommen? Hilft es? Verengt es? Oder kann es manchmal auch benennen, was wirklich passiert ist? Eine Folge über sexualisierte Gewalt, Verarbeitung, familiäres Schweigen und die Frage, was Betroffene brauchen, um mit ihrer Geschichte weiterleben zu können. Aber auch, wie es gelingen kann, trotz Trauma eine erfüllte und lustvolle Sexualität zu leben. Bitte achte beim Zuhören gut auf dich. Pausiere die Folge, wenn du merkst, dass sie zu viel auslöst.

  2. Jul 5

    Geld und Selbstwert: Warum es so schwer sein kann, den eigenen Preis zu nennen mit Sara Satir

    In dieser Folge von Helvetia kommt begrüsst Dania Schiftan ihre Freundin und Arbeitskollegin Sara Satir. Die beiden kennen sich gut und genau das macht diese Folge besonders. Denn Sara kommt nicht einfach als psychologische Expertin in den Podcast, sondern bringt ein persönliches Anliegen mit. Ihr Thema dreht sich um den eigenen Wert. Genauer gesagt: um die Frage, wie viel finanziellen Wert ihre Arbeit hat und weshalb sie immer wieder in Unsicherheit gerät, wenn es darum geht, diesen Wert klar zu benennen, zu vertreten und einzufordern. Gerade dann, wenn es konkret wird, wenn Preise ausgesprochen werden müssen oder es hart auf hart kommt, taucht ein altes Muster auf: Zweifel, Zurückhaltung und die Frage, ob sie wirklich verlangen darf, was ihre Arbeit wert ist. Im Gespräch mit Dania geht es darum, wie eng Geld, Selbstwert und Sichtbarkeit miteinander verbunden sein können. Was passiert innerlich, wenn man für die eigene Arbeit einsteht? Welche alten Erfahrungen, Loyalitäten oder Glaubenssätze wirken im Hintergrund mit? Und warum kann es so schwierig sein, den eigenen Wert nicht nur theoretisch zu kennen, sondern ihn im entscheidenden Moment auch wirklich zu verkörpern? Dania und Sara schauen gemeinsam auf die Unsicherheit, die entsteht, wenn Leistung, Beziehung und Geld aufeinandertreffen. Dabei geht es nicht nur um Honorare oder Preise, sondern auch um die tieferliegende Frage: Darf ich Raum einnehmen? Darf ich etwas verlangen? Darf meine Arbeit wertvoll sein, ohne dass ich mich dafür rechtfertigen muss? Auch woher diese Unsicherheit bei Sara kommt, schauen sie genauer an und werfen einen Blick in die Vergangenheit zur kleinen Sara. Eine persönliche Folge über Selbstwert, Geld, Arbeit und den Mut, alte Muster loszulassen. Und über die Frage, wie es gelingen kann, den eigenen Wert nicht nur zu verstehen, sondern ihn auch selbstbewusst zu leben.

  3. Jun 21

    Wie sagen wir, was wir brauchen – ohne uns zu verlieren?

    In dieser Folge von Helvetia ist Amélie bei Dania zu Gast. Sie bringt ein Thema mit, das viele Paar, insbesondere mit Kindern, sehr gut kennen: Wie können zwei Menschen in einer Beziehung mit ihren eigenen Bedürfnissen, Wünschen und Grenzen aufeinander zugehen, ohne dass daraus immer wieder Streit, Rückzug oder Verteidigung entsteht? Amélie erzählt, dass sie und ihr Partner schon länger an einen Punkt kommen, an dem beide das Gefühl haben, nicht richtig zu ihren eigenen Bedürfnissen zu kommen. Es geht um Zeit für sich selbst, um Freiräume, um Nähe, um Alltag und um die Frage, wie man als Paar in Verbindung bleiben kann, obwohl beide auch eigene Räume brauchen. Was zunächst wie ein praktisches Organisationsthema klingt, berührt schnell tiefere Ebenen: Wer darf was brauchen? Wer muss zurückstecken? Und wie kann man etwas ansprechen, ohne dass es beim Gegenüber wie Kritik ankommt? Im Gespräch mit Dania wird deutlich, dass Bedürfnisse in Beziehungen nicht statisch sind. Sie verändern sich mit der Zeit, mit Lebensphasen, mit gemeinsamen Aufgaben und mit der persönlichen Entwicklung beider Partner:innen. Gerade wenn Kinder dazukommen, neue Bedürfnisse auftauchen oder alte Bedürfnisse stärker werden, kann das verunsichern. Dann geht es nicht nur darum, wer wann Zeit für sich bekommt, sondern auch darum, wie sicher sich beide fühlen, wenn Unterschiede sichtbar werden. Dania und Amélie schauen gemeinsam darauf, wie konstruktive Gespräche entstehen können – auch dann, wenn ein Thema emotional aufgeladen ist. Wie kann man ausdrücken, was man braucht, ohne den anderen anzugreifen? Wie kann man zuhören, ohne sofort in Rechtfertigung zu gehen? Und wie gelingt es, bei sich zu schauen, was die eigenen Bedürfnisse wirklich sind und diese konstruktiv kommuniziert werden können.

  4. May 24

    Q&A Folge: Paartherapie, chronische Ängste und Sex in der Schwangerschaft

    In dieser Q&A-Folge beantwortet Dania vier Fragen von euch, die sich um Beziehung, Sexualität, Unsicherheit und Kommunikation drehen. Eine Hörerin fragt sich, ob Paartherapie für sie und ihren Partner sinnvoll wäre. Die beiden lieben sich, geraten aber immer wieder in dieselben Diskussionen über Alltag, Nähe und Zukunft. Obwohl sie sich nach jedem Streit vornehmen, es besser zu machen, schaffen sie es allein nicht, aus dem Kreislauf auszusteigen. Gleichzeitig hat sie Angst, dass Paartherapie bedeutet, dass mit ihrer Beziehung etwas nicht stimmt oder sie gescheitert sind. Dania spricht darüber, wann Paartherapie hilfreich sein kann, weshalb sie kein Zeichen von Scheitern ist und wie man dieses Thema liebevoll ansprechen kann, ohne dass sich der andere angegriffen fühlt. Eine weitere Frage kommt von einer Frau Ende zwanzig, deren Partner seit einiger Zeit beim Sex keine stabile Erektion mehr bekommt oder schnell wieder weich wird. Die beiden sind seit zwei Jahren zusammen und hatten bisher eine schöne Sexualität. Nun fragt sie sich, ob es an ihr liegt, ob er sie vielleicht nicht mehr attraktiv findet oder ob Stress, körperliche Ursachen oder Beziehungsthemen dahinterstecken könnten. Dania spricht über die möglichen Gründe, die es für Erektionsprobleme geben kann und wie man ein solch sensibles Thema ansprechen kann, ohne Druck oder Scham zu erzeugen. Auch starke Ängste und ihr Einfluss auf Sexualität sind Thema dieser Folge. Eine Hörerin beschreibt, dass sie ständig Angst vor Krankheiten, der Zukunft und finanziellen Problemen hat. Sie ist dauernd im Kopf, googelt Symptome und malt sich Horrorszenarien aus. Dadurch ist ihr Sexualtrieb fast verschwunden, und beim Sex kann sie sich nicht fallen lassen. Dania ordnet ein, wie Angst, Anspannung und ein dauerhaft aktiviertes Nervensystem die Lust beeinflussen können und was helfen kann, wieder mehr Sicherheit im Körper und damit auch mehr Zugang zur eigenen Sexualität zu finden. In der vierten Frage erzählt ein Mann Mitte dreissig, dass seine hochschwangere Freundin seit der Schwangerschaft deutlich mehr Lust hat. Er freut sich sehr auf das Baby, fühlt sich aber gleichzeitig überfordert. Er hat Angst, dem Baby beim Sex zu schaden, und merkt, dass ihn der veränderte Körper seiner Freundin nicht immer gleich antörnt, was ihm unangenehm ist, weil er sie nicht verletzen möchte. Dania spricht darüber, wie ambivalente Gefühle in der Schwangerschaft Platz bekommen können, wie man offen über Überforderung spricht und wie Sexualität in dieser besonderen Lebensphase achtsam gestaltet werden kann. Wenn auch du Fragen hast, die du Dania schon immer einmal stellen wolltest, kannst du sie uns gerne per Mail schicken an: news@daniaschiftan.ch. Deine Frage landet anonym in der Community-Sammlung und vielleicht schon bald in einer der nächsten Q&A-Folgen.

  5. May 10

    Trauma in der Beziehung – die Perspektive eines Partners

    Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Trauma und sexualisierte Gewalt. In der letzten Folge stand Vanessa mit ihrer Geschichte im Mittelpunkt. Nun kommt ihr Ehemann Luigi zu Wort. Er erzählt, wie es ist, mit einer Frau verheiratet zu sein, die mit schweren Traumafolgen lebt und wie sehr diese Erfahrungen nicht nur das Leben der Betroffenen selbst, sondern auch den gemeinsamen Alltag, die Partnerschaft und die Sexualität prägen können. Luigi spricht offen darüber, was es bedeutet, an der Seite eines Menschen zu stehen, dessen Vergangenheit immer wieder in die Gegenwart hineinwirkt. Er schildert, wie herausfordernd selbst scheinbar alltägliche Situationen sein können: ein gemeinsamer Einkauf, eine unerwartete Begegnung, ein Moment von Nähe. Dinge, die für andere banal erscheinen, können durch Trauma mit Anspannung, Überforderung oder innerem Alarm verbunden sein. Luigi macht deutlich, wie viel Aufmerksamkeit, Rücksicht und Feinfühligkeit es braucht, um Vanessa in solchen Momenten bestmöglich zu begleiten. Gleichzeitig geht es in dieser Folge nicht nur um Unterstützung, sondern auch um die Frage, was es mit einem Partner macht, wenn Trauma Teil der Beziehung wird. Luigi spricht darüber, wie die Folgen von Gewalt auch die sexuelle Beziehung beeinflussen, wie Nähe gleichzeitig verbindend und herausfordernd sein kann und wie wichtig es ist, immer wieder gemeinsam herauszufinden, was Sicherheit, Vertrauen und Verbundenheit ermöglicht. Im Gespräch mit Dania erörtert er zudem, was es heisst, Halt zu geben und dennoch mit den eigenen Gefühlen, Bedürfnissen und Grenzen in Kontakt zu bleiben. Wie kann Begleitung gelingen, ohne dass man sich selbst aus dem Blick verliert? Wie lässt sich für einen geliebten Menschen da sein, ohne die eigenen Bedürfnisse dauerhaft zurückzustellen? Und warum ist Selbstfürsorge nicht egoistisch, sondern auch für Angehörige ein wichtiger Teil eines tragfähigen Umgangs mit Trauma? Diese Folge öffnet den Blick auf eine Perspektive, die oft zu wenig Raum bekommt: jene der Partnerinnen und Partner. Sie zeigt, wie komplex das Leben an der Seite eines traumatisierten Menschen sein kann und wie wichtig es ist, auch dem eigenen Erleben Platz zu geben.

  6. Apr 26

    Wenn die Vergangenheit mit im Bett liegt – eine Folge über Trauma, Liebe und den Weg zur eigenen Sexualität

    Triggerwarnung: Dieser Text und die dazugehörige Podcastfolge handeln von sexualisierter Gewalt und Trauma. Vanessa ist verheiratet. Sie lebt in einer liebevollen Beziehung, sie liebt und wird geliebt. Sie hat einen Mann an ihrer Seite, mit dem sie sich eine gemeinsame Sexualität wünscht und mit dem sie bereits vieles an Vertrauen aufgebaut hat. Dass sie überhaupt wieder so weit gehen konnte, ist alles andere als selbstverständlich. Denn Vanessa hat in ihrem Leben nicht einfach eine Gewalterfahrung gemacht, sondern viele. Massive, erschütternde und kaum vorstellbare Erfahrungen, die tiefe Spuren hinterlassen haben. Und genau diese Vergangenheit liegt nicht einfach hinter ihr. Sie ist bis heute da. Manchmal leise und kaum greifbar. Manchmal mit voller Wucht. Manchmal schiebt sie sich fein zwischen Vanessa und ihren Mann, manchmal brutal, laut und unmissverständlich. Gerade dann, wenn eigentlich Nähe, Zärtlichkeit oder Lust entstehen könnten. Im Gespräch mit Dania Schiftan erzählt Vanessa offen, wie tief diese Gewalterfahrungen ihre Beziehung zu ihrem Körper, zu Vertrauen und zu Sexualität geprägt haben. Und gleichzeitig wird in dieser Folge etwas anderes ebenso deutlich: wie beeindruckend ihr Weg ist. Wie viel Kraft es braucht, sich trotz allem wieder auf Bindung einzulassen. Wieder zu lieben. Sich berühren zu lassen. Sich überhaupt vorzustellen, dass Sexualität nicht nur Angst, Überforderung oder Kontrollverlust bedeuten muss. Vanessa beschreibt den enormen inneren Zwiespalt, in dem sie sich bewegt. Da ist auf der einen Seite ihre Ehe, die ihr Halt, Liebe und eine wichtige Ressource bietet. Und auf der anderen Seite ist genau diese Nähe immer wieder auch eine Herausforderung. Der Wunsch nach Verbindung ist da und gleichzeitig reagiert ihr Körper mit Widerstand, Alarm und Schutz. Es ist ein ständiges Ringen zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen Sehnsucht und Überleben. Diese Folge  macht hörbar, wie zerstörerisch Gewalt nachwirken kann – auch Jahre später, auch in einer sicheren Beziehung. Und sie zeigt zugleich, dass Vanessa ihre Geschichte nicht nur für sich teilt. Sie spricht auch, weil es ihr ein Anliegen ist, anderen Mut zu machen. Weil sie sichtbar machen möchte, dass es ein Leben nach solchen Erfahrungen gibt. Kein einfaches, kein gradliniges, aber ein mögliches. Bevor du reinhörst: Spür in dich hinein, ob du heute bereit dafür bist. Und mach jederzeit Pause, wenn es zu viel wird.

  7. Apr 12

    Kein Sex, viel Mental Load – wenn Elternsein die Beziehung verändert

    Seit Louisa Mutter geworden ist, ist ihr Alltag von viel äusserem Stress geprägt. Sie liebt ihr Kind, doch gleichzeitig hat sich ihr Leben tiefgreifend verändert. Zwischen Verantwortung, Organisation und den ständigen Anforderungen des Familienalltags bleibt kaum Raum, um bei sich selbst anzukommen. Die To-do-Liste ist lang, der Kopf permanent beschäftigt  und die Partnerschaft gerät zunehmend in den Hintergrund. Was früher Verbindung ermöglicht hat, wird heute oft von Erschöpfung, Anspannung und dem Gefühl überlagert, mit allem allein zu sein. Auch ihre Lust auf Sex ist seitdem fast verschwunden. Statt Nähe empfindet Louisa häufig Ärger – insbesondere dann, wenn die ungleiche Verteilung des Mental Loads spürbar wird. Es geht um all die unsichtbaren Aufgaben, die mitgedacht, organisiert und getragen werden müssen, und um die emotionale Last, die damit oft einhergeht. Wenn der Alltag dauerhaft überfordert, bleibt nicht nur die Leichtigkeit auf der Strecke, sondern oft auch das Gefühl von Verbundenheit – mit dem Partner und mit sich selbst. Im Gespräch mit Dania geht es deshalb nicht nur um Lustverlust nach der Geburt eines Kindes, sondern um die Frage, was Frauen in dieser Lebensphase eigentlich alles leisten und wie sich diese Belastung auf Körper, Beziehung und Sexualität auswirken kann. Gemeinsam schauen sie darauf, wie Louisa wieder mehr Zugang zu sich selbst finden kann: zu ihren Bedürfnissen, ihren Grenzen und zu einem inneren Erleben, das im Familienalltag oft keinen Platz mehr hat. Es geht darum, sich inmitten von Erschöpfung, Verantwortung und Erwartungen wieder spüren zu lernen und ernst zu nehmen, was im eigenen Inneren passiert. Die Folge richtet den Blick aber auch auf die eigene Geschichte. Denn wie wir Partnerschaft, Nähe, Verantwortung und Fürsorge heute leben, ist oft eng mit den Beziehungserfahrungen verknüpft, die wir in der Kindheit gemacht haben. Was wurde vorgelebt? Welche Rollenverteilungen galten als normal? Und wie stark prägt uns das bis heute - in dem, was wir aushalten, erwarten oder stillschweigend übernehmen?

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Helvetia kommt! ist ein Podcast mit der Psychotherapeutin und klinischen Sexologin Dania Schiftan. In jeder Folge steht eine persönliche Geschichte im Mittelpunkt mit Themen, die uns alle bewegen: Es geht um Partnerschaft, Sexualität, Beziehungen in all ihren Facetten, Selbstwert und andere grosse Lebensthemen. Im Gespräch begleitet Dania ihre Klientinnen und Klienten dabei, neue Perspektiven zu entdecken, Zusammenhänge zu verstehen und Veränderung zu ermöglichen.

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