Chaos und Konfetti

Petra Lüttge und Tine Fricke

Herzlich Willkommen bei Chaos & Konfetti, dem kleinen Realitätscheck für Zwischendurch.  Wir sind Tine und Petra – zwei Frauen, die Coaching-Wissen, Face Reading, (Selbst-)Führungsthemen und ehrliche Lebenserfahrungen mit Humor und Herz verbinden. Jede Woche gibt es eine Folge mit Tiefgang, aber Leichtigkeit: inspirierende Zitate, praxisnahe Tools, ehrliche Gedanken und Geschichten, die berühren – manchmal laut, manchmal leise. Wir sprechen über innere Stärke, Selbstreflexion, Kommunikation und das kleine große Chaos des Alltags, ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit echtem Mehrwert. Ein Podcast für Menschen, die wachsen, lachen und sich selbst ein Stückchen besser verstehen wollen – mitten im Leben, zwischen Chaos & Konfetti.

  1. 2d ago

    Raus aus der Komfortzone oder einfach mal in Ruhe lassen?

    Musst du wirklich raus aus deiner Komfortzone oder dürfen dich die anderen einfach mal in Ruhe lassen? Introvertierten Menschen wird gerne gesagt: „Geh doch mal mehr aus dir raus. Sei lauter. Zeig dich. Stell dich nach vorne." Extrovertierte Menschen hören dagegen regelmäßig, sie seien zu laut, zu präsent oder einfach zu viel. Aber wer entscheidet eigentlich, wie viel Sichtbarkeit richtig ist? Und woran erkennen wir, ob die Komfortzone gerade ein sicherer Kraftort ist oder eine ziemlich bequeme Vermeidungszone? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum nicht jeder Mensch auf die große Bühne will und weshalb trotzdem nicht jedes „Ich bin halt so“ ausschließlich Selbstannahme bedeutet. Wir fragen uns, wann ein kleiner Stubs hilfreich sein kann, wann daraus ein unangenehmer Schubs wird und warum echte Entwicklung nicht dadurch entsteht, dass andere uns irgendwohin zerren. Petra erzählt außerdem, warum sie sich lange wie im Winterschlaf gefühlt hat und was ihr geholfen hat, wieder klarer zu sehen, was sie wirklich will. Tine berichtet, weshalb auch extrovertierte Menschen Angst haben, Grenzen brauchen und nicht ständig ihren Platz räumen müssen, damit andere sichtbar werden können. Außerdem werfen wir einen Blick auf das Gesichtlesen, die Kinnspalte und das Bedürfnis, gesehen zu werden. Auch das Lebensaufgabensystem zeigt, warum Rückzug und Sichtbarkeit keine Gegensätze sein müssen. Unser Konfetti der Woche: Hör auf dein eigenes Gefühl. Geh aus deiner Komfortzone, wenn es dich wirklich irgendwohin zieht. Und bleib in deiner Maulwurfshöhle, wenn genau das gerade richtig für dich ist. Chaotische Konfettigrüße von Petra & Tine Mehr über das Lebensaufgabensystem erfährst du hier: www.lebensaufgabensystem.de Uns erreichst du hier: www.petraluettge.de, Insta: @petra.luettge, info@petraluettge.de www.mucksmausewild.de Insta: @tine.fricke, info@mucksmausewild.de

    40 min
  2. Jun 4

    Dein Partner ist nicht dafür verantwortlich, dass du dich groß und gut fühlst

    Warum landen wir in Beziehungen immer wieder an denselben Punkten? In dieser Folge sprechen wir über Beziehungsmuster, unausgesprochene Erwartungen und die Frage, warum manche Konflikte nicht einfach verschwinden, nur weil wir den Menschen wechseln. Es geht um Paarbeziehungen, aber auch um Freundschaften, Familie, Kinder und berufliche Beziehungen. Denn überall dort, wo wir in Beziehung sind, tauchen sie auf: unsere alten Schleifen, unsere wunden Punkte und unsere Erwartungen an andere Menschen. Wir sprechen darüber, warum es so gefährlich ist zu glauben, der andere müsse doch wissen, was wir brauchen. Warum die eigene Wahrheit nicht automatisch die Wahrheit des Gegenübers ist. Und warum echte Verbindung oft erst dann entsteht, wenn wir aufhören, unsere Frustration beim anderen abzuladen. Außerdem geht es um die fünf Sprachen der Liebe, um Selbstführung in Konflikten, um alte Bindungsmuster und um die Frage, ob wir in Beziehungen wirklich bleiben, wenn es unbequem wird oder lieber vorher aussteigen. Eine Folge über Liebe, Ehrlichkeit, Eigenverantwortung und die ziemlich unbequeme Erkenntnis: Der andere ist nicht dafür verantwortlich, dass ich mich groß fühle. Chaos und Konfetti – für alle, die Beziehungen nicht nur aushalten, sondern bewusster gestalten wollen. Chaotische Konfettigrüße von Petra & Tine Kontakte: www.petraluettge.de, info@petraluettge.de insta: petra.luettge www.mucksmausewild.de, info@mucksmausewild.de insta: tine.fricke

    36 min
  3. May 21

    Glaubenssätze auflösen? Warum das der falsche Weg ist.

    Glaubenssätze: Warum du sie nicht loswerden musst Kennst du diese Stimme auf der Schulter? „Bist du sicher?“ „Das kannst du doch gar nicht.“ „Was sollen die anderen denken?“ „Lass es doch einfach.“ In dieser Folge sprechen wir über Glaubenssätze. die nicht etwas sind, dass weg oder aufgelöst werden muss. Sie sind nicht ein innerer Feind, sondern sind irgendwann einmal entstanden, um uns zu schützen. Wir sprechen darüber, warum Glaubenssätze oft aus alten Erfahrungen, Prägungen und Schutzmechanismen entstehen, warum sie uns manchmal blockieren und weshalb es nicht immer hilfreich ist, sie „auflösen“ zu wollen. Vielleicht geht es viel eher darum, sie zu erkennen, ihnen zuzuhören und sie wieder an den richtigen Platz zu setzen und sie als leisen Begleiter in der Hosentasche zu wissen. In dieser Folge geht es um: die kleine Stimme auf der Schultertypische Glaubenssätze wie „Ich bin nicht gut genug“warum Glaubenssätze nicht automatisch schlecht sindden Unterschied zwischen Zweifel und tief sitzendem Glaubenssatzwarum „auflösen“ oft zu einfach gedacht istwie Glaubenssätze kleiner werden könnenwarum Eigenverantwortung dabei so wichtig istwas Glaubenssatzarbeit mit Körper, Nervensystem und innerem Kind zu tun hatweshalb Coaching hier achtsam und verantwortungsvoll sein muss Unser Konfetti der Woche: Vielleicht ist dein Glaubenssatz nicht dein Feind. Vielleicht ist er ein kleiner Zauberstein, ein Begleiter, ein Hinweisgeber und vielleicht darfst du lernen, ihn nicht mehr bestimmen zu lassen, sondern ihn bewusst mitzunehmen. Chaotische Konfettigrüße von Petra & Tine Petra: petraluettge.de / Instagram: @petra.luettge Tine: mucksmausewil.de / instagram: @tine.fricke

    38 min
  4. May 15

    Coaching ist kein Zaubermittel

    Was macht gutes Coaching wirklich aus und wann wird es schwierig? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Coaching kein Zaubermittel ist, warum Verantwortung immer auf beiden Seiten (Coach und Coachee) liegt und weshalb Vertrauen, Sicherheit und Bauchgefühl so entscheidend sind. Wir erzählen von eigenen Coaching-Erfahrungen, von Methoden, die erst seltsam wirkten und dann doch etwas bewegt haben, und von Momenten, in denen ein Coach auch sagen darf: „Das kann ich gerade nicht halten.“ Es geht um rote Fäden und Intuition, um Schema F und echte Verbindung, um Trigger, Grenzen, Weiterentwicklung und die Frage: Woran erkenne ich eigentlich, ob ein Coaching-Setting wirklich zu mir passt? Eine Folge für alle, die selbst coachen, sich coachen lassen oder gerade überlegen, ob sie ein Thema endlich einmal anschauen möchten. In dieser Folge sprechen wir darüber: warum Coaching nicht bedeutet, dass jemand anderes dein Problem löstweshalb Vertrauen und Sicherheit die Grundlage für Tiefe sindwarum Tools nicht bei jedem Menschen gleich wirkenwie wichtig Intuition und Flexibilität im Coaching sindwann ein Coach ein Thema nicht halten kann oder darfwarum eigene Erfahrung allein noch keine gute Begleitung machtweshalb Coaches selbst Reflexion, Austausch und Coaching brauchenwarum du als Coachee jederzeit Stopp sagen darfst Wenn du merkst, dass da ein Thema in dir arbeitet, das du nicht länger alleine sortieren möchtest, darfst du dich sehr gerne bei uns melden. Chaotische Konfettigrüße von Petra & Tine Kontakte: Petra: info@petraluettge.de (www.petraluettge.de) Tine: info@mucksmausewild.de (www.mucksmausewild.de)

    36 min
  5. Apr 30

    Alkohol, Ausreden und das große Schweigen

    In dieser Folge von Chaos und Konfetti sprechen wir über ein Thema, das oft verharmlost wird und gleichzeitig unglaublich viel Sprengkraft hat: Sucht, Konsum, Alkohol, Koabhängigkeit und das Wegschauen im Umfeld. Ausgehend von dem Satz „Ich brauche erstmal einen Schnaps“ geht es um die Frage: Wann ist Konsum noch Genuss und wann beginnt Abhängigkeit? Warum ist Alkohol gesellschaftlich so normalisiert? Warum fühlen sich Menschen manchmal ausgeschlossen, wenn sie nicht mittrinken? Und warum ist es so schwer, jemanden liebevoll, aber klar auf ein mögliches Suchtverhalten anzusprechen? Wir sprechen über eigene Erfahrungen, über Alkohol als Belohnungssystem, über Zucker, Nikotin, Drogen, Familienmuster und darüber, was Sucht mit Selbstbestimmung zu tun hat. Ein besonders wichtiger Teil dieser Folge: Was passiert mit Kindern, wenn sie in einem suchtbelasteten Umfeld aufwachsen? Diese Folge ist kein Urteil. Sie ist eine Einladung, hinzuschauen. Bei sich selbst. Bei Menschen, die man liebt. Und besonders dort, wo Kinder betroffen sind. Wenn du dich in dieser Folge angesprochen fühlst: Bitte schäm dich nicht. Suchtberatungen können auch anonym kontaktiert werden. Du musst damit nicht allein bleiben. Suchtberatung für Betroffene und Angehörige, online und kostenlos: https://www.suchtberatung.digital/ Chaotische Konfettigrüße Petra & Tine www.petraluettge.de (info@petraluettge.de) www.mucksmausewild.de (info@mucksmausewild.de)

    35 min

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Herzlich Willkommen bei Chaos & Konfetti, dem kleinen Realitätscheck für Zwischendurch.  Wir sind Tine und Petra – zwei Frauen, die Coaching-Wissen, Face Reading, (Selbst-)Führungsthemen und ehrliche Lebenserfahrungen mit Humor und Herz verbinden. Jede Woche gibt es eine Folge mit Tiefgang, aber Leichtigkeit: inspirierende Zitate, praxisnahe Tools, ehrliche Gedanken und Geschichten, die berühren – manchmal laut, manchmal leise. Wir sprechen über innere Stärke, Selbstreflexion, Kommunikation und das kleine große Chaos des Alltags, ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit echtem Mehrwert. Ein Podcast für Menschen, die wachsen, lachen und sich selbst ein Stückchen besser verstehen wollen – mitten im Leben, zwischen Chaos & Konfetti.