Guten Morgen, Fremder

Alex B.

Geschichten am Morgen... mal warm und leicht, mal zum Schmunzeln, mal ernst. Neue Folgen jeden Dienstag und Donnerstag. Es geht zum Beispiel um einen fremden Hund, eine Rede für den Onkel oder eine Gartenparzelle... und um Angst, Burnout, Trauer und leise Neuanfänge. Eine ruhige, fiktive Ich-Erzählung... nur eine Stimme, wie ein leises Gespräch am Morgen. Alex spricht ganz ohne Musik. Alles ist erfunden, aber inspiriert von Erfahrungen realer Menschen. Für alle, die sich manchmal fremd im eigenen Leben fühlen. Wenn du magst, folg dem Podcast... dann gehen wir den nächsten Morgen zusammen.

  1. Oct 13

    Folge 23: Warum ich meine Heimatstadt verlassen habe

    „Warum ich meine Heimatstadt verlassen habe“ – Wenn der vertraute Ort zu klein wird und du dich selbst neu finden musst Guten Morgen, Fremder. Manchmal muss man einen Ort verlassen, um sich selbst zu finden. Nicht weil die Stadt schlecht ist, sondern weil sie zu eng geworden ist für das, was in dir wächst. In dieser Folge erzähle ich von dem Herbstmorgen, an dem ich beschlossen habe, meine Heimatstadt zu verlassen. Von der leisen Unruhe, die über Jahre gewachsen war, von dem Gefühl, in einer Version von mir festzustecken, die nicht mehr passt, und von der schweren, aber befreienden Entscheidung, etwas Vertrautes hinter mir zu lassen. Es geht um den Unterschied zwischen Geborgenheit und Gefängnis, um die Angst vor dem Unbekannten und die überraschende Freiheit, die entsteht, wenn man endlich aufhört, nur noch der zu sein, den alle schon kennen. Und um die Erkenntnis, dass Sicherheit manchmal Wachstum verhindert – und dass ein Neuanfang in einer neuen Stadt nicht nur Flucht ist, sondern oft der Weg zurück zu sich selbst. Diese Folge ist für alle, die sich in ihrem Ort, ihrer Rolle oder ihrem Leben eingeengt fühlen. Die spüren, dass es Zeit für Veränderung ist, aber Angst vor dem Abschied haben. Und die sich fragen, ob es okay ist, etwas Vertrautes zu verlassen, um etwas Eigenes zu finden. Manchmal muss man einen Ort verlassen, um nach Hause zu kommen. Nach Hause zu sich selbst. Folge dem Podcast „Guten Morgen, Fremder“ für ehrliche Geschichten über psychische Gesundheit, Selbstfindung und den Mut zu Veränderungen. Teile deine Gedanken und Erfahrungen mit dem Hashtag #GutenMorgenFremder

  2. Sep 22

    Folge 22: Das erste Mal, dass ich „Nein“ gesagt habe

    „Das erste Mal, dass ich ‚Nein‘ gesagt habe“ Grenzen setzen, Burnout stoppen und endlich zu sich selbst stehen Guten Morgen, Fremder. Was wäre, wenn du an einem ganz normalen Morgen endlich das Wort aussprichst, das du jahrelang nicht über die Lippen gebracht hast? Kein Drama. Kein Streit. Einfach nur ein ruhiges, klares „Nein“. In dieser Folge erzähle ich von dem Dienstagmorgen, an dem ich zum ersten Mal „Nein“ zu meinem Chef gesagt habe und wie dieses kleine Wort mein Leben verändert hat. Von Jahren des ständigen Ja-Sagens, der Angst, nicht mehr gemocht zu werden, und dem stillen Burnout, der entsteht, wenn man sich selbst immer wieder verrät. Es geht um People-Pleasing, fehlende Grenzen und die Erschöpfung, die kommt, wenn man für alle da ist… nur nicht für sich selbst. Und um die überraschende Erkenntnis: Die Welt bricht nicht zusammen, wenn man endlich aufhört, Ja zu sagen, obwohl alles in einem Nein schreit. Im Gegenteil: Es entsteht Raum für Selbstachtung, Ruhe und ein Leben, das wirklich das eigene ist. Diese Folge ist für alle, die sich ständig überfordern, die „nett“ sein über ihre eigenen Bedürfnisse stellen und die endlich lernen wollen, freundlich, klar und ohne Schuldgefühle Nein zu sagen. Dein Leben wird nicht schlechter, wenn du öfter Nein sagst. Es wird endlich deins. Folge dem Podcast „Guten Morgen, Fremder“ für ehrliche Geschichten über psychische Gesundheit, Selbstfürsorge und den Mut, Grenzen zu setzen. Teile deine Erfahrungen mit dem Hashtag #GutenMorgenFremder

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Geschichten am Morgen... mal warm und leicht, mal zum Schmunzeln, mal ernst. Neue Folgen jeden Dienstag und Donnerstag. Es geht zum Beispiel um einen fremden Hund, eine Rede für den Onkel oder eine Gartenparzelle... und um Angst, Burnout, Trauer und leise Neuanfänge. Eine ruhige, fiktive Ich-Erzählung... nur eine Stimme, wie ein leises Gespräch am Morgen. Alex spricht ganz ohne Musik. Alles ist erfunden, aber inspiriert von Erfahrungen realer Menschen. Für alle, die sich manchmal fremd im eigenen Leben fühlen. Wenn du magst, folg dem Podcast... dann gehen wir den nächsten Morgen zusammen.