Zukunft Natur

Naturbotschafter - Michel Hänggi

In diesem Podcast erzählen Fachpersonen aus der Naturförderung von ihrer Arbeit, Projekten und den zentralen Herausforderungen auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Natur. Sie teilen ihr Wissen und geben praktische Tipps, wie du die Tier- und Pflanzenwelt zu Hause, in deiner Gemeinde, im Verein oder im Berufsalltag aktiv fördern kannst. Zu Gast sind Expertinnen und Experten aus der Landschaftspflege, der Wildhut, dem Forstwesen, aus Ökobüros, Gärtnereien, Universitäten und dem Naturschutz. Hier erhältst du Sicherheit und Inspiration, damit wir auch in Zukunft auf eine gesunde Natur hinarbeiten.

  1. 4d ago

    #40 Die Rote Liste und wie wird eigentlich entschieden, welche Arten bedroht sind?

    Die Rote Liste der bedrohten Arten kennen viele. Doch wie entsteht sie eigentlich? Wer sammelt die Daten, wer bewertet die Arten und wie kommt am Ende die Einstufung zustande? Darüber spreche ich mit Marion Mertens. Sie erklärt, was die Rote Liste genau ist und welche Aufgaben Bund, Kantone, BAFU und IUCN dabei übernehmen. Wir werfen auch einen kurzen Blick zurück zu den Anfängen in den 1960er-Jahren und sprechen darüber, warum die Rote Liste in der Schweiz seit 1994 rechtlich relevant ist. Danach geht es um die Grundlage jeder Roten Liste: die Daten. Warum gibt es von manchen Arten riesige Datenmengen, während bei anderen kaum Informationen vorhanden sind? Und welche Unterschiede innerhalb einer Art müssen bei der Bewertung berücksichtigt werden? Marion kann auch ein wenig aufzeigen, wie die Forschung und Datenerhebung finanziert werden und wie aus den gesammelten Informationen die verschiedenen Gefährdungskategorien entstehen. Eine wichtige Veränderung brachte dabei die Genetik. Neue genetische Erkenntnisse haben unser Verständnis über die Verwandtschaft von Arten teilweise völlig verändert. Ein überraschendes Beispiel von Marion ist die nahe Verwandtschaft von Uhu und Schneeeule. Sie gibt ausserdem einen persönlichen Einblick in ihre Arbeit mit den Mollusken und wie die Arten für die Rote Liste erfasst, eingeteilt und die Daten anschliessend ausgewertet werden. Zum Schluss sprechen wir darüber, wie häufig die Roten Listen aktualisiert werden, was zwischen den Aktualisierungen passiert und warum Kantone wie Basel-Stadt ein Interesse daran haben, neue Erhebungen anzustossen und die Daten zu erhalten. Und zum Schluss eine wichtige Frage: Steht eigentlich auch der Mensch auf der Roten Liste? Und wenn ja, in welcher Gefährdungskategorie? Ein Blick hinter die Kulissen einer Liste, die weit mehr Arbeit, Forschung und Daten enthält, als es auf den ersten Blick scheint. Mehr über Marion und Ihre Arbeit: www.lifescience.ch Unterstütze den Podcast: IBAN: CH21 0900 0000 1663 4991 8 TWINT: 079 585 99 16

  2. Oct 8

    #39 Wie der Ausbruch aus der industriellen Landwirtschaft zu mehr Natur führt

    Sind Landwirtschaft und Biodiversität wirklich Gegensätze? Fabienne vom Hof Waltwil nicht der Meinung. Im Podcast erzählt sie, warum Landwirtschaft und Naturschutz durchaus zusammen funktionieren können und weshalb es dafür manchmal einen grundlegenden Wandel braucht. Als Beispiel nimmt Fabienne das Schwein. Früher wurden Schweine auf eine Weise gehalten, bei der nebenbei auch die Artenvielfalt profitieren konnte. Heute dagegen verbringen viele Mastschweine ihr Leben in stark spezialisierten Haltungssystemen. Fabienne erzählt dabei auch aus eigener Erfahrung. Sie berichtet, wie sie selbst in einer intensiven Landwirtschaft gefangen war, was schliesslich der Auslöser war, diesen Kreislauf zu durchbrechen und welche Entwicklungen diesen Weg begünstigten. Wir sprechen zudem darüber, welche technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte die Industrialisierung der Landwirtschaft ermöglicht und vorangetrieben haben und was ihre Vorteile und Nachteile waren. Die Biodiversität hat dabei sehr gelitten und aus Fabiennes Sicht wird diese noch immer zu wenig ernst genommen. Viele Menschen seien sich gar nicht bewusst, wie wichtig die Leistungen der Natur für unser tägliches Leben sind. Von der Bestäubung bis zur Sauerstoffproduktion. Doch warum setzen nicht einfach mehr Landwirtschaftsbetriebe biodiversitätsfördernde Massnahmen um? Fabienne hat Verständnis dafür, dass sich viele Betriebe zusätzliche Flächen oder Veränderungen wirtschaftlich nicht leisten können. Gleichzeitig sieht sie die Kosten teilweise auch als Ausrede. Wir sprechen über die Herausforderungen und darüber, wie die Hemmschwelle für mehr Biodiversität auf einem Landwirtschaftsbetrieb gesenkt werden kann. Links: Hof Waltwil4 Reverde Transfarmation Unterstütze den Podcast: IBAN: CH21 0900 0000 1663 4991 8 TWINT: 079 585 99 16

  3. Oct 1

    #38 Pflanzen und Tiere verschwinden in die Höhe

    Die Berge verändern sich. Tiere und Pflanzen, die früher in tieferen Lagen vorkamen, werden immer mehr weiter oben beobachtet. Doch warum wandern sie überhaupt in höhere Lagen? Und können sie mit der Geschwindigkeit des aktuellen Klimawandels überhaupt Schritt halten? Im Gespräch erklärt Sonja Wipf zuerst, welche Gründe hinter dieser Höhenwanderung stecken. Dabei wird zeigt sich, dass Pflanzen langsam neue Lebensräume besiedeln. Sonja nennt durchschnittliche Wandergeschwindigkeiten und zeigt, warum diese im Vergleich zur Geschwindigkeit der heutigen Klimaerwärmung oftmals viel zu langsam sind. Anschliessend sprechen wir über das Projekt GLORIA, mit dem die Veränderungen der Pflanzenwelt in den Bergen bereits seit Jahrzehnten beobachtet werden. Im September wurde ein aktuelles Paper mit einem Zwischenstand veröffentlicht. Wir schauen uns an, was diese langfristigen Beobachtungen zeigen und ob neben der Klimaerwärmung noch andere Faktoren dafür verantwortlich sind, dass Pflanzen in höhere Lagen vordringen. Aber nicht alle Arten reagieren gleich. Gibt es Pflanzen, die sich schnell genug an die zunehmende Erwärmung anpassen können? Sonja stellt einige Arten vor, die zu den Gewinnern dieser Entwicklung gehören. Wo Gewinner sind, gibt es auch Verlierer. Deshalb sprechen wir darüber, wer unter dem Wandel leidet und wie es beispielsweise um das Edelweiss steht. Die Veränderungen in den Bergen passieren langsam. So langsam, dass wir sie im Alltag kaum wahrnehmen? Nicht unbedingt! Sonja erklärt, warum die Veränderungen durchaus für uns Menschen sichtbar werden können und gibt praktische Tipps und Hilfsmittel, mit denen jeder sofort selbst beginnen kann, die Veränderungen in der Natur zu beobachten. Zum Schluss geht es um die entscheidende Frage: Was können wir tun, um die Höhenwanderung von Tier- und Pflanzenarten zu bremsen oder vielleicht sogar zu verhindern? Links: Mehr zu Sonja und Luzula Mehr zu GLORIA im Science oder hier auf Deutsch Deine Beobachtungen melden: Infospecies Ornitho.ch iNaturalist Unterstütze den Podcast: IBAN: CH21 0900 0000 1663 4991 8 TWINT: 079 585 99 16

  4. Sep 24

    #37 Künstliche Biberdämme für mehr Wasser in unseren Gewässern?

    Ein Biberdamm kann erstaunlich viel bewirken. Er hält Wasser zurück, verändert den Lebensraum und schafft neue Strukturen im Gewässer. Doch was passiert, wenn der Biber nicht da ist? Hier kommen die Beaver Dam Analogs (BDA) ins Spiel. Im Podcast erklärt Silvan Minnig zuerst, was einen BDA von einem natürlichen Biberdamm unterscheidet. Kurz: Die künstlich angelegten Dämme sind stabiler und können gezielt eingesetzt werden. Doch diese Stabilität wirft eine wichtige Frage auf: Was passiert mit den wandernden Fischen, wenn sie einen solchen Damm nicht überwinden können? Silvan zeigt auf, wie die Fischwanderung trotz BDA gewährleistet werden kann. Danach geht es um die praktische Anwendung. Wo werden Beaver Dam Analogs eingesetzt? Wo liegen die Schwierigkeiten beim Bau und Unterhalt? Und warum kann ein BDA einen echten Biberdamm niemals einfach ersetzen? Gerade für die Landwirtschaft können die künstlichen Dämme trotzdem interessant sein. Silvan erklärt, warum Landwirte teilweise sogar froh über einen BDA sind und welche Vorteile der zusätzliche Wasserrückhalt mit sich bringen kann. Doch was leisten BDA eigentlich für die Natur? Sie eignen sich hervorragend, um Wasser in der Landschaft zurückzuhalten und können teilweise auch bei der Revitalisierung von Gewässern eine wichtige Rolle spielen. Trotzdem erreichen sie nicht die umfassenden ökologischen Leistungen eines Bibers. Und das ist auch nicht ihr Ziel: Der Schwerpunkt der BDA liegt auf dem Wasserrückhalt, nicht darauf, sämtliche ökologische Funktionen eines Bibers nachzuahmen. Damit ein solcher Damm überhaupt entstehen kann, braucht es aber mehr als geeignetes Material und einen passenden Bach. Anwohner, Gemeinden, Landwirte und weitere Stakeholder müssen einbezogen werden. Silvan erzählt, warum eine frühzeitige und proaktive Information und Zusammenarbeit entscheidend sein kann und weshalb sich dieser Aufwand am Ende auszahlt. Zum Schluss noch eine Frage zur Zusammenarbeit. Was denkt eigentlich der Biber über seine künstlichen Konkurrenten? Sieht er einen Beaver Dam Analog als Konkurrenz zu seinem eigenen Bauwerk, oder kann er sich damit arrangieren? Links: Beaver dam analogs Unterstütze den Podcast: IBAN: CH21 0900 0000 1663 4991 8 TWINT: 079 585 99 16

  5. Sep 17

    #36 Bäume für die Wälder der Zukunft

    Marc Hirt von der Emme-Forstbaumschulen gibt zuerst einen Einblick in die Welt der Baumproduktion und erklärt, welche Aufgaben die verschiedenen Betriebe haben. Danach wird es genetisch. Wir sprechen darüber, warum man nicht irgendwo Samen oder Tannenzapfen sammeln und daraus überall neue Bäume pflanzen kann. Eine wichtige Rolle spielen dabei die biogeografischen Zonen, aber nicht nur! Darf beispielsweise ein Samen aus Biel in Genf zu einem Baum heranwachsen? Und welche Bedeutung haben die lokalen genetischen Anpassungen für die Zukunft unserer Wälder? Spannend ist auch die Frage, wer eigentlich alles Bäume aus einer Forstbaumschule braucht. Marc zeigt, wie vielfältig die Kundschaft der Emme-Forstbaumschulen ist und für welche unterschiedlichen Zwecke die Bäume produziert werden. Dann gehts zum Baumartensortiment und seine Veränderung. Marc hält immer Augen und Ohren offen um Baumarten zu finden, die mit den zukünftigen Bedingungen besser zurechtkommen. Dabei blickt er über die Landesgrenzen und Kontinente hinaus. Doch geeignete Baumarten zu finden ist das eine. An geeignetes Saatgut zu kommen, etwas ganz anderes. Weiter gehts ind die Zukunft. Bäume benötigen Jahrzehnte um zu wachsen. Umso mehr hat mich überrascht, wie weit Marc tatsächlich in die Zukunft plant. Warum er bei seiner Planung trotzdem maximal vier Jahre vorausblickt, erklärt er im Gespräch. Zum Schluss geht es, ganz praktisch, um die Samenernte. Marc zeigt, auf welche unterschiedlichen Arten Samen gesammelt werden und was danach passiert. Besonders spannend wird es beim sogenannten Klengen. Dabei werden die Samen aus den Tannenzapfen gewonnen und für die Keimung vorbereitet. Und weil nicht jede Tannenzapfen-Art gleich ist, braucht auch jede ihre eigene Vorgehensweise. Links: Emme-Forstbaumschulen Unterstütze den Podcast: IBAN: CH21 0900 0000 1663 4991 8 TWINT: 079 585 99 16

  6. Sep 10

    #35 Mücken, Libellen, Köcherfliegen + Co - Wasserinsekten als Zeiger einer biodiversen Natur

    Mit Verena Lubini geht es im Podcast um eine faszinierende und oft übersehene Tiergruppe, die Wasserinsekten. Ihre Larven entwickeln sich in Gewässern aller Art; dann schlüpfen sie und wechseln zum manchmal sehr kurzen Landleben. Nur dort können sie sich fortpflanzen. Sie stammen ursprünglich on landlebenden Vorfahren ab und haben sich ähnlich wie die Wale ans Leben im Wasser angepasst. So kommen sie entweder an die Wasseroberfläche um Luftsauerstoff zu tanken oder tragen am Körper Kiemen - ähnlich wie die Fische. Erstaunlich ist, dass sich auch ein Teil von ihnen, vor allem Libellen, im Salzwasser entwickeln können. Wasserinsekten sind nicht nur Beute für Fische und Libellenlarven, sondern auch für Spinnen und Vögel. Dadurch verbinden sie das Gewässer- mit dem Landökosystem. Sterben sie an Land, tragen sie sogar zur Dünung von Ackerflächen bei. Das zeigt, dass ihre Bedeutung weit über das Gewässer hinaus reicht. Wasserinsekten sind durch Eingriffe in Gewässer wie Verbauungen, Wasserentnahmen oder Pestizideinträge bedroht. Mit Revitalisierungen und immer effizienteren Kläranlagen wird versucht die Lebensbedingungen der Wasserlebewesen zu verbessern. Der Klimawandel hat bereits dazu geführt, dass wärmetolerante Arten die kältetoleranten verdrängt haben. Die Biodiversität in den Gewässern dürfte sich mittel- bis längerfristig also verändern! Unterstütze den Podcast: IBAN: CH21 0900 0000 1663 4991 8 TWINT: 079 585 99 16

  7. Sep 3

    #34 Birdlife Schweiz - Einblicke in eine der grössten Naturschutzverbände der Schweiz

    Mit dem Präsidenten von Birdlife Schweiz, Thomas Lüthi, spreche ich über die Aufgaben, die Organisation und die vielfältigen Aktivitäten des Verbands. Thomas erzählt, welche Mission Birdlife verfolgt und auf welche drei zentralen Bereiche sich die Arbeit konzentriert. Ein wichtiges und oft gefragtes Thema ist die Abgrenzung zur schweizerischen Vogelwarte Sempach. Was unterscheidet die beiden Organisationen? Wo arbeiten sie zusammen und welche Aufgaben übernimmt jeweils Birdlife beziehungsweise die Vogelwarte? Anschliessend werfen wir einen Blick hinter die Kulissen von Birdlife Schweiz. Thomas erklärt, wie der Verband aufgebaut ist, wer welche Entscheidungen trifft und wie föderal der Verband geprägt ist. Die Struktur erinnert dabei in vielerlei Hinsicht an die direkte Demokratie der Schweiz. Wir sprechen ausserdem über die zahlreichen nationalen und internationalen Organisationen, mit denen Birdlife Schweiz zusammenarbeitet, und darüber, welche Rolle sie International dabei spielt. Thomas betont immer wieder wie wichtig die lokalen Birdlife-Sektionen sind. Er erklärt, warum diese für die Arbeit von Birdlife Schweiz unverzichtbar sind, welche wertvollen Aufgaben sie lokal übernehmen und wie der Nationalverband sie bei ihrer Arbeit unterstützen kann. Auch erfahren wir, an wen sich Sektionen und Privatpersonen wenden können, wenn in einem Kanton kein kantonaler Verband besteht. Zum Schluss geht es nochmals über die Landesgrenzen hinaus. Thomas gibt Einblicke in die internationale Arbeit und zeigt, wie der weltweite Einsatz für Vögel, Natur und Biodiversität miteinander verbunden ist. Link: Birdlife Unterstütze den Podcast: IBAN: CH21 0900 0000 1663 4991 8 TWINT: 079 585 99 16

  8. Aug 27

    #33 Diese Folge ist nicht nur für Frauen – Warum starke Netzwerke die Umwelt voranbringen

    In dieser Folge spreche ich mit Franziska Siegrist über den Verein FachFrauen Umwelt (ffu-pee) und darüber, wie sich Frauen aus Umwelt- und Nachhaltigkeitsberufen seit vielen Jahren vernetzen, gegenseitig unterstützen und gemeinsam politische Anliegen voranbringen. Franziska erzählt, wie der Verein entstanden ist, welche Aufgaben er heute übernimmt und welche Vorteile das Netzwerk seinen Mitgliedern bietet. Dabei geht es nicht nur um fachlichen Austausch, sondern auch um Weiterbildung, persönliche Unterstützung und die gemeinsame politische Arbeit für Umwelt und Nachhaltigkeit. Anschliessend sprechen wir über die Themen, welche die FachFrauen Umwelt aktuell besonders beschäftigen. Franziska gibt zudem Einblicke in das Netzwerk und zeigt, wie die Mitglieder voneinander profitieren, Wissen teilen und sich gegenseitig bei beruflichen Herausforderungen unterstützen. Natürlich darf eine wichtige Frage nicht fehlen: Wer kann eigentlich Mitglied werden? Ein Spoiler: du musst eine Frau sein. Zudem war es spannend zu hören, ob und wie Frauen und Männer unterschiedlich arbeiten, kommunizieren und an gemeinsame Ziele herangehen. Zum Schluss geht es darum, wie auch Menschen ausserhalb des Vereins die Arbeit der FachFrauen Umwelt unterstützen können. Denn Vernetzung, Fachwissen und Engagement für eine nachhaltige Zukunft brauchen nicht zwingend eine Mitgliedschaft. Links: ffu-pee Unterstütze den Podcast:IBAN: CH21 0900 0000 1663 4991 8 TWINT: 079 585 99 16

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In diesem Podcast erzählen Fachpersonen aus der Naturförderung von ihrer Arbeit, Projekten und den zentralen Herausforderungen auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Natur. Sie teilen ihr Wissen und geben praktische Tipps, wie du die Tier- und Pflanzenwelt zu Hause, in deiner Gemeinde, im Verein oder im Berufsalltag aktiv fördern kannst. Zu Gast sind Expertinnen und Experten aus der Landschaftspflege, der Wildhut, dem Forstwesen, aus Ökobüros, Gärtnereien, Universitäten und dem Naturschutz. Hier erhältst du Sicherheit und Inspiration, damit wir auch in Zukunft auf eine gesunde Natur hinarbeiten.

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