The Secret Sauce Podcast

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The Secret Sauce ist der Podcast für alle, die Business nicht isoliert betrachten, sondern im echten Kontext. Hier geht es um Entscheidungen, Sichtbarkeit, Leadership, Trends und das Leben dazwischen. Um Erfahrung statt Buzzwords, Einordnung statt Schnellschüsse. Jede Folge verbindet klare Gedanken mit persönlicher Perspektive, greift relevante Themen auf und endet mit einem Takeaway, das bleibt – für den Alltag oder das eigene Business. Für alle, die Tiefe schätzen und weiterdenken wollen.

  1. Oct 5

    Folge 22 - 7 Tipps für erfolgreiche Events

    Für Juliane und Laura sind eigene Events einer der wichtigsten Kanäle überhaupt. Und das, was beide am liebsten machen. Denn ein gutes Event ist mehr als Catering und Gästeliste. Juliane bringt sieben Punkte mit, worauf es von der Einladung bis zum Follow-up ankommt. Laura ergänzt und erklärt, warum der häufigste Fehler nicht bei der Organisation passiert, sondern beim Gastgeben. Events @ The Secret Sauce Warum Events für Juliane und Laura so ein wichtiger Kanal sindDas Warum vor dem Wie: Geht es um Beziehungen, Thought Leadership oder Sales?Kuratierte Gästelisten: warum zwölf Gäste manchmal besser sind als 40Wissen, wer im Raum istStorytelling im Raum, auch mit kleinem BudgetFrühstück, Lunch oder Dinner: welches Format wann passtGastgeberin statt OrganisatorinNo-Shows vermeiden: Timing & ReminderFollow-up in 48 Stunden: Fotos, Recap, Coffee-DateEin Event-Skill in Claude als „Second Event Brain“Budget: Sponsoring über Partner und die Frage, was es wirklich braucht Außerdem: Julianes Takeaway: Claude Opus 5.5Lauras Takeaway: das nächste Social Food Circle Dinner in Hamburg am 7.10.Tools aus der Folge: Luma fürs Gästemanagement, Attio als CRM Learnings Erst das Warum, dann das Wie. Jedes Event braucht ein klares Ziel.Die Gästeliste ist das Konzept. Weniger Gäste, tiefere Gespräche.Sei Gastgeberin, nicht Organisatorin. Niemand sollte allein im Raum stehen.Gegen No-Shows hilft Planung: Save the Date sechs Wochen vorher, Einladung vier Wochen vorher, Reminder kurz davor.Weniger Programm, mehr Austausch. Die Keynote können deine Gäste auch im Podcast hören.Schnell schlägt perfekt: Fotos und Follow-up innerhalb von 48 Stunden.Halte deine Learnings direkt nach dem Event fest, sonst romantisierst du sie.Links Social Food Circle: https://bryght.social/communities/social-food-circle/aboutLuma: https://lu.maAttio: https://attio.comClaude: https://claude.ai Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung – und teil sie gern mit jemandem, der gerade sein nächstes Event plant. 💛

  2. Sep 25

    Folge 21 - Community vs. Netzwerk: Was uns wirklich verbindet

    Warum dein Netzwerk keine Community ist Drei Städte, drei Lunches, eine Woche. Juliane hat gerade ihre Kunden-Lunches in Berlin, Hamburg und München hinter sich, Laura war bei allen dreien dabei. Was das mit Community zu tun hat, ist das Thema dieser Folge. Denn Community ist mehr als ein Verteiler mit Vornamen. Laura bringt fünf Punkte mit, wie man eine aufbaut, ohne bei null anzufangen, plus ein kostenloses Tool, das besser funktioniert als jeder Newsletter. Juliane erklärt, warum von all ihren Netzwerken nur eines eine echte Community ist. Community @ The Secret Sauce Berlin, Hamburg, München: warum Städte so unterschiedlich tickenVon sechs auf 25 Gäste: was Konsistenz mit Netzwerken machtNetzwerk oder Community? Der Unterschied, den fast niemand machtWofür stehst du? Spitze Positionierung als FundamentDrei bis fünf Werte, die man auch lebtWo hält sich deine Community auf Community wächst selten allein: Collabs und Andocken an bestehende FormateInternationale Communities nach Deutschland holenInstagram Broadcast Channel statt Newsletter Außerdem Lauras neue Community: der Social Food Circle Learnings Eine Community ist erst dann eine, wenn die Menschen sich untereinander kennen. Nicht nur dich.Werte und Regeln schaffen Nähe.Denk nicht in Plattformen, sondern in Berührungspunkten. Wo verbringt deine Zielgruppe ihre Zeit?Du musst nicht jede Community selbst bauen. Frag bestehende. Im schlimmsten Fall kriegst du ein Nein.Ein Broadcast Channel ist kein Sales-Kanal. Mehrwert, Behind the Scenes, Nähe.Community Building ist eine Reise, kein Event. Konsistenz schlägt Reichweite.Links Social Food Circle: https://bryght.social/communities/social-food-circle/aboutInstagram Broadcast Channels: https://about.instagram.com/de-de/blog/announcements/introducing-broadcast-channelsBuchtipp: „Hey guten Morgen, wie geht es dir?" von Martina Hefter (Deutscher Buchpreis 2024) Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung – und teil sie gern mit jemandem, der gerade eine Community aufbaut. 💛

  3. Aug 26

    Folge 20 – Special Guest Juliane über Personal Branding, drei Fragen, die wehtun und warum Persönlichkeit Strategie schlägt

    Letzte Woche hat Juliane gefragt. Heute wird der Spieß umgedreht. Laura interviewt ihre Co-Hostin: Juliane Broß, seit 2010 mit einer eigenen Agentur unterwegs, heute 25 Mitarbeitende und trotzdem eine Unternehmerin, die beim Wort „gründen" zusammenzuckt. Geplant war das alles nicht. Keine Selbstständigen im privaten Umfeld, keine Role Models, kein Businessplan – sondern ein alter Gewerbeschein und irgendwann das Gefühl: Das Kind braucht mal einen Namen. Dazu ein ehrliches Gespräch über Personal Branding, Perfektionismus und die Frage, warum so viele großartige Menschen unsichtbar bleiben. Juliane Broß @ The Secret Sauce  •    Wer sie ohne Jobtitel ist und warum sie keine Gründungstipps gibt •     Von klassischer PR zu Personal Branding: was sie neu lernen musste •     Ihr Mission Statement •     Die drei Fragen, die wehtun, aber beantwortet sein müssen •     Wissen teilen reicht nicht: ohne Einordnung und Haltung verpufft es •     Cringe Mountain? Dann starte mit deiner Erfahrung •     KPIs jenseits von Impressions •     Strategie vs. Persönlichkeit und warum Persönlichkeit am Ende gewinnt •     Wenn die Zahlen nicht stimmen: raus aus der Bubble Außerdem •     Kontrolle oder Verantwortung abgeben – was fällt schwerer? •     Der Fehler von zwölf Jahren Learnings 1. Nicht fragen, was du alles kannst, sondern wofür du gebucht werden willst. Der Rest darf weg. 2. Was soll erscheinen, wenn jemand deinen Namen googelt oder in eine LLM eingibt? Wer das nicht beantworten kann, hat keine Strategie. 3. Eine Meinung kann man dir absprechen, eine Erfahrung nicht. Also fang mit der Erfahrung an. 4. Perfektionismus ist der teuerste Fehler im Personal Branding. 5. Sichtbarkeit entsteht nicht nur digital. Bühnen, Podcasts und Events zahlen auf die Social-Zahlen ein. 6. Verantwortung abzugeben heißt nicht, sich rauszuziehen. Manchmal wächst das Team genau dann. Links •     Juliane Broß:LinkedIn und Instagram •     SGC – Marken mit Strategie zu Love Brands entwickeln www.sgc-agency.com •     SELFMADE Staffel 4 (Prime Video) – Julianes persönliche Folge https://www.primevideo.com/region/eu/detail/0IHQ8CEK5M2C42RAGCAT43G8ER •     Fast &Curious – die Folge mit Juliane https://open.spotify.com/episode/2BecOoxJNcJ20Gb8JFY5zQ?si=atmu41qMSRGJW0q8aPOxjw •     Julianes Takeaway: Attio, ein CRM, das Mailpostfach und LinkedIn-Kontakte zusammenzieht– attio.com •     Lauras Takeaway: doppelte BahnBonus-Punkte der Deutschen Bahn, noch bis zum 15.9. •     GaumendiscoHamburg am 29.8. https://www.tranquillo.de/produkt/gaumendisco-29-august-2026/ Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung und darüber, wenn du sie mit jemandem teilst, der gerade überlegt, sichtbarer zu werden. 💛

  4. Aug 19

    Folge 19 – Special Guest Laura über Food-Marketing, Creator-Deals und den Preis der Selbstständigkeit

    Heute drehen wir den Spieß um: Laura sitzt nicht neben Juliane, sondern ihr gegenüber, als Gästin auf dem roten Sofa. Und sie hat sich vorgenommen, blankzuziehen. Es geht quer durch fünfzehn Jahre Genusswelt: von der Bar in der Allianz Arena über sieben Jahre Food Guide bis zur eigenen Agentur und einer Fine-Dining-Plattform. Wann ist der Moment gekommen, eine richtig gute Position aufzugeben? Woran erkennt man, ob Marke und Creator zusammenpassen und wann verbrennt Influencer-Marketing nur Geld? Und was kostet dieser Weg eigentlich, wenn gerade niemand zuschaut? •     Kitchen Update: beide zurück in Hamburg, nächste Woche Kunden-Lunches in Berlin Laura Hutter @ The Secret Sauce •     Ein Satz statt Buzzword-Salat: warum Klarheit in der Positionierung alles ändert •     Von der Bar in die Allianz Arena: was zehn Jahre Gastro lehren und kein Studium •     Steile These: Baut man im Service seinen Cringe Mountain früher ab? •     Sieben Jahre Food Guide – und der Punkt, an dem die Energie ausging •     Gründercoaching und die Fragen, die daraus entstanden •     Die HiddenTable-Story: ein Anruf um halb zehn und was zwei Bootstrapperunterschätzt haben Was im Food-Marketing wirklich funktioniert •  Influencer-Kooperationen: wann sie zünden und wann sie Geld verbrennen •     Match or no match: woran Laura erkennt, ob Marke und Creator zusammenpassen •     Sichtbarkeit mit Mini-Budget: der Tipp, der nichts kostet •     Logomania und KI-Caroussels: die häufigsten Fehler von Food Brands auf Social Außerdem •     Netzwerken ohne Kalkül: warum Zuhören die schnellste Abkürzung ist •     „Let's support each other's dreams": woher das Motto kommt •     Was der Weg kostet: Steuererklärung im Urlaub, lange Nächte, leerer Kühlschrank •     Takeaway: das Ringlicht, das längst in deinem Mac steckt Learnings 1.    Reduziere deine Positionierung auf einen Satz. Stift und Zettel, nicht KI. Klarheit fühltsich sofort besser an. 2.    Wenn die Energie ausgeht, ist es Zeit zu gehen. Offen kommunizieren, saubere Übergabe, Vorlauf für dich selbst. 3.    Reine Brand-Awareness-Kampagnen verbrennen Geld. Der Mix macht's – und eineGeschichte, auf die Creator Lust haben. 4.    Beim Creator-Matching steckt die meiste Arbeit in der Recherche: Werte, Sprache,Engagement, Umgang mit Kommentaren. 5.    Kein Logo-Gewitter, keine KI-Caroussels. Nahbarkeit schlägt Perfektion, gerade inder Hospitality. 6.    Netzwerken heißt zuerst geben. Wer echtes Interesse mitbringt statt eines Bedürfnisses, bekommt es vielfach zurück. Links •     Laura Hutter: laurahutter.de, Instagram @laura.valentina.hutter •     Social Food Collective – Boutique-Agentur für Genusskommunikation www.socialfoodcollective.de •     HiddenTable – spontan Fine Dining buchen www.hiddentable.de •     Alison Wood Brooks, „Talk" – zu hören im Diary of a CEO •     Julianes Takeaway: Kantenlicht ab macOS Tahoe 26.2 – im Videocall auf das grüneKamerasymbol in der Menüleiste: support.apple.com/de-de/125934 Nächste Folge wird getauscht: Dann beantwortet Juliane die Fragen. Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung und darüber, wenn du sie mit jemandem teilst, der gerade überlegt zu springen. 💛

  5. Aug 12

    Folge 18 - Werbekennzeichnung, Verträge, KI: die Rechtsfallen im Influencer-Marketing mit Karolin Sannwald

    Heute wird's juristisch. Karolin Sannwald ist seit 20 Jahren Medienrechtsanwältin, hat Prominente und Unternehmen in Reputationsfragen vertreten und irgendwann festgestellt, dass Influencer-Marketing die zweitstärkste Werbeform ist, juristisch aber immer noch ein Minenfeld. Also hat sie aus der Nische eine Marke gemacht: Inflawencer. Warum haben die meisten Kooperationen gar keinen richtigen Vertrag? Was sind Nutzungsrechte wirklich wert und was passiert, wenn eine Marke Creator-Content ohne sie für Paid Ads nutzt? Und warum stellt sich eine Anwältin freiwillig vor die Kamera, obwohl sie es selbst „Cringe Mountain" nennt? - Kitchen Update: Laura beim Bagel-Opening in München, Juliane zurück aus London Karolin Sannwald @ The Secret Sauce - Vom Journalismus-Traum über Jura zum Medienrecht - Was Jahre in der Betroffenenvertretung über Presse und Krisen-PR lehren - Sozial-, Privat- und Intimsphäre: warum manche Promis komplett unsichtbar bleiben können - Von der Nische zur Marke: wie Inflawencer entstanden ist - Cringe Mountain: sichtbar sein, obwohl es sich falsch anfühlt Die Top Fehler im Influencer Marketing-Recht - Fehler 1: 200 E-Mails sind auch ein Vertrag – nur ein sehr unübersichtlicher - Fehler 2: vage Erwartungen bei Content, Vergütung und Timings - Fehler 3: Nutzungsrechte und Buyouts, das teuerste Missverständnis der Branche - Fehler 4: das Briefing liegt neben dem Vertrag statt darin Außerdem - Die heißesten Rechtsthemen: Musikrechte, KI-Kennzeichnungspflicht, KI-Influencer - Der Fall „Doc Alina": Medfluencing, Krisenkommunikation und das Werbeverbot für Ärzt:innen - Ehrlichkeit als Währung: Lauras Blick auf die Food-Bubble - Was Marken präventiv tun sollten – und was im Krisenfall - Takeaways: ein Bauernhof für gerettete Tiere und der Hype-Roman des Jahres Learnings: 1. Ein Vertrag ist keine Kampfansage, sondern eine Hilfe. Er hält fest, was beide Seiten ohnehin wollen. 2. Formuliere Erwartungen so spitz wie möglich. Was nicht drinsteht, kannst du hinterher nicht einfordern. 3. Nimm das Briefing als Anhang mit in den Vertrag. Nur so wird es verbindlich. 4. Nutzungsrechte sind das Geldwerteste in jeder Kooperation. Content ohne Rechte für Paid Ads zu nutzen, kann fünfstellig teuer werden. 5. Regelt den Krisenfall, bevor er eintritt. Eine Abstimmungspflicht verhindert, dass eine Seite allein losläuft. 6. Sichtbarkeit muss sich nicht leicht anfühlen, um zu funktionieren. Karos Secret Sauce: sei genauso, wie du bist – und wage mehr, als du dir zutraust. Links: - Inflawencer: inflawencer.de - Karolin auf Instagram: instagram.com/inf.law.encer - Gut Aiderbichl, Iffeldorf bei München – Tierpatenschaft ab 10 € im Monat: gut-aiderbichl.com/helfen/patenschaft - „Yesteryear" von Caro Claire Burke (Heyne) – der Hype-Roman 2026 über eine Tradwife-Influencerin - Longlist zum Deutschen Buchpreis 2026: deutscher-buchpreis.de Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung und darüber, wenn du sie mit jemandem teilst, der gerade an einem Kooperationsvertrag sitzt. 💛

  6. Aug 3

    Folge 17: Community Q&A - Wir beantworten eure Fragen

    Diese Folge gehört euch. Ihr habt uns eure Fragen geschickt – zu Unternehmertum, Personal Brand und Lifestyle – und wir haben geantwortet: spontan, unvorbereitet und deshalb umso ehrlicher. Wie schaffst du die Transition von „brav“ zur Successwoman? Was sind die größten Red Flags bei Influencer-Kooperationen? Und: Daten im Arbeitskontext – ja oder nein? Dazu wird es persönlich wie selten: Wir sprechen über echte Geldnot und darüber, warum niemand finanzielle Engpässe allein lösen muss. Außerdem klären wir die Gretchenfrage der Selbstständigkeit – PKV oder GKV? – und beantworten in 60 Sekunden: Is Work-Life-Balance overrated? In dieser Folge: •     Kitchen Update: Juliane meldet sich aus London und Laura plant den Girls-Trip nach Straßburg •     Q&A #1: Von „brav“ zur Successwoman – Glaubenssatzarbeit, Eigen- vs. Fremdwahrnehmung und warum die Transition ein Prozess ist •     Q&A #2: Die größten Red Flags bei Influencer-Kooperationen – starre Briefings, Unzuverlässigkeit und Creator, die sich nicht mit der Marke beschäftigen •     Verantwortung im Momfluencer-Business: Kinder im Content, KI und Deepfakes •     Q&A #3: Daten im Arbeitskontext – ja oder nein? Machtgefälle, Netzwerke und daily Struggles •     Q&A #4: PKV oder GKV? Unsere Erfahrungswerte zur Krankenversicherung für Selbstständige •     Q&A #5: Schon mal richtig Geldnot gehabt? Julianes Tiefpunkt vor zehn Jahren und Lauras Geld-Glaubenssätze •     Die 60-Sekunden-Frage: Is Work-Life-Balance overrated – oder brauchen wir Work-Life-Romance? •     Takeaways: Protein-Hacks mit Hüttenkäse, der Protein-Eistee-Tipp und Co-Living-Spaces für alle, die nicht allein reisen wollen Learnings: 1.     Definiere zuerst, was Erfolg für dich bedeutet – für jede:n sieht „Success“ anders aus. Die Transition beginnt mit Glaubenssatzarbeit und sie passiert nicht von jetzt auf gleich. 2.     Übe dich in kleinen Schritten: die eigene Meinung auf dem Networking-Event aussprechen statt nur denken – und Anfragen, die nicht passen, wertschätzend absagen. 3.     Die größten Red Flags in Kooperationen sind auf beiden Seiten dieselben: Unzuverlässigkeit und fehlende Auseinandersetzung mit dem Gegenüber. Und: Multiplikatoren bucht man wegen ihrer eigenen Handschrift – zu starre, vorgescriptete Briefings zerstören genau das. 4.     Daten im Arbeitskontext ist keine Frage von Verboten, sondern von Bewusstsein: Wir verbringen rund ein Drittel unserer wachen Zeit mit Arbeit. Entscheidend sind Machtgefälle und die Konsequenzen, die man vorher durchdenkt. 5.     Krankenversicherung ist eine unternehmerische Entscheidung: Leistungen vergleichen wie einen Tarif, unabhängige Beratung suchen – und aufpassen, wer nur vermeintlich unabhängig ist. 6.     Geldnot musst du nicht allein lösen. Bank, Investoren oder Factoring: Es gibt Systeme, die dich auffangen. Das Einzige, was garantiert schiefgeht, ist der Kopf im Sand. 7.     Statt Work-Life-Balance: Work-Life-Romance. Frag dich, was dir Energie gibt und was dich glücklich macht – und lass Arbeit und Leben sich vermischen, statt sie gegeneinander auszubalancieren. Außerdem: •     franz&mathilde – Co-Living & Retreats in Tisens, Südtirol: franzundmathilde.com •     Co-Living-Trips, u. a. in Sagres, Portugal: https://offthehooksagres.com Ihr wollt mehr Q&A? Das machen wir auf jeden Fall wieder – schickt uns eure Fragen bei Spotify in die Kommentare, auf Instagram, LinkedIn oder TikTok. Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung und darüber, wenn du den Podcast mit jemandem teilst, der davon profitieren könnte. 💛

  7. Jul 27

    Folge 16 - Comeback und was wir unterwegs gelernt haben

    Wir sind zurück. Nach einer kreativen Schaffenspause starten wir in Staffel 2. Mit den Themen, die uns in den letzten Monaten wirklich beschäftigt haben: ein erstes Quartal, in dem wahnsinnig viel Bewegung war. Mehr Absagen als je zuvor. Eine Keynote, die Monate Vorbereitung gekostet und wenig zurückgegeben hat. Und Wachstumsschmerzen, die sich anfühlen wie fünf Schritte rückwärts. In dieser Folge wird's ehrlich. Wann halten wir zu lange an Dingen fest? Was passiert, wenn wir unsere Positionierung schärfen und uns weiterentwickeln? Und warum muss eine Personal Brand nicht die ganze Klaviatur bespielen? Egal wie sehr etwas glänzt, die harte Realität ist der ewige Begleiter. •    Kitchen Update: Was war während der Pause los bei uns •    Was sich in Staffel 2 ändert: mehr Gäste und noch mehr Inspiration •    F**k-Up 1: viel zu lange an Dingen festgehalten – warum nicht jede Unternehmensphase dieselben Rahmenbedingungen braucht •    F**k-Up 2: so viele Absagen wie noch nie – der Preis einer geschärften Positionierung •    F**k-Up 3: die Keynote, die alles verändert hat •    F**k-Up 4: neue Systeme, neue Prozesse – warum sich Wachstum erstmal nach Chaos anfühlt •    Die Vergleichsfalle: was wir bei anderen sehen und was wir eben nicht sehen •    Handy weg, Nervensystem runter und warum wir uns "Sorry für die späte Rückmeldung" abgewöhnen •    Takeaways: die Google-Flugsuche und ein 15-Minuten-Rezept für stressige Tage Learnings: 1.  Lange Entscheidungen gehen selten gut aus. Unternehmen durchlaufen Phasen,und nicht für jede Phase passen dieselben Rahmenbedingungen. 2.  Absagen sind kein Signal gegen deine Positionierung, sondern das erste Signal dafür, dass sie greift. Danach kommen die richtigen Anfragen – dafür braucht es Durchhaltevermögen. 3.  Frag früh nach dem Budget. Ein Filter vor dem Call schützt deine Zeit, und wer nicht passt, wird an die passenden Kolleg:innen weitergeleitet. 4.  Frag dich, was von deinem Angebot automatisierbar ist. So kannst du einen günstigeren Einstieg anbieten, ohne dein Angebot zu verramschen. 5.  Eine Personal Brand muss nicht die ganze Klaviatur abdecken. Was dir keine Energie gibt, darfst du weglassen. 6.  Jede Wachstumsphase braucht ihr eigenes System. Dass sich Wachstum erstmal chaotisch anfühlt, ist kein Fehler, sondern das Merkmal. •    Google Flugsuche: google.com/travel/flights •    Hotel Matze mit Gerald Hüther – über die Veränderung von Menschen und Situationen •    Trolltunga-Wanderung, Norwegen •    Miso-Lachs mit Kimchi und Reis: Glaze aus Miso, Gochujang, Limettensaft und Sojasauce, Brokkoli dazu, 15 Minuten in den Ofen   Nächste Folge ist eure Folge: Wir beantworten eure Fragen zu Unternehmertum, Personal Brand, Lifestyle– schreibt uns bei Spotify in die Kommentare, auf Instagram, LinkedIn oder neu auf TikTok. Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung und darüber, wenn du den Podcast mit jemandem teilst, der davon profitieren könnte. 💛

  8. Apr 27

    Folge 15 – Public Speaking ungeschönt: Bühne, Coaching & Shirin David

    Juliane steht diese Woche bei der VOICES in Berlin auf einer der größten Bühnen ihres Jahres und nimmt euch zum ersten Mal mit hinter die Kulissen ihrer professionell gecoachten Speaker:innen-Vorbereitung. Laura bringt ihre eigene Bühnenrealität dazu: autodidaktisch reingerutscht, durch die Höhle der Löwen geprägt und über unzählige Masterclasses gewachsen. In dieser Folge wird's ehrlich. Wie geht professionelles Speaking wirklich? Was hilft gegen Lampenfieber? Und warum beobachten wir gerade eine Branche, die in Sachen Wertschätzung an der einen oder anderen Stelle kippt? Plus: Warum die Shirin David-Doku auf Netflix das perfekte Beispiel dafür ist, was passiert, wenn keine einzige Frau in der Produktion sitzt. OMR-Side-Event von SGC: Urban Heroes Class + Frühstück im Studio statt höher, schneller, weiterJulianes erstes Speaker:innen-Coaching mit Ewa de Lubomirz und der Blackout-Moment, der den Anlass gabDie 8 Säulen professionellen Speakings: Stimme, Körper, Pausen, Sprache, Eröffnung, Lampenfieber, 60-Sekunden-Routine, SoundbitesTempo-Realitätscheck: 130–150 Wörter/Minute sind ideal – Juliane war bei 210Dramaturgie that works: Problem, Insight, Lösung, Next Steps – plus Ankerpunkte im Publikum"Make the audience the hero" – der Mindset-Shift, der fast die ganze Aufregung nimmtLauras Tipps: sich selbst filmen, Meditation statt Power-Song und bitte keine KohlensäureYoodli & Co.: KI-Tools fürs Speaker-Coaching im TestSpeaker:innen-Honorare: von "wir können leider nichts zahlen" bis "du zahlst für die Bühne" (Stichwort OMR)Warum Juliane künftig nicht mehr nach Sympathie zusagtTrend-Check: Die Shirin David-Doku auf Netflix und Sophie Passmanns berechtigte KritikCoaching ist kein Luxus. Ab einer gewissen Bühnengröße ist es Risikomanagement gegen den eigenen Blackout und Kleinigkeiten machen den Unterschied.Tempo ist das erste Lampenfiebersymptom und das einzige, das du sofort kontrollieren kannst. Drei Sekunden Stille am Anfang sind teurer als jeder Slide.Du bist nicht die Heldin. Das Publikum ist der Held. Wer das verinnerlicht, verliert einen Großteil seiner Nervosität und macht automatisch bessere Keynotes.Speaker:innen-Honorare gehören auf den Tisch. Transparenz schützt alle und Reisekosten sollten ein absoluter Mindeststandard sein, kein Verhandlungspunkt.Dokus über Frauen brauchen Frauen in der Produktion. Sonst entstehen Framings, die der Person nicht gerecht werden. Siehe Shirin David.Außerdem: Speaker:innen-Coaching mit Ewa de LubomirzKI-Tool fürs Speaker-Training Yoodli: yoodli.aiLinkedIn-Post von Julie Lepique (Femstasy) zur Speaker:innen-AuswahlShirin David-Doku auf Netflix + Sophie Passmanns Kritik dazuStäbchen rein, Lebensretter:in werden: dkms.de Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung und dass du den Podcast mit jemandem teilst, der davon profitieren könnte. 💛

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The Secret Sauce ist der Podcast für alle, die Business nicht isoliert betrachten, sondern im echten Kontext. Hier geht es um Entscheidungen, Sichtbarkeit, Leadership, Trends und das Leben dazwischen. Um Erfahrung statt Buzzwords, Einordnung statt Schnellschüsse. Jede Folge verbindet klare Gedanken mit persönlicher Perspektive, greift relevante Themen auf und endet mit einem Takeaway, das bleibt – für den Alltag oder das eigene Business. Für alle, die Tiefe schätzen und weiterdenken wollen.