Zwischen EIGENTLICH & Wirklich

Angela Hermens

Zwei Schwestern - Psychologin & Psychotherapeutin trifft auf Biologin & Philosophin - sprechen miteinander über Alltagsthemen, in denen wir uns allzu gerne festbeißen, wo wir eigentlich ins TUN kommen sollten.

  1. 1d ago

    Warum du deine Bestimmung vielleicht gar nicht finden musst

    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele Menschen gar nicht genau wissen, was sie wirklich wollen – und warum das völlig normal ist. Muss jeder seine eine große Bestimmung finden? Oder entsteht Sinn vielleicht Schritt für Schritt? Wir sprechen darüber, warum die Antworten oft schon in uns liegen, weshalb Ruhe und Selbstreflexion dabei so wichtig sind, wie wertvoll das Feedback anderer sein kann – und warum wir trotzdem aufpassen sollten, unser Leben nicht durch die Brille anderer zu betrachten. Außerdem geht es darum, mutig Dinge auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln und den Druck loszulassen, sofort alles perfekt können oder wissen zu müssen. Natürlich werfen wir auch einen Blick auf Viktor Frankl und Carl Rogers und sprechen darüber, wie Sinn entstehen kann und warum eine unterstützende Umgebung dabei eine so große Rolle spielt. Am Ende bleibt vielleicht die wichtigste Erkenntnis: Vielleicht müssen wir gar nicht die Bestimmung unseres Lebens finden. Vielleicht dürfen wir unserem Leben jeden Tag aufs Neue Sinn geben. Hauptthemen: Weshalb Ruhe und Zeit mit sich selbst helfen können, die eigene innere Stimme wieder besser zu hören.Warum Feedback von anderen wertvoll sein kann, aber immer durch deren persönliche Sichtweise geprägt ist.Weshalb Ausprobieren oft mehr Klarheit schafft als endloses Nachdenken.Was wir von Viktor Frankl über Sinn und von Carl Rogers über persönliches Wachstum lernen können.Warum Erfüllung häufig nicht in einer großen Lebensaufgabe liegt, sondern im bewussten Gestalten des Alltags. Schreibt uns gerne eure Themenwünsche und Fragen. Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

  2. Aug 1

    Bleiben oder gehen? Woran merkst du, dass eine Beziehung wirlich zu Ende ist?

    Wann ist der Moment gekommen, an dem man loslassen sollte? Und wann lohnt es sich, noch einmal wirklich für die Beziehung loszugehen? In dieser Folge sprechen wir darüber, woran wir erkennen können, ob wir gerade an einem Wendepunkt stehen oder ob wir uns vielleicht nur in einer schwierigen Phase befinden. Wir laden ein, den Blick nicht nur auf den anderen zu richten, sondern auch auf dich selbst: Wie hat eure Beziehung eigentlich begonnen? Aus welcher Haltung heraus kommunizierst du? Kämpfst du gerade für eure Verbindung oder eher dafür, Recht zu behalten? Und möchtest du wirklich gehen – oder weißt du im Moment einfach nicht, wie ihr wieder zueinanderfinden könnt? Außerdem sprechen wir darüber, wie wichtig Augenhöhe in Beziehungen ist – sowohl in der Partnerschaft als auch im Umgang mit unseren Kindern – und warum Leichtigkeit, gemeinsame Erlebnisse und schöne Momente oft genauso wichtig sind wie die Gespräche über Probleme. Eine Folge voller Fragen, die keine schnellen Antworten liefern, aber dabei helfen können, klarer zu sehen und bewusstere Entscheidungen zu treffen. Darum geht es in dieser Folge: Wie der Beginn einer Beziehung oft schon Hinweise auf ihren weiteren Verlauf geben kann.Warum es sich lohnt zu hinterfragen, aus welchen Gründen man eine Beziehung eingegangen ist.Woran du erkennst, ob deine Botschaften bei deinem Gegenüber überhaupt ankommen konnten.Ob du gerade für eure Beziehung kämpfst oder eher dafür, Recht zu behalten.Mit welchem Blick du deinem Partner oder deiner Partnerin begegnest und warum Augenhöhe so entscheidend ist.Weshalb Augenhöhe auch im Umgang mit Kindern eine wichtige Rolle spielt.Warum Beziehungen nicht nur Problemlösung brauchen, sondern auch Leichtigkeit, gemeinsame Erlebnisse und schöne Momente. Links: 52 Ideen für Dates Esther Perel - Was Liebe braucht Gottman - 8 Gespräche, die jedes Paar führen sollte Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

  3. Jul 25

    Gerechtigkeit - gibt's die überhaupt?

    In dieser Folge sprechen wir über ein Gefühl, das wahrscheinlich jeder kennt: Es fühlt sich ungerecht an. Wir reden darüber, warum es wichtig ist, die eigene Stimme zu erheben, warum wir uns auch mal aufregen dürfen und weshalb wir trotzdem nicht in der Wut stecken bleiben sollten. Zwischen Rumpelstilzchen, Aristoteles und der Geschichte vom Seestern gehen wir der Frage nach, wie wir selbst zu mehr Gerechtigkeit beitragen können – auch wenn wir nicht die ganze Welt auf einmal verändern können. Darum geht’s in dieser Folge: • Wenn das Gefühl von Ungerechtigkeit da ist... • Weshalb es wichtig ist, Gefühle wie Wut zuzulassen und ihnen Ausdruck zu verleihen. • Warum Verantwortung im eigenen Wirkungskreis beginnt. • Was Aristoteles schon vor über 2.000 Jahren über Gerechtigkeit gesagt hat. • Warum Gleichbehandlung nicht immer gerecht ist. • Die Geschichte vom Seestern – und warum auch kleine Taten einen Unterschied machen. 🤍 Wenn wir uns alle fragen würden: “Was kann ich heute in meinem kleinen Wirkungskreis bewirken?”, dann wäre unsere Welt wahrscheinlich jeden Tag ein kleines Stück besser. Wir freuen uns wie immer riesig über eure Gedanken zur Folge. Lasst uns gerne einen Kommentar da, teilt die Episode mit Menschen, denen sie guttun könnte, und erzählt uns: Was bedeutet Gerechtigkeit für euch? Wenn ihr ein Thema habt, das ihr hier im Podcast gerne einmal aus unserer Sicht hören wollt ... schreibt uns Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

  4. Jul 18

    Ja, das war mein Fehler - und jetzt?

    In dieser Episode unterhalten wir uns über Verantwortung, Schuld und Selbstvergebung. Was bedeutet es eigentlich, Verantwortung zu übernehmen und warum fällt es manchen Menschen leichter als anderen? Was ist wenn Schuld und Scham ins Spiel kommen? Eine Folge über Menschlichkeit, Fehler machen und die Erkenntnis, dass Verantwortung nicht mit Selbstverurteilung beginnt - sondern mit der Bereitschaft, ehrlich hinzuschauen. Topics: Den Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung verstehenErfahrungen mit Schuldgefühlen: persönliche Geschichten und ErkenntnisseWege zur Selbstvergebung Die Bedeutung der Kommunikation in KonfliktsituationenWie Scham das Selbstwertgefühl beeinflusst und sich reduzieren lässtVerantwortungsübernahme im Hier und Jetzt statt in der Vergangenheit gefangen zu seinAchtsamkeit und Selbstreflexion im Umgang mit Schuld• Grenzen setzen: Verantwortung bewusst teilen und annehmen Empfehlung: Buch von Karin Kuschik Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

  5. Jul 11

    Wer bestimmt eigentlich, was schön ist?

    In diesem Podcast unterhalten wir uns darüber, wie Schönheitsideale entstehen, uns prägen und welchen Einfluss die Bilder haben, die uns jeden Tag umgeben. Wir sprechen darüber, wie unser Gehirn Schablonen und Erwartungen entwickelt, warum bestimmte Merkmale als attraktiv gelten, welche Rolle Evolution, Medien und Mode spielen und weshalb es sich lohnt darauf zu achten, womit wir unser Gehirn täglich füttern. Unsere Diskussion regt zum Nachdenken an und ermutigt, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen. Körper, Alter und Schönheit sind vielfältig, und die eigene Wahrnehmung verdient es, frei von Idealen zu sein. Themen dieser Folge: Wie Schönheitsideale entstehenUnser Gehirn bildet Schablonen und PrototypenDer Einfluss von Mode und MedienEvolutionsbiologische Perspektive auf AttraktivitätDie Macht von BildernBewusster Umgang mit unseren eigenen Gedanken Denkfehler ertappen Atemtechnik aus der Folge: Die Sitali-Atmung (Sitali Pranayama) ist eine kühlende / beruhigende Atemtechnik - senkt die Körpertemperatur und baut mentalen Stress ab. Sie eignet sich für heiße Tage, zur Beruhigung nach intensiven körperlichen Aktivitäten oder emotionaler Aufregung. Über die gerollte Zunge einatmen und durch die Nase einatmen. Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Übersichten oder Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

  6. Jul 4

    Atmen kann doch jeder - oder?

    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es sich lohnt, sich mit der eigenen Atmung zu beschäftigen, dass viele Menschen tatsächlich falsch atmen, was Nasen- und Mundatmung unterscheidet und wie wir unseren Atem ganz einfach nutzen können, um uns besser zu fühlen. Eine Einladung, dem eigenen Atem wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Main Topics: Die Bedeutung des Atems für das autonome Nervensystem und StressmanagementFalsche Atmung erkennen und korrigierenBesondere Atemtechniken: Box-Atmung, Gamma-Atmung, CO2-ToleranztrainingAtemübungen für Kinder und Jugendliche, inklusive spielerischer MethodenWarum Nasenatmung effektiver ist als MundatmungSchnelle Atemtechniken für den Alltag, Fokus und KonzentrationTimestamps: 00:00 - Vorstellung des Podcasts 02:00 - Warum Atemtraining für Resilienz und Stressreduktion sinnvoll ist 04:00 - Das vegetative Nervensystem: Sympathikus und Parasympathikus – die Rolle des Atems 06:00 - Falsch atmen: Bauch vs. Brustatmung – worauf achten? 08:30 - Die Vorteile der Nasenatmung inklusive Stickstoffmonoxid-Produktion 10:00 - Einfluss der Atmung auf Sauerstoffaufnahme und Gehirnfunktion 12:00 - Atemübungen für Kinder: Spielen und Lernen mit Atemspielen 14:00 - Tipps für den Einsatz im Schulunterricht und beim Gesundheitstag 15:00 - Techniken für den Alltag: Atemübungen für mehr Fokus und Entspannung 16:00 - Beliebte Atemtechniken: 4-6-8 Atem, Box-Atmung, Gamma-Atmung 18:00 - CO2-Toleranztraining: Warum mehr CO2 im Körper wichtig ist 20:00 - Auswirkungen des Atmens auf das autonome Nervensystem und die Gesundheit 22:00 - Abschluss und Hinweise zu Kursangeboten und weiteren Ressourcen Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

  7. Jun 27

    Warum machen wir aus allem einen Wettbewerb?

    In dieser Episode von "zwischen Eigentlich und Wirklich" tauchen wir in die oft unbemerkten Vergleiche ein, die wir machen, und deren Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl und Wohlbefinden. Wir diskutieren gesellschaftliche Zwänge, evolutionäre Wurzeln und praktische Wege, um mehr Selbstakzeptanz und gegenseitige Unterstützung zu fördern, insbesondere unter jungen Menschen. Am Ende landen wir bei einer Erkenntnis, die heute vielleicht wichtiger ist, denn je: das Leben wir leichter, wenn wir aufhören, gegeneinander anzutreten und anfangen gemeinsam alle unsere Erfolge zu feiern. Topics: Warum vergleichen wir uns ständig mit anderen?Die evolutionäre Basis von Vergleichs- und WettbewerbsverhaltenGesellschaftliche Botschaften rund um "besser, schneller, höher" und deren Auswirkungen auf die psychische GesundheitDie Bedeutung von Aufwärts- und AbwärtsvergleichenDie Rolle von Gesellschaft und Familie bei der Förderung oder Reduzierung von WettbewerbDie Bedeutung der Konzentration auf persönliches Wachstum statt auf externe BestätigungEin bisschen AristotelesFörderung gegenseitiger Unterstützung und Freude an Erfolgen Schreibt uns gerne, wenn Ihr Fragen oder Themenwünsche habt. Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

  8. Jun 20

    Zwischen Einreden und dran Glauben - die Sache mit den Affirmationen

    In dieser Folge unterhalten wir uns über Affirmationen, positive Selbstaussagen und die Frage, warum manche Sätze uns stärken, während andere eher Widerstand auslösen. Wir sprechen darüber, weshalb es hilfreich sein kann, die inneren Dialoge bewusster wahrzunehmen, welche Rolle unsere tatsächlichen Überzeugungen spielen und warum es oft sinnvoller ist, mit Aussagen zu arbeiten, die sich für uns wirklich stimmig anfühlen. In diesem Podcast: Was sind Affirmationen? Wann wirken Affirmationen, wann nicht? (Herkunft, Glauben und eigene Überzeugungen)Negative Selbstgespräche und ihr Einfluss auf die Wirksamkeit von AffirmationenBedeutung der Nervensystemregulation bei Stress und PrüfungsangstPraktische Tipps zur Anwendung von affirmativen Statements • Studienergebnisse: Wann können Affirmationen sogar schaden? Schreibt uns gerne Eure Fragen und Themenwünsche Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

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