Jacob & Nickel - Die Game Profs

Gator

Die Fabelhafte Welt der Supernerds! Ein Podcast der sich um Games, Nerdkram und alles drumherum handelt. die Beiden Profs, Stephan, Professor für Game Dev an der Hochschule Darmstadt und Professioneller Games journalist bei M! games erzählen Game-news, Gerüchte hinter den Kulissen und versteckte Spiele-Perlen.

  1. Jun 30

    Chamäleons, Tintenfische und absurde Markttrends

    Jacob und Nickel arbeiten sich diesmal einmal quer durch die Games-Branche – von einem Chamäleon als ungewöhnlichem Spielehelden über die Zukunft der Spieleentwicklung mit KI bis hin zu den neuesten Markttrends rund um Steam, Nintendo und GTA 6. Los geht es mit einem überraschend kreativen Indie-Spiel, das zeigt, dass gute Spielideen manchmal aus den ungewöhnlichsten Ecken kommen. Danach wird es deutlich technischer: Wie verändert KI inzwischen ganz konkret die Entwicklung moderner Spiele? Warum wird sie in professionellen Workflows längst selbstverständlich eingesetzt, während die öffentliche Debatte oft noch an Prompts und Bildgeneratoren hängen bleibt? Und was steckt eigentlich hinter Epics Vision für die nächste Generation der Unreal Engine? Außerdem sprechen die beiden über die immer größeren Herausforderungen für PC-Spiele auf Steam, den Konkurrenzkampf der Stores, neue Preisstrategien in der Branche und die Frage, warum Spiele heute zunehmend unterschiedlich bepreist werden. Natürlich darf auch Nintendo nicht fehlen: Stefan berichtet von seinem Besuch bei Nintendo in Frankfurt und seinen ersten Eindrücken zu Splatoon Riders, bevor die beiden noch über Nintendos Unternehmenskultur und den Arbeitsmarkt in Japan diskutieren. Wie immer geht es dabei nicht nur um einzelne News, sondern um die größeren Zusammenhänge: um neue Technologien, Geschäftsmodelle, kreatives Game Design und die Frage, wohin sich die Spielebranche gerade entwickelt. Themen in dieser Folge:Chamäleons als Game-Mechanik • KI-Workflows in der Spieleentwicklung • Epics Pläne für die Unreal Engine • Steam zwischen Monopol und Wettbewerb • GTA 6 und neue Preisstrategien • Nintendo, Splatoon Riders und erste Hands-on-Eindrücke • Arbeiten bei Nintendo in Japan • Markttrends und die Zukunft der Games-Branche.

  2. Jun 16

    Michael Hebel, das geheime Sommerfest und schlimme Hochschulstrukturen

    Jacob und Nickel haben diesmal erstmals einen Gast dabei: Professor Michael Hebel von der Hochschule Neu-Ulm. Gemeinsam geht’s zuerst dorthin, wo sich Games-Branche, Politik und Verband im Sommer die Klinke in die Hand geben — zum etwas geheimnisvollen Games-Sommerfest in Berlin. Zwischen Lobbyarbeit, Branchengerüchten, Politiknähe und erstaunlich wichtigem Catering reden die drei darüber, was auf solchen Veranstaltungen eigentlich wirklich passiert, wer da miteinander spricht und warum solche Treffen für die deutsche Games-Branche mehr sind als nur Sommerabend mit Buffet. Danach wird’s deutlich grundsätzlicher: Im Zentrum steht die Frage, wie Games-Ausbildung und Hochschullehre in Deutschland eigentlich funktionieren sollen — und warum das in der Praxis oft an Strukturen scheitert, die eher aus einer anderen Zeit stammen. Es geht um holistische Games-Studiengänge, fehlende Stellen, organisatorischen Wahnsinn, Lehrformate, Studiengangsaufbau und die manchmal ziemlich frustrierende Realität hinter dem Versuch, moderne Games-Ausbildung an Hochschulen überhaupt vernünftig umzusetzen. Wie immer also nicht nur ein Blick auf Games, sondern auch auf die Systeme dahinter: auf Branche, Lehre, Politik, Ausbildung und die Frage, warum gute Ideen oft zuerst gegen Verwaltungslogik kämpfen müssen. Themen in dieser Folge:Gast Michael Hebel von der Hochschule Neu-Ulm • das Games-Sommerfest in Berlin • Branchentreffen, Politik und Lobbyarbeit • Gerüchte, Gespräche und Hinter-den-Kulissen-Eindrücke • holistische Games-Ausbildung • schwierige Hochschulstrukturen • Lehre, Organisation und Studiengangsrealität • warum moderne Games-Studiengänge oft an alten Systemen hänge

  3. Jun 9

    Platzende KI Blasen, moralische Bedenken und jede Menge Ankündigungen

    Jacob und Nickel arbeiten sich diesmal durch das Chaos nach den großen Showcase-Wochen und sprechen weniger über einzelne Trailer als über das, was dahintersteckt: Warum ist KI in der Spieleentwicklung plötzlich gleichzeitig Alltag, Reizthema und Shitstorm-Magnet? Warum kippt jede Diskussion darüber sofort zwischen Effizienzversprechen, moralischen Bauchschmerzen und komplett vergiftetem Online-Diskurs? Außerdem geht’s um die vielen Ankündigungen der letzten Tage, um das ewige Spannungsfeld zwischen Marketing-Hype und tatsächlicher Relevanz — und um die Frage, warum bei neuen Spielen oft nicht mehr zuerst über das Spiel selbst gesprochen wird, sondern über Nebenschauplätze, Kulturkampf und Empörungswellen. Jakob und Nickel schauen auf aktuelle Beispiele aus der Branche, reden über KI als Produktionswerkzeug, über öffentliche Wahrnehmung, über aufgeladene Debatten in Social Media und darüber, wie schnell aus Games-Diskussionen Grundsatzkämpfe werden. Wie immer geht es dabei nicht nur um News, sondern um die größeren Linien: um Technik, Produktionsrealität, öffentliche Debatten und die Frage, was davon eigentlich echte Entwicklung ist — und was bloß die nächste Blase, die schon wieder kurz vorm Platzen steht. Themen in dieser Folge:KI in der Spieleentwicklung zwischen Alltag und Aufreger • moralische Debatten rund um generative Tools • Showcase-Flut und große Ankündigungen • warum Online-Diskurse über Games immer schneller eskalieren • Kulturkampf statt Spielkritik • Produktionsrealität in der Branche • Hype, Wahrnehmung und die nächste platzende Blase

  4. Jun 2

    Bildwiederholraten und skandalöse Bewerbungszahlen

    Jacob und Nickel starten diesmal technisch und reden sich direkt warm an der Frage, wie viel 120 Hertz, 60 FPS und höhere Bildwiederholraten beim Spielen wirklich bringen — und warum das Thema für manche ein Offenbarungserlebnis und für andere eher ein Glaubenskrieg ist. Dabei geht’s nicht nur um flüssigere Bilder, sondern auch um alte Technik-Tricks, fest verdrahtete Physiksysteme und die schöne Erkenntnis, dass Games-Technologie oft viel komplizierter ist, als Marketing und Fan-Diskussionen glauben machen. Danach wird’s deutlich grundsätzlicher: Es geht um Jobs, Studium und Bewerbungen in der Games-Branche — und um Zahlen, die ziemlich alarmierend wirken. Warum bewerben sich plötzlich so viele Menschen auf vergleichsweise wenige Stellen? Was sagt das über die Lage der Branche aus? Und was bedeutet das für Studierende, Nachwuchsentwickler und Hochschulen? Jakob und Nickel sprechen über Bewerbungsdruck, Qualifikationsprobleme, Erwartungen an Junior-Stellen und darüber, wie sich die aktuelle Unsicherheit in der Games-Industrie mittlerweile auch in Ausbildung und Lehre bemerkbar macht. Dazu kommen wie immer noch ein paar Abschweifungen in Richtung Switch 2, Handheld-Hardware, Game Pass, Branchenstimmung und die Frage, wie sich technische Faszination und wirtschaftliche Realität gerade unangenehm ineinander verkeilen. Themen in dieser Folge:120 Hertz, 60 FPS und das ewige Technikargument • Bildwiederholraten und Spielgefühl • warum manche Games technisch an alten Entscheidungen hängen • Switch 2 und Handheld-Hardware • Xbox Game Pass und Microsofts Kurs • skandalöse Bewerbungszahlen in der Games-Branche • Nachwuchs, Studium und der schwierige Berufseinstieg

  5. May 26

    Live-Service-Müdigkeit, Revival-Wahnsinn und Unreal Engine 6

    Jacob und Nickel sprechen diesmal über eine Games-Branche, die gleichzeitig nach vorn und zurück schaut. Auf der einen Seite steht mit der angeteaserten Unreal Engine 6 der nächste große Technologiesprung im Raum — fast nebenbei angekündigt, aber mit potenziell riesigen Folgen für Entwicklung, Tools und die nächste Generation von Spielen. Auf der anderen Seite dominiert weiter der Blick auf Bekanntes: GTA 6 bleibt heißes Thema, Nintendo scheint bei der Switch 2 auf große Nachfrage zu setzen, und überall werden alte Marken, Remakes und sichere Namen wieder aus der Schublade gezogen. Dazu kommt der große Ermüdungspunkt der aktuellen Spieleindustrie: Live-Service. Rund um Destiny 2, Bungie und den stärkeren Fokus auf Marathon diskutieren die beiden, warum selbst große Dauerbrenner nicht ewig tragen, wo Spielerinnen und Spieler langsam genug haben und wie riskant Sonys Wette auf Service-Games inzwischen wirkt. Gleichzeitig sorgt SEGA mit einem neuen Lebenszeichen zu Crazy Taxi für die nächste Nostalgie-Welle — und die Frage, ob all diese zurückgebrachten Marken heute überhaupt noch als das funktionieren können, was sie einmal waren. Wie immer geht’s dabei nicht nur um Schlagzeilen, sondern auch um das, was dahinter steckt: Strategie, Marktlogik, technische Entwicklung und die etwas absurde Sehnsucht der Branche nach Zukunft und Vergangenheit gleichzeitig. Themen in dieser Folge:Unreal Engine 6 und neue Tech-Gerüchte • Rocket League und Epics nächste Engine-Generation • GTA 6 und der weiter eskalierende Hype • Nintendo und die hochgefahrene Switch-2-Produktion • Bungie, Destiny 2 und der Fokus auf Marathon • Live-Service-Müdigkeit in der Branche • SEGA, Crazy Taxi und der neue Remake- und Revival-Wahnsinn

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