Schwangerschaft und Babyzeit - zwischen Zweifel und Zuversicht

Julia Leikam

Schwangerschaft und Babyzeit – zwischen Zweifel und Zuversicht Die Schwangerschaft und das erste Babyjahr bringen viele Fragen mit sich. Zwischen medizinischen Empfehlungen, Erwartungen und eigener Intuition entsteht oft Unsicherheit. In diesem Podcast bekommst du evidenzbasierte Einordnung und bindungsorientierte Impulse zu Themen wie Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Stillen, Tragen und Babyschlaf. Ich bin Julia, Doula sowie Still-, Trage- und Babyschlafberaterin, und begleite dich durch Schwangerschaft und Babyzeit – für informierte, selbstbestimmte Entscheidungen.

  1. 6d ago

    # 29 Wenn du dein Baby nicht sofort über alles liebst | Darf Bindung Zeit brauchen?

    Folge 29 – Wenn du dein Baby nicht sofort über alles liebst Darf Bindung Zeit brauchen? Das Baby wird geboren. Es wird dir auf die Brust gelegt. Du schaust es an – und plötzlich ist da diese unbeschreibliche, überwältigende Liebe. So stellen wir uns diesen ersten Moment oft vor. Aber was, wenn es sich ganz anders anfühlt? Was, wenn da zunächst vor allem Erschöpfung ist? Erleichterung? Überforderung? Vielleicht sogar ein Gefühl von Fremdheit? Und was, wenn du dich dann fragst: „Warum fühle ich nicht das, was ich doch eigentlich fühlen müsste?“ In dieser Folge sprechen wir über eine Erwartung rund ums Mamawerden, über die viel zu selten gesprochen wird: dass die große Mutterliebe in dem Moment da sein müsse, in dem wir unserem Baby zum ersten Mal begegnen. Du erfährst unter anderem: • warum es nicht den einen „richtigen“ ersten Moment mit deinem Baby gibt• weshalb Geburt und Erschöpfung deine Gefühle zunächst überlagern können• warum Bindung nicht nur aus einem überwältigenden Gefühl besteht• wie Beziehung auch in den vielen kleinen Momenten der Fürsorge wachsen kann• weshalb Vergleiche mit anderen Müttern zusätzlichen Druck erzeugen können• warum du kein bestimmtes Gefühl erzwingen musst• weshalb auch das Muttersein Zeit brauchen darf• warum ein schwieriger oder anders verlaufener Start nicht eure gesamte Beziehung bestimmt• und wann es wichtig ist, psychische Belastungen nach der Geburt ernst zu nehmen und sich Unterstützung zu holen Vielleicht beginnt die Liebe zu einem Baby manchmal tatsächlich in einer einzigen überwältigenden Sekunde. Und vielleicht beginnt sie manchmal ganz leise. Mit einem Blick.Mit einer Berührung.Mit einem gemeinsamen Morgen.Mit dem langsamen Kennenlernen. Deine Beziehung zu deinem Baby muss nicht in einer einzigen Sekunde entstehen. Sie darf wachsen. Wenn du merkst, dass es dir nach der Geburt psychisch nicht gut geht oder du mit deinen Gefühlen allein nicht zurechtkommst, sprich bitte darüber und wende dich an eine medizinische oder psychologische Fachperson. Du musst mit einer starken psychischen Belastung nicht allein bleiben. Wenn du dir persönliche Begleitung rund um Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit und Babyzeit wünschst, findest du meine Angebote auf doulia.eu. Wenn du keine Folge verpassen möchtest, folge dem Podcast und abonniere den Kanal – so bist du bei den nächsten Themen direkt wieder dabei.

    # 29 Wenn du dein Baby nicht sofort über alles liebst | Darf Bindung Zeit brauchen?
  2. Sep 15

    # 28 Warum muss ich eigentlich an alles denken? | Mental Load als Mama

    Folge 28 – Warum muss ich eigentlich an alles denken? Mental Load als Mama „Du hättest mir doch einfach sagen können, dass ich dasmachen soll.“ Vielleicht kennst du diesen Satz – und vielleicht macht erdich manchmal mehr wütend, als du eigentlich möchtest. Denn vielleicht geht es gar nicht darum, dass jemand eineAufgabe für dich erledigt. Vielleicht möchtest du einfach einmal nicht diejenigesein, die überhaupt daran denken muss. Neue Windeln besorgen.Den nächsten Termin vereinbaren.Die Wechselkleidung austauschen.Wissen, was noch eingekauft werden muss.Die Tasche für morgen packen.Und nebenbei natürlich noch all die kleinen Dinge im Blick behalten, die den Familienalltag ausmachen. Mental Load ist oft unsichtbar – und kann trotzdemunglaublich erschöpfend sein. In dieser Folge sprechen wir darüber, • warum Mental Load mehr ist als „viel zu tun haben“• weshalb das ständige Denken, Planen und Erinnern so belastend sein kann• warum „Sag mir einfach, was ich machen soll“ oft nicht wirklich entlastet• was der Unterschied zwischen Helfen und echter geteilter Verantwortung ist• warum es gerade mit Baby so schwer sein kann, gedanklich abzuschalten• weshalb Verantwortung abgeben manchmal auch bedeutet, Kontrolle abzugeben• warum fair nicht automatisch 50:50 bedeuten muss• weshalb nicht jede Aufgabe auf deiner inneren To-do-Liste wirklich erledigt werden muss• und wie aus „Ich helfe dir“ vielleicht öfter ein „Ich kümmere mich darum“ werden kann. Diese Folge soll nicht danach suchen, wer schuld daran ist,dass Mental Load entsteht. Sondern dazu einladen, genauer hinzuschauen: Wer denkt eigentlich an all die Dinge, bevor sie überhaupt erledigt werden können? Vielleicht brauchst du nicht jemanden, der dir mehr hilft. Vielleicht brauchst du jemanden, der mitverantwortlichist. Und vielleicht darf auch dein eigener Anspruch manchmal einbisschen leiser werden. Du musst nicht an alles denken, um eine gute Mama zu sein. Dein Kopf darf auch einmal Pause haben. Wenn du dir persönliche Begleitung rund um Schwangerschaft,Geburt, Stillzeit und Babyzeit wünschst, findest du meine Angebote auf doulia.eu. Wenn du keine Folge verpassen möchtest, folge dem Podcastund abonniere den Kanal – so bist du bei den nächsten Themen direkt wieder dabei.

    # 28 Warum muss ich eigentlich an alles denken? | Mental Load als Mama
  3. Sep 8

    # 27 Wenn fremde Geburtsgeschichten Angst machen | Du musst ihre Erfahrung nicht zu deiner machen

    Folge 27 – Wenn fremde Geburtsgeschichten Angst machen Du musst ihre Erfahrung nicht zu deiner machen „Also meine Geburt war die Hölle.“ Manchmal reicht ein einziger Satz – und plötzlich ist da eine Sorge, über die du vorher vielleicht noch gar nicht nachgedacht hast. Gerade in der Schwangerschaft scheint es manchmal, als hätten plötzlich alle eine Geburtsgeschichte zu erzählen. Manche machen Mut. Andere verunsichern. Und einige bleiben noch lange im Kopf. Aber die Erfahrung eines anderen Menschen ist keine Vorhersage für deine Geburt. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum fremde Geburtsgeschichten so viel mit uns machen können und wie du dich abgrenzen darfst, wenn dir bestimmte Erzählungen gerade nicht guttun. Du erfährst unter anderem: • warum gerade schwierige Geburtsgeschichten oft besonders im Gedächtnis bleiben• weshalb eine fremde Erfahrung nichts darüber sagt, wie deine Geburt verlaufen wird• warum auch ausschließlich positive Geburtsberichte Druck erzeugen können• weshalb schwierige Geburtsgeschichten trotzdem erzählt werden dürfen• wie du Grenzen setzen kannst, wenn du eine Geschichte nicht hören möchtest• warum Informiertsein nicht bedeutet, jede mögliche Erfahrung kennen zu müssen• was du tun kannst, wenn eine Erzählung Ängste in dir ausgelöst hat• warum du selbst entscheiden darfst, welche Geschichten du während deiner Schwangerschaft an dich heranlässt Geburtsgeschichten dürfen verbinden, Mut machen und Raum bekommen. Aber du darfst eine fremde Erfahrung auch dort lassen, wo sie hingehört: bei der Person, die sie erlebt hat. Ihre Geburt ist nicht deine Geburt.Ihre Geschichte ist nicht deine Vorhersage. Deine Geschichte darf erst noch entstehen. Wenn du dir persönliche Begleitung rund um Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit und Babyzeit wünschst, findest du meine Angebote auf doulia.eu. Wenn du keine Folge verpassen möchtest, folge dem Podcast und abonniere den Kanal.

    # 27 Wenn fremde Geburtsgeschichten Angst machen | Du musst ihre Erfahrung nicht zu deiner machen
  4. Sep 1

    # 26 Fremdeln beim Baby | Warum dein Baby plötzlich nur noch zu dir will

    Folge 26 – Fremdeln beim Baby Warum dein Baby plötzlich nur noch zu dir will Gestern konnte Oma dein Baby noch problemlos auf den Armnehmen – und heute beginnt es plötzlich zu weinen, sobald du es abgeben möchtest. Du verlässt den Raum und dein Baby protestiert. Jemand Fremdes kommt ihm etwas zu nah und es sucht sofort deine Nähe. Und vielleicht fragst du dich: „Warum ist mein Baby plötzlich so anhänglich?“ Oder sogar: „Habe ich es zu sehr an mich gewöhnt?“ In dieser Folge sprechen wir über das Fremdeln bei Babys,warum es manchmal scheinbar von einem Tag auf den anderen beginnt und weshalb das Bedürfnis deines Babys nach deiner Nähe nicht bedeutet, dass du etwas falsch gemacht hast. Außerdem schauen wir darauf, wie du dein Baby bei neuenBezugspersonen und Trennungen begleiten kannst – ohne dabei deine eigenen Bedürfnisse aus den Augen zu verlieren. In dieser Folge geht es unter anderem um: • was Fremdeln beim Baby eigentlich bedeutet• warum dein Baby plötzlich zurückhaltender gegenüber anderen Menschen sein kann• weshalb manche Babys stärker fremdeln als andere• warum Fremdeln kein Zeichen für „zu viel Nähe“ ist• weshalb dein Baby nicht zu anderen Menschen auf den Arm muss• wie Vertrauen zu anderen Bezugspersonen wachsen kann• wie Trennungen behutsam begleitet werden können• warum dein Baby dich vermissen und trotzdem bei einer anderen vertrauten Person gut aufgehoben sein kann• weshalb Entwicklung nicht immer geradlinig verläuft• warum Nähe heute Selbstständigkeit morgen nicht verhindert Eine ruhige und stärkende Folge für alle Eltern, deren Babygerade am liebsten nur noch bei Mama oder einer anderen vertrauten Bezugsperson sein möchte. Vielleicht müssen wir diese Phase nicht als Problem betrachten, das möglichst schnell gelöst werden muss. Vielleicht dürfen wir unserem Baby stattdessen vermitteln: Du darfst bei mir Sicherheit suchen. Und du darfst dir für andere Menschen Zeit nehmen. Wenn du dir persönliche Begleitung rund um Schwangerschaft,Geburt, Stillzeit und Babyzeit wünschst, findest du meine Angebote auf doulia.eu. Wenn du keine Folge verpassen möchtest, folge dem Podcastund abonniere den Kanal – so bist du bei den nächsten Themen direkt wieder dabei.

    # 26 Fremdeln beim Baby | Warum dein Baby plötzlich nur noch zu dir will
  5. Aug 25

    # 25 Baby mit Nähe verwöhnen? Warum dein Baby so viel Körperkontakt braucht

    Folge 25 – Baby mit Nähe verwöhnen? Warum dein Baby so viel Körperkontakt braucht „Wenn du dein Baby jedes Mal hochnimmst, gewöhnst du es noch daran.“ „Du kannst es doch nicht den ganzen Tag tragen.“ „Es muss auch mal lernen, alleine zu sein.“ Vielleicht hast du solche Sätze schon einmal gehört – unddich danach gefragt: Kann ich meinem Baby eigentlich zu viel Nähe geben? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Babys so vielKörperkontakt und Nähe suchen, weshalb das Reagieren auf Bedürfnisse nicht automatisch „Verwöhnen“ bedeutet und warum Nähe und Selbstständigkeit keine Gegensätze sein müssen. Gleichzeitig schauen wir aber auch auf die andere Seite: deineBedürfnisse als Mama. Denn bindungsorientierte Begleitung bedeutet nicht, dass du dein Baby rund um die Uhr tragen oder deine eigenen Grenzen übergehen musst. In dieser Folge geht es unter anderem um: • warum Babys ein so großes Bedürfnis nach Nähe haben• was wir eigentlich meinen, wenn wir von „Verwöhnen“ sprechen• warum dein Baby dich nicht mit seinem Bedürfnis nach Nähe manipuliert• weshalb Nähe und Selbstständigkeit keine Gegensätze sein müssen• warum dein Baby nicht möglichst früh lernen muss, ohne dich auszukommen• was du tun kannst, wenn dir der viele Körperkontakt zu viel wird• warum auch deine Bedürfnisse und Grenzen wichtig sind• weshalb dein Baby protestieren darf, ohne dass du etwas falsch machst• warum Nähe in jeder Familie anders aussehen darf Eine ruhige und stärkende Folge für alle Eltern, die schoneinmal gehört haben, sie würden ihr Baby zu viel tragen, zu schnell hochnehmen oder ihm zu viel Nähe geben. Vielleicht müssen wir nicht ständig darüber nachdenken, obwir unser Baby gerade an etwas „gewöhnen“. Vielleicht dürfen wir Nähe manchmal einfach als das sehen,was sie ist: Sicherheit. Regulation. Verbindung. Und gleichzeitig darfst auch du als Mama mit deinen Bedürfnissen und Grenzen gesehen werden. Wenn du dir persönliche Begleitung rund um Schwangerschaft,Geburt, Stillzeit und Babyzeit wünschst, findest du meine Angebote auf doulia.eu. Wenn du keine Folge verpassen möchtest, folge dem Podcastund abonniere den Kanal – so bist du bei den nächsten Themen direkt wieder dabei.

    # 25 Baby mit Nähe verwöhnen? Warum dein Baby so viel Körperkontakt braucht
  6. Aug 18

    # 24 Warum weint mein Baby? Wenn du nicht weißt, was dein Kind braucht

    Folge 24 – Warum weint mein Baby? Wenn du nicht weißt, was dein Kind braucht Dein Baby weint. Du hast gefüttert, die Windel gewechselt, getragen, gekuschelt und eigentlich alles ausprobiert, was dir einfällt. Und trotzdem hört es nicht auf. Schnell taucht dann die Frage auf: „Was mache ich falsch?“ Oder vielleicht sogar: „Warum weiß ich als Mama nicht, was mein eigenes Baby braucht?“ In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Weinen zunächst einmal Kommunikation ist, weshalb es nicht immer eine eindeutige Ursache geben muss und warum du dein Baby nicht vom ersten Tag an „lesen“ können musst. Außerdem geht es um einen wichtigen Gedanken: Begleiten bedeutet nicht immer, das Weinen beenden zu können. Manchmal braucht dein Baby keine sofortige Lösung, sondern jemanden, der da ist, hinschaut, ausprobiert und es durch einen schwierigen Moment begleitet. In dieser Folge geht es unter anderem um: • warum Babys weinen und was sie damit kommunizieren• weshalb es nicht immer eine eindeutige Ursache gibt• warum du dein Baby erst kennenlernen darfst• weshalb Begleiten nicht dasselbe bedeutet wie Beruhigen• warum dein Baby auch in deinen Armen weinen darf• wann es wichtig ist, genauer nach einer Ursache zu schauen• warum Babyweinen für Eltern so belastend sein kann• weshalb du dir Unterstützung holen darfst• warum du keine perfekte Mama sein musst, um dein Baby liebevoll zu begleiten Eine ruhige und stärkende Folge für alle Eltern, die ihr weinendes Baby schon einmal im Arm gehalten und sich gefragt haben: „Was braucht mein Baby gerade von mir?“ Vielleicht lautet die Antwort nicht immer, das Weinen sofort beenden zu können. Vielleicht darf sie manchmal auch einfach sein: „Ich weiß gerade nicht, was du brauchst. Aber ich bin bei dir.“ Wenn du dir persönliche Begleitung rund um Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit und Babyzeit wünschst, findest du meine Angebote auf doulia.eu. Wenn du keine Folge verpassen möchtest, folge dem Podcast und abonniere den Kanal – so bist du bei den nächsten Themen direkt wieder dabei.

  7. Aug 11

    # 23 Schuldgefühle als Mama | Warum du nie allem gerecht werden kannst

    Folge 23 – Schuldgefühle als Mama Warum du nie allem gerecht werden kannst Egal, was wir als Mütter tun – manchmal scheint es, als wäre es nie ganz richtig. Stillen oder abstillen. Arbeiten oder zu Hause bleiben. Zeit mit dem Kind verbringen oder sich bewusst Zeit für sich selbst nehmen. Geduldig bleiben wollen und trotzdem manchmal genervt sein. Schuldgefühle begegnen vielen Müttern immer wieder – gerade dann, wenn wir eigentlich versuchen, unser Bestes zu geben. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Schuldgefühle im Mama-Alltag so häufig entstehen, weshalb unterschiedliche Bedürfnisse gleichzeitig richtig sein können und warum ein schlechtes Gewissen nicht automatisch bedeutet, dass du eine falsche Entscheidung getroffen hast. Außerdem geht es um den Druck, eine „perfekte Mutter“ sein zu wollen, die Erwartungen von außen und die Frage, wie wir lernen können, mit uns selbst genauso verständnisvoll umzugehen wie mit anderen. In dieser Folge geht es unter anderem um: • warum Schuldgefühle so viele Mütter begleiten• weshalb eigene Bedürfnisse und die deines Kindes manchmal miteinander konkurrieren• warum du es niemals allen recht machen kannst• den Druck, eine perfekte Mutter sein zu wollen• weshalb Schuldgefühle nicht automatisch bedeuten, dass du etwas falsch machst• warum deine eigenen Bedürfnisse ebenfalls zählen• wie du liebevoller mit dir selbst umgehen kannst• warum Zweifel zum Mamawerden dazugehören dürfen Eine ruhige und stärkende Folge für alle Mütter, die sich manchmal fragen, ob sie genug sind, genug geben oder die richtigen Entscheidungen treffen. Vielleicht geht es gar nicht darum, immer alles richtig zu machen. Vielleicht darf es manchmal reichen, mit dem Wissen, den Möglichkeiten und der Kraft, die du gerade hast, dein Bestes zu geben. Wenn du dir persönliche Begleitung rund um Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit und Babyzeit wünschst, findest du meine Angebote auf doulia.eu. Wenn du keine Folge verpassen möchtest, folge dem Podcast und abonniere den Kanal – so bist du bei den nächsten Themen direkt wieder dabei.

    # 23 Schuldgefühle als Mama | Warum du nie allem gerecht werden kannst
  8. Aug 4

    # 22 Mama-Bauchgefühl | Kann ich meiner Intuition vertrauen?

    Folge 22 – Mama-Bauchgefühl Kann ich meiner Intuition vertrauen? „Du musst einfach auf dein Bauchgefühl hören.“ Ein Satz, den viele Schwangere und Mütter immer wieder hören. Doch was bedeutet das eigentlich? Und was ist, wenn sich das eigene Bauchgefühl gar nicht so klar anfühlt? Zwischen gut gemeinten Ratschlägen, Erfahrungen anderer, Büchern und Social Media kann es schwer sein, die eigene Stimme überhaupt noch wahrzunehmen. Dabei gibt es selten den einen richtigen Weg – sondern den Weg, der zu dir, deinem Kind und deiner Familie passt. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Intuition nicht bedeutet, immer sofort die richtige Antwort zu kennen, weshalb Informationen und Bauchgefühl sich nicht ausschließen und warum Unsicherheit ein ganz normaler Teil des Elternwerdens ist. In dieser Folge geht es unter anderem um: • warum dein Bauchgefühl nicht immer laut sein muss• wie die Meinungen anderer uns verunsichern können• weshalb Informationen und Intuition zusammengehören• warum Unsicherheit nicht bedeutet, dass du versagst• weshalb Vergleiche selten die richtigen Antworten liefern• warum du Entscheidungen jederzeit neu treffen darfst• wie Vertrauen in dich selbst mit der Zeit wachsen kann Eine stärkende Folge für alle Schwangeren und Mütter, die sich manchmal fragen, ob sie auf dem richtigen Weg sind – und die sich daran erinnern möchten, dass sie nicht perfekt sein müssen, um gute Entscheidungen für ihr Kind zu treffen. Wenn du dir persönliche Begleitung rund um Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit und Babyzeit wünschst, findest du meine Angebote hier: www.doulia.eu Wenn du keine Folge verpassen möchtest, folge dem Podcast und abonniere den Kanal – so bist du bei den nächsten Themen direkt wieder dabei.

    # 22 Mama-Bauchgefühl | Kann ich meiner Intuition vertrauen?

About

Schwangerschaft und Babyzeit – zwischen Zweifel und Zuversicht Die Schwangerschaft und das erste Babyjahr bringen viele Fragen mit sich. Zwischen medizinischen Empfehlungen, Erwartungen und eigener Intuition entsteht oft Unsicherheit. In diesem Podcast bekommst du evidenzbasierte Einordnung und bindungsorientierte Impulse zu Themen wie Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Stillen, Tragen und Babyschlaf. Ich bin Julia, Doula sowie Still-, Trage- und Babyschlafberaterin, und begleite dich durch Schwangerschaft und Babyzeit – für informierte, selbstbestimmte Entscheidungen.