Zwischen Verkaufsfläche und KI - Der Handelspodcast von und mit Sonja Kaiser.

Sonja Kaiser

Du führst ein Geschäft, hast zu wenig Zeit und fragst dich, ob KI dir wirklich etwas bringt? Dann bist du hier richtig. Ich bin Sonja Kaiser – ich kombiniere meine 20 Jahre Erfahrung im Handel mit KI Kompetenz aus und für die Praxis. So zeige ich Händlerinnen und Händlern, wie sie KI im Alltag wirklich nutzen – nicht als noch eine Software, sondern als neue Art zu denken. Hier gibt es keine akademischen Erklärungen, keine Tool-Listen, keine leeren Versprechen. Stattdessen: konkrete Beispiele aus dem Handel, Workflows, die in den Alltag passen, und Geschichten aus 20 Jahren echter Praxis. Jede Wochen eine neue Folge – kurz, ehrlich, aus der Praxis für die Praxis. #kimachen

  1. Sep 25

    #20 KI im Handel: Dein Umsatz-Frühwarnsystem für jeden Montag

    Umsatz im Einzelhandel hängt von vielen Faktoren ab: Standort, Team, Beratung, Sortiment, Werbung. In dieser Folge geht es um die Faktoren rund um dein Geschäft, die du nicht beeinflussen kannst, die du aber kennen solltest. Aus meiner Erfahrung mit fünf Standorten weiß ich, wie wertvoll dieser Überblick ist. Mit KI bekommst du ihn heute ohne großen Aufwand.Du erfährst, wie dein Frühwarnsystem aufgebaut ist und welche Fragen du der KI stellst, damit sie nicht nur Informationen sammelt, sondern auch einordnet, was sie für deine Kundinnen bedeuten. Außerdem geht es darum, wie du daraus konkrete Entscheidungen ableitest. Dazu gehören Personalplanung, Öffnungszeiten und Social-Media-Aktionen. Die wichtigste Entscheidung betrifft aber die Haltung deines Teams an Tagen mit wenig Frequenz.Die Themen der Folge:- Baustellen: kurz-, mittel- und langfristig, und welche Anfahrtswege deiner Kundinnen betroffen sind- Feste und Events: wo sie deinen Zugang blockieren und wo sie Kundschaft abziehen- Saisonzeitpunkt und Wetter: warum der Temperaturunterschied wichtiger ist als die Temperatur selbst- Wettbewerber-Aktionen: vom Räumungsverkauf im Nachbarort bis zum Black Friday- Vom Lagebild zur Entscheidung: Personal, Öffnungszeiten, Instagram Live- Führungsaufgabe: warum "heute ist nichts los" die teuerste Einstellung auf der Fläche ist- Erst prüfen, dann automatisieren: der Weg zu deinem Montagmorgen-FrühwarnsystemWelcher dieser Faktoren hat dich in den letzten Wochen überrascht, obwohl du ihn hättest kommen sehen können? Und falls du dir dein Frühwarnsystem automatisch einrichten willst, melde dich bei mir. Dann schauen wir gemeinsam, wie es für deinen Standort aussieht.Alle Folgen des Podcasts findest du unter:www.ki-machen.de/podcastMehr zu meiner Arbeit:www.ki-machen.deDu willst wissen, wo bei dir konkret Potenzial liegt? Buch dir einen Termin für die Potenzialanalyse:https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true

  2. Sep 17

    #19 KI im Unternehmen: Deine Ideen mit KI umsetzen - ausprobieren statt warten.

    Diese Woche habe ich vor Händlern Avatize vorgestellt. Damit überträgst du Kleidung aus deinem Geschäft auf ein KI-Model und baust dir mit rechtssicheren KI-Bildern für Mode ein digitales Schaufenster auf. Das Feedback war stark und die Fragen waren zahlreich. Trotzdem hat mich wieder erstaunt, wie schwer es vielen fällt, etwas einfach auszuprobieren, selbst wenn das Investment kaum ins Gewicht fällt. Im zweiten Termin saß ich mit der Geschäftsführung eines großen deutschen Unternehmens aus einer ganz anderen Branche zusammen. Die Idee dazu ist erst im Juni entstanden. Überzeugt hat dort vor allem das Tempo: erst mit unkritischen Daten in den Markttest gehen, danach die Sicherheitsstandards hochziehen. Daraus nimmst du zwei Impulse für deinen Modehandel mit. Erstens: Probier Systeme mit geringem Risiko einfach aus. Du gewinnst immer, entweder ein Ergebnis oder eine wertvolle Rückmeldung. Zweitens: Deine eigene Idee ist oft mehr wert als jedes Standardsystem. Du kennst deinen Betrieb am besten, und mit KI lassen sich Ideen heute auch ohne Programmierkenntnisse umsetzen. Entweder du lernst es selbst oder du holst dir jemanden, der es für dich baut. Das erwartet dich in dieser Folge: Avatize und das digitale Schaufenster: warum so viele zögernKopflastig statt handelnd: was uns in der Umsetzung bremstMarkttest statt Perfektion: warum jede Rückmeldung zähltDer Termin mit einem großen Unternehmen: Tempo als ErfolgsfaktorDeine Idee als Wettbewerbsvorteil: eigene Lösungen mit KI bauenZwei Impulse für deinen Alltag im HandelWelche Idee trägst du schon länger mit dir herum, die deinen Alltag im Geschäft leichter machen würde? Und was hält dich davon ab, sie jetzt anzugehen?Mehr zu meiner Arbeit:www.ki-machen.dewww.avatize.deDu willst wissen, wo bei dir konkret Potenzial liegt? Buch dir einen Termin für die Potenzialanalyse:https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true

  3. Sep 10

    #18 39.000 Verkäufer fehlen 2029 – und wie du diese Tatsache JETZT zu deinem Vorteil nutzen musst.

    Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft hat hochgerechnet, dass bis 2029 im Verkauf rund 39.000 Fachkräfte fehlen könnten – die größte Lücke aller untersuchten Berufe, noch vor Kinderbetreuung, Sozialarbeit und Pflege. Wichtig dabei: Das ist keine Prognose, sondern eine Fortschreibung der Entwicklung der letzten Jahre. Erschreckend ist die Zahl trotzdem. Und sie lässt zwei Reaktionen zu: Kopf in den Sand – oder das Thema aktiv in die Hand nehmen. Sonja wählt den zweiten Weg und dreht die übliche Debatte um. Es geht nicht darum, mehr Stellenanzeigen zu schalten, sondern darum, die Brille des Arbeitnehmers aufzusetzen. Wer im Verkauf arbeitet, sucht oft genau das, was ein Büro nicht bietet: menschlichen Kontakt, das Miteinander mit Kollegen und Kunden. Genau hier liegt die Karte, die der Textileinzelhandel ausspielen kann. Wenn Beratung ein echter, wertgeschätzter Bestandteil der täglichen Arbeit ist, entsteht ein Arbeitsplatz, für den Menschen bleiben – manchmal sogar für ein paar Euro weniger, weil das Drumherum stimmt. Sonja zeigt, warum die umsatzbringende Tätigkeit – die Beratung – gleichzeitig das Element ist, das den Job attraktiv macht, warum 60 bis 70 Prozent der Kündigungen mit fehlender Wertschätzung zu tun haben, und wie du einen Mitarbeiter-Avatar über Werte statt über Alter und Familienstand baust. Der entscheidende Schritt: die guten Mitarbeiter, die du schon hast, wirklich fragen – und bereit sein, zuzuhören. Am Ende steht das Beispiel Kleiderzimmer: ein Konzept, das aus genau dieser Haltung entstanden ist und das Dreifache des normalen Umsatzes bringt. Was für Kunden funktioniert, funktioniert auch für Mitarbeiter. Du erfährst in dieser Folge: was die IW-Hochrechnung wirklich sagt – und was sie ausdrücklich nicht istwarum „mehr Stellenanzeigen" die falsche Antwort auf den Fachkräftemangel istweshalb Beratung zugleich Umsatztreiber und Mitarbeiterbindung istwie du einen Mitarbeiter-Avatar über Werte und Antrieb statt über Alter definierstwarum die besten Ideen für den idealen Arbeitsplatz von deinem bestehenden Team kommenSetz diese Woche einmal die Brille deiner besten Mitarbeiterin auf und frag dich: Würde ich selbst gern an diesem Arbeitsplatz arbeiten – und weiß ich überhaupt, was sie bei mir hält?Alle Infos zu dieser Folge:www.ki-machen.de/podcastMehr zu meiner Arbeit und zum Podcast:https://jetzt.ki-machen.deWenn du deinen Betrieb für 2029 aufstellen willst – Mitarbeiter-Avatar und Recruiting:https://cal.com/sonja-kaiser/30min

  4. Sep 3

    #17 KI-Warenkompass – wie du deine Fläche durch die Übergangszeit steuerst

    Die Übergangszeit ist die Kür der Warenpräsentation. Im Hochsommer und im Winter ist die Sache klar – jetzt aber ist der Kunde mit dem Kopf noch im Sommer, weiß aber, dass der Herbst kommt. Er ist bereit für Herbstware, aber nicht für den dicksten Strickpullover und nicht für die Winterjacke. Wer die Fläche jetzt komplett auf Winter dreht, verliert ihn. Sonja zeigt in dieser Folge, worauf es konkret ankommt: Die Front und die Abhängungen mit Außenwirkung gehören ans Gefühl des Kunden angepasst – nicht die ganze Fläche jeden Tag umgeräumt. Aus dem Sommerkleid wird mit einem Blazer ein Outfit, das man heute schon tragen kann. Die schweren Artikel dürfen auf der Fläche sein, nur nicht im Fokusbereich. Und ein Punkt, den viele übersehen: Auch im Herbst braucht die Fläche helle und weiße Artikel – in ein schwarzes Loch will niemand hineingehen. Der zweite große Faktor ist die Region. „Back to School" ist kein bundesweiter Termin, sondern der Moment, an dem das Lebensgefühl kippt. In Baden-Württemberg und Bayern ist die Welt Anfang September noch verschoben – und kein deutschlandweit agierender Lieferant kann diese Feinsteuerung übernehmen. Sie ist und bleibt die Aufgabe des Händlers. Wer sie ganz aus der Hand gibt, hat am Ende viele Möglichkeiten, Ware zu tauschen, und trotzdem zum falschen Zeitpunkt das falsche Sortiment. Genau hier setzt der KI Warenkompass an, der jetzt bei den ersten Kunden auf der Fläche im Einsatz ist. Er gibt dem Team jeden Morgen einen Überblick nach dem Ampelprinzip – grüne, gelbe und rote Warengruppen – samt Empfehlung für den Außenständer und einer Erklärung, warum das heute relevant ist. So wird aus deinem Präsentationswissen ein System, das Wetter, Region und Saison täglich zusammenbringt. Du erfährst in dieser Folge: warum die Übergangszeit die anspruchsvollste Zeit für die Warenpräsentation istweshalb dein Standort und die Ferienlage über die richtige Ware entscheidenwarum du die Warensteuerung nicht komplett an den Lieferanten abgeben solltestwie du Front und Außenständer ans Gefühl des Kunden anpasst, ohne die ganze Fläche umzuräumenwarum bei rund 80 Prozent Impulskäufen die Präsentation über deinen Umsatz entscheidet Schau heute Abend mal auf deine Fläche und frag dich: Steht da vorne, was mein Kunde diese Woche wirklich anziehen kann – oder steht da schon der November?Den KI Warenkompass ansehen:www.ki-warenkompass.deMehr zu meiner Arbeit und zum Podcast:https://jetzt.ki-machen.de

  5. Aug 27

    #16 Aus einem großen Thema kleine Bausteine – wie KI deine Mitarbeiterschulung schreibt

    Schulungen kosten Geld, Zeit und Nerven – und drei Wochen später läuft trotzdem alles wie vorher. Sonja räumt in dieser Folge mit dem Reflex auf, das den Mitarbeitern anzulasten. Der eigentliche Grund liegt woanders: Eine Arbeitsanweisung, die man fünf Minuten hochkonzentriert lesen muss, bevor man versteht, was zu tun ist, ist eine schlechte Anweisung. Und ein ganzer Schulungstag zu einem großen Thema überfordert, statt zu verändern. Die Lösung ist das Zerlegen. Ein großes Thema wie „gute Beratung" ist kein Lernstoff, sondern eine Überschrift. Erst wenn daraus viele kleine Bausteine werden – jeder in ein bis zwei Minuten aufnehmbar, jeder mit einer konkreten Handlungsempfehlung für den nächsten Tag – entsteht Umsetzung. Sonja zeigt das am Beispiel der Warenvorlage: zwei Artikel gleichzeitig zeigen, sie mit einem verbindenden „und" beschreiben, dann die offene Frage „Wie gefallen Ihnen diese Artikel?". In einer einzigen Verkaufsgeste stecken drei Techniken – viel zu viel auf einmal. Zerlegt in drei Tagesbausteine mit je einem klaren Handlungsauftrag wird daraus etwas, das hängen bleibt. Genau dieses Zerlegen, Prüfen und Ausformulieren nimmt dir die KI ab – wenn du ihr dein eigenes Beratungswissen gibst. Den fertigen Prompt dafür bekommst du als Bonus zu dieser Folge. Du erfährst in dieser Folge: warum Schulungen scheitern, ohne dass die Mitarbeiter schuld sindweshalb kleinteilige Bausteine mit Handlungsauftrag Verhalten verändern, ein großer Block aber nichtwie du dein Beratungswissen von der KI prüfen und in Lernkapseln zerlegen lässtwarum jeder Baustein einen Call-to-Action brauchtwie du dieselben Bausteine für heutige und für alle künftigen Mitarbeiter wiederverwendestNimm dir das eine Thema, das du seit Monaten zu „schulen" versuchst, ohne dass sich wirklich etwas ändert. Das ist dein erster Kandidat zum Zerlegen. Der Prompt dafür liegt für dich bereit.Den Prompt „Aus deinem Beratungswissen kleine Lernbausteine" zum Download und alle Infos zu dieser Folge:www.ki-machen.de/podcast/folge-16Mehr zu meiner Arbeit und zum Podcast:https://jetzt.ki-machen.deWenn du den ganzen Weg gehen willst – bis zum fertigen Lernvideo:https://cal.com/sonja-kaiser/30min

  6. Aug 20

    #15 Kundenberatung, die wiederkommen lässt – der einfachste Einstieg – Wiederkommen ist kein Zufall, Teil 3

    Zum Abschluss der Serie „Wiederkommen ist kein Zufall" geht es um die Frage, warum auf der Verkaufsfläche so oft nicht beraten wird – obwohl Beratung das ist, was den stationären Handel vom Onlinehandel unterscheidet. Der Grund liegt tiefer, als man denkt: Wer glaubt, er müsse dem Kunden etwas andrehen, geht mit einem schlechten Gefühl in die Ansprache, und der Kunde spürt es. Sonja zeigt, warum der entscheidende Hebel das Selbstbild der Beraterin ist – die Überzeugung, dass eine Kundin nach einer guten Beratung nicht nur zufrieden, sondern begeistert herausgeht. Aus diesem Mindset wird Ansprache leicht und selbstverständlich. Damit es nicht bei der Haltung bleibt, gibt es den konkretesten Einstieg gleich dazu: die Umkleidekabine. Wer dort steht, hat den Kaufimpuls längst gesetzt – und genau da werden Kunden am häufigsten allein gelassen. Sonja zeigt Schritt für Schritt, wie aus diesem Moment ein echtes Gespräch wird: offene Fragen statt „Passt alles?", aktiv die andere Größe holen, Optionen und Kombinationen zeigen, im Gespräch bleiben. Und weil Beratung Handwerk ist, das geübt sein will, endet die Folge mit einem Ausblick darauf, wie Schulung dauerhaft wirken kann – das Thema der nächsten Folge. Du erfährst in dieser Folge: warum das alte Bild von „Verkaufen als Aufschwatzen" Beratung im Keim ersticktweshalb das Selbstbild der Mitarbeiterin über die Leichtigkeit der Ansprache entscheidetwarum das Ziel der zufriedenste Kunde ist, nicht der höchste Bonwie die Umkleidekabine zum einfachsten Einstieg in echte Beratung wirdwie du mit offenen Fragen und aktiv geholten Optionen aus einem Anprobiermoment ein Erlebnis machstGeh in dieser Woche einmal selbst an die Kabine – bei dir oder in einem fremden Geschäft. Beobachte: Wird der Moment genutzt, oder bleibt die Kundin allein? Und frag dich, welches Bild von Beratung deine Mitarbeiter gerade in sich tragen.Die Serien-Zusammenfassung „Wiederkommen ist kein Zufall – die drei Teile auf einen Blick" zum Download und alle Infos zu dieser Folge findest du unter:https://jetzt.ki-machen.de/podcast/folge-15Mehr zu meiner Arbeit, zum Podcast und allen weiteren Folgen:https://jetzt.ki-machen.de/

  7. Aug 13

    #14 Kein Umsatz, nichts erledigt – jetzt braucht es Führung! Wiederkommen ist kein Zufall, Teil 2

    Nach dem Blick auf den Kunden in Teil 1 schauen wir in dieser Folge nach innen. Ich nehme dich mit in ein Gedankenexperiment: Abends steht wenig in der Kasse, gleichzeitig sind Reduzierungen, Umlagerungen und Warenverräumung liegen geblieben. Der Reflex ist die kritische Frage, was denn den ganzen Tag passiert sei. Und genau dieser Reflex kostet dich Umsatz. Denn Mitarbeiter rechnen mit. Wenn Nebentätigkeiten der Maßstab sind, an dem gemessen wird, werden Nebentätigkeiten zur Priorität. Für schlechten Umsatz findet sich immer eine Erklärung, für unerledigte Ware nicht. Wer aktiv auf Kunden zugeht, immer wieder ins Gespräch kommen will und dabei auch Absagen kassiert, ist zwangsläufig langsamer bei allem anderen. Das ist keine Nachlässigkeit, sondern eine Entscheidung, die du als Unternehmerin vorgibst. Deshalb geht es hier um zwei Dinge: um die wertschätzende Fragestellung am Ende eines schwachen Tages, aus der du echte Informationen für Nachschulung, Ansprache und Warenpräsentation ziehst. Und um einen Punkt, den ich eigentlich für Teil 3 geplant hatte und der hier besser passt: Du gehörst auf die Fläche. Wer nicht selbst erlebt, wie anstrengend es ist, an einen unsicheren Kunden heranzukommen, beurteilt seine Leute nach Zahlen und tut ihnen damit meist Unrecht. Themen dieser Folge: Das Gedankenexperiment: schwacher Umsatz und liegen gebliebene AufgabenDer Kunde, der "nur schauen" will, und seine zwei möglichen WegeWarum Kritik ohne Rückfrage die falsche Priorität setztDie Grundannahme: dein Mitarbeiter will einen guten Job machenWarum du selbst regelmäßig auf die Fläche gehörstDie Fragen, die aus einem schlechten Tag brauchbare Erkenntnisse machen Denk einmal an deinen letzten schwachen Tag zurück: Was war dein erster Satz zum Team? Und was hat dieser Satz darüber gesagt, was dir wichtiger ist, die erledigte Ware oder der angesprochene Kunde? Alle Folgen des Podcasts findest du unter: www.ki-machen.de/podcast Mehr zu meiner Arbeit: www.ki-machen.de Du willst wissen, wo bei dir konkret Potenzial liegt? Buch dir einen Termin für die Potenzialanalyse: https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true

  8. Aug 6

    #13 Kundenbindung im Einzelhandel: Warum deine Kundin wirklich zu dir kommt – Wiederkommen ist kein Zufall, Teil 1

    Der stationäre Handel erzählt sich seit Jahren dieselbe Geschichte: Online ist bequemer, deshalb kaufen die Kunden dort. In dieser Folge drehe ich das um. Ich nehme dich mit durch den echten Ablauf eines Onlinekaufs, vom Scrollen auf dem Sofa über die E-Mail-Flut bis zur Retoure, die die Kundin selbst verpacken, etikettieren und wegbringen darf. Bequem ist daran wenig. Genau daraus folgt die eigentliche Frage: Wenn die Ware austauschbar ist und wir nicht mehr das Monopol darauf haben, sie vorzuhalten, was ist dann der Anlass, zu uns zu kommen? Meine Antwort ist Beratung, Verbindung und ein Einkauf, der als Moment erlebt wird und nicht als reine Warenübergabe. Und dazu gehört, dass wir aufhören, uns in den Opfermodus zu stellen und darum zu bitten, unterstützt zu werden. Wir dürfen unseren Job wieder so gut machen, dass Kundinnen es als Privileg empfinden, dieses Geschäft vor Ort zu haben. Themen dieser Folge: Der Onlinekauf im Realitätscheck: Auswahl, Wartezeit, RetoureWarum Ware allein kein Grund mehr ist, zu dir zu kommenDer Mythos vom bequemen OnlinehandelWeg vom Opfermodus: Verantwortung zurückholen statt um Unterstützung bittenBeratung als eigentliches Produkt des stationären HandelsAusblick auf Teil 2 der Serie Stell dir die Frage einmal ganz ehrlich aus Kundensicht: Wenn du selbst deine Kundin wärst, was wäre dein Grund, wiederzukommen? Wenn dir darauf spontan nur die Ware einfällt, dann ist genau das der Punkt, an dem diese Serie ansetzt. Alle Folgen des Podcasts findest du unter: www.ki-machen.de/podcast Mehr zu meiner Arbeit: www.ki-machen.de Du willst wissen, wo bei dir konkret Potenzial liegt? Buch dir einen Termin für die Potenzialanalyse: https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true

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Du führst ein Geschäft, hast zu wenig Zeit und fragst dich, ob KI dir wirklich etwas bringt? Dann bist du hier richtig. Ich bin Sonja Kaiser – ich kombiniere meine 20 Jahre Erfahrung im Handel mit KI Kompetenz aus und für die Praxis. So zeige ich Händlerinnen und Händlern, wie sie KI im Alltag wirklich nutzen – nicht als noch eine Software, sondern als neue Art zu denken. Hier gibt es keine akademischen Erklärungen, keine Tool-Listen, keine leeren Versprechen. Stattdessen: konkrete Beispiele aus dem Handel, Workflows, die in den Alltag passen, und Geschichten aus 20 Jahren echter Praxis. Jede Wochen eine neue Folge – kurz, ehrlich, aus der Praxis für die Praxis. #kimachen