Want to be Entrepreneurs – Die Reise vom Traum zum erfolgreichen Unternehmen

Yannik Hauser

In Want to be Entrepreneurs‘ begleiten Jordan und Yannik ihre Reise vom ersten Geistesblitz, bis zum echten Business und das RAW. Ohne Filter, ohne Schönreden – wir teilen unsere größten Learnings, Fehlschläge und Durchbrüche. Denn wir sind der Meinung: Die unangenehmsten Situationen und Rückschläge sind die größten Lehrmeister. Wenn du ehrliche Einblicke und handfeste Tipps für den Weg ins Unternehmertum suchst, bist du hier genau richtig. Werde Teil unserer Story, folge unserem Weg und starte deine eigene!

  1. Oct 23

    🔥 #25 Stress und Verantwortung: Was uns Ende 2021 gelehrt hat

    In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs sprechen wir über ein Thema, das jeden Gründer früher oder später einholt: Stress und Verantwortung. 🔥 Wir gehen zurück ans Ende von 2021. Das Restaurantprojekt über 20k ist geliefert, aber nicht bezahlt, der Kunde fährt trotzdem seinen neuen Audi. Die Rücklagen sind fast weg, Cold Calling bringt keinen Abschluss und das Studium haben wir innerlich längst abgeschrieben. In dem Moment war einfach alles scheiße – rückblickend war es die Phase, aus der wir am meisten gelernt haben. Wir reflektieren ehrlich über Stress und Verantwortung: 👉 Warum du als Selbstständiger nicht einfach um 17 Uhr den Hammer fallen lässt, wenn noch zehn Kundenmails offen sind 👉 Was passiert, wenn dein Selbstwert am Ergebnis hängt – und warum Fehler eigentlich neutral sind 👉 Warum dich ohne finanziellen Puffer irgendwann die Verantwortung frisst und kein Kunde kauft, nur weil du es nötig hast 👉 Wie du Stress früh erkennst, regulierst und dir ein Ventil suchst, bevor er dich auffrisst Unsere Learnings: Stress kannst du nicht vermeiden, aber du kannst lernen, ihn zu erkennen und abzubauen. Rituale wie Sport und Journaling sind dabei keine Kür, sondern notwendig. Und der größte Stress war am Ende oft unser eigener Anspruch. Seid gespannt auf die nächste Folge und auf weitere Geschichten aus unserer Reise ins Unternehmertum. 🚀 Und wie immer: Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an! 🎧✨ 📩 Wie gehst du mit Stress in deiner Selbstständigkeit um? Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn! 🔔 Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen! ⏯️ Timestamps: 00:00 – Intro & das Thema der Folge 00:40 – Zurück ins Jahr 2021: 20k-Projekt, kein Geld, keine Rücklagen 01:52 – Jordans Rückblick: Chaos, Druck und das Gefühl zu versagen 04:37 – Verantwortung als Selbstständiger: kein Feierabend um 17 Uhr 06:57 – Leistung ist nicht gleich Selbstwert 08:53 – Perfektionismus und warum Unsicherheit dazugehört 10:54 – Gute und schlechte Fehler: deine eigene Fehlerkultur 13:45 – Ohne Puffer frisst dich die Verantwortung 15:43 – Stress erkennen und regulieren 18:19 – Stress kannst du nicht vermeiden und nicht immer kontrollieren 20:48 – Zwei Learnings: Wachsen und Rituale 22:31 – Key Takeaways: Fehler, Stressregulator und der eigene Anspruch 24:59 – Outro Bis zum nächsten Mal, Yannik & Jordan 🚀

    🔥 #25 Stress und Verantwortung: Was uns Ende 2021 gelehrt hat
  2. Oct 9

    📲 #24 Gut sein zahlt sich aus: Die Geschichte meines Traumkunden

    In dieser Solo-Episode von Want to be Entrepreneurs erzählt Yannik, wie er zu seinem ersten Traumkunden gekommen ist, und was diese Zusammenarbeit so besonders gemacht hat. 📱 Keine Ads, keine Kaltakquise, kein ausgefeilter Funnel: Am Anfang stand ein Handy, das an einer U-Bahn-Station in Frankfurt auf dem Boden lag. Aus der Übergabe wurde ein Gespräch über den Webauftritt einer Arztpraxis, daraus ein erstes Projekt und am Ende eine Zusammenarbeit über mehrere Jahre. Ein Verkaufsgespräch, das sich gar nicht wie eines angefühlt hat. Wir reflektieren ehrlich über Yanniks Traumkunden: 👉 Wie ein gefundenes Handy zu einem Vertrauensvorschuss und einem fünfstelligen Auftragsvolumen führte 👉 Warum es sich "einfach leicht" angefühlt hat, von der Offerte bis zur Abnahme 👉 Die 10 Merkmale eines Wunschkunden: echtes Problem, Zahlungsmoral, Wertschätzung, Vertrauen in die Beratung, Entscheider am Tisch, Augenhöhe, realistischer Scope, gemeinsame Werte, Folgeprojekte und Weiterempfehlung 👉 Warum Gutsein sich auszahlt – und warum das trotzdem nicht heißt, dass deine Arbeit nichts kosten darf Dazu gibt's einen kleinen Blick hinter die Kulissen: Es ist Yanniks erste Solo-Folge und der zweite Anlauf, allein ins Mikro zu sprechen. Die Erkenntnis am Ende: Sei hilfsbereit, ehrlich und fair, ohne direkt etwas zurückzuerwarten. Das Gute kommt oft auf einem Weg zurück, den du nicht planen kannst. Seid gespannt auf die nächste Folge und auf weitere Geschichten aus unserer Reise ins Unternehmertum. 🚀 Und wie immer: Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an! 🎧✨ 📩 Was macht für dich einen Wunschkunden aus? Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn! 🔔 Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen! ⏯️ Timestamps: 00:00 – Intro, Recap Folge 23 & warum diese Folge solo ist 02:30 – Das gefundene Handy an der U-Bahn 04:53 – Der Anruf, die Übergabe und der Vertrauensvorschuss 07:11 – Ein Verkaufsgespräch, das keins war: das erste Projekt 09:35 – Anzahlung, Abnahme und ein Projekt nach dem anderen 11:56 – Die 10 Merkmale eines Wunschkunden: echtes Problem & Zahlungsmoral 14:14 – Wertschätzung, die über das Geld hinausgeht 16:38 – Vertrauen in die Beratung & die persönliche Ebene 19:00 – Entscheider, Augenhöhe und realistischer Scope 21:24 – Werte, Folgeprojekte, Weiterempfehlung & Blick hinter die Kulissen 23:52 – Key Takeaway: Gutsein zahlt sich aus 26:08 – Outro Bis zum nächsten Mal, Yannik 🚀

    📲 #24 Gut sein zahlt sich aus: Die Geschichte meines Traumkunden
  3. Sep 25

    💬 #23 Traumkunden: Was gute Zusammenarbeit wirklich ausmacht (Part 1)

    In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs sprechen wir über echte Wunschkunden und warum sie so viel mehr sind als ein gut bezahlter Auftrag. 🎯 Nach einigen Folgen über Projekte, die uns viel Lehrgeld gekostet haben, geht es diesmal um die andere Seite: Kunden, bei denen die Zusammenarbeit einfach Spaß macht. Jordan erzählt von seiner ersten richtigen Kundin, einem 3.500-Euro-Abschluss aus einer Ausschreibung, und warum diese Erfahrung sein Selbstvertrauen als Dienstleister geprägt hat. Wir reflektieren ehrlich über das, was einen Wunschkunden ausmacht: 👉 Warum Wertschätzung, Vertrauen in die Beratung und ein gutes Honorar zusammengehören 👉 Weshalb Kunden, die schnell zahlen und wenig Revisionen brauchen, oft die beste Zusammenarbeit ermöglichen 👉 Wie du bei der Qualifizierung merkst, ob ein Projekt zu deinen Werten passt 👉 Warum ein Auftrag manchmal Geld bringt, aber trotzdem Kopfschmerzen macht Eine wichtige Erkenntnis: Gute Kunden geben häufig gute Kunden weiter. Wer seine Werte kennt und im Zweifel auch Nein sagt, schafft sich Schritt für Schritt die Freiheit, bewusster zu entscheiden, mit wem er arbeiten will. Seid gespannt auf die nächste Folge: Dann erzählt Yannik von seinem ersten Wunschkunden und einer ziemlich wilden Geschichte, wie diese Zusammenarbeit entstanden ist. 🚀 Und wie immer: Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an! 🎧✨ 📩 Du hast selbst schon erlebt, wie sehr ein guter oder schwieriger Kunde ein Projekt verändern kann? Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn! 🔔 Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen! ⏯️ Timestamps: 00:00 – Intro: Warum es auch echte Wunschkunden gibt 01:37 – Jordans erster Traumkunde und der 3.500-Euro-Abschluss 03:56 – Was Wertschätzung in der Zusammenarbeit verändert 05:20 – Kundenbeziehungen beenden, obwohl Geld dahintersteht 06:43 – Warum schwierige Projekte trotzdem wertvolle Erfahrungen sind 09:09 – Qualifizierung: Bauchgefühl, Werte und Grenzen 10:32 – Was passiert, wenn du einen Kunden ablehnst 13:03 – Preisverhandlungen und die anspruchsvollsten Kunden 15:36 – Mixed Messages: Preisfragen machen niemanden zum falschen Kunden 17:20 – Gute Kunden empfehlen gute Kunden weiter 18:13 – Ausblick auf Yanniks ersten Wunschkunden Bis zum nächsten Mal, Yannik & Jordan 🚀

    💬 #23 Traumkunden: Was gute Zusammenarbeit wirklich ausmacht (Part 1)
  4. Sep 11

    ⚖️ #22 Ist- oder Sollversteuerung: Das Häkchen, das dich existenziell treffen kann

    In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs gehen wir zurück in den Finanzamt-Garten – Teil 2, und diesmal wird es persönlich. 🧾 Beim letzten Mal ging es darum, wie man überhaupt reinkommt: Erfassungsbogen, Anmeldung, erste Formulare. Heute reden wir darüber, was passiert, wenn du drin bist und Fehler machst. Der ein oder andere mentale Zusammenbruch ist da vorprogrammiert – von Tränen wegen einer eingebildeten Gefängniszelle bis zum eingefrorenen Konto im neuen Land. Kleiner Disclaimer vorweg: Wir sind keine Steuerberater. Wir reflektieren ehrlich über das, was nach der Anmeldung kommt: 👉 Warum die ersten Mahnungen schneller da sind, als du "Frist" sagen kannst – und was Verzugszinsen wirklich kosten 👉 Ist- oder Sollversteuerung: ein Häkchen im Formular, das über unangenehm oder existenziell entscheidet, sobald ein Kunde nicht zahlt 👉 Zwei Jahre Vorauszahlungen auf ein Gewerbe, das längst abgemeldet war – inklusive Vollstreckungsbescheid und eingefrorenem Konto nach dem Umzug in die Schweiz 👉 Progressionsvorbehalt beim Auswandern: warum Deutschland dein Schweizer Gehalt mitrechnet, obwohl es dort nie angekommen ist Das größte Learning der Folge ist unbequem: Auch was du schriftlich vom Finanzamt hast, heißt nicht, dass das Thema erledigt ist. Yannik hatte die Bestätigung in der Hand und bekam trotzdem Mahnungen. Jordan hatte eine Erstattung zugesagt und bekam sie nach acht Wochen Telefonieren einfach verrechnet. Wer früh anfängt, Fristen ernst zu nehmen und Rückfragen zu stellen statt anstandslos zu zahlen, spart sich einen sehr großen Teil davon. Seid gespannt auf die nächste Folge – entweder mit der nächsten F**k-up-Situation frisch aus dem Leben oder mit Jordans Geschichte, wie der Umzug steuerlich wirklich gelaufen ist. 🚀 Und wie immer: Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an! 🎧✨ 📩 Du hast selbst schon mal einen Brief vom Finanzamt aufgemacht und kurz nicht mehr geatmet? Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn! 🔔 Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen! ⏯️ Timestamps: 00:00 – Intro 00:34 – Zurück in den Finanzamt-Garten: warum es Teil 2 braucht 01:57 – Disclaimer: wir sind keine Steuerberater 02:25 – Jordans erster F**k-up: verpasste Fristen und die ersten Mahnungen 03:28 – Finanzamtdeutsch: Zwangsvollstreckung, Verzugszinsen und Angst 04:46 – Ist- oder Sollversteuerung: das Häkchen mit existenzieller Wirkung 05:58 – Der steuerliche Erfassungsbogen: wo Anfänger stolpern 07:08 – "Ich muss in den Knast": Yanniks erster Panikmoment 07:38 – Vorauszahlungen auf ein Gewerbe, das es nicht mehr gab 09:59 – Schriftlich bestätigt und trotzdem weiter gemahnt 11:57 – Vollstreckungsbescheid: Konto eingefroren, frisch in Zürich 14:25 – Progressionsvorbehalt: wie Deutschland beim Auswandern mitrechnet 16:00 – Jordans zweite Story: die Erstattung, die nie kam 17:24 – Elster, Kontodaten und acht Wochen Warten 19:20 – Der Anruf: "Die Erstattung bekommen Sie doch nicht" 20:42 – Learning: schriftlich heißt nicht sicher 21:07 – Ausblick & Outro Bis zum nächsten Mal, Yannik & Jordan 🚀

    ⚖️ #22 Ist- oder Sollversteuerung: Das Häkchen, das dich existenziell treffen kann
  5. Aug 28

    💰 #21 10.000€ Umsatz: Was am Ende wirklich für dich übrig bleibt

    In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs rechnen wir die goldene Zahl der Selbstständigkeit einmal ehrlich durch: 10.000 Euro Umsatz im Monat. 💰 Wir haben mal jemanden sagen hören: wenn dir einer im E-Commerce erzählt, er macht 10.000 Euro Umsatz im Monat, frag ihn lieber, ob es ihm wirklich gut geht. Damals fanden wir den Satz ziemlich polarisierend. Heute wissen wir, was dahintersteckt – und wie schnell aus einer beeindruckenden Zahl ein ganz normales Gehalt wird. Wir reflektieren ehrlich über das Rechnen hinter der Selbstständigkeit: 👉 Warum Umsatz und Gehalt zwei völlig verschiedene Zahlen sind – und wieso wir das am Anfang selbst nicht realisiert haben 👉 Zwei durchgerechnete Szenarien: was 2.500€ netto an Umsatz kosten und was von 10.000€ Umsatz übrig bleibt 👉 Der Absetz-Irrtum: warum "das kannst du ja absetzen" kein Steuertrick ist, sondern nur deinen Gewinn drückt – verdient haben musst du das Geld trotzdem erst 👉 Fakturierbare Zeit: warum du eher mit 60 als mit 100 Prozent rechnen solltest, wenn Urlaub, Krankheit und Weiterbildung mit reingehören Unterm Strich landest du irgendwo zwischen 7 und 10k Umsatz bei dem, was ein gut bezahlter Angestellter netto hat. Das ist keine schlechte Nachricht, sondern die Grundlage für alles Weitere: wer seine eigene Kalkulation kennt, verteidigt seine Preise selbstbewusster und läuft nicht blind in Nachzahlung und Vorauszahlung vom Finanzamt. Und die vielleicht wichtigste Frage der Folge ist am Ende gar keine Zahl, sondern: wie viel brauchst du wirklich im Monat, um ruhig zu schlafen? Seid gespannt auf die nächste Folge, in der wir zurück in den Finanzamt-Garten gehen und Teil 2 unserer Geschichten mit dem Finanzamt auspacken. 🚀 Und wie immer: Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an! 🎧✨ 📩 Du hast selbst mal durchgerechnet, was von deinem Umsatz übrig bleibt? Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn! 🔔 Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen! ⏯️ Timestamps: 00:00 – Intro 00:36 – Die goldene Schwelle: 10.000 Euro Umsatz im Monat 02:24 – Wie sich die ersten 10k wirklich angefühlt haben 04:46 – Progressiver Steuersatz, eigene Versicherung, Rücklagen 05:32 – Der Denkfehler: Umsatz ist nicht Gehalt 07:42 – Szenario 1: Leben wie ein Angestellter, 2.500€ netto 11:23 – Szenario 2: 10.000€ Umsatz, 120.000€ im Jahr, und was netto bleibt 13:27 – Handlungsspielraum als Unternehmer: was wirklich geht 14:24 – "Das kannst du absetzen" – und was dahintersteckt 15:44 – Der Anfängerfehler: Anschaffungen als vermeintliche Steuerersparnis 16:30 – Rentenvorsorge und geschäftliche Rücklagen 19:30 – Warum die Kalkulation vor Nachzahlung und Vorauszahlung schützt 20:52 – Preise selbstbewusster pitchen, weil du deine Zahlen kennst 23:35 – Fakturierbare Zeit: welchen Preis zahlst du für deinen Umsatz? 24:44 – Outro Bis zum nächsten Mal, Yannik & Jordan 🚀

    💰 #21 10.000€ Umsatz: Was am Ende wirklich für dich übrig bleibt
  6. Aug 14

    🎙️ Interview mit Lars Weber: Vom eigenen Shop in den Konzern nach Sydney

    In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs ist Lars Weber zu Gast, live aus Sydney. 🇦🇺 Lars hat sein eigenes E-Commerce-Business aufgebaut, zwei Jahre lang jedes Paket selbst gepackt und es dann bewusst beendet. Heute arbeitet er bei Siemens in Australien an KI und Smart Buildings. Klingt nach dem Gegenteil von Gründergeist? Ist es nicht. Wir reden über die Zeit, in der die Abstellkammer seiner Frankfurter WG voller Ware stand und die Mitbewohner während seines Urlaubs Pakete verschickt haben. Wir reflektieren ehrlich über seinen Weg: 👉 Wie aus bunten Socken die Idee wurde, „die Happy Socks der Mountainbike-Welt" zu bauen – und warum am Ende plus minus null herauskam 👉 Warum er nach sieben Jahren Konzern in ein Startup ging und in einem Jahr mehr gelernt hat als in den sieben davor 👉 Wie ein Kaffee mit dem Siemens-CEO in Sydney seinen Auswanderungsplan konkret gemacht hat 👉 Warum „Unternehmer gleich Erfolg, Angestellter gleich gescheitert" ein Denkfehler ist, den viele von uns kennen Was hängen bleibt, ist ein Satz, der das Schwarz-Weiß-Denken auflöst: Der Spark verschwindet nicht, nur weil du gerade angestellt bist. Und etwas auf Zwang aufzubauen funktioniert ohnehin nicht, ohne Leidenschaft und Spaß wird daraus nichts. Am Ende sprechen wir noch über Breathwork, das Lars als zertifizierter Facilitator bewusst kostenlos anbietet: von den Yoga-Jahren seiner Mutter über kostenlose Community-Sessions in Sydney bis zu einer globalen Siemens-Session mit über 300 Teilnehmenden. 🌬️ Seid gespannt auf eine zweite Folge mit Lars, in der wir tiefer in seinen Podcast KoalaKompass und das Leben als Auswanderer in Australien einsteigen. 🚀 Und wie immer: Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an! 🎧✨ 📩 Du stehst gerade selbst an dem Punkt zwischen sicherem Job und eigenem Ding? Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn! 🔗 Lars auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lars-k-weber/ 🎧 Sein Podcast KoalaKompass: https://open.spotify.com/show/0DerYCOGdh5GjARtlui9gz 🔔 Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen! ⏯️ Timestamps: 00:00 – Intro & Rapid Fire 02:10 – Elevator Pitch: KI, Smart Buildings & Siemens Xcelerator in Sydney 05:01 – KoalaKompass: der Podcast nebenbei 07:13 – Nach dem Abi: Work & Travel, LED-Verkauf und der Weg zu Siemens 10:21 – Die Idee: die Happy Socks der Mountainbike-Welt 13:23 – Erster Verkauf, 150 Kunden und die volle Abstellkammer 16:06 – Plus minus null: was zwei Jahre E-Commerce wirklich gebracht haben 17:59 – Raus aus dem Konzern: Startup im Industrial Metaverse 20:25 – Freelancing, ein Kaffee mit dem CEO und der Weg nach Sydney 27:23 – Schwarz oder Weiß? Unternehmertum als Haltung 34:36 – North Star Lebensqualität statt Mitarbeiterzahl 38:29 – Breathwork: von der Yoga-Matte zur Session mit 300 Leuten Bis zum nächsten Mal, Yannik & Jordan 🚀

    🎙️ Interview mit Lars Weber: Vom eigenen Shop in den Konzern nach Sydney
  7. Jul 24

    🙌 #20 Geschichten mit dem Finanzamt (Teil 1)

    In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs machen wir mal etwas anderes und nehmen euch mit auf unsere emotionale Achterbahn mit dem Finanzamt. 🧾   Die Idee kam beim Lesen von „Code to Cashflow”: Als Unternehmer wirst du F**k-ups haben und emotional durchgeschüttelt – manchmal reicht dafür schon ein Brief vom Finanzamt. Genau da setzen wir an. Vom steuerlichen Erfassungsbogen, der sich anfühlte wie ein Schlag ins Gesicht, über verbranntes Geld bei einem sinnlosen Gewerbeanmelde-Service bis zu SàRL-Träumen, bevor wir den ersten Cent verdient hatten.   Wir reflektieren ehrlich über: 👉 Freiberufler vs. Gewerbetreibender – und wie willkürlich diese Einstufung wirklich ist (gleiches Amt, zwei verschiedene Ergebnisse) 👉 Warum wir unnötig Stunden in doppelte Buchhaltung gesteckt haben – die der Steuerberater dann komplett über den Haufen warf 👉 Wie schwer es ist, als Anfänger überhaupt einen Steuerberater zu finden (Shoutout an Mulham 🙌) 👉 Nachzahlung, Vorauszahlung und warum „10.000€ Umsatz” viel weniger sind, als alle denken   Am Ende bleibt ein pragmatischer Rat, den wir uns früher selbst gewünscht hätten: Geh früh zum Steuerberater, spar dir Zeit und Nerven – und leg ab Tag 1 von jeder Einnahme die Hälfte beiseite. Das Geld gehört dir nämlich nicht.   Und weil wir bei den echten F**k-ups noch nicht mal angekommen sind: Das hier ist Teil 1 – Teil 2 hängen wir direkt dran. 🚀   Und wie immer: Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an! 🎧✨   📩 Du hast deine eigene F**k-up-Geschichte mit dem Finanzamt? Schreib sie uns in die Kommentare oder auf LinkedIn – das wird lustig!   🔔 Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!   ⏯️ Timestamps: 00:00 – Intro & die Idee zur Folge: „Code to Cashflow” und die Finanzamt-Achterbahn 02:25 – Der steuerliche Erfassungsbogen: Freiberufler oder Gewerbetreibender? 03:56 – 200€ verbrannt: der sinnlose Gewerbeanmelde-Service 05:24 – Willkür am selben Amt: Yannik Gewerbe, Jordan Freiberufler 06:00 – Größenwahn zu früh: SàRL-Träume vor dem ersten Cent 07:58 – Steuernummer, Buchhaltungstool, Ist- vs. Soll & Kleinunternehmer 10:00 – Unnötig doppelte Buchhaltung – und der Steuerberater wirft alles um 11:36 – Als Anfänger einen Steuerberater finden: Shoutout an Mulham 14:32 – Wohnsitzwechsel, rückwirkend anmelden & jede Menge Kopfschmerzen 17:00 – Der Schock: Nachzahlung + Vorauszahlung & das 50-%-weglegen-Prinzip 19:32 – Warum „all in” ohne Kundengewinnung gefährlich ist 21:05 – Teil 1 von 2: Warum 10.000€ Umsatz weniger sind, als du denkst 23:05 – Mehrwertsteuer-Vorauszahlung & was vielen das Genick bricht 24:15 – Abschluss & CTA: Schick uns deine Finanzamt-F**k-up-Story   Bis zum nächsten Mal, Yannik & Jordan 🚀

    🙌 #20 Geschichten mit dem Finanzamt (Teil 1)
  8. Jul 10

    🤝 #19 Traumkunde, Albtraum-Ende: Wie unser zweites Großprojekt zum Zahlungsausfall wurde

    In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs erzählen wir die Geschichte, die wir letztes Mal nur angeschnitten haben – das große Modelagentur-Projekt. 💸   Es begann wie ein Traum: eine DM auf Instagram, fünfstelliges Budget, Anzahlung ohne Nachhaken. Jordan übernimmt Design, Yannik das Development, dazu ein komplettes Branding-Paket – diesmal mit Offerte, AGB und Gegenzeichnung, alles wasserdicht. Und trotzdem endete es nicht so schön wie es begann.   Wir reflektieren ehrlich über: 👉 Wie ein Inbound-Traumkunde entsteht – und warum sich das fast zu gut anfühlt 👉 Warum wir schon wieder überliefert haben: Scope-Creep, KI-Bildgenerierung und Leistungen, die nie beauftragt waren 👉 Was passiert, wenn man Development auslagert, aber am Ende doch alles selbst neu macht 👉 Warum ein unterschriebener Vertrag nur eine Grundlage ist – und gegen eine US-LLC im Ausland zu klagen praktisch aussichtslos   Am Ende bleibt ein doppeltes Learning: Overdelivering frisst deine Marge, und ein Vertrag ist nur so viel wert wie die Bereitschaft, ihn durchzusetzen. Für Yannik war es genau das Projekt, an dem klar wurde, dass Web-Development nicht seine Zukunft ist.   Seid gespannt auf die nächste Folge, in der wir den nächsten Schritt unserer Gründungsreise auseinandernehmen. 🚀   Und wie immer: Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an! 🎧✨   📩 Du hast selbst schon mal für deine Arbeit kein Geld gesehen oder dich im Scope-Drift verloren? Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!   🔔 Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!   ⏯️ Timestamps: 00:00 – Intro & worum es heute geht: das Modelagentur-Projekt 01:49 – Der Traumstart: Instagram-DM, fünfstelliges Budget, saubere Anzahlung 04:18 – Positionierung & die Whiteboard-Tage im K1 Business Club Frankfurt 07:34 – Was war Teil der Leistung? Overdelivering und das komplette Branding-Paket 10:37 – Scope-Creep: KI-Bildgenerierung, Persönlichkeitsrechte & nur mündliche Absprachen 12:55 – Diesmal richtig: Anzahlung, AGB, gegengezeichnete Offerte – und eine US-LLC 15:18 – Custom-Design in Figma, Webflow und das ausgelagerte Development 18:21 – Als das Outsourcing scheitert: alles selbst neu machen 20:23 – Yanniks Wendepunkt: Development macht keinen Spaß mehr 21:48 – Seite delivered – dann kommt die Nachricht: „Die zahlen nicht” 23:28 – Betrugsvorwürfe, Widersprüche & gesperrte Accounts 26:46 – Das Learning: Ein Vertrag ist nur eine Grundlage 28:54 – Gegen eine LLC im Ausland klagen? Warum wir es gelassen haben 31:30 – Shoutout an Linus, Case Study zum Restaurant & Abschluss   Bis zum nächsten Mal, Yannik & Jordan 🚀

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In Want to be Entrepreneurs‘ begleiten Jordan und Yannik ihre Reise vom ersten Geistesblitz, bis zum echten Business und das RAW. Ohne Filter, ohne Schönreden – wir teilen unsere größten Learnings, Fehlschläge und Durchbrüche. Denn wir sind der Meinung: Die unangenehmsten Situationen und Rückschläge sind die größten Lehrmeister. Wenn du ehrliche Einblicke und handfeste Tipps für den Weg ins Unternehmertum suchst, bist du hier genau richtig. Werde Teil unserer Story, folge unserem Weg und starte deine eigene!