Quo vadis... Soziale Arbeit? - Der Podcast zum Projekt „Weitblick in der Sozialen Arbeit"

Daniel Roos; Philipp Pilcher

„Quo vadis… Soziale Arbeit?“ ist der Podcast zum Projekt Weitblick in der Sozialen Arbeit. Die Hosts Daniel Roos und Philipp Pilcher, beide wissenschaftliche Mitarbeiter im Projekt, beschäftigen sich mit den Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Soziale Arbeit. In jeder Folge sprechen sie mit Gästen aus Wissenschaft und Praxis, die neue Perspektiven eröffnen, aktuelle Entwicklungen einordnen und zeigen, welche Chancen digitale Innovationen für Teilhabe, Bildung und professionelle Praxis bieten.

Episodes

  1. 5d ago

    Die Wohnkrise! - Sonderfolge mit Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach

    Die Wohnkrise ist mehr als ein Mietenproblem: Sie nagt am Vertrauen in die Demokratie. In einer Umfrage vom Sommer 2025 traute kein Akteur, weder Staat noch Markt noch Genossenschaften, mehr als einem Viertel der Befragten zu, künftig für bezahlbaren Wohnraum zu sorgen. Auch bei den Parteien lag „keine“ vorn. Davon profitieren die politischen Ränder, im ländlichen Raum eher rechts, in den Großstädten eher links. In Berlin ist die Vergesellschaftung von Wohnungen nach der Wahl zum großen Thema geworden. Sebastian Kurtenbach warnt vor den Risiken: Es fehlt an Rechtssicherheit, die Entschädigung ist ungewiss, und eine einzige zusätzliche Wohnung entsteht dadurch nicht. Geht die Finanzierung schief, geraten Schwimmbäder, offene Kinder- und Jugendarbeit und andere freiwillige Aufgaben der Kommunen unter Druck. In dieser Sonderfolge spricht Kurtenbach mit Daniel und Philipp über sein neues Buch „Die Wohnkrise“, das er gemeinsam mit Rolf G. Heinze geschrieben hat, und über das, was die Krise für die Soziale Arbeit bedeutet. Rund 475.000 Menschen sind wohnungslos, darunter über 130.000 Kinder und Jugendliche. Frauen bleiben in Frauenhäusern, weil sie keine Wohnung finden. Housing First wirkt, doch die Finanzierung stimmt nicht. Kurtenbachs Antwort lautet: Kommunen müssen wieder handlungsfähig werden, vor Ort braucht es eine „Konzertierte Aktion Wohnen“, und Quartiere und dritte Orte können die Folgen abfedern. Die Soziale Arbeit kann dabei als moderierende Kraft Kompromisse möglich machen. Am Ende fragen wir, wie Wohnen 2036 aussehen könnte, und welche vermeintlich einfachen Lösungen eher keine wären. Link zum Buch: https://www.kiwi-verlag.de/buch/rolf-g-heinze-sebastian-kurtenbach-die-wohnkrise-9783462055733

    Die Wohnkrise! - Sonderfolge mit Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach
  2. Oct 1

    Digitaler Kinderschutz: Wo bleibt die Politik? - mit Prof. Dr. Kathinka Beckmann

    Rund 79.800 behördlich festgestellte Kindeswohlgefährdungen zählte das Statistische Bundesamt 2025 – ein neuer Höchststand, ein Plus von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr und das vierte Rekordjahr in Folge. Wenn eines dieser Kinder in Gefahr ist, entscheiden oft Stunden. Philipp und Daniel sprechen in dieser Folge mit Prof. Dr. Kathinka Beckmann von der Hochschule Koblenz, die dort eine der bundesweit ersten Kinderschutzprofessuren innehat und den Masterschwerpunkt „Kinderschutz und Diagnostik" leitet.Im Gespräch räumt sie zunächst mit einem Missverständnis auf: Nicht die fehlende Digitalisierung sei das drängendste Problem im Allgemeinen Sozialen Dienst, sondern eine seit Jahren prekäre Personalausstattung. Rund 15.100 Fachkräfte in Vollzeitäquivalenten bearbeiten zuletzt mehr als 268.000 Kinderschutzmeldungen – bei hoher Fluktuation, hohem Krankenstand und einem sich abzeichnenden Generationenwechsel. Weil Jugendämter kommunale Fachbehörden sind, entscheidet am Ende oft die Postleitzahl darüber, ob eine Familie die bedarfsgerechte oder nur die finanziell machbare Hilfe bekommt. Kathinka Beckmann berichtet von rechtswidrigen Spar-Dienstanweisungen, erklärt, wohin sich Fachkräfte im Ernstfall wenden können und ordnet die aktuellen Gesetzespläne ein.Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf den Übergängen, an denen Informationen verloren gehen. Warum eine digitale Fallakte hier weniger löst als gedacht, wo digitale Fallkonferenzen ansetzen könnten und was das Jugendamt Overath anders macht, ist ebenfalls Thema. Zum Schluss geht es um die digitale Kindheit selbst: um Bildschirmzeit und Bindung, um Cybermobbing und Cybergrooming, um die Frage, ab wann Kinder ein eigenes Smartphone haben sollten. Hier ein Link zum aktuellen Lehrbuch „Einführung in den Kinderschutz", das sie gemeinsam mit Thora Ehlting und Sophie Klaes 2025 veröffentlicht hat.https://www.utb.de/doi/book/10.36198/9783838563978⁠ https://www.utb.de/doi/book/10.36198/9783838563978 Weitere Infos:https://www.hs-koblenz.de/profilepages/beckmann/vita⁠; https://www.hs-koblenz.de/profilepages/beckmann/vita ⁠https://haensel-gretel.de/kinderschutz-podcast⁠; https://haensel-gretel.de/kinderschutz-podcast Wenn euch die Folge gefallen hat: abonniert Quo Vadis… Soziale Arbeit auf Spotify oder Apple Podcasts und empfehlt uns gerne weiter. Wenn euch die Folge gefallen hat: abonniert Quo Vadis… Soziale Arbeit auf Spotify oder Apple Podcasts und empfehlt uns gerne weiter.

    Digitaler Kinderschutz: Wo bleibt die Politik? - mit Prof. Dr. Kathinka Beckmann
  3. Sep 10

    „Scrollen sich Teenager dumm?" – Medienpädagogik zwischen Verbot und Begleitung - mit Prof. Dr. Angelika Beranek

    Großbritannien plant ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige, Australien hat eines, Deutschland diskutiert und mittendrin steht die Soziale Arbeit mit der Frage, welche Rolle sie eigentlich einnimmt. In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Angelika Beranek, Professorin für Medienpädagogik an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München. Sie leitet dort das media | culture | lab und den Masterstudiengang „Soziale Arbeit, Forschung und Digitalisierung", hat das Mentorenprogramm Digitale Helden zur Online-Mobbing-Prävention mitentwickelt und publiziert zu Cybermobbing, KI, digitaler Transformation und Theorie Sozialer Arbeit. Sie bezeichnet sich selbst als Xennial: analog aufgewachsen, digital sozialisiert und seitdem beruflich auf der Brücke zwischen beiden Welten unterwegs. Wir sprechen über die Verkürzung der Verbotsdebatte und darüber, warum Medienskepsis eine lange Geschichte hat. Angelika erklärt, was in der Stellungnahme der unabhängigen Expertenkommission tatsächlich steht (deutlich mehr als „Altersgrenze 13"), warum das Problem eher bei Dark Patterns und Algorithmen liegt als bei „der Jugend" und weshalb wir Erwachsenen uns Reality-TV zugestehen, aber jugendliches Scrollen sofort pathologisieren. Außerdem: wie man mit Jugendlichen gemeinsam den eigenen Algorithmus diversifiziert, warum Peer-to-Peer-Ansätze Verhalten nachhaltiger verändern als der erhobene Zeigefinger und was Eltern beim Einstieg ins Smartphone falsch machen, wenn sie das Gerät als „Schutzengel" framen. Im zweiten Teil geht es um KI und Zukunftsfähigkeit: Warum Soziale Arbeit sich auf die Verbindung von KI und humanoider Robotik vorbereiten sollte, was Technikfolgenabschätzung konkret bedeutet und welche Rolle KI in Beratung und Kinderschutz haben darf. Themen der Folge: Xennials als Übersetzer:innen zwischen analoger und digitaler WeltSocial-Media-Verbote: Was regulieren sie wirklich?Digital Services Act und AI Act – vorhandenes Recht auch durchsetzenAufmerksamkeitsökonomie und subjektiver Sinn von MediennutzungMedienerziehung mit Fehlerkultur statt KontrolleHybride statt digitale LebensweltenKI und humanoide Robotik als kommende Aufgabe der Sozialen ArbeitMehr Selbstbewusstsein: Schluss mit „Ich studiere nur Soziale Arbeit" Studiengang-Tipp: Wer Soziale Arbeit forschungs- und digitalisierungsbezogen vertiefen will, findet den Masterstudiengang „Soziale Arbeit, Forschung und Digitalisierung" an der Hochschule München hier:👉 https://sw.hm.edu/studiengange_de/studiengang_detail_100.de.html Zu unserem Gast: Profil von Prof. Dr. Angelika Beranek an der HM: https://hm.edu/kontakte_de/contact_detail_24512.de.html. http://angelika-beranek.de/ media | culture | lab: https://sw.hm.edu/studierende/labore/media_culture_lab/index.de.html In der Folge erwähnt: ARTE: „Scrollen sich Teenager dumm?" – https://www.arte.tv/de/videos/127469-004-A/scrollen-sich-teenager-dumm/Medienzentrum PARABOL, Nürnberg: https://parabol.deJFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, München: https://www.jff.de

    „Scrollen sich Teenager dumm?" – Medienpädagogik zwischen Verbot und Begleitung - mit Prof. Dr. Angelika Beranek
  4. Jul 6

    Du verstehst mich besser als alle anderen" – Junge Menschen, KI und der Wunsch nach Beziehung - mit Prof. Dr. Julian Löhe

    „Du verstehst mich besser als alle anderen" – Junge Menschen, KI und der Wunsch nach Beziehung Was passiert, wenn ein Jugendlicher sagt, ein Chatbot verstehe ihn besser als jeder Mensch? In dieser Folge sprechen Daniel und Philipp mit Prof. Julian Löhe, der von der Erzieherausbildung über die Jugendhilfe und den ASD bis zur Professur für Organisation und Management in der Sozialen Arbeit an der FH Münster alle Ebenen des Feldes kennt. Gemeinsam mit Mara Stieler vom Institut für E-Beratung Nürnberg hat er den Beitrag „Du verstehst mich besser als alle anderen. Junge Menschen, KI und der Wunsch nach Beziehung" (erschienen in der Fachzeitschrift unsere jugend) veröffentlicht. Ein Gespräch über überlastete Systeme, fluide Grenzen zwischen Information und Beziehung und die Chance, KI zum Anlass für mehr fachliche und ethische Professionalität zu machen. Alle Links zum Beitrag, zum kostenlos verfügbaren Sammelband Künstliche Intelligenz in der Sozialen Arbeit (mit Gesa Linnemann und Beate Rottkemper) sowie zu passenden Fortbildungen findet ihr in den Shownotes. Links: Artikel „Du verstehst mich besser als alle anderen" – Junge Menschen, KI und der Wunsch nach Beziehung (Julian Löhe und Mara Stieler):https://elibrary.utb.de/doi/abs/10.2378/uj20251004 Sammelband Künstliche Intelligenz in der Sozialen Arbeit. Grundlagen für Theorie und Praxis:https://beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik-soziale-arbeit/kuenstliche-intelligenz-in-der-sozialen-arbeit-grundlagen-fuer-theorie-und-praxis/BEL448561 Profil Prof. Julian Löhe (FH Münster):https://www.fh-muenster.de/de/sw/ueber-uns/ansprechpersonen/profile/loehe

    Du verstehst mich besser als alle anderen" – Junge Menschen, KI und der Wunsch nach Beziehung - mit Prof. Dr. Julian Löhe
  5. May 4

    Herbert Marcuses Technologiekritik im Zeitalter der KI – mit Peter Erwin Jansen

    Wohin bewegt sich die Soziale Arbeit in einer Welt, die von Technologie und Kapitalismus durchdrungen ist? In dieser Folge sprechen wir mit dem Philosophen und Sozialwissenschaftler Peter Erwin Jansen über die erschreckende Aktualität von Herbert Marcuses Technologiekritik und darüber, was sie uns heute über künstliche Intelligenz, Konsumgesellschaft und den Verlust menschlicher Autonomie sagen kann.Marcuse erkannte bereits in den 1940er Jahren, was uns heute täglich begegnet. Gemeinsam diskutieren sie, was wir durch KI-Tools wie ChatGPT verlieren, warum der Kapitalismus Wünsche statt Bedürfnisse produziert und welche Rolle die Soziale Arbeit in einer entfremdeten Gesellschaft spielen kann. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, was eine gute Lehre ausmacht, die kritisches Denken wieder ins Zentrum stellt. Als Gesprächsgrundlage dient das Kapitel „Die absurde Rationalität des Fortschritts. Herbert Marcuses weitsichtige Technologiekritik", das Peter-Erwin Jansen in seinem Aufsatzband „Über Herbert den Greisen und Leo den Weisen" veröffentlicht hat. Zur Person: Peter Erwin Jansen Philosoph, Sozialwissenschaftler & Publizist Peter Erwin Jansen wurde 1957 in Zell an der Mosel geboren und studierte Philosophie, Soziologie, Germanistik und Politik in Frankfurt am Main, unter anderem bei Jürgen Habermas. Er arbeitete als wissenschaftlicher Publizist in Houston (Texas) sowie als Referent für politische Bildung beim Fritz-Bauer-Institut und dem Institut für Sozialforschung. Von 2009 bis 2024 lehrte er an der Hochschule Koblenz im Fachbereich Sozialwissenschaften. Jansen ist publizistischer und rechtlicher Vertreter der Nachlasseigentümer von Herbert Marcuse und Leo Löwenthal sowie Vorstandsmitglied der International Herbert Marcuse Society in Philadelphia. Von 2021 bis 2024 studierte er Holocaust Communication and Tolerance an der Touro University Berlin und New York. Weitere Infos: https://www.youtube.com/@P.-E.MarcuseuL%C3%B6wenthalhttps://zuklampen.de/buecher/philosophie-buecher/20-und-21-jahrhundert-philosophie-buecher/ueber-herbert-den-greisen-und-leo-den-weisen-9783866747906-buch/

    Herbert Marcuses Technologiekritik im Zeitalter der KI – mit Peter Erwin Jansen
  6. Mar 5

    Digitalisierung, KI und Suchthilfe – mit Prof. Dr. Martin Schmid

    In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Martin Schmid von der Hochschule Koblenz über die zunehmende Bedeutung der Digitalisierung in der Sucht- und Drogenhilfe sowie die Frage, wie digitale Technologien und Künstliche Intelligenz die Soziale Arbeit verändern können. Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf, welche digitalen Angebote in der Suchthilfe bereits existieren, welche Chancen sie für Prävention, Beratung und Unterstützung bieten und welche fachlichen, ethischen und strukturellen Fragen damit verbunden sind. Themen der Folge: Digitalisierung in der Sucht- und Drogenhilfe Zugänge zu Beratung und Prävention durch digitale Angebote Chancen und Grenzen von Künstlicher Intelligenz in der Suchthilfe Digitale Plattformen und niedrigschwellige Informationsangebote Zukunftsperspektiven digitaler Sozialer ArbeitÜber unseren Gast: Prof. Dr. Martin Schmid ist Professor an der Hochschule Koblenz und beschäftigt sich in Forschung und Lehre u. a. mit Digitalisierung, Suchthilfe und digitalen Transformationsprozessen in der Sozialen Arbeit. Mehr unter: https://www.hs-koblenz.de/profile/marschmid Erwähnte Literatur und Materialien: Schmid, Martin; Arendt, Ines; Keitsch, Julian (2026): Digitalisierung in der Sucht- und Drogenhilfe. In: Kutscher, Nadia et al. (2026): Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung. 2. Aufl. (im Druck).Zum Thema KI in der Suchthilfe: Rosengarten, Wolfgang (2024): Erfahrungsbericht KISucht Hackathon 2024: Ideen für die Suchtarbeit von morgen. Suchtmagazin 2024:41–43.Zum Thema KI in der Suchthilfe: Rosengarten, Wolfgang (2024): Erfahrungsbericht KISucht Hackathon 2024: Ideen für die Suchtarbeit von morgen. Suchtmagazin 2024:41–43.Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V. 2025. Potsdamer Memorandum zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Suchthilfe. Online unter https://www.blsev.de/fachbereiche/digitalisierung/ki-sucht/ drugcom.de: Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit (BIÖG) (2025): drugcom.de Jahres- und Evaluationsbericht 2024. Online unter https://www.drugcom.de/fileadmin/user_upload/meta/downloads/Jahresbericht_drugcom_2024-bf.pdf„Quo vadis… Soziale Arbeit" ist der Podcast zum Projekt „Weitblick in der Sozialen Arbeit (WeSA)" an der Hochschule Koblenz. https://www.hs-koblenz.de/sozialwissenschaften/projekte/weitblick-in-der-sozialen-arbeit-wesa

    Digitalisierung, KI und Suchthilfe – mit Prof. Dr. Martin Schmid
  7. Jan 29

    Let’s connect! – Einsamkeit bei jungen Menschen und Digitale Medien (mit Alicia & Anika)

    In dieser Episode sprechen wir mit Alicia und Anika über ihr Projekt „Let’s connect!“. Gemeinsam schauen wir darauf, warum Einsamkeit bei jungen Menschen häufiger vorkommt, als viele vermuten und welche Wege es gibt, Isolation zu durchbrechen, ins Gespräch zu kommen und wieder Anschluss zu finden. Das Projekt setzt auf Enttabuisierung, Aufklärung und niedrigschwellige Begegnungsangebote. Außerdem sprechen wir über den Einfluss sozialer Medien: Wie Plattformen gleichzeitig Verbindung ermöglichen, aber auch Vergleichsdruck, Unsicherheiten und das Gefühl verstärken können, „außen vor“ zu sein – und was im Umgang damit helfen kann. Worum geht’s in der Folge? Einsamkeit bei jungen Menschen: Mythen, Realitäten, WarnsignaleÜbergänge & Belastungen (z. B. Studienstart) und warum Einsamkeit „leise“ sein kannWas „Let’s connect!“ konkret macht: Social Media + reale Treffen/EventsWas hilft im Alltag: kleine Schritte, Kontaktanlässe, dranzubleibenÜber „Let’s connect!“ „Let’s connect!“ ist ein Projekt, das Einsamkeit bei jungen Menschen sichtbar macht und Kontaktmöglichkeiten schafft – online und offline. Ziel ist es, das Thema aus der Tabuzone zu holen und konkrete Wege in Verbindung zu eröffnen. Erwähnt in der Folge ZDF-Bezug: Beitrag in „Volle Kanne“ vom 18.06.2024 (laut HS-Beitrag Einstieg ab Minute 04:39).Kooperation/Ort: Katholische Familienbildungsstätte Koblenz, Thielenstraße 13, 56073 Koblenz (Details/Termine über die Projektkanäle). Kommt in Kontakt mit Alicia und Anika  Instagram:  https://www.instagram.com/let.s_connectKontakt zu Alicia Telefon: 0261/97372950 E-Mail: lets_connect@fbs-koblenz.de

    Let’s connect! – Einsamkeit bei jungen Menschen und Digitale Medien (mit Alicia & Anika)

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„Quo vadis… Soziale Arbeit?“ ist der Podcast zum Projekt Weitblick in der Sozialen Arbeit. Die Hosts Daniel Roos und Philipp Pilcher, beide wissenschaftliche Mitarbeiter im Projekt, beschäftigen sich mit den Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Soziale Arbeit. In jeder Folge sprechen sie mit Gästen aus Wissenschaft und Praxis, die neue Perspektiven eröffnen, aktuelle Entwicklungen einordnen und zeigen, welche Chancen digitale Innovationen für Teilhabe, Bildung und professionelle Praxis bieten.

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