Unter Tage - Über Morgen

Der PottPate

Willkommen bei "Unter Tage - Über Morgen". Ich bin der PottPate! Ich bin Familienmensch, Ruhrpottkind und seit über 25 Jahren Angestellter. In diesem Podcast sprechen wir über die Themen, die viele Menschen bewegen: Geld, Zukunft, persönliche Entwicklung, Immobilien, KI, Investments und die Frage, wie wir unser Leben bewusst gestalten können. Keine leeren Motivationssprüche. Keine leeren Versprechen. Hier geht es um ehrliche Gedanken, echte Geschichten und neue Perspektiven für Menschen, die spüren, dass da noch mehr möglich ist. Echt. Ehrlich. Ruhrgebiet.

  1. Sep 22

    Folge 17 - Wenn du nicht mehr arbeiten musst

    Folge 17 – Wenn du nicht mehr arbeiten musst Stell dir vor, morgen ist Montag und du musst nicht zur Arbeit. Nicht, weil du Urlaub hast oder krank bist.Und auch nicht, weil du im Lotto gewonnen hast. Sondern weil du finanziell an einem Punkt angekommen bist, an dem du nicht mehr arbeiten musst. Genau an diesem Punkt ist meine Frau Jacqueline heute. Und deshalb gibt es in Folge 17 von „Unter Tage. Über Morgen.“ eine Premiere: Ich sitze zum ersten Mal nicht alleine vor dem Mikrofon. Jacqueline ist dabei. Wir sprechen darüber, wie aus Wissen, gemeinsamen Entscheidungen und vielen Jahren irgendwann etwas entstanden ist, das für mich einen viel größeren Wert hat als irgendeine Zahl auf einem Konto: Wahlfreiheit. Dabei war es nicht die eine Immobilie. Nicht die eine Aktie. Nicht der eine Coin. Und schon gar nicht irgendein geheimer Trick, mit dem man über Nacht finanziell frei wird. Ich habe mich über die Jahre intensiv mit unterschiedlichen Möglichkeiten beschäftigt, Wissen aufgebaut und wahrscheinlich zu Jacquelines großer Freude, regelmäßig neue Ideen mit nach Hause gebracht. 😄 Manche davon haben wir gemeinsam umgesetzt. Immobilien wurden ein wichtiger Baustein. Später kamen Aktien und weitere Investments dazu. Auch mit Krypto haben wir unsere Erfahrungen gemacht. Nicht alles hat funktioniert. Nicht jede Entscheidung war perfekt. Aber viele einzelne Entscheidungen haben über die Jahre dazu beigetragen, dass Jacqueline heute sagen kann: Ich muss nicht mehr arbeiten. Und genau darüber möchte ich mit ihr sprechen. Wie war es für sie, als ich mit den ersten Ideen um die Ecke kam? Wie haben sich unsere ersten gemeinsamen finanziellen Entscheidungen angefühlt? Gab es Zweifel? Gab es Momente, in denen sie dachte: „Joe, wat erzählste mir da eigentlich für einen Scheiß?“ 😄 Und wann kam der Moment, in dem sie tatsächlich gemerkt hat: Ich brauche meinen Job nicht mehr. Aber für mich wird die Folge vor allem an einer anderen Stelle interessant. Denn wenn man nicht mehr arbeiten muss – was bedeutet finanzielle Freiheit dann eigentlich? Geht es wirklich um Geld? Oder geht es am Ende um etwas ganz anderes? Zeit. Selbst entscheiden zu können, wie man seinen Tag verbringt. Zeit mit der Familie zu haben. Nicht darauf angewiesen zu sein, dass jeden Monat zwingend das nächste Gehalt auf dem Konto landet. Und genau deshalb ist diese Folge keine Anleitung zum Reichwerden. Wir sagen dir nicht, dass du Immobilien kaufen musst. Wir sagen dir nicht, welche Aktien du kaufen sollst. Und wir sagen dir ganz sicher nicht, dass du morgen deinen Job kündigen solltest. Wir erzählen einfach unsere Geschichte. Was funktioniert hat. Was nicht funktioniert hat. Was wir heute anders machen würden. Und welche Entscheidungen dazu beigetragen haben, dass aus Geld irgendwann Möglichkeiten und Wahlfreiheit wurden. Denn dein Job kann ein verdammt gutes Fundament sein. Aber ich bleibe bei einem Satz, der mittlerweile für diesen Podcast und den PottPaten steht: Ein Gehalt ist gut. Ein Gehalt allein ist kein Zukunftsplan. Vielleicht bringt dich unser Gespräch deshalb nicht dazu, morgen dein komplettes Leben umzukrempeln. Vielleicht bringt es dich aber dazu, dir eine andere Frage zu stellen: Welche Entscheidung kannst du heute treffen, für die dir dein zukünftiges Ich irgendwann dankbar sein wird? 🎙️ Folge 17 – Wenn du nicht mehr arbeiten musst Zum ersten Mal gemeinsam mit meiner Frau Jacqueline. Persönlicher als sonst. Ungefiltert. Und definitiv nicht alles nach Drehbuch. 😉 ⚒️ Echt. Ehrlich. Ruhrgebiet. Deine Zukunft beginnt nach Feierabend.

  2. Sep 14

    Folge 16 - Noch nicht angekommen

    Folge 16 – Noch nicht angekommen 3:0 vorne. Eigentlich ist das Ding durch, oder? Genau das dachte ich gestern beim Fußball. Meine Mannschaft führte 3:0. Das Spiel schien unter Kontrolle, die Stimmung war gut – und innerlich lehnst du dich als Zuschauer schon ein bisschen zurück. Dann fällt das 3:1. Okay. Kann passieren. Kurz darauf das 3:2. Und plötzlich denkst du: Jungs … wat macht ihr denn da? Am Ende wurde es ein deutliches 6:2. Wer heute nur das Ergebnis sieht, könnte meinen, das sei eine klare Angelegenheit gewesen. Aber für mich waren ausgerechnet diese beiden Gegentore der interessanteste Teil des Spiels. Denn sie haben mich an etwas erinnert, das nicht nur auf dem Fußballplatz passiert: Wir verwechseln Fortschritt manchmal mit Ankommen. Wir setzen uns ein Ziel.Wir ziehen durch.Wir machen Fortschritte.Die ersten Ergebnisse kommen. Und genau dann besteht die Gefahr, dass wir weniger von den Dingen tun, die uns überhaupt erst dorthin gebracht haben. Nicht unbedingt, weil wir faul werden. Sondern weil wir uns bei einem guten Zwischenstand schon ein bisschen zu sicher fühlen. Und vielleicht ist deshalb der gefährlichste Moment manchmal gar nicht der, in dem du hinten liegst. Sondern der, in dem du glaubst, du hättest schon gewonnen. In Folge 16 von „Unter Tage. Über Morgen.“ spreche ich darüber, warum Erfolg und Fortschritt wichtig sind – wir sie aber nicht mit dem Ziel verwechseln sollten. Das gilt für unsere Gesundheit. Unsere Beziehungen. Unser Business. Unsere Finanzen. Unseren Job. Und natürlich auch für meinen eigenen Weg mit diesem Podcast. Wir sind mittlerweile bei Folge 16. Darauf bin ich stolz. Aber: 16 Folgen bedeuten nicht, dass ich angekommen bin. Sie bedeuten nur, dass ich nicht mehr bei Folge 1 bin. Und genau das gilt auch für einen Plan B nach Feierabend. Vielleicht hast du angefangen, Rücklagen aufzubauen. Vielleicht beschäftigst du dich mit neuen Einkommensmöglichkeiten. Vielleicht entsteht gerade etwas Eigenes neben deinem Job. Dann feier deine Fortschritte. Aber vergiss nicht, warum du überhaupt angefangen hast. Denn: Feiern und stehenbleiben sind zwei verschiedene Dinge. Und falls du doch einmal aus deinem Rhythmus kommst? Auch das gehört dazu. Entscheidend ist nicht, niemals nachzulassen. Entscheidend ist, es zu merken und den Schalter wieder umzulegen. Disziplin bedeutet nicht, niemals aus dem Rhythmus zu kommen. Disziplin bedeutet auch, wieder zurückzukommen. Deshalb möchte ich dir in dieser Folge eine Frage mitgeben: Wo führst du in deinem Leben gerade 3:0 – und benimmst dich vielleicht schon so, als wäre das Spiel vorbei? Genieß deinen Vorsprung. Sei stolz auf das, was du bereits erreicht hast. Aber wenn du weißt, dass dein eigentliches Ziel noch vor dir liegt: Bleib dran. Das Spiel läuft noch. 🎙️ Folge 16 von „Unter Tage. Über Morgen.“ ⚒️ Echt. Ehrlich. Ruhrgebiet. Ein Gehalt ist gut. Ein Gehalt allein ist kein Zukunftsplan. Deine Zukunft beginnt nach Feierabend.

  3. Sep 7

    Folge 15 - Einfach mal machen

    Folge 15 – Einfach mal machen Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht, obwohl du wusstest, dass du wahrscheinlich erstmal ziemlich schlecht darin sein wirst? Ich war zum ersten Mal in meinem Leben Bouldern. War ich gut? Nö. 😄 Ich habe bei Schwierigkeitsstufe 1 angefangen und ziemlich schnell gemerkt: Von unten sieht so eine Boulderwand deutlich einfacher aus. Zum Glück war ich mit einem Freund unterwegs, der bereits Erfahrung im Klettern hatte. Er sah Dinge, die ich als Anfänger überhaupt nicht gesehen habe. Einen besseren Griff. Eine andere Position. Einen Fuß, den ich anders setzen konnte. Und irgendwann wurde aus Stufe 1 tatsächlich Stufe 3. Keine Sorge: Die Boulder-Weltmeisterschaft muss noch ohne mich stattfinden. 😄 Aber auf dem Heimweg ist mir klar geworden, wie gut sich diese Erfahrung auf mein eigenes Leben übertragen lässt. Auf diesen Podcast. Auf mein Business. Auf neue Fähigkeiten. Und auf meinen Versuch, mir nach Feierabend Schritt für Schritt weitere Möglichkeiten aufzubauen. Denn warum akzeptieren wir beim Sport völlig selbstverständlich, dass wir Anfänger sind – erwarten aber im Business oder im Leben sofort Ergebnisse? Wir veröffentlichen unsere ersten Reels und vergleichen uns mit Menschen, die seit Jahren Content produzieren. Wir starten einen Podcast und schauen nach wenigen Folgen auf die Abrufzahlen. Wir probieren eine neue Geschäftsidee aus und zweifeln nach ein paar Wochen daran, ob sie funktioniert. Dabei vergessen wir etwas: Wir sind gerade erst auf Stufe 1. Und genau darum geht es in dieser Folge. Du musst nicht alles können, bevor du anfängst. Du darfst Fehler machen. Du darfst Hilfe annehmen. Du darfst von Menschen lernen, die ein paar Schritte weiter sind als du. Denn mein Freund konnte mir beim Bouldern zeigen, welchen Griff ich übersehen hatte. Aber hochklettern musste ich immer noch selbst. Die richtigen Menschen nehmen dir die Wand nicht ab. Sie zeigen dir manchmal nur den Griff, den du selbst noch nicht sehen kannst. Genau das gilt auch für einen Plan B nach Feierabend. Du musst nicht morgen deinen Job kündigen. Du brauchst nicht sofort ein Unternehmen oder fünf Einkommensquellen. Vielleicht ist deine persönliche Stufe 1 viel kleiner: Dich informieren. Etwas lernen. Mit jemandem sprechen. Eine Idee ausprobieren. Den ersten Schritt machen. Und dann den nächsten. Denn niemand beginnt auf Stufe 10. Du musst nicht gut anfangen. Du musst anfangen, um irgendwann gut zu werden. 🎙️ Folge 15 von „Unter Tage. Über Morgen.“ Und zum Schluss habe ich eine Frage für dich: Was würdest du ausprobieren, wenn es völlig okay wäre, erstmal richtig schlecht darin zu sein? ⚒️ Echt. Ehrlich. Ruhrgebiet. Deine Zukunft beginnt nach Feierabend.

  4. Aug 31

    Folge 14 - Die dunkle Seite der Konzerne

    Folge 14 – Die dunkle Seite der Konzerne Du kannst 20 Jahre loyal sein, jeden Morgen pünktlich kommen, Überstunden machen und deinen Job verdammt gut erledigen und trotzdem kann morgen jemand eine Entscheidung treffen, die dein komplettes Berufsleben verändert. Outsourcing. Abspaltung. Verkauf. Stellenabbau. Automatisierung. Und das Verrückte daran? Du sitzt bei dieser Entscheidung wahrscheinlich nicht einmal mit am Tisch. In Folge 14 von „Unter Tage. Über Morgen.“ spreche ich über die dunkle Seite der vermeintlichen Sicherheit als Angestellter. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, Konzerne oder Arbeitgeber schlechtzureden. Unternehmen müssen wirtschaftlich arbeiten. Kosten, Marge, Effizienz und Profitabilität gehören dazu. Aber genau dort treffen zwei Welten aufeinander. Was für ein Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll sein kann, kann für einen einzelnen Mitarbeiter eine Katastrophe bedeuten. Ein Bereich wird ausgelagert. Eine Gesellschaft wird verkauft. Arbeitsplätze werden verlagert. Stellen werden gestrichen. Und während Investoren solche Maßnahmen möglicherweise positiv bewerten und sogar der Aktienkurs darauf reagieren kann, sitzt auf der anderen Seite vielleicht jemand mit seiner Familie am Küchentisch und fragt sich: „Was bedeutet das jetzt für uns?“ Dieselbe Nachricht. Zwei völlig unterschiedliche Perspektiven. Und genau deshalb sollten wir Angestellten uns eine unbequeme Frage stellen: Wie sicher ist ein Leben, das komplett von einer einzigen Gehaltsabrechnung abhängt? Miete. Haus. Auto. Lebensmittel. Urlaub. Familie. Altersvorsorge. Alles hängt an einem Geldhahn. Solange er läuft, fühlt sich das nach Sicherheit an. Aber was passiert, wenn jemand anderes ihn plötzlich zudreht? Ich sage damit nicht: Kündige deinen Job. Werde Unternehmer. Oder schmeiß dein bisheriges Leben über den Haufen. Ganz im Gegenteil. Dein Job darf dein Fundament sein. Aber er muss nicht dein einziger Zukunftsplan bleiben. Wir können nicht kontrollieren, welche Entscheidungen ein Konzern morgen trifft. Aber wir können beeinflussen, wie gut wir darauf vorbereitet sind. Durch Rücklagen. Wissen. Neue Fähigkeiten. Kontakte. Und vielleicht irgendwann eine zweite oder dritte Möglichkeit, Geld zu verdienen. Nicht aus Panik. Sondern um Optionen zu haben. Denn ich möchte nicht, dass du nach dieser Folge Angst vor deinem Arbeitgeber hast. Ich möchte, dass du weniger Angst davor haben musst, ihn irgendwann zu verlieren. Und deshalb bleibt am Ende eine Frage: Wenn morgen dein Gehalt wegfällt – wie lange kannst du dein heutiges Leben weiterführen? Wenn dir deine eigene Antwort nicht gefällt, hast du vielleicht gerade deinen Grund gefunden, anzufangen. 🎙️ Folge 14 von „Unter Tage. Über Morgen.“ Ein Gehalt ist gut. Ein Gehalt allein ist kein Zukunftsplan. ⚒️ Echt. Ehrlich. Ruhrgebiet. Deine Zukunft beginnt nach Feierabend.

  5. Aug 17

    Folge 13 - Falsche Vorbilder. Echte Werte.

    Folge 13 – Falsche Vorbilder. Echte Werte. Nicht jeder Mensch, der erfolgreich aussieht, ist automatisch ein Mensch, dem du folgen solltest. Ich habe in meinem Leben Menschen kennengelernt, zu denen ich aufgeschaut habe. Menschen mit Geld, Erfolg, großen Zielen und einem Lebensstil, der Eindruck macht. Damals dachte ich: Von diesen Menschen kannst du lernen. Heute sehe ich das anders. Denn irgendwann habe ich verstanden: Erfolg und Charakter sind zwei völlig verschiedene Dinge. In dieser Folge von „Unter Tage. Über Morgen.“ spreche ich darüber, wie sich meine eigene Definition von Erfolg verändert hat. Über Mentoren und Vorbilder. Über Geld und Status. Über persönliche Entwicklung. Aber auch darüber, warum das richtige Umfeld und die richtigen Menschen manchmal wichtiger sind als der nächste große finanzielle Erfolg. Dabei geht es nicht um Namen und auch nicht darum, mit irgendjemandem abzurechnen. Es geht um eine viel wichtigere Frage: Willst du nur haben, was ein erfolgreicher Mensch hat, oder möchtest du auch der Mensch werden, der er geworden ist? Denn ein dickes Auto, eine teure Uhr oder ein voller Kontostand erzählen dir noch nichts darüber, wie jemand mit seiner Familie umgeht, wie er andere Menschen behandelt, welche Werte er vertritt oder was er seiner Gemeinschaft zurückgibt. Und dann ist da noch etwas, das wir gerne unterschätzen: Geduld. Die richtigen Menschen kommen nicht immer sofort in dein Leben. Manche begleiten dich jahrelang. Andere nur ein paar Monate. Manche Menschen zeigen dir, wie du deinen Weg gehen möchtest, andere zeigen dir ziemlich deutlich, wie du ihn niemals gehen möchtest. Vielleicht müssen wir deshalb manchmal erst die falschen Vorbilder kennenlernen, um die richtigen Menschen überhaupt erkennen zu können. Für mich bedeutet Erfolg heute mehr als Geld und Vermögen. Es geht um Verantwortung. Familie. Freiheit. Vertrauen. Gemeinschaft. Finanzielle Selbstbestimmung. Und darum, am Ende noch in den Spiegel schauen zu können. Nach „Gemeinsam statt gegeneinander“ geht es deshalb in dieser Folge um die nächste Erkenntnis: Gemeinsam funktioniert nicht automatisch mit jedem. Eine starke Gemeinschaft braucht nicht Menschen, die alle gleich sind. Sie braucht Menschen, deren Werte zusammenpassen. Und vielleicht ist das die wichtigste Botschaft dieser Folge: Such dir nicht die Menschen mit dem größten Erfolg. Such dir die Menschen mit den richtigen Werten. Glück auf und viel Spaß mit Folge 13 von „Unter Tage. Über Morgen.“ Echt. Ehrlich. Ruhrgebiet. Deine Zukunft beginnt nach Feierabend.

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Willkommen bei "Unter Tage - Über Morgen". Ich bin der PottPate! Ich bin Familienmensch, Ruhrpottkind und seit über 25 Jahren Angestellter. In diesem Podcast sprechen wir über die Themen, die viele Menschen bewegen: Geld, Zukunft, persönliche Entwicklung, Immobilien, KI, Investments und die Frage, wie wir unser Leben bewusst gestalten können. Keine leeren Motivationssprüche. Keine leeren Versprechen. Hier geht es um ehrliche Gedanken, echte Geschichten und neue Perspektiven für Menschen, die spüren, dass da noch mehr möglich ist. Echt. Ehrlich. Ruhrgebiet.