Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast

Martina Conradt / Johannesstift Diakonie

Und auf einmal ist alles anders. Eine Diagnose. Eine Operation. Eine Laune der Natur. Ein Unfall. Eine Entscheidung, die das Leben verändert. Martina Conradt begegnet in diesem Gesundheitspodcast Menschen, deren Leben durch Krankheit, medizinische Eingriffe oder persönliche Schicksale eine andere Richtung genommen hat und die ihren eigenen Weg damit finden. Damit leben, etwas ändern, das Schicksal annehmen oder dagegen kämpfen. Über die Moderatorin: https://www.johannesstift-diakonie.de/die-johannesstift-diakonie/podcasts/moderatorin-martina-conradt  Offen, ehrlich und ohne einfache Antworten. Im Mittelpunkt stehen nicht Krankheiten oder Therapien, sondern Menschen: ihre Gefühle, Zweifel, Hoffnungen und Erfahrungen. Wie lebt man weiter, wenn der eigene Körper sich verändert? Was macht eine Diagnose mit Beziehungen, Identität oder Selbstbild? Und wie findet man zurück in einen Alltag, der plötzlich nicht mehr derselbe ist? Dabei wird auch verständlich, was hinter Krankheiten, Symptomen und Diagnosen steckt und wie sie sich einordnen lassen. Dazu kommen Ärzt*innen und Fachpersonen zu Wort, die medizinische Hintergründe erklären, Zusammenhänge verständlich machen und Einblicke in ihre Arbeit geben. Nicht als Anleitung oder medizinisches FAQ, sondern als Ergänzung zu den persönlichen Geschichten. Ob es um den Weg eines Transmannes geht, eine misslungene Schönheitsoperation, Risikoschwangerschaften, Unfälle, seltene Erkrankungen oder einschneidende Diagnosen: „Warum ich“ gibt Menschen Raum, die oft viel zu selten wirklich gehört werden. Ein Gesundheitspodcast der Johannesstift Diakonie über Medizin, aber vor allem über das Leben. www.jsd.de/podcast-warum-ich

Episodes

  1. 2d ago

    Magenbypass oder Schlauchmagen? Was Menschen mit Adipositas wissen sollten

    Adipositas ist keine Frage fehlender Disziplin. Aber wann wird Übergewicht zur chronischen Erkrankung – und wann reichen Ernährung, Bewegung oder Abnehmspritze nicht mehr aus? Für Betroffene zählt vor allem: Welche Behandlung kann mir wirklich helfen?  In dieser Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ spricht Martina Conradt mit Dr. med. Peer Joensson, Leitender Oberarzt am Martin Luther Krankenhaus und Koordinator im Adipositaszentrum. Er erklärt, wann eine Magenverkleinerung infrage kommt und welche Behandlungsmöglichkeiten es bei Adipositas gibt.  Mehr Informationen zum Adipositaszentrum im Martin Luther Krankenhaus:https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/martin-luther-krankenhaus/behandlung/allgemeinchirurgie/adipositas?utm_source=chatgpt.com Die vorherige Folge mit Nicole Urbschat über ihre Erfahrungen mit Adipositas und Magenbypass:https://www.johannesstift-diakonie.de/karriere-bildung/wir-sind-die-johannesstift-diakonie/stories/story/949-magenverkleinerung-bei-adipositas-50-kilo-weniger-und-wieder-beweglich?utm_source=chatgpt.com Dr. Joensson erklärt, warum Adipositas eine chronische Erkrankung ist und weshalb „weniger essen und mehr bewegen“ für viele Betroffene zu kurz greift. Es geht um BMI, Begleiterkrankungen und Operationsindikationen. Als Orientierungswerte nennt er BMI 40 ohne Begleiterkrankungen beziehungsweise BMI 35 mit Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck.  Vor einer Adipositas-OP stehen Beratung und Vorbereitung: Ernährungsberatung, Bewegung, psychologische Begutachtung, Laboruntersuchungen und der Antrag auf Kostenübernahme durch die Krankenkasse.  Magenbypass oder Schlauchmagen? Dr. Joensson erklärt beide Verfahren und warum etwa Sodbrennen oder Diabetes die Wahl beeinflussen können. Außerdem geht es um Risiken, Essen nach der OP, Hunger und Sättigung sowie darum, was möglich ist, wenn das Gewicht später wieder steigt.  Diese Fragen beantwortet die Folge:  Ab wann gilt Übergewicht als Adipositas? Ab welchem BMI kann eine Adipositas-OP infrage kommen? Welche Voraussetzungen gibt es vor einer Magenverkleinerung? Wie funktionieren Magenbypass und Schlauchmagen? Welche Methode kann bei Sodbrennen oder Diabetes geeigneter sein? Wie läuft die Kostenübernahme durch die Krankenkasse ab? Welche Risiken hat eine Adipositas-Operation? Wie verändert sich das Essen nach der OP? Wie viel Gewicht kann man nach einer Adipositas-OP verlieren? Was kann helfen, wenn man nach der Operation wieder zunimmt? Abnehmspritze oder Operation: Wo liegen die Unterschiede?  Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann abonnieren Sie „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform, empfehlen Sie die Folge weiter oder teilen Sie sie mit Menschen, für die das Thema interessant sein könnte. Auch eine Bewertung hilft dabei, dass mehr Menschen den Podcast entdecken. Mehr zur Johannesstift Diakonie Die Johannesstift Diakonie begleitet Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, von medizinischer Versorgung über Pflege und Wohnen bis hin zu Teilhabe und Pädagogik. Medizinische Versorgung: https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung Pflege und Wohnen: https://www.johannesstift-diakonie.de/pflege-wohnen Teilhabe und Pädagogik: https://www.johannesstift-diakonie.de/teilhabe-paedagogik Über die Moderatorin Mehr über Moderatorin Martina Conradt: https://www.johannesstift-diakonie.de/die-johannesstift-diakonie/podcasts/hosts/moderatorin-martina-conradt Fragen oder Feedback Haben Sie Fragen zu dieser Folge oder ein Thema, das wir im Podcast aufgreifen sollten? Mehr zu „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“: http://www.jsd.de/podcast-warum-ichHinweis: Diese Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.

    Magenbypass oder Schlauchmagen? Was Menschen mit Adipositas wissen sollten
  2. Oct 14

    Magenverkleinerung bei Adipositas, 50 Kilo weniger und wieder beweglich

    Magen verkleinern, 50 Kilo verlieren, Problem gelöst? So einfach ist es nicht. Ein Magenbypass kann bei Adipositas ein wichtiger medizinischer Schritt sein – aber die OP verändert Essen, Trinken und den Alltag dauerhaft.  In dieser Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ erzählt die Berliner Porträtfotografin Nicole Urbschat von ihrem Weg mit Adipositas und Magenbypass. Nach vielen Diäten, Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit entschied sie sich für eine Magenverkleinerung und nahm rund 50 Kilogramm ab. Ihr Ziel war nicht ein Schönheitsideal, sondern wieder beweglicher zu sein und ihren Beruf weiter ausüben zu können.  Mehr Informationen zum zertifizierten Adipositaszentrum der Klinik für MIC in Berlin-Zehlendorf: https://mic-berlin.de/fachbereiche/adipositaszentrum-berlin/  Nicole berichtet von sechs Monaten Vorbereitung auf die Adipositas-OP mit Ernährungsberatung und psychologischer Begleitung. Auch die Krankenkasse spielte auf ihrem Weg eine Rolle: Nach Nicoles Erfahrung unterstützte die Klinik für MIC in Berlin sie hervorragend bei den notwendigen Anträgen. https://perfect-weight-balance.de/ Nicole hat einen Y-Bypass und erzählt, wie sich Portionen, Trinken, Kauen und die Verträglichkeit bestimmter Lebensmittel verändert haben. Sie spricht auch darüber, warum alte Essgewohnheiten zurückkehren können und eine Magenverkleinerung allein das eigene Verhalten nicht verändert.  Vor der Operation hatte Nicole auch eine Abnehmspritze ausprobiert, die sie wegen starker Übelkeit wieder absetzte. Zu ihrer Geschichte gehören außerdem ein Lipödem, frühere Liposuktionen, überschüssige Haut und eine spätere Gallenkomplikation.  Diese Fragen beantwortet die Folge: • Warum hat Nicole sich bei Adipositas für einen Magenbypass entschieden? • Wie lief die Vorbereitung auf die Magenverkleinerung ab? • Welche Rolle spielten Ernährungsberatung und Krankenkasse? • Wie verändert sich Essen und Trinken nach einem Magenbypass? • Warum war die Abnehmspritze keine passende Alternative? • Kann man nach einer Magenverkleinerung wieder zunehmen? • Welche Schwierigkeiten und Komplikationen hat Nicole erlebt? • Was rät Nicole Menschen, die über einen Magenbypass nachdenken? Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann abonnieren Sie „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform, empfehlen Sie die Folge weiter oder teilen Sie sie mit Menschen, für die das Thema interessant sein könnte. Auch eine Bewertung hilft dabei, dass mehr Menschen den Podcast entdecken. Mehr zur Johannesstift Diakonie Die Johannesstift Diakonie begleitet Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, von medizinischer Versorgung über Pflege und Wohnen bis hin zu Teilhabe und Pädagogik. Medizinische Versorgung: https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung Pflege und Wohnen: https://www.johannesstift-diakonie.de/pflege-wohnen Teilhabe und Pädagogik: https://www.johannesstift-diakonie.de/teilhabe-paedagogik Über die Moderatorin Mehr über Moderatorin Martina Conradt: https://www.johannesstift-diakonie.de/die-johannesstift-diakonie/podcasts/hosts/moderatorin-martina-conradt Fragen oder Feedback Haben Sie Fragen zu dieser Folge oder ein Thema, das wir im Podcast aufgreifen sollten? Mehr zu „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“: http://www.jsd.de/podcast-warum-ichHinweis: Diese Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.

    Magenverkleinerung bei Adipositas, 50 Kilo weniger und wieder beweglich
  3. Sep 30

    Lungenkrebs und COPD, moderne Therapien und Hilfe bei Atemnot

    Lungenkrebs macht vielen Menschen Angst: Was bedeutet die Diagnose? Welche modernen Therapien gibt es heute? Und was hilft, wenn Atemnot und Panik den Alltag bestimmen? In dieser Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ ordnet Matthias Ehrhardt Lungenkrebs und COPD aus pflegerischer Sicht ein. Er arbeitet auf der pneumologischen Onkologie der Evangelischen Lungenklinik in Berlin-Buch und erklärt, was Pflege bei Atemnot, Nebenwirkungen, Therapieentscheidungen, Lebensqualität und Begleitung leisten kann. Die vorherige Folge mit Bernd Oertwig finden Sie hier: https://www.johannesstift-diakonie.de/presse-aktuelles/aktuelle-meldungen/meldung/933-lungenkrebs-und-copd-leben-mit-den-folgen-des-rauchens Mehr Informationen zum Lungenkrebszentrum der Evangelischen Lungenklinik: https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelische-lungenklinik/unser-haus/unsere-kliniken-und-zentren/lungenkrebszentrum Matthias erklärt, warum Lungenkrebs nicht gleich Lungenkrebs ist, warum kleinzelliges und nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom unterschiedlich behandelt werden und weshalb Pflegefachkräfte viel mehr sehen als Blutwerte oder Diagnosen. Es geht um Atemnot, Panik, Nebenwirkungen der Chemotherapie, Ernährung, Internetmythen, Komplementärmedizin, Angehörige, palliative Begleitung und die Frage, wie Patient*innen mit schwerer Erkrankung möglichst gut leben können. Informationen zur Klinik für Pneumologie der Evangelischen Lungenklinik: https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelische-lungenklinik/unser-haus/unsere-kliniken-und-zentren/klinik-fuer-pneumologie Informationen zur Lungenkrebs-Früherkennung beim Gemeinsamen Bundesausschuss: https://www.g-ba.de/themen/methodenbewertung/erwachsene/krebsfrueherkennung/lungenkrebs-screening/ Informationen zum Deutschen Lungenzentrum Charité-ELK: https://www.johannesstift-diakonie.de/presse-aktuelles/aktuelle-meldungen/meldung/919-neues-lungenzentrum-charite-und-evangelische-lungenklinik-buendeln-kompetenzen Diese Fragen beantwortet die Folge: Was macht Pflege in der pneumologischen Onkologie?Warum helfen Schuldzuweisungen bei Lungenkrebs nicht weiter?Können auch Nichtraucher*innen Lungenkrebs bekommen?Warum hängt die Therapie von Krebsart und Situation ab?Was hilft bei Atemnot und Panik?Was ist bei Krebsernährung, Vitaminen und Internetmythen wichtig?Warum kann Lungenkrebs-Screening für Risikogruppen wichtig sein?Was bedeutet Lebensqualität, wenn Heilung nicht immer möglich ist? Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann abonnieren Sie „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform, empfehlen Sie die Folge weiter oder teilen Sie sie mit Menschen, für die das Thema interessant sein könnte. Auch eine Bewertung hilft dabei, dass mehr Menschen den Podcast entdecken. Mehr zur Johannesstift Diakonie Die Johannesstift Diakonie begleitet Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, von medizinischer Versorgung über Pflege und Wohnen bis hin zu Teilhabe und Pädagogik. Medizinische Versorgung: https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung Pflege und Wohnen: https://www.johannesstift-diakonie.de/pflege-wohnen Teilhabe und Pädagogik: https://www.johannesstift-diakonie.de/teilhabe-paedagogik Über die Moderatorin Mehr über Moderatorin Martina Conradt: https://www.johannesstift-diakonie.de/die-johannesstift-diakonie/podcasts/hosts/moderatorin-martina-conradt Fragen oder Feedback Haben Sie Fragen zu dieser Folge oder ein Thema, das wir im Podcast aufgreifen sollten? Mehr zu „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“: http://www.jsd.de/podcast-warum-ichHinweis: Diese Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.

    Lungenkrebs und COPD, moderne Therapien und Hilfe bei Atemnot
  4. Sep 16

    Lungenkrebs und COPD, leben mit den Folgen des Rauchens

    Starker Husten, weniger Luft, jahrelang geraucht: Wann ist ein Symptom nicht mehr harmlos? Und was bedeutet es für das eigene Leben, wenn Lungenkrebs, COPD und Atemnot plötzlich den Alltag bestimmen? In dieser Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ spricht Martina Conradt mit Bernd Oertwig über Lungenkrebs und COPD, über die Folgen des Rauchens und über ein Leben mit eingeschränkter Lungenfunktion. Bernd erzählt, wie der Krebs entdeckt wurde, warum eine Lungenoperation das Atmen verändert hat und wie er heute mit CT-Kontrollen, Hitze, Bewegung, Medikamenten und neuen Grenzen umgeht. Mehr Informationen zum Lungenkrebszentrum der Evangelischen Lungenklinik: https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelische-lungenklinik/unser-haus/unsere-kliniken-und-zentren/lungenkrebszentrum Diese Folge kann Orientierung geben, wenn Sie selbst rauchen oder geraucht haben, wenn Husten, Atemnot oder eine Lungenerkrankung im Raum stehen oder wenn Angehörige verstehen möchten, was eine schwere Erkrankung der Lunge im Alltag bedeuten kann. Bernd berichtet von chronischem Husten, CT-Untersuchung, PET CT und dem Moment der Lungenkrebsdiagnose. Er spricht darüber, ob er zu einem Lungenkrebs Screening gegangen wäre und warum er anderen rät, Veränderungen der Atmung ärztlich abklären zu lassen. Informationen zur Inneren Medizin im Martin Luther Krankenhaus: https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/martin-luther-krankenhaus/behandlung/innere-medizin Mehr Informationen zur Klinik für Pneumologie der Evangelischen Lungenklinik: https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelische-lungenklinik/unser-haus/unsere-kliniken-und-zentren/klinik-fuer-pneumologie In der Folge geht es außerdem um COPD Stadium 4, Lungenemphysem, Sauerstoffsättigung, Lungenfunktion, Selbsthilfe und Unterstützung. Bernd beschreibt, was sich verändert, wenn Wege geplant werden müssen, Raucherkneipen zu gefährlich werden und heiße Tage besonders belasten. Diese Fragen beantwortet die Folge: ● Wie fühlt es sich an, wenn Atmen nicht mehr selbstverständlich ist? ● Wie wurde bei Bernd Lungenkrebs entdeckt? ● Wäre Bernd zu einem Lungenkrebs Screening gegangen? ● Warum sollten Husten oder verändertes Atmen abgeklärt werden? ● Wie verändert COPD den Alltag? ● Was passiert nach einer Lungenoperation aus Patient*innensicht? ● Was kann eine COPD Selbsthilfegruppe leisten? ● Was würde Bernd seinem 18-jährigen Ich zur ersten Zigarette sagen? Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann abonnieren Sie „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform, empfehlen Sie die Folge weiter oder teilen Sie sie mit Menschen, für die das Thema interessant sein könnte. Auch eine Bewertung hilft dabei, dass mehr Menschen den Podcast entdecken. Mehr zur Johannesstift Diakonie Die Johannesstift Diakonie begleitet Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, von medizinischer Versorgung über Pflege und Wohnen bis hin zu Teilhabe und Pädagogik. Medizinische Versorgung: https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung Pflege und Wohnen: https://www.johannesstift-diakonie.de/pflege-wohnen Teilhabe und Pädagogik: https://www.johannesstift-diakonie.de/teilhabe-paedagogik Über die Moderatorin Mehr über Moderatorin Martina Conradt: https://www.johannesstift-diakonie.de/die-johannesstift-diakonie/podcasts/hosts/moderatorin-martina-conradt Fragen oder Feedback Haben Sie Fragen zu dieser Folge oder ein Thema, das wir im Podcast aufgreifen sollten? Mehr zu „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“: http://www.jsd.de/podcast-warum-ichHinweis: Diese Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.

    Lungenkrebs und COPD, leben mit den Folgen des Rauchens
  5. Sep 2

    Brustkrebs verstehen, Heilungschancen, Früherkennung und Therapie

    Eine Brustkrebsdiagnose wirft viele Fragen auf: Wie gut sind die Heilungschancen? Welche Behandlung ist jetzt sinnvoll? Wann braucht es Operation, Chemotherapie, Bestrahlung oder Anti-Hormon-Therapie? Und welche Rolle spielen Früherkennung, Mammografie, Ultraschall und genetische Faktoren wie BRCA1 und BRCA2?In dieser Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ ordnet Dr. Ursula Makowiec, Leitende Ärztin des Brustzentrums am Martin Luther Krankenhaus in Berlin, die wichtigsten Fragen nach einer Brustkrebsdiagnose medizinisch ein. Sie erklärt, warum Brustkrebs nicht gleich Brustkrebs ist, wie Therapieentscheidungen getroffen werden und was Patient*innen über Heilungschancen, Früherkennung und Behandlung wissen sollten.In der vorherigen Folge erzählt Vanessa aus Patient*innensicht von zweimal Brustkrebs, BRCA1, Mastektomie und Brustaufbau: https://youtu.be/PzMZy79RVGkMehr Informationen zum Brustzentrum im Martin Luther Krankenhaus:https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/martin-luther-krankenhaus/unser-haus/medizinische-zentren/brustzentrumNach einer Diagnose können Angst, Unsicherheit und viele medizinische Informationen auf einmal zusammenkommen. Dr. Makowiec spricht darüber, warum es helfen kann, eine vertraute Person zu einem Gespräch mitzunehmen, Fragen aufzuschreiben und Entscheidungen nicht unter Zeitdruck zu treffen. Ein wichtiges Thema ist dabei das Shared Decision Making: Therapieentscheidungen sollen gemeinsam mit den Patient*innen getroffen werden.Auch die Früherkennung von Brustkrebs spielt eine zentrale Rolle. Welche Bedeutung haben Mammografie-Screening, Brustultraschall und Selbstabtasten? Worauf sollten Frauen bei Veränderungen der Brust achten? Und warum ist es sinnvoll, zwischen Vorsorge und Früherkennung zu unterscheiden?Ein weiterer Schwerpunkt sind die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten. Es geht um Operation, Bestrahlung, Chemotherapie und Anti-Hormon-Therapie, unterschiedliche Brustkrebsarten sowie genetischen Brustkrebs mit BRCA1 und BRCA2. Dr. Makowiec erklärt, warum die passende Therapie von verschiedenen Faktoren abhängt und individuell entschieden werden muss.Darüber hinaus spricht sie über Fatigue, Psychoonkologie, Komplementärmedizin und Lebensqualität. Was kann Patient*innen dabei helfen, mit Erschöpfung, Angst und Unsicherheit umzugehen? Und welche Rolle können Angehörige und weitere Unterstützungsangebote spielen?Diese Fragen beantwortet die Folge: Was passiert nach einer Brustkrebsdiagnose?Wie gut sind die Heilungschancen bei Brustkrebs?Warum ist Brustkrebs nicht gleich Brustkrebs?Welche Rolle spielen Mammografie, Ultraschall und Selbstabtasten?Wann kann eine Chemotherapie notwendig sein?Welche Bedeutung haben BRCA1 und BRCA2?Wie werden Entscheidungen über die Behandlung gemeinsam getroffen?Was kann bei Fatigue, Angst und Unsicherheit helfen?Mehr Informationen zur Brustchirurgie und Brustrekonstruktion im Martin Luther Krankenhaus:https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/martin-luther-krankenhaus/behandlung/plastische-rekonstruktive-aesthetische-chirurgie-handchirurgie/brustchirurgie Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann abonnieren Sie „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform, empfehlen Sie die Folge weiter oder teilen Sie sie mit Menschen, für die das Thema interessant sein könnte. Auch eine Bewertung hilft dabei, dass mehr Menschen den Podcast entdecken. Mehr zur Johannesstift Diakonie Die Johannesstift Diakonie begleitet Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, von medizinischer Versorgung über Pflege und Wohnen bis hin zu Teilhabe und Pädagogik. Medizinische Versorgung: https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung Pflege und Wohnen: https://www.johannesstift-diakonie.de/pflege-wohnen Teilhabe und Pädagogik: https://www.johannesstift-diakonie.de/teilhabe-paedagogik Über die Moderatorin Mehr über Moderatorin Martina Conradt: https://www.johannesstift-diakonie.de/die-johannesstift-diakonie/podcasts/hosts/moderatorin-martina-conradt Fragen oder Feedback Haben Sie Fragen zu dieser Folge oder ein Thema, das wir im Podcast aufgreifen sollten? Mehr zu „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“: http://www.jsd.de/podcast-warum-ichHinweis: Diese Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.

    Brustkrebs verstehen, Heilungschancen, Früherkennung und Therapie
  6. Aug 19

    Brustkrebs mit BRCA1: Zweimal Krebs und der Weg zur Mastektomie

    Eine Brustkrebsdiagnose verändert von einem Moment auf den anderen alles: den Blick auf den eigenen Körper, die Zukunft, die Beziehung, die Arbeit und die Frage, wie es jetzt weitergeht. In dieser Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ erzählt Vanessa, wie sie mit Anfang 30 einen Knoten ertastete und kurz darauf die Diagnose Brustkrebs bekam. Sie spricht darüber, wie sie die erste Zeit nach der Diagnose erlebt hat, warum sie schnell ins Handeln kam und was ihr geholfen hat, Schritt für Schritt durch Operation, Chemo und Bestrahlung zu gehen. Mehr Informationen zum Brustzentrum im Martin Luther Krankenhaus: https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/martin-luther-krankenhaus/unser-haus/medizinische-zentren/brustzentrum Vanessas Geschichte zeigt, wie unterschiedlich Menschen mit Brustkrebs umgehen. Es geht um Angst, Unsicherheit und medizinische Entscheidungen, aber auch darum, warum Vanessa nie das Gefühl hatte, die Hoffnung zu verlieren. Ein wichtiger Teil ihres Weges ist offene Kommunikation: mit Partner*innen, Freund*innen, Familie, Ärzt*innen und dem eigenen Umfeld. Später erfährt Vanessa, dass sie eine BRCA1-Mutation hat. Damit bekommt das Thema Brustkrebs noch einmal eine andere Dimension: genetisches Risiko, engmaschige Vorsorge, MRT-Kontrollen, Eierstöcke, Mastektomie und die Frage, wie man mit einem Risiko lebt, das nicht einfach verschwindet. Als Brustkrebs erneut festgestellt wird, entscheidet sich Vanessa für eine Mastektomie. Im Gespräch erzählt sie, warum sie diesen Schritt schon früher gehen wollte, warum der Weg dorthin nicht einfach war und wie sie die Operationen und den Brustaufbau erlebt hat. Auch Komplikationen, Implantate, Bestrahlungsfolgen und der Brustaufbau mit Eigengewebe spielen in ihrer Geschichte eine wichtige Rolle. Mehr Informationen zur Brustchirurgie und Brustrekonstruktion im Martin Luther Krankenhaus: https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/martin-luther-krankenhaus/behandlung/plastische-rekonstruktive-aesthetische-chirurgie-handchirurgie/brustchirurgie Diese Fragen beantwortet die Folge: Was passiert innerlich nach einer Brustkrebsdiagnose?Wie fühlt es sich an, mit Anfang 30 an Brustkrebs zu erkranken?Was hilft dabei, durch Operation, Chemo und Bestrahlung zu kommen?Welche Rolle spielen Partner*innen, Freund*innen und Familie bei Brustkrebs?Was bedeutet eine BRCA1-Mutation für Vorsorge und Lebensplanung?Wann kann eine Mastektomie bei genetischem Brustkrebsrisiko eine wichtige Entscheidung sein?Wie erlebt Vanessa ihren Brustaufbau nach der Mastektomie?Diese Folge gibt Einblick in Vanessas Weg mit Brustkrebs, BRCA1, Mastektomie, Brustaufbau und der Frage, wie man mit der Diagnose Brustkrebs Orientierung, Unterstützung und neue Stärke finden kann. Weitere Gespräche von Vanessa zu ihren Brustkrebserkrankungen im unBehindert-Podcast: #024 Diagnose Brustkrebs vom Schock zur Stärke: https://unbehindert-podcast.de/episode/024-diagnose-brustkrebs-vom-schock-zur-staerke #029 Er ist wieder da: https://unbehindert-podcast.de/episode/029-er-ist-wieder-da Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann abonnieren Sie „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform, empfehlen Sie die Folge weiter oder teilen Sie sie mit Menschen, für die das Thema interessant sein könnte. Auch eine Bewertung hilft dabei, dass mehr Menschen den Podcast entdecken. Mehr zur Johannesstift Diakonie Die Johannesstift Diakonie begleitet Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, von medizinischer Versorgung über Pflege und Wohnen bis hin zu Teilhabe und Pädagogik. Medizinische Versorgung: https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung Pflege und Wohnen: https://www.johannesstift-diakonie.de/pflege-wohnen Teilhabe und Pädagogik: https://www.johannesstift-diakonie.de/teilhabe-paedagogik Über die Moderatorin Mehr über Moderatorin Martina Conradt: https://www.johannesstift-diakonie.de/die-johannesstift-diakonie/podcasts/hosts/moderatorin-martina-conradt Fragen oder Feedback Haben Sie Fragen zu dieser Folge oder ein Thema, das wir im Podcast aufgreifen sollten? Mehr zu „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“: http://www.jsd.de/podcast-warum-ichHinweis: Diese Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.

    Brustkrebs mit BRCA1: Zweimal Krebs und der Weg zur Mastektomie
  7. Aug 5

    Transgender-Chirurgie: Wie eine Frau-zu-Mann-Operation abläuft

    Was passiert eigentlich bei einer geschlechtsangleichenden Operation? Und wie fühlt es sich für einen Chirurgen an, wenn Medizin nicht nur einen Körper verändert, sondern einem Menschen ein neues Leben ermöglichen kann?In dieser Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ spricht Martina Conradt mit Dr. Sascha Bull, stellvertretender Chefarzt an der Evangelischen Elisabeth Klinik in Berlin. Er arbeitet in der Klinik für Plastische, Rekonstruktive & Ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie und hat einen besonderen Schwerpunkt in der Transgender-Chirurgie.Mehr Informationen zur Transgender-Chirurgie und zu geschlechtsangleichenden Operationen an der Evangelischen Elisabeth Klinik:https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelische-elisabeth-klinik/unser-haus/medizinische-zentren/geschlechtsumwandlung-transgender-berlinInstagram: https://www.instagram.com/transgenderchirurgie Nachdem Micha in der vorherigen Folge sehr persönlich von seinem Weg als trans* Mann erzählt hat, wechseln wir nun die Perspektive: Wie begleitet Medizin diesen Weg? Wie läuft eine geschlechtsangleichende Operation von Frau zu Mann ab? Und warum ist Transgender-Chirurgie weit mehr als ein einzelner Eingriff?Das Video mit Micha finden Sie hier: Transition von Frau zu Mann: Micha über sein Leben als trans* Mann Dr. Bull erklärt, warum der operative Weg oft aus mehreren Schritten besteht. Es geht um Mastektomie, Hysterektomie, Kolpektomie, Penoid-Konstruktion, Harnröhrenkonstruktion, Skrotumplastik, Glansplastik und Erektionsprothese. Dabei wird deutlich: Eine geschlechtsangleichende Operation ist kein Knopfdruck. Sie erfordert medizinische Präzision, Erfahrung, Aufklärung, Vertrauen und ein eingespieltes Team aus Ärzt*innen, Pflegekräften und weiteren Fachbereichen.In der Folge geht es auch um Risiken und Rückschläge: Was kann bei einer Harnröhrenkonstruktion passieren? Warum kann Wundheilung so individuell sein? Welche Rolle spielt Mikrochirurgie? Und weshalb muss ein Team im OP manchmal improvisieren, wenn Nerven, Blutgefäße oder Gewebe anders verlaufen als erwartet?Diese Fragen beantwortet die Folge: Wie läuft eine geschlechtsangleichende Operation von Frau zu Mann ab?Was bedeutet Transgender-Chirurgie in der Praxis?Was ist eine Mastektomie?Wie entsteht ein Penoid?Welche Rolle spielen Harnröhre, Nerven und Durchblutung?Welche Risiken gibt es bei geschlechtsangleichenden Operationen?Ist Sexualität nach einer Frau-zu-Mann-Operation möglich?Und wie können Menschen einen Beratungstermin zur geschlechtsangleichenden Chirurgie vereinbaren?Eine Folge über moderne Medizin, Transidentität, Präzision im OP und die Menschlichkeit hinter der chirurgischen Maske. Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann abonnieren Sie „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform, empfehlen Sie die Folge weiter oder teilen Sie sie mit Menschen, für die das Thema interessant sein könnte. Auch eine Bewertung hilft dabei, dass mehr Menschen den Podcast entdecken. Mehr zur Johannesstift Diakonie Die Johannesstift Diakonie begleitet Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, von medizinischer Versorgung über Pflege und Wohnen bis hin zu Teilhabe und Pädagogik. Medizinische Versorgung: https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung Pflege und Wohnen: https://www.johannesstift-diakonie.de/pflege-wohnen Teilhabe und Pädagogik: https://www.johannesstift-diakonie.de/teilhabe-paedagogik Über die Moderatorin Mehr über Moderatorin Martina Conradt: https://www.johannesstift-diakonie.de/die-johannesstift-diakonie/podcasts/hosts/moderatorin-martina-conradt Fragen oder Feedback Haben Sie Fragen zu dieser Folge oder ein Thema, das wir im Podcast aufgreifen sollten? Mehr zu „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“: http://www.jsd.de/podcast-warum-ichHinweis: Diese Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.

    Transgender-Chirurgie: Wie eine Frau-zu-Mann-Operation abläuft
  8. Jul 22

    Transition von Frau zu Mann: Micha über sein Leben als trans* Mann

    „Du musst keine Angst haben. Du musst dich nicht mehr verkleiden.“ Das würde Micha heute seinem siebenjährigen Ich sagen. Denn schon als Kind spürte er: Da passt etwas nicht zusammen. Micha wurde als Mädchen geboren. Heute lebt er als Mann. In dieser Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ erzählt er offen von seinem Weg als trans* Mann, von seiner Transition, von Hormonen, Operationen, Rückschlägen und dem Gefühl, endlich bei sich selbst anzukommen. Mehr Informationen zur Transgender-Chirurgie und zu geschlechtsangleichenden Operationen an der Evangelischen Elisabeth Klinik: https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelische-elisabeth-klinik/unser-haus/medizinische-zentren/geschlechtsumwandlung-transgender-berlinInstagram: https://www.instagram.com/transgenderchirurgie/ Micha spricht über Situationen aus seiner Kindheit, in denen Kleidung für ihn wie Verkleidung war. Er erzählt vom langen inneren Ringen, vom Outing, von der Suche nach therapeutischer Begleitung und von dem Moment, in dem für ihn klar war: Ich bin ein trans* Mann und ich kann nicht weiter ein Doppelleben führen. In der Folge geht es auch um die medizinischen Schritte seiner Transition: Testosteron, Mastektomie, Hysterektomie und geschlechtsangleichende Operationen. Micha beschreibt ehrlich, dass dieser Weg kein Spaziergang war. Er spricht über Schmerzen, Infektionen, Ängste und Rückschläge, aber auch über die Menschen, die ihm Kraft gegeben haben: seine Mutter, Freund*innen, andere Patient*innen und das Team der Evangelischen Elisabeth Klinik in Berlin. Diese Fragen beantwortet die Folge: Was bedeutet es, als trans Mann zu leben?Wie läuft eine Transition von Frau zu Mann ab?Wie fühlt sich Testosteron bei einer Transition an?Was bedeutet Mastektomie für einen trans Mann?Wie erlebt ein trans Mann geschlechtsangleichende Operationen?Wie fühlt es sich an, endlich man selbst zu sein? Eine Folge über Transidentität, Transition, geschlechtsangleichende Operationen und den Mut, das eigene Leben authentisch zu leben. Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann abonnieren Sie „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform, empfehlen Sie die Folge weiter oder teilen Sie sie mit Menschen, für die das Thema interessant sein könnte. Auch eine Bewertung hilft dabei, dass mehr Menschen den Podcast entdecken. Mehr zur Johannesstift Diakonie Die Johannesstift Diakonie begleitet Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, von medizinischer Versorgung über Pflege und Wohnen bis hin zu Teilhabe und Pädagogik. Medizinische Versorgung: https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung Pflege und Wohnen: https://www.johannesstift-diakonie.de/pflege-wohnen Teilhabe und Pädagogik: https://www.johannesstift-diakonie.de/teilhabe-paedagogik Über die Moderatorin Mehr über Moderatorin Martina Conradt: https://www.johannesstift-diakonie.de/die-johannesstift-diakonie/podcasts/hosts/moderatorin-martina-conradt Fragen oder Feedback Haben Sie Fragen zu dieser Folge oder ein Thema, das wir im Podcast aufgreifen sollten? Mehr zu „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“: http://www.jsd.de/podcast-warum-ichHinweis: Diese Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.

    Transition von Frau zu Mann: Micha über sein Leben als trans* Mann
  9. Jul 10

    Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast

    Warum ich? Es ist eine Frage, die meistens im Dunkeln gestellt wird, wenn die Welt, wie wir sie kannten, plötzlich stehen bleibt. Und auf einmal war alles anders: Wenn aus festen Plänen plötzlich Diagnosen werden und die Hoffnung in Schmerz umschlägt. In dieser ersten Folge stellt Martina Conradt den neuen Gesundheitspodcast jenseits klassischer medizinischer Ratgeber vor, der Geschichten erzählt, auf die uns kein Lehrbuch vorbereitet. Authentizität statt Ratgeber-Floskeln: Der Podcast versteht sich nicht als rein medizinischer Ratgeber, sondern als ein Ort für die ungeschönte Wahrheit der Betroffenen.Multiperspektivische Einblicke: Es kommen sowohl Patient*innen zu Wort als auch die Menschen, die nachts an den Betten stehen, operieren und trösten.Umgang mit Schicksalsschlägen: Jede Geschichte – ob mit oder ohne Happy End – verdient es, erzählt zu werden, um anderen Mut zu machen oder Raum für gemeinsames Schweigen zu geben.Hoffnung als Antrieb: Trotz schwerer Diagnosen stehen der Kampfgeist und die Freude am Leben im Mittelpunkt der Erzählungen.Was erwartet Hörer*innen bei „Warum ich?“ „Warum ich?“ ist der etwas andere Gesundheitspodcast der Johannesstift Diakonie, der dort ansetzt, wo medizinische Fakten allein nicht mehr ausreichen. Moderatorin Martina Conradt, Journalistin und Autorin, lädt dazu ein, Menschen zuzuhören, deren Lebensentwürfe durch unvorhersehbare Ereignisse erschüttert wurden. Es geht um Momente, in denen Pläne zu Diagnosen werden und die gewohnte Welt plötzlich stillsteht. Dabei werden ganz unterschiedliche Schicksale beleuchtet: von der rüstigen Rentnerin, deren Freiheit durch einen Sturz zerbricht, bis hin zu Eltern, deren ungeborenes Kind bereits im Mutterleib medizinische Hilfe benötigt. Welche Rolle spielt die fachliche Expertise? In den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen der Johannesstift Diakonie begegnen den Teams diese existenziellen Fragen jeden Tag. Die Ärzt*innen und Pflegenden liefern in den Folgen die notwendigen Erklärungen, stehen aber vor allem als menschliche Begleiter an der Seite der Patient*innen. Sie sind es, die zuhören und manchmal auch gemeinsam mit den Betroffenen das Unausweichliche aushalten.Jede Geschichte ist einzigartig und verdient es, gehört zu werden. Wenn Sie keine dieser bewegenden Reisen verpassen möchten, abonnieren Sie „Warum ich?“ überall dort, wo es Podcasts gibt. Wir freuen uns, wenn Sie uns auf diesem Weg begleiten. Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann abonnieren Sie „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform, empfehlen Sie die Folge weiter oder teilen Sie sie mit Menschen, für die das Thema interessant sein könnte. Auch eine Bewertung hilft dabei, dass mehr Menschen den Podcast entdecken. Mehr zur Johannesstift Diakonie Die Johannesstift Diakonie begleitet Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, von medizinischer Versorgung über Pflege und Wohnen bis hin zu Teilhabe und Pädagogik. Medizinische Versorgung: https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung Pflege und Wohnen: https://www.johannesstift-diakonie.de/pflege-wohnen Teilhabe und Pädagogik: https://www.johannesstift-diakonie.de/teilhabe-paedagogik Über die Moderatorin Mehr über Moderatorin Martina Conradt: https://www.johannesstift-diakonie.de/die-johannesstift-diakonie/podcasts/hosts/moderatorin-martina-conradt Fragen oder Feedback Haben Sie Fragen zu dieser Folge oder ein Thema, das wir im Podcast aufgreifen sollten? Mehr zu „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“: http://www.jsd.de/podcast-warum-ichHinweis: Diese Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.

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About

Und auf einmal ist alles anders. Eine Diagnose. Eine Operation. Eine Laune der Natur. Ein Unfall. Eine Entscheidung, die das Leben verändert. Martina Conradt begegnet in diesem Gesundheitspodcast Menschen, deren Leben durch Krankheit, medizinische Eingriffe oder persönliche Schicksale eine andere Richtung genommen hat und die ihren eigenen Weg damit finden. Damit leben, etwas ändern, das Schicksal annehmen oder dagegen kämpfen. Über die Moderatorin: https://www.johannesstift-diakonie.de/die-johannesstift-diakonie/podcasts/moderatorin-martina-conradt  Offen, ehrlich und ohne einfache Antworten. Im Mittelpunkt stehen nicht Krankheiten oder Therapien, sondern Menschen: ihre Gefühle, Zweifel, Hoffnungen und Erfahrungen. Wie lebt man weiter, wenn der eigene Körper sich verändert? Was macht eine Diagnose mit Beziehungen, Identität oder Selbstbild? Und wie findet man zurück in einen Alltag, der plötzlich nicht mehr derselbe ist? Dabei wird auch verständlich, was hinter Krankheiten, Symptomen und Diagnosen steckt und wie sie sich einordnen lassen. Dazu kommen Ärzt*innen und Fachpersonen zu Wort, die medizinische Hintergründe erklären, Zusammenhänge verständlich machen und Einblicke in ihre Arbeit geben. Nicht als Anleitung oder medizinisches FAQ, sondern als Ergänzung zu den persönlichen Geschichten. Ob es um den Weg eines Transmannes geht, eine misslungene Schönheitsoperation, Risikoschwangerschaften, Unfälle, seltene Erkrankungen oder einschneidende Diagnosen: „Warum ich“ gibt Menschen Raum, die oft viel zu selten wirklich gehört werden. Ein Gesundheitspodcast der Johannesstift Diakonie über Medizin, aber vor allem über das Leben. www.jsd.de/podcast-warum-ich