Wavewolf Podcast – DJ und Producer Talk

Paul Schiestl - Wavewolf Studios

Der Wavewolf Podcast richtet sich an DJs und Producer im Bereich EDM, House, Techno und MainStage Sound, die ihre Musik auf ein professionelles Level bringen wollen. Paul von Wavewolf Studios spricht über Musikproduktion, Artist Development, Releases, Studio-Insights und die Realität hinter der elektronischen Musikszene. Ehrlich, direkt und aus der Praxis – für alle, die nicht nur DJ sein wollen, sondern echte Artists mit eigenen Tracks werden möchten.

  1. 3d ago

    Kick raus statt verbiegen: so klingt Peak-Time-Techno mit Superstrobe | Folge 32

    In dieser Folge erzählt Manuel alias Superstrobe, der seit 2008 Peak-Time-Techno released, wie Adam Beyer seinen Track „Neverending“ auf Tomorrowland gespielt hat. Wir sprechen über Collabs per Stems und remote, über DJs, die ihre eigenen Tracks nie im Set spielen, über KI in der Produktion, den Zahlenwahnsinn auf Social Media und darüber, warum Tracks aus den 90ern bis heute gespielt werden. **Superstrobe** Instagram: https://www.instagram.com/superstrobe **Wavewolf Studios** Website: https://www.wavewolfstudios.com Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/ **Kapitel** 00:00 Intro 00:59 Begrüßung Superstrobe 02:09 Was Peak-Time-Techno ausmacht 04:36 Genres sind nur eine Schublade 06:58 Anfängerfehler: Sounds nach Zufall 10:20 Keep it simple: weniger Spuren, ein starker Lead 13:48 Passt die Kick nicht, fliegt sie raus 17:37 Kicks im Loop testen und die Phase drehen 20:43 Eine feste Kick-Auswahl als Signature Sound 23:11 Plugins seit 20 Jahren: Sylenth1 und Vengeance 28:21 Wie Collabs entstehen 32:41 Collab über Stems 34:24 Remote producen mit Audiomovers 38:27 Ein Track ist keine Supermarktbestellung 41:03 Derselbe Track, zweimal verkauft 42:23 Warum DJs ihre eigenen Tracks nicht spielen 44:57 KI in der Musikproduktion 50:46 Der Prozess zählt: Sounds aus Fehlern 53:59 Der eigene Track zum ersten Mal live 55:34 Adam Beyer spielt „Neverending“ auf Tomorrowland 57:38 Emotionen und Feedback 59:39 Zahlenwahnsinn auf Social Media 1:02:13 Gute Musik allein reicht nicht 1:04:39 Heute musst du alles können 1:06:51 Manuels Anfänge mit Tape und CD 1:11:36 Warum Tracks früher länger lebten 1:15:18 Reizüberflutung und Release-Druck 1:19:00 Raw Hypnotic gegen Peak-Time 1:22:46 Beatport-Genres und Chart-Tricks 1:24:49 Was bei Superstrobe ansteht 1:27:31 Die Producer-Challenge aus weißem Rauschen 1:32:25 Outro ### Tags superstrobe, peak time techno, techno producer, techno podcast, adam beyer, tomorrowland, eigene tracks als dj, kick und bass, sample auswahl, techno producing tipps, ableton, sylenth1, collab producing, producing remote, ki musik, beatport genres, raw hypnotic techno, dj podcast deutsch, wavewolf podcast

  2. Oct 25

    Niemand wird als Superstar geboren: Afrojack spricht über Menthal Health am ADE| Folge 31

    In dieser Folge erzähle ich direkt aus meinem Hotelzimmer am Amsterdam Dance Event, was Afrojack bei seinem Talk mit MIND US und Lucas & Steve über mentale Gesundheit gesagt hat und warum genau dieses Wissen für ihn der Schlüssel zu seiner Karriere war. Alle Producer auf der Bühne haben mit elf oder zwölf Jahren angefangen und acht bis zehn Jahre gebraucht, bis der erste Label-Deal kam, obwohl sich keiner von ihnen für talentiert hielt. Ich zeige dir, wie Afrojack mit dem enormen Druck an der Spitze umgeht, indem er gedanklich nur im heutigen Tag bleibt, und wie ich das mit meinem Kalender genauso mache. Außerdem geht es um bewusste Entscheidungen, um Neid und Hate-Kommentare, um große Ziele und die Angst vor dem Erfolg und darum, warum du Producing genauso trainieren kannst wie einen Muskel. **Wavewolf Studios** Website: https://www.wavewolfstudios.com Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/ **Kapitel** 00:00 Intro: Afrojack über die beste Version von dir 00:12 Spezialfolge direkt vom Amsterdam Dance Event 00:46 Warum dieses Thema so unterschätzt wird 01:11 Afrojack x MIND US: Worum es ging 01:21 Das erste Buch, das alles verändert hat 02:38 Mentale Gesundheit ist mehr als Krisenhilfe 03:56 Das Gehirn ist ein Muskel 05:17 Kleine Dinge, die dich sofort glücklicher machen 07:17 Im Hier und Jetzt bleiben wie Afrojack 10:27 Der Druck an der Spitze 11:38 Bewusste Entscheidungen treffen 12:31 Niemand wird als Superstar geboren 13:33 Sprechen vor Leuten ist ein Skill 14:36 Afrojack: Who you are now is not who you are tomorrow 14:48 Was du fürs Producing wirklich brauchst 15:59 Neid, Hate-Kommentare oder Neugier? 17:46 Der schönste Moment der Karriere 18:53 Warum Geld allein nicht glücklich macht 19:52 Linke und rechte Gehirnhälfte beim Producing 21:38 Afrojacks Karriere basiert auf seiner Denkweise 22:28 Talent spielt keine Rolle 23:22 Große Ziele und die Angst vor Erfolg 24:26 Wie dein Unterbewusstsein dich bremst 25:38 Producer-Mentoring bei Wavewolf 27:19 Mein ADE-Fazit 28:59 Outro ### Tags afrojack, amsterdam dance event, ade 2026, ade special, mindset musiker, mentale gesundheit dj, dj karriere, producer mindset, musik produzieren lernen, edm producer, festival dj werden, lucas and steve, erfolg als dj, talent oder fleiß, angst vor erfolg, dj podcast deutsch, producing, wavewolf podcast

  3. Oct 18

    Newcomer-DJ: So baut er sich neben dem Job alles auf | Toby Strix | Folge 30

    In dieser Folge erzählt Toby Strix, wie er im Livestream der Tomorrowland Academy unter rund 1.000 Leuten mit seinem Track drankommt und genau in diesem Moment sein Link nicht funktioniert, und wie er mit 20 Jahren neben dem Job sein erstes eigenes Event in nur vier Wochen auf die Beine gestellt hat. Dazu geht es um die kreative Blockade im Producing und um zwei Wege heraus, den Bootleg als Grundgerüst und KI-Songs als reine Ideenquelle. Wir sprechen über Gehörtraining und Lautstärke beim Mixen, über den Plugin-Kaufrausch und die wenigen Plugins, die wirklich etwas bringen und darüber, warum du auf Social Media einfach anfangen solltest, statt auf jedes Like zu schauen. **Toby Strix** Instagram: https://www.instagram.com/tobystrixmusic/ **Wavewolf Studios** Website: https://www.wavewolfstudios.com Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/ **Kapitel** 00:00 Intro 00:51 Begrüßung Toby Strix 02:33 Job, Training, Erholung: So bekommt Toby alles unter einen Hut 05:21 Tomorrowland Academy: Der Link, der nicht funktioniert hat 07:07 Warum ein einzelner Push nicht reicht 08:32 Das eigene Event in vier Wochen auf die Beine gestellt 10:29 Die Sicht des Veranstalters: Wer gebucht wird und warum 13:17 Event und DJ-Marke pushen sich gegenseitig 15:03 Wie Toby an neue Track-Ideen kommt 16:53 Kreative Blockade: Bootleg-Trick und KI als Ideenquelle 19:38 Eine Woche Pause von der Musik 20:49 Kreativ und technisch: Warum du die Sessions trennen solltest 23:05 Warum Producing so anstrengend ist 24:14 Dein Gehör trainieren wie einen Muskel 25:52 Lautstärke, Gehörschutz und Tinnitus 28:58 Warum unser Ohr so hört, wie es hört 31:52 Die Story aus dem Studio in Wien 34:26 Eigenes Studio oder einfach Laptop und Kopfhörer? 38:36 Kopfhörer-Mythen aus den Foren 40:56 Plugin-Kaufrausch und was wirklich hilft 45:00 Pauls Lieblings-Plugins: Pro-Q 4 statt Soothe 48:33 Kompressoren: C2 und OTT 50:59 Sidechain und Serum 2 FX 54:14 Tomorrowland-Netzwerk und Tipps zu Social Media 56:11 Einfach posten, statt auf Likes zu schauen 58:19 Sich vor der Kamera zeigen 1:01:44 Warum Follower auf TikTok kaum noch zählen 1:03:35 Deine Artist-Brand als Fundament für Content 1:05:22 Outro ### Tags toby strix, tomorrowland academy, newcomer dj, dj interview, eigenes event veranstalten, kreative blockade producing, bootleg trick, ki musik produzieren, ableton, serum 2, fabfilter pro q 4, soothe, sidechain, gehör trainieren, plugins kaufen, social media für djs, dj karriere, wavewolf podcast

  4. Oct 11

    Jedes Jahr am Electric Love Festival: Interview mit DJ Flip Capella | Folge 29

    In dieser Folge erzählt Flip Capella, wie seine Radioshow drei, vier Jahre lang niemanden interessiert hat, bevor sie mit über 900 Folgen an die Spitze der Apple-Podcast-Charts gegangen ist, und warum sein Durchbruch um 2013 kein Zufall war, obwohl er von außen so aussah. Er zeigt, wie er KI im Studio einsetzt, nämlich Suno als Ideenquelle statt als Knopf für den fertigen Song. Wir sprechen über Cover und Bootlegs, über die rechtliche Grauzone dahinter, über Content, der zu dir passt, statt jedem Trend hinterherzulaufen, und darüber, wie du als DJ in Flip Capella's Radioshow kommst. **Flip Capella** Instagram: https://www.instagram.com/djflipcapella **Wavewolf Studios** Website: https://www.wavewolfstudios.com Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/ **Kapitel** 00:00 Intro 00:59 Begrüßung Flip Capella 02:03 Über 900 Folgen Radioshow: So hat alles angefangen 03:27 Radioshow oder Artist: Was hat wen gepusht? 05:20 Der Moment, in dem es wirklich losging 07:34 Auf den Hype warten reicht nicht 10:15 Viraler Trash oder echtes Fundament 12:25 Mach, was du kannst, und lagere den Rest aus 14:35 Dein DJ-Projekt ist ein Business 18:13 KI im Studio: Suno als Ideenquelle 21:07 Vom KI-Song zum Chart-Hit 23:46 KI-Vocals: Wann sie reichen und wann nicht 27:39 Warum Flip fast nur eigene Mashups spielt 31:56 Harmonies treffen: Der Trick mit Mixed In Key 35:43 Lohnen sich Mashups für Newcomer noch? 37:50 Budget, Marketing und konstant releasen 42:59 Wie oft solltest du releasen? 44:47 Schick Flip dein Mashup 47:22 60 Millionen Streams: Die Spotify-Strategie 51:43 Cover richtig klären 57:44 Die Grauzone bei Covers 1:02:27 Bootlegs als Sprungbrett 1:04:25 Tipps für Newcomer-DJs 1:09:11 Content ohne Overthinking 1:12:39 Identität statt Trends 1:16:25 So kommst du in Flips Radioshow 1:21:07 Dranbleiben, auch wenn keine Antwort kommt 1:22:28 Outro ### Tags flip capella, electric love festival, dj interview, mashups machen, dj mashup, suno ki musik, ki vocals, musikproduktion ki, dj karriere, dj newcomer tipps, release strategie spotify, cover rechte, bootleg, dj social media, radioshow dj, edm österreich, wavewolf studios, wavewolf podcast

  5. Oct 4

    Als Artist bist du kein Influencer: warum 500 echte Fans reichen | mit Fabee | Folge 28

    Fabee hat ein Reel gepostet, in dem er einen Eiskaffee aus einem ausgehöhlten Eisblock trinkt, und nach 40 Minuten standen dort über 100.000 Aufrufe. Am Ende waren es mehr als zwei Millionen Views und 2.000 neue Follower, die sich allerdings kein bisschen für seine Musik interessiert haben, weshalb ihm das Video den Algorithmus für seinen DJ-Content komplett zerschossen hat. Viral gehen ist eben nur dann etwas wert, wenn es wegen der richtigen Sache passiert. **Fabee / FABEE MUSIC** Website: https://fabeemusic.com Instagram: https://www.instagram.com/fabee.music/ **Wavewolf Studios** Website: https://www.wavewolfstudios.com Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/ **Kapitel** 00:00 Intro 00:54 Wer ist Fabee? 02:22 Wie Fabee auf die Parookaville kam 03:29 Glück ist, wenn Gelegenheit auf Vorbereitung trifft 06:56 Musik machen neben Job und Gigs 08:45 Kleine Ziele statt Fünfjahresplan 10:23 Eigenes Tempo finden und nie vergleichen 11:08 Warum du mit Bootlegs starten solltest 14:45 Bootleg als Cover releasen und Labels anziehen 17:32 Dein DJ-Projekt ist ein Business, kein Hobby 19:21 Alter Privat-Account oder neues Artist-Projekt? 21:47 2 Millionen Views mit einem Eiskaffee-Reel 23:59 Followerzahl oder Engagement: worauf Booker schauen 27:19 Artist ist nicht gleich Influencer 27:56 400 echte Fans und dein eigenes Event 29:22 Volle Festplatte und der nächste Release 31:16 Ideen schnell skizzieren statt verzetteln 33:10 Kreative und technische Sessions trennen 39:40 Nicht jedes Projekt wird ein Hit 41:15 Mit Referenztracks die Ohren resetten 42:25 Gehörtraining 44:29 Der richtige Lernweg für Producer 49:45 Warum dein Mix matschig klingt 52:00 Vorne und hinten im Mix 55:53 Der Ein-Stunden-Mix 59:34 Wenn das Gehör müde wird 1:00:21 Gehörschutz und Tinnitus 1:03:00 Fabees neue Songs „One Day“ und „Wings“ 1:04:18 Musik, die etwas auslöst 1:07:25 Abschluss #DJ #Viral #Musikproduktion #ElectronicMusic #Artist #Podcast ### Tags fabee, fabee music, fabeemusic, parookaville, dj podcast, viral gehen, instagram reichweite, follower vs fans, artist vs influencer, dj karriere, bootleg produzieren, producing tipps, mixing tipps, referenztrack, gehörtraining, melodic house, wavewolf studios, wavewolf podcast

  6. Sep 28

    Deine DAW ist nicht das Problem | Folge 27

    Du willst endlich selbst produzieren und hängst schon bei der ersten Entscheidung fest, weil dir jeder eine andere DAW empfiehlt. Der eine schwört auf FL Studio, der nächste sagt, bei Ableton sei die Qualität viel besser, und irgendwo liest du, dass man angeblich hört, mit welcher Software ein Track gemacht wurde. Die Antwort auf die Frage, welche DAW die beste ist, gibt es gleich am Anfang dieser Folge, weil es sie schlicht nicht gibt. Ich arbeite seit rund 18 Jahren mit FL Studio, nutze daneben Ableton und habe Logic, Cubase und Studio One selbst getestet. In dieser Solofolge gehe ich die gängigsten DAWs der Reihe nach durch, mit ihren Stärken und Schwächen, und erkläre dir, welche davon für dich überhaupt in Frage kommen, je nachdem, ob du auf dem Mac oder auf Windows arbeitest. Du erfährst, warum im elektronischen Bereich die große Mehrheit der Producer mit FL Studio arbeitet, warum Ableton mit der Session View für Live-Sets unschlagbar ist und weshalb der einzige echte Unterschied zwischen den DAWs in den mitgelieferten Plugins liegt. Ich habe selbst jahrelang Tutorials geschaut, Plugins gekauft und bin trotzdem im Kreis gelaufen, bis ich verstanden habe, dass es nie an der Software lag, sondern daran, ob ich mein Werkzeug wirklich beherrsche. Wenn du den Track im Kopf hast und ihn in der DAW nicht rausbekommst, ist diese Folge für dich. Schreib mir gerne deine Producing-Frage auf Instagram: Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/ Website: https://www.wavewolfstudios.com **Kapitel** 00:00 Intro 00:49 Welche DAW passt zu dir und deinem Genre? 01:24 Es gibt nicht die beste DAW 01:46 Die gängigsten DAWs im Überblick 02:13 FL Studio: lebenslange Gratis-Updates 02:55 Warum im EDM fast alle FL Studio nutzen 03:18 Mac oder Windows? 03:40 Ableton Live und die Session View 05:14 Logic Pro: nur für den Mac 06:06 Cubase: alt, bewährt, steile Lernkurve 06:36 Studio One und die Mastering-Seite 07:40 Bitwig, Reaper und Pro Tools 08:58 Was wirklich zur Auswahl steht 09:27 „Man hört, dass das mit FL Studio gemacht wurde" 09:48 Der echte Unterschied: die Stock-Plugins 10:28 Kein Software-Problem, ein User-Problem 11:28 Gefangen im Tutorial-Chaos 12:37 Mit welcher DAW ich arbeite 13:33 Wenn ich heute neu starten müsste 14:42 Am Ende entscheidet der Workflow 15:06 Antesten und jemanden im Umfeld fragen 15:32 YouTube für die Basics statt teurer Kurse 16:16 Nächte bis vier Uhr vor FL Studio 16:50 Top-Qualität schaffst du mit jeder DAW 17:38 Welche DAWs die Top Acts nutzen 18:21 Was mich damals motiviert hat 19:13 Also: welche DAW nimmst du jetzt? 19:59 KI-DAWs wie Suno Studio 20:46 KI-Integration in der DAW: noch ein Shiny Object 22:15 Welche Plugins du zum Start brauchst 22:58 Serum 2 23:36 Nexus für schnelle Ideen 25:35 Vital und Sylenth1 als Alternativen 26:25 FabFilter Pro-Q 4 27:19 Der größte Fehler: das nächste Plugin kaufen 27:34 Warum dir YouTube ständig Plugins empfiehlt 28:43 Minimalistisch arbeiten klingt besser 29:50 Mein Fazit zur DAW-Frage 30:28 Wie du dem Podcast hilfst ### Tags Welche DAW, beste DAW, DAW Vergleich, FL Studio, FL Studio Deutsch, Ableton Live, Logic Pro, Cubase, Studio One, Bitwig, DAW für Anfänger, Musikproduktion lernen, Producing lernen, Serum 2, Nexus 5, FabFilter Pro-Q 4, Plugins für Anfänger, Suno Studio, EDM produzieren, Techno produzieren, Wavewolf Studios, Wavewolf Podcast

  7. Sep 20

    Was dich als Vollzeit-DJ wirklich erwartet | JulesTonic Folge 26

    Julian, den die meisten als JulesTonic kennen, legt seit 2013 auf und ist seit 2019 hauptberuflich DJ. Seine klarste Ansage in dieser Folge lautet trotzdem, dass du auf keinen Fall kündigen sollst, sondern zuerst deine Stunden reduzierst, am besten auf eine Vier-Tage-Woche mit freiem Freitag, damit du in Ruhe testen kannst, wie sich das anfühlt. Spannend wird es dort, wo wir beide dasselbe sagen, nämlich dass aus zwei Gigs im Monat nicht von allein zehn werden, nur weil du kündigst. Das Business muss vorher laufen, sonst nimmst du den Stillstand einfach mit. Wenn du gerade zwischen sicherem Gehalt und dem Sprung in die Vollzeit stehst und wissen willst, was dich auf der anderen Seite wirklich erwartet, ist diese Folge für dich. *JulesTonic* Website: https://dj-julestonic.de Instagram: https://www.instagram.com/julestonic_ *Wavewolf Studios*Website: https://www.wavewolfstudios.comInstagram:   / wavewolfstudios   Kapitel: 00:00 Intro 01:17 Was braucht man, um als DJ durchzustarten? 01:58 Wer Jules ist und was er alles macht 03:06 Der Rausschmiss in der Probezeit, der alles entschied 04:48 Was das Studium wirklich gebracht hat 07:00 Fleiß schlägt Talent: die ersten Jahre klingen nach nichts 08:43 Was zum DJ-Business gehört außer Auflegen 09:30 24/7 Zeit und keiner sagt dir, was du tun sollst 12:06 Spaß als Fundament, Gage als Realität 12:45 Time Management ist der schwierigste Punkt 13:45 Jeder braucht seinen eigenen Rhythmus 15:00 Automatisieren, eliminieren, delegieren 16:27 Warum ein Buchungstool niemanden beleidigt 17:30 Delegieren, statt alles selbst zu machen 20:56 Das 80/20-Prinzip richtig verstanden 22:14 Warum 20 Prozent Puffer im Tag stehen müssen 23:19 Der Kalender als Stundenplan 26:21 Die Pomodoro-Technik 29:17 Der gemeinsame Kalender mit der Partnerin 31:30 Donnerstag 18 Uhr ist Schluss 32:43 Die Grundsatzfrage vor dem Sprung 33:05 Nie kündigen, erst die Stunden reduzieren 36:08 Clubs: zu lang, zu laut, zu wenig Gage 39:00 Residency und das Wochenende, das dabei draufgeht 40:02 Zwei Gigs im Monat werden nicht von allein mehr 40:54 Wenn du jetzt schon am Limit fährst 42:40 Jules' Energielevel: always be positive 45:17 Schlaf, Sauna und der eigene Rhythmus 45:45 Sport und Ernährung als Basis 48:54 Alkohol und das DJ-Dasein 52:46 Premium-Service geht nur nüchtern 53:06 Was passiert, wenn du ausfällst 57:59 Konten, Cash und Steuern 1:00:21 Wie Jules seine Firmen trennt 1:02:29 DJ Next Level: das Mentoring von Jules 1:07:23 Wann aus dem Hobby ein Business wird 1:09:20 Positionierung, Sichtbarkeit, Automatisierung 1:12:36 Woran du einen guten Mentor erkennst 1:14:00 Kann ich zu dir kommen, wenn ich einen eigenen Song will? 1:15:38 Warum das kein klassisches Ghostproducing ist 1:16:42 Abschluss

  8. Sep 13

    Warum deine Presets nicht klingen wie in der Demo | Serum 2 | Folge 25

    Du hast dir ein Preset-Pack geholt, vielleicht sogar eins von einem Artist, den du feierst. In der Demo klingt alles fett, du lädst dasselbe Preset in dein Projekt und es klingt nach nichts. Das ist eine Solofolge, in der ich dich mit in FL Studio und Serum 2 nehme. Anlass sind Fragen aus meinem Mentoring, die zwei Teilnehmer gestellt haben und die vermutlich fast jeder kennt, der selbst produziert. Schreib mir gerne deine Producing-Frage auf Instagram, dann beantworte ich sie hier im Podcast: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/ Mehr zu meiner Arbeit: https://www.wavewolfstudios.com **Kapitel** 00:00 Intro 00:51 Worum es heute geht 02:37 Preset-Pack gekauft, klingt trotzdem nicht 04:09 Was ein Preset mitbringt: die Makros 04:59 Der Klavier-Test für deine Melodie 05:31 Praxis: ein Sound eine Oktave zu hoch 08:12 Eine Oktave sind zwölf Halbtöne 09:45 Rootnote in FL Studio: nach Gehör statt nach Zahlen 10:35 Punkt 1: Check die Oktave 10:55 Die Bassline und die 50-Hertz-Marke 12:01 Warum ich Stems zum Mastering zurückschicke 12:27 Wobble-Presets: der LFO steckt schon im Sound 14:07 Soundvision und Referenzchecks 14:51 „Mach doch deine Sounds selbst" 15:25 Die Ausnahme: eigene Kicks im Hardstyle 16:30 Presets zerlegen statt stumpf laden 20:29 Was Layering überhaupt ist 21:28 Warum du layerst: Attack, Breite, Wärme 23:25 Der Clone-Trick als Startpunkt 23:57 White Noise und Hall aus den Layern nehmen 25:58 Alle Layer in eine Mixer-Gruppe 26:40 OTT und Multiband-Kompressor 27:25 Automationen laufen über die Gruppe 28:21 Schreib mir, ob du folgen konntest 29:23 Wie du dem Podcast hilfst **Über den Podcast** Ich bin Paul von Wavewolf Studios, Producer, Mixing- und Mastering-Ingenieur und Mentor für elektronische Musik. Hier geht es um alles, was DJs zu Artists macht: Producing, Mixing, Mastering, Releases und den Weg auf größere Bühnen.

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