Irgendwas geht immer

Daniela Brandl und Lea Pauen

Lea & Daniela, zwei systemische Coachinnen, . Eine Anfang 30, eine Ende 50. Sie verbindet eine jahrelange Freundschaft - zwei Frauen aus zwei Zeiten, zwei Blickwinkel. Sie sprechen über das, was uns alle bewegt: Beziehungen, Veränderung, Mut, Karriere, Körper, Sinn und den ganzen Rest. Offen, psychologisch, aber immer mit einer Prise Humor. Ihr Motto: Leichtigkeit und Tiefe können zusammen existieren , persönliche Entwicklung muss nicht schwer sein. Irgendwas geht immer. Immer ein Thema, das bewegt und immer ein Impuls, wie man damit umgehen kann.

Episodes

  1. Oct 27

    Sind wir schön genug?

    Über Schönheitsideale, Selbstliebe und die Frage, wem wir eigentlich gefallen wollen Wann sind wir eigentlich schön genug? Wenn wir schlank genug sind, jung genug aussehen oder endlich die perfekte Version von uns selbst erreicht haben? Warum verbringen wir so viel Zeit damit, unseren Körper zu optimieren? Machen wir uns wirklich für uns selbst schön oder steckt dahinter manchmal die Angst, nicht dazuzugehören? Und können wir Feministinnen sein und gleichzeitig Schönheit, Mode, Make-up und Ästhetik lieben? In unserer Folge „Sind wir schön genug?“ sprechen wir über gesellschaftliche Schönheitsideale, den Druck zur Selbstoptimierung und unsere ganz persönliche Beziehung zu unserem Körper. Darüber, warum Schönheit auch Kunst, Kreativität und sinnlicher Ausdruck sein darf und weshalb Selbstliebe vielleicht weniger damit zu tun hat, sich immer schön zu finden, als sich auch an schlechten Tagen liebevoll zu behandeln. Denn vielleicht müssen wir gar nicht lernen, uns jeden Tag wunderschön zu finden. Sondern lernen, dass wir auch dann gut genug sind, wenn wir es gerade nicht tun. Unsere Themen: ✅ Wie Schönheitsideale entstehen, sich über Generationen verändern und unser Selbstbild prägen ✅ Warum Schönheit auch eine Strategie sein kann, um Zugehörigkeit und Anerkennung zu erfahren ✅ Wie Social Media, Vergleiche und die Beautyindustrie unsere Wahrnehmung beeinflussen ✅ Wo Selbstfürsorge aufhört und Selbstoptimierung aus Selbstabwertung beginnt ✅ Warum wir Schönheit lieben dürfen, ohne uns gesellschaftlichen Idealen unterwerfen zu müssen ✅ Was Feminismus mit Schönheitsoperationen, Make-up und weiblicher Selbstbestimmung zu tun hat ✅ Warum Scham, Selbstzweifel und Unsicherheit dazugehören und wie wir trotzdem liebevoll mit uns umgehen können ✅ Weshalb Selbstliebe ein Tu-Wort ist und Selbstvertrauen durch unsere Handlungen wächst Unsere Impulse für dich: 🧠 Leas Impuls: GENUG – Du bist schon heute gut genug. Wie oft verschieben wir unsere Selbstakzeptanz auf einen Zeitpunkt in der Zukunft? Wenn wir fünf Kilo abgenommen haben. Wenn unsere Haut reiner ist. Wenn wir endlich in die kleinere Kleidergröße passen. Doch was wäre, wenn wir nicht erst etwas an uns verändern müssten, um gut genug zu sein? Selbstakzeptanz bedeutet nicht, sich jeden Tag wunderschön zu finden. Es bedeutet, sich auch dann liebevoll zu behandeln, wenn wir gerade mit uns hadern. Du musst dich nicht immer schön finden, um gut genug zu sein. 🌱 Danis Impuls: Das Goldlöckchen-Szenario – Wachstum in kleinen Schritten. Veränderung muss nicht von heute auf morgen passieren. Oft entsteht nachhaltiges Wachstum dort, wo wir uns weder überfordern noch unterfordern. Wie bei Goldlöckchen geht es darum, das richtige Maß zu finden: Herausforderungen, die uns wachsen lassen, ohne uns zu überfordern. Statt von uns zu erwarten, dass wir unseren Körper ab morgen bedingungslos lieben, dürfen wir klein anfangen. Vielleicht damit, einen abwertenden Gedanken zu erkennen. Eine größere Hose anzuprobieren, ohne uns dafür zu verurteilen. Oder uns auch an einem unsicheren Tag zu zeigen. Wir müssen nicht von heute auf morgen alles an uns lieben. Aber wir dürfen jeden Tag ein kleines Stück liebevoller mit uns umgehen. Unser Gedanke für diese Woche:👋 „Wo könnte ich heute ein bisschen liebevoller mit mir umgehen, ohne vorher etwas an mir verändern zu müssen?“ Dir gefällt, was du hörst?🤓 🔔 Bleib mit uns verbunden, gib uns einen Daumen hoch und abonniere den Podcast, damit du keine neue Folge verpasst. ❤️ Teile diese Folge mit Menschen, für die das Thema ebenfalls spannend oder hilfreich sein könnte. Wir freuen uns außerdem über dein Feedback und deine Themenwünsche. 🤓 DU FINDEST UNS Instagram: @irgendwasgehtimmer.podcastTikTok: @irgendwasgehtimmer.podcastYouTube: Irgendwas geht immerWebsite: Irgendwas geht immer Podcast – zwei Frauen, zwei Zeiten Daniela: Daniela Brandl – Coaching für Frauen Lea: Lebalance Coaching - Stärkencoaching

  2. Oct 13

    Bleiben wir Freunde?

    🎙️ Bleiben wir Freunde? Über Freundschaft, unterschiedliche Lebensphasen und die Sehnsucht nach Gemeinschaft Ist Freundschaft heute eigentlich noch in? Brauchen wir Freundschaften wirklich oder sind wir zwischen Karriere, Beziehung, Familie und Selbstoptimierung längst zu beschäftigt dafür? Wann haben wir aufgehört, miteinander zu leben, und angefangen, uns gegenseitig nur noch über unser Leben upzudaten? Warum werden aus spontanen Begegnungen plötzlich Verabredungen Wochen im Voraus? Und müssen wir eigentlich immer unsere beste Version sein, um gute Freund:innen zu sein? In unserer Folge „Bleiben wir Freunde?“ sprechen wir darüber, wie sich Freundschaften im Laufe unseres Lebens verändern, warum wir uns nach Gemeinschaft und Zugehörigkeit sehnen und weshalb wir manchmal selbst die größten Hürden für echte Nähe schaffen. Über alte Freundschaften, neue Lebensphasen, Perfektionismus und die Frage, wie wir wieder mehr Alltag miteinander teilen können. Unsere Themen: ✅ Warum sich Freundschaften im Laufe unseres Lebens verändern und wir uns manchmal auseinanderleben ✅ Was Freundschaften zusammenhält: gemeinsame Geschichte, emotionale Nähe, besondere Erlebnisse oder geteilter Alltag ✅ Warum Freundschaft im Erwachsenenleben manchmal zum Managementjob wird ✅ Weshalb wir uns nach Gemeinschaft sehnen, aber oft kaum noch Raum dafür schaffen ✅ Warum wir nicht nur enge Freundschaften, sondern auch Begegnungsorte und Menschen in unserer Nachbarschaft brauchen ✅ Wie Perfektionismus uns davon abhält, andere an unserem echten Alltag teilhaben zu lassen ✅ Warum Freundschaft nicht immer Quality Time sein muss und wir vielleicht wieder lernen dürfen, miteinander nichts zu tun ✅ Was die Wissenschaft darüber sagt, wie sich Freundschaften verändern und warum soziale Beziehungen so wichtig für unser Wohlbefinden sind Unsere Impulse für dich: 🧠 (Re)Frame: Freundschaft muss nicht immer besonders sein Wir betrachten die Welt durch unsere eigene Brille, geprägt von Erfahrungen, Erwartungen und Überzeugungen. Beim Reframing versuchen wir, Situationen einen neuen Bedeutungsrahmen zu geben. Unser Frame:„Ein gutes Treffen muss sich besonders anfühlen. Sonst sind wir uns vielleicht doch nicht mehr so nah.“ Unser (Re)Frame:„Echte Nähe muss sich nicht immer besonders anfühlen. Wir dürfen zusammen lachen, schweigen, uns langweilen, traurig oder müde sein. Vielleicht liegt gerade darin Vertrauen: Wir müssen füreinander keine besondere Version von uns sein. Wir dürfen uns am echten Leben teilhaben lassen.“ ❤️ F wie Freundlichkeit Wie oft halten uns unsere eigenen Gedanken davon ab, auf andere Menschen zuzugehen? „Ich bin nicht interessant genug.“„Was, wenn die Person mich nicht mag?“„Vielleicht ist das, was ich sagen möchte, gar nicht schlau genug.“ Danielas Impuls: Lass diese inneren Schranken heute einmal bewusst beiseite und begegne anderen Menschen mit Offenheit, Freundlichkeit und ehrlichem Interesse. Vielleicht entsteht aus einem Lächeln, einem Kompliment oder einem kleinen Gespräch eine Verbindung, die es sonst nie gegeben hätte. Unser Gedanke für diese Woche:„Wem könnte ich heute mit ein bisschen mehr Offenheit und Freundlichkeit begegnen?“ 👋 Dir gefällt, was du hörst? 🔔 Bleib mit uns verbunden, gib uns einen Daumen hoch und abonniere den Podcast, damit du keine neue Folge verpasst. ❤️ Teile diese Folge mit Menschen, für die das Thema ebenfalls spannend oder hilfreich sein könnte. Wir freuen uns außerdem über dein Feedback und deine Themenwünsche. 🤓 DU FINDEST UNS Instagram: @irgendwasgehtimmer.podcastTikTok: @irgendwasgehtimmer.podcastYouTube: Irgendwas geht immerWebsite: Irgendwas geht immer Podcast – zwei Frauen, zwei Zeiten Daniela: Daniela Brandl – Coaching für Frauen Lea: Lebalance Coaching | Stärkencoaching

  3. Sep 29

    So bin ich eben, oder? Eine Frage der Identität

    Wer bin ich eigentlich? Und wer wäre ich vielleicht geworden, wenn mir andere nicht immer wieder gesagt hätten, wer ich bin? In dieser Folge ist Linus alias LXNUS bei uns zu Gast. Linus ist Musiker, Songwriter, Produzent, Schlagzeuglehrer und Content Creator für kreative Foto- und Videokonzepte für Unternehmen und Selbstständige. Ein ziemlich passender Gast also für eine Folge über die vielen Facetten unserer Identität. Gemeinsam fragen wir uns: Was macht uns eigentlich zu uns? Wie sehr prägen uns die Menschen um uns herum, unsere Erfahrungen, unsere Arbeit und die Geschichten, die wir über uns selbst erzählen? Wie verändert sich unser Blick auf uns, wenn wir angestellt oder selbstständig sind? Und was passiert, wenn wir so sehr in einem bestimmten Selbstbild feststecken, dass Veränderung irgendwann kaum noch vorstellbar scheint? Wir sprechen über die hartnäckige Frage „Bin ich gut genug?“, über Ehrgeiz und Ziele und darüber, wie sehr Leistung Teil unserer Identität werden kann. Gleichzeitig geht es um unser Umfeld: Welche Menschen, Orte und Tätigkeiten bringen Seiten von uns zum Vorschein, die woanders vielleicht kaum Raum bekommen? Natürlich sprechen wir mit Linus auch über Musik und Kreativität. Darüber, wie Musik Gefühle ausdrücken und verarbeiten kann, warum manche kreative Impulse mit einer solchen Dringlichkeit auftauchen, dass sie einfach rausmüssen, und warum auch zu viele Ideen irgendwann überfordern können. Wir schauen auf die fünf Säulen der Identität, auf unser Bedürfnis nach Sicherheit und gleichzeitig nach Veränderung und auf all die vermeintlichen Widersprüche, die zu einem Menschen gehören dürfen. Denn vielleicht müssen wir gar nicht immer eindeutig sein. Wir können stark sein und manchmal schwach. Ehrgeizig und trotzdem zweifeln. Ruhe brauchen und gleichzeitig voller Impulse sein. Wir können etwas noch nicht können und trotzdem schon anfangen. Und vielleicht müssen wir in manche Versionen von uns erst hineinwachsen. Vielleicht ist „So bin ich eben“ eine ehrliche Antwort. Vielleicht lohnt es sich aber, noch einmal nachzufragen: Oder? Kapitel der Folge ✅ Identität und Selbstverständnis ✅ Persönlichkeit und Veränderung ✅ Der Einfluss unserer Umgebung auf unsere Identität ✅ Energiefelder und zwischenmenschliche Beziehungen ✅ Musik als Ausdruck der Identität ✅ Verarbeitung von Emotionen durch Musik ✅ Kreativität und Identität ✅ Das Becoming: in die eigene Identität hineinwachsen ✅ Die Dringlichkeit kreativer Impulse ✅ Selbstverwirklichung und die verschiedenen Facetten unseres Ichs ✅ Balance zwischen Stille und Impulsen ✅ Ehrgeiz, Ziele und Flexibilität ✅ Das Bedürfnis nach Veränderung und Sicherheit ✅ Die fünf Säulen der Identität ✅ Ambivalenz und persönliche Entwicklung Unsere Impulse für diese Folge ♥️ E wie Erlaubnis Was dürfen wir uns erlauben, neu in unsere Identität aufzunehmen? ♥️ E wie Emotionen Was erzählen uns unsere Gefühle darüber, was zu uns gehört? ♥️ E wie Ehrgeiz Wann helfen uns Ziele dabei, zu wachsen und wann hängt unser Selbstbild zu sehr daran, sie zu erreichen? 🤓 Du findest unseren Gast LXNUS Instagram: @lxnus.music Tiktok: @lxnus.music Youtube: @lxnusmusic Spotify: LXNUS Website: www.imaginecreativemedia.de Musiker, Songwriter, Produzent, Schlagzeuglehrer und Content Creator für kreative Foto- und Videokonzepte. 👋🏻 Dir gefällt, was du hörst? 🔔 Bleib mit uns verbunden, gib uns einen Daumen hoch und abonniere den Podcast, damit du keine neue Folge verpasst. ❤️ Teile diese Folge mit Menschen, für die das Thema ebenfalls spannend oder hilfreich sein könnte. Wir freuen uns außerdem über dein Feedback und deine Themenwünsche. 🤓 DU FINDEST UNS Instagram: @irgendwasgehtimmer.podcast TikTok: @irgendwasgehtimmer.podcast YouTube: Irgendwas geht immer Website: Irgendwas geht immer Podcast, zwei Frauen, zwei Zeiten Daniela: Daniela Brandl, Coaching für Frauen Lea: Lebalance Coaching | Stärkencoaching 🎵 Musik: 100 % GEMA-freie Musik | Rechtssicher & hochwertig

  4. Sep 1

    Was der Tod uns über das Leben erzählt

    Was passiert, wenn der Tod plötzlich nicht mehr abstrakt ist, sondern ganz nah kommt? Wie trauern wir eigentlich – und warum haben wir manchmal mehr Angst vor der Trauer als vor dem Gefühl selbst? Was bleibt von einem Menschen, wenn er nicht mehr da ist? Und verändert das Wissen um unsere Endlichkeit vielleicht auch die Art, wie wir leben? In dieser sehr persönlichen Folge sprechen wir über unsere eigenen Erfahrungen mit Tod, Abschied und Verlust – und darüber, was wir auch aus Trauer nach Trennungen gelernt haben. Über Kontrollverlust, Verletzlichkeit, Dankbarkeit und die Frage, warum wir Alter, Sterben und Tod gesellschaftlich so gerne aus unserem Alltag verdrängen. Unsere Themen: ✅ Warum Trauer nicht linear verläuft, sondern in Wellen kommt – und warum auch Lachen und Ablenkung darin Platz haben dürfen✅ Die Angst vor der Trauer und das „Gefühl zum Gefühl“✅ Was Verlust mit unserer Identität, unserem Alltag und unserer Vorstellung von Zukunft macht✅ Warum eine Beziehung mit dem Tod nicht unbedingt endet und wie Menschen in uns weiterleben können✅ Liebe, Wut, Vergebung und ungeklärte Beziehungen nach einem Verlust✅ Warum Tod radikaler Kontrollverlust ist – und wie unterschiedlich wir versuchen, damit umzugehen✅ Warum wir Alter, Krankheit, Verletzlichkeit und Sterblichkeit gesellschaftlich gerne an den Rand schieben✅ Was das Bewusstsein unserer Endlichkeit darüber verändern kann, wie wir unser Leben führen✅ Warum „Carpe Diem“ nicht bedeuten muss, jeden Moment unseres Lebens zu optimieren Unsere Impulse für dich: 🧠 René Descartes: Körper & GeistDescartes unterschied Körper und Geist als zwei verschiedene Substanzen. Wir schauen darauf, wie eng unser körperliches und psychisches Erleben trotzdem miteinander verbunden ist – gerade in der Trauer. ❤️ D wie DankbarkeitNicht „Sei doch dankbar“, sondern bewusst wahrnehmen, was heute da und trotzdem nicht selbstverständlich ist. Unser Gedanke für diese Woche:„Heute war nicht selbstverständlich, dass …“ 👋🏻 Dir gefällt, was du hörst? 🔔 Bleib mit uns verbunden, gib uns einen Daumen hoch und abonniere den Podcast, damit du keine neue Folge verpasst. ❤️ Teile diese Folge mit Menschen, für die das Thema ebenfalls spannend oder hilfreich sein könnte. Wir freuen uns außerdem über dein Feedback und deine Themenwünsche. 🤓 DU FINDEST UNSInstagram: @‌irgendwasgehtimmer.podcastTikTok: @‌irgendwasgehtimmer.podcastYouTube: Irgendwas geht immerWebsite: Irgendwas geht immer Podcast – zwei Frauen, zwei ZeitenDaniela: Daniela Brandl – Coaching für FrauenLea: Lebalance Coaching | Stärkencoaching🎵 Musik: 100% GEMA-freie Musik | Rechtssicher & hochwertig (GEMA-frei)

  5. Aug 18

    # 3 Freiheit in Beziehung: Wie sicher fühlen wir uns in Distanz?

    Wie viel Nähe braucht Liebe und wie viel Freiheit? Kann ich einen Abend für mich nehmen, ohne dass du denkst, ich entferne mich von dir?Kannst du dein eigenes Leben leben, ohne dass ich Angst bekomme, dich zu verlieren?Und wie schaffen wir eine Beziehung, in der wir uns gleichzeitig sicher und frei fühlen können?Und wie funktioniert eigentlich Liebe? In dieser Folge sprechen wir über Nähe, Distanz und Autonomie in Liebesbeziehungen und darüber, wie wir Sicherheit nicht durch ständige Nähe herstellen müssen, sondern eine Verbindung schaffen können, die auch dann trägt, wenn zwei Menschen ihre eigenen Räume haben. Unsere Themen: ✅Wie wir Sicherheit in uns selbst und in unserer Beziehung entwickeln können und warum Autonomie und Bindung keine Gegensätze sein müssen✅Selbstwert und die Frage: Glaube ich eigentlich, dass ich es wert bin, sicher und gut behandelt zu werden?✅Die Fragen: Bin ich selbst ein sicherer Partner und suche ich mir sichere Partner*innen aus?✅Welche Verhaltensweisen schaffen Vertrauen und welche schwächen es?Warum Handlungen oft mehr Sicherheit geben als Worte✅Wie wir kommunizieren können: „Ich brauche gerade Raum“ ohne dass daraus „Ich will dich nicht“ wird✅Wie wir eigene Freundschaften, Interessen, Räume und Identität erhalten können✅ Warum sich Paarcoaching schon vor der Krise lohnt ✅Danielas Impuls zum Circle of Influence: Unser Gedanke für dich zum Mitnehmen Vielleicht ist die entscheidende Frage in einer Beziehung nicht:„Wie verhindere ich, dass du dich von mir entfernst?“Sondern:„Wie schaffen wir so viel Sicherheit zwischen uns, dass wir uns beide frei bewegen dürfen?“ Mit einem Zitat von Esther Perel:“Love rests on two pillars: surrender and autonomy. Our need for togetherness exists alongside our need for separateness.” Wer wir sind: Daniela ist Coach, Mut-Erinnerin und Weggefährtin für Frauen, die spüren: Da geht noch was.Sie liebt klare Worte, die wilden Umwege des Lebens und die Kraft, die entsteht, wenn wir uns trauen, echt zu sein. Oft barfuß unterwegs – draußen wie im Leben – weiß sie, dass Veränderung manchmal im Stillen beginnt. Und manchmal mit einem lauten Lachen mitten im Chaos. Lea kennt die Start-up-, Tech- und Agenturwelt und weiß, wie zwischen Ideen, Verantwortung und Veränderung die eigene Leichtigkeit verloren gehen kann. Mit einem klaren Blick für Stärken, Ressourcen und das, was wieder lebendig werden will, schafft sie Räume, in denen neue Perspektiven entstehen. Und manchmal beginnt Veränderung genau dort: mit einem ehrlichen Gedanken, einem mutigen Schritt und dem Gefühl, wieder mehr bei sich anzukommen 👏🏻 Dir gefällt, was du hörst? 🔔 Bleib mit uns verbunden, gib uns einen Daumen hoch und abonniere den Podcast, damit du keine neue Folge verpasst. ♥️ Teile diese Folge mit Menschen, für die das Thema ebenfalls spannend oder hilfreich sein könnte. Wir freuen uns außerdem über dein Feedback und deine Themenwünsche. 🤓 DU FINDEST UNSInstagram: @‌irgendwasgehtimmer.podcastTikTok: @‌irgendwasgehtimmer.podcastYouTube: Irgendwas geht immerWebsite: Irgendwas geht immer Podcast– zwei Frauen, zwei ZeitenDaniela: Daniela Brandl - Coaching für FrauenLea: Lebalance Coaching | Systemisches Online Coaching für Balance🎵 Musik: http://www.musicfox.com (GEMA-frei)

  6. Aug 4

    Intro-, Extro-, Ambivert oder sind wir alle Anti-Social?

    Bist du lieber mitten im Geschehen oder brauchst du danach erst einmal Ruhe? Meldest du dich spontan zu Wort oder denkst du lieber nach, bevor du etwas sagst? Und bist du wirklich unsozial, nur weil du nicht immer Lust auf Menschen hast? In dieser Folge sprechen wir über Introversion, Extraversion und Ambiversion und darüber, warum diese Begriffe oft viel zu schnell in Schubladen landen. Denn introvertiert heißt nicht schüchtern, extravertiert nicht automatisch selbstbewusst und ambivertiert nicht einfach „irgendwo dazwischen“.   In dieser Folge geht es um: Die Angst vor Bewertung, Ablehnung und Ausschluss Was Extra-, Introversion und Ambiversion eigentlich bedeutet. Das Big-Five-Persönlichkeitsmodell Unsere Unterschiede zwischen Perfektionismus, Schnelligkeit und dem 80/20-Prinzip Räume für introvertierte Menschen in Unternehmen, Familien und Freundschaften Führung als Beziehungsgestaltung und echtes Verstehen von Bedürfnissen Selbstakzeptanz und die Suche nach einem Umfeld, das zu deiner Persönlichkeit passt Die Grenze zwischen gesunder Selbstfürsorge, Rückzug und Einigelung Warum besonders Frauen häufig eine soziale Maske tragen und eigene Bedürfnisse zurückstellen Die Bedeutung von Zugehörigkeit, regelmäßigen Kontakten und sogenannten dritten Orten Das Riemann-Thomann-Modell und die Balance zwischen Nähe, Distanz, Stabilität und Veränderung Selbstwert, der nicht durch Lautstärke, Leistung oder Sichtbarkeit verdient werden muss Unser Gedanke für dich zum Mitnehmen Du bist nicht zu still.Du bist nicht zu laut. Und du bist auch nicht unsozial, nur weil du manchmal Ruhe brauchst.Vielleicht geht es weniger darum, ob wir introvertiert, extravertiert oder ambivertiert sind, sondern darum, unsere Bedürfnisse zu verstehen, sie zu kommunizieren und ein Umfeld zu finden, in dem wir wirklich wir selbst sein können. Wer wir sind: Daniela ist Coach, Mut-Erinnerin und Weggefährtin für Frauen, die spüren: Da geht noch was. Sie liebt klare Worte, die wilden Umwege des Lebens und die Kraft, die entsteht, wenn wir uns trauen, echt zu sein. Oft barfuß unterwegs – draußen wie im Leben – weiß sie, dass Veränderung manchmal im Stillen beginnt. Und manchmal mit einem lauten Lachen mitten im Chaos. Lea kennt die Start-up-, Tech- und Agenturwelt und weiß, wie zwischen Ideen, Verantwortung und Veränderung die eigene Leichtigkeit verloren gehen kann. Mit einem klaren Blick für Stärken, Ressourcen und das, was wieder lebendig werden will, schafft sie Räume, in denen neue Perspektiven entstehen. Und manchmal beginnt Veränderung genau dort: mit einem ehrlichen Gedanken, einem mutigen Schritt und dem Gefühl, wieder mehr bei sich anzukommen. 👏🏻 Dir gefällt, was du hörst? 🔔 Bleib mit uns verbunden, gib uns einen Daumen hoch und abonniere den Podcast, damit du keine neue Folge verpasst. ♥️ Teile diese Folge mit Menschen, für die das Thema ebenfalls spannend oder hilfreich sein könnte. Wir freuen uns außerdem über dein Feedback und deine Themenwünsche. 🤓 DU FINDEST UNSInstagram: @‌irgendwasgehtimmer.podcastTikTok: @‌irgendwasgehtimmer.podcastYouTube: Irgendwas geht immerWebsite: Irgendwas geht immer Podcast– zwei Frauen, zwei ZeitenIrgendwas geht immer Podcast– zwei Frauen, zwei Zeiten Daniela: Daniela Brandl - Coaching für Frauen Daniela Brandl - Coaching für Frauen Lea: Lebalance Coaching | Systemisches Online Coaching für Balance Lebalance Coaching | Systemisches Online Coaching für Balance 🎵 Musik: 100% GEMA-freie Musik | Rechtssicher & hochwertig (GEMA-frei)

  7. Jul 25

    WTF ist systemische Aufstellung?

    WTF ist eigentlich eine systemische Aufstellung? Irgendwasgehtimmer – Zwei Frauen, zwei Zeiten Was passiert eigentlich bei einer systemischen Aufstellung oder Familienaufstellung? Wann kann sie sinnvoll sein – und was kann sie sichtbar machen, wenn wir das Gefühl haben, immer wieder in den gleichen Mustern festzustecken? In dieser Folge gehen Daniela und Lea direkt tief rein. Sie erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen mit systemischen Aufstellungen, davon, was sie während der Aufstellungen erlebt haben und was sie bis heute daraus mitnehmen. Daniela berichtet von einem Moment, in dem sie den Satz „Ich bin eine Frau“ zunächst nicht aussprechen konnte. Als plötzlich zehn Frauen hinter ihr standen, veränderte sich etwas – und sie konnte ihr Frausein danach zum ersten Mal richtig leben. Lea erzählt, wie sie während ihrer Aufstellung zunächst stark im Kopf und kaum im Fühlen war. Dann drehte sich etwas: Sie kam in ihren Körper, und die Veränderung war für den ganzen Raum spürbar. Wir sprechen darüber, wie eine systemische Aufstellung aus unserer Perspektive funktioniert, wann sie ein spannendes Werkzeug sein kann und warum sie uns daran erinnert, dass jeder Mensch eigene Themen, Erfahrungen und Schicksalsschläge mit sich trägt – auch wenn man sie von außen nicht sieht. Natürlich schweifen wir auch ab. Unter anderem geht es um: wiederkehrende Muster und die Frage, wie wir sie durchbrechen könnenLoslassen und Kontrollefeminine EnergieAchtsamkeit in Zeiten von KIEntwicklung, die nicht immer schwer sein mussHumor und Leichtigkeit auf dem eigenen Wegdie Erkenntnis, dass wir gut genug sind und uns trotzdem weiterentwickeln dürfenTiefe und Entwicklung, die in Wellen kommen Diese Folge ist für Menschen, die an einem Punkt stehen, an dem sie nicht mehr wissen, wie sie einen wiederkehrenden Kreislauf auflösen können. Sie ist aber auch für alle, die sich für persönliche Weiterentwicklung interessieren oder einfach Lust auf ein ehrliches, tiefes und gleichzeitig unterhaltsames Gespräch haben. Vielleicht macht diese Folge dich neugierig auf systemische Aufstellungen. Vielleicht erinnert sie dich aber auch einfach daran, dass du mit deinen Themen nicht allein bist. Du bist gut genug. Und du darfst dich trotzdem verändern, wachsen und auf die Suche nach den eigenen Schätzen machen. Wichtig: Systemische Aufstellungen können intensive Prozesse auslösen. Achtet deshalb darauf, eine Aufstellung bei qualifizierten und entsprechend ausgebildeten Therapeut*innen zu machen, die euch auch nach der Aufstellung bei Bedarf professionell unterstützen können. Über uns Daniela ist Coach, Mut-Erinnerin und Weggefährtin für Frauen, die spüren: Da geht noch was. Sie liebt klare Worte, die wilden Umwege des Lebens und die Kraft, die entsteht, wenn wir uns trauen, echt zu sein. Oft barfuß unterwegs – draußen wie im Leben – weiß sie, dass Veränderung manchmal im Stillen beginnt. Und manchmal mit einem lauten Lachen mitten im Chaos. https://www.danielabrandl.de/ Lea kennt die Start-up-, Tech- und Agenturwelt und weiß, wie zwischen Ideen, Verantwortung und Veränderung die eigene Leichtigkeit verloren gehen kann. Mit einem klaren Blick für Stärken, Ressourcen und das, was wieder lebendig werden will, schafft sie Räume, in denen neue Perspektiven entstehen. Und manchmal beginnt Veränderung genau dort: mit einem ehrlichen Gedanken, einem mutigen Schritt und dem Gefühl, wieder mehr bei sich anzukommen. https://www.lebalance.de/ Bleib mit uns verbunden Abonniere den Podcast, damit du keine neue Folge verpasst. Teile diese Folge mit Menschen, für die das Thema ebenfalls spannend oder hilfreich sein könnte. Wir freuen uns außerdem über dein Feedback und deine Themenwünsche. Instagram: @irgendwasgehtimmer.podcast TikTok: @irgendwasgehtimmer.podcast YouTube: https://www.youtube.com/@irgendwasgehtimmer Website: https://irgendwasgehtimmer.com

About

Lea & Daniela, zwei systemische Coachinnen, . Eine Anfang 30, eine Ende 50. Sie verbindet eine jahrelange Freundschaft - zwei Frauen aus zwei Zeiten, zwei Blickwinkel. Sie sprechen über das, was uns alle bewegt: Beziehungen, Veränderung, Mut, Karriere, Körper, Sinn und den ganzen Rest. Offen, psychologisch, aber immer mit einer Prise Humor. Ihr Motto: Leichtigkeit und Tiefe können zusammen existieren , persönliche Entwicklung muss nicht schwer sein. Irgendwas geht immer. Immer ein Thema, das bewegt und immer ein Impuls, wie man damit umgehen kann.