Wechsel Wirkung – Der Podcast für deinen nachhaltigen Apotheken-Erfolg

Florian Giermann

Wie führst Du Deine Apotheke so, dass sie in fünf Jahren noch erfolgreich ist? Ich bin Florian Giermann, seit über 30 Jahren in der Apothekenbranche und heute als Strategieberater unterwegs. In jeder Folge spreche ich mit einem Gast über das, was zwischen HV-Tisch, Backoffice und Steuerberater wirklich passiert. Konkret, aus der Praxis, ohne Beraterfloskeln. Jede Folge hat drei feste Rubriken: Der Wechsel: Was hat sich verändert? Die Wirkung: Was bedeutet das für Deine Apotheke? Die Wechselwirkung: Wie können andere Apotheken davon profitieren? Und zum Schluss machen wir kurz gemeinsam einen Notdienst. Die Themen: Strategie, Apothekenführung, Personalführung und Teamentwicklung, Betriebswirtschaft und Kennzahlen, Positionierung und authentische Kommunikation. Mehr zu mir und meiner Arbeit: floriangiermann.de

Episodes

  1. 2d ago

    Der Plan war Pädiatrie. Dann kam die Realität des Standorts. – Ines Wagenseil

    Ines Wagenseil hat 2023 die Alte Apotheke in Wiefelstede übernommen. Ihr Plan war, den Schwerpunkt Pädiatrie auszubauen, den sie aus ihrer bisherigen Laufbahn mitbrachte. Dann kam die Realität des Standorts, und die zeigte in die entgegengesetzte Richtung. Zu ihr kamen ältere Menschen und deren Angehörige, dazu beliefert die Apotheke zwei Demenz-Wohngemeinschaften. Ines beschreibt den Schluss, den sie daraus gezogen hat, in einem Satz: Man müsse der Apotheke nichts überstülpen, sondern zuhören und beobachten, was der Standort braucht. Ihr Team ließ sich daraufhin bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zu Demenzpartnern ausbilden. Entstanden ist daraus unter anderem die Demenzbox, die Betroffene und Angehörige kostenlos bekommen und für die Ines mit dem Nachhaltigkeitspreis von Alliance Healthcare Deutschland und GEHE ausgezeichnet wurde. In der Box stecken Informationen zum Krankheitsbild, regionale Anlaufstellen mit Adressen und Telefonnummern, Bewegungskarten und eine Notfalldose für den Rettungsdienst. Wir sprechen darüber, warum die größere Hemmschwelle bei den Angehörigen liegt und nicht beim Team, warum das Apothekenpersonal Veränderungen oft früher bemerkt als die Familie, und wie aus dem Thema ein Geschäft wurde: Pflegehilfsmittel, ein gewachsenes Sortiment und Kunden, die vom Versandhandel zurückkommen, weil sie bei Ines auch nur eine Packung Handschuhe bekommen statt einer ganzen Monatsbox. Dass genau diese Pflegehilfsmittel politisch zur Disposition stehen, kommt ebenfalls zur Sprache, samt der Frage, welche Fehlanreize eine Auszahlung der Pauschale setzen würde. Zum Schluss geht es darum, ob Apotheken bei Demenz und Pflege eine größere Rolle übernehmen sollten, als sie es heute tun. Ines hat dazu eine klare Meinung und einen Wunsch an Kammern und Verbände.

    Der Plan war Pädiatrie. Dann kam die Realität des Standorts. – Ines Wagenseil
  2. Oct 26

    Ich habe kein Hamsterrad – Katja Krane

    Katja Krane ist Apothekerin und Inhaberin der Privilegierten Apotheke in Barmstedt, Fachapothekerin für Allgemeinpharmazie und seit über 35 Jahren in der Apotheke. Neben dem Tagesgeschäft hat sie mit dein-dna-test.de ein eigenes Präventionsangebot aufgebaut. Auf meine Frage, ob das ein Ausbruch aus dem Hamsterrad war, antwortet sie: Sie habe kein Hamsterrad, denn das existiere im Kopf. Angefangen hat es mit einer Beobachtung am HV-Tisch. Kunden recherchieren im Netz, bringen Halbwissen mit und suchen jemanden, der es einordnet. Katja suchte die Kooperation mit einem humangenetischen Labor und startete mit vier Lifestyle-Analysen zu Ernährung, Sport, Haut und Gewicht. Wir sprechen darüber, wie der Name in einer Kaffeepause entstand, warum das Angebot vorerst aus der Apotheke heraus läuft und weshalb sie die pharmakogenetische Analyse mit 1.800 Wirkstoffen bewusst erst für 2027 plant. Katja erzählt, wie sie ihr Team mitgenommen hat, und beschreibt ihre Faustregel dafür: Ein Drittel findet es gut, einem Drittel ist es egal, ein Drittel findet es doof. Es geht um die Frage, was ein Einmalprodukt für ein Geschäftsmodell taugt und was sich daran anschließen lässt, etwa personalisierte Supplemente, die alle drei Monate angepasst werden. Und es geht um Kritik, die dem Thema entgegenschlägt. Katja zieht die Grenze dort, wo der Kunde keinen Nutzen mehr hat: Wer nur Daten liefert und den Menschen damit allein lässt, macht aus einer Analyse ein Verkaufsprodukt. Ihre Berichte enthalten deshalb immer Empfehlungen für den Alltag. Zum Schluss geht es um ihren Weg von der PKA über die PTA und das Pharmaziestudium bis zur eigenen Apotheke, um ihre Morgenroutine und um die Frage, wie man vermeidet, sich zu verzetteln.

    Ich habe kein Hamsterrad – Katja Krane
  3. Oct 19

    Führe Deine Apotheke wie eine Aktiengesellschaft – Wolfgang Sattler

    Wolfgang Sattler ist Betriebswirt und Geschäftsführer von AC Apotheken Consulting in Moers. Er bewertet Apotheken, begleitet Sanierungen und Verkäufe, und er stellt bei jeder Ausgabe eine andere Frage als die meisten Inhaber. Nicht, was sie kostet, sondern was sie mit dem Wert der Apotheke macht. Wolfgang und ich leiten gemeinsam zwölf Erfa-Gruppen, wir reden also nicht zum ersten Mal über Zahlen. In dieser Folge erklärt er, warum Inhaber ihre Apotheke wie eine Aktiengesellschaft begreifen sollten, bei der der Kurs mehr zählt als die Dividende. Wir sprechen darüber, was die Honorarerhöhung kurzfristig mit dem Unternehmenswert macht, nach seiner Faustregel je nach Kapitalisierungszins das Fünf- bis Siebenfache des zusätzlichen Ertrags, und warum dieser Effekt verpufft, wenn sich jemand darauf ausruht. Am Beispiel eines Kommissionierautomaten zeigt Wolfgang, wie man eine Investition über ihre Prozesse bewertet: Zeitersparnis, Fehlerquellen, Verfall durch Rabattvertragswechsel, und die Frage, was ein moderner Arbeitsplatz bei der Suche nach Personal wert ist. Eine Amortisation allein über eingespartes Personal hält er für eine Illusion. Außerdem geht es um den Unterschied zwischen Sparmentalität und Wachstum, der bei ihm mit einer schlichten Frage beginnt: Was willst Du mit Deinem Unternehmen eigentlich verdienen? Und es geht um den Verkauf. Der Satz, die Apotheke habe die Familie 40 Jahre lang ernährt, interessiert einen Käufer wenig. Ihn interessiert, ob sie ihn die nächsten 40 Jahre ernährt. Wolfgangs Prognose zum Schluss: Der Apothekenmarkt wird sich in den nächsten zwölf bis 24 Monaten deutlich spreizen.

    Führe Deine Apotheke wie eine Aktiengesellschaft – Wolfgang Sattler
  4. Oct 12

    Delegation ist King – Dr. Ina Lucas

    Dr. Ina Lucas führt gemeinsam mit Maria Zoschke vier Apotheken in Berlin. Sie ist außerdem Präsidentin der Apothekerkammer Berlin und Vizepräsidentin der ABDA. Auf die Frage, welche einzelne Führungsentscheidung ihr das ermöglicht, antwortet sie ohne Zögern: Delegation. Lange galt in Apotheken als Qualitätsmerkmal, dass alle alles machen. Ina hatte dabei immer ein Störgefühl. Ihre Konsequenz war eine Managementstruktur mit klaren Rollen: Bereichsleitungen, Filialleitungen, HV-Manager, Mentoring-Programme, dazu Verantwortliche für Pharmazie und Personal. Ina erzählt, wie das entstanden ist, warum sie dafür kaum externe Beratung gebraucht haben und weshalb Rollen regelmäßig wieder umgebaut werden. Wir sprechen über den Informationsfluss zwischen vier Standorten mit sehr unterschiedlichen Lagen, über Meetings von fünfzehn oder dreißig Minuten, die ohne Agenda ersatzlos abgesagt werden, und darüber, warum sie den Begriff Fehlerkultur ablehnt und lieber von Unternehmenskultur spricht. Im zweiten Teil geht es um ihre Rolle in der Standespolitik. Ina beschreibt offen, wo die größte Lücke zwischen dem liegt, was in Berlin verhandelt wird, und dem, was Apotheken vor Ort tatsächlich brauchen, und warum ein Verband immer das Tempo seines schwächsten Glieds hat. Auch die Honorarerhöhung auf neun Euro zum 1. Juli 2026 und auf 9,50 Euro zum 1. Januar 2027 kommt zur Sprache, und Inas Antwort auf die Frage nach der Stimmung im Apothekerhaus fällt nüchterner aus, als man erwarten würde.Ihr persönlicher Grund für das ganze Engagement ist schnell erzählt: Sie hält die Apotheke für die richtige Einrichtung im deutschen Gesundheitssystem und will sie dort verankert sehen, auch im Gesundheitswesen von morgen.

    Delegation ist King – Dr. Ina Lucas
  5. Oct 5

    Es kommt kein Prinz, der uns wachküsst – Rebecca Hoga

    Rebecca Hoga ist Apothekerin und Business Development Managerin bei Venetus. Viele Apotheken werben mit dem Satz "Gestalte mit uns die Zukunft der Apotheke". Rebecca und ihr Team haben ihn umgedreht: Sie fragen nicht, wie die Apotheke der Zukunft aussieht, sondern welche Entwicklungen auf sie zukommen und was das für ihre Arbeit bedeutet. Hinter Venetus stehen drei Apotheken, die unter eigenen Namen laufen und Marketing, Strategie und Innovation in eine eigene GmbH ausgegliedert haben. Rebecca leitet dort das Innovationsteam, zu dritt: ein IT-Fachmann, eine IT-affine Apothekerin und sie selbst in der strategischen Rolle. Jeder spricht eine andere (Fach-)Sprache, und genau darin liegt der Sinn der Zusammensetzung. Rebecca erzählt, wie sie dorthin kam. Als Vertretungsapothekerin hat sie in über 40 Apotheken gearbeitet und mit acht verschiedenen Warenwirtschaftssystemen. Nebenbei machte sie einen Master, weil sie bei sich eine Lücke sah: Ein Apotheker sei am Ende ein Kaufmann ohne kaufmännische Ausbildung. Ihre Masterarbeit war ein Werkzeug, das die Kontrolle von Großhandelsrechnungen automatisiert und auf Wunsch gleich einen Einspruch formuliert. Wir sprechen darüber, wie das Team Ideen testet, warum Rebecca ihre eigenen Ergebnisse von einer zweiten KI auseinandernehmen lässt, und woran es gerade noch hakt, wenn die Werkzeuge auch anderen Apotheken zur Verfügung stehen sollen. Außerdem geht es um Medikationsanalysen, in die das Team Daten aus Smartwatches einbezieht, um ihren Chef, der aus der Industrie kommt und der jungen Generation bewusst Freiraum lässt, und um Rebeccas Überzeugung, dass die Apotheke künftig vor allem als Gesundheitsübersetzer gebraucht wird. Neben ihrer Arbeit bei Venetus hat sie mit zwei Freunden das Pflege 1x1 entwickelt, einen Leitfaden, der Apothekenteams für die Beratung pflegender Angehöriger rüstet. Ihre Antwort auf die Frage nach dem teuersten Fehler ist kurz: zu glauben, es bleibe alles, wie es ist.

    Es kommt kein Prinz, der uns wachküsst – Rebecca Hoga
  6. Sep 28

    Zwei Jahre Blick auf eine Sandkiste – Dr. Ramona Kottke

    In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Ramona Kottke, Apothekerin und Inhaberin der Apotheke am Paulinenplatz auf St. Pauli. Während Corona ließ sie ihr Team sammeln, welche Fragen an der Kasse gestellt wurden, die nichts mit Medikamenten zu tun hatten. Wo finde ich eine gute Physiotherapie? Ich finde keine Hebamme. Mein Mann ist gestorben und ich kenne niemanden, dem es genauso geht. Aus dieser Liste wurde eine Idee: Die Apotheke als Zentrum eines Netzwerks, das genau diese Lücken schließt. Ramona erzählt, wie sie ihre Vision aufschrieb und in der Kulturmanagerin Ana eine Partnerin fand, die den Stadtteil seit 30 Jahren kennt und keinen Bezug zum Gesundheitswesen hat. Genau das erwies sich als Vorteil. Im September 2024 kaufte Ramona die Erdgeschossräume eines geplanten Neubaus neben der Apotheke. Gebaut wurde bis heute nicht, der Bauträger hatte sich beim Baugrund verkalkuliert, inzwischen sprechen Anwälte miteinander, und Ramona schaut seit zwei Jahren aus ihrem Bürofenster auf eine Sandkiste. Wir sprechen darüber, wie es trotzdem weiterging: über die Suche nach Gewerberäumen auf St. Pauli, über den Start im Mai 2026 mit sieben Menschen auf zwanzig Quadratmetern und über die ehemalige Arztpraxis, die seit September die Räume bietet, die sie sich ursprünglich gewünscht hatte. Ramona erklärt, warum das Zentrum ausdrücklich kein Co-Working-Space ist, wie interdisziplinäre Programme für Frauen in den Wechseljahren oder Mütter nach der Geburt aussehen und an welchen Stellen die Dienstleistungen der Apotheke darin auftauchen. Außerdem geht es um den gemeinnützigen Verein, mit dem Angebote auch für Menschen ohne finanziellen Spielraum zugänglich werden sollen, und um ihre Überzeugung, dass jede Apotheke ein solches Netzwerk aufbauen kann, in der Stadt wie auf dem Dorf. Anfangen könne man mit einem Stammtisch.

    Zwei Jahre Blick auf eine Sandkiste – Dr. Ramona Kottke
  7. Sep 21

    Wenn das einzige Werkzeug ein Hammer ist – Pierre Theuerkauf

    In dieser Folge sprechen wir mit Pierre Theuerkauf, Apotheker und Inhaber der Egelsbach-Apotheke. Er könnte es sich bequem machen. Die Apotheke gibt es seit 1951, er führt sie in dritter Generation, sie liegt im Ortszentrum und hat treue Stammkundschaft. Stattdessen hat er nacheinander eine NLP-Ausbildung, eine Heilpraktiker-Ausbildung und eine Ausbildung zum Epigenetik-Coach gemacht. Pierre erzählt, wie das kam. Den einen Auslöser gab es nicht, es war ein Prozess. Angefangen hat er 2016 mit NLP und der Frage, wie stark die Psyche auf körperliche Prozesse wirkt. Daraus wurde die Erkenntnis, dass vieles von dem, was er täglich abgibt, Symptome lindert, ohne an die Ursache zu gehen. Wir sprechen über sein Bild vom Werkzeugkoffer und darüber, wie er das im Team umsetzt: fünf Mikronährstofffachberaterinnen, unterschiedliche Spezialisierungen, und die Regel, ohne Eitelkeit an die Kollegin weiterzugeben, die im Einzelfall mehr weiß. Er erklärt, was er unter Longevity versteht, nämlich Healthspan statt Lifespan, und was Epigenetik für ihn mit Eigenverantwortung zu tun hat. An einem Beispiel aus der Praxis zeigt er, wie er mit Krebspatienten arbeitet, die schulmedizinisch behandelt werden: Anamnese, Blutwerte, Vorschläge zu Mikronährstoffen, immer in Absprache mit den behandelnden Ärzten. Pierre ist dabei ausdrücklich vorsichtig. Er will niemandem etwas versprechen, was er nicht halten kann, und er will keinen ganzheitlichen Ansatz überstülpen, weder dem Team noch den Patienten. Zum Schluss geht es um die Kolleginnen und Kollegen, die ihre Apotheke lieber heute als morgen verkaufen würden. Pierres Rat: Diese Entscheidung nicht in der Sinnkrise treffen.

    Wenn das einzige Werkzeug ein Hammer ist – Pierre Theuerkauf
  8. Sep 14

    Namensschild am ersten Tag - Dr. Inka Krude

    In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Inka Krude, Apothekerin und Inhaberin der Alten Apotheke 1691 in Bochum, dem ältesten Unternehmen der Stadt. Ihre neuen Auszubildenden bekommen Namensschild und Arbeitskleidung am ersten Tag. Nicht in Woche drei. Ausgelöst hat das ein Kollege aus Inkas Erfa-Gruppe, der auf einer Tagung erzählte, wie er neue Mitarbeitende einführt. Inka nahm die Idee mit ins Team und delegierte die Ausarbeitung an eine Apothekerin und einen Kaufmann im Gesundheitswesen. Herausgekommen ist unter anderem eine Willkommenstüte mit Notizbuch, Stift, Namensschild und einem Kabel-Set mit Apothekenlogo. Dazu bekommen neue Mitarbeitende vorab eine Mail mit den Arbeitszeiten der ersten Woche, zwei feste Mentoren pro neuem Gesicht und einen neu geschriebenen Ausbildungsleitfaden zum Abhaken. Wir sprechen darüber, warum Inka bei Vertragsunterschrift zwei Seiten Werte und Ziele mitgibt und unterschreiben lässt, warum ihre Mentoren an einem freien Samstag zur Arbeit kamen und was das mit den beiden Neuen gemacht hat. Bei 45 Mitarbeitenden kann Inka nicht überall selbst dabei sein, und ihr Team sagt ihr das auch. Außerdem geht es darum, warum ein durchdachtes Onboarding aus ihrer Sicht wichtiger ist als ein hohes Gehalt, wie ihr Team auf die neuen Befugnisse beim Impfen reagiert, und weshalb sie als Nächstes ein ebenso strukturiertes Offboarding aufbaut. Denn wer geht, sagt oft am ehrlichsten, was nicht funktioniert hat.

    Namensschild am ersten Tag - Dr. Inka Krude

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Wie führst Du Deine Apotheke so, dass sie in fünf Jahren noch erfolgreich ist? Ich bin Florian Giermann, seit über 30 Jahren in der Apothekenbranche und heute als Strategieberater unterwegs. In jeder Folge spreche ich mit einem Gast über das, was zwischen HV-Tisch, Backoffice und Steuerberater wirklich passiert. Konkret, aus der Praxis, ohne Beraterfloskeln. Jede Folge hat drei feste Rubriken: Der Wechsel: Was hat sich verändert? Die Wirkung: Was bedeutet das für Deine Apotheke? Die Wechselwirkung: Wie können andere Apotheken davon profitieren? Und zum Schluss machen wir kurz gemeinsam einen Notdienst. Die Themen: Strategie, Apothekenführung, Personalführung und Teamentwicklung, Betriebswirtschaft und Kennzahlen, Positionierung und authentische Kommunikation. Mehr zu mir und meiner Arbeit: floriangiermann.de

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