Deep in the Money

Consorsbank

Die Finanzmärkte sind laut, schnell und voller Meinungen. „Deep in the Money“ setzt genau hier an: Der neue Podcast der Consorsbank mit unserem Marktanalysten Jochen Stanzl liefert Orientierung statt Hype. Jochen ordnet wöchentlich ein, was die Märkte bewegt – analytisch, verständlich und mit Blick auf das, was für Anleger:innen wirklich relevant ist. Für alle, die Finanzmärkte besser verstehen wollen: unbedingt reinhören!

  1. 4d ago

    #13 Kann man den Aktien-Crash absichern?

    Welche Möglichkeiten gibt es, mit Kursverlustrisiken im Depot umzugehen – und wann ist weniger Absicherung vielleicht mehr?  Wenn die Märkte unruhig werden, wächst bei vielen Anlegern der Wunsch nach Sicherheit. Doch welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, das eigene Portfolio abzusichern? Und ist ein komplexes Finanzprodukt dafür wirklich die beste Lösung?  In der neuen Folge von „Deep in the Money“ spricht Jochen Stanzl mit Paulina Michel, Vice President im Derivategeschäft bei J.P. Morgan, über verschiedene Wege der Depotabsicherung. Vom einfachen Verkauf einzelner Positionen über eine breitere Diversifikation bis hin zum gezielten Einsatz von Optionsscheinen und Hebelzertifikaten.  Dabei geht es nicht nur um die Funktionsweise dieser Instrumente, sondern auch um ihre Kosten und Risiken. Und auch Psychologie spielt eine entscheidende Rolle. Denn manchmal ist es gar nicht die Marktentwicklung selbst, die Anleger vor die größte Herausforderung stellt, sondern der Umgang mit Unsicherheit und die Schwierigkeit, sich von einer Position zu trennen.  Welche Form der Absicherung passt zu welcher Situation? Und wann kann eine weniger komplexe Lösung tatsächlich sinnvoll sein?  Ein Gespräch über Risiko, Absicherung und die Frage, wie Anleger ihr Depot schützen können, ohne dabei die möglichen Kosten und Nachteile aus dem Blick zu verlieren.  Hinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.  Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden.  #Consorsbank #Finanzwissen

  2. Oct 16

    #12 30% KI-Crash: Kommt der nochmal?

    Wie denkt jemand, der seit rund 30 Jahren aktiv an der Börse handelt – und wie trifft er seine Entscheidungen? Harald Weygand von stock3 ist seit Jahrzehnten an den Märkten aktiv. Bei „Deep in the Money“ gibt er einen Einblick in seine Welt als Trader: Wie findet er interessante Trends? Wann steigt er ein? Wie groß darf eine Position werden? Und vor allem: Wie behält er das Risiko im Griff? Dabei geht es weniger um die eine richtige Trading-Strategie, sondern um die Prinzipien hinter seinen Entscheidungen. Wie arbeitet man mit kleinen Testpositionen, welche Rolle spielen Momentum, Volumen und technische Signalmuster – und warum ist allein eine überzeugende Investmentstory noch lange kein guter Trade. Denn gerade für Privatanleger hat sich die Welt des aktiven Handels stark verändert. Marktdaten, Research und professionelle Werkzeuge sind heute viel leichter zugänglich. Doch mehr Möglichkeiten bedeuten nicht automatisch bessere Entscheidungen. Gerade bei Hebelprodukten können Positionsgröße, Disziplin und konsequentes Risikomanagement entscheidend sein. Ein Blick hinter die Kulissen des aktiven Tradings – und auf die Prinzipien, die für Harald Weygand dabei entscheidend sind. Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden. #Consorsbank #Finanzwissen

  3. Oct 9

    #11 Wegen KI: BlackRock hält epochale Veränderung für möglich

    Kann künstliche Intelligenz das Wachstum der Weltwirtschaft nachhaltig verändern – oder ist die Erwartung an KI bereits zu groß? Jochen Stanzl spricht mit Ann-Katrin Petersen, Chef-Investmentstrategin bei BlackRock, über die großen Kräfte, die Wirtschaft und Kapitalmärkte in den kommenden Jahren prägen könnten. Aus ihrer Sicht befindet sich die Weltwirtschaft in einem tiefgreifenden Wandel: Künstliche Intelligenz trifft auf geopolitische Fragmentierung, demografischen Wandel, knappe Ressourcen und einen steigenden Bedarf an Kapital. Welche Rolle spielt KI in dieser Gemengelage? Über die vergangenen 150 Jahre lag das Trendwachstum der US-Wirtschaft bei nur knapp 2 Prozent – trotz Elektrifizierung, Automobil und Computerisierung. KI eröffnet nun die Perspektive auf einen stärkeren Wachstumsschub. Doch der Ausbau von KI trifft schon heute auf reale Grenzen: Energie, Rechenkapazität und Fachkräfte gehören laut Petersen derzeit zu den wichtigsten physischen Engpässen. Hinzu kommen ein wachsender Kapitalbedarf und höhere Finanzierungskosten. Welche Voraussetzungen für einen langfristigen Wachstumsschub erfüllt sein müssen, besprechen Ann-Katrin Petersen und Jochen Stanzl in der neuen Folge „Deep in the Money“. Außerdem geht es darum, mit welchen Szenarien BlackRock für die kommenden Jahre arbeitet, weshalb strukturell höhere Zinsen eine wichtige Rolle spielen könnten und warum sich an den Börsen derzeit eine der größten makroökonomischen Wetten widerspiegelt. Was bedeutet dieser Wandel für Anleger – und woran lässt sich erkennen, ob die große KI-Wette tatsächlich aufgeht? Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden. #Consorsbank #Finanzwissen

  4. Oct 2

    #10 Aus 48.000 € werden 320.000 € – aber nur unter einer Bedingung

    Was machen zwei Prozentpunkte Rendite über 40 Jahre wirklich aus und warum ist der richtige Einstiegszeitpunkt weniger wichtig, als viele Anleger denken?  In dieser Folge von „Deep in the Money“ spricht Jochen Stanzl mit David Schröder von BNP Paribas Asset Management darüber, was langfristiges Investieren tatsächlich ausmacht. Ausgangspunkt ist ein Anlagehorizont von 40 Jahren: Wie hat sich der globale Aktienmarkt historisch entwickelt? Welche Rolle spielen Zinseszins und Inflation? Und warum können schon wenige Prozentpunkte Rendite langfristig einen enormen Unterschied machen?   Dabei geht es auch um eine der schwierigsten Fragen beim Investieren: das richtige Timing. David Schröder erklärt, warum es aus seiner Sicht wichtiger ist, überhaupt anzufangen und langfristig investiert zu bleiben, als auf den vermeintlich perfekten Einstiegszeitpunkt zu warten. Denn wer nicht investiert ist, verpasst in jedem Fall entscheidende Phasen der Marktentwicklung.   Ein weiterer Schwerpunkt ist das Sequenzrisiko: Dieselbe durchschnittliche Rendite kann für zwei Anleger zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen führen – je nachdem, wann starke Kursbewegungen auftreten und wann das investierte Geld benötigt wird. Gerade mit Blick auf die Altersvorsorge sprechen Jochen Stanzl und David Schröder deshalb auch darüber, wie sich Anspar- und Entnahmephase sinnvoll zusammendenken lassen.   Außerdem geht es um die Auswirkungen der Inflation auf die Kaufkraft, den Zinseszinseffekt und darum, wie Monte-Carlo-Simulationen helfen können, statt mit einer einzigen angenommenen Rendite unterschiedliche mögliche Zukunftsszenarien zu betrachten.   Die vielleicht einfachste Erkenntnis der Folge: anfangen und durchhalten.   Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden. #Consorsbank #Finanzwissen

  5. Sep 11

    #7 Robert Halver ungefiltert: Was kommt nach dem KI-Boom? Die Top-Trends bis 2030

    Was sind die großen Börsen- und Wirtschaftsthemen bis 2030?  In dieser Folge von „Deep in the Money“ blickt Jochen Stanzl mit Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank, über den kurzfristigen Börsenhorizont hinaus.  Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Inflation, Staatsverschuldung, künstliche Intelligenz, Gold und Geopolitik in den kommenden Jahren entwickeln könnten.  Robert Halver spricht darüber, warum Inflation aus seiner Sicht ein strukturelles Thema bleibt und weshalb Zentralbanken sie möglicherweise nicht mehr so konsequent bekämpfen können wie früher. Dabei geht es auch um Realzinsen, Geldmarktsparen und die Frage, wie Sachwerte wie Aktien, Immobilien oder Edelmetalle in einem solchen Umfeld einzuordnen sind.  Ein weiteres großes Thema ist künstliche Intelligenz. Was passiert, wenn die massiven Investitionen in KI weitergehen? Welche Rolle spielt der Wettbewerb zwischen den USA und China? Und warum ist technologische Führerschaft nicht nur ein Wirtschaftsthema, sondern auch ein geopolitischer Machtfaktor?  Außerdem geht es um Gold und Zentralbanken. Warum halten Zentralbanken wieder mehr Gold? Was sagt das über Vertrauen in Staatsanleihen und Währungen aus? Und welche Rolle kann Gold als langfristiger Sicherheitsbaustein spielen?  Zum Schluss richtet sich der Blick auf Europa: Wie kann sich der Kontinent zwischen den USA, China und anderen Machtblöcken behaupten? Und was müsste passieren, damit Europa wirtschaftlich und geopolitisch nicht weiter an Gewicht verliert?  Wie seht ihr das: Was ist euer wichtigster Trend bis 2030?  Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden.

  6. Sep 4

    #6 Die mächtigsten Instrumente der Weltwirtschaft | Deep in the Money

    Optionen und Futures gehören zu den mächtigsten Instrumenten der Weltwirtschaft. Sie beeinflussen, wie Risiken, Rohstoffe, Aktienindizes und Markterwartungen bepreist werden – und sie können zeigen, was der Markt über die Zukunft denkt.  In dieser Folge von „Deep in the Money“ spricht Jochen Stanzl mit Stefan Müller von der Consorsbank über Termingeschäfte, die Eurex und die Frage, warum Optionen und Futures oft missverstanden werden.  Dabei geht es auch um große Schlagzeilen wie: Michael Burry war mit 1,1 Milliarden Dollar short auf KI-Aktien. Klingt spektakulär – erzählt aber nicht die ganze Geschichte. Denn entscheidend ist, welches Instrument genutzt wurde, wie hoch der tatsächliche Kapitaleinsatz war und ob es sich um Spekulation oder Absicherung im Gesamtportfolio handelt.  Ein Schwerpunkt der Folge: Optionen als Absicherung. Stefan Müller erklärt, warum Optionen ursprünglich eher mit Versicherung als mit Wette zu tun hatten. Wer eine Verkaufsoption kauft, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen gegen Kursverluste absichern – ähnlich wie man bei einer Autoversicherung hofft, sie nie zu brauchen, aber im Ernstfall froh ist, sie zu haben.  Außerdem geht es um Futures, Kontraktgrößen, Volatilität und die Rolle von Arbitrageuren. Sie können Preisunterschiede zwischen Terminmarkt und Kassamarkt ausgleichen und sorgen so dafür, dass Future- und Aktienkurse nicht dauerhaft auseinanderlaufen.  Die Folge zeigt: Wer Terminmärkte besser versteht, versteht auch besser, warum sich Märkte manchmal bewegen, bevor es auf den ersten Blick sichtbar wird.  Gleichzeitig gilt: Optionen und Futures sind komplexe Finanzinstrumente. Sie können zur Absicherung eingesetzt werden, aber auch hohe Risiken mit sich bringen. Hebel, Volatilität, Kontraktgrößen und mögliche Nachschusspflichten machen deutlich, warum diese Produkte nicht für jeden Anleger geeignet sind.  Deshalb gilt besonders hier: Erst verstehen, dann handeln.  Wie seht ihr das: Sind Optionen und Futures für euch eher Profi-Werkzeug, Absicherung oder Spekulation?  Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden. Optionen, Futures und andere Termingeschäfte sind komplexe Finanzinstrumente und können mit hohen Risiken verbunden sein.

About

Die Finanzmärkte sind laut, schnell und voller Meinungen. „Deep in the Money“ setzt genau hier an: Der neue Podcast der Consorsbank mit unserem Marktanalysten Jochen Stanzl liefert Orientierung statt Hype. Jochen ordnet wöchentlich ein, was die Märkte bewegt – analytisch, verständlich und mit Blick auf das, was für Anleger:innen wirklich relevant ist. Für alle, die Finanzmärkte besser verstehen wollen: unbedingt reinhören!

You Might Also Like