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Der Podcast zum größten Volksfest der Welt! 🎡🎙️ Der Wiesnpodcast von wiesn.tv bringt dich direkt auf das Oktoberfest in München. Wiesnmoderator Barry Werkmeister spricht mit Wiesnwirten, Schaustellern, bekannten Persönlichkeiten und Menschen hinter den Kulissen der Wiesn. Direkt aus dem wiesn.tv Studio im Bodos Cafézelt geht es um besondere Erlebnisse, Einblicke die Besucher sonst nicht bekommen und alles, was auf und hinter der Theresienwiese passiert. Der wiesnpodcast von wiesn.tv - Jeden Tag von der Wiesn! 🥨🎙️

  1. 3d ago

    Warum Angela Bruch Michael Jackson die Alpina Bahn nicht verkauft hat

    Was passiert, wenn Michael Jackson eine Achterbahn kaufen möchte und die Besitzerin einfach Nein sagt? In dieser Folge des Wiesnpodcasts by wiesn.tv spricht Gastgeber Barry Werkmeister mit Angela Bruch, Betreiberin der Alpina Bahn, über außergewöhnliche Begegnungen, das Leben als Schaustellerin und die gewaltige Logistik hinter einer mobilen Achterbahn. Angela Bruch erzählt von einem ganz besonderen Fahrgast: Michael Jackson fuhr mit der Alpina Bahn und wollte die Achterbahn sogar kaufen. Im Gespräch verrät sie, warum sie sich trotzdem gegen einen Verkauf entschieden hat. Doch hinter der Alpina Bahn steckt vor allem enorme Arbeit. Rund 600 Tonnen Material müssen von Volksfest zu Volksfest transportiert werden. Dafür sind etwa 40 Auflieger notwendig. Angela Bruch erzählt, wie aufwendig der Transport, Auf- und Abbau einer solchen Achterbahn ist und warum sie mit der Alpina Bahn vor allem auf deutschen Volksfesten unterwegs ist. Deutschland ist dabei ganz bewusst der Schwerpunkt. Internationale Plätze spielen für sie eine deutlich kleinere Rolle - denn Angela Bruch fühlt sich mit den deutschen Volksfesten und dem Schaustellerleben hier besonders verbunden. Sehr persönlich wird das Gespräch beim Thema Corona. Kurz vor Beginn der Pandemie hatte sie rund 2,5 Millionen Euro in die Renovierung der Alpina Bahn investiert. Wenig später standen Volksfeste und Veranstaltungen plötzlich still. Angela Bruch erzählt, wie sie diese schwierige Zeit erlebt hat und wie es gelungen ist, mit einer so großen Investition im Rücken durch die Krise zu kommen. Ein Gespräch über Schaustellertradition, Achterbahnen, enorme Logistik, unternehmerisches Risiko und eine Begegnung mit einem der größten Popstars der Welt. Moderation: Barry WerkmeisterGast: Angela BruchThemen: Alpina Bahn, Oktoberfest, Wiesn, Schausteller, Achterbahn, Michael Jackson, Logistik, Volksfeste, Corona und Investitionen

    Warum Angela Bruch Michael Jackson die Alpina Bahn nicht verkauft hat
  2. 5d ago

    Harry G über Alfons, seine größten Kritiker & die Wiesn 2027

    Wie wird aus alltäglichen Beobachtungen eigentlich ein Comedy-Programm und wie viel von dem, was Harry G auf der Bühne parodiert, macht er insgeheim selbst ganz gerne? In dieser Folge des Wiesnpodcasts by wiesn.tv spricht Gastgeber Barry Werkmeister mit Harry G über seinen Weg auf die Bühne, seine Figuren und die Geschichten hinter seinem Humor. Harry G erzählt von den Anfängen seiner Karriere und davon, wie sich aus Beobachtungen des Alltags Ideen für sein Programm entwickeln. Dabei geht es auch um die Frage, welche Dinge er auf der Bühne gerne nachmacht oder kritisiert, obwohl er sie vielleicht selbst gar nicht so schlecht findet. Natürlich geht es auch um seine Figuren: Wie ist Alfons entstanden? Woher kommen die Eigenheiten und Ideen, die später auf der Bühne landen? Und wer ist eigentlich Harry Gs stärkster Kritiker, wenn ein neues Programm, eine neue Figur oder eine neue Pointe entsteht? Zum Schluss wird es besonders spannend für die Wiesn: Barry Werkmeister und Harry G sprechen über ein neues gemeinsames Projekt für das Oktoberfest 2027. Noch wird nicht alles verraten aber erste Einblicke gibt es bereits. Außerdem schmieden Barry Werkmeister und Harry G erste Pläne für ein mögliches gemeinsames Wiesn-Projekt 2027. Einfach reinhören! Moderation: Barry WerkmeisterGast: Harry G (Markus Stoll)Themen: Harry G, Comedy, Karriere, Alfons, Bühnenprogramm, Kritik, Oktoberfest, Wiesn und Wiesn 2027

    Harry G über Alfons, seine größten Kritiker & die Wiesn 2027
  3. 6d ago

    Wirte für Groß und Klein: Peter Inselkammer & Otto Lindinger über Planung, Vorlauf und Zusammenhalt

    Wie lange vor dem Oktoberfest beginnt eigentlich die Planung eines Wiesnzelts und wie sehr unterstützen sich die Wirte untereinander? In dieser Folge des Wiesnpodcasts by wiesn.tv spricht Gastgeber Barry Werkmeister mit Peter Inselkammer und Otto Lindinger über die enorme Vorbereitung hinter den Festzelten und den Zusammenhalt unter den Wiesnwirten. Denn wenn auf der Theresienwiese der sichtbare Aufbau beginnt, liegt ein großer Teil der Arbeit bereits hinter den Verantwortlichen. Planung, Organisation, Technik, Personal und zahlreiche Abstimmungen müssen lange im Voraus vorbereitet werden. Peter Inselkammer und Otto Lindinger erzählen, welchen Vorlauf ein Wiesnzelt tatsächlich benötigt, welche Entscheidungen schon Monate vor dem Oktoberfest getroffen werden müssen und wie aus den ersten Planungen Schritt für Schritt ein funktionierender Festbetrieb entsteht. Spannend ist auch der Blick auf das Verhältnis der Wirte untereinander: Wie viel Konkurrenz gibt es tatsächlich und wann hilft man sich gegenseitig? Im Gespräch wird deutlich, dass auf der Wiesn vieles nur funktioniert, weil Erfahrungen geteilt, Probleme gemeinsam gelöst und Kollegen unterstützt werden. Ein Gespräch über Festzeltplanung, Gastronomie, Organisation, Aufbau und den Zusammenhalt hinter den Kulissen des Oktoberfests. Moderation: Barry WerkmeisterGäste: Peter Inselkammer & Otto LindingerThemen: Oktoberfest, Wiesn, Festzelte, Planung, Aufbau, Gastronomie, Wiesnwirte, Zusammenarbeit und Vorbereitung

    Wirte für Groß und Klein: Peter Inselkammer & Otto Lindinger über Planung, Vorlauf und Zusammenhalt
  4. Sep 30

    Wenn die Wiesn noch lange nicht vorbei ist: Stephan Kuffler aus dem Weinzelt

    Was passiert auf der Wiesn, wenn in den großen Bierzelten langsam Schluss ist? In dieser Folge des Wiesnpodcasts by wiesn.tv spricht Gastgeber Barry Werkmeister mit Stephan Kuffler, Wiesnwirt des Kufflers Weinzelts, über lange Wiesn-Nächte, außergewöhnliche musikalische Momente und die ganz besondere Atmosphäre seines Zelts. Das Weinzelt nimmt auf dem Oktoberfest eine Sonderrolle ein: Während in den großen Festzelten Musik und Bierausschank bereits um 22:30 Uhr enden, darf bei Kuffler bis 1 Uhr nachts gefeiert werden, die letzten Getränke gibt es um 0:30 Uhr. Stephan Kuffler erzählt von Abenden, die selbst einen erfahrenen Wiesnwirt noch überraschen etwa davon, wie Opernsänger das gesamte Weinzelt zum Beben gebracht haben und warum gerade solche spontanen Momente für ihn zur Wiesn dazugehören. Natürlich geht es auch um ein Thema, das 2026 für Gesprächsstoff sorgt: Champagnerduschen sind auf der Wiesn nicht mehr erlaubt. Im Podcast spricht Kuffler darüber, welche Auswirkungen das auf sein Weinzelt hat und ob sich dadurch in der Praxis überhaupt viel verändert. Und dann geht es um eine Frage, die sich viele Wiesnbesucher stellen: Wie kommt man nach dem Zeltschluss der großen Bierzelte eigentlich noch ins Weinzelt? Stephan Kuffler gibt Einblicke und Tipps, was Gäste beachten sollten, wenn sie ihren Wiesn-Abend dort noch verlängern möchten. Ein Gespräch über Wein und Champagner, besondere Wiesn-Nächte, Musik, Gastronomie und das Leben hinter den Kulissen eines der bekanntesten Zelte auf dem Oktoberfest. Moderation: Barry WerkmeisterGast: Stephan KufflerThemen: Kufflers Weinzelt, Oktoberfest, Wiesn, Champagner, Champagnerduschen, Zeltschluss, Wiesn-Nacht, Musik und Gastronomie

    Wenn die Wiesn noch lange nicht vorbei ist: Stephan Kuffler aus dem Weinzelt
  5. Sep 30

    Warum die Wiesn eine Marke ist: Benedikt Brandmeier über Lizenzen, Influencer & den Schutz des Oktoberfests

    Warum ist „Oktoberfest“ eigentlich eine geschützte Marke und warum braucht es dafür Lizenzen? In dieser Folge des Wiesnpodcasts by wiesn.tv spricht Gastgeber Barry Werkmeister mit Benedikt Brandmeier, Leiter des Bereichs Tourismus, Veranstaltungen und Hospitality der Landeshauptstadt München, über die Marke Oktoberfest, ihre Lizenzierung und den Schutz der Wiesn. Die Begriffe „Oktoberfest“, „Münchner Oktoberfest“, „Oktoberfest München“ und „Wiesn“ sind als Marken der Landeshauptstadt München geschützt. Wer diese Begriffe kommerziell für Produkte verwendet, benötigt unter bestimmten Voraussetzungen eine Lizenz. Doch dabei geht es nicht nur um Merchandising. Im Gespräch erklärt Benedikt Brandmeier, warum die Stadt die Marke Oktoberfest überhaupt schützt und bewirtschaftet: Unternehmen und andere kommerzielle Akteure, die mit der weltweiten Bekanntheit der Wiesn Geld verdienen, sollen nicht ausschließlich von ihr profitieren, ohne selbst zum Erhalt und zur Organisation des Festes beizutragen. Die Stadt betont zugleich, dass die Lizenzierung nicht primär als zusätzliche Einnahmequelle gedacht ist, sondern vor allem dem Schutz des Oktoberfests als Münchner Kulturgut dienen soll. Auch Influencer und Content Creator sind deshalb Thema. Kommerzieller Social-Media-Content auf dem Festgelände, etwa bei bezahlten Kooperationen, Product Placements oder anderen monetarisierten Inhalten , kann genehmigungs- und lizenzpflichtig sein. Dabei geht es nicht darum, Berichterstattung über die Wiesn zu verhindern, sondern Regeln dafür zu schaffen, wie das Oktoberfest kommerziell genutzt wird. Barry Werkmeister spricht mit Benedikt Brandmeier außerdem darüber, wie der Charakter und der Ursprung des Oktoberfests trotz seiner weltweiten Bekanntheit erhalten bleiben können und warum die Wiesn weit mehr sein soll als nur ein Ort für kommerzielle Vermarktung. Und es geht um das Wiesn-Erlebnis selbst: Warum lohnt sich ein Besuch nicht nur am Wochenende? Auch unter der Woche bietet das Oktoberfest besondere Stimmung. Oftmals mit einem anderen Rhythmus als an den besonders stark besuchten Wochenenden. Ein Gespräch über Oktoberfest, Marke, Lizenzen, Influencer, Tradition, Finanzierung und die Frage, wie man eines der bekanntesten Volksfeste der Welt schützt und gleichzeitig weiterentwickelt. Moderation: Barry WerkmeisterGast: Benedikt BrandmeierThemen: Oktoberfest, Wiesn, Marke Oktoberfest, Lizenzierung, Influencer, Social Media, Tradition, Finanzierung und München

    Warum die Wiesn eine Marke ist: Benedikt Brandmeier über Lizenzen, Influencer & den Schutz des Oktoberfests
  6. Sep 29

    Dr. Christian Scharpf über Oktoberfest, München & Olympia

    Olympia und Oktoberfest, wie passt das zusammen? In dieser Folge des Wiesnpodcasts by wiesn.tv spricht Gastgeber Barry Werkmeister mit Dr. Christian Scharpf, Münchens Referent für Arbeit und Wirtschaft und Wiesn-Chef, über die Zukunft der Wiesn, die Olympiabewerbung der Stadt und seinen persönlichen Weg zurück nach München. Stadt München Ein zentrales Thema ist Olympia in München. Im Bewerbungskonzept spielt auch die Theresienwiese eine besondere Rolle: Auf einem Teil des Geländes ist während möglicher Spiele eine „Olympische Wiesn“ vorgesehen, die das Münchner Lebensgefühl in die Spiele integrieren soll. München ist inzwischen vom DOSB als deutscher Bewerber für Olympische und Paralympische Spiele 2036, 2040 oder 2044 ausgewählt worden; die endgültige Vergabe liegt später beim IOC. Natürlich geht es auch um Scharpfs Weg zum Wiesn-Chef. Nach vielen Jahren in der Münchner Stadtverwaltung wurde er 2020 Oberbürgermeister von Ingolstadt. 2025 kehrte er nach München zurück und übernahm das Referat für Arbeit und Wirtschaft zu dessen Aufgaben auch die Durchführung des Oktoberfests gehört. Im Gespräch erzählt Scharpf außerdem von den persönlichen Gründen für seine Rückkehr nach München. Seine Frau und seine vier Kinder lebten während seiner Zeit als Ingolstädter Oberbürgermeister weiterhin in München; Scharpf hatte seinen Wechsel selbst mit dem Wunsch nach mehr gemeinsamem Familienleben begründet. Barry Werkmeister spricht mit ihm darüber, wie sich seine Perspektive vom Oberbürgermeister zum Wirtschaftsreferenten und Wiesn-Chef verändert hat, welche Rolle das Oktoberfest für München spielt und welche Berührungspunkte zwischen Wiesn, Wirtschaft und einer möglichen Olympischen Wiesn entstehen. Ein Gespräch über Oktoberfest, Olympia, München, Wirtschaft und den persönlichen Weg von Dr. Christian Scharpf vom Ingolstädter Rathaus zurück in seine langjährige Wahlheimat München.

    Dr. Christian Scharpf über Oktoberfest, München & Olympia
  7. Sep 28

    Zwischen Teufelsrad und Bühne: Roland Hefter & Elisabeth Polaczy über die Wiesn

    Teufelsrad-Tradition trifft auf Münchner Musik und Politik: In dieser Folge des Wiesnpodcasts by wiesn.tv spricht Gastgeber Barry Werkmeister mit Elisabeth Polaczy, Betreiberin des legendären Teufelsrads, und Roland Hefter, Musiker, Liedermacher und Münchner Stadtrat. Ein großes Thema sind die bekannten Figuren über dem Eingang des Teufelsrads. Die Stadt München hatte für die Wiesn 2026 Änderungen an mehreren der traditionellen Figuren angeregt beziehungsweise verlangt; Elisabeth Polaczy ließ sie daraufhin umgestalten. Die Diskussion sorgte bereits vor Beginn des Oktoberfests für viel Aufmerksamkeit. Auch Roland Hefter bezog öffentlich Stellung zu der Debatte und kritisierte die geforderten Veränderungen. Im Podcast erzählt er, warum ihm das Thema wichtig war und weshalb er sich dabei für Elisabeth Polaczy und das Teufelsrad eingesetzt hat. Daneben geht es um Roland Hefters Leben als Musiker: Was unterscheidet eine große Bühne von einer kleinen? Wie anders reagiert das Publikum auf der Wiesn als bei einem normalen Konzert? Und was macht für ihn einen guten Auftritt aus? Hefter steht seit rund drei Jahrzehnten auf der Bühne und verbindet Musik mit Geschichten und bayerischem Dialekt. Und dann wäre da noch eine Geschichte, mit der man in dieser Folge wohl nicht unbedingt rechnet: der Papst auf dem Teufelsrad?! Ein Gespräch über Wiesn-Tradition, das Teufelsrad, Musik, unterschiedliche Bühnen, Münchner Stadtpolitik und die Geschichten hinter einem der bekanntesten Fahrgeschäfte des Oktoberfests. Moderation: Barry WerkmeisterGäste: Roland Hefter & Elisabeth Polaczy

    Zwischen Teufelsrad und Bühne: Roland Hefter & Elisabeth Polaczy über die Wiesn
  8. Sep 24

    Michael Käfer: von der Wiesn in die ganze Welt

    Wie funktioniert Gastronomie auf der Wiesn und wie bekommt man eigentlich einen Tisch bei Käfer? In dieser Folge des Wiesnpodcasts by wiesn.tv spricht Gastgeber Barry Werkmeister mit Michael Käfer über das Oktoberfest, die Entwicklung der Gastronomie und seinen Weg im Familienunternehmen. Michael Käfer erzählt, wie er in das Unternehmen seiner Familie hineingewachsen ist, wie er die Nachfolge seines Vaters angetreten hat und wie sich Käfer über die Jahre vom Münchner Familienbetrieb zu einem vielseitigen Gastronomie- und Cateringunternehmen entwickelt hat. Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich natürlich um die Wiesn und die Käfer Wiesn-Schänke. Wie hat sich das Oktoberfest aus gastronomischer Sicht verändert? Was erwarten Gäste heute anders als früher? Und wie schafft man es, Tradition, Qualität und einen besonderen Charakter auf der Wiesn miteinander zu verbinden? Außerdem geht es um eines der Themen, das viele Wiesnbesucher besonders interessiert: die Tischvergabe bei Käfer. Michael Käfer erklärt, wie die begehrten Reservierungen organisiert werden und was hinter den Kulissen passiert, bevor während des Oktoberfests Abend für Abend Tausende Gäste bewirtet werden. Auch sein persönlicher Werdegang kommt zur Sprache von frühen Stationen wie dem P1 bis zur Verantwortung für das Familienunternehmen und die verschiedenen gastronomischen Bereiche von Käfer. Ein Gespräch über Wiesn, Gastronomie, Unternehmertum, Tradition, Familiennachfolge und die Organisation eines der bekanntesten gastronomischen Namen Münchens. Moderation: Barry WerkmeisterGast: Michael Käfer

    Michael Käfer: von der Wiesn in die ganze Welt

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