Warum sind wir hier?

Eduard und Michael

Warum sind wir hier? Ein Podcast für spirituelle Intelligenz des Herzens. Was ist Spiritualität? Welche Qualitäten und Kräfte führen uns zur Quelle zurück, die uns erschuf? In diesem Podcast erforschen Eduard und Michael einen Weg, der vor 6000 Jahren begann: Aus der Weisheit der Kabbala entstanden spirituelle Traditionen und Religionen, die wir bis heute in der Welt des 21. Jahrhunderts kennen. Die Kabbala würdigt dabei jede Religion und Tradition und bietet eine Orientierung: Was sind spirituelle Eigenschaften? Wie können wir jenseits von menschlicher und künstlicher Intelligenz zu einer spirituellen Intelligenz gelangen? Es ist ein Weg für Herz und Verstand, auf dem jeder Mensch eigene Erfahrungen macht. Denn es geht nicht darum, Fremdes zu glauben, sondern den Weg zur Quelle selbst zu erkennen, damit er zum eigenen Weg wird. Kabbala-Lehrer Eduard und Kabbala-Moderator Michael beleuchten die Herausforderungen, die Menschen jeden Tag erleben, damit wir gemeinsam eine Antwort auf die Frage finden, die die gesamte Menschheit bewegt: Warum sind wir hier?

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  1. 11h ago ·  Video

    Folge 7: Krieg und Frieden Teil 2 | Warum sind wir hier?

    Wir gewinnen Kriege nicht in dieser Welt, sondern einzig und alleine in der Spiritualität. Der spirituelle Sieg entsteht aus dem Verlangen nach etwas Neuem, das jenseits der Waffen liegt. Aus der Erkenntnis des Bösen, das nicht im außen, sondern in uns liegt, entsteht ein aufschlussreicher Weg zum wahren Frieden: In dem sich ein Mensch selbst in seinen Handlungen wahrnimmt und auf den spirituellen Weg begibt, wird es möglich, aus der Dunkelheit des Krieges zu wirklichem Frieden zu gelangen. Die Werkzeuge auf diesem Weg dazu sind, die Verschiedenheit der Menschen zuzulassen, die der Schöpfer geschaffen hat. Denn alles, was geschaffen wurde, hat seine Existenzberechtigung.  Es geht einzig und alleine darum, dass sich jeder Mensch auf eine Weise korrigiert, die es möglich macht, dass die Gegensätze in der Welt nicht im Krieg enden, sondern in einer höheren Ordnung, die Dunkelheit und Licht auf völlig neue Weise miteinander verbindet. Quellen, aus denen Michael zitiert: -“Den Krieg gewinnen wir nicht auf dem materiellen Schlachtfeld, sondern auf dem spirituellen. Deshalb müssen wir sehen, was der Schöpfer in unserer Welt tut, und dementsprechend sehen wir, wie es die gesamte Menschheit beeinflusst – es gibt kaum ein Volk und einen Staat, die nicht mit diesem Krieg verbunden sind. Wir müssen diese Dinge ordnen und so weit wie möglich alles, was geschieht. Deshalb haben wir Arbeit vor uns, und wir müssen verschiedene Handlungen in diesen Zeiten, in diesen Tagen ausführen, lernen und verwirklichen, die die Arbeit des Schöpfers ergänzen.”  Rav Dr. Michael Laitman am 01.03.2022 „Aber manchmal, wie in diesen Tagen, sehen wir im Materiellen, wie viel Trennung es gibt, und dagegen müssen wir alle kämpfen, um diese Trennung zur Verbindung, zur Vereinigung zu bringen. Hier müssen wir verstehen, dass der Siegende derjenige ist, der für die Verbindung kämpft – „über alle Vergehen deckt die Liebe" – wir wollen unter keiner Herrschaft von irgendjemandem stehen, sondern die gute Verbindung soll siegen.” Rav Dr. Michael Laitman -„Zawa“ (צבא, Heer) sind Männer des Krieges. Das bedeutet: Menschen, die jeden Tag gehen, um gegen den bösen Trieb zu kämpfen, werden „Heer“ genannt. Deshalb führen sie, nachdem sie die Stufe der Erlösung erlangt haben, d.h. nachdem sie den bösen Trieb besiegt und sich aus der Herrschaft des Bösen befreit haben, ihre Arbeit in Form von Auf- und Abstiegen aus. Rabash, Artikel Nr. 6 (1989), "Was ist über den Verstand in der Arbeit?“ -„Was heißt das? Wenn wir lernen und uns mit den Freunden anstrengen und in den Studien mit der Absicht, zum Schöpfer voranzukommen, dann sehen wir diese Probleme, bevor sie sich in dieser Welt in allerlei Vorfällen einkleiden. Wir beginnen, sie bereits in unserem inneren Material zu sehen. Das heißt „Erkenntnis des Bösen". Also beginne ich, diese Probleme nicht dann zu sehen, wenn sie durch Feinde und allerlei unangenehme Vorfälle im Leben zu mir kommen, sondern ich enthülle sie sozusagen in ihrer Wurzel. Das heißt, man entwurzelt die Leiden aus ihrer Wurzel, bevor sie sich in allerlei Vorfälle dieser Welt einkleiden. Und dann korrigiere ich sie sicherlich sofort in der Wurzel und brauche keine Leiden, sondern sehe sie sofort zusammen mit dem Schöpfer, verbinde mich – mich selbst zusammen mit den Leiden und mit dem Schöpfer – und alles Bittere wird für mich süß.“ Rav Dr. Michael Laitman Schreibt uns auf unsere Mail

  2. Oct 25 ·  Video

    Folge 6: Krieg und Frieden Teil 1 | Warum sind wir hier?

    Was ist der Zustand unserer Welt? Momentan gibt es auf der Erde 130 bewaffnete Konflikte, mehr als 30 davon sind Kriege mit mehr als 1000 Toten im Jahr – von der Ukraine über Myanmar und Israel bis zum Sudan.  Wie gehen wir mit dem Leid um, das daraus resultiert? Oft entsteht dieses Leid bereits lange vor einem bewaffneten Konflikt im persönlichen Umfeld, durch Ausgrenzung und Diskriminierung. Als einziger jüdischer Junge in der Schule erlebte Eduard wie es ist, wenn man aufgrund seiner Herkunft ausgeschlossen wird. Hat sich aus Ausgrenzung erst einmal ein Krieg entwickelt, ist das Leid lange noch nach dessen Ende spürbar, wie es Michael in seiner deutschen Familie erlebte. Die Methoden, Kriege einzudämmen –– von der Diplomatie bis hin zu öffentlichen Demonstrationen –– führen oft nur zur zeitweisen Beruhigung der Lage. Die äußeren Konflikte führen die Menschheit an einen Punkt, der bis zum 3. und 4. Weltkrieg führen können, wie die Weisen warnen. Wie lange brauchen wir den Weg des Leidens? -Quellen, aus denen Michael zitiert: „Ich habe bereits gesagt, dass es zwei Möglichkeiten gibt, die Vollkommenheit zu entdecken: den Weg der Tora oder den Weg des Leidens. Deshalb hat der Schöpfer der Menschheit die Technologie gegeben, bis sie die Atom- und Wasserstoffbombe erfunden hat. Wenn der totale Untergang, den sie über die Welt bringen werden, der Welt noch nicht klar ist, können sie auf einen dritten oder vierten Weltkrieg warten. Die Bomben werden ihr Werk tun, und die Überlebenden, die nach der Zerstörung übrig bleiben, werden keine andere Wahl haben, als diese Arbeit auf sich zu nehmen, bei der sowohl Einzelpersonen als auch Nationen nicht mehr für sich selbst arbeiten werden, als für ihren Unterhalt notwendig ist, während alles andere, was sie tun, dem Wohl der anderen dienen wird.“ Baal HaSulam, "Die Schriften der letzten Generation" Schreibt uns auf unsere Mail

  3. Oct 18 ·  Video

    Folge 5: Sehnsucht | Warum sind wir hier?

    Wann hast Du zum ersten Mal eine Sehnsucht nach etwas Höherem gespürt? Viele Menschen kennen sie von klein auf. Schon als Kind fragen wir: Wer bin ich? Warum bin ich hier? Warum lebe ich dieses Leben? Oft finden wir keine Antworten. Und so werden wir zu Schatzsuchern. In der zweiten Episode der Serie über die spirituellen Kräfte erforschen Eduard und Michael die Sehnsucht nach dem Schöpfer. König David, einer der größten Schatzsucher der Menschheit, beschreibt im Psalm 139 eine Kraft, die uns von vorne und von hinten umfasst. Es ist der Zustand, in dem ein Mensch spürt, dass auch seine Gedanken und Wünsche vom Schöpfer kommen. Der Dichter Rumi sagt: Wonach ich mich sehne, das sehnt sich nach mir. Die Kabbalah sagt dasselbe: In genau dem Maß, in dem Du Dich nach dem Schöpfer sehnst, sehnt er sich nach Dir. Doch im Alltag zwischen Beruf, Familie und Sorgen kann die Sehnsucht schnell verloren gehen. Wie halten wir dieses Feuer am Leben? Ein Weizenkorn im Wüstensand wird nicht wachsen. Es braucht die richtige Erde, Sonne und Wasser. Genauso braucht unsere Sehnsucht die richtige Umgebung: authentische Bücher, Gleichgesinnte mit demselben Ziel und einen Lehrer, der selbst in der spirituellen Erkenntnis ist. Wie findet man diese Umgebung? Das Herz führt uns. Ein Mensch kann nur dort lernen, wo sich sein Herz wohlfühlt. Der Schöpfer gibt die erste Einladung. Er bringt Dich an den Punkt, an dem Du nach dem Sinn des Lebens fragst. Die Einladung anzunehmen und die Sehnsucht zu entwickeln, liegt an Dir. Wohin führt die Sehnsucht? Zur Liebe. Zur Liebe zu allen Menschen und allen Geschöpfen, die wir als Teile von uns selbst erkennen. Erst dann wird ein Mensch im Sinne der Kabbalah Adam genannt, vom hebräischen „Edame“: ähnlich sein, der höheren Kraft ähnlich. Die Sehnsucht führt uns durch die Verhüllung, hinter die Kulissen dieser Welt. Dort ist auch die Finsternis nicht dunkel und die Nacht leuchtet wie der Tag. Schreibt uns auf unsere Mail

  4. Oct 11 ·  Video

    Folge 4: Ego als Kraft | Warum sind wir hier?

    Bist Du ein großer Egoist? Dann bist Du hier genau richtig. Mit dieser Episode beginnt eine neue Serie: die spirituellen Kräfte, die uns auf dem Weg zur Quelle unterstützen. Eduard und Michael beginnen mit einer Kraft, die scheinbar alles verneint, was der Schöpfer geschaffen hat: dem Ego. Was hast Du dafür getan, dass Du Deinen Körper bekommen hast? Nichts. Du hast ihn empfangen. Wir sind Gefäße. Der Schöpfer gibt, das Geschöpf empfängt. Der Wille zu empfangen ist dabei neutral. Du darfst genießen. Du sollst genießen. Das ist das Ziel unseres Daseins. Wann wird der Wille zu empfangen zum Ego? Wenn wir ihn auf Kosten anderer nutzen, um zu beherrschen und auszubeuten. Warum hat eine gute Quelle eine Kraft geschaffen, die so viel Schaden anrichtet? Weil wir das Süße nur schätzen können, wenn wir das Bittere gekostet haben. Und das Licht, wenn wir die Dunkelheit gespürt haben. So wird das Ego zum Motor. Es hat die gesamte menschliche Entwicklung angetrieben, vom Streben nach Nahrung über Reichtum und Wissen bis zu dem Punkt, an dem ein Mensch alles hat und trotzdem fragt: Was ist der Sinn meines Lebens? Hier erwacht der Punkt im Herzen. Auf dem Weg nach oben helfen drei Kräfte, die zunächst sehr egoistisch klingen: Ehre, Neid und Lust. Die Ehre des Schöpfers. Der Neid auf die Kabbalisten, die den Weg vor uns gegangen sind. Die Lust nach dem Schöpfer. Es gibt nichts in dieser Welt, das wir gewaltsam bekämpfen müssen. Wie bei einem Messer, das verletzen oder heilen kann, entscheidet allein die Absicht, wozu eine Kraft dient. Andere Lehren raten, das Ego zu verkleinern. Die Weisheit der Kabbalah geht den umgekehrten Weg: Sie vergrößert den Willen zu empfangen, bis er sich auf den Schöpfer richtet. Das Ziel ist die Gleichheit der Form. Wir bleiben Empfangende und erhalten eine zweite Natur: die Absicht zu geben. So wird das Ego zur Leiter, auf der wir Stufe um Stufe zur Quelle steigen. Schreibt uns auf unsere Mail

  5. Oct 4 ·  Video

    Folge 3: Mythen über die Kabbalah | Warum sind wir hier?

    Zahlenmystik? Die Gefahr, verrückt zu werden? Asche in Gold verwandeln? Es gibt viele Mythen um die Kabbalah. Einige Mythen wurden errichtet, um diese Weisheit zu schützen. Denn die Zeit für die Offenbarung war jahrhundertelang noch nicht reif. Deshalb war eine der Legenden, dass man bei der Kabbalah verrückt werden kann. Doch seit dem 16. Jahrhundert ist die Zeit der Offenbarung langsam gekommen. Und im 21. Jahrhundert darf die Weisheit nun allen zur Verfügung stehen. Einige Mythen, die Eduard und Michael in dieser Episode untersuchen, dienen dazu, einen psychologischen Halt zu geben. Helfen Amulette, um geschützt durch das Leben zu gehen? Dabei geht es nicht um Spiritualität, sondern um psychologische Handlungen, die Menschen beruhigen oder bei Problemen helfen sollen. An Orten, an denen es darum geht, Geld für spirituelle Erkenntnisse zu verdienen, hilft es vielleicht bei psychologischen Bedürfnissen. Spiritualität kann dort nicht sein. Auch sind Angebote, die einen plötzlichen Lebenswandel durch wenige Handlungen versprechen, nicht seriös. Kann man Dinge in Gold verwandeln? Die Kabbalah ist keine Alchemie, sondern ein Weg, tatsächlich ein Mensch zu werden, ein Mensch mit der Eigenschaft des Schöpfers. Was hat es mit der Zahlenmystik auf sich? Eduard und Michael erklären es. Klar ist: Ein Mensch soll mit beiden Beinen und allen fünf Sinnen auf der Erde stehen und kann sich von dort aus auf die Quelle des Lebens ausrichten. Dabei kann jeder Mensch einen sechsten Sinn entwickeln. Der sechste Sinn offenbart die spirituellen Gesetze. Es ist der Sinn des Gebens. Deshalb wird die Kabbalah eine Erkenntniswissenschaft genannt: Denn Du selbst bist das Untersuchungsobjekt. Aus Deiner eigenen Erfahrung heraus gestaltest Du die Reise. Wie zeigt sich dabei die Spiritualität, wenn sie doch ein unsichtbares Land ist? Spiritualität offenbart sich in der zwischenmenschlichen Beziehung. In der Verbindung wird das Unsichtbare spürbar. Bis heute halten sich einige Mythen. Jetzt können sie gehen. Denn die Zeit ist gekommen, dass alle Menschen die Weisheit nutzen können, um sich selbst auf den Weg zu machen und eine eigene Antwort auf die Frage zu finden: Warum sind wir hier? Schreibt uns auf unsere Mail

  6. Sep 27 ·  Video

    Folge 2: Eine Landkarte zur Spiritualität | Warum sind wir hier?

    Was ist Spiritualität? Wie finden wir den Weg dahin? Wie können wir in Kontakt mit der Quelle kommen? In dieser Episode entfalten Eduard und Michael eine Landkarte der Spiritualität. Es gibt einen Schöpfer. Es gibt ein Geschöpf. Und es gibt einen Weg des Geschöpfes zum Schöpfer. In der Begegnung der beiden wartet ein Geschenk. Wir nennen es Licht. Wir leben in einer Welt voller Licht. Warum nehmen wir bei einem Blick in die Welt oft nur Dunkelheit wahr? Was uns fehlt, ist die Wahrnehmung, was in der Dunkelheit auf uns wartet. Denn wir nehmen die Wirklichkeit mit unserer egoistischen Absicht wahr. Kabbalah heißt „empfangen“. Die Weisheit der Kabbalah lehrt uns, wie wir den Willen, für uns selbst zu empfangen, in die Eigenschaft der höheren Kraft umwandeln, die uns geschaffen hat: in den Willen zu geben. Wir sollen uns dabei nicht nur vorstellen, was diese Quelle ist, als Licht, als Fülle, sondern damit tatsächlich eine Erfahrung machen. In unserer Welt gibt es das Verlangen nach Essen, Sex, Familie, Geld, Macht. Diese Verlangen dauern an, bis in einem Menschen das Verlangen entsteht, die Ursachen des eigenen Daseins herauszufinden. Was ist das Leben für ein Geschenk? Dadurch führt uns der Schöpfer dazu, uns auf die Suche nach dem Gebenden der Geschenke zu machen. Der Schöpfer möchte uns alles geben, was als Geschenk auf uns wartet. Wir sind entstanden aus Liebe. Um dies zu erfahren, reicht es aus, sich zu fragen, was der Sinn des Lebens ist. Dann beginnt die Reise. Auf dem Weg lernen wir die Stufen des Lebens kennen: bewegungslos (Steine, Berge), pflanzlich (Gräser, Bäume), tierisch (von der Ameise bis zum Elefanten) und sprechend: der Mensch. Auf der Landkarte dieses unbekannten Landes gibt es Meilensteine, Wegweiser und wertvolle Instrumente, die uns orientieren, um zur Quelle zu kommen. Sie sind notwendig, denn in der Spiritualität gibt es keine Zeit und keinen Raum. Wie können wir dann die Distanz zur Quelle überbrücken? Indem wir ihr ähnlich werden. Wir brauchen dabei nicht das Ego zu verkleinern, um weniger Verlangen nach Dingen in der Welt zu haben. Stattdessen kann jeder mit seinen Verlangen arbeiten: Das Verlangen wurde Dir vom Schöpfer gegeben. Nutze es, mit der richtigen Absicht, mit der Absicht, die auch die Quelle hat: der Absicht zu geben. Dadurch erlangen wir eine Gleichheit der Form mit dem Schöpfer, eine Gleichheit der Eigenschaften des Schöpfers. Auf der Reise dahin können wir wie bei einem Radio die richtige Frequenz einrichten, um die Sendung von der Quelle zu empfangen. Damit wir die richtige Frequenz finden, die uns führt, gibt es seit Tausenden Jahren authentische heilige Schriften. Um diese Schriften entziffern zu können, brauchen wir weise Lehrer und eine gute Umgebung. Wie kann ein Mensch die Bücher, Lehrer und Weggefährten finden, die den Weg weisen? Das Herz führt uns dabei. Der wichtigste Treibstoff ist dabei die Sehnsucht. Schreibt uns auf unsere Mail

  7. Sep 22 ·  Video

    Folge 1: Das Glück an der Quelle | Warum sind wir hier?

    Jeder von uns hat eine bestimmte Aufgabe auf der Erde. Darin ist jeder einzigartig.  Denn der Teil, den Du der Menschheit geben kannst, kann einzig und alleine von Dir kommen. Doch Deine Einzigartigkeit zu finden, geht nur gemeinsam. Gemeinsam können wir eine höhere Stufe des Glücks finden und aus der Quelle, die uns geschaffen hat, die Fülle empfangen, um sie weiterzugeben.  In der ersten Episode von „Warum sind wir hier?“ erforschen Eduard und Michael, wohin uns der Weg bringt, der vor 6000 Jahren mit der Kabbalah begann.  Aus dieser ursprünglichen Weisheit entstanden zahlreiche spirituelle Traditionen und Religionen, die wir bis heute in der Welt des 21. Jahrhunderts kennen. Die Kabbalah lädt zu einem nie dagewesene Einblick in die Höheren Welten ein und weist den Pfad dahin. Dabei würdigt sie jede Religion und kulturelle Tradition, die wir auf der Erde kennen, und bietet eine Orientierung:  Was sind spirituelle Eigenschaften? Welche Kräfte helfen uns? Wie können wir jenseits von menschlicher und künstlicher Intelligenz zu einer spirituellen Intelligenz gelangen? Es ist ein Weg für Herz und Verstand, auf dem jeder Mensch eigene Erfahrungen macht.  Denn es geht nicht darum, Fremdes zu glauben, sondern den Weg zur Quelle selbst zu erkennen, damit er zum eigenen Weg wird. Die Schritte dahin verlaufen in Gegensätzen von Nacht und Tag, Freude und Leid, in der die Liebe und der Hass ihren Platz haben –– und sie führen nach und nach zu einem tiefen Verständnis von der ursächlichen Kraft, die hinter all diesen Kräften steht. Zur Quelle des Lebens zu gelangen und mit ihr verbunden sein –– das ist das Ziel der Reise und eine einzigartige Erfahrung des Glücks. Wie können auch andere Menschen vom Wasser des Lebens schöpfen? Eduard und Michael beleuchten die Schönheit und Herausforderungen, die Menschen jeden Tag erleben, damit wir gemeinsam die Frage erforschen, die vielleicht einmal die gesamte Menschheit bewegt: Warum sind wir hier? Bevor es darauf eine Antwort geben kann, steht eine Entscheidung.  Jeder Mensch muss für sich heraus finden: Was ist mir wichtig im Leben? Das ist der Beginn der Reise zur Spiritualität. Schreibt uns auf unsere Mail

    Folge 1: Das Glück an der Quelle | Warum sind wir hier?

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Warum sind wir hier? Ein Podcast für spirituelle Intelligenz des Herzens. Was ist Spiritualität? Welche Qualitäten und Kräfte führen uns zur Quelle zurück, die uns erschuf? In diesem Podcast erforschen Eduard und Michael einen Weg, der vor 6000 Jahren begann: Aus der Weisheit der Kabbala entstanden spirituelle Traditionen und Religionen, die wir bis heute in der Welt des 21. Jahrhunderts kennen. Die Kabbala würdigt dabei jede Religion und Tradition und bietet eine Orientierung: Was sind spirituelle Eigenschaften? Wie können wir jenseits von menschlicher und künstlicher Intelligenz zu einer spirituellen Intelligenz gelangen? Es ist ein Weg für Herz und Verstand, auf dem jeder Mensch eigene Erfahrungen macht. Denn es geht nicht darum, Fremdes zu glauben, sondern den Weg zur Quelle selbst zu erkennen, damit er zum eigenen Weg wird. Kabbala-Lehrer Eduard und Kabbala-Moderator Michael beleuchten die Herausforderungen, die Menschen jeden Tag erleben, damit wir gemeinsam eine Antwort auf die Frage finden, die die gesamte Menschheit bewegt: Warum sind wir hier?