Inspect & Impact

Marc Löffler

Inspect & Impact – mit Marc Löffler ist der Podcast für alle, die echte Wirkung erzeugen wollen. Nicht agiles Theater. Nicht mehr Output. Sondern Impact. Ohne Filter. Ohne Buzzwords. Ohne Dogma. Marc Löffler bringt über 20 Jahre Erfahrung aus Transformationen, Leadership und Teamcoaching mit – und ist überzeugt: Es ist egal, welches Framework Du nutzt. Was zählt, ist, ehrlich hinzuschauen, was wirklich ist (Inspect), und dann das zu tun, was wirklich wirkt (Impact). Gerade jetzt, wo KI tonnenweise Output möglich macht, wird die entscheidende Frage wichtiger denn je: Was hat den größten Hebel – für Dich, Dein Team, Deine Organisation? In jeder Folge bekommst Du: ungeschönte Einblicke in reale Transformationen Werkzeuge, die wirklich wirken – Framework egal systemische Perspektiven auf Teams, Organisation und KI Klartext über Leadership, Change und Zusammenarbeit praktische Impulse für alle, die vom Output-Wahn zu echtem Outcome wollen Ehrlich, direkt und sofort nutzbar. Für einen Standort, der wieder zeigt, was er kann. Neue Folge jeden Dienstag.

  1. 19h ago

    Was ist die eine Sache, die heute den größten Impact hätte?

    Du bist hier richtig: Aus Agile Unfiltered ist Inspect & Impact geworden, gleicher Feed, gleicher Marc. Neuer Name, erste Folge: Willkommen bei Inspect & Impact. Aus Agile Unfiltered ist etwas Neues geworden — und in dieser Pilotfolge erfährst Du, warum. Vielleicht kennst Du das: Der Kopf ist voll, die Liste länger als der Tag, und Du weißt nicht, womit anfangen. So ging es mir heute Morgen wieder. Die eine Frage, die mich da rausholt, ist immer dieselbe — und genau um sie dreht sich diese Folge. Fragen, um die es geht: Warum heißt dieser Podcast ab jetzt Inspect & Impact — und warum ist das kein kosmetischer Anstrich, sondern eine Konsequenz? Was ist die eine Sache, die Du heute tun kannst, sodass alles andere leichter oder überflüssig wird? Warum ist Fokus kein Zeitmanagement-Trick, sondern eine Entscheidung darüber, was Du nicht tust? Wieso verschärft KI das Problem, statt es zu lösen — mehr Output, mehr Lärm, aber mehr Wirkung? Was haben 500 Features, von denen der Kunde drei braucht, mit Deinem eigenen Arbeitstag zu tun? Und warum wird Impact gerade jetzt, in der Krise, vom Nice-to-have zur Überlebensfrage? Inspiriert unter anderem von Gary Kellers „The One Thing" — und von allem, was mir 1.500 Menschen in meiner Umfrage über die letzten Monate geschrieben haben. Meine kleine Hausaufgabe für Dich: Stell Dir morgen früh diese eine Frage, bevor Du irgendetwas anderes tust. Das ist neu: Auch meine Community heißt jetzt Inspect & Impact — breiter, Richtung Team- und Organisationsentwicklung, für alle, die echten Impact erzeugen wollen statt agiles Theater weiterzuspielen. Im November treffen wir uns wieder zum großen Open Space in Rückersbach und schreiben gemeinsam ein Inspect-&-Impact-Manifest. Wenn Du dabei sein willst: einfach bei mir melden. Mehr von mir & Einstieg in die Community: https://marcloeffler.eu · LinkedIn Der erste Schritt, Deinen Wert an Wirkung zu koppeln — das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): → https://www.digistore24.com/product/702505

  2. Sep 8

    Back to Basics — was bleibt und was jetzt kommt

    Das ist das Finale einer Reise. Elf Wochen lang habe ich Dich durch das geführt, was mir meine Community in einer Umfrage geschrieben hat — rund 1.500 Menschen habe ich gefragt. Heute ziehe ich den Schlussstrich. Und mache gleichzeitig einen Anfang. Denn wenn ich alles wegnehme, was wir in diesen Wochen besprochen haben, bleibt ein überraschend kleiner, harter Kern. Und der ist wichtiger denn je. Fragen, um die es geht: Was von „agil" bleibt eigentlich übrig, wenn KI den ganzen Rest schneller macht? Warum war das hier nie eine Methodenkrise — sondern immer etwas anderes? Welche Grundfähigkeiten kannst Du gerade nicht wegprompten — und warum entscheiden genau die künftig über Deinen Wert? Wieso reicht Impact alle zwei Jahre nicht mehr — sondern muss alle zwei Tage passieren? Und was hat sich dadurch an dem verändert, wie ich selbst weiterarbeite? Und jetzt kommt das Neue: Ab nächster Woche heißt dieser Podcast nicht mehr Agile Unfiltered, sondern Inspect & Impact. Auch meine Community trägt jetzt diesen Namen — breiter aufgestellt, Richtung Team- und vor allem Organisationsentwicklung, für alle, die echten Impact erzeugen wollen statt agiles Theater weiterzuspielen. Mir ist dabei egal, welches Tool, welches Framework Du nutzt. Wenn es Wirkung bringt und Dich wettbewerbsfähig hält, ist es das richtige. Wenn nicht, gehört es weg. Danke an alle, die bei der Umfrage mitgemacht haben — Ihr wart der Rohstoff für elf Folgen. Mehr von mir & Einstieg in die Community: https://marcloeffler.eu · LinkedIn Der erste Schritt, Deinen Wert an Wirkung zu koppeln — das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): → https://www.digistore24.com/product/702505

  3. Sep 1

    Boris Gloger: Kein Recht auf Gehorsam

    Zurück aus der Sommerpause — und ich sitze zum ersten Mal seit Langem wieder nicht allein am Mikro. Zu Gast ist Boris Gloger, einer der prägenden Köpfe der agilen Szene im deutschsprachigen Raum. Sein erster Auftritt bei mir war Folge 50 — jetzt ist die sechste Auflage seines Scrum-Buchs der Anlass für ein ehrliches Gespräch darüber, was in 25 Jahren Agilität gelungen ist und was eben nicht. Fragen, um die es geht: Warum braucht es 2026 überhaupt noch ein Scrum-Buch — wo der Prozess doch längst zu Ende beschrieben ist? Was meint Boris mit „kein Recht auf Gehorsam" — und warum kommt Innovation nur, wenn jemand die Regeln nicht befolgt? Warum sind unsere agilen Tools mit den Jahren wirkungsloser geworden, obwohl sie inzwischen jeder kennt? Wieso ist ein Task Board eigentlich ein Fieberthermometer — und was passiert, wenn man es als Arbeitsvorschrift missbraucht? Kriegt ein Scrum Master seinen Auftrag — oder muss er ihn selbst erzeugen? Warum ist gerade jetzt, mit KI, der Moment, für den die agile Szene 20 Jahre lang alles vorbereitet hat — und warum verpassen wir ihn womöglich? Und was hat eine römische Uhr mit den sechs Ebenen einer gelungenen Transformation zu tun? Ein Gespräch über Diagnosewerkzeuge statt Prozess-Voodoo, über den Mut zur Auftragsklärung — und über die vielleicht wichtigste Frage zum Schluss: Warum sich das Bleiben in einem System, das nicht will, selten lohnt. Zu Gast: Boris Gloger Mehr von mir: https://marcloeffler.eu · LinkedIn Das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): → https://www.digistore24.com/product/702505

  4. Jul 28

    Die Teams glauben nicht, was Du sagst — sie glauben, was Du belohnst

    „Das Top-Management ist immer noch im Taylorismus gefangen. Es unterstützt Agilität mit Worten, handelt aber widersprüchlich." So stand es in meiner Umfrage. Jetzt könnte ich eine Folge machen, in der ich aufs Management eindresche. Mache ich nicht — das wäre zu einfach und ändert nichts. Heute drehe ich stattdessen die Kamera nach oben und frage: Warum tun selbst Führungskräfte, die es ernst meinen, am Ende doch das Gegenteil? Der Twist dabei: In meiner Umfrage hat eine Geschäftsführung den „Rückfall in klassische Denk- und Handlungsmuster" selbst zugegeben. Das war kein Coach, der schimpft — das war die Spitze, die sich selbst durchschaut hat. Worum es geht: Die Sammlung der Widersprüche: „Werdet selbstorganisiert" — aber jede Entscheidung geht weiter hoch. „Sagt uns die Wahrheit" — und wer sie sagt, kriegt Ärger. „Wir brauchen Vertrauen" — und daneben läuft die Anwesenheitskontrolle. Mein Goldfisch-Problem: Du hältst Menschen jahrzehntelang im Goldfischglas, wirfst sie dann in den agilen Ozean und wunderst Dich, dass sie nicht schwimmen. Mein Merksatz: Die Teams glauben nicht, was Du sagst. Sie glauben, was Du belohnst. Warum es passiert — und warum es meist keine Heuchelei ist: unveränderte Belohnungssysteme, Boni auf Einzelziele, beförderte Helden. Wer Helden belohnt, bekommt Helden. Das Sandwich-Problem: Das Mittelmanagement soll Macht abgeben und wird gleichzeitig an alten KPIs gemessen. Die sind nicht die Täter — die sind eingeklemmt. Warum in der Krise alle zurück in alte Muster fallen — obwohl es in einer komplexen Welt gerade keine Best Practices gibt. Meine Kritik an der akademisierten agilen Beratung: Schöne Theorien und neue Frameworks helfen niemandem, dessen Hütte gerade brennt. Die Fahrrad-Analogie: Zwei Tage Basistraining ist wie einem Kind einen Film übers Fahrradfahren zeigen — und dann erwarten, dass es fährt. Was Du als Führungskraft tun kannst: Nicht mehr predigen. Einen Widerspruch auflösen, sichtbar. Das schlägt zehn Grundsatzreden. (Auch eine Klopp-Brandrede verpufft, wenn keine Taten folgen — Strohfeuer statt Lagerfeuer.) Vertrauen baust Du durch eine Entscheidung, die Du nachweislich abgegeben und nicht zurückgeholt hast. Ich habe erlebt, was passiert, wenn ein Chef seine Product Owner dauernd überstimmt: Irgendwann fragt sie keiner mehr — und irgendwann sind sie weg. Schau in Dein eigenes System: Wofür bekommen die Leute bei Euch tatsächlich Anerkennung? Das ist Eure echte Kultur, nicht das Plakat an der Wand. Und wenn Du es nicht ändern kannst, weil das System über Dir es nicht zulässt: Sag es laut. Ehrlichkeit über Grenzen schlägt Versprechen, die Du nicht hältst. Was Du in einer agilen Rolle tun kannst: Hör auf, die Führung bekehren zu wollen. Fang an, sie zu entlasten. Widersprüche sachlich benennen, nicht vorwurfsvoll: „Wir verlangen X und belohnen Y — was davon soll gelten?" Sieh das Mittelmanagement als Verbündeten, nicht als Feindbild. Die sitzen im gleichen Loch wie Du. Sprich die Sprache, die oben ankommt: Wirkung und Risiko, nicht Werte und Prinzipien. Schreib mir: Welcher Widerspruch nervt Dich gerade am meisten — von oben oder bei Dir selbst? marc@marcloeffler.eu Das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): Wer die Führung erreichen will, muss zuerst ihre Sprache sprechen. Genau dafür gibt es darin den Brückenschlag-Teil: https://www.digistore24.com/product/702505  Links: Workbook: https://www.digistore24.com/product/702505  Kontakt & Unterstützung: marcloeffler.eu · LinkedIn Podcast abonnieren und gern 5 Sterne auf Spotify.

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Inspect & Impact – mit Marc Löffler ist der Podcast für alle, die echte Wirkung erzeugen wollen. Nicht agiles Theater. Nicht mehr Output. Sondern Impact. Ohne Filter. Ohne Buzzwords. Ohne Dogma. Marc Löffler bringt über 20 Jahre Erfahrung aus Transformationen, Leadership und Teamcoaching mit – und ist überzeugt: Es ist egal, welches Framework Du nutzt. Was zählt, ist, ehrlich hinzuschauen, was wirklich ist (Inspect), und dann das zu tun, was wirklich wirkt (Impact). Gerade jetzt, wo KI tonnenweise Output möglich macht, wird die entscheidende Frage wichtiger denn je: Was hat den größten Hebel – für Dich, Dein Team, Deine Organisation? In jeder Folge bekommst Du: ungeschönte Einblicke in reale Transformationen Werkzeuge, die wirklich wirken – Framework egal systemische Perspektiven auf Teams, Organisation und KI Klartext über Leadership, Change und Zusammenarbeit praktische Impulse für alle, die vom Output-Wahn zu echtem Outcome wollen Ehrlich, direkt und sofort nutzbar. Für einen Standort, der wieder zeigt, was er kann. Neue Folge jeden Dienstag.

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