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    IO CAST #20 - LMB

    IO CAST #20 - LMB

    https://www.facebook.com/events/1677878462339569/?active_tab=discussion

    • 1 hr 1 min
    IO CAST #019 - DJ MINUSMINUS

    IO CAST #019 - DJ MINUSMINUS

    [der text kommt mal wieder spaeter...]

    https://www.facebook.com/events/514182735687633/

    • 1 hr 30 min
    IO CAST #018 - KIM BROWN

    IO CAST #018 - KIM BROWN

    [der text kommt spaeter...]


    TRACKLIST:

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    • 1 hr 12 min
    IO CAST #017 - POWER SUFF GIRLS

    IO CAST #017 - POWER SUFF GIRLS

    melina und puneh kennen sich seit ungefaehr tausend jahren und waren mit 14 das erste mal gemeinsam so richtig blau, was aber nicht weiter schlimm gewesen zu sein schien. punehs papa musste melina zwar dann nach hause fahren, aber auszer einem “na ihr zwei schnappsnasen!” schien es von elterlicher seite keine weitere kritik zu geben, was vermuten laesst, dass die beiden schon in jungen jahren ziemlich versiert darin waren, sich professionell die kante zu geben.

    

die power suff girls stellen die alkoholinduziert-feministische speerspitze der allseits beliebten hamburger ill-crew. neben dem ueblichen hauptbeschaeftigungsfeld der markenrechtsverletzung gehoert zu ihren kernkompetenzen erst mal alles scheisze zu finden und das auf schwindelerregend hohem niveau. megasympathisch, oder? trotzdessen sie auf fast allen bildern im netz groszkaliebrige waffen ins objektiv halten, ballern sie laut eigener aussage am liebsten mit stoff und koennen besser schieszen als der rest der crew.



    bei diesen offensichtlichen parallelen brauche ich zur leipzig-hamburg-connection eigentlich nichts mehr sagen. verstaendlicherweise sind die beiden IO-fans, ihr lieblingsausflugsort ist das ifz und berlin gehoert zu den oben genannten dingen, die fuer scheisze befunden werden. vor allem auch, weil puneh mal zwei kaninchen hatte, die aber auf dem fischmarkt wieder verkauft wurden, weil puneh doch keinen bock mehr hatte und melina nach wie vor zwei ratten hat die ANTI und EIS heiszen. noch fragen? waehrend die power suff girls darauf warten, dass der gin-tonic-hype endlich von der kuestennebelflut abgeloest wird, gilt weiterhin: get suff or die tryin! power suff girls sind wichtiger als doitschland (und momo) und zu dritt auflegen ist scheisze!

    TRACKLIST:

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    • 1 hr 7 min
    IO CAST #016 - CVBOX

    IO CAST #016 - CVBOX

    mit der kommunikation ist das immer so eine sache. jede nachricht hat vier ecken und der empfaenger ist in den kreisen, in denen wir verkehren, auf mindestens einem ohr taub. manche reden manchmal so schnell, dass der sinn nicht mehr hinterherkommt und wenn ueberhaupt, nur mit langer hallfahne serviert wird, andere nuscheln so schlimm, dass das grundrauschen den groszen teil des nutzsignals kaschiert. einige gespraeche bestehen daraus, dass sich die teilnehmenden so lange gegenseitig "was?" fragen und jeweils mit “was?” selbst beantworten bis die eine nicht mehr weisz, warum der andere ueberhaupt noch zu hoert. verlagern wir das ganze in den digitalen bereich, verschlimmert sich die situation exponentiell. zwischen freitag und dienstag wird der groszteil der versendeten kurznachrichten von den empfangenden gelesen, indem das nicht prefaerierte auge mit der hand verdeckt wird und das ultrahochaufloesende display zwischen einer armlaenge abstand und nasenspitze oszilliert, um zufaelligerweise an einem punkt vorbeizukommen, an der die fokusfunktion die x-achse schneidet. die abtastrate beim emailempfang nimmt so weit ab, dass eine rekonstruktion der urspruenglichen wellenform unmoeglich wird und von telegram bis snapchat steht alles auf “nicht stoeren”.

    ich hab cvbox eine email mit ein paar dummen fragen geschickt und auf viele dumme antworten gehofft, aus denen ich gueterzuglange schachtelsaetze bauen kann, aber auch gleich angemerkt, dass ich mich dem ueblich vorherschenden abgabedruck ausnahmsweise mal nicht unterwerfen wollen wuerde, da ich gerade urlaub mache. das internet sei hier unbeschreiblich langsam und der sonne dabei zuzuschauen, wie sie von links nach rechts einmal das sichtfeld des barancos durchlaeuft, wird an unterhaltungswert von einem stockenden ladebalken nicht im geringsten aufgewogen. obwohl cvbox mich gar nicht kennt, hat er mich erstaunlich gut verstanden und mir erst zwei tage vor dem angedachten veroeffentlichungsdatum geantwortet. das finde ich schwer sympathisch - schlieszlich gehe ich montags gar nicht und sonst nur aeuszerst ungern ans telefon und beantworte alle schriftlichen anfragen nur selten bis sporadisch oder mit bildern von meinem gesicht. das ist also, wie wir ueblicherweise sagen, mal wieder richtig gut gelaufen.

    cvbox hat gerade ein album auf dem dresdener label uncanny valley veroeffentlicht. wann das genau passiert ist und wie viel es kostet, finde ich leider nicht heraus, da safari mir alle suchanfragen mit “Safari Can´t Open the Page” beantwortet. den titel habe ich mir gluecklicherweise gemerkt und kann daher mit meinem lieblingszungenbrecher von janosch abschlieszen:

    “im dichten fichtendickicht nicken dicke fichten tuechtig.

    Das Album bei Bandcamp:
    https://uncannyvalleyrec.bandcamp.com/album/so-ist-es-im-nadelwald

    • 1 hr 37 min
    IO CAST #015 - THE PEERGROUP

    IO CAST #015 - THE PEERGROUP

    warum das nun alles so gekommen ist, laesst sich - im gegensatz zu den meisten groszen liebesgeschichten, bei denen der angeblich magischen initialzuendung immer mehr gewicht zugerechnet wird, als der darauf folgenden dauerbrandstufe - im nachgang nicht mehr so genau verifizieren. tine ist mir kurz nach der garderobe im ://about blank von ria mit den worten “das ist tine. tine ist super!” vorgestellt worden. unseren wirklich verbindenden moment hatten wir, als ich das vergnuegen hatte, tine beim ifz opening als letzten act waehrend meiner ersten nightmanagerschicht relativ erfolglos zum aufhoeren zu bewegen. tine hat einfach eine platte nach der anderen gespielt und ich stand da und habe boese geguckt, womit wir beide jeweils in der disziplin gegeneinander angetreten sind, in der wir am besten sind.

    krausi habe ich vermutlich das erste mal auf einer von kugels parties im kanal 30 aktiv wahrgenommen, als er mit fuenf kannen und einem beschissenen pult ueber mehrere stunden hinweg mit einem noch heute beeindruckend stoischen gesamtzustand licht fuer frithjof, mich und bis zu 20 weitere anwesende gemacht hat. bis auf unseren wunsch, dass ihm mal jemand mitteilt, dass er nicht immer diese beschissene schirmmuetze aufsetzen soll, weil er damit aussieht wie ein dreizehnjaehriger, den jemand am hinteren ende des floors mit der aufgabe darauf zu achten, dass die musik nicht ausgeht, abgestellt hat, halten wir auch auf ihn nur die groeszten uns verfuegbaren stuecke. dass dies auf gegenseitigkeit beruht, laesst sich gut dadurch beweisen, dass die beiden, als sie das erste mal fuer uns in der angerstrasze gespielt haben, ihr anrecht auf diesen slot damit begruendet haben, dass bei uns immer so herzerwaermender, gegenseitiger crewsupport herrschen wuerde und ebendiesen auch fuer sich eingefordert haben.

    der leipziger technoduolith steht inzwischen seit addierten drei dekaden zu jeder erdenklichen tageszeit vor jeder erdenklichen crowd und kann dank weitreichender expertise jede floorgroesze vom kleinen in der ostapotheke bis zum groszen im ifz fuer jede angedachte spieldauer auf allen erdenklichen leveln unterhalten. auch auszerhalb muffig-nasser technohoehlen aueszern sie ihre professionelle meinung immer im richtigen moment: waehrend man in einer nicht naeher bestimmten ecke ueber einen muelleimer gebeugt sitzt und mit leicht schielendem blick versucht, den boden des eimers als letzten verbleibenden fixpunkt zu etablieren, um doch noch zu verhindern, sich orientierungslos in alle himmelrichtungen uebergeben zu muessen, bekommt man ein “wenigstens einer, der hier alles gibt!” zu hoeren. steht man wiederum mit angenehm verwaschener artikulation an einer nicht naeher bestimmten groszen bar und lamentiert ueber eventuell anstehende konsumpausen, fuehrt einem der hinweis man solle beim dicht sein das dicht sein nicht vergessen vor augen, dass man es hier mit absoluten vollprofis zu tun hat, deren jahrelange technoerfahrung einem in jeder lebenslage das gefuehl vermittelt, dass jetzt nichts schlimmes mehr passieren koenne.


    mein absoluter the peergroup-lieblingsmoment hat erst vorneulich in einem nicht naeher bestimmten backstage stattgefunden. fr. jpla und qiu sitzen vor ihrem gig voellig unbeweglich auf der niedrig-erhoehten couch neben dem funktionslosen waschbecken und fixieren beide mit ausdrucksloser miene minutenlang den gleichen punkt leicht ueber dem funktionslosen kuehlschrank an der gegenueberliegenden wand und huellen sich gemeinsam in intensives schweigen. als ich es nach einer halben stunde nicht mehr aushalte und versuche, mich mit einem “und was geht bei euch so?” nach ihrem derzeitigen befinden zu erkundigen, erhalte ich von beiden unisono ein nuechternes “wir bereiten uns vor” zur antwort. wie mensch die beiden nicht lieben kann, ist mir wirklich schleierhaft.

    without further ado: sechs stunden, sechze

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